Bei uns nimmt man dafür Tabletten, wir haben die Sonne seit knapp na Woche nicht gesehen....
Na - Irland - Nordländer essen dafür viel frischen Fisch -> Hering, Lachs, Aal, Makrele, Sardinen - oder halt eben Fischöl
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Na toll, ist jetzt der Placeboeffekt hinüber.Bigfish hat geschrieben:KI sagt für Vitamin-D Produktion im Körper:
Mit unsere Breiten wird wohl Mitteleuropa gemeint sein.
Jo, hier auch, fange irgendwann im Oktober damit an und mampfe bis März durch. An sich habe ich bisher auch nie gemerkt, dass mir die kurzen Tage zusetzen würde, Sonnenstunden habe ich im Dezember trozdem mehr als früher im Rheinland.Mariu hat geschrieben:Bei uns nimmt man dafür Tabletten, wir haben die Sonne seit knapp na Woche nicht gesehen.... Und das liegt leider nciht daran das wir mit EUV spielen angefangen haben!
Das erinnert mich an unseren letztjährigen Schneekurzurlaub nach Gstaad, als mein Ältester auf die glorreiche Idee kam, den gerade ausgeliehenen Schlitten oben auf dem Berg aus der Hand zu verlieren. Der ging dann ca. 100 Höhenmeter runter, bis er zum Glück in einen Baum gerast ist. Hinterher ging noch, aber dann im Tiefschnee raufklettern mit Schlitten am Arm war eine Herausforderung. An einer Stelle musste ich mit den Handschuhen Griffe in den Schnee stechen und mich dann an der selbstgebauten Treppe hocharbeiten. Danach war ich erstmal bedient.Arminus hat geschrieben:Heute Mittagsspaziergang. Vitamin D tanken, entgegenkommenden, motioneranden Schweden im Vorbeigehen ein "hej" hinraunen und hoffen, dass der Kolkrabe von Vorgestern sich noch mal blicken lässt. Entdecke, dass eine der Seitenstrecken wieder nutzbar ist, ein Schneescooter hat eine Schneise in den Tiefschnee gezogen.Eigentlich sind Schneescooter und Quads, die Spielzeuge der norrländischen Hillbilly-Gentry, auf Nordalnö ja veboten, aber wenn's einen Pfad nutzbar macht, sind Spaziergänger und Reiter doch ganz dankbar. Nach knapp 100 Meter biegt die Scooterspur an der dortigen Lagerfeuer- und Grillstelle nach links ab, der Pfad zur Hauptmittagsroute geht aber gerade aus weiter.
Zum Glück waren schon andere Fußgänger vor mir da, Stiefel- und Hundefotenabdrücke plus die obligatorischen Rehspuren, benutzbar als Pfad und besser als Tiefschnee. Die Rehe haben zwar prinzipiell Bock, aber auch keinen speziellen auf Tiefschnee. Geht gut voran, zwischendurch auch über ein paar vom Orkan zwischen Weihnachten und Silvester gefällte Fichten. Noch 300 Meter bis zur Straße und damit zur Hauptroute, schätze ich. An der Weggabelung, bei der im Sommer so viel Eisenhut wächst, dass man damit die komplette Bevölkerung Västernorrlands auslöschen könnte, ziehen die Fußspuren nach links, zur Straße geht's aber nach rechts.
Wobei, auch hier noch Spuren im Schnee, nur deutlich weniger. Glück gehabt, auch wenn man in einzelnen Fußstapfen deutlich mehr einsinkt. Allerdings sind die einzelnen Spuren schon recht weit auseinander. Nach noch mal hundert Metern, als die Spuren am Weg kurz nach rechts an den Rand des zugeschneiten Weges ziehen, überlege ich erst, ob mein Vorgänger mal kurz austreten musste, bis mir dann aufgeht, dass Spurweite und die angenagte Erle am Wegrand dafür sprechen, dass ich mich wohl auf den Spuren eines Elches befinde.
Hundert Meter weiter hat dieser sich wohl dafür entschieden, dass er nicht zur Straße will und sich lieber vom (hypothetischen) Weg ab querwaldein schlägt.
Also die letzten hundert Meter durch den Tiefschnee, Scheehöhe knapp unter Knie, man kommt also noch vorwärts, aber ab jetzt ist das Workout. Die Rehspuren hier helfen mir nicht. Komme an der Strasse an, der Puls rast, ich schwitze und hechele. Widerstehe dem Impuls, die Winterjacke aufzumachen, Handschuhe und Mütze abzunehmen. Wäre bei -20° keine gute Idee.
Und überlege, ob ich einen Thread mit dem Titel 1000 Meter endlife crisis aufmache, bevor ich die übliche Mittagsroute fortsetze.
Ich bin zwar noch halbwegs regelmäßig unterwegs, aber die 1000km werde ich deutlich verfehlen.McMacki hat geschrieben:nun werter Elvis,
wie weit seid ihr denn mit euren Vorsätzen?
Uns wurden dazu folgenden Bilder von Elvis Wanderung in die Hände gespielt:Elvis hat geschrieben:Ich war im Juli eine Woche im Wanderurlaub im Odenwald.
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Elvis beim Wandern:Elvis hat geschrieben:Aber als Norddeutscher hat mich die hügelige Landschaft durchaus auch hier und da an die Grenze getrieben. Das fordert dann einfach Muskeln, die man sonst nicht so brauchst und belastet die Gelenke anders.