Der Star Wars-Thread

Moderator: Montesquieu

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Montesquieu
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Beitrag von Montesquieu »

Kubrik!

Aber Abo darf ja, wie er will ... :)

Aber Quadrophenia hier zu lesen ... :top:
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[B@W] Abominus
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Beitrag von [B@W] Abominus »

Montesquieu hat geschrieben:Kubrik!

Aber Abo darf ja, wie er will ... :)

Aber Quadrophenia hier zu lesen ... :top:
https://de.wikipedia.org/wiki/Full_Metal_Jacket ==> Ist aus den 80ern also ok.
https://de.wikipedia.org/wiki/Dr._Selts ... _zu_lieben ==> Den hab ich wegen der Memes gesehen, ist eher Slapstick, damit kann ich gut leben. Bud Spencer und Terrence Hill Filme fallen da auch in die gleiche Kategorie.
https://de.wikipedia.org/wiki/2001:_Odyssee_im_Weltraum ==> Out of curiosity geschaut (glaube auf Netflix). Da würde ich noch einen Daumen geben wollen, wenn man wissenschaftlich angehauchte Filme bringt, dann bin ich auch dabei. Ein würdiger Nachfolger wäre meiner Einschätzung nach Interstellar. Großartiger Film übrigens.

Quadrophenia habe ich noch nie von gehört.
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[B@W] Abominus
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Beitrag von [B@W] Abominus »

deltadagger hat geschrieben:Aber hallo,
StarWars, Zurück in die Zukunft, StarTrek: Der Film...
Allein aus meinem Lieblingsgenre gibts da m. M. nach paar ordentliche Kracher.
Und denk mal an Quandrophenia von The Who, den MUSS man gesehn haben, also ich zumindest.
Und, und Rosarote Panther mit Peter Sellers, bester Komiker ever.
Und und Apocalypse Now, Pate, hach... die 70ger und 80ger waren toll!
https://de.wikipedia.org/wiki/Zur%C3%BC ... ie_Zukunft ==> Ist auch aus den 80ern.
Rosaroter Panther musste ich mit meiner Ex-Frau schauen, die ist ja nochmal drei Jahre älter als ich. Na ja, das fällt auch in die Kategorie Slapstick. Kann man machen, aber ...
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deltadagger
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Beitrag von deltadagger »

[B@W] Abominus;1392214 hat geschrieben: Abominus;1392214"]https://de.wikipedia.org/wiki/Zur%C3%BC ... ie_Zukunft ==> Ist auch aus den 80ern.
Stimmt...
[B@W] Abominus;1392214 hat geschrieben: Abominus;1392214"]
Rosaroter Panther musste ich mit meiner Ex-Frau schauen, die ist ja nochmal drei Jahre älter als ich. Na ja, das fällt auch in die Kategorie Slapstick. Kann man machen, aber ...
OK, Filme mit Ex-Partnern in Verbindung bringen zu müssen, ist nachvollziehbar schwierig.
Ich für meinen Teil kann mich an dem Blödsinn einfach nur kaputt lachen sowie tiefenentspannen und das sehr regelmäßig. :D
[B@W] Abominus;1392212 hat geschrieben: Abominus;1392212"]
Quadrophenia habe ich noch nie von gehört.
Fand ich wirklich sehr gut, den Film.
Mopeds, wenn auch deutlich andere, als wir hatten, und Parka-Gang war schon irgendwie auch meine Jugend, mit ähnlichen Themen.
Musik eben The Who, muss man mögen, ich finde diese toll, noch heute.
Randnotiz:
M. W. erste Filmrolle von Sting.
Wir haben die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen.
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Beitrag von X_MasterDave_X »

[B@W] Abominus;1392198 hat geschrieben: Abominus;1392198"]Ich bin 1980 geboren, alles, was davor lief, ist von der Aufnahmetechnik "alt", ich kann mich mit den dargestellten Menschen auch nicht identifizieren. Mir würde spontan kein Film aus den 70ern oder 80er einfallen, der mich flashed, für den ich brennen würde, aber ab den 80ern geht es bergauf.

Star Trek aus den 60er habe ich auch erst vor 10 Jahren widerwillig angeschaut, den ersten Film dazu fand ich schlecht gemacht.

Vielleicht liegt es auch den Alternativen, die ich in den 90ern hatte mit eigenem Fernseher, insbesondere die Sonntage waren schwer zu ertragen, wenn hauptsächlich Western liefen oder diese schrecklichen Kampfstern Galactica Serie oder Filme liefen. Denn Sonntags, meine lieben Kinder, war Familientag. Da waren auch alle Geschäfte zu. Nicht wie in anderen, zivilisierten Gesellschaften, nein, bei uns MUSS Sonntags die Zeit mit der buckligen Verwandtschaft verbracht werden und jeder (!) war zu Hause. Gott, ich reg mich immer noch darüber auf, was für eine spießige und langweilige Gesellschaft wir waren und leider immer noch sind. Ein Glück kann ich meine Zeit heute selbst einteilen und nach Holland rübergurken oder in Stellaris Aliens melken um meine Zeit durchzubekommen.
Verstehe dich voll und ganz. Ja Sonntags, wenn es keinen Familienausflug gab, dann war die Glotze das Thema. Vor allem in den winterlichen Monaten. Oder Besuche bei der Familie. Wobei ich das nicht so schlimm in Erinnerung habe, weil ich mit den meisten eigentlich gut auskam. Selbst heute noch treffen wir uns alle (mit dem selben Nachnamen 1x im Jahr, zumeist in der weihnachtszeit irgendwo in einem Restaurant, und verbringen einen Nachmittag und halben Abend zusammen. Finde ich heute noch schön, dass die Familie den Kontakt zueinander nicht verloren hat. Gut, ist natürlich auch hilfreich dass es keinen Erbschaftsstreit oder ähnliches gegeben hat, sowas entzweit oft Familien. Aber die 2 Brüder meines Vaters (mein Vater mit 10 Jahren jünger der Jüngste) und ihre Kinder, Enkel und Urenkel sind eigentlich noch immer eine herzliche Gemeinschaft. Bevor es meinem mittleren Onkel gesundheitlich schlechter ging, kamen auch etliche immer wieder zu unserer Ferienpension nach Griechenland, und man verbrachte auch dort Zeit miteinander. War auch immer sehr schön, man hilft sich auch gegenseitig.

Was das Fernsehen angeht bin ich als Jahrgang 1969, halt schon ein Kind der frühen 70iger aber eher der 80iger. Deswegen waren die Kultfilme wie Zurück in die Zukunft oder Star Wars natürlich mein Ding. Die kann ich heute alle noch anschauen, und da es Klassiker sind, gefällt es sogar meinen inzwischen erwachsenen Kids, naja außer Star Wars. Ich habe halt auch meinen Musik- und Filmgeschmack versucht an sie weiter zu reichen, indem ich Filme mit Ihnen zusammen ansah, oder als sie noch kleiner waren auch Musik auf die MP3-Spieler geschoben hab. Da wir damals schon getrennt waren ab 2010, hatte ich meine Kids eher am Wochenende und 1 Abend in der Woche, aber die Zeit habe ich dann extensiver genutzt. Ab 2014 dann komplett. So habe wahrscheinlich ich mehr Einfluß auf Ihren Geschmack ausgeübt als die Mutter. Natürlich haben sie auch einen eigenen Geschmack entwickelt, aber sie hören auch immer noch gerne meinen Musik-Stil, oder schauen alte Filme. Und ich selbst habe letztendlich ja auch viel, vom Filmgeschmack meiner Eltern mitgenommen, bei der Musik weniger. Wobei eben so die Filme aus den 60igern. Wobei, inzwischen sehen das meine Eltern natürlich auch nicht mehr, und deren neuer Geschmack ist so gar nicht mein Ding. Damit meine ich die ganzen Telenovelas meiner Mutter, oder Vaters Affen-Dokus. :D


Wilhelm Klink hat geschrieben:Ersteres ja, bei letzterem würden wir ein Fragezeichen dransetzen. Gefühlt war hier früher alles besser. Aber subjektive Meinung.
Naja die Darstellungskunst hat sich schon stark gewandelt, in den letzten Jahrzehnten. Und auch zum Vorteil, wie ich meine. Das merkt man schon, wenn man sich alte Filme anschaut. Man hat damals einfach anders dargestellt. So würde heute kein Mensch mehr original reden oder sich verhalten. Auch war damals viel mehr overacting gefühlt. Also da geniesse ich die heutige Darstellungsweise schon wesentlich mehr. Zumindest bei den guten Darstellern. Darf man natürlich bei Billig-Produktionen oder billigen Serien nicht erwarten. Man schaue sich nur zum Beispiel mal die neuen DUNE Filme an, und danach den alten Film aus den 80igern. Gruselig, alleine die Darstellung der Harkonnen. Sieht heutzutage einfach nur noch lächerlich aus, diese dauerhaft schreienden und strampelnd agierenden Darsteller, siehe Baron Harkonnen oder Sänger Sting als Feyd Rautha. Da ist die heutige Darstellung um Längen besser.

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Beitrag von Arminus »

X_MasterDave_X hat geschrieben:Naja die Darstellungskunst hat sich schon stark gewandelt, in den letzten Jahrzehnten. Und auch zum Vorteil, wie ich meine. Das merkt man schon, wenn man sich alte Filme anschaut. Man hat damals einfach anders dargestellt. So würde heute kein Mensch mehr original reden oder sich verhalten.

Das war Lynch. Den mit irgendwas anderem zu vergleichen...

Special Effects waren in den 80ern und 90ern besser als jemals zuvor oder danach.
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Beitrag von Mariu »

Arminus hat geschrieben:Das war Lynch. Den mit irgendwas anderem zu vergleichen...

Special Effects waren in den 80ern und 90ern besser als jemals zuvor oder danach.
Sting, Patrick Stewart und ein Mops. Da muss man eigentlich nicht mehr viel zu sagen.
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Beitrag von Montesquieu »

Ich finde den, für was er ist auch noch großartig.

Ich finde es aber auch schade, dass es weniger Theater im Film-und-Fernseh-Schauspiel gibt, aber das ist meine Meinung.
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Beitrag von deltadagger »

Arminus hat geschrieben:Das war Lynch. Den mit irgendwas anderem zu vergleichen...
Der war schon gut - und durchgeknallt.
Denke da nur an "Eraserman" .
Dune 1984 unter ihm musste so werden, was ja nicht schlecht war, also für mich.
Arminus hat geschrieben: Special Effects waren in den 80ern und 90ern besser als jemals zuvor oder danach.
Ja, jain, die heutigen "Tricks" sind bildlich schon beeindruckend(er), aber nicht zwangsweise viel besser von der Stimmung her.
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Beitrag von deltadagger »

Mariu hat geschrieben:Sting, Patrick Stewart und ein Mops. Da muss man eigentlich nicht mehr viel zu sagen.
Jetzt wo du es sagst :DDer Kampfmops der Atreides war ja der eigentliche Star :cool:
Screenshot 2025-10-08 154728.png
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Beitrag von Arminus »

deltadagger hat geschrieben:Ja, jain, die heutigen "Tricks" sind bildlich schon beeindruckend(er), aber nicht zwangsweise viel besser von der Stimmung her.
Gebe zu, dass ich in den letzten Jahren immer weniger aktuelles gesehen habe und wir vielleicht mittlerweile einen Punkt erreicht haben, wo die CGI von letztem Jahr nicht bereits hoffnungslos veraltet aussieht und die Interaktion der Schauspieler mit ihrerer gerenderten Umgebung nicht mehr an DukeNukem3d erinnern. Aber was alleine ILM alles mit Modellen angestellt hat...Mal wieder ontopic und mit trolligen Grüßen von Tumblr :frech: :D
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Beitrag von X_MasterDave_X »

Ich mochte Dune 1984 im Kino und auch noch die nächsten Jahre auch sehr. War damals im Kino sehr beeindruckend. Aber wenn man sich nach den aktuellen beiden Filmen den alten Film aus 1984 ansieht, sieht die Tricktechnik heute halt total veraltet aus, und die Darstellungsweise, speziell der Harkonnen, erinnert mehr an betrunkene Clowns auf Speed. Da ist die Darstellung, speziell von Feyd, oder dem Baron, oder auch von Duncan Idaho oder Gurney in den neuen Filmen einfach um Längen authentischer und damit besser. Die Tricktechnik mit den Schutzschildanzügen von damals wirkt heute wie Robloxs für Arme. Diese Libellen-Hubschrauber, genannt Ornithopter hätte man damals auch noch gar nicht tricktechnisch erschaffen können, so wie sie in den Büchern dargestellt sind. Heute sehen die extrem gut und auch glaubwürdig aus. Selbst im aktuellen Dune Awakening Spiel hat man sie aus dem neuen Flm übernommen, anstatt den rautenförmigen Raumschiffen aus Lynchs Variante.

Wie gesagt, ich mag viele Filme aus der alten Zeit selbst bis zurück in die 20iger. Aber das Thema SciFi altert halt auch am schnellsten, und Dune ist nicht sonderlich gut gealtert. Da sieht heutzutage selbst Raumschiff Enterprise noch besser aus, wobei....die heutigen Teile sind ja auch bereits mehrfach nachgebessert worden digital, so wie das ein Herr Lucas ja auch gerne machte mit seinen alten Filmen.

Dass die Tricktechnik in den 80igern oder gar 90igern ihren Höhepunkt gehabt haben soll, kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Vielleicht im Bereich des Modellbaus. Dann kam ja in den 90igern und 2000ern die billige Digital Technik zum Einsatz die alles extrem billigst aussehen ließ. Das war ein gewaltiger Rückschritt. Speziell wenn man die damalige CGI mit heutigen verwöhnten Augen sieht. Da ist wiederum Star Wars sehr gut gealtert, weil die ganzen Modellbau-Sternenzerstörer selbst heute noch imposant aussehen. Aber neueste CGI wenn mit Aufwand betrieben stellt das wiederum locker in den Schatten. Man kann ja inhaltlich viel an den neuesten STar Wars Filmen bekritteln, aber tricktechnisch spielen sie ganz oben mit. Übrigens wurde speziell Episode 4, sprich der alte "Krieg der Sterne" massiv nachbearbeitet. Speziell beim Angriff auf den Todesstern. Das sah im Original aus den 70igern damals wesentlich billiger aus. Ich hatte jahrelang noch die alten VHS Kasetten zuhause. Sieht man sich die digital massiv nachbearbeitete Version von heute an, wurde da massiv viel nachgebessert.
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Beitrag von AG_Wittmann »

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Beitrag von Wilhelm Klink »

Hier hat ein Experte einige Filmzitate zusammengetragen und eine Gegenüberstellung von Deutsch und Englisch gemacht. Die meisten davon waren mir in dem Wortlaut neu :D

Ein paar Auszüge:

„Ich habe das Gefühl, wir werden beobachtet.“ „I have a bad feeling about this.“
„Vergesse nie, dass die dunkle Seite mächtig ist.“ „Beware of the dark side.“
„Hilf mir, Obi-Wan Kenobi. Du bist meine letzte Hoffnung.“ „Help me, Obi-Wan Kenobi. You’re my only hope.“

https://www.filmen-lernen.com/die-100-b ... nd-serien/
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Beitrag von Bigfish »

Das ist ja nix neues! Dazu reichen schon Deutsche Filmtitel. Nehmen Wir mal aus Unserem aktuellen LA-Drang AAR:

Der Filmtitel im Original: We were Soldiers...
Der Deutsche Filmtitel: Wir waren Helden

Der Buchtitel im übrigen: We were soldiers once and young



Wir fragen Uns schon länger, wer für diesen Mist verantwortlich ist? Bei den meisten Fällen kann man gut das Original 1:1 übersetzen.

Der vielleicht berühmteste Fall ist aber Yippee-ki-yay, motherfucker! - da steht nix von Backen und Schweinen :D
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Beitrag von Alith Anar »

Das betrifft ja nicht nur Star Wars ...

"Quigley - Der Australier" - Quigley war der einzige Nichtaustralier in dem Film ...

Oder meine Lieblings Military SciFi-Buch-Serie: Die Menschen haben die Erde Verlassen und somit kommen alle Möglich nnachnamen in den eizelnen Nationen vor. Ich habe 5 Bände gebraucht, bis ich realisiert habe, das in einer der Nebenhandlungen Familie Housemann (aus Band 1) identisch ist mit Familie Hausmann in den darauffolgenden Bänden 2-4 und dann wiederum identlisch mit Familie Housemann in Band 5 ... args ...
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Beitrag von sato »

Mutterficker ist halt kein oft benutztes Wort im Deutschen und Hurensohn passt von der Lippensyncro nicht
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Beitrag von Bigfish »

Mutterficker ist halt kein oft benutztes Wort im Deutschen und Hurensohn passt von der Lippensyncro nicht
Alles korrekt - aber man hätte einfach das englische Wort nehmen können?
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Beitrag von Tex_Murphy »

Stirb langsam ist von 1988. Das ist gerade mal 3 Jahre nach Jeanny, das von diversen Radiosendern nicht gespielt werden durfte, und nur 7 Jahre nach Skandal im Sperrbezirk, das wegen des Wortes "Nutten" aus dem Programm genommen wurde. Ein "Motherfucker" hätte zu der Zeit wahrscheinlich einfach nicht gepasst.
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Beitrag von Bigfish »

Stirb langsam ist von 1988. Das ist gerade mal 3 Jahre nach Jeanny, das von diversen Radiosendern nicht gespielt werden durfte, und nur 7 Jahre nach Skandal im Sperrbezirk, das wegen des Wortes "Nutten" aus dem Programm genommen wurde. Ein "Motherfucker" hätte zu der Zeit wahrscheinlich einfach nicht gepasst.

Das mag sein, aber das wäre ja englisch gewesen. Auch ist es kein Grund, das heute noch teils hirnrissige "Entstellungen" Standard sind bzw. heutzutage scheint es sogar noch schlimmer zu sein als damals...
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