Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR
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Sehr gerne.Iche_Bins hat geschrieben:Wir danken Euch für Eure ausführlichen Erläuterungen.
Nein, die HQs wirkt sich nur auf die Versorgung aus.Erhöhen HQs in den richtigen Städten dann theoretisch auch die Einnahmen, da sie ja die Versorgung erhöhen?
Das ist definitiv so, allerdings brauchen die HQs auch eine entsprechende Grundversorgung, nennen Wir es mal, um relevante Versorgung erzeugen zu können.Vermutlich wird es im Spiel nicht relevant sein, da HQs an der Front gebraucht werden.
Supply 6 ist notwendig, um Supply 10 auf diesem Feld zu erzeugen. Zwischen Stufe 3(?) und 5 erzeugt ein HQ auf Stufe 10 8 Supply auf dem Feld, auf dem es steht.
Abhängig von der Geografie sinkt der Supply pro Feld um 1-3 Punkte ab.
Vor Gibraltar gibt es jeweils zwei Felder, auf denen Achsenschiffe am Ende der Runde positioniert werden können, um auf eben diesen Feldern auf der Gegenseite von Gibraltar zu Beginn der neuen Runde wieder aufzutauchen.Durfte der Zerstörer einfach so an Gibraltar vorbei fahren, oder haben wir irgendwo vergessen/überlesen wie ihr es erobert habt?
Dies ist eigentlich ein sicherer Verlust für dei Achse, wenn die Royal Navy Fleet in Beeing wäre. Die beiden Häfen Gibraltars grenzen direkt an diese Felder im Mittelmeer an.
In Unserem Fall hat die Royal Navy das Mittelmeer verlassen und es befindet sich momentan keine einziges alliiertes Schiff in der Badewanne.
Naja, die Küche ist wohl besser es heute auf modernen Kriegsschiffen zu sein scheint.Komischer Kunde hat geschrieben:Auf die tapfere Besatzung der Nazario Sauro!Sollen Bücher über Euch geschrieben und abendfüllende Filme über Eure Leistungen gedreht werden.
Zum Glück, denn Wir haben zwischendurch den Zerstörer ein paar Runden einfach im Südatlantik vergessen...
Nein, da gibt es nix Geheimes.Bigfish hat geschrieben:Häm mangelnde Fortschritte in der Südsee nichwa?
Oder läuft dort eine Geheimoperation über die nicht berichtet wird?
Die Fokussierung ist komplett auf den Resten Chinas und jetzt neu Burma bzw. Indien.
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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- Bigfish
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Wir gratulieren zum Sieg bei der Wahl zum AAR des Quartal I/2026: https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31899
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Auch hier nochmals vielen Dank. 
Wir sind sehr erfreut.
Bevor Wir ab Donnerstag eine Woche im Urlaub sind, geht es auch noch mit dem nächsten Bericht vermutlich morgen Abend weiter.
Da aufgrund der Auszeit viel Vorarbeit in Unserem Unternehmen zu leisten ist, stockt das Weiterspielen momentan etwas.
Wir bitten, dies zu entschuldigen.
Wir sind sehr erfreut.
Bevor Wir ab Donnerstag eine Woche im Urlaub sind, geht es auch noch mit dem nächsten Bericht vermutlich morgen Abend weiter.
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- Kurfürst Moritz
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8. Mai 1942
--- Deutsches Reich ---
Nordfront
Auf dem Weg nach Leningrad gilt es wieder etwas Schwung in der Offensivbewegung aufzunehmen.
Die Eroberung von Pskow ist unabdingbar, um die Engstelle Narwa am Peipussee von Süden her anzugehen.
Die 4. Panzerdivision leistet gemeinsam mit dem XXI. Korps die Vorarbeit für die 1. Panzerdivision, die mit ihrem ersten der beiden Angriffe die 11. Armee zerstört und in Pskow einmarschiert.

Die 4. Armee nördlich von Pskow bekommt noch den zweiten Angriffsschwung der 1. Panzerdivision ab. Anschließend attackiert die 21. Panzerdivision aus dem schlechtversorgten Gebiet südlich des Peipussees den Feind, der sich daraufhin schwer getroffen zurückzieht.
Die 10. Panzergrenadierdivision stößt in die entstandene Lücke vor und zerschlägt die kläglichen Reste der 4. Armee.

Der zweite Angriff gilt der 26. Armee südlich von Narwa, die nach einem weiteren Angriff Unserer mit nur noch der halben Einsatzstärke operierenden 4. Armee mit 50% Reststärke flüchtet.
Anschließend stellt sich die Frage, die Luftwaffe in dieser Region zu modernisieren und aufzufrischen oder weiter in Offensiveinsätze zu befehligen.
Wir entscheiden Uns für Letzteres.
Die direkt am Finnischen Meerbusen postierten taktischen Bomber der Sowjetunion werden durch Angriffe vom Schlachtschiff Bismarck und dem schweren Kreuzer Admiral Scheer in Bereitschaft und Moral geschwächt.
Anschließend starten die mittleren Bomber der I./StG 77 ihren Anflug und setzen schmerzhafte Wirkungstreffer. Den Kameraden der II./StG 77 gelingt es, die feindliche Bombereinheit am Boden zu zerstören.

Da die Jagdflugzeuge der UdSSR bei Unseren Bomberanflügen (einer mit, einer ohne Jagdschutz) einige Treffer hinnehmen mußten, entscheiden Wir Uns dazu, die nordöstlich von Narwa positionierten feindlichen Jagdflugzeuge mit den taktischen Bombern anzugreifen.
Der erste Anflug bringt drei, der zweite zwei Schadenstreffer und die damit verbundene Ausschaltung der feindlichen Jagdflugzeuge.
Mittlere Front
Vor Welikije Luki und Orscha attackieren Wir zwei sowjetische Korps in reinen Infanteriegefechten.
Das nördlichere hat danach nur noch 20% Reststärke, das Korps bei Orscha überlebt mit 10% Reststärke.

Südfront
Eine im Nordwesten befindliche feindliche Panzerdivision attackieren Wir mit den Fallschirmjägern der 1. FSJ und setzen mit der 2. Panzerdivision nach.
Der Feind zeiht sich zurück, die Panzerdivision stößt in die entstandene Lücke und vernichtet mit Hilfe der taktischen Bomber die sowjetischen Jagdflugzeuge im Rückraum sowie die Panzerdivision.

Wir erachten die Front um Kursk momentan als lohnenswertes Ziel und setzen deshalb mit der 14. Panzergrenadierdivision aus dem Frontbereich Rostov nach Norden. Der als Ziel auserwählte Panzerzug wird angegriffen und mit zwei Angriffen so geschwächt, daß die Fallschirmjäger der 7th FSJ diesen schadlos ausschalten können.

Anschließend wägen Wir ab, ob die taktischen Bomber bei Rostow angegriffen werden sollen oder doch die Panzerdivision im Großraum Kursk.
Die Entscheidung fällt auf die Panzer, da hier die größere Wahrscheinlichkeit besteht, einen Totalverlust herbeizuführen und die Kampfkraft am Boden für den Feind noch weiter zu schwächen.
Die 3. Panzerdivision greift an, greift über den Fluß an und fordert trotz eines guten ersten Angriffs Unterstützung aus der Luft an.

Die beiden taktischen Bomber aus dem Süden von Dnepropetrowsk bereiten den finalen und vernichtenden Angriff mustergültig vor.

Doch noch lassen Wir nicht locker und befehligen einen weiteren Angriff auf Voroshilovgrad.
Die 11. Panzerdivision setzt zum Angriff auf das die Ortschaft verteidigende Korps an und reduziert dessen Kampfstärke auf 40%, ohne eigene Schäden davonzutragen.
Unterstützung durch die mittleren Bomber der II./StG 51 ist auch angefordert und sorgt nochmal für weitere 20% Schäden. Da sich Unsere Jagdflugzeuge momentan in Auffrischung befinden, müssen aber auch die Bomber 2 Treffer durch die Jagdflugzeuge der UdSSR hinnehmen.
Das II. Korps agiert ohne HQ-Unterstützung, bekommt aber trotzdem den Angriffsbefehl auf Voroshilovgrad.

Die stille Hoffnung, mit diesem abschließend erfolgreich zu sein, erfüllt sich leider nicht.
Das XIII. Korps muß noch mit ran und erfüllt die Aufgabe, so daß das II. Korps den für weitere Angriffe in Richtung Rostow und Stalingrad wichtigen Versorgungspunkt einnehmen kann.

Seekrieg
--- keine Aktivitäten ---
Finnland
--- keine Aktivitäten ---
Der Zerstörer Z31 wird bei Stettin zu Wasser gelassen, die Jagdflugzeuge der Luftflotte 5 und das Busch HQ (7) bei Lublin aufgestellt.
Flächendeckend fließen Verstärkungen und Modernisierungen in die Einheiten.
--- Italien ---
Naher Osten
Die Aufklärungseinheit vom Afrika Korps nimmt die feindfreien Erdölvorkommen in Abadan und Maidan-i-Naftun ein.
Durch einen beherzten Angriff des Korps Afrika auf die Garnison in Basrah kann die Panzerdivision Ariete den Feind in der Hafenstadt auslöschen.

Die Panzerdivision Afrika Korps erobert daraufhin Basrah und auch Kuweit.
Das feindfreie Kirkuk wird durch die Panzerdivision eingenommen.
Anschließend fliegen die taktischen Bomber noch einen Angriff auf die britische Baghdad Garnison, bei der diese zwei Treffer erhält.
Die Panzerabwehrbrigade setzt nach und setzt noch einen Treffer, muß aber auch selbst einen einstecken.

Afrika
Alle Einheiten werden, soweit noch nicht geschehen, auf Infanteriewaffen Stufe 2 aufgerüstet.
Ein großer Sandsturm verhindert jegliche Bewegung in den Süden.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Unsere beiden Korps bei Paotow setzen der chinesischen Youth Armee so sehr zu, daß diese flüchtet.

Nördlich von Tianshui zerschlagen Wir mit den breit aufgerückten Einheiten das II. Korps.

Nach Angriffen auf die 47. Armee bei Yanku und das XXXI. Korps nordöstlich von Yenan geht es noch der 8. Garnison vor Lanchow an den Kragen.

Südchina/Burma
Die 17. Korean Armee stößt bis an die Stadtgrenze von Mandalay vor.
Indische Jagdflugzeuge nahe Mytkina attackieren Wir mit den taktischen Bombern der 25. Flotille.
Diese erleiden dabei zwei Schadenspunkte durch feindliche Jagdflugzeuge nahe Ledo.
Die 11. Regional Armee sorgt schließlich für die Zerstörung der unterversorgten Lufteinheit.

Thailand
Von hier aus ist Rangoon mit der Spezialeinheit der 2. Yokosuka SNLF und der 1. Mechanisierten Division zu erreichen.
Mit wechselnden Angriffen der beiden Angriffseinheiten schalten Wir das Burma Korps aus und rücken in Rangoon ein.

Philippinen
Das schwer befestigte Wainwright HQ (5) bekommt bei den Angriffen der beiden Spezialeinheiten jeweils einen Treffer ab.
Das Homma HQ (8) bezieht Quartier in Manila, die taktischen Bomber der 26. Flotille stehen ab nächster Runde auch zum Einsatz auf die Festung bereit.

Sumatra
Eine indische Einheit (vermutlich ein Korps) landet im Norden der Insel an und nimmt das unverteidigte Medan ein.
Die 3. Kure SNLF Spezialeinheit zieht von Oosthaven in Richtung Padang, um ein Vordringen in die wirtschaftlich relevanten Bereiche zu verhindern.

Wie mit der Situation umgegangen wird, muß noch entschieden werden.
Klar ist, daß die Rückeroberung erfolgen muß.
Wir bringen landesweit und truppengattungsübergreifend Einheiten auf volle Stärke und bessere technische Ausstattung
--- Rundenende ---

Die Kapitulation Burmas bringt Japan zusätzliche 50 MPP.



8. Mai 1942
--- Deutsches Reich ---
Nordfront
Auf dem Weg nach Leningrad gilt es wieder etwas Schwung in der Offensivbewegung aufzunehmen.
Die Eroberung von Pskow ist unabdingbar, um die Engstelle Narwa am Peipussee von Süden her anzugehen.
Die 4. Panzerdivision leistet gemeinsam mit dem XXI. Korps die Vorarbeit für die 1. Panzerdivision, die mit ihrem ersten der beiden Angriffe die 11. Armee zerstört und in Pskow einmarschiert.

Die 4. Armee nördlich von Pskow bekommt noch den zweiten Angriffsschwung der 1. Panzerdivision ab. Anschließend attackiert die 21. Panzerdivision aus dem schlechtversorgten Gebiet südlich des Peipussees den Feind, der sich daraufhin schwer getroffen zurückzieht.
Die 10. Panzergrenadierdivision stößt in die entstandene Lücke vor und zerschlägt die kläglichen Reste der 4. Armee.

Der zweite Angriff gilt der 26. Armee südlich von Narwa, die nach einem weiteren Angriff Unserer mit nur noch der halben Einsatzstärke operierenden 4. Armee mit 50% Reststärke flüchtet.
Anschließend stellt sich die Frage, die Luftwaffe in dieser Region zu modernisieren und aufzufrischen oder weiter in Offensiveinsätze zu befehligen.
Wir entscheiden Uns für Letzteres.
Die direkt am Finnischen Meerbusen postierten taktischen Bomber der Sowjetunion werden durch Angriffe vom Schlachtschiff Bismarck und dem schweren Kreuzer Admiral Scheer in Bereitschaft und Moral geschwächt.
Anschließend starten die mittleren Bomber der I./StG 77 ihren Anflug und setzen schmerzhafte Wirkungstreffer. Den Kameraden der II./StG 77 gelingt es, die feindliche Bombereinheit am Boden zu zerstören.

Da die Jagdflugzeuge der UdSSR bei Unseren Bomberanflügen (einer mit, einer ohne Jagdschutz) einige Treffer hinnehmen mußten, entscheiden Wir Uns dazu, die nordöstlich von Narwa positionierten feindlichen Jagdflugzeuge mit den taktischen Bombern anzugreifen.
Der erste Anflug bringt drei, der zweite zwei Schadenstreffer und die damit verbundene Ausschaltung der feindlichen Jagdflugzeuge.
Mittlere Front
Vor Welikije Luki und Orscha attackieren Wir zwei sowjetische Korps in reinen Infanteriegefechten.
Das nördlichere hat danach nur noch 20% Reststärke, das Korps bei Orscha überlebt mit 10% Reststärke.

Südfront
Eine im Nordwesten befindliche feindliche Panzerdivision attackieren Wir mit den Fallschirmjägern der 1. FSJ und setzen mit der 2. Panzerdivision nach.
Der Feind zeiht sich zurück, die Panzerdivision stößt in die entstandene Lücke und vernichtet mit Hilfe der taktischen Bomber die sowjetischen Jagdflugzeuge im Rückraum sowie die Panzerdivision.

Wir erachten die Front um Kursk momentan als lohnenswertes Ziel und setzen deshalb mit der 14. Panzergrenadierdivision aus dem Frontbereich Rostov nach Norden. Der als Ziel auserwählte Panzerzug wird angegriffen und mit zwei Angriffen so geschwächt, daß die Fallschirmjäger der 7th FSJ diesen schadlos ausschalten können.

Anschließend wägen Wir ab, ob die taktischen Bomber bei Rostow angegriffen werden sollen oder doch die Panzerdivision im Großraum Kursk.
Die Entscheidung fällt auf die Panzer, da hier die größere Wahrscheinlichkeit besteht, einen Totalverlust herbeizuführen und die Kampfkraft am Boden für den Feind noch weiter zu schwächen.
Die 3. Panzerdivision greift an, greift über den Fluß an und fordert trotz eines guten ersten Angriffs Unterstützung aus der Luft an.

Die beiden taktischen Bomber aus dem Süden von Dnepropetrowsk bereiten den finalen und vernichtenden Angriff mustergültig vor.

Doch noch lassen Wir nicht locker und befehligen einen weiteren Angriff auf Voroshilovgrad.
Die 11. Panzerdivision setzt zum Angriff auf das die Ortschaft verteidigende Korps an und reduziert dessen Kampfstärke auf 40%, ohne eigene Schäden davonzutragen.
Unterstützung durch die mittleren Bomber der II./StG 51 ist auch angefordert und sorgt nochmal für weitere 20% Schäden. Da sich Unsere Jagdflugzeuge momentan in Auffrischung befinden, müssen aber auch die Bomber 2 Treffer durch die Jagdflugzeuge der UdSSR hinnehmen.
Das II. Korps agiert ohne HQ-Unterstützung, bekommt aber trotzdem den Angriffsbefehl auf Voroshilovgrad.

Die stille Hoffnung, mit diesem abschließend erfolgreich zu sein, erfüllt sich leider nicht.
Das XIII. Korps muß noch mit ran und erfüllt die Aufgabe, so daß das II. Korps den für weitere Angriffe in Richtung Rostow und Stalingrad wichtigen Versorgungspunkt einnehmen kann.

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--- keine Aktivitäten ---
Finnland
--- keine Aktivitäten ---
Der Zerstörer Z31 wird bei Stettin zu Wasser gelassen, die Jagdflugzeuge der Luftflotte 5 und das Busch HQ (7) bei Lublin aufgestellt.
Flächendeckend fließen Verstärkungen und Modernisierungen in die Einheiten.
--- Italien ---
Naher Osten
Die Aufklärungseinheit vom Afrika Korps nimmt die feindfreien Erdölvorkommen in Abadan und Maidan-i-Naftun ein.
Durch einen beherzten Angriff des Korps Afrika auf die Garnison in Basrah kann die Panzerdivision Ariete den Feind in der Hafenstadt auslöschen.

Die Panzerdivision Afrika Korps erobert daraufhin Basrah und auch Kuweit.
Das feindfreie Kirkuk wird durch die Panzerdivision eingenommen.
Anschließend fliegen die taktischen Bomber noch einen Angriff auf die britische Baghdad Garnison, bei der diese zwei Treffer erhält.
Die Panzerabwehrbrigade setzt nach und setzt noch einen Treffer, muß aber auch selbst einen einstecken.

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Alle Einheiten werden, soweit noch nicht geschehen, auf Infanteriewaffen Stufe 2 aufgerüstet.
Ein großer Sandsturm verhindert jegliche Bewegung in den Süden.
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Nördlich von Tianshui zerschlagen Wir mit den breit aufgerückten Einheiten das II. Korps.

Nach Angriffen auf die 47. Armee bei Yanku und das XXXI. Korps nordöstlich von Yenan geht es noch der 8. Garnison vor Lanchow an den Kragen.

Südchina/Burma
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Das Homma HQ (8) bezieht Quartier in Manila, die taktischen Bomber der 26. Flotille stehen ab nächster Runde auch zum Einsatz auf die Festung bereit.

Sumatra
Eine indische Einheit (vermutlich ein Korps) landet im Norden der Insel an und nimmt das unverteidigte Medan ein.
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Merauke liegt im Süden Papua-Neuguineas und hat keinerlei Anbindung. Es kann sich selbst versorgen (Supply 5), der Hafen hat lediglich Supply 3. Es hat Unser Meinung nach nur Potential einen Luftwaffenstützpunkt für Marineangriffe oder/und kurzfristiger Rückzugsort für Flotten zu sein.
Die Eroberung hat eine australische Einheit auf einem teuren Langstrecken-Landungsschiff vollzogen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Merauke
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Wir wollten nur ein kurzes Lebenszeichen geben und mitteilen, daß es hier natürlich weitergehen wird. Nach dem kurzen Urlaub folgt(e) die Nacharbeit. Nächste Woche ist endlich der letzte Feiertag, so daß sich die geschäftliche Situation dann auch wieder etwas entspannen sollte.
Zwei kleinere Frontabschnitte sind bereits gespielt. In den Rest müssen Wir Uns aber erst wieder ein wenig "reinarbeiten".

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5. Juni 1942
--- Deutsches Reich ---
Nordfront
Wir nehmen zu Beginn die erneut direkt an der Ostsee platzierten taktischen Bomber mit Unseren Schiffen unter Beschuß. Die Admiral Scheer, die Gneisenau und die Bismarck sorgen für eine entsprechende Schwächung, so daß die beiden Anflüge Unserer taktischen Bomber bereits 90% der feindlichen Bomber am Boden zerstören.
Die mittleren Bomber der I./StG 77 wischen im Anschluss noch auf.

Zwei daraufhin folgende Angriffe der 10. Panzergrenadierdivision auf die 26. Armee zwingen diese zum Rückzug in den Süden von Narwa.
Dadurch ist für die 4. Panzervision der Weg frei zur nächsten taktischen Bombereinheit.
Zwei Angriffe reichen, um diese auf 30% Reststärke zu schießen, so daß Unsere mittleren Bomber ihre tödliche Fracht aus der Luft zielgenau und effektiv abwerfen.

Die sich zurückgezogene 26. Armee des Feindes wird durch die 15. Panzergrenadierdivision attackiert und mit dem ersten Angriff vernichtet.
Somit ist der Weg frei, an Narwa von Süden heranzurücken.
Mit der 1. Panzerdivision ziehen Wir in das von den taktischen Bombern gesäuberte Feld und greifen das Voroshilov HQ (5) an.
Mit Hilfe der Raketenartillerie, die in den Befestigungen vor Leningrad postiert sind, wird erheblich Einfluß auf Moral und Bereitschaft genommen. Auch müssen Wir einen Treffer hinnehmen.
Doch auch das angegriffene HQ muß mit drei Treffern nicht unerheblich Schaden einstecken.

Bleibt nur zu hoffen, daß die offensive Stellung Unser Angriffseinheiten in unterversorgtem Gebiet vom Feind nicht mit vernichtenden Angriffen begegnet wird.
Mittlere Front
Auch diese Runde begnügen Wir Uns auch aufgrund fehlender militärischer Mittel in diesem Sektor mit Abnutzungsgefechten vor Welikije Luki und Orscha. Dabei schwächen Wir zwei sowjetische Korps auf 30% Reststärke bei Welikije Luki und auf 20% Reststärke bei Orscha.
Das stark dezimierte Korps zieht sich daraufhin in Richtung Gomel zurück.

Südfront
Das abgeschnittene Korps in Kursk reiben Wir mit Angriffen der 1. FSJ Fallschirmjäger und der 5. Panzerdivision auf.

Kursk wird von den Fallschirmjägern eingenommen.
Im westlich von Kursk gelegenen Konotop setzen Wir auch nach und erobern nach Angriffen der 1. und der 11. Armee, der Brandenburger und der 13. Waffen Spezialeinheit sowie der 14. Panzergrenadierdivision, die die Zerschlagung der Partisaneneinheit und des XVI. Rifle Korps nach sich ziehen, die zur Frontbegradigung in diesem Bereich wichtige Siedlung.
Die angreifenden Infanterieeinheiten standen erstmals unter dem Kommando des neu aufgestellten Busch HQ (7)

Weiter südlich werfen die mittleren Bomber ihre schweren Bomben über Rostow ab und demoralisieren die 51. Armee in der Stadt.
Ein Anflug der taktischen Bomber des SG I landet einen direkten Treffer, so daß die 11. Panzerdivision mit zwei Treffern die Verteidiger der Stadt auslöscht.

Die dabei stattfindenden Luftkämpfe gingen zu Unseren Gunsten aus.
In die frei gekämpfte Lücke stößt das XVIII. Korps, das nach zwei Angriffen der anderen beiden taktischen Bomber des SG 2 und StG 2 die Reste der feindlichen Bodenkampfflugzeuge aufwischt.

Die 11. Panzerdivision rückt sogar noch bis nach Krasnodar heran und fügt dem sowjetischen HQ mit seinem zweiten Angriff 70% Schaden zu, das sich daraufhin bis südlich von Salsk zurückzieht.

Mit den beiden an Sewastopol herangeführten rumänischen Armeen sowie den beiden vollständig aufmunitionierten Raketenartilleriebrigaden sollte die Eroberung der Krim realistisch und damit ein weiterer Baustein im Fernziel Stalingrad/Kaukasus gelegt worden sein.
Seekrieg
U-30 zieht in den Hafen von Wilhelmshaven, um das britische U-Boot Salmon bei seiner Konvoijagd zu neutralisieren.
Finnland
Das Helsinki Korps wird per Gewaltmarsch nach Joensuu beordert.

Gezielt werden Jagdflugzeuge und die 21. und 3. Panzerdivisionen auf volle Stärke gebracht.
Das Deutsche Reich investiert drei Diplomatiemarken in die Türkei.
--- Italien ---
Naher Osten
In Isfahan wir durch die Aufklärer des Afrika Korps ein sowjetsiches Korps gesichtet.
Dieses nimmt die Panzerdivision der für den Wüsteneinsatz abgestellten Armeegruppe unter Beschuß.
Mit nur 20% Reststärke ist der Feind nicht in der Lage, sich dem folgenden Angriff der taktischen Bomber zu widersetzen.

Die Aufklärer erobern daraufhin Isfahan.
Die abgeschnittene britische Garnison wird Opfer der italienischen 1. Armee.

Im Süden macht sich die italienische Panzerdivision Ariete auf, um die Erdölquelle in Bandar Abbas einzunehmen, kommt aber vorerst nur bis nahe Bushehr.
Afrika
Minimale Positionsveränderungen finden statt.
Ein Korps wird per Gewaltmarsch zur Absicherung von Suez dorthin zurückbeordert.
Italien investiert drei Diplomatiemarken in die Beeinflussung der Türkei.
Zusammen mit dem deutschen Einfluß besteht eine 30%-ige Chance pro Runde für eine Beeinflussung in Richtung der Achse.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Wir gehen zielstrebig in Richtung Lanchow vor und vernichten mit den Angriffen der 2, Kwantung Armee und der 3. Armee das CXX. Korps.

In die Lücke stößt das XIX. Korps vor und greift löscht nach Angriffen zweier taktischer und eines mittleren Bombers die Garnison in Lanchow aus.
Das II. Korps hat zum Glück genügend Bewegungspunkte, um die momentane chinesische Hauptstadt zu erobern.

Weiter östlich versuchen Wir Uns an der Eroberung von Yenan.
Die schwere Artillerie leistet die Vorarbeit, 37. Armee und Nordchinesische Front Armee sowie IV. und XXXII. Korps zerschlagen die Elite-Armee der Rot-Chinesen.

Leider reichen die Bewegungspunkte nicht aus, um die letzte Bastion der kommunistischen Chinesen zu erobern.
Thailand/Burma
Die indische 1. Spezialeinheit rückt auf Mandalay vor, entscheidet sich aber dafür, die Mine in Yenangyuang einzunehmen.
Mit kombinierten Angriffen der 17. Korean Armee und der 1. Mechanisierten Division zerschlagen Wir die vorpreschenden Spezialisten auf niedriger Versorgung.

Zwei Spezialeinheiten, zwei Armeen und zwei HQs rücken an Rangoon heran und sollen den anstehenden Ein-/Vormarsch nach Indien mitgestalten.
Im Norden erzwingen Wir die Bewegung der 2. Schweren Artilleriebrigade bis nordöstlich von Myitkyina.
Ziel ist Myitkyina selbst, um von dort die operierenden Feindeinheiten mit Unterstützung der Luftwaffe aus dem Rückraum zu bedrohen und bestenfalls zu binden.

Philippinen
Mit Angriffen der beiden Spezialeinheiten und Bombardements dreier Träger gelingt es mit dem Anflug der taktischen Bomber der 26. Flotille das störende US-aerikanische HQ in der Festung Corregidor zu zerstören.

Damit sind die Philippinen feindfrei.
Sumatra
Aufgrund schwieriger Wetterverhältnisse gelingt es der 3. Kure SNLF Spezialeinheit nicht bis nach Padang vorzurücken.
Um den Einfall des Feindes in Unser Territorium schnellstmöglich zurückzuschlagen, wird entschieden, die Fallschirmjäger der 1. Yokosuka SNLF, die vor Saigon in Transportern auf Einsätze in Indien warteten, in Kota Bharu zu entladen.
Von dort aus soll mit einer angedachten Eroberung von Medan, die Versorgung des Feindes gekappt und somit die Rückeroberung des besetzten Gebietes eingeleitet werden.
Der Flugzeugträger Akagi steht zur Unterstützung bereit.

Auch diese Runde bringen Wir landesweit und truppengattungsübergreifend Einheiten auf volle Stärke und bessere technische Ausstattung.
Japan kauft die letzte Garnison.
--- Rundenende ---


Die Schlagkraft der Regia Marina wird erhöht.

Die Möglichkeit direkten Einfluß im schwarzen Meer zu nehmen, nutzen Wir.

Japan wandelt in im Bau befindliches Schlachtschiffs in einen zusätzlichen Flugzeugträger um.


5. Juni 1942
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Nordfront
Wir nehmen zu Beginn die erneut direkt an der Ostsee platzierten taktischen Bomber mit Unseren Schiffen unter Beschuß. Die Admiral Scheer, die Gneisenau und die Bismarck sorgen für eine entsprechende Schwächung, so daß die beiden Anflüge Unserer taktischen Bomber bereits 90% der feindlichen Bomber am Boden zerstören.
Die mittleren Bomber der I./StG 77 wischen im Anschluss noch auf.

Zwei daraufhin folgende Angriffe der 10. Panzergrenadierdivision auf die 26. Armee zwingen diese zum Rückzug in den Süden von Narwa.
Dadurch ist für die 4. Panzervision der Weg frei zur nächsten taktischen Bombereinheit.
Zwei Angriffe reichen, um diese auf 30% Reststärke zu schießen, so daß Unsere mittleren Bomber ihre tödliche Fracht aus der Luft zielgenau und effektiv abwerfen.

Die sich zurückgezogene 26. Armee des Feindes wird durch die 15. Panzergrenadierdivision attackiert und mit dem ersten Angriff vernichtet.
Somit ist der Weg frei, an Narwa von Süden heranzurücken.
Mit der 1. Panzerdivision ziehen Wir in das von den taktischen Bombern gesäuberte Feld und greifen das Voroshilov HQ (5) an.
Mit Hilfe der Raketenartillerie, die in den Befestigungen vor Leningrad postiert sind, wird erheblich Einfluß auf Moral und Bereitschaft genommen. Auch müssen Wir einen Treffer hinnehmen.
Doch auch das angegriffene HQ muß mit drei Treffern nicht unerheblich Schaden einstecken.

Bleibt nur zu hoffen, daß die offensive Stellung Unser Angriffseinheiten in unterversorgtem Gebiet vom Feind nicht mit vernichtenden Angriffen begegnet wird.
Mittlere Front
Auch diese Runde begnügen Wir Uns auch aufgrund fehlender militärischer Mittel in diesem Sektor mit Abnutzungsgefechten vor Welikije Luki und Orscha. Dabei schwächen Wir zwei sowjetische Korps auf 30% Reststärke bei Welikije Luki und auf 20% Reststärke bei Orscha.
Das stark dezimierte Korps zieht sich daraufhin in Richtung Gomel zurück.

Südfront
Das abgeschnittene Korps in Kursk reiben Wir mit Angriffen der 1. FSJ Fallschirmjäger und der 5. Panzerdivision auf.

Kursk wird von den Fallschirmjägern eingenommen.
Im westlich von Kursk gelegenen Konotop setzen Wir auch nach und erobern nach Angriffen der 1. und der 11. Armee, der Brandenburger und der 13. Waffen Spezialeinheit sowie der 14. Panzergrenadierdivision, die die Zerschlagung der Partisaneneinheit und des XVI. Rifle Korps nach sich ziehen, die zur Frontbegradigung in diesem Bereich wichtige Siedlung.
Die angreifenden Infanterieeinheiten standen erstmals unter dem Kommando des neu aufgestellten Busch HQ (7)

Weiter südlich werfen die mittleren Bomber ihre schweren Bomben über Rostow ab und demoralisieren die 51. Armee in der Stadt.
Ein Anflug der taktischen Bomber des SG I landet einen direkten Treffer, so daß die 11. Panzerdivision mit zwei Treffern die Verteidiger der Stadt auslöscht.

Die dabei stattfindenden Luftkämpfe gingen zu Unseren Gunsten aus.
In die frei gekämpfte Lücke stößt das XVIII. Korps, das nach zwei Angriffen der anderen beiden taktischen Bomber des SG 2 und StG 2 die Reste der feindlichen Bodenkampfflugzeuge aufwischt.

Die 11. Panzerdivision rückt sogar noch bis nach Krasnodar heran und fügt dem sowjetischen HQ mit seinem zweiten Angriff 70% Schaden zu, das sich daraufhin bis südlich von Salsk zurückzieht.

Mit den beiden an Sewastopol herangeführten rumänischen Armeen sowie den beiden vollständig aufmunitionierten Raketenartilleriebrigaden sollte die Eroberung der Krim realistisch und damit ein weiterer Baustein im Fernziel Stalingrad/Kaukasus gelegt worden sein.
Seekrieg
U-30 zieht in den Hafen von Wilhelmshaven, um das britische U-Boot Salmon bei seiner Konvoijagd zu neutralisieren.
Finnland
Das Helsinki Korps wird per Gewaltmarsch nach Joensuu beordert.

Gezielt werden Jagdflugzeuge und die 21. und 3. Panzerdivisionen auf volle Stärke gebracht.
Das Deutsche Reich investiert drei Diplomatiemarken in die Türkei.
--- Italien ---
Naher Osten
In Isfahan wir durch die Aufklärer des Afrika Korps ein sowjetsiches Korps gesichtet.
Dieses nimmt die Panzerdivision der für den Wüsteneinsatz abgestellten Armeegruppe unter Beschuß.
Mit nur 20% Reststärke ist der Feind nicht in der Lage, sich dem folgenden Angriff der taktischen Bomber zu widersetzen.

Die Aufklärer erobern daraufhin Isfahan.
Die abgeschnittene britische Garnison wird Opfer der italienischen 1. Armee.

Im Süden macht sich die italienische Panzerdivision Ariete auf, um die Erdölquelle in Bandar Abbas einzunehmen, kommt aber vorerst nur bis nahe Bushehr.
Afrika
Minimale Positionsveränderungen finden statt.
Ein Korps wird per Gewaltmarsch zur Absicherung von Suez dorthin zurückbeordert.
Italien investiert drei Diplomatiemarken in die Beeinflussung der Türkei.
Zusammen mit dem deutschen Einfluß besteht eine 30%-ige Chance pro Runde für eine Beeinflussung in Richtung der Achse.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Wir gehen zielstrebig in Richtung Lanchow vor und vernichten mit den Angriffen der 2, Kwantung Armee und der 3. Armee das CXX. Korps.

In die Lücke stößt das XIX. Korps vor und greift löscht nach Angriffen zweier taktischer und eines mittleren Bombers die Garnison in Lanchow aus.
Das II. Korps hat zum Glück genügend Bewegungspunkte, um die momentane chinesische Hauptstadt zu erobern.

Weiter östlich versuchen Wir Uns an der Eroberung von Yenan.
Die schwere Artillerie leistet die Vorarbeit, 37. Armee und Nordchinesische Front Armee sowie IV. und XXXII. Korps zerschlagen die Elite-Armee der Rot-Chinesen.

Leider reichen die Bewegungspunkte nicht aus, um die letzte Bastion der kommunistischen Chinesen zu erobern.
Thailand/Burma
Die indische 1. Spezialeinheit rückt auf Mandalay vor, entscheidet sich aber dafür, die Mine in Yenangyuang einzunehmen.
Mit kombinierten Angriffen der 17. Korean Armee und der 1. Mechanisierten Division zerschlagen Wir die vorpreschenden Spezialisten auf niedriger Versorgung.

Zwei Spezialeinheiten, zwei Armeen und zwei HQs rücken an Rangoon heran und sollen den anstehenden Ein-/Vormarsch nach Indien mitgestalten.
Im Norden erzwingen Wir die Bewegung der 2. Schweren Artilleriebrigade bis nordöstlich von Myitkyina.
Ziel ist Myitkyina selbst, um von dort die operierenden Feindeinheiten mit Unterstützung der Luftwaffe aus dem Rückraum zu bedrohen und bestenfalls zu binden.

Philippinen
Mit Angriffen der beiden Spezialeinheiten und Bombardements dreier Träger gelingt es mit dem Anflug der taktischen Bomber der 26. Flotille das störende US-aerikanische HQ in der Festung Corregidor zu zerstören.

Damit sind die Philippinen feindfrei.
Sumatra
Aufgrund schwieriger Wetterverhältnisse gelingt es der 3. Kure SNLF Spezialeinheit nicht bis nach Padang vorzurücken.
Um den Einfall des Feindes in Unser Territorium schnellstmöglich zurückzuschlagen, wird entschieden, die Fallschirmjäger der 1. Yokosuka SNLF, die vor Saigon in Transportern auf Einsätze in Indien warteten, in Kota Bharu zu entladen.
Von dort aus soll mit einer angedachten Eroberung von Medan, die Versorgung des Feindes gekappt und somit die Rückeroberung des besetzten Gebietes eingeleitet werden.
Der Flugzeugträger Akagi steht zur Unterstützung bereit.

Auch diese Runde bringen Wir landesweit und truppengattungsübergreifend Einheiten auf volle Stärke und bessere technische Ausstattung.
Japan kauft die letzte Garnison.
--- Rundenende ---


Die Schlagkraft der Regia Marina wird erhöht.

Die Möglichkeit direkten Einfluß im schwarzen Meer zu nehmen, nutzen Wir.

Japan wandelt in im Bau befindliches Schlachtschiffs in einen zusätzlichen Flugzeugträger um.

Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR

3. Juli 1942
--- Deutsches Reich ---
Nordfront
Unsere an vorderster Front stehende 1. Panzerdivision hat vom Feind schwere Treffer abbekommen. Warum die Chance, diese wichtige Einheit zu zerstören, nicht genutzt wurde, können Wir nicht nachvollziehen, die Mittel wären vorhanden gewesen, sind aber über die Zaghaftigkeit der Roten Armee natürlich erfreut.
Damit die Panzer aus der vordersten Front herausgelöst werden können, müssen Wir jedoch im Rückraum Platz schaffen.
Dies gelingt am effektivsten, indem Wir Raum nach vorne generieren.
Dazu greifen Wir geballt die 5. Armee südöstlich von Narwa an, die nach Norden abgedrängt und dort von der 4. Panzerdivision gestellt und vernichtet wird.

Das in Narwa sehr gut eingegrabene sowjetische VII. Korps nehmen Wir mit den Bombern unter Beschuß und sorgen somit für eine fast vollständige Beseitigung der Verschanzung.
Die beiden Armeen auf der Westseite der wichtigen Ortschaft bereiten mit wuchtigen Attacken den finalen Angriff vor, der von der 10. Panzergrandierdivision geführt wird.

Die nun bestehenden Freiräume werden effektiv genutzt und die schwer angeschlagenen Panzer durch Positionstausch aus der vordersten Front herausgezogen.
Diese werden auf immerhin 70% Sollstärke aufgefrischt und bleiben damit auch offensiv weiter eine Gefahr für den Feind.
Gemeinsam mit der 4. und 21. Panzerdivision sowie mit der 10. und 15. Panzergrenadierdivision haben Wir hier eine stattliche Streitmacht mit ausreichend Schlagkraft für die angestrebte Eroberung Leningrads.

Mittlere Front
Vor Welikije Luki dezimieren Wir mit gebündelten Infanterieangriffen ein Korps auf 30%, bei Orscha eine Armee auf 40% Reststärke.
Letztere zieht sich daraufhin auf das Feld nördlich von Orscha zurück. Unsere Verluste können als moderat bezeichnet werden.

Südfront
Die in der Vorrunde an Sewastopol herangezogenen 1. und 2. Raketenartilleriebrigaden feuern ihre je drei Salven auf die Festung und das darin befindliche Korps.
Recht schnell werden die massiven Schutzanlagen zerstört und neben den enormen Verlusten an Moral und Bereitschaft beim Feind auch noch ein Wirkungstreffer erzielt.
Anschließend setzen die beiden rumänischen Armee zum Angriff an und zerstören das Festungskorps.

Die 1. Rumänische Armee erobert daraufhin Sewastopol.
Um den Vorteil der Eroberung Sewastopols auf die gesamte Krim auszudehnen, machen Wir auf das Kransodar verteidigende Korps Druck.
Mit Vorbereitung durch die taktischen Bomber des SG 1 greift die 11. Panzerdivision und anschließend das XVIII. Korps an und drängen den Feind ab.
Das II. Korps marschiert im feindfreien Krasnodar ein, die angeschlagene Panzerdivision wird zurück nach Rostow beordert.
Weiter nördlich bereinigen Wir die Bedrohung von Woroschilowgrad durch die 2. Spezialeinheit der Roten Armee mit zwei Anflügen der mittleren Bomber und dem Angriff der 3. Panzerdivision.

Auch wenn bei den stattfindenden Luftgefechten leichte Schäden zu beklagen sind, setzen Unsere Piloten deren Gegenspielern deutlich zu und sorgen für schwere Verluste beim Feind.
Die Bomber werden umpositioniert und die Jagdflugzeuge der Luftflotte 5 unterstützen ab sofort den Luftkampf.

Im Norden des Frontabschnitts sichern Wir die Front in Konotop und Kursk mit ungarischen und deutschen Armeen sowie deutschen Spezialeinheiten.
Fallschirmjäger und hier befindliche schwere Einheiten orientieren sich gedanklich nach Südosten.

Seekrieg
Der Versuch, mit U-30 aus Wilhelmshaven heraus das britische U-Boot Salmon zu neutralisieren, hat keine Auswirkung.
Wir tauschen U-Boot gegen Zerstörer.
Finnland
Das III. Korps erhält Infanteriewaffen Stufe 2, die finnischen Jagdflugzeuge werden auf 80% Stärke aufgefrischt.
Südlich von Hamburg stellen wird das Fliegerkorps X in den Dienst. Es handelt sich hierbei um die ersten Marinebomber des Deutschen Reichs.
Das Deutsche Reich investiert die letzten zwei Diplomatiemarken in die Beeinflussung der Türkei.
--- Italien ---
Naher Osten
Das Rommel HQ (9) bezieht in Isfahan Stellung und sorgt somit ab der Folgerunde für ansprechende Versorgung (8).
Das Korps Afrika rückt an Ghom heran und attackiert die 22. Armee, die zwei Treffer bei einem eigenen Verlust einstecken muß.

Afrika
Wir positionieren die Truppen etwas offensiver und greifen das Khartoum Korps an.
Mit 10% Reststärke flüchtet dieses nach Südwesten.

--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Zwei Armeen nordwestlich von Paotow werden vom XII. Korps und der 6. Armee angegriffen.
Dabei erleiden die Feindeinheiten Ausfälle von 50%.
Yenan, die Hauptstadt der Rotchinesen, wird überrannt und eingenommen.
In Richtung Lanchow positionieren Wir offensiv um und greifen auch ein chinesisches HQ mit hohen Verlusten für den Feind an, das sich daraufhin zurückzieht.

Thailand/Burma
Bei Wanting werden die Jagdflugzeuge und die Artillerie aufgefrischt sowie ein weiterer mittlerer Bomber herangeführt.

Bei Mandalay nehmen die 1. Mechanisierte Division, die 17. Korean Amree und die 2. Yokosuka SNLF Spezialeinheit das 1st Sikh Korps unter Beschuß und vernichtet den Feind auf niedriger Versorgung.

Das Nachrücken der Armeen aus dem Süden wird aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse und des schwierigen Geländes noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Philippinen
Corregidor wird eingenommen, die Flugzeugträger aus dem Einsatz der Vorrunde in die Häfen von Camranh Bay, Saigon und Singapur beordert.
Sumatra
Der in Singapur eingelaufene Flugzeugträger Soryu bombardiert Medan.
Der hier vermutete indische taktische Bomber ist zwar nicht aufzufinden, doch wird die Infrastruktur der einzigen minimalen Versorgungsquelle des feindlichen Korps zumindest temporär ausgeschaltet.

Bei Nagasaki werden das Ivane HQ (8) und die 4. Maizuru SNLF Spezialeinheit aufgestellt.
Japan kauft ein Korps.
Japan investiert seine drei Diplomatiemarken ebenfalls in die Beeinflussung der Türkei.
Mit diesem nun enormen Druck seitens des Achsenbündnis besteht eine 55%-ige Chance pro Runde, die Türkei erfolgreich zu beeinflussen.
--- Rundenende ---




3. Juli 1942
--- Deutsches Reich ---
Nordfront
Unsere an vorderster Front stehende 1. Panzerdivision hat vom Feind schwere Treffer abbekommen. Warum die Chance, diese wichtige Einheit zu zerstören, nicht genutzt wurde, können Wir nicht nachvollziehen, die Mittel wären vorhanden gewesen, sind aber über die Zaghaftigkeit der Roten Armee natürlich erfreut.
Damit die Panzer aus der vordersten Front herausgelöst werden können, müssen Wir jedoch im Rückraum Platz schaffen.
Dies gelingt am effektivsten, indem Wir Raum nach vorne generieren.
Dazu greifen Wir geballt die 5. Armee südöstlich von Narwa an, die nach Norden abgedrängt und dort von der 4. Panzerdivision gestellt und vernichtet wird.

Das in Narwa sehr gut eingegrabene sowjetische VII. Korps nehmen Wir mit den Bombern unter Beschuß und sorgen somit für eine fast vollständige Beseitigung der Verschanzung.
Die beiden Armeen auf der Westseite der wichtigen Ortschaft bereiten mit wuchtigen Attacken den finalen Angriff vor, der von der 10. Panzergrandierdivision geführt wird.

Die nun bestehenden Freiräume werden effektiv genutzt und die schwer angeschlagenen Panzer durch Positionstausch aus der vordersten Front herausgezogen.
Diese werden auf immerhin 70% Sollstärke aufgefrischt und bleiben damit auch offensiv weiter eine Gefahr für den Feind.
Gemeinsam mit der 4. und 21. Panzerdivision sowie mit der 10. und 15. Panzergrenadierdivision haben Wir hier eine stattliche Streitmacht mit ausreichend Schlagkraft für die angestrebte Eroberung Leningrads.

Mittlere Front
Vor Welikije Luki dezimieren Wir mit gebündelten Infanterieangriffen ein Korps auf 30%, bei Orscha eine Armee auf 40% Reststärke.
Letztere zieht sich daraufhin auf das Feld nördlich von Orscha zurück. Unsere Verluste können als moderat bezeichnet werden.

Südfront
Die in der Vorrunde an Sewastopol herangezogenen 1. und 2. Raketenartilleriebrigaden feuern ihre je drei Salven auf die Festung und das darin befindliche Korps.
Recht schnell werden die massiven Schutzanlagen zerstört und neben den enormen Verlusten an Moral und Bereitschaft beim Feind auch noch ein Wirkungstreffer erzielt.
Anschließend setzen die beiden rumänischen Armee zum Angriff an und zerstören das Festungskorps.

Die 1. Rumänische Armee erobert daraufhin Sewastopol.
Um den Vorteil der Eroberung Sewastopols auf die gesamte Krim auszudehnen, machen Wir auf das Kransodar verteidigende Korps Druck.
Mit Vorbereitung durch die taktischen Bomber des SG 1 greift die 11. Panzerdivision und anschließend das XVIII. Korps an und drängen den Feind ab.
Das II. Korps marschiert im feindfreien Krasnodar ein, die angeschlagene Panzerdivision wird zurück nach Rostow beordert.
Weiter nördlich bereinigen Wir die Bedrohung von Woroschilowgrad durch die 2. Spezialeinheit der Roten Armee mit zwei Anflügen der mittleren Bomber und dem Angriff der 3. Panzerdivision.

Auch wenn bei den stattfindenden Luftgefechten leichte Schäden zu beklagen sind, setzen Unsere Piloten deren Gegenspielern deutlich zu und sorgen für schwere Verluste beim Feind.
Die Bomber werden umpositioniert und die Jagdflugzeuge der Luftflotte 5 unterstützen ab sofort den Luftkampf.

Im Norden des Frontabschnitts sichern Wir die Front in Konotop und Kursk mit ungarischen und deutschen Armeen sowie deutschen Spezialeinheiten.
Fallschirmjäger und hier befindliche schwere Einheiten orientieren sich gedanklich nach Südosten.

Seekrieg
Der Versuch, mit U-30 aus Wilhelmshaven heraus das britische U-Boot Salmon zu neutralisieren, hat keine Auswirkung.
Wir tauschen U-Boot gegen Zerstörer.
Finnland
Das III. Korps erhält Infanteriewaffen Stufe 2, die finnischen Jagdflugzeuge werden auf 80% Stärke aufgefrischt.
Südlich von Hamburg stellen wird das Fliegerkorps X in den Dienst. Es handelt sich hierbei um die ersten Marinebomber des Deutschen Reichs.
Das Deutsche Reich investiert die letzten zwei Diplomatiemarken in die Beeinflussung der Türkei.
--- Italien ---
Naher Osten
Das Rommel HQ (9) bezieht in Isfahan Stellung und sorgt somit ab der Folgerunde für ansprechende Versorgung (8).
Das Korps Afrika rückt an Ghom heran und attackiert die 22. Armee, die zwei Treffer bei einem eigenen Verlust einstecken muß.

Afrika
Wir positionieren die Truppen etwas offensiver und greifen das Khartoum Korps an.
Mit 10% Reststärke flüchtet dieses nach Südwesten.

--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Zwei Armeen nordwestlich von Paotow werden vom XII. Korps und der 6. Armee angegriffen.
Dabei erleiden die Feindeinheiten Ausfälle von 50%.
Yenan, die Hauptstadt der Rotchinesen, wird überrannt und eingenommen.
In Richtung Lanchow positionieren Wir offensiv um und greifen auch ein chinesisches HQ mit hohen Verlusten für den Feind an, das sich daraufhin zurückzieht.

Thailand/Burma
Bei Wanting werden die Jagdflugzeuge und die Artillerie aufgefrischt sowie ein weiterer mittlerer Bomber herangeführt.

Bei Mandalay nehmen die 1. Mechanisierte Division, die 17. Korean Amree und die 2. Yokosuka SNLF Spezialeinheit das 1st Sikh Korps unter Beschuß und vernichtet den Feind auf niedriger Versorgung.

Das Nachrücken der Armeen aus dem Süden wird aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse und des schwierigen Geländes noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.
Philippinen
Corregidor wird eingenommen, die Flugzeugträger aus dem Einsatz der Vorrunde in die Häfen von Camranh Bay, Saigon und Singapur beordert.
Sumatra
Der in Singapur eingelaufene Flugzeugträger Soryu bombardiert Medan.
Der hier vermutete indische taktische Bomber ist zwar nicht aufzufinden, doch wird die Infrastruktur der einzigen minimalen Versorgungsquelle des feindlichen Korps zumindest temporär ausgeschaltet.

Bei Nagasaki werden das Ivane HQ (8) und die 4. Maizuru SNLF Spezialeinheit aufgestellt.
Japan kauft ein Korps.
Japan investiert seine drei Diplomatiemarken ebenfalls in die Beeinflussung der Türkei.
Mit diesem nun enormen Druck seitens des Achsenbündnis besteht eine 55%-ige Chance pro Runde, die Türkei erfolgreich zu beeinflussen.
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Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR

31. Juli 1942
--- Deutsches Reich ---
Nordfront
Die Panzerabwehrbrigade nördlich von Nowgorod, die bei einem Angriff auf Unser an der Frontspitze stehendes II. Korps noch zwei Stärkepunkte verloren hat, wird durch die Anflüge der beiden taktischen Bomber erledigt.
Dadurch eröffnen sich mehr Spielräume beim Vorrücken auf Leningrad.
Gegen die in der westlich von Leningrad vorgelagerten Befestigung befindliche Raketenartilleriebrigade greifen die beiden mittleren Bomber an und schwächen die Verschanzung sowie Bereitschaft und Moral der Verteidiger.
Bei den Angriffen kommt es auch zu Luftkämpfen der Jagdflugzeugpiloten, die im Eins gegen Eins durchweg zu Unseren Gunsten ausgehen.
Unsere Bomber müssen jedoch einige Schäden hinnehmen.
Mit Angriffen der 10. Panzergrenadier- sowie der 4. und 21. Panzerdivision zerstören Wir die Katyusha-Einheit und zerstören mit der 21. Panzerdivision die Befestigung.
Durch einen Positionstausch mit der 4. Armee können die Panzer aus der vorderen Front herausgezogen werden.

Mittlere Front
Wieder sind zwei Einheiten vor Welikije Luki und Orsha Ziel Unserer begrenzten Infanterieangriffe.
Während es vor Orsha gelingt ein feindliches Korps auf 70% zu reduzieren, zerstören die am Angriff beteiligten Einheiten das sowjetische Korps.

Südfront
Die 2. Panzerdivision zieht ans abgeschnittene Vasilevsky HQ (7) und zerstört dieses mit seinen zwei Angriffen.

Anschließend nutzen Wir die Möglichkeit, Großteile der sowjetischen Schwarzmeerflotte anzugreifen.

Auch wenn Unsere Jagdflugzeuge und Bomber eine Atempause mit Verstärkungen verdient gehabt hätten, wollten Wir die Chance, hier für klare Verhältnisse zu sorgen, nicht verstreichen lassen.
Im nördlichen Teil des Frontabschnitts werden die beiden ungarischen Armeen mit den neuesten Waffen ausgestattet, um in der Zukunft mit gegen eventuelle Bedrohungen aus dem Großraum Moskau absichern zu können.
Erste Panzerdivisionen bekommen die neueste Ausbaustufe.
Angeschlagenen Truppenteilen werden Auffrischungen zugewiesen.
Schließlich greifen das II. und XVIII. Korps noch das südlich von Krasnodar abgedrängte Korps an und vernichten dieses auf niedriger Versorgung.

Seekrieg
Das neu aufgestellte Fliegerkorps X versetzt dem britischen U-Boot Salmon zwei Treffer.
Der Zerstörer Z-31, der letzte Runde in den Hafen von Wilhelmshaven statt eines U-Bootes beordert wurde, hat die Störungen des Konvois aus Norwegen durch seine blose Anwesenheit im benachbarten Feld aufgehoben.

Finnland
--- keine Aktivitäten ---
--- Italien ---
Naher Osten
Mit der Kombination von Angriffen der Feldartillerie, Korps, Panzer und taktischen Bombern zerschlagen Wir die 22. Armee in Ghom.
Teheran wird daraufhin von der Versorgung über die Bahnlinie abgeschnitten.

Die Panzerabwehrbrigade Afrika erobert die Erdölfelder von Bandar Abbas.
Afrika
Mit dem Angriff auf das Khartoum Korps, das auf niedriger Versorgung von I. Korps, 10. Armee und schließlich III. Korps zerschlagen wird, gehen Wir im Afrika wieder in die Offensive.

Anschließend gelangt durch einen Positionstausch mit dem XXVI Corizza Korps das Gariboldi HQ (4) in Frontnähe und kann mit ansprechender Versorgung (8) dienen.
Somit zieht das III. Korps direkt vor die Tore von Khartoum.

Italien investiert je einen Chit in Befehlskontrolle und Luftkrieg.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Mit den etwa schnelleren Korps begeben Wir Uns von Lanchow aus auf die nördliche Route in Richtung Zhangye. Dort sollen nach Möglichkeit die feindlichen Einheiten östlich von Zhangye abgeschnitten werden.
Dabei setzt das II. Korps einen ersten wirkungsvollen Angriff auf das chinesiche CCCXXII. Korps.
Den Folgeangriff der 3. Armee überlebt der Feind nicht.

Anschließend wird die 41. Armee bei Yenan noch auf 20% Reststärke zusammengeschossen und die chinesische Fliegerabwehr ausgeschaltet.

Thailand/Burma
Die mechanisierte Division wird auf 70% Solstärke aufgefrischt.
Aus dem Süden rückt die Hauptstreitmacht langsam nach.
Die bei Kunming postierten Lufteinheiten erhalten die Modernisierung auf Langstreckenflugzeuge Stufe 3.
Philippinen
Taktische und Marinebomber beziehen in Legaspi und Aparri Position.
Sumatra
Die Fallschirmjäger der 1. Yokosuka SNLF springen im unverteidigten Medan verlustfrei ab und versetzen dem indischen Korps gemeinsam mit den Spezialeinheiten der 3. Kure SNLF schwere Schäden.

In Hiroshima wird die 3. Garnison aufgestellt.
Japan kauft drei Korps.
--- Rundenende ---



Neben einem ersten diplomatischen Erfolg nutzen Wir die Beeinflussung der Türkei in größerem Maßstab. Beide Ereignisse zusammen bringen die Türkei auf 56% zum Achsenbündnis heran.


31. Juli 1942
--- Deutsches Reich ---
Nordfront
Die Panzerabwehrbrigade nördlich von Nowgorod, die bei einem Angriff auf Unser an der Frontspitze stehendes II. Korps noch zwei Stärkepunkte verloren hat, wird durch die Anflüge der beiden taktischen Bomber erledigt.
Dadurch eröffnen sich mehr Spielräume beim Vorrücken auf Leningrad.
Gegen die in der westlich von Leningrad vorgelagerten Befestigung befindliche Raketenartilleriebrigade greifen die beiden mittleren Bomber an und schwächen die Verschanzung sowie Bereitschaft und Moral der Verteidiger.
Bei den Angriffen kommt es auch zu Luftkämpfen der Jagdflugzeugpiloten, die im Eins gegen Eins durchweg zu Unseren Gunsten ausgehen.
Unsere Bomber müssen jedoch einige Schäden hinnehmen.
Mit Angriffen der 10. Panzergrenadier- sowie der 4. und 21. Panzerdivision zerstören Wir die Katyusha-Einheit und zerstören mit der 21. Panzerdivision die Befestigung.
Durch einen Positionstausch mit der 4. Armee können die Panzer aus der vorderen Front herausgezogen werden.

Mittlere Front
Wieder sind zwei Einheiten vor Welikije Luki und Orsha Ziel Unserer begrenzten Infanterieangriffe.
Während es vor Orsha gelingt ein feindliches Korps auf 70% zu reduzieren, zerstören die am Angriff beteiligten Einheiten das sowjetische Korps.

Südfront
Die 2. Panzerdivision zieht ans abgeschnittene Vasilevsky HQ (7) und zerstört dieses mit seinen zwei Angriffen.

Anschließend nutzen Wir die Möglichkeit, Großteile der sowjetischen Schwarzmeerflotte anzugreifen.

Auch wenn Unsere Jagdflugzeuge und Bomber eine Atempause mit Verstärkungen verdient gehabt hätten, wollten Wir die Chance, hier für klare Verhältnisse zu sorgen, nicht verstreichen lassen.
Im nördlichen Teil des Frontabschnitts werden die beiden ungarischen Armeen mit den neuesten Waffen ausgestattet, um in der Zukunft mit gegen eventuelle Bedrohungen aus dem Großraum Moskau absichern zu können.
Erste Panzerdivisionen bekommen die neueste Ausbaustufe.
Angeschlagenen Truppenteilen werden Auffrischungen zugewiesen.
Schließlich greifen das II. und XVIII. Korps noch das südlich von Krasnodar abgedrängte Korps an und vernichten dieses auf niedriger Versorgung.

Seekrieg
Das neu aufgestellte Fliegerkorps X versetzt dem britischen U-Boot Salmon zwei Treffer.
Der Zerstörer Z-31, der letzte Runde in den Hafen von Wilhelmshaven statt eines U-Bootes beordert wurde, hat die Störungen des Konvois aus Norwegen durch seine blose Anwesenheit im benachbarten Feld aufgehoben.

Finnland
--- keine Aktivitäten ---
--- Italien ---
Naher Osten
Mit der Kombination von Angriffen der Feldartillerie, Korps, Panzer und taktischen Bombern zerschlagen Wir die 22. Armee in Ghom.
Teheran wird daraufhin von der Versorgung über die Bahnlinie abgeschnitten.

Die Panzerabwehrbrigade Afrika erobert die Erdölfelder von Bandar Abbas.
Afrika
Mit dem Angriff auf das Khartoum Korps, das auf niedriger Versorgung von I. Korps, 10. Armee und schließlich III. Korps zerschlagen wird, gehen Wir im Afrika wieder in die Offensive.

Anschließend gelangt durch einen Positionstausch mit dem XXVI Corizza Korps das Gariboldi HQ (4) in Frontnähe und kann mit ansprechender Versorgung (8) dienen.
Somit zieht das III. Korps direkt vor die Tore von Khartoum.

Italien investiert je einen Chit in Befehlskontrolle und Luftkrieg.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Mit den etwa schnelleren Korps begeben Wir Uns von Lanchow aus auf die nördliche Route in Richtung Zhangye. Dort sollen nach Möglichkeit die feindlichen Einheiten östlich von Zhangye abgeschnitten werden.
Dabei setzt das II. Korps einen ersten wirkungsvollen Angriff auf das chinesiche CCCXXII. Korps.
Den Folgeangriff der 3. Armee überlebt der Feind nicht.

Anschließend wird die 41. Armee bei Yenan noch auf 20% Reststärke zusammengeschossen und die chinesische Fliegerabwehr ausgeschaltet.

Thailand/Burma
Die mechanisierte Division wird auf 70% Solstärke aufgefrischt.
Aus dem Süden rückt die Hauptstreitmacht langsam nach.
Die bei Kunming postierten Lufteinheiten erhalten die Modernisierung auf Langstreckenflugzeuge Stufe 3.
Philippinen
Taktische und Marinebomber beziehen in Legaspi und Aparri Position.
Sumatra
Die Fallschirmjäger der 1. Yokosuka SNLF springen im unverteidigten Medan verlustfrei ab und versetzen dem indischen Korps gemeinsam mit den Spezialeinheiten der 3. Kure SNLF schwere Schäden.

In Hiroshima wird die 3. Garnison aufgestellt.
Japan kauft drei Korps.
--- Rundenende ---



Neben einem ersten diplomatischen Erfolg nutzen Wir die Beeinflussung der Türkei in größerem Maßstab. Beide Ereignisse zusammen bringen die Türkei auf 56% zum Achsenbündnis heran.

Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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Sehr gut, weiter so!
Welche konkreten Vorteile hat der Beitritt der Türkei?
Zugang zum schwarzen Meer?
Neue Bodentruppen und neue Front gegen SU?
Was noch?
Die MPP kommen dann zu denen des DR dazu, sowohl bei Produktion als auch bei Verbrauch für Truppenauffrischung?
Haben die Türken dann die gleichen Techs wie DR?
Welche konkreten Vorteile hat der Beitritt der Türkei?
Zugang zum schwarzen Meer?
Neue Bodentruppen und neue Front gegen SU?
Was noch?
Die MPP kommen dann zu denen des DR dazu, sowohl bei Produktion als auch bei Verbrauch für Truppenauffrischung?
Haben die Türken dann die gleichen Techs wie DR?
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Wir wollen nicht den Morgen vor dem Abend loben, aber ja, es sieht danach aus, daß vor dem Winter die für Moral und MPP wichtige Metropole erobert werden kann.Iche_Bins hat geschrieben:Sehr gute Fortschritte. Leningrad ist ja quasi schon erobert![]()
Es sind genau die Punkte, die Ihr aufzählt, werter Kurfürst.Kurfürst Moritz hat geschrieben:Sehr gut, weiter so!
Welche konkreten Vorteile hat der Beitritt der Türkei?
Zugang zum schwarzen Meer?
Neue Bodentruppen und neue Front gegen SU?
Was noch?
Die MPP kommen dann zu denen des DR dazu, sowohl bei Produktion als auch bei Verbrauch für Truppenauffrischung?
Haben die Türken dann die gleichen Techs wie DR?
Hinzu kommt noch, daß durch die Anbindung ans Schienennetz des Deutschen Reiches weiträumige Truppenverlegungen möglich sind.
Lediglich in Syrien ist ein kleines Stück Schiene, die eine Truppenverlegung bis in den Nahen Osten unterbindet.
Aber erstmal muss die Türkei auch der Achse beigetreten sein. Das wird, vorausgesetzt die KI investiert keine Diplopunkte gegen Unsere Einflussnahme, auch erst 1943 klappen.
Wir wissen noch nicht genau, ob Wir vor Unserem ab Donnerstag beginnenden Urlaub noch Zeit finden, weiterzuspielen.
Für den wahrscheinlicheren Fall, daß das aus beruflichen Gründen nicht klappt, verschiebt sich das kommende Update auf August.
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Die Welt in Trümmern --- SC WWII: World at War – SP-Achsen-AAR

28. August 1942
--- Deutsches Reich ---
Nordfront
Das südöstlich von Leningrad postierte Korps wird von Unserem Bombern vorbereitend aus den Befestigungen geschossen.
Gegen die anschließenden Angriffen der 4. Armee, der 10. Panzergrenadierdivision und final der 21. Panzerdivision kann sich die überforderte Feindeinheit nicht wehren und wird zerstört.

Die eben siegreiche 21. und die aus dem Rückraum nachstoßende 4. Panzerdivision schneiden Leningrad von Süden her ab.
In die beiden frei gewordenen Felder südlich bzw. südwestlich der Hafenanlagen von Leningrad werden die 1. und 2. Raketenartilleriebrigade, die sich bei der Eroberung von Sewastopol als so nützlich erwiesen haben, verlegt.
Während der Luftkämpfe gab es einige Verluste zu beklagen. Die größeren Ausfälle wurden jedoch auf der gegnerischen Seite beobachtet.
Mittlere Front
Ein weiteres Abnutzungsgefecht bei Welikije Luki führt zu schweren Ausfällen bei dem angegriffenen feindlichen Korps.
Ansonsten verhalten Wir Uns defensiv und frischen die nicht im Kampf verwickelten Einheiten wieder auf.

Südfront
Die ungarischen Armeen auf der Krim bereiten die Bereinigung in diesem Bereich vor, die 2. Panzerdivision wischt die Reste des XIV. Korps auf.

Die Bodenschätze in Maikop fallen verlustfrei in Unsere Hand.

II. Korps und 8. Armee sorgen für eine problemlose Vernichtung der sowjetischen Panzer durch den zweiten Angriff Unserer eben noch auf der Krim erfolgreichen 2. Panzerdivision.

Wir positionieren noch etwas um, rücken im Süden aber auch noch weiter vor und sorgen mit dem neuen Stützpunkt des Küchler HQs (7) in Rostow für hervorragende Versorgung ab der Folgerunde.

Auch im Norden der Südfront sorgen Angriffe der Spezialeinheit Brandenburger und der 5. Panzerdivision dafür, daß der Feind hier keine Bedrohung etablieren kann.

Und auch das hinter der eben vernichteten Feindarmee postierte Stalingrad Korps wird mit dem vorbereitenden Angriff der zweiten Spezialeinheit und den beiden Angriffen der 14. Panzergrenadierdivision eliminiert.

Schließlich positionieren Wir auch hier um und frischen alle hier befindlichen Luftwaffeneinheiten, die in dieser Runde nicht eingegriffen haben, auf.

Seekrieg
Dem immer noch vor Wilhelmshaven postierten britischen U-Boot Salmon werden wieder zwei Treffer durch die Marinebomber nahe Hamburg zugefügt.
Finnland
--- keine Aktivitäten ---
Das Deutsche Reich investiert einen Diplomatiepunkt in die Beeinflussung der Türkei.
--- Italien ---
Naher Osten
Mit einem vorbereitenden Angriff der mittleren Bomber wird die Eroberung Teherans durch zwei Angriffe des Korps Afrika und der Aufklärungseinheit Afrika vorbereitet.

Die deutsche Feldartillerie wird in Teheran platziert, um einen eventuellen Gegenstoß der sowjetischen Panzer aus Tabris heraus abzumildern.
Die beiden deutschen Luftwaffeneinheiten beziehen auf Feldflugplätzen an Teheran angrenzend Position.
Afrika
Unfähig Unserer Überlegenheit etwas entgegenzusetzen wird das Khartoum Korps durch Angriffe des I. und III. Korps sowie der 10. Armee zerschlagen.
Das XXV. Ciamuria Korps erobert schließlich die Hauptstadt des Sudan.

Italien investiert einen Chit in Marinewaffen.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Die nördliche Straße unterbrechen Wir mit dem XIX. Korps, wodurch alle Einheiten im Osten Chinas von der Hauptversorgung abgeschnitten sind.
Das verbliebene HQ der Rotchinesen wird durch einen Angriff durch das XIX. Korps und die taktischen Bomber der 22. Flotille zerstört.
Anchließend schwächen Wir eine chinesische Armee um 50%, die sich daraufhin in den Süden von Golmud zurückzieht.
Das Lanchow Korps wird auf 30% Reststärke durch Unsere Bomber zurecht gestutzt.

Wir versuchen absichtlich dem Feind keine Totalverluste zuzufügen, damit die wenigen zur Verfügung stehenden Ressourcen in die Auffrischung der bestehenden Einheiten und nicht die Aufstellung neuer Einheiten laufen.
Thailand/Burma
Langsam rücken die für den Angriff auf Indien notwendigen Truppen nach.
Die 2. Schwere Artilleriebrigade wird aus dem Norden Burmas nördlich von Mandalay verlegt.

Philippinen
Die vor den Philippinen Unseren Nachschub störende Nautilus wird nach Angriffen der taktischen und der Marinebomber sowie der Trägerflugzeuge der Hiryu vom Zerstörer Fubuki verlustfrei zerstört.

Sumatra
Die Eindringlinge werden aufgerieben, Padang im Nachhinein von den Spezialisten der 3. Kure SNLF wieder gesichert.

Die Spezialeinheit der 4. Maizuru SNLF wird nach Soerabaja zur Sicherung der östlichen Seite Javas, das III. Korps nach Kuching zur Absicherung des Rohstofftransports aus Sarawak transportiert.
Im Hafen von Hiroshima wird das Schlachtschiff Musashi und in Nagasaki die Marinebomber der 22. Flotille aufgestellt.
Japan investiert je einen Chit in Erdkampfwaffen und U-Boot-Jagd.
--- Rundenende ---


Das Deutsche Reich befreit Persien, Italien den Sudan.

Die Beeinflussung der Türkei bringt diese zu 75% an Unser Bündnis heran.

Wir nehmen Misstöne bei den Alliierten war. Unklar ist, ob diese eine Auswirkung haben werden.

Die Verluste werden auf Timor und Papua-Neuguinea vermeldet. Die Eroberungen werden durch Australien forciert.
Stand jetzt sind das für den weiteren Verlauf unrelevante Gebiete.

28. August 1942
--- Deutsches Reich ---
Nordfront
Das südöstlich von Leningrad postierte Korps wird von Unserem Bombern vorbereitend aus den Befestigungen geschossen.
Gegen die anschließenden Angriffen der 4. Armee, der 10. Panzergrenadierdivision und final der 21. Panzerdivision kann sich die überforderte Feindeinheit nicht wehren und wird zerstört.

Die eben siegreiche 21. und die aus dem Rückraum nachstoßende 4. Panzerdivision schneiden Leningrad von Süden her ab.
In die beiden frei gewordenen Felder südlich bzw. südwestlich der Hafenanlagen von Leningrad werden die 1. und 2. Raketenartilleriebrigade, die sich bei der Eroberung von Sewastopol als so nützlich erwiesen haben, verlegt.
Während der Luftkämpfe gab es einige Verluste zu beklagen. Die größeren Ausfälle wurden jedoch auf der gegnerischen Seite beobachtet.
Mittlere Front
Ein weiteres Abnutzungsgefecht bei Welikije Luki führt zu schweren Ausfällen bei dem angegriffenen feindlichen Korps.
Ansonsten verhalten Wir Uns defensiv und frischen die nicht im Kampf verwickelten Einheiten wieder auf.

Südfront
Die ungarischen Armeen auf der Krim bereiten die Bereinigung in diesem Bereich vor, die 2. Panzerdivision wischt die Reste des XIV. Korps auf.

Die Bodenschätze in Maikop fallen verlustfrei in Unsere Hand.

II. Korps und 8. Armee sorgen für eine problemlose Vernichtung der sowjetischen Panzer durch den zweiten Angriff Unserer eben noch auf der Krim erfolgreichen 2. Panzerdivision.

Wir positionieren noch etwas um, rücken im Süden aber auch noch weiter vor und sorgen mit dem neuen Stützpunkt des Küchler HQs (7) in Rostow für hervorragende Versorgung ab der Folgerunde.

Auch im Norden der Südfront sorgen Angriffe der Spezialeinheit Brandenburger und der 5. Panzerdivision dafür, daß der Feind hier keine Bedrohung etablieren kann.

Und auch das hinter der eben vernichteten Feindarmee postierte Stalingrad Korps wird mit dem vorbereitenden Angriff der zweiten Spezialeinheit und den beiden Angriffen der 14. Panzergrenadierdivision eliminiert.

Schließlich positionieren Wir auch hier um und frischen alle hier befindlichen Luftwaffeneinheiten, die in dieser Runde nicht eingegriffen haben, auf.

Seekrieg
Dem immer noch vor Wilhelmshaven postierten britischen U-Boot Salmon werden wieder zwei Treffer durch die Marinebomber nahe Hamburg zugefügt.
Finnland
--- keine Aktivitäten ---
Das Deutsche Reich investiert einen Diplomatiepunkt in die Beeinflussung der Türkei.
--- Italien ---
Naher Osten
Mit einem vorbereitenden Angriff der mittleren Bomber wird die Eroberung Teherans durch zwei Angriffe des Korps Afrika und der Aufklärungseinheit Afrika vorbereitet.

Die deutsche Feldartillerie wird in Teheran platziert, um einen eventuellen Gegenstoß der sowjetischen Panzer aus Tabris heraus abzumildern.
Die beiden deutschen Luftwaffeneinheiten beziehen auf Feldflugplätzen an Teheran angrenzend Position.
Afrika
Unfähig Unserer Überlegenheit etwas entgegenzusetzen wird das Khartoum Korps durch Angriffe des I. und III. Korps sowie der 10. Armee zerschlagen.
Das XXV. Ciamuria Korps erobert schließlich die Hauptstadt des Sudan.

Italien investiert einen Chit in Marinewaffen.
--- Japan ---
Nordchina und Mandschukuo
Die nördliche Straße unterbrechen Wir mit dem XIX. Korps, wodurch alle Einheiten im Osten Chinas von der Hauptversorgung abgeschnitten sind.
Das verbliebene HQ der Rotchinesen wird durch einen Angriff durch das XIX. Korps und die taktischen Bomber der 22. Flotille zerstört.
Anchließend schwächen Wir eine chinesische Armee um 50%, die sich daraufhin in den Süden von Golmud zurückzieht.
Das Lanchow Korps wird auf 30% Reststärke durch Unsere Bomber zurecht gestutzt.

Wir versuchen absichtlich dem Feind keine Totalverluste zuzufügen, damit die wenigen zur Verfügung stehenden Ressourcen in die Auffrischung der bestehenden Einheiten und nicht die Aufstellung neuer Einheiten laufen.
Thailand/Burma
Langsam rücken die für den Angriff auf Indien notwendigen Truppen nach.
Die 2. Schwere Artilleriebrigade wird aus dem Norden Burmas nördlich von Mandalay verlegt.

Philippinen
Die vor den Philippinen Unseren Nachschub störende Nautilus wird nach Angriffen der taktischen und der Marinebomber sowie der Trägerflugzeuge der Hiryu vom Zerstörer Fubuki verlustfrei zerstört.

Sumatra
Die Eindringlinge werden aufgerieben, Padang im Nachhinein von den Spezialisten der 3. Kure SNLF wieder gesichert.

Die Spezialeinheit der 4. Maizuru SNLF wird nach Soerabaja zur Sicherung der östlichen Seite Javas, das III. Korps nach Kuching zur Absicherung des Rohstofftransports aus Sarawak transportiert.
Im Hafen von Hiroshima wird das Schlachtschiff Musashi und in Nagasaki die Marinebomber der 22. Flotille aufgestellt.
Japan investiert je einen Chit in Erdkampfwaffen und U-Boot-Jagd.
--- Rundenende ---


Das Deutsche Reich befreit Persien, Italien den Sudan.

Die Beeinflussung der Türkei bringt diese zu 75% an Unser Bündnis heran.

Wir nehmen Misstöne bei den Alliierten war. Unklar ist, ob diese eine Auswirkung haben werden.

Die Verluste werden auf Timor und Papua-Neuguinea vermeldet. Die Eroberungen werden durch Australien forciert.
Stand jetzt sind das für den weiteren Verlauf unrelevante Gebiete.
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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