DUNA/MARS (KSP-1-Simulation)
- deltadagger
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Erstaunlicher Weise gehts dann doch hier weiter :)Der zweite (unbemannte) Lander ist beim Tankschiff im DUNA-Orbit angekommen und dockt an.Mehr oder weniger zeitgleich bereitet die erste Bodencrew den Abstieg vor.Die gelisteten Kerbals steigen in den Lander und koppeln ab.Blick mit der Andockkamera auf das Basisschiff.Jetzt gilt es, den Lander von dem Mutterschiff so wegzubewegen, das beim Abbremsen keine Kollision stttfindet.Der Abstieg wird in weniger als einer Minute erfolgen, Kurs ist berechnet.Ich erhoffe mir eine Landung im Umkreis von weniger als 10 km, ist aber nicht wirklich superpräzise zu ermitteln.Grafisch schauts so aus, als würden wir einen Direkttreffer haben...Zündung der Haupttriebwerke.Sehr schnell unterfliegen wir die Basis.Nach Brennschluss erkennen wir eine Kurabweichung von geschätzten 6 km.Wir lassen die Fallschirme drinnen und machen einen rein motorisierten Abstieg, damit wir präziser einen geeeigneten Landeplatz ansteuern können.Kostet natürlich Treibstoff...Vollbremsung...Uuuund - Landung...Leider viel zu weit weg (>20 km) von der Bodenstation.Wir investieren ordentlich Treibsoff, um näher heranzukommen....Und alnden letztendlich ca. 4 km entfernt udn haben nur noch knappe 1700 m/s delta V für den Wiederaufstieg = zu wenig.wir werden also das Teil betanken müssen ode rnur mit der zweitzen stufe mit additiven 770 m/s andocken - wäre schade um die LandestufeDie Bodenstation ist mittig in dem roten Kreis andeutungsweise zu erahnen.Ferngesteuert macht sich nun der größere Rover auf den Weg und holt die Crew ab.Auch hier, fast am DUNA-Horizont der Blickwinkel vom Rover auf den Lander im roten Kreis.
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Glückwunsch zur erfolgreichen Landung. Das ist schon Equipment vom Feinsten, was Ihr da aufgefahren habt...neid...neid...neid... 
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Wenn du jetzt schon sowas alles da hast ... wie schaut es mit einem Stapler aus? Dann kann man doch die erste Station aufrichten ...
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Weil ich zu blöde bin, den Kran auf Duna zu landen...Den gibt es, als mod bzw. Teilemod und ist mir jetzt schon 2x bei der Landung kaputt gegangen.Sonst hätte ich schon längst damit angegeben.Alith Anar hat geschrieben:Wenn du jetzt schon sowas alles da hast ... wie schaut es mit einem Stapler aus? Dann kann man doch die erste Station aufrichten ...
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Danke und na ja, alles ist relativ.George Pickett hat geschrieben:Glückwunsch zur erfolgreichen Landung. Das ist schon Equipment vom Feinsten, was Ihr da aufgefahren habt...neid...neid...neid...![]()
Die Teile für den Duna Lander sind größtenteils @ stock, die Landebeine sind Servostempel aus dem Addon (also auch @stock) und die Fußteller sind einfach kleine Hitzeschilde.
Ähnliches Stempelprinzip bei dem Zentralaufzug.
Das ist alles Zeugs @stock, dass spätestens nach der ersten Munlandung freigeschaltet ist.
Die Kapsel ist aus dem mod "NearFutureSpacecraft", also unterer midgamelevel, Techstand Anfang der irdischen 2000der.
Die Triebwerke aus dem "Schwestermod" "NearFutureProps" und entsprechen ungefähr der Leistungsfähigkeit der Raptor Triebwerke von Space x Stand 2020/2021.
Technologisch sind wir grob oberhalb in der Mitte angekommen, erste Atomtriebwerke wären möglich, Daedalustriebwerke auch (siehe oben Kernfusionstriebwerk mit vielen kleinen Bomben - die Kollegen von Greenpeace würden mich in der Realität dafür grillen
Lediglich der benutzte Ionenantrieb dürft eher 2030 oder 2040 abbilden.
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Bevor wir wieder bei den Kollegen auf DUNA vorbeischauen, eine erfreuliche Nachricht.Ich konnte die Antriebsart "Fusionspellets" - kleine Fusionsbomben, die mittels Laser gezündet werden, nun komplett freischalten.Im @stock Kerbaluniversum ist diese Antriebsart auf ein maximales DeltaV von 14.000.000 m/s begrenzt.In der Realität wären, zumindest auf dem Papier und soweit eingelesen, eine 50to Nutztlast auf bis zu 10% der LG beschleunigbar.Unsere Nutzlast beträgt ca. 90to, die komplette Antriebeinheit inkl. Pellets 210to - das ist zugegebener Maßen nicht rund.Realistischer wären 1:5 oder 1:8 Faktoren.Wir nennen das Teil mal uninspirativ IXS 51Die aktuelle Bevorratung bei einer Maximalcrew von 12 Kerbals würde für eine Missionsdauer von über 3 Jahren ausreichen.Es wäre problemlos die doppelte Bevorratung möglich.Wie im nachfolgenden Bild ersichtlich (die Grafikzeile rechts oben) wäre eine Beschleunigung von bis knapp oberhalb von 8 g möglich.Aus Tierschutzgründen beschränken wir uns auf 2g.Das Raumschiff besteht aus 16 Einzelmodulen und hat eine Gesamtmasse von fast 305 to, davon 35to Fusionspellets (gefrorene Deuterium/Tritium Kügelchen).Das schwerste Einzelmodul somit auch dann der Fusionspelletsbehälter B inkl. der Lasergeneratoren mit fast 75to Masse. Da habe ich dann schon die größte dreistufige Rakete von mir benötigt, um diese Nutzlast in den 200 km Orbit zu bringen, wo dann das Schiff zusammengebaut wurde.In der gezeigten Konfiguration hat das Schiff fast 90 m Länge, einen mittleren Rumpfdurchmesser von 3,75m und einen Maximaldurchmesser von ca. 28m.Die DeltaV Leistung beträgt so ca. 1.794.000 m/s, sind dann noch angenommene 2x 250to Lander für Exoplaneten angedockt, verringert sich das Maximal g auf ca. 3,75 und das maximal DeltaV auf ca. 1.100.000 m/s.Auf Solarpanele wurde gänzlich verzichtet, da das Schiff primär die äußeren Planeten (Jool ect.) erforschen soll.Das Schiff mit den gelisteten Hauptkomponenten im Orbit:Beschleunigungsphase mit 2.5g aus dem Kerbinorbit heraus.Über Jool im Testtiefflug, Reisezeit dorthin knappe 80 Tage one way:Und nach ca. 92 Tagen Flugzeit im Laythe-Orbit, Jool geht gerade am Horizont auf.
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Nur ganz kurz, weil ich erst gestern Abend wieder mal meine kleine orbitale Raumstation mal angeguggt habe.Die hat binnen zweier Kerbaljahres im Orbit mir satte 2.400 Forschungspunkte eingebracht^^Das ist richtig viel und eröffnet mir bei einigen Themen neue Möglichkeiten.Mal schauen - Base auf Duna ausbauen?Ich werde die drei Kerbals heute Abend wieder nach Hause holen, die Vorräte gehen in wenigen Monaten zu Ende.
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So, hier gehts auch ein wenig weiter.Allerdings anders als gedacht.Mir hats den Rover bei einer Kurvenfahrt umgekippt, bevor er den Lander überhaupt erreicht hat.Zweiter Rover das Gleiche. :???:Die Mod-Rover taugen nicht viel - schön anzusehen, aber viel zu instabil.Werde welche selber bauen, habe aber erst mal die DUNA-Mission auf Hold gestellt.Kurzzeitig hab eich mich mit dem Thema Nuklear-Antrieb beschäftigt.Die Ionenantriebe sind nett, aber sehr langsam.Und die Fusionsbombenantriebe - nun ja, extrem teuer.Experimentell ist ein automatisierter Spacetug herausgekommen.Eigenmasse inkl. LiquidH2 ca. 56to, 2.000 kN Schub und ein ISP von 2950 ermöglichen es mir, Massen von bis zu 500 to mit 1g in den Mun oder Minmus Orbit zu schicken.Hier auf Testleerflug zum Mun:Dann wieder der Schwenk zu DUNA:Habe einen kleinen Gateway-Bahnhof in den Duna-Orbit gebracht und dort zwei Lander vom Typ "The Martian" angekoppelt.Die "kleine" Station kann bis zu 6 Kerbals für über 4 Jahre versorgen, ist jedoch derzeit unbesetzt.Die Idee ist schlichtweg ein Demonstrator, wie die Lander aus dem Film funktionieren und im Notfall Landeschiffe zu haben, die meine Abenteurer wieder von dort unten abholen können.
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Eine deutlich andere Dimension hat die Fernraumschiffentwicklung.Das weiter oben vorgestellte Modell hatte den "Nachteil", dass es mit dem futuristischen Disc-Cockpit extrem teuer war.Wenn ich Jool und andere Systeme regelmäßig erreichen möchte, brauche ich ein Schiff, dass a) günstiger ist und b) als eine Art Weltraumstation fungieren kann.Herausgekommen ist der Core des Jool-Explorers.Knappe 128 to schwer kann der Core bis zu 24 Kerbals für bis zu 10 Jahre versorgen.In der Komplettversion besteht das Raumschiff aus 36 Teilen, die separat in den Orbit gebracht werden müssen.Es hat eine Masse von ca. 570 to.In dem Bugsegment können sich bei Sonnenstürmen alle an Bord befindlichen Kerbals in einen Shelter verstecken, der mit 6 to Blei und fast 80 to Brauchwassr vor der Strahlung schützt.Ohne Landungsschiffe können bis zu 4.5g Beschleunigung erzielt werden, das Delta V beträgt fast 900.000 m/s.Voll ausgerüstet (noch nicht getestet) schätze ich die max. Beschleunigung auf etwas über 2 g und das Delta V auf immer noch 700.000 m/s.Beim Testflug:Hier von der Seite.Nach dem Core sind zwei Logistikmodule angedockt.Das vordere beherbergt vier Canadarms, das zweite vier 2.50 m Ports und vier 1.25 m Ports, letztere als Andockstationen für Landungsschiffe.Dann folgt ein Tanksegment mit knappen 200 to LFO Treibstoff zum Wiederbefüllen von Landern.Daran anschließend das Energieversorgungsmodul mit Solararrays und einem kleinen Atomreaktor.Zuletzt drei Segemente mit Fusionspellets, Deuterium, Tritium, ReactionWheels und ganz hinten die Fusionsbombenkammer.Testzündung
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Staun....staun...staun...im Vergleich dazu ist das, was Wir da so zusammenkleistern eher überschaubare Konstruktionen 
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Die Community-Mods bieten mannigfaltige MöglichkeitenGeorge Pickett hat geschrieben:Staun....staun...staun...im Vergleich dazu ist das, was Wir da so zusammenkleistern eher überschaubare Konstruktionen![]()
Man muss nur aufpassen, dass es im Karrieremodus noch halbwegs realistisch abgeht.
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Ich weiss jetzt wirklich nicht, welcher der ca. 10 neuen mods dies nun genau bewirkte, aber das Ergebnis ist cool.Ich sehe nun meine Kerbals in ihren fliegenden Kisten 
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Nur wenig Zeit in Summe über das WE zum Spielen gehabt.Habe im DUNA-Spiel bisher weitgehend auf Raumgleiter verzichtet.Neu freigeschaltete LFO-Triebwerke mit 650 kN Schub (realitisch) und 1800 ISP (eher unrealistisch
) ergeben neue Möglichkeiten.Sozusagen das Ultimo zusammengebastelt, was Forschung und Geld zum jetzigen Zeitpunkt im Karrieremodus hergibt.Herausgekommen ist ein interplanetarisches Schiff, welches keine klassische Kommandokapsel mehr hat.Vielmehr "hängen" an einer Antriebseinheit, der Energieversorung und dem großzügigen Habitat gleich drei planetare Landungsschiffe.Komme auf eine Gesamtmasse von ca. 933 to und einer Länge von exakt 150 m, ca. 3.200.000 m/s DeltaV inklusive.Richtig neu ist die gewaltige Langstreckenantenne "obenauf", die es mir problemlos ermöglicht, Funkkontakt bis ans Rand des Sonnensystems aufrecht zu erhalten.Die Lebenerhaltungssystem mit 18 Jahren sind von theoretischer Natur, Realitisch werden 12 Kerbals damit fliegen und somit dann ca. für 4 Jahre Mampf an Bord haben.Direkt hinter dem Lander, der am Bug als Kommandosektion dient, befindet sich der 0,5g Ring, dran anschließend sind zwie Dockingport mit den Supplies belegt.Jene Module, die vertikal angeordent sind, beherbergen die Forschungslabore und jeweils einen Canadarm.Es folgt eine großes Gewächshaus mit 5 m Radius.Daran anschließend sind zwei 3.75 m Dockingports mit zwei weiteren Landern und zwei 2.50 m Dockingports, an welche die Antennenanlagen angedockt sind.Es folgt ein Strahlenschutzmodul, ein Solarzellenmodul und dann der 3.75 m Kernreaktor mit eigenen Kühlungssegeln.Vier weitere Segmente enthalten die Zündungslaser, die die Kapazitatoren zur Ladung der Laser, Fusionstreibstoff, ReactionWheels, Steuerungseinheiten usw..Die zwei ersten Segmente haben jeweils vier absprengbare Behälter mit Fusionspellets aus Deuterium und Tritium.Ganz am Ende sind dann zwei Laserfusionskammern.Das Prinzip ist ähnlich, wie bei den Schiffen zuvor.Hochenergielaser zünden die ersten in einem Magnetfeld stabilisierten Fusionspellets mit einem Strahlungsdruck von ca. 1 TW.In diese Minisonne werden dann kontinuierlich weitere Pellets im Abstand von 1 Millisekunde hineingeschossen und sorgen für einen fortwährenden Schub.Der Schub mit 25.000 kn und einem ISP von 1.500.000 ist gewaltig - die Wahrheit aber auch, dass nur ca. 50% der Fusionsengerie in direkten Schub umgewandelt werden, der Rest "verpufft" quasi im Weltraum.
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Die zuvor erwähnten, neuen LFO Triebwerke machen und bei 2.50 Baumodulen unabhängig von sperrigen konventionellen Raketen.In der kurzen Raumgleiterversion können wir in eine 200 km Umlaufbahn knappe 21to befördern, hier angedockt an unsere kleine Raumstation.In der Langversion sind es dann bis zu 45to Nutzlast.Für alle Bauteile mit den Kerbal-Standardmaßen 3.75 und 5.00 m benötigen wir derziet weiterhin noch Raketen.Denke, wir werden mal am Abend schauen, was man dagegen tun kann. 
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Eine Mini-Reminiszenz an den von mir sehr verehrten Maler Chris Voss.Er hat im Wesentlichen meine visuelle Vorstellung von Raumschiffen in der Zukunft geprägt.Den Namen kennt vermutlich keiner, seine Raumschiffe aus z. B. Alien, Dune oder Guardians of the Galaxy jeder.https://youtu.be/J1neCO0JsB0Dune-Spice-Containership 1975Starfield 1970Tja, und so siehts dann bei mir aus.Ein sehr kompakt gehaltener VTOL-STTO.
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Habe mittlerweile hocheffiziente Triebwerke freischalten können.Das ergibt die Möglichkeit, ohne größere Tanks nette SSTOs in eine Umlaufbahn zu schicken (die Testumlaufbahn ist immer 200 km hoch).Sollte ich igrenwann kapieren, wie man mit einem bestimmten Mod auf DUNA Landepisten bastelt, wären die Teile natürlich der Oberbringer.Eine etwas größere Variante ist die hier, die J-SL MK3, bis zu 7 Besatzungsmitglieder und 8 Passagiere, sowie 20to Fracht.4x 750kN Triebwerke, max. Delta V ca. 12000 m/sGezeigt wird nur der geglückte Landeanflug - starten kann ja jeder
Netter (weil sehr stabil im Flug) fand ich die kleinere Variante Q502, für 5 Besatzungsmitglieder, 8 Passagiere und bis zu 10to Fracht, hier mit einer Fracht von ca. 5to.Es reichen für diese kleinere Variante sogar nur zwei der besagten Triebwerke, es stehen fast 10.500 m/s Delta V beim Start zu verfügung.Zugang ist über eine Heckscheuse zwischen den Triebwerken.Das Aufsetzen muss ich wieder üben, 38 m/s ist etwas zu schnell, unter 25 m/s wäre optimal.Evtl. gönne ich dem Teil noch Bremsklappen.
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Nun, die Marsstory hängt weiterhin.Egal, irgendwann habe ich wieder Lust darauf.Wer sich schon immer gefragt hat, wie der alte Delta seine riesigen Nutzlasten ins Weltall bekommt, hier ist die Antwort.Ich nutze sehr oft eine wiederverwendbare Rakte mit 5 m Durchmesser, die bis zu 100 to in einen bis zu 500 km Orbit transportieren kann.Die ist vollautomatisiert, sprich hat keine Besatzung.Die Startleermasse beträgt knapp über 400 to und das Teil ist in dieser Konfiguration knapüpe 40 m hoch.Geht auch noch länger mit einem zusätzlichen Frachtmodul, sit dann aber shcwierig bei der Rückkehr zu lenken, weil der Schwerpunkt nicht mehr im Heck liegt.Hioer nun mit einer Demolast von knapp über 90 to.Man sieht recht deutlich, dass bei solch einer Nutzlastmasse die Beschleunigung in Grundnähe gerade mal knapp oberhalb von 1 g liegt, sprich die Rakete muss sich die ersten 2000 m hart erkämpfen.Wird ab 1000 m Höhe schon etwas besser, Landewerk ist eingefahren.Nach nur 2 Minuten sind 70.000 m erreicht und somit im Kerbaluniversum der freie Weltraum.In diesem Beispiel fliegen wir mal auf 200 km Höhe.Kurskorrekturen für den Orbit und Zündung für den Orbit.Dort dann angekommen, setzen wir die 90to Nutzlast aus.Die Rakete wird unmittelbar nach dem Aussetzen gedreht, damit wir die Triebwerke für den Wiedereintritt nutzen können.Auch fahren wir jetzt schon die mit Hitzekacheln bestückten Bremsklappen aus.Nach eine 3/4 h ist die Mission erfüllt und ich zünde die Bremstriebwerke, in der Hoffnung, möglichst nahe am Startplatz wieder herauszukommen.Das Konzept ist dann doch anders als beim Space x Starship, welches Bugvoran mit Lenkflügeln den Wiedereintritt probt.Diese Mods gibts oder kann man sich auch selber zusammenbasteln, jedoch habe ich festgestellt, dass diese Art von Raketen hochgradig instabil beim Wiedereintritt sind.Also lasse ich es und setze auf die bewährte Methodik "mit dem Popo" voran.Nachteil: Da ich dem Schiff keine Hitzekacheln gegönnt habe, muss ich ausreichend Treibstoff mitführen, damit ich die Rakete ordentlich abbremsen kann.Ich nutze also nur zum Teil die Bremswirkung der Atmosphäre, was im realen Leben eher unwirtschaftlich ist.Immerhin gelingt es daurch, eine immer noch schwere Rakete mit grob 300 to Masse sauber zu landen.Gut, nicht immer dort, wo man will... :rolleyes:Das Gefährt setzt ungefähr 20 km östlich von der Basis in einem Waldstück auf.Soweit der Einfluss von knappen 2500 h KSP 1 Spielzeit auf auf die Fähigkeit, präzise zu landen.
Das Ganze gibts mit verkürzter Ladebucht auch bemannt.Hier mit einem Wissenschaftsmodul.Allerdings sind für den Transport der kleinen Kerbals die Raumgleiter dann doch praktischer, weil besser steuerbar.Insofern eine Randentwicklung, die ich wohl nicht weiter verfolgen werde.
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Rückkehr vom Crewed Module, Landestelle ist etwas besser gelungen, aber nicht perfekt.Ein großer Space-Tug mit cooler Innenansicht.Eine Kombination aus dem HabTech2 ISS Mod mit dem Artemis Construction Kit Mod.Das Teil benutze ich des Öfteren, um größere Lasten vom Kerbin-Orbit in den Mun-Orbit zu bringen.Sehr praktisch, wenn man Bodenstationen aufbauen möchte.Schwerer Raumtransporter im Boing Style.Liegt echt Klasse beim Wiedereintritt = wird mal positiv angekreuzt.Außenlandung auf dem Wüstenraumhafen.da muss wieder mal Rasen gemäht werden.Den grundsätzlichen Typus kennen Mitleser sicherlich schon, OPT-Mod.Die Ares-Triebwerke (Next Gen. Engines von Space X ab ca. 2027) katapultieren das Schiff in irdische Realisationsnähe ohne exotische SciFi-Triebwerke benutzen zu müssen.Coole Ladebucht - 35to in LEO = kein Problem.
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Habe ein Logistik-Center im Orbit von Kerbin zusammengebastelt.Zum ersten Mal die Truss-Segmente des ISS-Mods in größerem Umfang benutzt.Die Station misst ca. 60x60 m und hat eine aktuelle Masse von ca. 441to.Davon ca. 180 to bereits angedockte Fracht.Theoretisch kann die Station bis ca. 2.000 to zwischenlagern/verteilen.Zum Zusammenbau wurden 32 Raketen benötigt.Die schwerste Rakete hatte eine Nutzlast von 56 to.Die Stationsbesatzung kann aktuell bis zu 49 Jahre im Orbit verbleiben :)Na ja, das Zeugs wird ja weitertransportiert. Alle 6 Monate gibts Landurlaub.Mal schauen, ob ich die noch weiter ausbaue zu einer echtem Raumorbitalkolonie, oder ob ich sie in einem Orbit oberhalb der 750.000 m parke.Nur dort zünden meine Salzwasser- oder Fusionsraumschiffe sonstwohin (Sicherheitsabstand zu Kerbin).Und die benötigen ganz schön viel Ausrüstung, bevor die nur 100 m weit reisen.Die PV-Module sind tatsächlich im richtigen Maßstab 1:1 Klone der Solaranlagen der ISS.Hochskaliert auf irdische Maße hätten wir hier ein Teil, das grob 6x so groß ist, als die alte ISS.
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