Russland und alles was dazu gehört
Moderatoren: ulysses, Montesquieu
- Colonel Chris
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- Azrael
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Werter deltadagger, ob man jetzt von der offiziellen Prognose oder der der Prepper (zumindest der scheinbar nicht ganz durchgedrehten Fraktion) ausgeht:
Ist es nicht ein wenig optimistisch anzunehmen, dass es dann noch einen Staat gibt, der einen retten könnte?
Es gibt doch dann höchstens ein paar Regierungsvertreter, die selber irgendwo in einem Bunker hocken, ohne Kontakt zur Außenwelt und wer weiß, ob dann überhaupt noch staatliche Behörden übrig sind, die diese Reste einer Regierung organisieren könnte, um Menschen zu helfen.
Ich persönlich gehe davon aus, dass nach einem Atomkrieg es erstmal für sehr, sehr lange Zeit keine organisierten Regierungen geben wird, jedenfalls nicht auf der Nordhalbkugel.
Wenn ein Atomkrieg so großen Schaden an der Ozon-Schicht global anrichtet, dass das Leben auf der Erdoberfläche unmöglich wird, dann wohl auch nach einer Weile nicht mehr auf der Südhalbkugel.
Ein Staat braucht ja bekanntlich Staatsgebiet, Staatsgewalt und Staatsvolk. Wenn der überwältigende Großteil der Weltbevölkerung im atomaren Feuer oder an den Hungerkrisen oder an der kosmischen Strahlung danach draufgeht, gibt es kaum noch ein Staatsvolk. Die Staatsgewalt bricht dann schlicht aus Mangel an Menschen und Koordination zusammen. Die Frage nach dem Staatsgebiet wird dann auch irrelevant, weil sich schlicht nicht mehr Menschen in dem Ausmaß begegnen werden, dass man Staatsgrenzen und damit ein Staatsgebiet definieren müsste.
Also komme ich zu dem Schluss, dass mit der aktuellen Technologie ein Überleben eines Atomkrieges und seiner Nachwirkungen schlicht unmöglich ist, ob man jetzt direkt im atomaren Feuer oder der Strahlung draufgeht oder danach an Hunger, Kälte oder kosmischer Strahlung. Jedenfalls nicht an der Erdoberfläche oder im Erdreich.
Komplett abgefahrener Gedanke: Es ginge dann wohl nur unter der Meeresoberfläche, da das Meer gegen die kosmische Strahlung abschirmt, in Form von Bunkern mit Unterwasserzugang zum Meer, sodass man sich mit Fischen und Algen ernähren könnte. Vielleicht mit Schutzausrüstung Gezeitenkraftwerke an der Oberfläche errichten oder irgendwie anders Wasserkraft zur Energieerzeugung nutzbar machen.
Da aber unser Land, wie viele Länder, selbst die wenigen Bevölkerungsschutzmaßnahmen, die es gab, in der Hinsicht weitestgehend abgebaut hat und es niemals, meines Wissens nach, ein Programm gab, um so etwas zu erschaffen, gehe ich davon aus, dass wir, gelinde gesagt, am Arsch sind als Spezies.
Denn mit einem Putin am Ruder in Russland, der ständig mit den Atombomben droht... irgendwann wird er wohl Ernst machen, er scheint ja gerade wieder herbeizufantasieren, dass wir angeblich Kaliningrad abschneiden wollen würden.
Gleichzeitig kann man natürlich nicht auf Putins Forderungen eingehen und sich einschüchtern lassen, dann gibts den Ärger und das Blutvergießen einfach nur später. Roosevelt Jr. sagte schon: "No man can tame a tiger into a kitten by stroking it. There can be no appeasement with ruthlessness. There can be no reasoning with an incendiary bomb."
In dem Sinne beantwortet es auch die Frage, die ihr in den Raum gestellt habt, werter deltadagger, dass die Entscheidung bei jedem Individuum läge, was man als Vorbereitung unternimmt: Lohnt nicht, wir gehen dann eh drauf, ob früher oder später, gibt da keine Hoffnung auf Überleben auf der Nordhalbkugel.
Allerhöchstens auf der Südhalbkugel, aber auch da wohl mit sehr großem Massensterben der Menschen.
Ich hab nicht die finanziellen Ressourcen, um nach Neuseeland auszuwandern und mir da ein neues Leben aufzubauen, dann werde ich den Atomtod wohl tolerieren müssen.
Ist es nicht ein wenig optimistisch anzunehmen, dass es dann noch einen Staat gibt, der einen retten könnte?
Es gibt doch dann höchstens ein paar Regierungsvertreter, die selber irgendwo in einem Bunker hocken, ohne Kontakt zur Außenwelt und wer weiß, ob dann überhaupt noch staatliche Behörden übrig sind, die diese Reste einer Regierung organisieren könnte, um Menschen zu helfen.
Ich persönlich gehe davon aus, dass nach einem Atomkrieg es erstmal für sehr, sehr lange Zeit keine organisierten Regierungen geben wird, jedenfalls nicht auf der Nordhalbkugel.
Wenn ein Atomkrieg so großen Schaden an der Ozon-Schicht global anrichtet, dass das Leben auf der Erdoberfläche unmöglich wird, dann wohl auch nach einer Weile nicht mehr auf der Südhalbkugel.
Ein Staat braucht ja bekanntlich Staatsgebiet, Staatsgewalt und Staatsvolk. Wenn der überwältigende Großteil der Weltbevölkerung im atomaren Feuer oder an den Hungerkrisen oder an der kosmischen Strahlung danach draufgeht, gibt es kaum noch ein Staatsvolk. Die Staatsgewalt bricht dann schlicht aus Mangel an Menschen und Koordination zusammen. Die Frage nach dem Staatsgebiet wird dann auch irrelevant, weil sich schlicht nicht mehr Menschen in dem Ausmaß begegnen werden, dass man Staatsgrenzen und damit ein Staatsgebiet definieren müsste.
Also komme ich zu dem Schluss, dass mit der aktuellen Technologie ein Überleben eines Atomkrieges und seiner Nachwirkungen schlicht unmöglich ist, ob man jetzt direkt im atomaren Feuer oder der Strahlung draufgeht oder danach an Hunger, Kälte oder kosmischer Strahlung. Jedenfalls nicht an der Erdoberfläche oder im Erdreich.
Komplett abgefahrener Gedanke: Es ginge dann wohl nur unter der Meeresoberfläche, da das Meer gegen die kosmische Strahlung abschirmt, in Form von Bunkern mit Unterwasserzugang zum Meer, sodass man sich mit Fischen und Algen ernähren könnte. Vielleicht mit Schutzausrüstung Gezeitenkraftwerke an der Oberfläche errichten oder irgendwie anders Wasserkraft zur Energieerzeugung nutzbar machen.
Da aber unser Land, wie viele Länder, selbst die wenigen Bevölkerungsschutzmaßnahmen, die es gab, in der Hinsicht weitestgehend abgebaut hat und es niemals, meines Wissens nach, ein Programm gab, um so etwas zu erschaffen, gehe ich davon aus, dass wir, gelinde gesagt, am Arsch sind als Spezies.
Denn mit einem Putin am Ruder in Russland, der ständig mit den Atombomben droht... irgendwann wird er wohl Ernst machen, er scheint ja gerade wieder herbeizufantasieren, dass wir angeblich Kaliningrad abschneiden wollen würden.
Gleichzeitig kann man natürlich nicht auf Putins Forderungen eingehen und sich einschüchtern lassen, dann gibts den Ärger und das Blutvergießen einfach nur später. Roosevelt Jr. sagte schon: "No man can tame a tiger into a kitten by stroking it. There can be no appeasement with ruthlessness. There can be no reasoning with an incendiary bomb."
In dem Sinne beantwortet es auch die Frage, die ihr in den Raum gestellt habt, werter deltadagger, dass die Entscheidung bei jedem Individuum läge, was man als Vorbereitung unternimmt: Lohnt nicht, wir gehen dann eh drauf, ob früher oder später, gibt da keine Hoffnung auf Überleben auf der Nordhalbkugel.
Allerhöchstens auf der Südhalbkugel, aber auch da wohl mit sehr großem Massensterben der Menschen.
Ich hab nicht die finanziellen Ressourcen, um nach Neuseeland auszuwandern und mir da ein neues Leben aufzubauen, dann werde ich den Atomtod wohl tolerieren müssen.
- AG_Wittmann
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- X_MasterDave_X
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- Azrael
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In Kiel immerhin ein tatsächlich mögliches Szenario.
In den letzten Jahren, an den Bundeswarntagen, hab ich nie eine Sirene gehört. Meinem Kenntnisstand wurden die nach dem Kalten Krieg zumindest hier alle abgebaut. Man hat aber wohl auch kein Geld in die Hand genommen, wieder welche aufzubauen.
In anderen Großstädten würde man womöglich doch von ein paar übriggebliebenen Sirenen geweckt?
Ist ein zweischneidiges Schwert, wie wir heute lernen durften...
In den letzten Jahren, an den Bundeswarntagen, hab ich nie eine Sirene gehört. Meinem Kenntnisstand wurden die nach dem Kalten Krieg zumindest hier alle abgebaut. Man hat aber wohl auch kein Geld in die Hand genommen, wieder welche aufzubauen.
In anderen Großstädten würde man womöglich doch von ein paar übriggebliebenen Sirenen geweckt?
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- Elvis
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Also ich empfand die Wendung von "Wir werden alle verglühen "zu "wie zähme ich einen Dodo" grundsätzlich schonmal als Fortschritt.Colonel Chris hat geschrieben:Back to topic please.
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- Arminus
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Aber Chris hat schon recht, können wir jetzt endlich wieder über KI-Etikette bei SI diskutieren? 
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Sig off
- Azrael
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- TheBlackSwan
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Wir sind eigentlich nahe am Thema. Was ist Russland schon noch außer Atomwaffen?
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Die Bibliothek der Gary Grigsby's War in the East-Dokumente
Wollt ihr den totalen Krieg? WitE AAR-Guide für Achsenspieler
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- Arminus
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Wenn überhaupt.
Wann beginnen wir jetzt eigentlich mit der Berl- äh Kaliningradblockade?
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- Bigfish
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TheBlackSwan hat geschrieben:Wir sind eigentlich nahe am Thema. Was ist Russland schon noch außer Atomwaffen?
Ein Pest Erreger?
https://www.n-tv.de/panorama/28-jaehrig ... 76335.html
- Taurus
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Erstaunlich, das der Kreml daraus nicht gleich eine Attacke der in der Ukraine versteckten CIA/NATO-Biowaffenlabore gemacht hat. Verschenkte Chance, um endlich eskalieren zu können.
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- Bigfish
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Taurus hat geschrieben:Erstaunlich, das der Kreml daraus nicht gleich eine Attacke der in der Ukraine versteckten CIA/NATO-Biowaffenlabore gemacht hat. Verschenkte Chance, um endlich eskalieren zu können.![]()
Dann hätte der Kreml eingestehen müssen, dass er das nicht verhindern konnte!
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- Setsches
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Die Pest feiert Comeback! Aktuell sind 5 Krankenhäuser abgeriegelt. Was man bei der üblichen Informationsstrategie der ruzzen davon halten kann... Wenn die das zugeben, wie schlimm ist es dann wirklich?
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Remember, remember the 7th of September!
#NAFO expansion is non-negotiable!
Support your local OSINT!
- deltadagger
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Ich gliedere das mal ins off topic in einem neuen Thread ausAzrael hat geschrieben:Werter deltadagger, ob man jetzt von der offiziellen Prognose oder der der Prepper (zumindest der scheinbar nicht ganz durchgedrehten Fraktion) ausgeht:
Ist es nicht ein wenig optimistisch anzunehmen, dass es dann noch einen Staat gibt, der einen retten könnte?
Es gibt doch dann höchstens ein paar Regierungsvertreter, die selber irgendwo in einem Bunker hocken, ohne Kontakt zur Außenwelt und wer weiß, ob dann überhaupt noch staatliche Behörden übrig sind, die diese Reste einer Regierung organisieren könnte, um Menschen zu helfen.
Ich persönlich gehe davon aus, dass nach einem Atomkrieg es erstmal für sehr, sehr lange Zeit keine organisierten Regierungen geben wird, jedenfalls nicht auf der Nordhalbkugel.
Wenn ein Atomkrieg so großen Schaden an der Ozon-Schicht global anrichtet, dass das Leben auf der Erdoberfläche unmöglich wird, dann wohl auch nach einer Weile nicht mehr auf der Südhalbkugel.
Ein Staat braucht ja bekanntlich Staatsgebiet, Staatsgewalt und Staatsvolk. Wenn der überwältigende Großteil der Weltbevölkerung im atomaren Feuer oder an den Hungerkrisen oder an der kosmischen Strahlung danach draufgeht, gibt es kaum noch ein Staatsvolk. Die Staatsgewalt bricht dann schlicht aus Mangel an Menschen und Koordination zusammen. Die Frage nach dem Staatsgebiet wird dann auch irrelevant, weil sich schlicht nicht mehr Menschen in dem Ausmaß begegnen werden, dass man Staatsgrenzen und damit ein Staatsgebiet definieren müsste.
Also komme ich zu dem Schluss, dass mit der aktuellen Technologie ein Überleben eines Atomkrieges und seiner Nachwirkungen schlicht unmöglich ist, ob man jetzt direkt im atomaren Feuer oder der Strahlung draufgeht oder danach an Hunger, Kälte oder kosmischer Strahlung. Jedenfalls nicht an der Erdoberfläche oder im Erdreich.
Komplett abgefahrener Gedanke: Es ginge dann wohl nur unter der Meeresoberfläche, da das Meer gegen die kosmische Strahlung abschirmt, in Form von Bunkern mit Unterwasserzugang zum Meer, sodass man sich mit Fischen und Algen ernähren könnte. Vielleicht mit Schutzausrüstung Gezeitenkraftwerke an der Oberfläche errichten oder irgendwie anders Wasserkraft zur Energieerzeugung nutzbar machen.
Da aber unser Land, wie viele Länder, selbst die wenigen Bevölkerungsschutzmaßnahmen, die es gab, in der Hinsicht weitestgehend abgebaut hat und es niemals, meines Wissens nach, ein Programm gab, um so etwas zu erschaffen, gehe ich davon aus, dass wir, gelinde gesagt, am Arsch sind als Spezies.
Denn mit einem Putin am Ruder in Russland, der ständig mit den Atombomben droht... irgendwann wird er wohl Ernst machen, er scheint ja gerade wieder herbeizufantasieren, dass wir angeblich Kaliningrad abschneiden wollen würden.
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In dem Sinne beantwortet es auch die Frage, die ihr in den Raum gestellt habt, werter deltadagger, dass die Entscheidung bei jedem Individuum läge, was man als Vorbereitung unternimmt: Lohnt nicht, wir gehen dann eh drauf, ob früher oder später, gibt da keine Hoffnung auf Überleben auf der Nordhalbkugel.
Allerhöchstens auf der Südhalbkugel, aber auch da wohl mit sehr großem Massensterben der Menschen.
Ich hab nicht die finanziellen Ressourcen, um nach Neuseeland auszuwandern und mir da ein neues Leben aufzubauen, dann werde ich den Atomtod wohl tolerieren müssen.
https://www.si-games.com/forum/showthre ... ost1414834
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Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.
Sitting Bull
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- deltadagger
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Was mich viel mehr beunruhigt:Setsches hat geschrieben: Die Pest feiert Comeback! Aktuell sind 5 Krankenhäuser abgeriegelt. Was man bei der üblichen Informationsstrategie der ruzzen davon halten kann... Wenn die das zugeben, wie schlimm ist es dann wirklich?![]()
Ausbruch aus einem Biolabor.
Was genau machen die mit Pesterreger, wenn die Krankheit global aus vermeindlich ausgerottet gilt?
Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.
Sitting Bull
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Das ist sicher, also ganz sicher das es zur Erforschung geht und nicht um Kampfstoffe.....
Die Menschheit ist einfach doof.
Wenn die an Heilung arbeiten würden, wären wohl nicht schon einige gestorben..
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Wenn die an Heilung arbeiten würden, wären wohl nicht schon einige gestorben..
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