Süßer die Glocken nie klingen,
Als zu der Weihnachtszeit,
Ist, als ob Engelein singen
Wieder von Frieden und Freud’,
�� Wie sie gesungen in seliger Nacht! ��
Glocken mit heiligem Klang,
Klingt doch die Erde entlang!
In treuer Tradition laden wir alle Regenten zur besinnlichen Vorweihnachtszeit ein. Nirgens kann man sie schöner verbringen als auf unserem SI-Weihnachtmarkt.
Möge unser geliebter Nikolaus seine segnende Hand über die kommenden Wochen des Feierns und Gedichte Reimens halten!
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Es heißt in den Schriften der Weisen: Du sollst die Schlange nicht deshalb gering achten, weil sie keine Hörner hat.
Niemand weiß, ob aus ihr nicht einst ein gewaltiger Drache wird, so wie aus einem einzigen Mann eine ganze Armee werden kann.
Früh und frostig ist es, als der Zar die verschneiten Stände des SI-Weihnachtsmarktes abschreitet. In vorfeudiger Erwartung bereiten emsige Hände allerlei Köstlichkeiten vor. Der Duft von Bratwurst, Waffeln und Glühwein erfüllt die Luft. Schon zieht es den Zarewitsch zu seiner vetrauten Sternenschänke.
Wollen wir den Weihnachtsmarkt mit einem Wilderertee eröffnen!
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Es heißt in den Schriften der Weisen: Du sollst die Schlange nicht deshalb gering achten, weil sie keine Hörner hat.
Niemand weiß, ob aus ihr nicht einst ein gewaltiger Drache wird, so wie aus einem einzigen Mann eine ganze Armee werden kann.
Wir gesellen uns zur Sternenschmiede äh Schänke und genehmigen uns eine leckere Feuerzangenbowle. Euch allen einen frohen ersten Advent und eine besinnliche Zeit.
Lang lebe der Zar, lang lebe SI!
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Setsches für den Beitrag (Insgesamt 4):
Hiermit wollen auch wir diesen Weihnachtsmarkt offiziell eröffnen.
Es freut uns sehr, hier schon die ersten Besucher zu sehen.
Mögen die kommenden Wochen eine Zeit des Friedens und der Freude an diesem Ort werden!
Heute ist der erste Advent,
auf dem Kranz die erste Kerze brennt.
Dies bedeutet zweierlei:
Das Jahr ist wieder fast vorbei
und hier beginnt der Weihnachtsmarkt,
den der Zar selbst eröffnet hat.
Es treffen sich Regenten hier
zum lockeren Gespräch beim Bier,
bei Glühwein, Grillwurst und noch mehr,
das freuet uns, den Nik'laus sehr:
Zu seh'n, dass die Gemeinschaft lebt,
da politisch nun die Erde bebt.
Lasst uns nun genießen die Zeit,
Und machen wir uns für die Weihnacht' bereit!
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Cyrano für den Beitrag (Insgesamt 2):
Möchte hier dann mal Loriot zitieren und einen Sidekick an unseren Jungjäger Abo geben
ADVENT
Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken,
Schneefloecklein leis herniedersinken.
Auf Edeltännleins grünem Wipfel
häuft sich ein kleiner weißer Zipfel.
Und dort vom Fenster her durchbricht
den dunklen Tann ein warmes Licht.
Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer
die Försterin im Herrenzimmer.
In dieser wunderschönen Nacht
hat sie den Förster umgebracht.
Er war ihr bei des Heimes Pflege
seit langer Zeit schon im Wege.
So kam sie mit sich überein:
am Niklasabend muss es sein.
Und als das Rehlein ging zur Ruh',
das Häslein tat die Augen zu,
erlegte sie direkt von vorn
den Gatten über Kimm' und Korn.
Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase
zwei-, drei-, viermal die Schnuppernase
und ruhet weiter süß im Dunkeln,
derweil die Sternlein traulich funkeln.
Und in der guten Stube drinnen
da läuft des Försters Blut von hinnen.
Nun muss die Försterin sich eilen,
den Gatten sauber zu zerteilen.
Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen
nach Waidmanns Sitte aufgebrochen.
Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied
(was der Gemahl bisher vermied)-,
behält ein Teil Filet zurück
als festtägliches Bratenstück
und packt zum Schluss, es geht auf vier
die Reste in Geschenkpapier.
Da tönt's von fern wie Silberschellen,
im Dorfe hört man Hunde bellen.
Wer ist's, der in so tiefer Nacht
im Schnee noch seine Runden macht ?
Knecht Ruprecht kommt mit goldenem Schlitten
auf einem Hirsch herangeritten !
"He, gute Frau, habt ihr noch Sachen,
die armen Menschen Freude machen ?"
Des Försters Haus ist tief verschneit,
doch seine Frau steht schon bereit:
"Die sechs Pakete, heil'ger Mann,
's ist alles, was ich geben kann."
Die Silberschellen klingen leise,
Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise.
Im Förstershaus die Kerze brennt,
ein Sternlein blinkt - es ist Advent.
Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor deltadagger für den Beitrag (Insgesamt 2):
Wir fühlen uns diskriminiert und unsere Genderwahl missachtet ... das ist weder inklusiv noch empathisch, wertschätzend ,respektvoll oder gar achtsam. Haben wir ein buzz-Wort vergessen?
Keine Angst, wir fangen keine Diskussion außer jener Bemerkung oben. Wir sind voller weihnachtlicher Firedfertigkeit, nur ab und zu durch etwas Zynismus gelockert.
Sappho hat geschrieben:Wir fühlen uns diskriminiert und unsere Genderwahl missachtet ... das ist weder inklusiv noch empathisch, wertschätzend ,respektvoll oder gar achtsam. Haben wir ein buzz-Wort vergessen?
Hier darf jeder fühlen, wie er möchte. Immerhin ist bald Weihnachten!