Field of Glory: Empires

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Mortimer
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Beitrag von Mortimer »

Das Herrschaftsgebiet der Römischen Republik im Jahre 200 v. Chr.:


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Es gibt einige wenige Neuerwerbungen. Rom hat sich im Westen Massilia einverleibt und ist entlang der Mittelmeerküste bis an die Pyrenäen vorgedrungen, allerdings ohne tiefer ins gallische bzw. hispanische Inland zu expandieren. Die unabhängigen Italiker auf Korsika waren leicht zu unterwerfen, bei den Sarden (auf Sardinien) war das etwas schwieriger, da dieses Völkchen eine erstaunlich starke Seemacht besaß, was uns dazu zwang, eine größere Flotte aus dem Boden zu stampfen. Wie man sieht, gehört uns aber nur der Nordteil der Insel, im Süden haben sich die Karthager festgesetzt.

In den Pyrenäen führten wir Krieg mit der (ehemaligen) griechischen Kolonie Emporion, wobei wir festgestellt haben, wie wichtig eigentlich die Versorgung der Armeen ist. Truppen ernähren sich in der Region, in der sie sich aufhalten. Das gilt auch auf eigenem Gebiet. Wenn aber das Land nichts hergibt oder schon ausgeplündert ist, kann man in Probleme geraten. An den Küsten gibt es zwar die Möglichkeit einer Versorgung mittels der Flotte. Aber auch Schiffe brauchen Versorgung, so dass sie sich nur für eine gewisse Zeit auf See aufhalten können. Jedenfalls sind uns in Hispanien einige wertvolle Einheiten verhungert. Schließlich erlitten unsere Legionen auch noch eine Niederlage zu Lande (im Gebirge mit geringer Frontbreite). Hierbei spielte auch eine Rolle, dass Legionäre in den Bergen (und auch in Wäldern) einen Kampfmalus erleiden. Der Friedensschluss war am Ende dennoch vorteilhaft für Rom.

Unser Einflussbereich entspricht sehr grob dem historischen Stand vor dem Ausbruch des Ersten Punischen Krieges, d.h. Rom beherrscht die Apenninhalbinsel und einige weitere Gebiete, ist aber noch längst nicht die dominierende Macht im Mittelmeerraum. Wir unterhalten drei größere stehende Heere, eine ansehnliche Flotte und eine gewisse Anzahl kleinerer Garnisonen, die unsere Grenzen – vor allem an den Alpen – gegen die Einfälle barbarischer Stämme schützen.


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So geht Zivilisation: Die römische Legion erobert nicht nur, sie baut auch Straßen und errichtet ein Legionslager, das die Verteidigung neu gewonnener Regionen stärkt. Außerdem lässt sich (falls verfügbar) per regionaler Entscheidung eine Kolonie einrichten, wodurch das Gebiet etwas Bevölkerung, Infrastruktur und auch noch zwei Militäreinheiten erhält.


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Hier der Vergleich mit einigen der anderen Nationen (insgesamt sind es deutlich mehr): Wir verfügen über Menschenmassen, ein mächtiges Heer und eine der größten Flotten der Welt. In Sachen Handel haben wir ein Defizit, da wir viele Güter teuer einführen müssen, dennoch erwirtschaften wir fast 600 Gold pro Runde. Unten sieht man die Region Latium im Überblick: Gebäude, Verteilung der Population, Wirtschaftsleistung, Ressourcen usw. Bürger mit rotem Balken sind unzufrieden, Bürger mit gelbem Balken finden ihr Leben zumindest erträglich, und nur die mit grünem Balken sind guter Stimmung. Na ja, Rom ist ein Moloch.

Im Jahre 199 v. Chr. erklären wir Karthago den Krieg. Der Gegner versucht einige Landeinheiten nach Sizilien zu verschiffen, wird aber von einer überlegenen römischen Flotte gestellt.


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Die Transportschiffe haben keine Chance gegen unsere schweren Einheiten, die mit einer Enterbrücke (Corvus) ausgestattet sind.

Die „Armee von Transalpina“ erhält den Marschbefehl in das südliche Sardinien. Geführt wird sie von Legat Cursor, der einen Angriffs- und Verteidigungswert von je 1 aufweist. Der karthagische Hafen wird bereits von einer Flotte blockiert.


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Man sieht hier schön die Zusammensetzung: vier Legionen, eine Infanterie der Bundesgenossen, der Rest sind Plänkler. Viele Einheiten bestehen aus beinharten Veteranen (vier Sterne). Jeder Einheitentyp hat bestimmte Eigenschaften, d.h. Vor- und Nachteile. Plänkler sind relativ kampfschwach, aber sie sind dennoch wichtig, da sie die Flanken decken und mit ihren Distanzwaffen feindliche Einheiten vor dem Hauptangriff der Infanterie schwächen können.

Eine wichtige Rolle im Kampf spielt die sogenannte Frontbreite, die je nach Gelände variieren kann. Habe ich zu wenige Einheiten, um die Frontbreite abdecken zu können, ist eine zahlenmäßig überlegene Feindarmee in der Lage, vernichtende Flankenangriffe zu führen, gegen die es praktisch keine Gegenwehr gibt.


Werfen wir bei der Gelegenheit einen Blick auf das Kampfsystem:


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Nach der Eroberung Sardiniens ist die Armee von Transalpina nach Afrika übergesetzt und erstürmt nun eine karthagische Stadt in der Region Zeugis. Die Verteidiger bestehen fast nur aus Stadtmilizen, die im Falle einer Belagerung automatisch entstehen. Die einzige reguläre Feindeinheit (Söldner) wurde soeben von der XVIII. Legion massakriert.

Jede Einheit hat im Kampf einen festen Wert, der sich aus diversen Eigenschaften und Modifikatoren zusammensetzt (vgl. erster Kasten). Darüber hinaus gibt es einen Würfel d10, dessen Ergebnis auf den festen Wert addiert wird. Hierbei gibt es in der Regel einen Mindestwurf, im Falle unserer Legion einen Mindestwurf von 5 (entstehend aus den Werten im zweiten Kasten). Wir können hier also nicht schlechter würfeln als 5. Weitere Würfel kommen durch Kommandeure ins Spiel. Unser Legat hat einen Angriffswert von 1, der Gegner einen Verteidigungswert von 1. Somit kommt für beide Seiten ein weiterer Würfel hinzu. Bei den Würfeln wird jedoch nur der höchste gewürfelte Wert gerechnet, wobei wir hier mit Glück den Maximalwert von 10 erreicht haben.

Das Kampfergebnis berechnet sich aus der Differenz der Würfelwerte für beide Seiten. Die Differenz von 10 ist so hoch, dass der Gegner vollständig vernichtet wird, wir aber keinen Schaden nehmen. Zu beachten ist, dass Einheiten neben Trefferpunkten auch über Punkte für Effektivität verfügen. Unsere unbeschädigte Legion hat drei Trefferpunkte und ebenfalls drei Punkte Effektivität (die roten Herzchen). Im Kampf wird immer zuerst Effektivität abgezogen (falls noch vorhanden), erst dann ein Trefferpunkt. Das geht immer abwechselnd: Effektivität – Trefferpunkt – Effektivität – Trefferpunkt usw. Die Legion könnte fünfmal Schaden (genauer gesagt den Mindestschaden von 1) einstecken und hätte dann noch einen Trefferpunkt übrig, um die Schlacht zu überstehen.

Der Kampf findet in sogenannten Duellen statt, wobei eine Einheit der ersten Reihe immer gegen ihr direktes Gegenüber antritt. Ist an den Flanken des Gegners kein direktes Gegenüber, so kann unsere freistehende Einheit einen Flankenangriff auf die zweite oder dritte Reihe des Gegners durchführen.

Das ist jetzt nur das Allgemeine. Es gibt spezifische Regeln, wie viele Effektivitäts- und Trefferpunkte im Kampf abgezogen werden. Ist das Ergebnis knapper als im Beispiel oder gar ein Patt, dann verlieren beide Einheiten Punkte. Spezielle Regeln gibt es auch für die Plänkler, die z.B. ausweichen können usw. Vor dem Angriff der Infanterie erfolgt eine eigene Fernkampfphase, d.h. die Plänkler beider Seiten gehen nach vorne, feuern ihre Geschosse ab und treten zurück ins zweite Glied. Im Fernkampf können keine Einheiten vernichtet werden, aber sie können Effektivität einbüßen, so dass sie dann als ermüdet oder erschöpft gelten (weniger Effektivität).

In unserem Beispiel sieht man, dass wir hier eine geringe Frontbreite von 6 haben, da wir gegen eine befestigte Stadt anrennen und das Gelände durch die Stadtmauer eingegrenzt wird. Nur die erste Reihe zieht in den Nahkampf, in der zweiten Reihe stehen Plänkler (in diesem Falle Velites), der Rest drängelt sich in der dritten Reihe und nimmt am Gefecht gar nicht teil.

Letzte Bemerkung: Die Schlacht wird in der Regel durch den Nahkampf der Infanterie in der ersten Reihe entschieden. Gewinnen wir hier die Mehrzahl der Duelle, so gewinnen wir die Schlacht. Nur bei einem Patt wird der Kampf fortgesetzt, wobei Einheiten aus den hinteren Reihen nachrücken, wenn in der ersten Reihe Lücken entstehen. Bei einer ausreichend großen Armee eine durchgehende zweite Reihe zu haben, hat auch den großen Vorteil, dass dann die Einheiten der ersten Reihe von den Kameraden hinter ihnen unterstützt werden (= Unterstützungsbonus, siehe unser Beispiel oben).
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Beitrag von Templer »

Werter Mortimer und Kollegen,

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Beitrag von Mortimer »

Templer hat geschrieben:Werter Mortimer und Kollegen,

vielleicht ist's hilfreich: Field of Glory: Empires – Tier Lists Guide
Danke für den Hinweis, werter Templer. Diese oder eine ähnliche Liste haben wir schon einmal als Guide im Steam-Forum gesehen.
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Beitrag von dooya »

Mortimer hat geschrieben:Danke für den Hinweis, werter Templer. Diese oder eine ähnliche Liste haben wir schon einmal als Guide im Steam-Forum gesehen.
Es handelt sich um eine (Raub-)Kopie von Inhalten aus Grognerd's Guide to Structures, Trade Goods and the Economy.

Gibt inzwischen leider eine ganze Reihe von Webseiten, die Steamguides kopieren, um dann mit Werbeeinblendungen Geld zu verdienen.
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Beitrag von Templer »

Auch wenn wir uns gerade noch mit dem „Nachfolger“ Field of Glory: Kingdoms beschäftigen, der aktuelle illustrierte Erfahrungsbericht des werten Mortimer macht Lust wieder mal einen Durchgang anzugehen.

Hat jemals einer unserer Regenten mit Karthago die Punischen Kriege gewonnen?
Rom von der Landkarte getilgt? – Wird dann Christus trotzdem gekreuzigt?
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Templer hat geschrieben:Auch wenn wir uns gerade noch mit dem „Nachfolger“ Field of Glory: Kingdoms beschäftigen, der aktuelle illustrierte Erfahrungsbericht des werten Mortimer macht Lust wieder mal einen Durchgang anzugehen.

Hat jemals einer unserer Regenten mit Karthago die Punischen Kriege gewonnen?
Rom von der Landkarte getilgt? – Wird dann Christus trotzdem gekreuzigt?
Leider nein. Umgekehrt schon, also da hat Karthago das von uns regierte Rom vernichtet.

Und bis zum Jahre 0 haben Wir das Spiel dann nicht weitergespielt. Das letzte Mal hatten Wir das Spiel auf dem PC, als Wir gegen Euch und andere Regenten gespielt haben.
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suo
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Beitrag von suo »

Wir spielen das alte Multiplayer weiterhin mit einem Zug pro Woche fröhlich weiter. Es ist gerade das Jahr 3 vor Christus und wir stehen kurz vor einem neuen Krieg gegen Rom.
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suo
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Beitrag von suo »

Wir befinden uns im Jahre 3 nach Christus. Von der Geburt eines Zimmermannssohns im fernen Süden haben wir keine Kunde vernommen, sind wir doch damit beschäftigt einen Feldzug über die Alpen zu planen...
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Die Skythen im Osten sind unsere treuen Verbündeten, die ehemaligen Germanischen Kleinstaaten entweder vereint oder als Vasallen im Bereich der burgundischen Herrschaft.
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Mit der Macht Roms können wir uns wohl messen, aber macht uns die Qualität unserer Truppen im Vergleich zu den Römischen Legionen in offenem Gelände und der Mangel an fähigen Generälen zu schaffen. Ein wenig hoffen wir das durch eine Reiterarmee aus der Steppe ausgleichen zu können, die vor allem auf Alanische Berittene Bogenschützen und Sarmatische Kataphrakte setzt, die wir von den Skythen erwerben konnten und die durch unsere eigene lugische schwere Kavallerie ergänzt werden.Im Gebirge und Wald sind unsere schweren gothischen und dakischen Infanteristen den Römern ebenbürtig. Außerdem fehlt es uns an Metall. Zum Glück haben wir dafür einen großen Überschuss an Wehrpflichtigen, die wir bei den Skythen gegen Metall tauschen können. Wir wollen uns nicht vorstellen, wie diese Spielmechanik in der Realität umgesetzt aussieht...
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Nötig wurde der aktuelle Feldzug, weil die Cherusker und Rhäter leider im Krieg mit Rom hoffnungslos untergegangen sind und die Römer uns zu weit nach Norden vorrückten. Und schließlich war es auch unser aller Ziel dereinst in Italien einzumarschieren - was noch dauern wird. In diesem Krieg hoffen wir aber die Adriaküste zu erreichen.
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Beitrag von suo »

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Mittlerweile konnten wir die Cisalpina erobern und stehen mit dem letzten Friedensschluss kurz vor den Toren Roms.
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Beitrag von suo »

Im Jahre 61 n.Chr. wurde Rom endlich durch die Burgunder eingenommen. Eigentlich gibts nu kein Ziel mehr und wir können dieses ehemalige MP beenden. :D
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Beitrag von KIWI »

Nach 50 Jahren nach Erscheinen des Spiels :D hat auch der KIWI das Spiel und die großen Schlachten werden dann immer bei dem anderen Teil ausgekämpft. Gibt es einen DLC bei dem mann Belagerungen auch ausspielen kann?

Und natürlich Fragen:
Gibt es die Hilfe: Field of Glory: Empires – Tier Lists Guide auch auf Deutsch oder so als Baumgrafik?

Wie baut ihr Gebäude in den Provinzen, einfach bei einer Provinz alle blauen, bei einer alle grünen oder hinsichtlich der Produkte immer nur 2 Minen oder auf die gelben Prduktions-Gebäuden konzentrieren?
Weil, meist kommen immer die Gebäude, die wir nicht benötigen, lasst ihr dann oft neue rotieren oder baut einfach was da kommt?
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

Wo gab es denn diese Spieleperle kiwianisch?! Bitte den Link nicht vergessen! :^^:

Meint Ihr mit Guide diesen hier? https://steamah.com/field-of-glory-empi ... sts-guide/

Übersetzung entweder im Browser oder so: https://steamah-com.translate.goog/fiel ... r_pto=wapp
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dooya
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Beitrag von dooya »

Arminius hat geschrieben:Wo gab es denn diese Spieleperle kiwianisch?! Bitte den Link nicht vergessen! :^^:

Meint Ihr mit Guide diesen hier? https://steamah.com/field-of-glory-empi ... sts-guide/
[...]
Der von Euch verlinkte Guide ist von Steam (raub-)kopiert. Sollte man nicht unterstützen.
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KIWI
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Beitrag von KIWI »

Alles gutm den hatten wir ja schon von oben, nur nicht in deutsch, und ja, deepl hat uns das dann übersetzt.
Gibt es denn keine Hilfe auf Deutsch in den Weiten des Internets?

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