Der Ort ist 2004.
Eine Epidemie hat die Menschheit ergriffen. Viele sind verstorben, viele mutierten.
Wir sollen eine Gruppe Überlebender anführen und organisieren, dabei können wir einen beliebigen realen Ort wählen, der ins Spiel importiert wird.
Wie wir alle wissen, führt und organisiert man Gruppen sehr gut im Umfeld der Universität Bonn.



Als Hauptquartier wählen wir aus verschiedenen Gründen das historische Seminar.

Unsere erste Aufgabe ist es, für den Bau einer Funkausrüstung verschiedene Forschungsunterlagen zu sammeln. Etwas überraschend lagern diese in der katholisch theologischen Fakultät direkt am Studentenbrunnen.

Wir haben derzeit drei Trupps für Außeneinsätze, die wir über die Karte ausschwärmen lassen können, um Gegenstände aus den verlassenen Gebäuden zu sichern. Das sind die Brigade Opgenoorth, das Leibbanner Ahasver von Brandt und das Kommando Grotefend.
Das LAvB erhält den schwierigsten Auftrag. Zunächst soll es ein verlassenes Auto vor dem alten Rathaus aus dem dortigen Parkverbot entfernen, in Beschlag nehmen und damit am Hauptbahnhof nach Waffen suchen.

Die Suche ist leider erfoglos.


Die katholischen Funkunterlagen können wir jedoch ins Hauptquartier finden. Wir werden offenbar noch weitere spezialisierte Gebäude brauchen.
Bald bricht die Nacht herein. Unsere Arbeitstrupps, die derzeit Metall aus alten Autos sammeln und Bäume im Hofgarten schlagen, ziehen sich zurück. Denn nachts ziehen Zombiehorden umher.

Die ersten 3 können wir grob am alten Zoll ausschalten.
Eine weitere Bande taucht überraschend aufrecht mitten auf dem Rhein auf, kommt uns aber noch nicht näher.

Dennoch ist damit der erste Grund für meine Platzwahl hinfällig, der Rhein schützt gegen Zombies ebensowenig wie gegen Gaius Julius.
Es hilft aber nichts, wir werden gelegentlich weiter berichten.