WITE 2 - MP Kampagne - OKW - Dem Sonnenaufgang entgegen
- Oerty
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Kapitel VI, erste größere Gefechte Flammen auf, 08.07.1941
Die Planungen waren am gestrigen Tage schnell abgeschlossen, da sich durch die gestarteten Aufklärungsflüge keine wesentlich neuen Erkenntnisse ergaben. Somit gingen folgende Befehle an die Armeen:
3. Rum. Armee: Gegner im Kessel halten und angreifen. Ab dem 10.07. Abdrehen der Kräfte nach Osten.
Das Gebirgskorps geht nach Rumänien zurück und stellt die durchgebrochenen Kavalleriedivisionen.
der Kessel wird von der dt. 17. Armee geräumt und sollte bis zum 10.07. zu großen Teilen abgeschlossen sein.
11. dt. Armee: Aufschließen nach Osten und die Fühlung zum Feind herstellen.
4. Rum. Armee: Aufschließen nach Nord-Osten und die Fühlung zum Feind herstellen.

Die Ergebnisse die die Heeresgruppe erbrachte konnte sich durchaus sehen lassen, sobald der Feind gestellt war.

Der Flughafen bei Beltsy wurde unmittelbar nach der Einnahme durch ein militärisches Baubatallion besetzt, diese machten sich daran ein Depot aufzubauen und den Flughafen wieder voll nutzen zu können. Unterstützt wurden diese von den Unterstützungseinheiten des Kavallerie-Corps, um hier möglichst schnell eine funktionieren Versorgung aufzubauen. Für die weitere Kampfführung der nächsten 4-5 Wochen wird diesem Punkt eine wichtige strategische Bedeutung zufallen. Um dies zu unterstreichen wurden am Tag nach der Besetzung bereits Versorgungsflüge durch ein Geschwader deutscher TTansportmaschinen durchgeführt. Das rumänische Transportgeschwader ist noch nicht einsatzbereit. Deshalb konnte man sich hier Unterstützung der Luftwaffe erbitten. Da Beltsy sicherlich auch einige Verbänden der Vorstoßenden 4. Panzergruppe als Nachschubpunkt dienen wird.

Die Verluste Aktuell sind vom Aktuellen Zug, die Gesamtverluste zusammengezählt über alle Züge.
Somit konnten wir die Tage des 11. Bis 13. Juli in relativer Entspanntheit angehen, die ganze Sache schien nach Plan zu laufen und die Heeresgruppe wird die nächsten Tage in der Kampfkraft noch wachsen. Während die meisten Truppen ihre Feuertaufe bestanden.
Die Planungen waren am gestrigen Tage schnell abgeschlossen, da sich durch die gestarteten Aufklärungsflüge keine wesentlich neuen Erkenntnisse ergaben. Somit gingen folgende Befehle an die Armeen:
3. Rum. Armee: Gegner im Kessel halten und angreifen. Ab dem 10.07. Abdrehen der Kräfte nach Osten.
Das Gebirgskorps geht nach Rumänien zurück und stellt die durchgebrochenen Kavalleriedivisionen.
der Kessel wird von der dt. 17. Armee geräumt und sollte bis zum 10.07. zu großen Teilen abgeschlossen sein.
11. dt. Armee: Aufschließen nach Osten und die Fühlung zum Feind herstellen.
4. Rum. Armee: Aufschließen nach Nord-Osten und die Fühlung zum Feind herstellen.

Die Ergebnisse die die Heeresgruppe erbrachte konnte sich durchaus sehen lassen, sobald der Feind gestellt war.

Der Flughafen bei Beltsy wurde unmittelbar nach der Einnahme durch ein militärisches Baubatallion besetzt, diese machten sich daran ein Depot aufzubauen und den Flughafen wieder voll nutzen zu können. Unterstützt wurden diese von den Unterstützungseinheiten des Kavallerie-Corps, um hier möglichst schnell eine funktionieren Versorgung aufzubauen. Für die weitere Kampfführung der nächsten 4-5 Wochen wird diesem Punkt eine wichtige strategische Bedeutung zufallen. Um dies zu unterstreichen wurden am Tag nach der Besetzung bereits Versorgungsflüge durch ein Geschwader deutscher TTansportmaschinen durchgeführt. Das rumänische Transportgeschwader ist noch nicht einsatzbereit. Deshalb konnte man sich hier Unterstützung der Luftwaffe erbitten. Da Beltsy sicherlich auch einige Verbänden der Vorstoßenden 4. Panzergruppe als Nachschubpunkt dienen wird.

Die Verluste Aktuell sind vom Aktuellen Zug, die Gesamtverluste zusammengezählt über alle Züge.
Somit konnten wir die Tage des 11. Bis 13. Juli in relativer Entspanntheit angehen, die ganze Sache schien nach Plan zu laufen und die Heeresgruppe wird die nächsten Tage in der Kampfkraft noch wachsen. Während die meisten Truppen ihre Feuertaufe bestanden.
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Kapitel VII
Kapitel VII, erster größerer Einfluss auf die Operativen Vorstöße, 13.07.1941
Die Armeen konnten die gesteckten Ziele gut umsetzen. Von Seiten der Heeresgruppe konnte man vollends zufrieden sein. Schon während des 10.07.41 zeichnete sich eine Lücke in den Sowjetischen Linien ab. So wurde die 4. Panzergruppe der deutschen Heeresgruppe zum Teil abgekniffen und hatte Versorgungsengpässe. Aber dafür war keine ausreichende Frontbesetzung der Sowjet gegeben, so das die Panzergruppe in den Rücken der gesamten Dnjestr-Stellungen gelangen konnte.
So entstand der Plan die am Dnejstr und um die Hafenfestung Odessa stationierten Truppen zu Kesseln und zu vernichten. So konnte auch der Versorgungsweg für die deutsche Panzergruppe vorerst verkürzt werden, bis der Schienenumbau von Polen aus zur Front wieder etwas aufschließen konnte.
So wurde aus dem kleinen geplanten Stoß des rumänischen Kavalleriekorps ein Unterstützungsangriff des Korps für den Angriff der gesamten dt. Panzergruppe, indem ein direkter Versorgungskorridor für die Panzergruppe von Beltsy aus hergestellt werden konnte.

Auch wenn der, für die Bildung des kleinen Kessels, notwendige Durchbruch durch die Dnjestr-Linie an einem erkannten Schwachpunkt gemacht werden konnte. War dieser durch die große Operation nur mehr ein kleiner taktischer Sieg.

So konnten bei den Durchbrüchen und Kämpfen 3 rumänische Infanteriedivisionen die ersten Gefechte erfolgreich beenden. Auch hier war bei den kombinierten Kampfeinheiten aus deutschen und rumänischen Truppen wieder klar der Ausrüstungs- und Trainingsunterschied zu merken. Aber trotzdem konnten unsere Truppen den Feind aus seinen Stellungen werfen.
Besonders hervor zu heben sind die Gefechte, welche vom XI. dt. und dem IV. rumänischen Korps geführt wurden. Unter der Führung von General Joachim von Kortzfleisch konnten zwei Kämpfe erfolgreich beendet werden, die Angriffe führten sogar zur Zerschlagung der 97. Rifle Division und einer Abordnung der NKVD Grenztruppen in Regimentsstärke.

So war die Operation zur Kesselung der Hafenstadt Odessa samt Umland im vollen Gange. Truppen, welche die Panzergruppe 4 an diesem Ziel hindern konnten, waren nach der bisherigen Aufklärung nicht vorhanden. Damit mehr Versorgungsgüter für diese Operation vorhanden war, wurden über 100 Versorgungsflüge durchgeführt, welche zusätzliche 110 Tonnen Versorgungsgüter in Beltsy und etwa 30 Tonnen direkt dem Stab der 4. Panzergruppe per Abwurffallschirm zugeführt werden konnten.
Des Weiteren wurde mit dem Ausbau eines der beiden Flugfelder Süd-westlich von Odessa begonnen, um eine Luftwaffenbasis für die Abschnürung der Hafenfestung zu erhalten. Der zweite der beiden Flugfelder konnte noch nicht genommen werden. Was jedoch nicht an der Gegenwehr des Feindes, sondern nur an der Vormarschgeschwindigkeit der Infanterie lag.
Aus den Stärkemeldungen konnte man erkennen, dass weitere Truppen aus der Heimat zugeführt wurden. Somit steigt die Truppenstärke trotz des bisher sehr erfolgreichen Vormarsches weiter an.

Die letzten Tage stimmten mir Zuversichtlich, dass der Krieg gegen die Sowjetunion zu gewinnen ist. Vor allem da bei den deutschen Truppen der Heeresgruppen Süd, Mitte, Nord noch erheblich größere Erfolge gefeiert wurden und der Vormarsch zügig voran ging.
Die Armeen konnten die gesteckten Ziele gut umsetzen. Von Seiten der Heeresgruppe konnte man vollends zufrieden sein. Schon während des 10.07.41 zeichnete sich eine Lücke in den Sowjetischen Linien ab. So wurde die 4. Panzergruppe der deutschen Heeresgruppe zum Teil abgekniffen und hatte Versorgungsengpässe. Aber dafür war keine ausreichende Frontbesetzung der Sowjet gegeben, so das die Panzergruppe in den Rücken der gesamten Dnjestr-Stellungen gelangen konnte.
So entstand der Plan die am Dnejstr und um die Hafenfestung Odessa stationierten Truppen zu Kesseln und zu vernichten. So konnte auch der Versorgungsweg für die deutsche Panzergruppe vorerst verkürzt werden, bis der Schienenumbau von Polen aus zur Front wieder etwas aufschließen konnte.
So wurde aus dem kleinen geplanten Stoß des rumänischen Kavalleriekorps ein Unterstützungsangriff des Korps für den Angriff der gesamten dt. Panzergruppe, indem ein direkter Versorgungskorridor für die Panzergruppe von Beltsy aus hergestellt werden konnte.

Auch wenn der, für die Bildung des kleinen Kessels, notwendige Durchbruch durch die Dnjestr-Linie an einem erkannten Schwachpunkt gemacht werden konnte. War dieser durch die große Operation nur mehr ein kleiner taktischer Sieg.

So konnten bei den Durchbrüchen und Kämpfen 3 rumänische Infanteriedivisionen die ersten Gefechte erfolgreich beenden. Auch hier war bei den kombinierten Kampfeinheiten aus deutschen und rumänischen Truppen wieder klar der Ausrüstungs- und Trainingsunterschied zu merken. Aber trotzdem konnten unsere Truppen den Feind aus seinen Stellungen werfen.
Besonders hervor zu heben sind die Gefechte, welche vom XI. dt. und dem IV. rumänischen Korps geführt wurden. Unter der Führung von General Joachim von Kortzfleisch konnten zwei Kämpfe erfolgreich beendet werden, die Angriffe führten sogar zur Zerschlagung der 97. Rifle Division und einer Abordnung der NKVD Grenztruppen in Regimentsstärke.

So war die Operation zur Kesselung der Hafenstadt Odessa samt Umland im vollen Gange. Truppen, welche die Panzergruppe 4 an diesem Ziel hindern konnten, waren nach der bisherigen Aufklärung nicht vorhanden. Damit mehr Versorgungsgüter für diese Operation vorhanden war, wurden über 100 Versorgungsflüge durchgeführt, welche zusätzliche 110 Tonnen Versorgungsgüter in Beltsy und etwa 30 Tonnen direkt dem Stab der 4. Panzergruppe per Abwurffallschirm zugeführt werden konnten.
Des Weiteren wurde mit dem Ausbau eines der beiden Flugfelder Süd-westlich von Odessa begonnen, um eine Luftwaffenbasis für die Abschnürung der Hafenfestung zu erhalten. Der zweite der beiden Flugfelder konnte noch nicht genommen werden. Was jedoch nicht an der Gegenwehr des Feindes, sondern nur an der Vormarschgeschwindigkeit der Infanterie lag.
Aus den Stärkemeldungen konnte man erkennen, dass weitere Truppen aus der Heimat zugeführt wurden. Somit steigt die Truppenstärke trotz des bisher sehr erfolgreichen Vormarsches weiter an.

Die letzten Tage stimmten mir Zuversichtlich, dass der Krieg gegen die Sowjetunion zu gewinnen ist. Vor allem da bei den deutschen Truppen der Heeresgruppen Süd, Mitte, Nord noch erheblich größere Erfolge gefeiert wurden und der Vormarsch zügig voran ging.
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--- Lagemeldung an das O.K.H. Stand: 27.07.1941! ---
--- Abschnitt HG MITTE (inkl. Luftflotte 2) ---
--- Abschnitt HG SÜD (inkl. Luftflotte 4) ---
--- Abschnitt HG MITTE (inkl. Luftflotte 2) ---
--- Abschnitt HG SÜD (inkl. Luftflotte 4) ---

Verstärkt kam es über der gesamten Kampflinie zu schweren Luftkämpfen, in welchen unsere Piloten ihre Qualität zeigen konnten!
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Nach etwas mehr als einem Monat schwerer Kämpfe steht die Heeresgruppe MITTE vor Smolensk und versucht weiter dieses "Tor nach Moskau" aufzubrechen. Die Panzergruppe 2 wirkt hier sehr eng mit der Jagdwaffe der Luftflotte 2 und den Infanterieverbänden der 9.Armee zusammen. Weiter nördlich kämpft die Panzergruppe 3 um Velikie Luki und bereitet sich mit Kräften auf die Unterstützung der Heeresgruppe NORD vor. Dabei werden erste Großverbände von Teilen der neu eingetroffenen 2.Armee in der Stellung abgelöst. Die Armeekorps der 4.Armee schließen südlich der Panzergruppe 2 weiter langsam auf den Dnepr auf und drücken die hinhaltendkämpfenden sowjetischen Verbände dabei nach Osten. Wie heftig hierbei im Abschnitt der Heeresgruppe am Boden und in der Luft gekämpft wird, zeigen der Gefechtsbericht 1 und die Luftkampfberichte 1 und 2 folgend!



Im Verantwortungsbereich der Heeresgruppe SÜD sind besonders die Infanteriearmeen (6. und 17.) in den letzten Tagen sehr erfolgreich! Es gelang den verzögernden Schützen-Divisionen der sowjetischen Südwest-Front in direkten Angriffen schwere Verluste beizubringen. Damit kommt Kiew und die Dnepr-Linie in greifbare Nähe! Weiter südlich unterstützt die Panzergruppe 1 mit allen Kräften die Einkesselung von Odessa und verhilft so der deutschen 11.Armee und den rumänischen Truppen zu einem schnellen Vormarsch. Dabei wird die sowjetische Süd-Front durchstoßen, deren Trümmer weiter nach Osten ausweichen oder sich in die Festung Odessa zurückziehen. Auch hier geben die Gefechtsberichte 2 bis 5 Zeugnis über die Härte der Kampfhandlungen ab!





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Quartiermeisterbericht
Stärkemeldung HG MITTE und SÜD (inkl. unterstellte Luftflotten):

Verlustübersicht Ostfront gesamt (Achse/Sowjet):


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--- „Geheime Kommandosache!“ - „Nur durch Offizier!“ ---
--- „Vorsicht bei Gesprächen! Feind hört mit!“ ---
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- der_Dessauer
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--- Gegnerische Großverbände von drei Schützen-Korps treten gegen ein SS-Regiment an! ---
--- Nach zähem Kampf müssen die Männer des SS-Regiments "Nordland" dem Feind den Kampfplatz überlassen! ---
--- Nach zähem Kampf müssen die Männer des SS-Regiments "Nordland" dem Feind den Kampfplatz überlassen! ---

Ein sowjetischer T-34 welcher in dem zähen Verzögerungsgefecht von dem SS-Regiment "Nordland" zerstört werden konnte!
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Der Führungsstab der Heeresgruppe SÜD möchte dem O.K.H. auf ein Gefecht aus den letzten Tagen der Kämpfe im Raum nördlich von Odessa aufmerksam machen. Hier kam es am 24.Juli 1941 zu einem größeren Gegenangriff von drei sowjetischen Schützen-Korps mit Kräften von zwei Panzer-Divisionen, zwei Kavallerie-Divisionen, einer Mechanisierten-Divisionen und zwei Gebirgs-Divisionen auf Elemente der Motorisierten Infanterie-Division der Waffen-SS "Wiking", namentlich dem SS-Regiment "Nordland", Kräften der Aufklärungs-Abteilung und des Pionier-Bataillons der Division und des unterstellten 60. motorisierten Pionier-Bataillons des Heeres. Trotz neunfacher Übermacht an Mannstärke und Geschützen und dem Einsatz von über 470 Kampfwagen auf Seiten des Gegners, gelang es den Soldaten der Division "Wiking" ein erfolgreiches Verzögerungsgefecht zu führen und dem Feind hohe Verluste beizubringen! Dies ermöglichte es der Panzergruppe 1 wiederum im Gegenstoß das verlorengegangene Gelände zwei Tage später wieder zu gewinnen.
Gefechtsbericht des SS-Regiment "Nordland" über diese Kämpfe:

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--- „Geheime Kommandosache!“ - „Nur durch Offizier!“ ---
--- „Vorsicht bei Gesprächen! Feind hört mit!“ ---

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Verschlüsselung --- fghdshshsibzbvzbooOOIHJSFSSrfu7e734764973ez04u0hdffdhvh
dsogjfozuriofogzuohdhjnhjfhhghhjhjjttipiwe247235to8zu34hkgdhb
jewerziü0puPWPZTG(/%%$/UO?*ÜOPkpjdsküt --- Ende
Lässt sich (aus eurer erfahrenen Sicht als Feldherr beider Seiten) zum aktuellen Zeitpunkt ein erstes Fazit ziehen?
Seid ihr mit dem bisherigen Verlauf zufrieden oder eher nicht? Wie fühlt sich ein Feldzug an, bei dem man nicht mehr alles im Blick haben muss, sondern "nur" seinen unmittelbaren Bereich verantwortet? Denn streng genommen ist dieser MP-Feldzug ja realistischer, weil andere verbündete Feldherren auch mal andere Ideen und Strategien haben.
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Lässt sich (aus eurer erfahrenen Sicht als Feldherr beider Seiten) zum aktuellen Zeitpunkt ein erstes Fazit ziehen?
Seid ihr mit dem bisherigen Verlauf zufrieden oder eher nicht? Wie fühlt sich ein Feldzug an, bei dem man nicht mehr alles im Blick haben muss, sondern "nur" seinen unmittelbaren Bereich verantwortet? Denn streng genommen ist dieser MP-Feldzug ja realistischer, weil andere verbündete Feldherren auch mal andere Ideen und Strategien haben.
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- der_Dessauer
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Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Taurus,
wir antworten jetzt mal aus unserer begrenzten Sicht als WitE2-Neuling. Uns ist aufgefallen das durch die spielergesteuerte Planung der Luftwaffe und Versorgungswege (Depots), sowie viele kleinere und größere Änderungen und Anpassungen, sich das "Spielgefühl" gegenüber dem ersten Teil der Reihe doch deutlich unterscheidet. Daraus ergibt sich der Hinweis das wir nicht sagen können ob es jetzt gut oder schlecht für die Achse oder die Sowjetunion läuft. Vom Gefühl her würde wir sagen das es nicht ganz so wie geplant auf Seiten der Achse läuft!
Aber dieses Gefühl kann auch täuschen! 
Bisher haben die deutschen Heeresgruppen und die rumänische Armeegruppe lediglich Zwischenziele nehmen können und der Widerstand der sowjetischen Truppen wird spürbar stärker. Für unsere Heeresgruppe MITTE ist es jetzt entscheidend Smolensk so schnell als möglich zu nehmen und in die stärker verteidigten Waldgebiete weiter ostwärts einzubrechen. Auch muss die Panzergruppe 3 neue Bewegungsfreiheit erlangen und die weitgespannte Front der 4.Armee aktiv verkürzt werden. Bei der Heeresgruppe SÜD sieht es etwas besser aus, hier ist die schlagkräftige Infanterie der 6. und 17.Armee dabei den Gegner auf den Dnepr zurückzudrängen. Hier werden sich vermutlich die gegnerischen Armeen neu ordnen. Wir hoffen im Süden noch viel Raum nehmen zu können bei gleichzeitigem Einrichten der nötigen Versorgungslinien.
Uns macht diese Partie und die Art der Aus- und Mitgestaltung sehr viel Spaß, besonders die taktischen / strategischen Besprechungen über Discord mit den anderen Befehlshabern und die anschließende Umsetzung machen den besonderen Reiz dieser MP-Partie aus. Auch unsere Gegner sind goldrichtig gewählt ... das steckt viel Erfahrung mit WitE2 dahinter ... das wird recht knackig für uns! Und ja, sich mal nur auf zwei Heeresgruppen und zwei Luftflotten zu konzentrieren entspannt etwas, wobei jedoch das Zusammenwirken mit den Großverbänden der Nachbar-Heeresgruppen stets bedacht werden möchte.
Euer der_Dessauer
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Werter Taurus,
wir antworten jetzt mal aus unserer begrenzten Sicht als WitE2-Neuling. Uns ist aufgefallen das durch die spielergesteuerte Planung der Luftwaffe und Versorgungswege (Depots), sowie viele kleinere und größere Änderungen und Anpassungen, sich das "Spielgefühl" gegenüber dem ersten Teil der Reihe doch deutlich unterscheidet. Daraus ergibt sich der Hinweis das wir nicht sagen können ob es jetzt gut oder schlecht für die Achse oder die Sowjetunion läuft. Vom Gefühl her würde wir sagen das es nicht ganz so wie geplant auf Seiten der Achse läuft!
Bisher haben die deutschen Heeresgruppen und die rumänische Armeegruppe lediglich Zwischenziele nehmen können und der Widerstand der sowjetischen Truppen wird spürbar stärker. Für unsere Heeresgruppe MITTE ist es jetzt entscheidend Smolensk so schnell als möglich zu nehmen und in die stärker verteidigten Waldgebiete weiter ostwärts einzubrechen. Auch muss die Panzergruppe 3 neue Bewegungsfreiheit erlangen und die weitgespannte Front der 4.Armee aktiv verkürzt werden. Bei der Heeresgruppe SÜD sieht es etwas besser aus, hier ist die schlagkräftige Infanterie der 6. und 17.Armee dabei den Gegner auf den Dnepr zurückzudrängen. Hier werden sich vermutlich die gegnerischen Armeen neu ordnen. Wir hoffen im Süden noch viel Raum nehmen zu können bei gleichzeitigem Einrichten der nötigen Versorgungslinien.
Uns macht diese Partie und die Art der Aus- und Mitgestaltung sehr viel Spaß, besonders die taktischen / strategischen Besprechungen über Discord mit den anderen Befehlshabern und die anschließende Umsetzung machen den besonderen Reiz dieser MP-Partie aus. Auch unsere Gegner sind goldrichtig gewählt ... das steckt viel Erfahrung mit WitE2 dahinter ... das wird recht knackig für uns! Und ja, sich mal nur auf zwei Heeresgruppen und zwei Luftflotten zu konzentrieren entspannt etwas, wobei jedoch das Zusammenwirken mit den Großverbänden der Nachbar-Heeresgruppen stets bedacht werden möchte.
Euer der_Dessauer
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--- Die I.Gruppe / JG3 ist der bisher erfolgreichste Jagdverband im Osten! ---

Die Messerschmitt Bf109 F-2 des Hauptmann Hans von Hahn aus dem Stab der
I.Gruppe / Jagdgeschwader 3 mit dem obligatorischen Tatzelwurm!
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Nach Auswertungen der letzten Meldungen über Luftkämpfe entlang der gesamten Ostfront und der daraus hergeleiteten und überprüften Abschussmeldungen, kann der Führungsstab der Luftflotte 4 stolz verkünden mit der I.Gruppe / Jagdgeschwader 3 mit 278 Abschüssen gegnerischer Maschinen den erfolgreichsten Jagdverband in ihren Reihen zu wissen. Ein Ansporn an alle unserer tapferen Jagdpiloten es den Männern dieser Einheit gleich zu tun. Nach diesen Erfolgen hat die Gruppe nun Gelegenheit zur Auffrischung bekommen!
Übersicht über die I.Gruppe / Jagdgeschwader 3:

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--- „Vorsicht bei Gesprächen! Feind hört mit!“ ---

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--- Die 13.Panzer-Division stellt eine sowjetische Mechanisierte-Division auf offenem Feld! ---
--- Der gegnerische Großverband wird dabei nahezu aufgerieben! ---
--- Der gegnerische Großverband wird dabei nahezu aufgerieben! ---

Einer der vielen zerstörten oder erbeuteten BT-7M Kampfwagen der Roten Armee
nach den Kämpfen der 13.PD gegen die sowjetische 15.Mechanisierte-Division!
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Bei den Kämpfen zur Einkesselung von Odessa kam es nördlich der wichtigen Hafenstadt Ochakov zu einem Begegnungsgefecht der magdeburgischen 13.Panzer-Division (III.Armeekorps (mot.) / Panzergruppe 1) mit der ausweichenden sowjetischen 15.Mechanisierten-Division (9.Schützen-Korps). Gedeckt durch deutsche, rumänische und slowakische (!) Jagdstaffeln sind die Regimenter und Abteilungen der 13.PD aus der Bewegung mit hoher Schlagkraft zum sofortigen Angriff angetreten. Innerhalb weniger Stunden konnte so die gegnerische Division nahezu aufgerieben werden! Etwa 7.400 Gefallene und Gefangene Rotarmisten, sowie über 80 Geschütze aller Art und ca. 160 Kampfwagen unterschiedlicher Typen wurden als Beute eingebracht oder zerstört. Nur noch Trümmer der sowjetischen 15.Mechanisierten-Division konnten sich nach Osten in Richtung Nikolaev absetzen.
Gefechtsbericht der 13.Panzer-Division über diese Kämpfe:

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--- Die Panzergruppe 2 schließt Smolensk ein! ---
--- Die Kämpfe um das "Tor nach Moskau" treten damit in eine neue Phase! ---
--- Die Kämpfe um das "Tor nach Moskau" treten damit in eine neue Phase! ---

Lange Infanteriekolonnen der Großverbände der 9.Armee treffen im
Abschnitt Smolensk zur Unterstützung der Panzergruppe 2 ein!
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Mit dem Eintreffen von ersten Infanteriekräften der 9.Armee und der Einrichtung von frontnahen Versorgungsknotenpunkten, sowie der Schaffung umgenagelter Gleisführungen durch die Baueinheiten des Heeres und des R.A.D., wurde die Panzergruppe 2 in die Lage versetzt endlich zum Angriff auf die Stadt Smolensk antreten zu können. Diese Stadt stellt durch ihre Lage und die vielen sich hier kreuzenden Verkehrswege das "Tor nach Moskau" dar, welches von jedem Eroberer genommen werden muss! Dies ist auch dem Gegner bewusst, welcher die Stadt durch eine starke Garnison zur Festung ausgebaut hat und der seine Feldtruppen zur Abwehr in die Tiefe nördlich, ostwärts und südlich der Stadt umgegliedert hat. Lage darf sich die Panzergruppe 2 und die Armeekorps der 9.Armee nicht bei den Kämpfen um die Stadt binden lassen!
Lagekarte über den Abschnitt Smolensk (Stand: 27.07.1941):

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Kapitel VIII, Spielzug 5: Großer Operativen Vorstöße bahnt sich seinen Weg, 20.07.194
20.07.1941
Große Operativer Vorstoß bahn sich seinen Weg.
Während die 4. Deutsche Panzergruppe eine Schneise in die Sowjetischen Linien zieht, mit dem Effekt das die Truppen um Odessa Stück für Stück vom Hinterland abgetrennt werden Ergiebt sich für die Truppenteile der Armeegruppe Antonescu eine eher ruhige Woche.
Zum heutigen Abend dem 20.07.1941 ist nur noch ein kleiner Küstenstreifen als Landverbindung für Odessa übrig. Aber die Gleisanlagen der Küstenbahnlinie liegen im Einflussbereich der dt. 10,5 und 15cm Haubitzen die dem 2.Regiment der Wiking-Division zugeteilt wurden.
Die Truppen liegen hier nach anstrengendem Vormarsch leider erstmal fest. Erst in 2 Tagen soll wieder genug Treibstoff angekommen sein, um den Vormarsch fort zu setzen.
Noch in der Nacht zum 21.07. wurde ein Artilleriebombardment auf die Zugstrecke angesetzt, mit welchem leider beträchtliche Teile der verbleibenden Artilleriemunition verschossen wurden.
Die Gleise wurden auf einem Gleisstück von gut 150m beschädigt. Somit bleibt den Sowjettruppen hier keine Möglichkeit in der nächsten Zeit, größere Verbände nach hinten zu bringen.
Der Beitrag hierzu von Seiten unserer Armeegruppe ist gerade sehr gering. Die Infanteriekorps schließen auf und das Kavalleriekorps deckt die südliche Flanke. Einzig einen Kessel um 4 feindlichen Divisionen konnte geschlossen werden. Diese Truppen sitzen definitiv in der Falls und sollten die nächsten Tage vernichtet werden.
Hier dazu die Lage:

Für die Offensive wird die 4. Panzergruppe momentan durch unsere Aufklärung über den Feind Informiert. Es gab nur 2 Nennenswerte Kämpfe unserer Kampftruppen:
-Das IV rum. Korps unter Gereral de Divizie, Constantin Sanatescu konnte die Eingekesselte 164th Rifle-Division zur Aufgabe zwingen. Es wurden über 8000. Gefangene eingebracht.

- Das LIV Korps (dt.) und das V. Korps (rum) überschritten die Dnestr Stellungen und brachten der 157th Rifle Division dabei verheerende Verluste bei. Der Großverband des Feindes verlor fast die Hälfte seiner Soldaten und Geschütze. Der Übertritt ging so schnell und reibungslos von statten, das das Ausweichen des Feindes in eine heillose Flucht Umschlug. Hier Bewies General Erik Hansen sehr großes Führungsgeschick. Auch Gheorghe Leventi handelte in seiner ersten Schlacht des Feldzugs sehr besonnen. Aufgrund der Schlachterfahrung und das 2 der 3 teilnehmenden Divisionen dem LIV Korps angehörten, führte General Hansen jedoch die Gesamtkämpfe. Die Truppen dafür waren jedoch im Verhältnis 2 rumänische und eine deutsche Division.

Die Verluste gingen leicht nach oben, aber noch immer kamen Truppen aus der Heimat bei den
Frontverbänden an. Es konnte die Stärkemeldung zeigen, dass wir momentan an Mann, Material und Kampferfahrung stärker wurden.

Als sehr Positiv ist noch zu bewerten, das das XXXVIII Korps der deutschen in unserem Bereich angekommen ist, dieses Korps ist extra für die Belagerung von Festungen ausgestattet.
Es kommen zwar keine Kampfdivisionen für die zu erwartende Erstürmung von Odessa mit, aber 3 Pionierbattalione und viel Überschwere Artillerie: 3x 24cm Geschütze, 12x 30,5cm Haubitzen, 1x 35,5cm Haubitze und 4x 60cm Mörser. Mit dieser Artilleristischen Unterstützung sollte eine Erstürmung im ersten Anlauf möglich sein.
So kann ich mich beruhigt aufmachen, da in den nächsten Tagen eine große Planungsbesprechung ansteht. Treffpunkt ist das Hauptquartier der Heeresgruppe Süd in einer Ortschaft in der westlichen Ukraine, in der Nähe von Proskurov, welches als großes Umschlaglager und Flughafen der Heeresgruppe Süd fungiert.
Große Operativer Vorstoß bahn sich seinen Weg.
Während die 4. Deutsche Panzergruppe eine Schneise in die Sowjetischen Linien zieht, mit dem Effekt das die Truppen um Odessa Stück für Stück vom Hinterland abgetrennt werden Ergiebt sich für die Truppenteile der Armeegruppe Antonescu eine eher ruhige Woche.
Zum heutigen Abend dem 20.07.1941 ist nur noch ein kleiner Küstenstreifen als Landverbindung für Odessa übrig. Aber die Gleisanlagen der Küstenbahnlinie liegen im Einflussbereich der dt. 10,5 und 15cm Haubitzen die dem 2.Regiment der Wiking-Division zugeteilt wurden.
Die Truppen liegen hier nach anstrengendem Vormarsch leider erstmal fest. Erst in 2 Tagen soll wieder genug Treibstoff angekommen sein, um den Vormarsch fort zu setzen.
Noch in der Nacht zum 21.07. wurde ein Artilleriebombardment auf die Zugstrecke angesetzt, mit welchem leider beträchtliche Teile der verbleibenden Artilleriemunition verschossen wurden.
Die Gleise wurden auf einem Gleisstück von gut 150m beschädigt. Somit bleibt den Sowjettruppen hier keine Möglichkeit in der nächsten Zeit, größere Verbände nach hinten zu bringen.
Der Beitrag hierzu von Seiten unserer Armeegruppe ist gerade sehr gering. Die Infanteriekorps schließen auf und das Kavalleriekorps deckt die südliche Flanke. Einzig einen Kessel um 4 feindlichen Divisionen konnte geschlossen werden. Diese Truppen sitzen definitiv in der Falls und sollten die nächsten Tage vernichtet werden.
Hier dazu die Lage:

Für die Offensive wird die 4. Panzergruppe momentan durch unsere Aufklärung über den Feind Informiert. Es gab nur 2 Nennenswerte Kämpfe unserer Kampftruppen:
-Das IV rum. Korps unter Gereral de Divizie, Constantin Sanatescu konnte die Eingekesselte 164th Rifle-Division zur Aufgabe zwingen. Es wurden über 8000. Gefangene eingebracht.

- Das LIV Korps (dt.) und das V. Korps (rum) überschritten die Dnestr Stellungen und brachten der 157th Rifle Division dabei verheerende Verluste bei. Der Großverband des Feindes verlor fast die Hälfte seiner Soldaten und Geschütze. Der Übertritt ging so schnell und reibungslos von statten, das das Ausweichen des Feindes in eine heillose Flucht Umschlug. Hier Bewies General Erik Hansen sehr großes Führungsgeschick. Auch Gheorghe Leventi handelte in seiner ersten Schlacht des Feldzugs sehr besonnen. Aufgrund der Schlachterfahrung und das 2 der 3 teilnehmenden Divisionen dem LIV Korps angehörten, führte General Hansen jedoch die Gesamtkämpfe. Die Truppen dafür waren jedoch im Verhältnis 2 rumänische und eine deutsche Division.

Die Verluste gingen leicht nach oben, aber noch immer kamen Truppen aus der Heimat bei den
Frontverbänden an. Es konnte die Stärkemeldung zeigen, dass wir momentan an Mann, Material und Kampferfahrung stärker wurden.

Als sehr Positiv ist noch zu bewerten, das das XXXVIII Korps der deutschen in unserem Bereich angekommen ist, dieses Korps ist extra für die Belagerung von Festungen ausgestattet.
Es kommen zwar keine Kampfdivisionen für die zu erwartende Erstürmung von Odessa mit, aber 3 Pionierbattalione und viel Überschwere Artillerie: 3x 24cm Geschütze, 12x 30,5cm Haubitzen, 1x 35,5cm Haubitze und 4x 60cm Mörser. Mit dieser Artilleristischen Unterstützung sollte eine Erstürmung im ersten Anlauf möglich sein.
So kann ich mich beruhigt aufmachen, da in den nächsten Tagen eine große Planungsbesprechung ansteht. Treffpunkt ist das Hauptquartier der Heeresgruppe Süd in einer Ortschaft in der westlichen Ukraine, in der Nähe von Proskurov, welches als großes Umschlaglager und Flughafen der Heeresgruppe Süd fungiert.
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--- Die Panzergruppe 2 steht in schweren Kämpfen um Smolensk! ---
--- Zwei kampfstarke sowjetische Armeen versuchen die Garnison der Stadt zu befreien! ---
--- Zwei kampfstarke sowjetische Armeen versuchen die Garnison der Stadt zu befreien! ---

Flak auf Selbstfahrlafette unterstütz die schweren Abwehrkämpfe der gepanzerten Divisionen!
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Während die Stäbe und Kommandeure der Panzergruppe 2 und der anschließenden Infanteriearmeen (4. und 9.) versuchen ihre Verbände für den Sturm auf Smolensk und den weiteren Angriff nach Osten umzugliedern, schlägt die STAWKA zurück! Zuerst versucht die sowjetische 28.Armee mit sechs Divisionen und starker Unterstützung der Roten Luftwaffe die Stellungen der 4.Panzer-Division einzudrücken. Jedoch gelingt es der 4.PD den Angriff abzuschlagen! Noch härter gestalten sich die Kämpfe beim XXIV.Armeekorps (mot.) der Panzergruppe 2, welches im Nordosten von Smolensk von der zahlenmäßig starken 13.Armee des Generals Tolbukihn attackiert wird. Nur unter Anstrengung aller Kräfte kann auch hier der Gegner aufgefangen werden!
Gefechtsberichte aus den angesprochenen Abschnitten der Panzergruppe 2:

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--- „Geheime Kommandosache!“ - „Nur durch Offizier!“ ---
--- „Vorsicht bei Gesprächen! Feind hört mit!“ ---

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--- Lagemeldung an das O.K.H. Stand: 03.08.1941! ---
--- Abschnitt HG MITTE (inkl. Luftflotte 2) ---
--- Abschnitt HG SÜD (inkl. Luftflotte 4) ---
--- Abschnitt HG MITTE (inkl. Luftflotte 2) ---
--- Abschnitt HG SÜD (inkl. Luftflotte 4) ---

Nach heftigen Kämpfen um und besonders in Smolensk braucht die Truppe eine kurze Ruhephase!
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Im Verantwortungsbereich der Heeresgruppe MITTE konnten in den letzten sieben Tagen wichtige Voraussetzungen für den weiteren Angriff nach Osten geschaffen werden. Bei den Kämpfen um Velikie Luki gelang es der Panzergruppe 3 mit Unterstützung der ersten größeren Infanterieverbände der 2.Armee die Stadt selbst und damit einen wichtigen Knotenpunkt zu nehmen (Siehe Gefechtsbericht 2.). So werden die Kräfte der Panzergruppe 3 wieder frei für andere Aufgaben. Erste Verbände des XXXIX.Armeekorps (mot.) unterstützen bereits die schwer ringenden Kameraden der Panzergruppe 4 am westlichen Ufer des Ilmensee (Siehe Gefechtsbericht 1.). Im Kampfabschnitt um Smolensk gelang es vorgehenden Infanterie-Divisionen nördlich wie südlich der Stadt Teilerfolge gegen vereinzelte sowjetische Schützen-Divisionen zu erringen (Siehe Gefechtsbericht 3.) Der wichtigste Schlag für die weitere Gefechtsführung der Heeresgruppe MITTE wurde jedoch durch sechs Infanterie-Divisionen des V. und XX.Armeekorps der 9.Armee auf die Stadt Smolensk selbst geführt. Es gelang der deutschen Infanterie, unter starker Artillerieunterstützung und nach vorherigen schweren Luftangriffen der Kampfgeschwader der Luftflotte 2, die gegnerische Garnison zur Kapitulation zu zwingen (Siehe Gefechtsbericht 4.)! Allein hierbei wurden vier Schützen-Divisionen der Roten Armee mit 56.000 Mann und fast 800 Geschützen aller Art aufgerieben! Schon jetzt besteht ein Anschluss an das Bahnnetz der Reichsbahn. Nun wird von der Führung der Heeresgruppe mit aller Eile an der Fortsetzung der Angriffsoperation nach Osten gearbeitet.





Im Verantwortungsbereich der Heeresgruppe SÜD drücken die Divisionen der 6. und 17.Armee den Gegner immer weiter nach Kiew und auf den Dnepr zurück. Dabei werden vielfach abgekämpfte Großverbände des Feindes hart mitgenommen (Siehe Gefechtsberichte 5. und 6.). Weiter im Süden gelang es den Verbänden der Panzergruppe 1 Nikolaev zu umfassen und bis vor die Tore von Kherson vorzustoßen. Die schnelle Einnahme dieser beiden Hafenstädte liegt in greifbarer Nähe und würde eine gute Versorgungsbasis für kommende Offensivhandlungen bilden. Ebenfalls sind erste Kräfte der Ungarn und Rumänen auf die Elemente der Panzergruppe 1 aufgeschlossen und sichern diese zusätzlich ab. Als Beispiel für die Kampfkraft und Entschlossenheit unserer schnellen Truppen dient die Kampfführung der Motorisierten Infanterie-Division "Wiking" der Waffen-SS in einem Begegnungsgefecht gegen die sowjetische 15.Panzer-Division, welche in diesem nahezu aufgerieben wurde (Siehe Gefechtsbericht 7.)!




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Quartiermeisterbericht
Stärkemeldung HG MITTE und SÜD (inkl. unterstellte Luftflotten):

Verlustübersicht Ostfront gesamt (Achse/Sowjet):


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Kapitel IX, (Turn 6)
27.07.1941: Können die Planungen zum Feldzugsstart eingehalten werden?
Während wir noch auf dem Weg zur Besprechung sind und die weite der ukrainischen Weizenfelder beobachten, erhalten wir einen Funkspruch das unser Etappenziel 1 erreicht ist. Tja Ziel eins, wer hätte das gedacht das wir bereits um mehr als eine Woche unser erstes Etappenziel erreicht haben. Zu Beginn des Feldzuges wollte man an dieser Stelle so um den 05.08.1941 stehen. Aber die weit in den Südosten gezogene Panzergruppe 1 der deutschen hat dieses Ziel schneller erreichen lassen als wir gedacht haben, und andererseits sogar noch einige Rifle-Divisionen der roten Armee in die Kessel und somit einen Großteil dieser Truppen in die Gefangenschaft geführt. Entgegen dem Etappenziel konnte der Yuzhny Bug bereits auf breiter Front überschritten werden.
Bei dieser Überschreitung haben unsere und die ungarischen Mobilen Truppen die Spitze übernommen und das Flussufer gesichert. Es gelang unserem Kavalleriekorps sogar dabei eine Schützendivision in Vosznesensk einzuschließen.
Zudem wurden alle Kessel die sich bereits weit im Hinterland befanden geräumt. Einzig nord-westlich von Odessa konnten 4 Divisionen vom Feind vom Hafen abgeschnitten und somit komplett eingekesselt werden.

Alle diese Faktoren haben uns dazu gebracht eine Lagebesprechung abzuhalten, um unsere Positionen und das bestmögliche weitere Vorgehen abzustimmen.

Das Verlustverhältnis an Land war immer noch hervorragend. So gut wie keine Verluste. Einzig die Luftwaffenverluste sind so nicht hinnehmbar. Wir kämpfen zwar im Verhältnis 1-2 Flieger, aber der Aderlass ist auf Dauer zu hoch, wenn das so weitergeht ist die rumänische Luftwaffe in 3-4 Wochen ausgeblutet. Wie sich die Kämpfe über Odessa entwickeln werden ist noch komplett offen. Oder müssen die Vorstöße weiter im Osten noch mehr gedeckt werden? Diese Frage wird sich in der Besprechung ebenfalls klären. Vieles hängt davon ab.

So betrachte ich weiterhin die mitgeführten Unterlagen und registriere nur am Rande als der Pilot zur Landung ansetzt. In den nächsten Stunden werden wieder Entscheidungen gefällt, die die Geschichte der ganzen Welt beeinflussen werden.
Während wir noch auf dem Weg zur Besprechung sind und die weite der ukrainischen Weizenfelder beobachten, erhalten wir einen Funkspruch das unser Etappenziel 1 erreicht ist. Tja Ziel eins, wer hätte das gedacht das wir bereits um mehr als eine Woche unser erstes Etappenziel erreicht haben. Zu Beginn des Feldzuges wollte man an dieser Stelle so um den 05.08.1941 stehen. Aber die weit in den Südosten gezogene Panzergruppe 1 der deutschen hat dieses Ziel schneller erreichen lassen als wir gedacht haben, und andererseits sogar noch einige Rifle-Divisionen der roten Armee in die Kessel und somit einen Großteil dieser Truppen in die Gefangenschaft geführt. Entgegen dem Etappenziel konnte der Yuzhny Bug bereits auf breiter Front überschritten werden.
Bei dieser Überschreitung haben unsere und die ungarischen Mobilen Truppen die Spitze übernommen und das Flussufer gesichert. Es gelang unserem Kavalleriekorps sogar dabei eine Schützendivision in Vosznesensk einzuschließen.
Zudem wurden alle Kessel die sich bereits weit im Hinterland befanden geräumt. Einzig nord-westlich von Odessa konnten 4 Divisionen vom Feind vom Hafen abgeschnitten und somit komplett eingekesselt werden.

Alle diese Faktoren haben uns dazu gebracht eine Lagebesprechung abzuhalten, um unsere Positionen und das bestmögliche weitere Vorgehen abzustimmen.

Das Verlustverhältnis an Land war immer noch hervorragend. So gut wie keine Verluste. Einzig die Luftwaffenverluste sind so nicht hinnehmbar. Wir kämpfen zwar im Verhältnis 1-2 Flieger, aber der Aderlass ist auf Dauer zu hoch, wenn das so weitergeht ist die rumänische Luftwaffe in 3-4 Wochen ausgeblutet. Wie sich die Kämpfe über Odessa entwickeln werden ist noch komplett offen. Oder müssen die Vorstöße weiter im Osten noch mehr gedeckt werden? Diese Frage wird sich in der Besprechung ebenfalls klären. Vieles hängt davon ab.

So betrachte ich weiterhin die mitgeführten Unterlagen und registriere nur am Rande als der Pilot zur Landung ansetzt. In den nächsten Stunden werden wieder Entscheidungen gefällt, die die Geschichte der ganzen Welt beeinflussen werden.
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Die ersten Arbeiten für den neuen Zug sind getätigt, der 7. Zug sollte wohl bis zum Montag oder Dienstag erscheinen.
Jedoch vorab eine Frage: Wir haben beim letzten Bericht leider den Verlustausschnitt mit der Stärkemeldung vergessen.

nämlich das hier, besteht an solch einer Excel-Auswertung Interesse oder ist dies eher vergebene Liebesmühe?
Die Stärkemeldung kann man ja gut abrufen, aber die Abschnittsverluste habe ich bisher immer mitgeschrieben.
Ich würde das weiterhin machen, aber wenn keiner sagt er hat daran ein größeres Interesse, dann könnte ich mich
daran machen den Umfang zu vergrößern oder eben bei keinem Interesse die Tabelle oberflächlicher zu gestallten.
Wir hoffen der 8. Zug kommt bald, da wir ab Morgen wieder eine Woche Urlaub haben.
Jedoch vorab eine Frage: Wir haben beim letzten Bericht leider den Verlustausschnitt mit der Stärkemeldung vergessen.

nämlich das hier, besteht an solch einer Excel-Auswertung Interesse oder ist dies eher vergebene Liebesmühe?
Die Stärkemeldung kann man ja gut abrufen, aber die Abschnittsverluste habe ich bisher immer mitgeschrieben.
Ich würde das weiterhin machen, aber wenn keiner sagt er hat daran ein größeres Interesse, dann könnte ich mich
daran machen den Umfang zu vergrößern oder eben bei keinem Interesse die Tabelle oberflächlicher zu gestallten.
Wir hoffen der 8. Zug kommt bald, da wir ab Morgen wieder eine Woche Urlaub haben.
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Das betrifft jetzt nur die Verluste in Gefechten von eurer Armeegruppe Antonescu nehmen wir an.....aber gerne die Liste weiterführen.
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Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
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Kapitel X, (Turn 7)
03.08.1941: Die Gefechte Intensivieren sich!
Die jetzige Lage ist durch die Befehle erzeugt worden, welche direkt nach der Besprechung bei der Heeresgruppe Süd gegeben wurden. Es ging darum ob den die 1. Panzergruppe nach Nord-Osten weiter vorstößt oder weiter den Angriff Richtung Krim führt.
Aufgrund der Aufklärungsergebnisse des rumänischen Kavalleriekorps entschied man sich für den Stoß nach Süd-osten zur Krim.

das Kavalleriekorps erkundet nur schwache Kräfte der Russen.
In den Gewässern vor Odessa toben fürchterliche Luftkämpfe.
Das Verlustverhältnis ist ausgeglichen, 57 zu 57 Flugzeuge. Aber viele der Flugzeuge gehen durch Flak verloren. Die reinen Luftkämpfe können wir für uns entscheiden, aber es zeigt sich deutlich, dass mehrere Muster der Jagdwaffe in die Tage gekommen sind. So sind die PLZ 24E, die HE-112B kaum mehr geeignet um modernere Flugzeuge abzufangen. Bei der PLZ 11F, ist dies noch gravierender, diese ist den I-15 und I-16 Jagdflieger kaum mehr gewachsen. Eigentlich kann man mit den PLZ11F eigentlich nur noch Bomber angreifen. Für diese zeigt die Bewaffnung mit nur 4 x 7,92mm MG zu wenig Waffenwirkung. Wie mit diesen Maschinen zu verfahren ist, sollte bald geklärt werden. Unsere Piloten sind zu wertvoll um sie in viel zu schwachen Maschinen gegen den Feind zu senden.
Die IAR 80A zeigt passende Leistungen, ist aber den meisten Mustern der Gegner auch leicht unterlegen. Einzig die im Einsatz befindlichen BF-109E-3 zeigen gute Leistung. Auf diese entfallen auch der Großteil unserer Luftsiege. So konnte in dieser Woche R. Murgulescu zum ersten Jagdflieger-Ass gekürt werden mit seinem fünften Luftsieg, errungen auf der Bf-190E-3.
Ohne das deutsche Jagdgeschwader 52 mit ihren annähernd 30 Maschinen jedoch erringt mit Abstand die meisten Luftsiege. Hier kennt man die Erfahrung der Piloten in überlegenen Jagdmaschinen.
Zu beachten sind ebenfalls noch die 2 Italienischen Jagdgeschwader die gerade im Zulauf sind.
Diese sind ebenfalls technisch auf dem Stand der Zeit.

Die Zahl der Jagdmaschinen kann gehalten werden, aber die Anzahl an Bomber und vor allem Aufklärer geht momentan stetig zurück. Aber solange Odessa nicht gefallen ist, können wir der Luftwaffe kaum eine Verschnaufpause gönnen.
Bei den Bodentruppen sah es unterdessen erheblich besser aus. In der Woche konnten die vor Odessa abgeschnittenen Divisionen aufgerieben werden. Dies waren: 4 Rifle-Divisionen und eine Gebirgsdivision. Nach den ersten Zählungen sollten es zwischen 31.000 und 32.000 Gefangene sein, die eingebracht wurden. Von diesen waren etwa 3.000 verwundete Gegner dabei.

Die Gesamtstärke der Heeresgruppe viel in der Woche, da Truppen zur Raumsicherung hinter der Front abgestellt werden mussten. Diese gingen zurück zur Heimatarmee.
Zur Besseren Übersicht, die Gesamtverluste (Bodenangriffe der 3 dt. Heeresgruppen in Zug 7 fehlen noch.)

Aktuelle Befehlslage:
3. rum. Armee:
--Kavalleriekorps fühlt weiter vor.
--IV. Korps und Gebirgskorps schließen weiter zur Front auf.
11. dt. Armee:
--XI. und LIV. dt. Korps schließen auf die Front auf.
--XXX. dt. Korps geht weiter auf Odessa vor.
4. rum. Armee:
--XXXVIII dt. Korps, III. rum. Korps und V. rum. Korps ziehen den Ring um die Stadt Odessa
immer enger und bereiten den Angriff auf die Stadt vor.
--II. rum. Korps übergibt ihre Divisionen an das V. rum. Korps, die Brigaden an den Heimatschutz und bereitet sich auf unterstützende Aufgaben im Bereich Versorgung und Infrastruktur vor. Im Moment Unterstützung des Flughafenbetriebs in Kulevcha. Hierzu wird in gegebener Zeit eine Umgliederung stattfinden.

Die jetzige Lage ist durch die Befehle erzeugt worden, welche direkt nach der Besprechung bei der Heeresgruppe Süd gegeben wurden. Es ging darum ob den die 1. Panzergruppe nach Nord-Osten weiter vorstößt oder weiter den Angriff Richtung Krim führt.
Aufgrund der Aufklärungsergebnisse des rumänischen Kavalleriekorps entschied man sich für den Stoß nach Süd-osten zur Krim.

das Kavalleriekorps erkundet nur schwache Kräfte der Russen.
In den Gewässern vor Odessa toben fürchterliche Luftkämpfe.
Das Verlustverhältnis ist ausgeglichen, 57 zu 57 Flugzeuge. Aber viele der Flugzeuge gehen durch Flak verloren. Die reinen Luftkämpfe können wir für uns entscheiden, aber es zeigt sich deutlich, dass mehrere Muster der Jagdwaffe in die Tage gekommen sind. So sind die PLZ 24E, die HE-112B kaum mehr geeignet um modernere Flugzeuge abzufangen. Bei der PLZ 11F, ist dies noch gravierender, diese ist den I-15 und I-16 Jagdflieger kaum mehr gewachsen. Eigentlich kann man mit den PLZ11F eigentlich nur noch Bomber angreifen. Für diese zeigt die Bewaffnung mit nur 4 x 7,92mm MG zu wenig Waffenwirkung. Wie mit diesen Maschinen zu verfahren ist, sollte bald geklärt werden. Unsere Piloten sind zu wertvoll um sie in viel zu schwachen Maschinen gegen den Feind zu senden.
Die IAR 80A zeigt passende Leistungen, ist aber den meisten Mustern der Gegner auch leicht unterlegen. Einzig die im Einsatz befindlichen BF-109E-3 zeigen gute Leistung. Auf diese entfallen auch der Großteil unserer Luftsiege. So konnte in dieser Woche R. Murgulescu zum ersten Jagdflieger-Ass gekürt werden mit seinem fünften Luftsieg, errungen auf der Bf-190E-3.
Ohne das deutsche Jagdgeschwader 52 mit ihren annähernd 30 Maschinen jedoch erringt mit Abstand die meisten Luftsiege. Hier kennt man die Erfahrung der Piloten in überlegenen Jagdmaschinen.
Zu beachten sind ebenfalls noch die 2 Italienischen Jagdgeschwader die gerade im Zulauf sind.
Diese sind ebenfalls technisch auf dem Stand der Zeit.

Die Zahl der Jagdmaschinen kann gehalten werden, aber die Anzahl an Bomber und vor allem Aufklärer geht momentan stetig zurück. Aber solange Odessa nicht gefallen ist, können wir der Luftwaffe kaum eine Verschnaufpause gönnen.
Bei den Bodentruppen sah es unterdessen erheblich besser aus. In der Woche konnten die vor Odessa abgeschnittenen Divisionen aufgerieben werden. Dies waren: 4 Rifle-Divisionen und eine Gebirgsdivision. Nach den ersten Zählungen sollten es zwischen 31.000 und 32.000 Gefangene sein, die eingebracht wurden. Von diesen waren etwa 3.000 verwundete Gegner dabei.

Die Gesamtstärke der Heeresgruppe viel in der Woche, da Truppen zur Raumsicherung hinter der Front abgestellt werden mussten. Diese gingen zurück zur Heimatarmee.
Zur Besseren Übersicht, die Gesamtverluste (Bodenangriffe der 3 dt. Heeresgruppen in Zug 7 fehlen noch.)

Aktuelle Befehlslage:
3. rum. Armee:
--Kavalleriekorps fühlt weiter vor.
--IV. Korps und Gebirgskorps schließen weiter zur Front auf.
11. dt. Armee:
--XI. und LIV. dt. Korps schließen auf die Front auf.
--XXX. dt. Korps geht weiter auf Odessa vor.
4. rum. Armee:
--XXXVIII dt. Korps, III. rum. Korps und V. rum. Korps ziehen den Ring um die Stadt Odessa
immer enger und bereiten den Angriff auf die Stadt vor.
--II. rum. Korps übergibt ihre Divisionen an das V. rum. Korps, die Brigaden an den Heimatschutz und bereitet sich auf unterstützende Aufgaben im Bereich Versorgung und Infrastruktur vor. Im Moment Unterstützung des Flughafenbetriebs in Kulevcha. Hierzu wird in gegebener Zeit eine Umgliederung stattfinden.

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--- Der 18.Panzer-Division gelingt die Einnahme von Yelnya! ---

Zahlreiche sowjetische Artillerie-Batterien machten es der 18.PD schwer das Angriffsziel zu nehmen!
________________________________________________________________________________________________
Während die Stäbe der Armeen der Heeresgruppe MITTE an weiteren Lagemeldungen für das O.K.H. arbeiten, gibt es im Angriffsstreifen der Panzergruppe 2 weitere Erfolge zu vermelden. Hier gelang es der 18.Panzer-Division, mit Unterstützung von Heerestruppen des XXXXVII.Armeekorps (mot.) und Verbänden des Jagdgeschwaders 51, den wichtigen Knotenpunkt Yelnya südostwärts von Smolensk den Sowjets zu entreißen. Die Kämpfe um die Stadt wogten mehrere Tage hin und her, da die 152.Schützen-Division des Gegners von zahlreicher Artillerie unterstütz wurde und gleichzeitig die sowjetische 17.Panzer-Division im Umfeld der Stadt heftige Gegenstöße vortrug. Hierbei gelang es dem Panzer-Regiment 18 und den eigenen Panzerjägern über 150 leichte und mittlere sowjetische Panzer abzuschießen! Im Moment wird die Stadt von restlichen Feindteilen gesäubert und eine Abwehrfront im Umland aufgebaut.
Gefechtsbericht der 18.PD über die Kämpfe um die Stadt Yelnya (Stand: 10.08.1941):

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--- „Vorsicht bei Gesprächen! Feind hört mit!“ ---

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Kapitel XI, (Turn 8)
10.08.1941: Truppen schließen auf!
Die letzten Tage waren vom Aufrücken der Truppen geprägt.
Die Befehle an die Armeen lauteten:
3. Rumänische Armee: Aufschließen auf Kherson.
Kavalleriekorps klärt linken Flügel der Armee und der Panzergruppe 1 auf.
11. dt. Armee: Vorrücken und aufschließen auf die Front bei Kherson, ablösen und auslösen der 1. Panzergruppe so schnell als möglich.
4. Rumänische Armee: aufschließen auf Odessa, an die Stadt herankämpfen und Sturmangriff für die nächsten Tage vorbereiten. Angriff am 17.08.1941. spätestens Angriff am 18.08.
Als Unterstützung dient ein Korps der 11. Armee. Ein Großteil der Sturmtruppen sollte mindestens 3 Tage Rasten, mindestens 15km von der Front entfernt.
Hier die Lage nach der Umsetzung durch die Truppen.

Luftwaffe: Abfangen möglichst vieler Schiffe in und aus dem Hafen von Odessa. Abfangen von sowjetischen Einflügen über dem Golf von Odessa, hier kaum Abdeckung durch russische Jäger möglich.

Die Kämpfe verlaufen im Großen und Ganzen gut in der Luft. In unserem Abschnitt als auch auf der ganzen Front. Die derzeitigen Verlustzahlen der fliegenden Kräfte während des ganzen Feldzugs:

Übersicht über die stattgefundenen größeren Gefechte:
Die 4. Rumänische Armee konnte unter geringen Verlusten an die große Hafenstadt heranrücken. Dabei wurde eine Rifle-Division des Feindes fast komplett zerschlagen.

Besonders ist hervorzuheben das erste richtige Panzergefecht, welches sich aus der Bewegung heraus ergeben hat (hasty – Attack). Hierbei konnte das rumänische Kavalleriekorps die 37. Panzerdivision zum Rückzug zwingen und so gleich den Ingulet überschreiten und so die Bildung einer Abwehrlinie am Fluss gleich vom Grund auf vereiteln. Beim Gefecht führten beide Seiten leichte und leichte mittlere Panzer ins Gefecht. Hierfür wird General de Divizie Mihail Racovita für eine Auszeichnung vorgeschlagen.

So konnten sich für die nächsten Tage gute Ausgangspositionen erkämpft werden welche wir hoffentlich nächste Woche ausnutzen können. Zusätzlich wurde in Rumänien die 3. Rum. Infanteriedivision, die erste rumänsiche Kavallerie Brigade freigegeben beide Verbände befinden sich in der Zuführung. Zusätzlich befindet sich auch das Italienische Expeditionskorps auf dem Weg um die Angriffe weiter voran zu treiben. Gliederungstechnisch wird sich das Italienische Korps als mobiles Korps der 11. Dt. Armee anschließen. Hierfür wird es mit der 1. Rum. Kavalleriebrigade Verstärkt. Somit wird die Front mit 45.000 (+ 16.000 3. Rum. Division) Soldaten verstärkt.


Dies übersteigt die Gefallenen Soldaten bei weitem. So dass die Heeresgruppe Rumänien über mehr Kampfkraft verfügt als zu Beginn des Feldzuges. Die ersten Kampferfahrungen sind gemacht und der Feind ist auf dem Rückzug. Besser könnte es nur laufen, wenn die Luftwaffenverluste besser ausgeglichen werden könnten.

Die letzten Tage waren vom Aufrücken der Truppen geprägt.
Die Befehle an die Armeen lauteten:
3. Rumänische Armee: Aufschließen auf Kherson.
Kavalleriekorps klärt linken Flügel der Armee und der Panzergruppe 1 auf.
11. dt. Armee: Vorrücken und aufschließen auf die Front bei Kherson, ablösen und auslösen der 1. Panzergruppe so schnell als möglich.
4. Rumänische Armee: aufschließen auf Odessa, an die Stadt herankämpfen und Sturmangriff für die nächsten Tage vorbereiten. Angriff am 17.08.1941. spätestens Angriff am 18.08.
Als Unterstützung dient ein Korps der 11. Armee. Ein Großteil der Sturmtruppen sollte mindestens 3 Tage Rasten, mindestens 15km von der Front entfernt.
Hier die Lage nach der Umsetzung durch die Truppen.

Luftwaffe: Abfangen möglichst vieler Schiffe in und aus dem Hafen von Odessa. Abfangen von sowjetischen Einflügen über dem Golf von Odessa, hier kaum Abdeckung durch russische Jäger möglich.

Die Kämpfe verlaufen im Großen und Ganzen gut in der Luft. In unserem Abschnitt als auch auf der ganzen Front. Die derzeitigen Verlustzahlen der fliegenden Kräfte während des ganzen Feldzugs:

Übersicht über die stattgefundenen größeren Gefechte:
Die 4. Rumänische Armee konnte unter geringen Verlusten an die große Hafenstadt heranrücken. Dabei wurde eine Rifle-Division des Feindes fast komplett zerschlagen.

Besonders ist hervorzuheben das erste richtige Panzergefecht, welches sich aus der Bewegung heraus ergeben hat (hasty – Attack). Hierbei konnte das rumänische Kavalleriekorps die 37. Panzerdivision zum Rückzug zwingen und so gleich den Ingulet überschreiten und so die Bildung einer Abwehrlinie am Fluss gleich vom Grund auf vereiteln. Beim Gefecht führten beide Seiten leichte und leichte mittlere Panzer ins Gefecht. Hierfür wird General de Divizie Mihail Racovita für eine Auszeichnung vorgeschlagen.

So konnten sich für die nächsten Tage gute Ausgangspositionen erkämpft werden welche wir hoffentlich nächste Woche ausnutzen können. Zusätzlich wurde in Rumänien die 3. Rum. Infanteriedivision, die erste rumänsiche Kavallerie Brigade freigegeben beide Verbände befinden sich in der Zuführung. Zusätzlich befindet sich auch das Italienische Expeditionskorps auf dem Weg um die Angriffe weiter voran zu treiben. Gliederungstechnisch wird sich das Italienische Korps als mobiles Korps der 11. Dt. Armee anschließen. Hierfür wird es mit der 1. Rum. Kavalleriebrigade Verstärkt. Somit wird die Front mit 45.000 (+ 16.000 3. Rum. Division) Soldaten verstärkt.


Dies übersteigt die Gefallenen Soldaten bei weitem. So dass die Heeresgruppe Rumänien über mehr Kampfkraft verfügt als zu Beginn des Feldzuges. Die ersten Kampferfahrungen sind gemacht und der Feind ist auf dem Rückzug. Besser könnte es nur laufen, wenn die Luftwaffenverluste besser ausgeglichen werden könnten.

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--- Lagemeldung an das O.K.H. Stand: 17.08.1941! ---
--- Abschnitt HG MITTE (inkl. Luftflotte 2) ---
--- Abschnitt HG SÜD (inkl. Luftflotte 4) ---
--- Abschnitt HG MITTE (inkl. Luftflotte 2) ---
--- Abschnitt HG SÜD (inkl. Luftflotte 4) ---

Zum brechen des gegnerischen Widerstandes wird mehr und mehr auch auf die bewährte 8,8cm-Flak gesetzt!
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Das O.K.H. hatte in den letzten Tagen eine Umverteilung der eignen Angriffsarmeen unter der Heeresgruppe NORD und der Heeresgruppe MITTE vornehmen lassen. Dadurch wurde die Panzergruppe 3 bis auf Weiteres der HG NORD zur Verwendung unterstellt. Unterdessen musste die Panzergruppe 2 hart um das eroberte Yelnya kämpfen, da dort zahlenmäßig starke sowjetische Verbände, hier die gegnerische 3.Armee, Welle auf Welle in hitzige Gegenangriffe warf. Die 18.Panzer-Division und die motorisierte Infanterie-Division der Waffen-SS "Das Reich" haben dem Feind allerdings keinen Boden preisgegeben und gleichzeitig von der sowjetischen Infanterie hohe Opfer gefordert (Siehe Gefechtsbericht 1.). Weiterhin versuchen die Infanterie-Divisionen und schnellen Truppen der HG MITTE sich weiter methodisch in die starke Vorfeldverteidigung in Richtung Moskau vorzuarbeiten. Dabei konnten einige gegnerische Verbände zerschlagen oder hart mitgenommen werden (Siehe Gefechtsberichte 2. bis 4.). Insgesamt sind Befehle für eine neue Schwerpunktbildung an die Panzergruppe 2 ergangen, welche in diesen Tagen umgesetzt werden!





In der Ukraine hat die Heeresgruppe SÜD auf den Dnepr aufgeschlossen und dabei die gegnerischen Verbände vielfach auf das Ostufer zurückgedrückt. Dabei wurde die sowjetische 211.Luftlande-Brigade von Elementen der 99.leichten Infanterie-Division zerschlagen (Siehe Gefechtsbericht 5.). Im Kampfraum um Kherson hat das III.Armeekorps (mot.) der Panzergruppe 1 im Abdrehen nach Norden noch in mehreren schweren Gefechten den Unterlauf des Dnepr freigekämpft (Siehe Gefechtsberichte 6. bis 8.). Damit kann nun die rumänische Armeegruppe ungehindert in diesem Raum aufschließen und den Fall von Odessa so optimal ausnutzen. Die Panzergruppe 1 wurde weiter nördlich zusammengezogen und befindet sich in der Auffrischung für die weitere angedachte Verwendung.





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Quartiermeisterbericht
Stärkemeldung HG MITTE und SÜD (inkl. unterstellte Luftflotten):

Verlustübersicht Ostfront gesamt (Achse/Sowjet):


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--- „Geheime Kommandosache!“ - „Nur durch Offizier!“ ---
--- „Vorsicht bei Gesprächen! Feind hört mit!“ ---
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"Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
Heinrich Heine - Nachtgedanken
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