Schwarz - Rot "Jetzt erst recht" - Bundesrepublikanische Politik unter Friedrich Merz

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Iche_Bins
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Beitrag von Iche_Bins »

Das Bundeswirtschaftsministerium teilt auf Instagram ein Video, in dem Ministerin Reiche hart gegen die Berliner Linke austeilt. Eine Partei bekämpfe in der Hauptstadt "jüdisches Leben", sagt sie darin unter anderem. Die Linke setzt Reiche eine Frist zur Löschung des Videos.
https://www.n-tv.de/politik/Linke-geht- ... wtab-de-de

Immerhin ist die Leistung der Frau konstant auf einem Niveau...
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dooya
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Beitrag von dooya »

Teile von CDU/CSU und Springer Presse überziehen die Linke mit genau der gleichen Art von Schmutzkampagne, wie sie es mit den Grünen während der Ampel gemacht haben. Damals haben sie dafür die Umwelt unter den Bus geworfen, heute wird dafür die jüdische Gemeinschaft instrumentalisiert. Niederträchtiges Pack!
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habakuk
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Beitrag von habakuk »

dooya hat geschrieben:Teile von CDU/CSU und Springer Presse überziehen die Linke mit genau der gleichen Art von Schmutzkampagne, wie sie es mit den Grünen während der Ampel gemacht haben. Damals haben sie dafür die Umwelt unter den Bus geworfen, heute wird dafür die jüdische Gemeinschaft instrumentalisiert. Niederträchtiges Pack!
Und sie machen sich damit zum Handlanger der Faschisten, die zusehen können, wie die Konservativen die AfD-Strategie Schritt für Schritt umsetzen, ohne dass die AfD dafür einen Finger rühren muss. So schaufelt man munter weiter an seinem eigenen Grab.
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Beitrag von Witold Pilecki »

Apropos Handlanger: Vielleicht hatten wir das hier schon, aber uns war es neu.

Antrag von AfD und CDU führt zu Stolpersteinverbot in Heidenau in Sachsen
https://www.deutschlandfunk.de/antrag-v ... n-100.html
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IsorokuYamamoto
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Beitrag von IsorokuYamamoto »

dooya hat geschrieben:Teile von CDU/CSU und Springer Presse überziehen die Linke mit genau der gleichen Art von Schmutzkampagne, wie sie es mit den Grünen während der Ampel gemacht haben. Damals haben sie dafür die Umwelt unter den Bus geworfen, heute wird dafür die jüdische Gemeinschaft instrumentalisiert. Niederträchtiges Pack!
Selbst die Grünen kritisieren doch Die Linke und fordern eine klare Distanzierung von Antisemitismus, Nähe zu Clan-Kriminalität usw.

https://www.tagesschau.de/inland/innenp ... g-100.html

Und erhebliche Teile des Wahlprogramms der Linken in Berlin sind mit einer funktionierenden Demokratie nicht vereinbar und befeuern am Ende noch weiter die Mühlen der AFD.
Clan-Kriminalität verharmlosen und gleichzeitig bei der Polizei sparen. Grundsätzlich gegen JEDE Abschiebung sein... Man könnte meinen die wollen auch noch den letzten wankenden Wähler zur AFD verleiten...

Die Linke in Berlin ist mit demokratischen Parteien nicht koalitionsfähig!
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

Soweit würde ich nicht gehen in der Analyse.

Die Linkspartei, auch wenn ich selbst von dieser kein Freund bin, stellt erst mal Maximalforderungen auf wie jede andere Partei auch. Diese "reine Lehre" der jeweiligen Parteien kann nur umgesetzt werden, wenn sie eine absolute oder gar 2/3-Mehrheit erhalten, falls es um verfassungsändernde Forderungen geht. In der Praxis findet die reine Lehre, von keiner Partei, Anwendung. Was nämlich davon wie oder ob es überhaupt umgesetzt wird, das ist dann Ergebnis von Koalitionsverhandlungen.

Dort kommt es zu entsprechenden Kompromissen. Die Linken in Berlin haben wohl hauptsächlich Wahlkampf gemacht mit der Forderung, die Enteignung von Wohnkonzernen in Berlin umzusetzen, für die die Berliner per Bürgerentscheid Jahre zuvor gestimmt haben.
Ich halte diese Forderung für falsch und realitätsfern, man muss aber als Demokrat anerkennen, dass die Berliner dafür gestimmt haben.

Ich halte es daher für realitätsfern anzunehmen, dass in etwaigen RRG-Koalitionsverhandlungen SPD und Grüne, die Opposition zu dieser Forderung kundgetan haben, sich da durchsetzen können.
Sie können sich ihre Zustimmung dazu aber entsprechend durch Kompromisse der Linkspartei vergolden lassen. SPD und Grüne werden nicht für eine Auflösung des Landesverfassungsschutzes zu haben sein, da ist also ein Entgegenkommen der Linkspartei möglich, um den Kompromiss bei der Enteignungsfrage zu ermöglichen.
Auch wird sich die Linkspartei meiner Meinung nach kein Bein ausreißen, wenn die sich klar von antisemitischen Bewegungen distanzieren.
Grundsätzlich gegen jede Abschiebung zu sein ist genauso eine realitätsferne Maximalforderung und ich denke, auch da ist eine Kompromissfindung möglich.

Ich denke ebenfalls, dass es für die SPD und Grüne in Berlin den politischen Selbstmord bedeuten würde (und darüber hinaus im Bund Schaden anrichtet), wenn sie jetzt sich mit der CDU Berlin stattdessen zu einer Kenia-Koalition zusammentäten.
Sie sollten durchaus mit der CDU verhandeln, schon allein um entsprechenden Druck auf die Linkspartei auszuüben. Aber die CDU, allen voran Merz, ist zur Zeit vergiftet und Nr.1-Ursache für ein Erstarken der AfD in Deutschland.

Wenn sie jetzt eine Kenia-Koalition mit der CDU bilden und weiter die Enteignung der Wohnkonzerne in Berlin blockieren, dann ist sicher, dass Grüne, SPD und wohl auch die CDU in Berlin weiter stimmen verlieren werden und die Linkspartei noch stärker wird.

Dass eine Linkspartei an der Spitze einer ostdeutschen Landesregierung nicht automatisch den Ausbruch des Kommunismus bedeutet, das hat die Regierung Ramelow in Thüringen doch gezeigt.
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Beitrag von habakuk »

IsorokuYamamoto hat geschrieben:Selbst die Grünen kritisieren doch Die Linke und fordern eine klare Distanzierung von Antisemitismus, Nähe zu Clan-Kriminalität usw.
Ja, aber was die CDU und Springer in den oben genannten Beispielen machen, ist etwas anderes.

Wir finden, dieser lesenswerte Artikel in der TAZ (ja, natürlich) bringt es ganz gut auf den Punkt.

Zitat daraus: "Ohne Zweifel hat die Linkspartei ein Antisemitismusproblem. Einige Mitglieder sympathisieren offen mit antisemitischen Gruppen oder fordern gar selbst die Zerstörung Israels. Die Linke muss solche Leute ausschließen, bloße Bekenntnisse oder eine Distanzierung reichen nicht aus. Aber dass die Linkspartei eine durch und durch antisemitische Partei sei, wie nun führende Unionspolitiker suggerieren, und das Leben von Jüdinnen und Juden unter einer linken Regierung in Berlin bedroht wäre, ist eine gezielte Übertreibung."
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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

Azrael hat geschrieben:Soweit würde ich nicht gehen in der Analyse.

Die Linkspartei, auch wenn ich selbst von dieser kein Freund bin, stellt erst mal Maximalforderungen auf wie jede andere Partei auch. Diese "reine Lehre" der jeweiligen Parteien kann nur umgesetzt werden, wenn sie eine absolute oder gar 2/3-Mehrheit erhalten, falls es um verfassungsändernde Forderungen geht. In der Praxis findet die reine Lehre, von keiner Partei, Anwendung. Was nämlich davon wie oder ob es überhaupt umgesetzt wird, das ist dann Ergebnis von Koalitionsverhandlungen.

Dort kommt es zu entsprechenden Kompromissen. Die Linken in Berlin haben wohl hauptsächlich Wahlkampf gemacht mit der Forderung, die Enteignung von Wohnkonzernen in Berlin umzusetzen, für die die Berliner per Bürgerentscheid Jahre zuvor gestimmt haben.
Ich halte diese Forderung für falsch und realitätsfern, man muss aber als Demokrat anerkennen, dass die Berliner dafür gestimmt haben.

Ich halte es daher für realitätsfern anzunehmen, dass in etwaigen RRG-Koalitionsverhandlungen SPD und Grüne, die Opposition zu dieser Forderung kundgetan haben, sich da durchsetzen können.
Sie können sich ihre Zustimmung dazu aber entsprechend durch Kompromisse der Linkspartei vergolden lassen. SPD und Grüne werden nicht für eine Auflösung des Landesverfassungsschutzes zu haben sein, da ist also ein Entgegenkommen der Linkspartei möglich, um den Kompromiss bei der Enteignungsfrage zu ermöglichen.
Auch wird sich die Linkspartei meiner Meinung nach kein Bein ausreißen, wenn die sich klar von antisemitischen Bewegungen distanzieren.
Grundsätzlich gegen jede Abschiebung zu sein ist genauso eine realitätsferne Maximalforderung und ich denke, auch da ist eine Kompromissfindung möglich.

Ich denke ebenfalls, dass es für die SPD und Grüne in Berlin den politischen Selbstmord bedeuten würde (und darüber hinaus im Bund Schaden anrichtet), wenn sie jetzt sich mit der CDU Berlin stattdessen zu einer Kenia-Koalition zusammentäten.
Sie sollten durchaus mit der CDU verhandeln, schon allein um entsprechenden Druck auf die Linkspartei auszuüben. Aber die CDU, allen voran Merz, ist zur Zeit vergiftet und Nr.1-Ursache für ein Erstarken der AfD in Deutschland.

Wenn sie jetzt eine Kenia-Koalition mit der CDU bilden und weiter die Enteignung der Wohnkonzerne in Berlin blockieren, dann ist sicher, dass Grüne, SPD und wohl auch die CDU in Berlin weiter stimmen verlieren werden und die Linkspartei noch stärker wird.

Dass eine Linkspartei an der Spitze einer ostdeutschen Landesregierung nicht automatisch den Ausbruch des Kommunismus bedeutet, das hat die Regierung Ramelow in Thüringen doch gezeigt.
Ergänzend muss man sagen, dass Wahlprogramme und insbesondere Parteiprogramme primär als Motivation und Parteibindung für die Mitglieder gedacht sind und nicht als Blaupause für Regierungsprogramme. Wenn wir die Parteiprogramme und Wahlprogramme der SPD ernst genommen hätten, dann hätten wir sie in den letzten 35 Jahren vielleicht manchmal gewählt. So wussten wir immer, dass 99% davon nie versucht wird umzusetzen.

Bezüglich der Vergesellschaftung von Immobilienkonzernen mit mehr als 3.000 Wohnungen in Berlin reicht es erst einmal völlig aus, wenn man sich darauf einigt, dass ein rechtskonformer Gesetzentwurf erstellt und und alle Pläne, einschließlich der Finanzierung zu Ende gedacht werden. Sollte es tatsächlich zu einer Umsetzung kommen, wird am Ende sowieso das BVerfG entscheiden. Wenn die Bundesregierung versucht es vorher durch ein Bundesgesetz zu verhindern, wäre eine RGR-Regierung in Berlin gezwungen gegen dieses Gesetz beim BVerfG zu klagen.

Ob es aber in Berlin tatsächlich zu RGR kommt? Wir haben unsere Zweifel. Die SPD hat noch der vorhergehenden Wahl ohne Notwendigkeit eine Koalition als Juniorpartner mit der CDU gesucht, obwohl sie als Seniorpartner die RRG Regierung hätte fortsetzen können. Wir würden uns nicht wundern, wenn die Berliner SPD die Verhandlungen nur führt um sie scheitern zu lassen und dann am Ende eine SRG Regierung zu bilden. Dann würden wir ebenso wie Ihr vermuten, dass es in vier Jahren ein Wahlergebnis gibt, bei dem eine Regierung ohne Linke oder AfD nicht mehr möglich ist.
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IsorokuYamamoto
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Beitrag von IsorokuYamamoto »

Azrael hat geschrieben:Dass eine Linkspartei an der Spitze einer ostdeutschen Landesregierung nicht automatisch den Ausbruch des Kommunismus bedeutet, das hat die Regierung Ramelow in Thüringen doch gezeigt.
Ich beziehe mich oben auch explizit auf Die Linke in Berlin und nicht auf andere Landesverbände oder die Partei als ganzes. Das habe ich oben mehrmals klar gemacht.

Das sich Landesverbände einer Partei sich voneinander oder gar dem Bundesverband unterscheiden können, ist mir auch klar.
Die Grünen in BaWü z.B. unterscheiden sich ja bekanntlich auch relativ deutlich von anderen ihrer Landesverbände.
Ähnlich unterscheiden sich die Landesverbände bei der AFD, hier sind es vor allem die ostdeutschen Landesverbände die besonders problematisch/extrem sind und entsprechend vom Bundesamt für Verfassungsschutz eingestuft wurden.

Und Die Linke in Berlin ist für mich vergleichbar problematisch/extrem wie die AFD in Thüringen oder Sachsen-Anhalt. Nur eben linksextrem(antisemitisch/islamistisch) statt rechtsextrem(ausländerfeindlich).

habakuk hat geschrieben:Ja, aber was die CDU und Springer in den oben genannten Beispielen machen, ist etwas anderes.

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Zitat daraus: "Ohne Zweifel hat die Linkspartei ein Antisemitismusproblem. Einige Mitglieder sympathisieren offen mit antisemitischen Gruppen oder fordern gar selbst die Zerstörung Israels. Die Linke muss solche Leute ausschließen, bloße Bekenntnisse oder eine Distanzierung reichen nicht aus. Aber dass die Linkspartei eine durch und durch antisemitische Partei sei, wie nun führende Unionspolitiker suggerieren, und das Leben von Jüdinnen und Juden unter einer linken Regierung in Berlin bedroht wäre, ist eine gezielte Übertreibung."
1: Auch hier wieder Betonung auf Die Linke Berlin.
2: Genauso übertrieben ist es alle AFD-Wähler als Nazis/Faschisten zu bezeichnen, was ja immer wieder aus der linken Ecke kommt.
Versteht mich nicht falsch, die AFD ist eine offen rechtsextreme und aus Moskau gelenkte Partei, deren politische Führung als Kind zu nah an der Hauswand geschaukelt hat (und viele der Wähler ebenso). Alle deren Wähler aber gleich mit den Nazis gleichzusetzen, ist nicht mal mehr als Hyperbel zu gerechtfertigt.
Und je nach Berliner Bezirk wird man doch bereits jetzt schon angefeindet, wenn man sich offen als Jude zu erkennen gibt. Nur halt nicht von der AFD bzw. deren Wählern.
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Beitrag von dooya »

Jens Spahn verzichtet nach Kritik auf Sitz im Haushaltsausschuss
Der Abgeordnete Jens Spahn (CDU) gibt seinen Sitz im Haushaltsausschuss des Bundestages auf. »Nach reiflicher Überlegung über das Wochenende werde ich auf meinen Sitz im Haushaltsausschuss verzichten. Alles rund um meine Person ist aktuell so politisiert, dass ein normales Arbeiten kaum möglich sein wird«, schreibt Spahn in einer Mitteilung, die der ZEIT vorliegt, an den Ausschuss. Er merke zudem, dass es ​zu früh sei, nach seinem Rücktritt im Juli wieder »voll durchzustarten, als wäre nichts gewesen«.
Schuld sind immer die anderen...
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Beitrag von deltadagger »

Der taucht mit Sicherheit wieder im z. B. Verteidigunsgausschuss oder im Bauministerium auf - ich meine, irgendwo dort, wo man große Summen schnell verschwinden lassen kann.
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Beitrag von [B@W] Abominus »

Wieso kann er sich nicht, wie jeder andere korrupte Politiker, einfach von der Wirtschaft einstellen lassen? Pofalla, Lindner usw. sind ja gute Beispiele.
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Beitrag von deltadagger »

Aber Abo, dann müsste er ja was "da draussen" noch arbeiten, das geht ja gar nicht.
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Beitrag von Thomasius »

deltadagger hat geschrieben:Aber Abo, dann müsste er ja was "da draussen" noch arbeiten, das geht ja gar nicht.
Sehen wir anders, ein schöner Frühstücksdirektorenposten dürfte erheblich weniger zeitaufwändig und anstrengend sein als ein Politikeralltag von einem der noch etwas werden will oder seinen Job ernst nimmt.
Etwas anders als Frühstücksdirektorenposten bei denen sie ihre Kontakte zu Geld machen wäre eher unüblich.
Spahn will entweder nichts mehr werden oder er hat jeden politischen Instinkt verloren, insbesondere da er zur Zeit keinerlei Rückendeckung aus den eigenen Reihen erwarten kann.
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Beitrag von deltadagger »

Jo, mei, wir sind uns vermutlich trotzdem einig, dass das U-Boot Spahn irgendwann und völlig überraschend woanders und gut dotiert auftauchen wird. :)
Mal abgesehen vom plakativen Frühstücksdirektor gibt es in der freien Wirtschaft tatsächlich auch noch herausfordende Jobs.
Ich zweifle jedoch auch, dass er sich ausgerechnet einen 120 h/Woche heraussuchen wird.
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Beitrag von Greenhorn »

"Alles rund um meine Person ist aktuell so politisiert, ..."

Was meint er damit? "Politisiert" bei ihm als einen Politiker? Als einen solchen wird er ja zumindest sich selbst noch bezeichnen ...
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Beitrag von Mariu »

Finde ich ehrlich gesagt in anbetracht der weltweiten Lage ehr suboptimal:

Deutschlandticket wird wohl wieder teurer
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Beitrag von deltadagger »

Mariu hat geschrieben:Finde ich ehrlich gesagt in anbetracht der weltweiten Lage ehr suboptimal:

Deutschlandticket wird wohl wieder teurer
Na ja, wenn stimmt, wird das Ticket pro Jahr in Summe mit in Summe 3 Mrd. subventioniert.
Wären ungefähr 4 Monate Tankrabbat... :)
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Beitrag von Cyrano »

Leider auch nicht überraschend.
Für uns personlich ist es dennoch weiterhin günstiger als andere Sonderkarten oder Einzeltickts.
Wirklich anfangen zu rechnen müssten wir, sobald der Monatspreis 80€ übersteigt - wobei bis dahin wohl auch alle anderen Varianten deutlich teurer geworden sind ...
"You may fire when you are ready, Gridley"
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Beitrag von [B@W] Abominus »

Ich bin seit 4 Monaten mit keinen Öffis mehr gefahren.
Ich habe die Karte weiterhin.
Ich will mich nicht mit Waben, Linie oder sonst einem Scheiss auseinandersetzen. Reinsetzen, losfahren, ohne nachdenken.
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