Als wichtigste DLCs empfinde ich diejenigen, die dem Spiel weitere Aktivitäten hinzufügen, auch wenn das nicht ganz zu Unrecht bei CK III oftmals als optionales Beiwerk abgetan wird, das sich bald wiederholt und dadurch nicht ausreichend zur Langzeitmotivation beiträgt.McMacki hat geschrieben:[...] Gibt es eine Erweiterung, wo die werten Regenten sagen würden, dass diese ein Muss ist? [...]
Trotzdem wollte ich persönlich nicht auf „Tours & Tournaments“ und „Royal Court“ verzichten. Letzteres wird aber erst ab einem Königstitel so richtig interessant. Leider gehören beide auch zu den teuersten Erweiterungen.
Viele weitere DLCs behandeln bestimmte Regionen und Herrschaftsgebiete und -strukturen. „Legacy of Persia“, „Fate of Iberia“ oder „Northern Lords“ sagt es im Grunde schon. Da kommt es auf die persönlichen Interessen an.
„Roads to Power“, aus dem letzten Jahr, erweitert das Spiel noch einmal beachtlich. Wer in Ostrom spielen möchte, kommt meiner Meinung nach daran nicht vorbei und das Spiel als landloser Abendteurer bietet noch einmal ein ganz eigenes Spiel im Spiel. Das hat mich auch schon 30 oder 40 Stunden beschäftigt, mit verschiedenen Anläufen, die bei mir aber letztlich doch immer darin münden, meiner Dynastie ein eigenes Herrschaftsgebiet zu sichern und ab da im Prinzip klassisch weiter zu spielen. Für mich ist das also eher eine alternative, erweiterte Startoption in eine Partie.