Der neue DLC „Grand Archive“ ist wirklich sehr witzig. Die Idee hat uns derart angesprochen, dass wir gleich zugegriffen haben.
Ein Blick auf die Artefakte in unserer Ausstellung:
Ein Artefakt auszustellen, kostet einmalig Credits bei der Aktivierung und auch fortlaufenden Unterhalt, dafür erhält man von jedem Ausstellungsstück einen netten Bonus. Artefakte erhält man durch Events, Quests und archäologische Ausgrabungen.
Unser ganzer Stolz ist die hier beschriebene Statue, die das Bündnis unserer Spezies mit dem Himmelsdrachen verkörpert. Dieser gewaltige Leviathan wohnt in unserem System. Irgendwann konnten wir mit ihm kommunizieren, woraufhin er sich uns anschloss (aufgrund des von uns gewählten Ursprungs „Hier sind Drachen“). Das Wesen hat eine Stärke von rund 80K und übertrifft somit unsere gesamte Flotte. Und wir sind in der Lage, bis zu zehn Jungdrachen zu rekrutieren!
Sehr interessant ist auch die Haltung und Aufzucht von Weltraumfauna im sogenannten Vivarium, das man sich wie ein riesiges Aquarium vorstellen kann. Die Viecher müssen allerdings zuerst mit Gravitationsfallen eingefangen werden. Mit entsprechender Technologie kann man dann züchten und klonen, indem man genetisches Material extrahiert.
Das Ergebnis sind biologische Schiffe, die man in unterschiedlichen Größen „bauen“ kann. Die Bewaffnung lässt sich zwar nicht auswählen, dafür darf man aber bis zu sechs Mutationen einfügen, um Widerstandskraft und Kampffähigkeiten zu verbessern.
Hier läuft einiges anders als bei herkömmlichen Schiffen. So ist es z.B. so, dass die Bio-Schiffe noch wachsen können. Ein Schlüpfling wird irgendwann zum Ochsen oder zur Kuh. Mit jeder Wachstumsstufe werden neue Slots im Design der Einheit besetzt. Wir hatten zuerst nicht bedacht, dass der Unterhalt für die Fauna aus Nahrung besteht, so dass in unserem kleinen Reich die Versorgung fast zusammengebrochen wäre.
Von großer Bedeutung ist die Qualität des genetischen Materials (von „gewöhnlich“ bis „episch“). Je besser die DNA, desto stärker werden die Einheiten...
Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.