Schwarz - Rot "Jetzt erst recht" - Bundesrepublikanische Politik unter Friedrich Merz
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+25
Durch die geplante Rentenreform wird das bei mir auch wieder privat ein Problem: Meine Chefin will Januar 2028 mit 63 in Rente gehen, sie zahlt seit Jahren freiwillig einen Zusatzbeitrag in die Rentenkasse ein, um "Abschlagsfrei" im Januar gehen zu können. Ich will sie beerben. Ihre (und auch meine) Hoffnung ist, dass sie dennoch mit 63 gehen kann, auch wenn sie die 45 Jahre nicht voll hat.
Planung für die Zukunft ist mit der aktuellen Regierung ... zumindest herausfordernd. Ich hätte ein paar Jobaussichten gehabt, habe die aber nur halbherzig verfolgt da ich den Spatz in der Hand (AL in 2028) wichtiger fand als die Taube auf dem Dach.
Planung für die Zukunft ist mit der aktuellen Regierung ... zumindest herausfordernd. Ich hätte ein paar Jobaussichten gehabt, habe die aber nur halbherzig verfolgt da ich den Spatz in der Hand (AL in 2028) wichtiger fand als die Taube auf dem Dach.
- deltadagger
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+3
Womit die Schieflage des Systems offensichtlich wird.
Angedacht war die abschlagsfreie Rente mit 63 für körperlich arbeitende Menschen, die Anno tobak schon mit 14 oder 15 in die Lehre kamen.
und eben nicht für Menschen aus einem Bürojob, die ausreichend verdienen, dass sie sich quasi da hineinkaufen können.
Ich gönne es deiner Chefin persönlich und gönne dir auch den Karriereschritt sehr gerne.
Solidarischer für die Gesellschaft als Ganzes wäre aber, wenn sie, wie alle anderen auch, eben erst mit 67 aufhört oder, wie ich, dann die Abschläge in Kauf nimmt.
Tricky Situation.
Einerseits würde man damit um paar Mrd. das System entlasten, andererseits sind insbesondere jene, die tatsächlich bei echt geleisteten 45 Beitragsjahren stehen, die Ärsche der Nation.
Betroffene Anzahl mir unbekannt.
Angedacht war die abschlagsfreie Rente mit 63 für körperlich arbeitende Menschen, die Anno tobak schon mit 14 oder 15 in die Lehre kamen.
und eben nicht für Menschen aus einem Bürojob, die ausreichend verdienen, dass sie sich quasi da hineinkaufen können.
Ich gönne es deiner Chefin persönlich und gönne dir auch den Karriereschritt sehr gerne.
Solidarischer für die Gesellschaft als Ganzes wäre aber, wenn sie, wie alle anderen auch, eben erst mit 67 aufhört oder, wie ich, dann die Abschläge in Kauf nimmt.
Tricky Situation.
Einerseits würde man damit um paar Mrd. das System entlasten, andererseits sind insbesondere jene, die tatsächlich bei echt geleisteten 45 Beitragsjahren stehen, die Ärsche der Nation.
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Sitting Bull
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+6
Rein vom Gefühl her würden Wir für die Rente auch eher nach Beitragsjahren und nicht nach Alter veranlagen. Und ggf. irgendwelche Faktoren je nach Art der Arbeit einführen. Ändert aber nichts daran, dass Wir ganz grundsätzlich nichts bis gar nichts vom Schneeballsystem halten und das Schneeballsystem so schnell wie möglich abschaffen oder auf 50% Anteil kürzen würden...
Aber auch diese Diskussion gab es hier schon sooo oft - Das Land, die Gesellschaft dreht sich immer schneller Kreis - kein Wunder das allen Schlecht ist und zu Kotzen anfangen...
Aber auch diese Diskussion gab es hier schon sooo oft - Das Land, die Gesellschaft dreht sich immer schneller Kreis - kein Wunder das allen Schlecht ist und zu Kotzen anfangen...
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+3
Uns sind im entfernteren Bekanntenkreis tatsächlich mehrere Fälle bekannt, primär aus Ex-Ostdeutschland, von wo meine Frau herkommt, die an den 45 Beitragsjahren herumkrebsen,
aber auf Grund der niedrigen Löhne bescheidene Renten bekommen werden.
Höher als die Grundsicherung, aber hey, mit 700-800-900 € machste heuzutage keine Kreuzfahrten mit.
Die sind alle körperlich fertig, Lageristen, Putzen, Köche, Pflegedienste usw., einige schon entlassen und schon in Grundsicherung.
Und jetzt sollen sie nicht ihre Rente mehr mit 63 bekommen und so lange weiter in der Grundsicherung mit 560 € herumhängen?
Richtig fair ist was anderes.
Und ja, Beitragsjahre wäre zumindest fairer als Lebensalter.
aber auf Grund der niedrigen Löhne bescheidene Renten bekommen werden.
Höher als die Grundsicherung, aber hey, mit 700-800-900 € machste heuzutage keine Kreuzfahrten mit.
Die sind alle körperlich fertig, Lageristen, Putzen, Köche, Pflegedienste usw., einige schon entlassen und schon in Grundsicherung.
Und jetzt sollen sie nicht ihre Rente mehr mit 63 bekommen und so lange weiter in der Grundsicherung mit 560 € herumhängen?
Richtig fair ist was anderes.
Und ja, Beitragsjahre wäre zumindest fairer als Lebensalter.
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- Vargr
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Ich finde es immer lustig, wenn man von länger arbeiten spricht. Dafür müssten nur auch entsprechende Jobs für ältere Leute vorhanden sein. Wenn Du 40 Jahre einen Job gemacht hast, dann lernst mit 60 nicht mal schnell was ganz Neues. Mal davon ab, dass demnächst dann eh die KI alles macht ...
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das mit den der Rente mit 63 geht wohl noch 2030-31 hoffentlich
in Moment ist es so das man mit 64 Jahren und 6 Monate und 45 Beitragjahren abschlagsfrei ihn Rente gehen kann
ich könnte mit 63 Jahren und 14,4% Abschlag ihn Rente oder mit 65 Jahren abschlagsfrei und 49 Beitragjahren
es wird Mutterrente und anders aus der Rentenkasse bezahlt gehört das da rein ?
in Moment ist es so das man mit 64 Jahren und 6 Monate und 45 Beitragjahren abschlagsfrei ihn Rente gehen kann
ich könnte mit 63 Jahren und 14,4% Abschlag ihn Rente oder mit 65 Jahren abschlagsfrei und 49 Beitragjahren
es wird Mutterrente und anders aus der Rentenkasse bezahlt gehört das da rein ?
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Jene, die wissen wann sie kämpfen und wann sie nicht kämpfen sollen, werden siegen
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- Montesquieu
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+22
Mütterrente ist auch zu einem großen Teil der, der durch den Steuerzuschuss finanziert wird.elbe1 hat geschrieben: es wird Mutterrente und anders aus der Rentenkasse bezahlt gehört das da rein ?
Sagen wir es so: Die Rentenversicherung hat hier schon eine bürokratische Institution am Laufen, die auch Rentenzeiten nachhält und Leute hat, die sich damit auskennen. Für die Mütterrente jetzt noch eine extra Behörde aufzuziehen, ist in dem Fall meiner Meinung nach eher ineffizient.
Der texanische Senator der Herzen
- deltadagger
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+3
Das ist völlig richtig.Azrael hat geschrieben:Es ist unfair den jüngeren, arbeitenden Generationen gegenüber, ein kaputtes Schneeballsystem aufrechtzuerhalten.
Ein Missstand, der schon vor Jahrzehnten hätte korrigiert werden können, sollen und müssen!
Es geht aber auch um Systemausnutzung, wie der Eingangpost dazu von @Abo ja aufgezeigt hat.
Dass dann im Gegenzug mitunter die Wehrlosesten hinten runter fallen, ist eben auch unfair.
Eine Ideallösung kenne ich leider auch nicht.
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- Bigfish
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+6
Ein Missstand, der schon vor Jahrzehnten hätte korrigiert werden können, sollen und müssen!
- Bismarck hätte es schon nicht tun dürfen
- Adenauer hat sich in voller Absicht dagegen entschieden es besser zu machen
- Kohl hatte mit der Einheit die perfekte Gelegenheit das System von Grund auf neu zu machen
- Schröder hätte, hat aber schon viel anderes getan
- und Merkel? Hier hätte besser spät als nie gelten können, aber Merkel hat sich halt für nie entschieden. Ein schwerer Fehler von so vielen schweren Merkel Fehlern.
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- Witold Pilecki
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+3
Naja, unter Bismarck war die Demografie ein Garant einer stabilen Rente im Umlagesystem. Damals haben die Leute nach heutigem Maßstab bis kurz vor dem Tod gearbeitet. Adenauer musste im zerstörten Deutschland ein System von Null aufbauen. Eine Kapitaldeckung war da unmöglich und nach 2 verlorenen Kriegen auch nicht ratsam. Generationenrechnungen müsste es ab den 1970ern gegeben haben. So ab 1990 hätte man das kommende Problem erkennen und handeln müssen. Da hatte man auch eine europäische Friedensarchitektur, die den Aufbau großer Kapitalvermögen zulässt (sonst nimmt man das Kapital doch wieder für die eigene Rüstung her oder verliert es im Krieg).
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- Azrael
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+1
Man kann Bismarck und Adenauer entschuldigen und das sage ich als jemand, der links der Mitte steht.Bigfish hat geschrieben:Aber hey Putin sprengt eh bald die ganze Welt in die Luft, von daher isses egal...
- Bismarck hätte es schon nicht tun dürfen
- Adenauer hat sich in voller Absicht dagegen entschieden es besser zu machen
- Kohl hatte mit der Einheit die perfekte Gelegenheit das System von Grund auf neu zu machen
- Schröder hätte, hat aber schon viel anderes getan
- und Merkel? Hier hätte besser spät als nie gelten können, aber Merkel hat sich halt für nie entschieden. Ein schwerer Fehler von so vielen schweren Merkel Fehlern.
Beide haben es mit einer Gesellschaft zu tun gehabt, in der die Geburtenrate teils deutlich über 2 Kindern pro Frau lag und es ja auch völlig selbstverständlich war, dass die Frau nicht erwerbstätig ist, zuhause bleibt, jung heiratet und Kinder kriegt und Erziehung und Haushalt schmeißt.
Aus deren Sicht und zu deren Zeit war das System so zukunftsfähig.
Vorwerfen kann man es nur allen Regierungen ab dem Zeitpunkt, wo absehbar war, dass der Pillenknick nicht nur ein einmaliger Einbruch war sondern dieser und andere gesellschaftliche Entwicklungen dazu führten, dass die Geburtenrate unter 2 Kinder pro Frau fiel und sich nicht erholt.
Kann man sich streiten, wo genau man jetzt diesen Zeitpunkt setzt, ob in den 70ern, 80ern oder gar erst in den 90ern.
Imho hätte man spätestens in den 90ern grundlegend handeln müssen, da ja dann auch die Ostdeutschen ins System kamen nach der Wiedervereinigung, die teilweise einen Großteil (oder komplett) ihres Erwerbslebens in der DDR zubrachten, damit gar nicht in das bundesdeutsche Rentensystem eingezahlt hatten, aber trotzdem eine volle Renten erhalten haben.
Ganz sicher kann man es also mindestens Kohl schon vorwerfen, hier nicht gehandelt zu haben, wohl aus politischem Opportunismus, weil er eh schon unbeliebt genug war und nichts riskieren wollte, selbst wenn es zum Wohle des Landes gewesen wäre.
Den Ostdeutschen hat er ja auch "blühende Landschaften" versprochen, um seine Wiederwahl zu sichern und wir wissen alle, was daraus geworden ist.
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- Witold Pilecki
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+3
Wir greifen mal diesen Punkt heraus. Wenn eine ganze Bevölkerung in ein Umlagesystem wechselt, hat das keinen negativen Effekt, weil auch entsprechend junge Menschen als Beitragszahler dazu kommen. Es gibt ja keinen Sparstumpf, in den man greift, sondern die Jungen finanzieren die Alten. Die DDR hatte sogar eine bessere Demographie. Das Problem der Ossis war und ist mangelnde Produktivität und Erwerbslosigkeit nach der Wende.Azrael hat geschrieben: ... da ja dann auch die Ostdeutschen ins System kamen nach der Wiedervereinigung, die teilweise einen Großteil (oder komplett) ihres Erwerbslebens in der DDR zubrachten, damit gar nicht in das bundesdeutsche Rentensystem eingezahlt hatten, aber trotzdem eine volle Renten erhalten haben.
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Die DDR war ja aber auch unter 2 Kindern pro Frau in der Geburtenrate, da war das Problem also auch schon absehbar.Witold Pilecki hat geschrieben:Wir greifen mal diesen Punkt heraus. Wenn eine ganze Bevölkerung in ein Umlagesystem wechselt, hat das keinen negativen Effekt, weil auch entsprechend junge Menschen als Beitragszahler dazu kommen. Es gibt ja keinen Sparstumpf, in den man greift, sondern die Jungen finanzieren die Alten. Die DDR hatte sogar eine bessere Demographie. Das Problem der Ossis war und ist mangelnde Produktivität und Erwerbslosigkeit nach der Wende.
- Mariu
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Wie siehts den eigentlich in Deutschland so aus? Ich hör ja mehr oder weniger nur schlechtes von der Merz-Regierung:Oh....Wobei ich es schon lustig finde das genau die CDU 1% verliert und der zur AfD wandert.
Not The Messiah, He's A Very Naughty Boy
Isaac Newton is the deadliest son-of-a-bitch in space!
By three methods we may learn wisdom: First, by reflection, which is noblest; Second, by imitation, which is easiest; and third by experience, which is the bitterest.
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- dooya
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Heute zufällig per Finanztip-Newsletter erfahren, dass es der Bundesregierung im Rahmen der GKV Reform tatsächlich gelungen ist, der Bevölkerung die Verärgerung über steigende Krankenversicherungszusatzbeiträge zu ersparen!
Die Lösung ist ganz einfach: Mit der GKV-Reform muss Deine Krankenkasse Dich künftig nicht mehr informieren, wenn sie teurer wird.
Würde mich nicht wundern, wenn demnächst verboten wird, den Wasserstand im Rhein zu messen.
Die Lösung ist ganz einfach: Mit der GKV-Reform muss Deine Krankenkasse Dich künftig nicht mehr informieren, wenn sie teurer wird.
Hier geht es nicht nur um den Wegfall der Information per Brief oder Email, sondern einen generellen Wegfall der Informationspflicht, d.h. es muss gar nicht mehr informiert werden. (Ob alle Kassen dies dann auch so handhaben, ist unklar. Einige Kassen wollen freiwillig informieren, allerdings wohl eher über Website oder Pressemitteilung. )Krankenkassen müssen Dich in Zukunft nicht mehr informieren, wenn sie ihren Zusatzbeitrag erhöhen. Eigentlich solltest Du die Info künftig immerhin noch digital bekommen, etwa per E-Mail. Jetzt muss sie Dir gar nicht mehr geschickt werden.
Dass diese Infopflicht wegfällt, ist eine besonders umstrittene späte Änderung der Reform der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Der Grund: Bemerkst Du die Erhöhung nicht, zahlst Du nicht nur mehr, sondern verpasst auch Dein Sonderkündigungsrecht.
Würde mich nicht wundern, wenn demnächst verboten wird, den Wasserstand im Rhein zu messen.
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Nobody exists on purpose. Nobody belongs anywhere. Everybody’s gonna die. Come watch TV?
- Thomasius
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Der eigentliche Sinn der bisherigen Informationspflicht war ja, dass man bei einer Beitragserhöhung der aktuellen KK ein Sonderkündigungsrecht hat um zeitnah zu einer günstigeren KK zu wechseln.dooya hat geschrieben:Heute zufällig per Finanztip-Newsletter erfahren, dass es der Bundesregierung im Rahmen der GKV Reform tatsächlich gelungen ist, der Bevölkerung die Verärgerung über steigende Krankenversicherungszusatzbeiträge zu ersparen!
Die Lösung ist ganz einfach: Mit der GKV-Reform muss Deine Krankenkasse Dich künftig nicht mehr informieren, wenn sie teurer wird.
Hier geht es nicht nur um den Wegfall der Information per Brief oder Email, sondern einen generellen Wegfall der Informationspflicht, d.h. es muss gar nicht mehr informiert werden. (Ob alle Kassen dies dann auch so handhaben, ist unklar. Einige Kassen wollen freiwillig informieren, allerdings wohl eher über Website oder Pressemitteilung. )
Würde mich nicht wundern, wenn demnächst verboten wird, den Wasserstand im Rhein zu messen.
Ist eine der vielen Reformpunkte wo man sich fragt was das soll.