In den folgenden Tagen gibt es auch in zahlreichen anderen Ländern Bestrebungen zu früherem Glanz zurückkehren zu wollen.
(Auszug)
Mitte Januar können die Arbeiten an mehrerer Zerstörern und U-Booten abgeschlossen werden.
Bis Ende April werden drei weitere Zerstörer in Dienst gestellt.
Außerdem können drei Infanterie-Divisionen aufgestellt werden. Damit verfügt die britische Armee über zwei volle Infanterie-Armeen.
Anfang Mai folgen ein Leichter Kreuzer und die ersten 5 Garnisonen für die Heimatverteidigung.
Auch im Juni laufen weitere Zerstörer vom Stapel.
Dazu kommen ein Jagdflieger-Geschwader und die Trägerflugzeuge für den neuesten Flugzeugträger.
Auch im Juli kann noch einmal eine größere Anzahl an Zerstörern und U-Booten in Dienst gestellt werden.
Außerdem werden Radaranlagen fertiggestellt, mit denen von Dover aus zukünftig der Ärmelkanal überwacht werden soll.
Im August werden weitere Garnisonen fertig.
Außerdem liefert die Radaranlage in Dover erste Aufklärungsergebnisse.
Wir stellen mehrere verkleinerte Infanterie-Divisionen auf um unseren HQs Kampfstärke zu geben.
Die freiwerdende IK wird für die Aufstellung einen Marine-Korps verwendet.
Bis zum Ende des Jahres gibt es nicht weiter Interessantes.
Die globale Lage Ende 1936:
Das Jahr 1937 beginnt mit der Kriegserklärung von Saudi-Arabien an Katar.
Fünf neue Radaranlagen sollen bei Plymouth aufgestellt werden um den westlichen Eingang des Ärmelkanals zu überwachen.
Zwei Wochen später erklärt Syrien dem Libanon den Krieg.
Aufgrund haarsträubender Fehler in der syrischen Armeeführung gelingt es dem Libanon die syrische Hauptstadt Damaskus zu erobern.
Syrien ist daraufhin zu einem Friedensvertrag ohne Grenzverschiebungen gezwungen.
Wenige Tage später können wir unser erstes Marine-Korps aufstellen.
Saudi-Arabien kann Katar erobern und annektieren.
Auch der Irak bleibt nicht still und erklärt Kuwait den Krieg.
Nach rund einem Monat erobert der Irak Kuwait.
Anfang April können wir neben zwei Bomber-Geschwader auch einen weiteren Flugzeugträger in Dienst stellen.
Syrien startet einen neuen Versuch gegen den Libanon.
Dieses Mal ist Syrien besser vorbereitet und kann den Libanon innerhalb einer Woche erobern.
Oh ja, es geht los. Welche Gebiete plant Ihr als Erstes wieder unter die wohlmeindende Fürsorge der Krone zu holen? Und vergesst nicht, nach der (Rück-) Eroberung von Indien den König zum Emperor auszurufen!
Wilhelm Klink hat geschrieben:Oh ja, es geht los. Welche Gebiete plant Ihr als Erstes wieder unter die wohlmeindende Fürsorge der Krone zu holen? Und vergesst nicht, nach der (Rück-) Eroberung von Indien den König zum Emperor auszurufen!
Wir wollen uns auf jeden Fall so schnell wie möglich Irland und ein paar Kolonien in der Karibik und Afrika unter den Nagel reißen.
Man braucht ja schließlich Stützpunkte wenn man später in Nordamerika, Südostasien und dem pazifischen Raum aktiv werden will.
Vor 1939 dürfte die Neutralität aber nur schwer so weit runterzukriegen sein, dass man Kriege erklären kann.
"Oh, ihr Menschen, wisset, dass ihr große Sünden begangen habt. (...) Hättet ihr keine großen Sünden begangen, hätte Gott keine Strafe wie mich über euch gebracht." - Dschingis Khan
Im Juli können die ersten Brigaden für das 1. Panzerkorps aufgestellt werden.
Mitte September erklärt Japan Mikronesien den Krieg.
Wir liefern zwei Leichte Kreuzer an die Royal Navy aus.
Wenige Tage später kann das 1. Panzerkorps vervollständig werden.
Mitte Oktober besetzt Japan die ersten Inseln Mikronesiens.
Ende des Monats erklärt Japan auch den Marshallinseln den Krieg.
Mitte November annektieren die Japaner Mikronesien.
Östlich davon haben die Japaner auch schon Eniwetok besetzt.
Kurz darauf werden auch die Marshallinseln von Japan annektiert.
Keine zwei Wochen später werden die Japaner wieder aktiv.
Neuestes Opfer ist Palau.
Im Dezember können wir ein zweites Marinekorps aufstellen.
Dadurch soll es zukünftig möglich sein auf zwei verschieden Kriegsschauplätzen zugleich aktiv zu sein.
Aber ganz "Stützpunkt-los" dürftet Ihr ja nicht sein, oder? So ein paar Inselchen in Karibik, Atlantik, Indik und Pazifik müssten ja noch dabei sein und könnten theoretisch als Sprungbrett oder Aufmarschgebiet dienen, oder?
Wilhelm Klink hat geschrieben:Aber ganz "Stützpunkt-los" dürftet Ihr ja nicht sein, oder? So ein paar Inselchen in Karibik, Atlantik, Indik und Pazifik müssten ja noch dabei sein und könnten theoretisch als Sprungbrett oder Aufmarschgebiet dienen, oder?
An relevanten Stützpunkten außerhalb der britischen Inseln haben wir aktuell nur Gibraltar (Mittelmeer), Bermuda (Karibik) und Diego Garcia (Asien).
Der Rest ist entweder zu klein oder liegt völlig ab vom Schuss (Falklandinseln).
Ende Januar erklärt Saudi-Arabien den Vereinigten Arabischen Emiraten den Krieg.
Wir füllen seit Jahresbeginn die Kriegskasse verstärkt mit der Lizenzvergabe von Jagdbombern an kleinere Nationen.
Saudi-Arabien hat keine Probleme und kann die Emirate nach etwas mehr als einem Monat annektieren.
Im weiteren Verlauf des März können wir ein zweites Panzerkorps aufstellen.
Im April kann ein Gurkha-Korps aufgestellt werden.
Damit ist die Vergrößerung der Royal Army fürs Erste abgeschlossen.
Ab sofort sollen Royal Navy und Royal Airforce priorisiert werden.
Anfang Juli sind die ersten Verstärkungen für die Royal Airforce fertig.
Ein Strategisches Bomber-Geschwader und drei Jagdbomber-Geschwader werden ausgeliefert. Ein viertes wird in kürze folgen.
Auf der arabischen Halbinsel bleibt es auch weiterhin nicht friedlich.
Nun hat der Oman dem Jemen den Krieg erklärt.
Während sich in den ersten zwei Kriegswochen zwischen Oman und Jemen nichts tut, stellen wir 16 neue Zerstörer in Dienst.
Nachdem auch die folgenden zwei Wochen keine Frontveränderungen bringen, erklärt nun Saudi-Arabien dem Jemen den Krieg.
Gegen nun zwei Gegner gleichzeitig scheint der Jemen keine Chance zu haben.
Anfang September erobert Japan schließlich den Inselstaat Palau.
Die Royal Navy erhält im Verlaufe des Monats neben zwei Leichten Kreuzern auch mehrere Langstrecken-U-Boote.
Mitte Oktober annektiert Saudi-Arabien den Jemen.
Der Oman geht leer aus.
Der November bringt den Krieg zum ersten Mal auch nach Europa.
Griechenland erklärt Albanien den Krieg.
Ende November stehen die Griechen vor Tirana.
Wenig später fällt Tirana und Albanien wird von Griechenland annektiert.
Kurz vor Jahresende erhält die Royal Navy mit der King George V und der Prince of Wales zwei hochmoderne Schlachtschiffe.
Damit verfügt die Royal Navy ab sofort über 42 Schlachtschiffe verschiedener Klassen.
Anfang 1939 können wir endlich unsere Kriegsanstrengungen vorantreiben.
Die erste Kriegserklärung des Jahres kommt aber erstmal aus Frankreich und trifft Madagaskar.
Wir beginnen derweil mit der Neustrukturierung der Royal Navy.
Auch Deutschland, Italien und Portugal bleiben nicht weiter friedlich.
Als nächstes werden Dänemark und Jordanien militärisch aktiv.
Jordanien sieht sich jedoch bereits kurz darauf einem Zweifrontenkrieg ausgesetzt, da man eine Kriegserklärung von Syrien erhält.
Zwei Wochen später ist die Lage für Jordanien kritisch.
Zwar konnte man den Großteil des Westjordanlandes besetzen, von Norden bedrohen die Syrer aber bereits schon Amman.
Wir haben die 1. Armee nach Nordirland verschifft und lassen diese nun an der irischen Grenze aufmarschieren.
Für Jordanien kommt es nun knüppeldick.
Saudi-Arabien greift von Süden her an.
In Nordafrika bricht Krieg zwischen Marokko und Algerien aus.
Am 11. Februar verkünden wir die Generalmobilmachung.
Syrien ist mittlerweile zum größten Teil erobert.
Zwei Wochen später ist Amman von allen Seiten umstellt.
Es kommt zum Wettstreit zwischen Syrien und Saudi-Arabien.
Am Ende macht Saudi-Arabien das Rennen und annektiert Jordanien.
Anfang März 1939 ist es dann soweit.
Wir erklären Irland und mehreren kleineren Nationen in der Karibik und Afrika den Krieg.
Die irische Grenzverteidigung kann schnell an den ersten Stellen überwunden werden.
Das 1. Marinekorps landet bei Dublin.
Portugal erobert Guinea-Bissau und Spanien erklärt Äquatorialguinea den Krieg.
Eine Woche später erobern die Marines Dublin.
Die Royal Airforce erhält zwei weitere Bomber-Geschwader.
Ohne größeren Widerstand stößt die 1. Armee in Richtung Cork vor.
Eine Woche später werden die Iren aus Cork vertrieben.
Nach der Eroberung von Cork muss Irland kapitulieren und wird Teil des Britischen Empires.
Die Royal Navy erhält zwei weitere Leichte Kreuzer.
Auf dem Festland erklärt Tschechien der Slowakei den Krieg.
Der Krieg kommt auch in Südamerika an.
Kolumbien versucht sich erneut an einem Großkolumbien und erklärt Venezuela den Krieg.
In Nordafrika muss sich Algerien nun auch noch gegen Tunesien wehren.
Während wir mit zwei Kampf- und einer Transportflotte in die Karibik unterwegs sind, landen die Franzosen auf Madagaskar.
Während die Transportflotte noch etwas entfernt ist, fangen unsere Trägerflugzeuge vor der Küste Bahamas Marinebomber des Inselstaates ab.
Zwei Tage später beginnt die Invasion der Bahamas.
Nach 2 Tagen können die ersten Inseln besetzt werden.
Im Baltikum kommt es derweil zum Krieg zwischen Litauen und Lettland.
Außerdem können die beiden ersten Geleitflugzeugträger in Dienst gestellt werden.
Diese Schiffe sollen zukünftig Transportflotten begleiten oder Jagd auf U-Boote machen.
Kurz vor Monatsende können die Bahamas vollständig erobert werden.
Die Inseln sollen nun zu einem wichtigen Stützpunkt für spätere Operation in Karibik und Nordamerika ausgebaut werden.
Etwas weiter südlich kommt es zum Krieg zwischen Haiti und der Dominikanischen Republik.
Auf dem Weg in die Karibik fangen unsere Trägerflugzeuge mehrere Marinebomber von Antigua und Barbuda ab.
Vier Tage später beginnt die Doppelinvasion gegen St. Kitts und Nevis und Antigua und Barbuda.
Beide Karibikstaaten versuchen mit einer Handvoll Marinebombern unsere Landungsflotte anzugreifen.
In Europa erklärt Serbien Montenegro den Krieg.
Israel besetzt Palästina nachdem Jordanien zuvor noch daran gescheitert war.
Die Marines auf St. Kitts und Nevis sind als erstes erfolgreich.
Auf Antigua wird noch gekämpft.
Zwei Tage später ist aber auch der Widerstand auf Antigua gebrochen.
Auch die Niederlande schließen sich den kriegführenden Staaten an.
Die Royal Navy erhält neben mehreren Truppentransportern auch neue Leichte Kreuzer.
Die zuletzt in der Karibik agierenden Marineverbände erhalten den Befehl nach Westafrika zu verlegen.
In Nordafrika hat die tunesische Armee die algerische Hauptstadt Algier erreicht.
Ende Mai erreichen die Marineverbände aus der Karibik kommend die afrikanische Westküste.
Das 1. Marinekorps landet daraufhin in Gambia.
Außerdem erklärt Österreich Slowenien den Krieg.
Griechenland und Bosnien erklären Montenegro den Krieg und fordern Serbien zu einem Wettkampf um das Land heraus.
Ein paar Tage später hat Großbritannien auch in Afrika wieder Fuß gefasst.
Am Ende macht tatsächlich Griechenland das Rennen um Montenegro und verwehrt den Serben auch weiterhin den Zugang zum Meer.
Norwegen erklärt Island den Krieg.
Als nächstes wird Sierra Leone angegriffen.
Mittlerweile sind auch die ersten Geleitflugzeugträger samt Zerstörer-Eskorte in Westafrika eingetroffen.
Die Österreicher haben die slowenische Hauptstadt Ljubljana vollständig umschlossen.
Wir starten die Eroberung von Ghana.
Die Eroberung Ghanas wird nach wenigen Tagen ohne Schwierigkeiten abgeschlossen.
Das abgekämpfte Marinekorps soll eine Verschnaufpause erhalten.
Daher soll das Gurkha-Korps mit der Eroberung von Nigeria beginnen und landet zwischen Lagos und Port Harcourt.
Es gelingt die Gurkhas vor den herbeieilenden nigerianischen Truppen anzulanden.
Österreich besiegt Slowenien und erhält einen Zugang zum Meer.
Die Gurkhas vertreiben die Nigerianer aus Lagos.
Vor der Küste wird ein nigerianischer Zerstörer versenkt.
Griechenland will sein Staatsgebiet erweitern und erklärt Mazedonien den Krieg.
Tunesien erobert Algerien.
Lagos ist erobert und die Schlacht von Port Harcourt gewonnen.
Das Marinekorps wurde nun wieder als Verstärkung nach Lagos gebracht.
Bulgarien tritt dem griechischen Krieg gegen Mazedonien bei.
Nach der Eroberung von Abuja muss Nigeria kapitulieren und wird Teil des Britischen Empires.
Nach unerwartet langem Kampf kann Frankreich nun Madagaskar erobern.
In Europa erweitert Griechenland durch die Eroberung von Mazedonien seit Staatsgebiet.
Bisher konnten sich die Slowaken erfolgreich gegen die Tschechen verteidigen.
Nun müssen sie sich aber zusätzlich noch mit den Österreichern auseinander setzen.
Griechenland und die Türkei erklären Zypern den Krieg.
Australien erklärt Papua-Neuguinea den Krieg.
Wir stellen zwei weitere Geleitflugzeugträger in Dienst.
Neue Eskalation in Nahost.
Saudi-Arabien erklärt Israel den Krieg.
Mit dem Jordan und dem Toten Meer verfügt Israel allerdings über eine gute Verteidigungsposition.
Unsere Transportflotten erreichen derweil den Ärmelkanal und sollen in Kürze neue Truppen für Afrika laden.
Der Oman erklärt Somalia den Krieg.
Die 1. Armee schifft sich in Irland für den Transport nach Afrika ein.
Ein Panzerkorps befindet sich bereits auf Höhe der Kanaren.
Die RAF erhält zwei weitere Jagd-Geschwader.
Die Österreicher können Bratislava erobern.
Auch Ungarn erklärt der Slowakei den Krieg.
Damit dürften die Tage der Slowakei gezählt sein.
Auf dem amerikanischen Kontinent erklärt Mexiko Guatemala den Krieg.
Wenige Tage später muss die Slowakei erwartungsgemäß kapitulieren und wird von Österreich annektiert.
Südafrika erobert Swasiland.
Wir selbst erklären nun Südafrika den Krieg.
In Ghana haben wir zuvor bereits schlagkräftige Teile der Royal Navy versammelt um nun die südafrikanische Flotte zu versenken.
Vor Kapstadt kommt es wenige Tage später zur ersten Auseinandersetzung mit der südafrikanischen Marine.
Am Ende werden unteranderem drei Leichte Kreuzer versenkt und die beiden Schlachtschiffe schwer beschädigt.
Aber auch unsere Schlachtkreuzer erhalten einige Treffer.
Vor Port Elizabeth und East London können zwei weitere Schlachtschiffe samt ihrer Eskorte gestellt werden.
Hier gelingt es den Südafrikaner aber sich schneller zurück zu ziehen.
Kurz darauf kann jedoch ein weiterer Flottenverband mit zwei Schlachtkreuzern zum Kampf gezwungen werden.
Dieses Mal kann zumindest ein Leichter Kreuzer versenkt werden.
Die restlichen Schiffe müssen schwere Treffer einstecken während unsere Flotte einsatzbereit bleibt.
Wir beginnen mit der Blockade sämtlicher südafrikanischer Häfen.
Die Royal Airforce erhält weitere Jagdflugzeuge.
Unsere Seeblockade hält Südafrika nicht davon ab Lesotho zu erobern.
Die Südafrikaner versuchen unsere Seeblockade zu überwinden und werden stark zusammengeschossen.
Am Ende kann sich das feindliche Schlachtschiff nur mit letzter Kraft in den Hafen von East London retten.
Drei Tage später erreichen die Truppentransporter Südafrika.
Als erstes gehen die Marines nördlich von Kapstadt an Land.
Vor Durban versucht ein südafrikanisches Kreuzergeschwader zu unseren Flugzeugträgern durchzustoßen.
Als Unterstützung werden mehrere Schlachtschiffe nach Norden geschickt.
Letztendlich ziehen sich die Südafrikaner aber schon vor dem Eintreffen unserer Schlachtschiffe zurück.
Die Marines sind erfolgreich gelandet und greifen nun Kapstadt an.
Feuerunterstützung erhalten sie dabei von mehr als einem Dutzend Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer der Royal Navy.
Wir gewinnen die Schlacht von Kapstadt.
Südafrika opfert weiter Matrosen beim Versuch unsere Seeblockade zu beenden.
Kapstadt ist erobert.
Wir beginnen mit der Versenkung der aus Kapstadt fliehenden Kriegsschiffe.
Bis Ende des Monats sind die restlichen Schiffe vor Kapstadt versenkt und eine Infanteriearmee in Kapstadt ausgeschifft.
Die Südafrikaner greifen unsere Marines außerhalb von Kapstadt an, müssen sich selbst aber auch gegen die eingetroffene Royal Airforce wehren.
Auf dem amerikanischen Kontinent erobert Mexiko Guatemala.
Wir beginnen nun mit dem Ausbruch aus dem Brückenkopf um Kapstadt.
An Weihnachten erobern wir mit Port Elizabeth einen zweiten Versorgungshafen.
Währenddessen sind die Portugiesen in Angola gelandet.
Die Südafrikaner müssen den Verlust zweier weiterer Schlachtschiffe hinnehmen.
Nach Geheimdienstangaben verbleiben Südafrika nun nur noch wenige Kreuzer und Zerstörer.
Wir beginnen mit dem Angriff auf Botswana.
Dorthin haben sich bereits die Südafrikaner zurückgezogen.
Ein neuer Konflikt in Europa.
Rumänien erklärt Moldawien den Krieg.
Während wir uns Johannesburg nähern, erklärt Portugal dem Oman den Krieg.
Der Oman erklärt hingegen Tansania den Krieg.
Die letzte Verteidigungslinie vor Johannesburg ist durchbrochen.
Am 29. Januar erreichen wir Johannesburg.
Nördlich davon steht Gaborone, die Hauptstadt von Botswana, bereits unter Beschuss.
Wir erobern Durban, den letzten südafrikanischen Hafen.
Die Seeblockade kann daher beendet werden.
Wenig später beginnt der Angriff auf Johannesburg.
Der Widerstand in Johannesburg ist schnell gebrochen.
In Asien erklärt Indien Bangladesch den Krieg.
Bevor wir in Johannesburg einmarschieren kapituliert aber noch Botswana.
Nach der Eroberung von Johannesburg muss Südafrika kapitulieren.
Die Annexion Südafrikas soll nun die Abhängigkeit Rohstoffimporten etwas reduzieren.
In Südostasien erklärt Indonesien Malaysia den Krieg.
Ende Februar wird auch Italien wieder aktiver und erklärt der Schweiz den Krieg.
Der März beginnt mit der Kapitulation von Bangladesch.
Außerdem erklärt Griechenland Bulgarien den Krieg.
Während die Gurkhas von Südafrika in Richtung Simbabwe marschieren, landen wir mit den Marines weiter nördlich in Kenia.
Außerdem können wir nun Panzergrenadiere ausbilden.
Die Griechen stehen nach wenigen Tagen bereits vor Sofia.
Die Invasion bei Mombasa gelingt ohne Probleme und die Marines sammeln sich zum Angriff auf Nairobi.
Die Royal Navy erhält weitere Großkampfschiffe als Verstärkung.
Außerdem werden mehrere Festungs-Divisionen aufgestellt um die Eroberungen gegen zukünftige Feinde zu verteidigen.
Der nächste Krieg in Europa.
Österreich arbeitet weiter an dem Traum eine Großmacht zu werden und erklärt Tschechien den Krieg.
Die Marines erobern Kenia.
Auf Borneo konnte Indonesien bisher noch keine Erfolge verkünden und verliert mehrere Provinzen.
Angesichts der griechischen Erfolge in Bulgarien sieht auch Serbien seine Chance gekommen und erklärt Bulgarien den Krieg.
Portugal erobert Sao Tome und Príncipe.
In Südamerika scheint die Verteidigung Venezuelas gegen Kolumbien stabil zu stehen.
Nun aber droht neues Ungemach in Form der Spanier.
In Kenia sind die Panzer aus Südafrika angekommen.
Diese sollen nun anstatt der Marines Uganda erobern.
Für die Marines soll es in Kürze in den Indischen Ozean gehen.
Auch die Türkei erklärt Bulgarien den Krieg.
Die Panzer-Offensive gegen Uganda hat begonnen.
Die Navy erhält einen weiteren Flugzeugträger. Zusammen mit den noch im Bau befindlichen Schwesterschiffen soll daraus eine weitere Trägerflotte entstehen.
Wir beginnen nun die Invasion von Sri Lanka.
Griechenland entscheidet derweil den Kampf um Bulgarien für sich.
Sri Lanka versucht unsere Landung zu stören und verliert dabei zwei Zerstörer.
Am nächsten Tag haben die Marines einen ersten Brückenkopf angelegt.