Millennia, ein Sandbox-Civilization

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Hjalfnar
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Beitrag von Hjalfnar »

Mortimer hat geschrieben:Der zweite DLC ist aber nicht wirklich klein: Es gibt immerhin zwei neue Zeitalter sowie neue Mechaniken rund um das Thema "Atomkraft/Atomwaffen".
Mag sein, aber zumindest das moderne alternative Atomzeitalter ist...echt meh. xD
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Wir haben mal wieder angefangen mit neuen Übungsrunden. Die KI und die Alternativzeitalter, die wir nicht heraufbeschworen haben ;) . setzen uns gut zu. Dabei agiert die KI auf der drittkleinsten Stufe. Wir schreiben das Jahr 90 n. Chr. und alles kämpft gegen Seuchenfelder. Produktionsketten sind aufgrund fehlender Produktionssonderfelder nur schwer zu erstellen, weil die Rohstoffe fehlen. Bis dato haben wir nur Biber und Reis. Umso schöner ist es, wenn immerhin kleine Produktionsketten entstehen. Den Handel haben wir noch nicht verstanden. Handel mit der KI ist schwierig, da sie sehr schnell Krieg mit uns wollen. Den Handel haben wir noch nicht durchdrungen. Drei Städte nennen wir unser eigen mit zwei Vasallen. Eigentlich sollten es drei sein, aber wir waren so vermessen, eine Gesandte ohne militärischen Schutz zu entsenden. Diese wurde unterwegs überfallen und getötet. :( Zum Ausgleich haben wir dann einen Händler von der Nation ähnlich bearbeitet. :) Okkupierte Städte konnten wir in einem Krieg zurückerobert werden. Die Diplomatie ist in der Tat nicht lobenswert. Die Barbaren sind wie bei einem anderen Civ-Spiel sehr zahlreich und halten einen gut auf Trapp. Wahrscheinlich werden wir neu starten, nachdem wir es aktuell bis in das vierte Zeitalter gespielt haben: das Zeitalter der Seuchen. Big dislike von mir für dieses Zeitalter. :D
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Wir haben gestern am Rande des Europapokalfinales weiter Millennia geprobt. Das Einheitenmanagement haben wir halbwegs im Griff. Nun kommt das Hygieneproblem. Nicht bei uns, sondern bei unseren Städten. Sie wachsen zu schnell. Und wir haben zu Beginn der drei ersten Zeitalter keine ausreichenden Baumöglichkeiten, um eine entsprechend notwendige Hygiene zu gewährleisten. Das Ende vom Lied ist, dass wir momentan immer im Zeitalter für Seuchen landen. Und das will man nicht. :) Wir haben nun gesehen, dass es bei dem Nationalgeist Hügelbauer die Möglichkeit gibt, sich die Errungenschaft Feuerbestattung zu besorgen, die für jede Grabhügel Verbesserung Hygiene liefert. Das wussten wir nicht. Mal schauen, ob wir es auch ohne diesen Nationalgeist schaffen, dass uns die Hygiene nicht aus dem Ruder gerät. Wahrscheinlich dürfen wir eine Stadt nicht über zehn wachsen lassen, solange wir nicht über ausreichend Möglichkeiten zur Hygiene Schaffung verfügen.

Ein anderes Problem: Produktionsketten. Wir haben jeweils ein Oliven- und ein Weinsonderfeld in unserer Stadt. Wenn wir nun auf die Olive eine Plantage setzen und dann innerhalb unserer Stadtgrenzen eine Presse bauen, dann bekommen wir die Fehlermeldung, dass wir kein Olivenöl herstellen können. Würden wir zwei Olivensonderfelder brauchen, damit die Presse funktioniert? Das müssen wir noch herausfinden.

Ansonsten agiert die ki sehr agil und sehr aggressiv. Die Barbaren sind sehr lästig und der Nutzen von Pionieren und Suchern muss von uns auch noch erschlossen werden. Was für ein Spaß! :)
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Arminus
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Beitrag von Arminus »

Arminius hat geschrieben:Das Ende vom Lied ist, dass wir momentan immer im Zeitalter für Seuchen landen. Und das will man nicht. :)
Musste spontan an einen alten Comic denken:
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Ach, wären es nur Anthrax und Ratten… Und es ist nicht so, dass das Zeitalter der Seuchen gewollt ist, man an was schönes denkt, und dann bitterlich enttäuscht wird mit Pestvirus, Hanta oder Ebola. Nein nein. Seuchen bei Millennia sind Schlimmer als die schlimmsten Strafen Gottes.
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preusse
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Beitrag von preusse »

Arminius hat geschrieben:Wir haben gestern am Rande des Europapokalfinales weiter Millennia geprobt. Das Einheitenmanagement haben wir halbwegs im Griff. Nun kommt das Hygieneproblem. Nicht bei uns, sondern bei unseren Städten. Sie wachsen zu schnell. Und wir haben zu Beginn der drei ersten Zeitalter keine ausreichenden Baumöglichkeiten, um eine entsprechend notwendige Hygiene zu gewährleisten. Das Ende vom Lied ist, dass wir momentan immer im Zeitalter für Seuchen landen. Und das will man nicht. :) Wir haben nun gesehen, dass es bei dem Nationalgeist Hügelbauer die Möglichkeit gibt, sich die Errungenschaft Feuerbestattung zu besorgen, die für jede Grabhügel Verbesserung Hygiene liefert. Das wussten wir nicht. Mal schauen, ob wir es auch ohne diesen Nationalgeist schaffen, dass uns die Hygiene nicht aus dem Ruder gerät. Wahrscheinlich dürfen wir eine Stadt nicht über zehn wachsen lassen, solange wir nicht über ausreichend Möglichkeiten zur Hygiene Schaffung verfügen.

Ein anderes Problem: Produktionsketten. Wir haben jeweils ein Oliven- und ein Weinsonderfeld in unserer Stadt. Wenn wir nun auf die Olive eine Plantage setzen und dann innerhalb unserer Stadtgrenzen eine Presse bauen, dann bekommen wir die Fehlermeldung, dass wir kein Olivenöl herstellen können. Würden wir zwei Olivensonderfelder brauchen, damit die Presse funktioniert? Das müssen wir noch herausfinden.

Ansonsten agiert die ki sehr agil und sehr aggressiv. Die Barbaren sind sehr lästig und der Nutzen von Pionieren und Suchern muss von uns auch noch erschlossen werden. Was für ein Spaß! :)

Ihr könnt in Millennia Ressourcen von einer eigenen Region zur anderen ex- oder importieren. Dazu braucht es glauben wir das Lagerhaus als Stadtausbau. Das heißt, es reicht wenn ihr in einer anderen Region (also Stadt) Oliven mit einer Plantage bewirtschaftet. Ihr könnt dann mit dieser zusätzlich importierten Olive die Presse zu 100% arbeiten lassen.
Dieser innerländische Handel kann so einige Ressourcenlücken schließen.

Die Pioniere können Außenposten bauen welcher einer bestimmten Region zugeordnet werden kann. In den kontrollierten Feldern des Außenpostens, sofern nicht zur Burg o.a. abgeändert, kann man auf Ressourcen Handelsposten bauen, die dann die Ressource in die ausgewählte Region schicken. Man muss dadurch nicht immer und überall "Städte" bauen, um an gute Ressourcen zu kommen.
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Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

preusse hat geschrieben:Ihr könnt in Millennia Ressourcen von einer eigenen Region zur anderen ex- oder importieren. Dazu braucht es glauben wir das Lagerhaus als Stadtausbau. Das heißt, es reicht wenn ihr in einer anderen Region (also Stadt) Oliven mit einer Plantage bewirtschaftet. Ihr könnt dann mit dieser zusätzlich importierten Olive die Presse zu 100% arbeiten lassen.
Dieser innerländische Handel kann so einige Ressourcenlücken schließen.

Die Pioniere können Außenposten bauen welcher einer bestimmten Region zugeordnet werden kann. In den kontrollierten Feldern des Außenpostens, sofern nicht zur Burg o.a. abgeändert, kann man auf Ressourcen Handelsposten bauen, die dann die Ressource in die ausgewählte Region schicken. Man muss dadurch nicht immer und überall "Städte" bauen, um an gute Ressourcen zu kommen.
Herzlichen Dank für eure wichtigen Infos! Damit erschließt Sich das Spiel wieder ein bisschen mehr.
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Iche_Bins
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Beitrag von Iche_Bins »

Es wird, so glauben wir uns zu erinnern mehr als ein Olive pro Presse zu Öl verarbeiten. D.h. die Presse arbeitet nur mit 50% Auslastung. Aber sie arbeitet.
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Iche_Bins hat geschrieben:Es wird, so glauben wir uns zu erinnern mehr als ein Olive pro Presse zu Öl verarbeiten. D.h. die Presse arbeitet nur mit 50% Auslastung. Aber sie arbeitet.
Vielen Dank für Eure Rückmeldung. Bei uns arbeitet die Presse leider nicht korrekt. Im Stadtfenster wird bei den Produkten das Ölfläschchen in rot dargestellt. Wenn wir mit der Maus über das Fläschchen gehen, wir eine Fehlermeldung angezeigt, dass die Produktion nicht möglich sei. Mal schauen, ob die Meldung weggeht, sollten wir zwei Oliven zur Presse senden können.
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