Rule, Britannia! - Ein Großbritannien-AAR mit Modern Empire Mod
- Kurfürst Moritz
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Mag sich Britannien nicht mal langsam die 13 abtrünnigen Provinzen jenseits des großen Teiches wieder einverleiben? ;-) 
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Gemach, gemach.Kurfürst Moritz hat geschrieben:Mag sich Britannien nicht mal langsam die 13 abtrünnigen Provinzen jenseits des großen Teiches wieder einverleiben? ;-)![]()
Wir haben mit Australien ja noch einen aktiven größeren Gegner und mit Japan, China, Frankreich, Spanien, Deutschland und Kanada noch weitere potenzielle Gegner neben den USA auf der Agenda.
- deltadagger
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Das ist aber ein ganz schön wilder HOI III Mod 
Wir lesen mal gespannt mit.
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Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.
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- IsorokuYamamoto
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September bis Oktober 1942
Kambodscha erobert Laos und ist auch gegenüber Thailand auf dem Vormarsch.

Wir beginnen damit weitere australische Inseln zu erobern.
Aktuelles Ziel ist dabei Neuirland.

Nach der Landung auf Bougainville werden mehrere fliehende Schiffe der Australier versenkt.

Über Lae erringen unsere Trägermaschinen die Luftherrschaft gegen die Australier.

Im Rahmen der Eroberung der Salomonen-Inseln kann ein Geleitflugzeugträger der Australier versenkt werden.

Wir starten die Landung auf Guadalcanal.
Die angreifenden australischen Bomber werden von mehreren Hundert Trägermaschinen erwartet.

Auf Neuguinea vertreiben wir die Australier aus Port Moresby.

Guadalcanal ist erobert.

Nördlich von Neuguinea kann das erste Schlachtschiff der Australier versenkt werden.

Russland hat bereits große Teile des Irans besetzt.
Nun tritt auch die Türkei dem Krieg bei, obwohl man im Westen noch Athen belagert.


Auf Neuguinea bricht der australische Widerstand immer mehr zusammen.

Spanien erobert Ekuador.

Die Eroberung der Salomonen ist abgeschlossen.

Zwischen Neuguinea und Neubritannien verlieren die Australier ihr erstes Schlachtschiff.

Angesichts der dramatischen Kriegslage stimmt der Iran einem Friedensangebot seitens Aserbaidschans zu.

Wir fangen einen neuseeländischen Landungsversuch bei Guadalcanal ab.

Wenige Tage später versuchen es die Neuseeländer erneut.
Der Geleitschutz ist aber auch dieses Mal überschaubar.

Kambodscha hat die thailändische Hauptstadt Bangkok besetzt.
Wir beginnen die Invasion von Tuvalu.

Die globale Lage Ende Oktober 1942:

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November bis Dezember 1942
Wir erobern Tuvalu.
Indonesien und Thailand schließen derweil Frieden.
Japan erklärt sowohl Nordkorea als auch Australien den Krieg.

Nördlich der Fiji-Inseln greifen wir einen australischen Flottenverband an.
Da weitere amphibische Landungen den Vorrang haben, sehen wir von einer weiteren Verfolgung ab.


Kurz darauf fährt ein Kreuzerverband Neuseelands in unsere vor Tuvalu ankernde Flotte und wird vollständig versenkt.

Wir beginnen mit der Landung auf Fiji.
Unterwegs konnten weitere Schiffe der Australier versenkt werden.
Frankreich erklärt Kanada den Krieg.

Nach langem Kampf gelingt es der Türkei Griechenland zu erobern.

Wir erobern Fiji.

Südlich der Salomonensee kann ein weiteres Schlachtschiff der Australier versenkt werden.
Offenbar hatten die Australier eine Gegenoffensive geplant.

Wir schließen die Eroberung der östlichen Hälfte Neuguineas ab.

Südöstlich von Port Moresby fangen wir eine australische Transportflotte ab.
Unerwartete Unterstützung gibt es von den Japanern.

Am Ende müssen die Australier neben ihren Transportschiffen auch den Verlust eines Schlachtkreuzers verkraften.

Die Japaner sind mittlerweile in Südkorea gelandet.
Damit kämpfen dort nun Japan, Nordkorea und Südkorea getreu dem Motto "Jeder gegen jeden".

Wir stellen unsere ersten schweren Panzer-Divisionen auf.

Nach dem Sieg über Griechenland wendet sich die Türkei Rumänien zu.
Einem Zweifrontenkrieg dürfte Rumänien wohl nicht gewachsen sein.

Wir fangen eine neuseeländische Flotte ab die auf den Fijis landen will.

Die neuseeländische Flotte wird fast vollständig aufgerieben.
Aufgrund der Beschädigungen an den Leichten Kreuzern geht die Schlachtkreuzer-Flotte jedoch vorerst ins Dock.

Schlachtschiffe versenken die restlichen neuseeländischen Schiffe.
Spanien erklärt Brasilien den Krieg.

Rumänien hat der neuen Front wie zu erwarten wenig entgegen zu setzen.
Die Türken stehen vor Bukarest.

Nach der Eroberung von Jakarta kapituliert Indonesien vollständig vor Japan.
Wir müssen das zuvor eroberte Malaysia daher vorläufig wieder räumen.
In London einigt man sich daher auf eine Kriegserklärung an Japan sobald Australien besiegt ist.

Kurz vor Weihnachten kapituliert Rumänien vor Österreich und muss die westliche Landeshälfte abtreten.
Der Rest Rumäniens dürfte schon bald an die Türkei fallen.

Nachdem Nordkorea vor wenigen Wochen noch kurz davor stand ganz Südkorea zu besetzen, haben die Japaner die beiden koreanischen Lager nun von einander getrennt.

Auf Neuguinea sammeln sich immer mehr Divisionen der Royal Army.

Die globale Lage Ende Dezember 1942:

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Januar bis Februar 1943
Portugal erobert Mosambik.

Als nächstes annektiert Russland Tadschikistan.
Gegenüber dem Iran kommen die Russen nur langsam voran. Man vermutet Nachschubprobleme.

Wir landen auf Samoa.
Danach sollen dann nacheinander Neuseeland und Australien erobert werden.
Die letzten Truppentransporte hierfür befinden sich aktuell im Gebiet der Philippinen.

Nach zwei Tagen ist Samoa erobert.

Frankreich gelingt es endlich Marokko zu besiegen.

Wir erklären nun Kanada den Krieg und beginnen direkt mit der Landung auf Neufundland.

Die kanadische Garnison muss sich nach weniger als 24h zurückziehen.
Die Hälfte des kanadischen Kreuzerverbandes wird versenkt.
Die andere Hälfte sitzt schwer beschädigt in der Falle.

Die Türkei erobert die Reste von Rumänien.
Die Kanadier verlieren zwei weitere Schwere Kreuzer.

Obwohl Russland den Krieg gegen den Iran noch nicht abgeschlossen hat, greift Russland nun die Ukraine an.

Wir beginnen mit der Invasion Neuseelands und landen bei Auckland.

Japan annektiert Osttimor.

Japan hat Nordkorea zur Hälfte erobert.
Nun erklärt auch die Volksrepublik China den Nordkoreanern den Krieg.

Wir erobern Auckland ohne nennenswerte Probleme.

In London wird der weltweit erste Atomreaktor in Dienst eingeweiht.

Der russische Angriff auf die Ukraine erfolgte anscheinend überstürzt.
Die Ukraine kann im Osten mehrere Städte erobern. darunter Rostow und Kursk.
Das Ganze kann sich aber auch schnell wieder drehen, da Russland Teheran nach und nach einkreist.


Japan annektiert Nordkorea. Bei Pusan widersetzen sich noch ein paar Südkoreaner.
Wir landen im unverteidigten Christchurch auf der Südinsel Neuseelands.


Die globale Lage Ende Februar 1943:

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März 1943
Sowohl auf der Nord- als auch der Südinsel müssen sich die Neuseeländer zurückziehen.
Der Weg nach Wellington ist mehr oder weniger feindfrei.

Die Australier müssen einen Rückeroberungsversuch von Guadalcanal teuer bezahlen.

Neuseeland muss Wellington aufgeben.

Russland hat Teheran besetzt.
Der Iran steht unmittelbar vor der Niederlage.

Am Morgen des 15. März kapituliert Neuseeland und wird Teil des Britischen Empire.
Parallel annektiert Spanien Venezuela.


Russland besiegt den Iran und annektiert die iranischen Eroberungen in Turkmenistan und Usbekistan.

Am 22. März machen sich ersten Landungs- und Deckungsflotten auf den Weg zur australischen Ostküste.

Vier Tage später beginnt die Invasion Australiens mit einer amphibischen Landung bei Sydney.

Noch vor Ende des Tages ist die australische Verteidigung in Sydney überrannt.

Kaum sind die ersten Verstärkungen ausgeschifft, greifen die Marines mit Brisbane den nächsten wichtigen Nachschubhafen an.

Einen Tag später ist auch Brisbane erobert.
Australische Marineflieger versuchen zu unseren Schiffen durchzudringen, müssen im Kampf mit Flak und unseren eigenen Marinefliegern aber schwere Verluste hinnehmen.

Die globale Lage Ende März 1943:

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April 1943
Die Ukraine erhält unerwartete Unterstützung gegen Russland.
Deutschland erklärt Russland den Krieg und schielt dabei insbesondere auf Königsberg.

Japan erobert auch Südkorea.

Wir landen nun auch bei Melbourne.
Unverständlicherweise haben die Australier hier jegliche Verteidigung abgezogen.

Am nächsten Tag kann Melbourne daher bereits besetzt werden und eine Armee ausgeschifft werden.

Bei Canberra erleben unsere schweren Matilda Mk. II ihre erste Feuertaufe.
Die Panzer sollen aber bereits in den nächsten Wochen durch den Churchill-Panzer ersetzt werden.

Deutschland besetzt Königsberg.

Am 20. April sind alle drei Brückenköpfe in Australien miteinander verbunden.

In der Heimat wird ein zweites Schweres Panzerkorps aufgestellt.

Ohne Probleme landen wir auf Tasmanien.

Die globale Lage Ende April 1943:

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Mai bis Juni 1943
Der deutsche Vormarsch in Ostpreußen ermutigt die Schweden zur Kriegserklärung an Russland.

Wir beginnen mit dem Angriff auf Adelaide.

Nach zwei Tagen ist die Verteidigung in Adelaide überwunden.
Auch im Nordosten Australiens geht es vorwärts.

Russland kann endlich Baku erobern und anschließend Aserbaidschan annektieren.

Nach der Eroberung von Townsville muss Australien kapitulieren und wird Teil des Britischen Empires.
Als nächstes soll nun unteranderem der Krieg gegen Japan vorbereitet werden.
Italien besiegt derweil Äthiopien.


Schweden erobert Murmansk.

Die Ukraine befindet sich mittlerweile in der Defensive.
Die Russen konnten den Osten des Landes erobern.

Angesichts der sich abzeichnenden Niederlage der Ukraine erklären nun auch Polen und Österreich der Ukraine den Krieg.

Wir erklären China den Krieg und verlegen die Far Eastern Fleet in das Südchinesische Meer.

Wir beginnen mit der Blockade der chinesischen Häfen und versenken die ersten Schiffe.

Der Blockade fallen zwei weitere Großkampfschiffe der Chinesen zum Opfer.

Die Chinesen verlieren südlich von Taiwan zwei Schlachtschiffe und einen Flugzeugträger.
Der in den Hafen fliehende Flugzeugträger soll nun durch Luftangriffe ausgeschaltet werden.

Zwei Tage später kann der zweite chinesische Flugzeugträger im Hafen von Xiamen versenkt werden.
Interessant gestaltet sich die Lage des Irans.
Während die Türken im Westen einmarschieren und bereits Teheran bedrohen, marschieren die Iraner in Richtung Kabul.

Polen liefert sich derweil mit Russland ein Wettrennen um die Ukraine.

Die globale Lage Ende Juni 1943:

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Juli 1943
Vor Singapur machen unsere Geleitflugzeugträger nun Jagd auf chinesische U-Boote.

Auch die kanadische Marine muss vor Neufundland Verluste einstecken.

Die Kanadier greifen die befestigten Bermuda-Inseln an.

Teile der Atlantic Fleet schlagen die Kanadier zurück.


Polen gewinnt das Rennen um die Ukraine und annektiert große Teile des Landes.

Österreich und die Ukraine schließen einen Friedensvertrag.
Österreich erhält dafür mehrere Provinzen südlich von Lemberg.

Wir versenken weitere chinesische U-Boote.
In Singapur hat sich derweil eine große Streitmacht versammelt.

Die globale Lage Ende Juli 1943:

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Österreich fehlen neben Südtirol auch noch Galizien und Lombardo-Venetien.Wilhelm Klink hat geschrieben:KuK sieht ziemlich komplett aus, außer Südtirol. Deutschland braucht noch seinen Sedanstag. Und was ist mit Jamaika, gehört das bereits zum Empire?
Jamaika wurde von Spanien erobert. Da müssen wir noch aktiv werden.
Die Streitigkeiten zwischen Frankreich und Deutschland dürften sich wohl klären sobald wir mit beiden Ländern im Krieg sind.
Aber vorher haben wir in Südostasien noch etwas zu erledigen...
- IsorokuYamamoto
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August bis September 1943
Am Morgen des 3. August erklären wir Japan den Krieg und landen im Westen von Borneo.

Die Landung bei Kuching gelingt ohne Probleme.
Auf See fängt die Royal Navy japanische Verstärkungen ab.


Vor Brunei können zwei ohne Begleitschutz operierende japanische Flugzeugträger zum Kampf gestellt werden.
Während der eine Träger noch auf hoher See versenkt wird, sinkt der zweite kurz vor Erreichen des Hafens.


Italien annektiert derweil Somalia.

Japanische Marinebomber bombardieren unsere Schiffe in Singapur, werden dabei aber von unseren Jagdfliegern zerrupft.
Weiter im Nordwesten beginnen wir mit dem Angriff auf Kuala Lumpur.

In der Heimat erhält die Royal Navy eine größere Anzahl an Verstärkungen.

Spanien erobert Peru.

In Malaysia konnte Kuala Lumpur erobert werden.
Außerdem stehen wir kurz davor einen weiteren Nachschubhafen zu erobern.

Spanien nutzt die neue Frontlinie und erklärt Bolivien den Krieg.

Wir können den lästigen japanischen U-Booten einen schweren Schlag versetzen.

Auf Borneo erobern wir mit Kuala Belait einen weiteren Nachschubhafen.
In der Straße von Malakka werden wiederholt japanische U-Boote angegriffen.

Die Türkei besiegt den Iran und annektiert mehrere Provinzen im Westen des Landes.
Die Royal Navy erhält weitere Leichte Kreuzer.

Auch die Chinesen müssen mehrere U-Boote als Verlust melden.

Russland annektiert die Reste der Ukraine.
Außerdem konnte Spanien Bolivien schnell erobern.


Mitte September ist Malaysia zur Hälfte erobert.

Die Japaner versuchen uns auf Borneo in die Flanke zu fallen.
Aufgrund des fehlenden Geleitschutzes ist die Landungsflotte aber ein gefundenes Fressen für unsere Trägerflugzeuge.

Wenig später kann Tarakan erobert werden.

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Oktober bis November 1943
Die Türkei erklärt Serbien den Krieg.

Ein Vorstoß der Royal Navy ins Südchinesische Meer führt zu Versenkung eines Schweren Kreuzers der Chinesen.
In Malaysia und auf Borneo sind die Kriegsziele fast vollständig erreicht.

Am 12. Oktober erobern wir Kota Bharu.

Am Abend des 22. Oktobers stimmt Japan einem Friedensangebot zu und tritt das frühere Malaysia an uns ab.
Im Falle einer Ablehnung hatten wir Japan mit der Vernichtung all ihrer Truppen im Süden Thailands und auf Borneo gedroht.

Zwischen Singapur und Borneo versenken wir einen Schweren Kreuzer der Chinesen mitsamt Eskorte.

In der Heimat kann ein drittes Korps mit schweren Panzern aufgestellt werden.

Der türkische Angriff auf Serbien kam offenbar übereilt.
Serbien konnte größere Gebiete der Türkei erobern.

Wir beginnen erneut mit der Blockade chinesischer Häfen.
In Singapur und auf Borneo ziehen wir unsere Truppen zusammen.

Auch die chinesischen U-Boote haben Probleme mit unserer Seeblockade.

Dem Iran ist es gelungen Kabul von allen Seiten aus zu umfassen.

Die Türken haben den serbischen Einfall gestoppt und bedrohen nun selbst Belgrad.

Wir konzentrieren unsere Flotte nun wieder vor Hong Kong und Guangzhou und können dort mehrere Kreuzer versenken.

Am 30. November besiegt der Iran Afghanistan und annektiert das Land.

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Dezember 1943
Ein weiteres U-Boot wird durch unsere Blockade Südchinas versenkt.

Zwei Tage später beginnen wir mit der Invasion Chinas.
In Hong Kong, Macau und Guangzhou gehen Royal Marines zeitgleich an Land.

Als erstes kapitulieren die Verteidiger von Macau.

Wenige Stunden später ziehen sich die Chinesen auch aus Guangzhou und Hong Kong zurück.

Innerhalb einer Woche können alle drei Landepunkte miteinander verbunden werden.

Die Türken belagern derweil Belgrad.

Die Türkei besiegt Serbien und annektiert den Rest des Landes.

Als Reaktion auf unsere Landung beginnen die Chinesen große Truppenkontingente aus der Mandschurei abzuziehen.

In den folgenden Tagen kann der Brückenkopf in Südchina ohne nennenswerte Gegenwehr erweitert werden.

Wir landen bei Hainan.

Mit der Eroberung von Hainan neutralisieren wir einen größeren chinesischen U-Boot-Stützpunkt.

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Januar und Februar 1944
Japan nutzt die Situation in der Mandschurei aus und erklärt nun China den Krieg.

Westlich von Guangzhou können wir ein paar chinesische Divisionen einkesseln.

In der Mandschurei rücken die Japaner auf Harbin und Mukden vor.

Mit der Eroberung von Zhanjiang verbessern wir unsere Nachschubsituation.

Wenig später können wir der chinesischen U-Boot-Waffe einen weiteren Schlag versetzen.

Kambodscha ist gegenüber Thailand erfolgreich und annektiert den Großteil des Landes.
Die Japaner besetzen derweil mehrere Provinzen im Süden.

Etwas überraschend erklärt Deutschland den USA den Krieg.
Streitpunkt sind wohl ein paar Inseln im Pazifischen Ozean.
Uns soll es Recht sein wenn sich unsere Konkurrenten gegenseitig bekämpfen.

Den USA gelingt die Rückeroberung der Midway-Inseln.
Wir verbessern die Reichweite unserer Flugzeuge.

Polen erklärt Russland den Krieg.
Damit ist Russland nun wieder einem Zweifrontenkrieg ausgesetzt.

Unser Geheimdienst meldet größere japanische Verstärkungen für die Mandschurei-Front

Westlich von Guangzhou locken wir die Chinesen im Gebirge in eine Falle.
Im Hinterland zerlegen wir nach und nach die chinesische Industrie.

Die Reste der chinesischen Flotte wagen vor Tsingtau den Ausbruch.


Nach intensiven Kämpfen kann der Kessel bei Mengshan geschlossen werden.
12-15 chinesische Divisionen stehen hier nun mit dem Rücken zur Wand.

Innerhalb einer Woche ist der chinesische Widerstand im Kessel gebrochen.

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