Der tüchtige Offizier Andras Kareil im Dienste Österreichs

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KAreil
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28.November 1793 - 1000, bei Kaiserslautern

Der traurige Rest von Major Normanns Brigade konnte sich zu den preußischen Linien durchschlagen, aber der Preis war hoch. Die gesamte Artillerie und etwa die Hälfte der Infanterie musste in den Wäldern zurückgelassen werden.
Auf der Anhöhe des Galgenbergs wurde mittlerweile eine durchgängige Linie etabliert, mit der Kavallerie der 2.Preußischen Division ganz im Norden und den Truppen der 1.Preußischen Division südlich davon bis zum Galgenberg. Die Brigade von General-Major Wolframsdorf der 2.Preußischen Division bildet dahinter die Reserve. Mittlerweile ist auch der Herzog von Braunschweig mit der Garde Brigade auf dem Weg um sich selbst ein Bild der Lage zu machen.

Die Franzosen drängen weiterhin stark mit ihren Plänklern vor und verursachen hohe Verluste durch ihr sehr gezieltes Feuer. Auf der Anhöhe nördlich des Galgenbergs ziehen sie ihre Artillerie nach, nur ihre Kavallerie hält sich im Moment noch zurück.

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28.November 1793 - 1030, bei Kaiserslautern

Ein Meldereiter von Oberst Szekely der preußischen Avantgarde erreicht den Stab des Herzogs von Braunschweig. Die preußische Kavallerie bei Sambach einige Kilometer nördlich von Kaiserslautern meldet jetzt auch dort vorrückende Franzosen. Ihre Reiterei hat bereits Katzweiler erreicht und in Hirschhorn sieht man Kolonnen von Infanterie und Artillerie folgen. Die Preußen haben dort kaum Truppen und auch wenn die Garde Brigade bereits der Lauer entlang nach Norden marschiert, wird das wohl zu wenig und zu spät sein.

Vor dem Galgenberg gibt es weitere heftige Gefechte. Plänkler der preußischen 2.Division konnten in einem schneidigen Gegenstoß wieder Teile des Gartens einnehmen, aber zahlenmäßig weit überlegene französische Infanterie hat sie unter hohen Verlusten wieder zurückgeworfen. Generell scheint es als ob sich die Franzosen hier damit begnügen könnten Vogelweh und den Garten zu halten, ihre Kavallerie wurde nämlich zurückgezogen und sie verlegt wohl nach Norden um dort den Schwerpunkt zu setzen.

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28.November 1793 - 1100, bei Kaiserslautern

Komplett ungehindert können die Franzosen im Norden weiter vorrücken, Infanterie und Artillerie zieht durch Katzweiler während ihre Kavallerie über das offene Land weiter nach Südosten vorfühlt. Oberst Szekely hat seine preußischen Avantgarde bereits auf Sambach zurückgezogen aber wird es wohl auch aufgeben müssen. Die Gardebrigade under General-Major Roeder ist im Anmarsch aber es ist fraglich ob sie rechtzeitig eintreffen werden.

Nachdem die Franzosen zumindest ihre Kavallerie im Süden wieder abgezogen haben, wagen die Preußen einen erneuten Angriff in den Garten. Mit Unterstützung einiger Geschütze brechen sie schneidig in die französischen Plänklerschwärme. Über den Galgenberg gehen weitere Truppen vor, idealerweise sollen die Franzosen umfasst und eingeschlossen werden.

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28.November 1793 - 1130, bei Kaiserslautern

General-Major Roeder kommt mit seiner Garde Brigade gerade im Zentrum von Sambach an als die Franzosen mit ihren Geschützen die Advantgarde von der Brücke verjagen. Er muss jetzt versuchen sich in Sambach gegen einen zahlenmäßig weit überlegenen Feind zu halten bis Verstärkung in Form der preußischen 3.Division aus Morlautern eintrifft.

Im Süden toben heftige Gefechte um den Garten und den Rest der Anhöhe nördlich des Galgenbergs. Nach einigen Rückschlägen und der kurzfristigen Einkesselung der unter General-Major angreifenden Truppen, scheint sich das Blatt zu wenden. General-Major Wolffradt hat mit seiner schweren Kavallerie eine Geschützbatterie am Rand der Anhöhe überrannt und die preußische Infanterie konnte den Rest des Gartens erobern. Die Franzosen haben zwar noch einige Truppen in diesem Gebiet aber für die Moral der Preußen ist dieser kleine Sieg von großer Bedeutung.

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28.November 1793 - 1200, bei Kaiserslautern

Schlechte Nachrichten aus Sambach. Die überraschend über den dortigen Bach vorstoßende französische Infanterie überrascht die Artilleriebatterie der Garde Brigade auf dem Marsch und überrennt sie. General-Major Roeder versucht seine Truppen zu retten und weiter Richtung Südosten zu verzögern. Französische Kavallerie umgeht Sambach derweil im Osten, die Kavallerie der preußischen Avantgarde versucht das zu verhindern. Die Spitze der preußischen 3.Division ist mittlerweile bei Otterbach angekommen und eilt zur Unterstützung.

Wesentlich besser scheint die Lage im Süden zu sein, Hauptmann Kareil und die preußischen Offiziere sehen erstmals die Franzosen auf dem Rückzug. Geschickt aber eiligst ziehen sie sich auf Vogelweh zurück, hart verfolgt von der preußischen 1. und 2. Division.

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28.November 1793 - 1230, bei Kaiserslautern

Der Garde Brigade unter General-Major Roeder ist es gelungen den Großteil ihrer Truppen aus Sambach zu retten und sie ziehen sich auf Otterbach zurück. Die extrem scharf verfolgende französische Infanterie verursacht hohe Verluste und es besteht nach wie vor die Gefahr überflügelt zu werden.
Französische Kavallerie stößt weiter ostwärts nach Süden vor, aber die Reiterei der preußischen 3.Division ist bereits eingetroffen und deckt diese Flanke.

Die sächsische Division unter Feldmarschall-Leutnant Lindt hat sich jetzt auch endlich von Otterberg aus in Marsch gesetzt. Ihre Kavallerie hat den Reichenbacherhof erreicht während ihre Infanterie weiter nördlich dem Feind über Lauerhof in den Rücken fallen soll.

Im Süden konnten die preußischen Truppen in das Zentrum von Vogelweh vorstoßen, die Franzosen ziehen sich nach Nordwesten zurück. Die Preußen versuchen jetzt den Feind möglichst nicht entkommen zu lassen aber er verzögert geschickt und wehrt sich mit allen Kräften.

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Die Rückeroberung von Vogelweh. Johann Tiller, Öl auf Leinwand


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Rückzug aus Sambach. Johann Tiller, Öl auf Leinwand





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Plant Ihr Eure sächsische Division in den Rücken zwischen Katzweiler und Sambach zu führen?

Glück Auf
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hohe_Berge hat geschrieben:Plant Ihr Eure sächsische Division in den Rücken zwischen Katzweiler und Sambach zu führen?

Glück Auf

Genau, das wäre der Plan.
Wir befürchten aber dass unser äußerst kompetenter Gegner darauf vorbereitet sein wird.
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28.November 1793 - 1300, bei Kaiserslautern

Heftige Gefechte zwischen Sambach und Otterbach. Scharf verfolgende französische Infanterie wird unterstützt von einem Kavallerieangriff mitten in die abziehenden Preußen hinein. Die Garde Brigade muss sich eiligst durch die Linie der gerade eingetroffenen preußischen 3.Division zurückziehen aber dann müssen die Franzosen halten. Angesichts der starken frischen preußischen Infanterie und der Kavallerie die aus Osten her bedroht fängt der republikanische Pöbel an zu zögern. Es scheint sogar als wollten sie sich auf Sambach zurückziehen.

Über Lauerhof eilt bereits die sächsische Infanterie heran um den Franzosen in den Rücken zu fallen, es hängt jetzt davon ab was sie dort noch alles an Reserven versteckt halten.

Im Süden sind es die Preußen die den Feind scharf verfolgen und mit aller Macht stoßen die Truppen der 1. und 2. preußischen Division vor. Teile der französischen Truppen werden eingeschlossen und aufgerieben aber die eigenen Verluste sind auch nicht unbedeutend. Hier hängt nun vieles davon ab ob und wo sich die Franzosen wieder sammeln können.

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Die Franzosen fliehen aus Vogelweh. Johann Tiller, Öl auf Leinwand


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Der republikanische Pöbel zögert vor Otterbach. Johann Tiller, Öl auf Leinwand





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"Johann Tiller, Öl auf Leinwand"

Köstlich, nur weiter so!
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28.November 1793 - 1330, bei Kaiserslautern

Hauptmann Kareil und die anderen Offiziere im Stab des Herzogs von Braunschweig sind von einer positiven Euphorie gepackt, gute Meldungen kommen sowohl aus dem Norden als auch dem Süden herein.

Von Vogelweh aus haben die 1. und 2.preußische Division den Feind scharf nach Westen und Norden verfolgt und Teile seiner Truppen eingeschlossen, niemand rechnet hier mehr mit einem Erstarken der Franzosen.

Zwischen Otterbach und Sambach hingegen tobt die Schlacht mit unverminderter Härte. Die Franzosen haben sich bei Sambach verschanzt und schießen mit ihrer starken Artillerie große Lücken in die schneidig vorrückenden Preußen. Die 3.preußische Division konnte mehrere französische Bataillone einschließen und stellt sich bereit Sambach von Süden und Osten her anzugreifen. Nördlich von Sambach triff gerade die Sächsische Division ein und wird versuchen von Norden her anzugreifen und so die Franzosen komplett einzuschließen.

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Gemetzel zwischen Otterbach und Sambach. Johann Tiller, Öl auf Leinwand





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Das sieht doch auf einmal richtig gut und schneidig aus. Wie viele Runden noch?

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hohe_Berge hat geschrieben:Das sieht doch auf einmal richtig gut und schneidig aus. Wie viele Runden noch?

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Noch 8, wir sind wirklich überrascht dass wir hier noch die Kurve gekriegt haben. Aber die eigenen Verluste sind auch sehr hoch, wir werden sehen wie das Endergebnis aussieht.
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Hochstimmung im Stab des Herzogs von Braunschweig, die sächsische Division macht den Sack zu und die Franzosen sind in Sambach gefangen. Noch leisten sie heftigen Widerstand, sogar mit einigen lokalen Gegenstößen aber insgesamt sollte ihr Schicksal besiegelt sein. General-Major von Wittinghof von der 3.preußischen Division führt seine Truppen persönlich in den Angriff und steht bereits direkt vor Sambach. Von Norden her verjagt die sächsische Kavallerie schon die Franzosen außerhalb des Dorfs und die eingeschlossenen Franzosen weiter südlich werden mit schwerer Artillerie niedergemacht.

Ganz im Süden fliehen die letzten Reste der Franzosen nach Westen, leider haben die Preußen dort kaum Truppen die sie effektiv verfolgen könnten.

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Die Franzosen gefangen in Sambach. Johann Tiller, Öl auf Leinwand




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Hauptmann Kareil und der Stab des Herzogs von Braunschweig im Freudentaumel, Meldereiter aus Sambach haben gerade die Kapitulation der dort eingeschlossenen Franzosen vermeldet. Ein französischer Divisionsgeneral mitsamt dem Großteil seiner Truppen geht damit in Gefangenschaft. Die Preußen und Sachsen haben dort wirklich sehr gut zusammengearbeitet und so diesen Sieg ermöglicht.

Aus dem Süden wird vermeldet dass sich die Franzosen eiligst nach Westen zurückziehen, also auch hier ein Sieg auf ganzer Linie für die Preußen.

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Die letzten Franzosen ergeben sich bei Sambach. Johann Tiller, Öl auf Leinwand





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Großartiger Sieg. Schon Rückmeldung vom werten Gegner?

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Fazit:

Ein sehr abwechslungsreiches Szenario (030_Kaiserlautern_1D-H_HTH) das uns wirklich viel Spaß gemacht hat. Nach den herben Verlusten am Anfang dachten wir schon dass wir hier froh sein müssen keinen MajorDefeat zu kassieren, aber durch die später verfügbar werdenden Reserven konnten wir das Spiel noch drehen.

Gründe für unseren Sieg sehen wir darin dass unser werter Gegner doch starke Kräfte aus dem Süden abgezogen hat, das haben wir abgewartet und dann für ihn überraschend zugeschlagen. Im Norden hat unser Gegner dann noch seine Flanke komplett vernachlässigt und unsere Kräfte einfach unterschätzt. Es zeigt sich dass die großen Karten sehr viel Raum für Manöver erlauben und man muss wirklich immer seine Flanken im Blick behalten um nicht plötzlich überrascht zu werden.

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Sehr schön hat Uns gut gefallen dieses Szenario!

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19.Mai 1794 - 2000, bei Tornai in den Österreichischen Niederlanden

Nach dem Sieg bei Kaiserslautern wurde Hauptmann Kareil wieder zu den österreichischen Truppen unter ihrem Oberkommandierenden Feldzeugmeister Dagobert Sigmund von Wurmser zurückgerufen. Dieser hatte mit den Reichstruppen das Elsass gegen die französische Rhein-Mosel-Armee unter General Pichegru zurückerobert. Am 26.Dezember 1793 griff allerdings General Hoche mit seiner Moselarmee bei Weissenburg an und konnte die Reichstruppen schlagen und zum Rückzug auf die rechte Rheinseite zwingen. Mit dem Rhein als klare Grenze gingen die Truppen damit in die Winterpause des Feldzugs.

Den Franzosen hatte ihr Levee en masse mittlerweile eine Unmenge an zusätzlichen Soldaten verschafft und sie brachten diese im Frühjahr 1794 gegen die Koalition in Stellung. Die Truppen standen in den Ardennen, in den Alpen, im Piemont und an den Pyrenäen, an der Westküste, an der Nordgrenze und zwischen Mosel und Oberrhein. Die Mosel-Armee unter General Jourdan deckte die Grenze zwischen der Saar und Mosel, die Sambre-Armee unter General Charbonnier sicherte zwischen den Festungen Namur und Charlemont und die Nordarmee unter Pichegru stand zwischen Givet und Dünkirchen.

Die Koalition hatte für ihre geplanten Offensiven ihre Hauptmacht in den Österreichischen Niederlanden versammelt. Mit dem Besuch seiner Majestät Kaiser Franz II. am 9.April in Brüssel wurde der neue Feldzug eröffnet. Hauptmann Kareil war den Truppen des Prinzen von Sachsen-Coburg zugeteilt bis zum 30.April wurde die Festung Landrecies belagert, wo sich die Franzosen unter General Henri Victor Roulland schließlich ergaben.

Die letzten beiden Tage, vom 17. bis 18.Mai standen dann im Zeichen der Schlacht von Tourcoig. Mit einem äußerst ambitionierten Plan wollten die Koaltionstruppen bestehend aus österreichischen Truppen unter dem Prinzen von Sachsen-Coburg und britischen sowie kurhannoveranischen Truppen unter dem Herzog von York die Franzosen in einer Entscheidungsschlacht schlagen. Mangelnde Koordination und die überraschend kampfstarken Franzosen sorgten aber für eine Niederlage für die Koalitionstruppen und sie mussten sich auf die Stadt Tornai zurückziehen.

Der erste Tag der Schlacht um Tourcoig:
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Der zweite Tag der Schlacht um Tourcoig:
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22.Mai 1794 - 0700, bei Tornai in den Österreichischen Niederlanden

Die Franzosen haben ihren Sieg bei Toircoig nicht wirklich genutzt, General Pichegru hat jetzt 3 Tage gezögert um nachzusetzen und diese Verschnaufpause haben die Koalitionstruppen gut genutzt. Der Prinz von Sachsen-Coburg hat seine Truppen wieder gesammelt und in einem Halbkreis westlich von Tornai zur Verteidigung aufgestellt.

Den rechten Flügel von der Scheldt nördlich der Stadt bis zu den Stellungen zwischen Marquain und Orcq hält Feldmarschall-Leutnan Alvinczy mit etwa 12500 Mann.
Das Zentrum nördlich des Bois du Liex wird von Prinz William mit 5200 Mann gehalten.
Die britischen und kurhannoveranischen Truppen sind zahlenmäßig mit 23000 Mann am stärksten und halten den linken Flügel südlich des Bois du Liex nach Osten bis Tornai. Weiter stellen sie die Reserven der Koalitionstruppen.

Gespannt erwarten Hauptmann Kareil und die anderen Offiziere den Angriff der Franzosen, ihre Spitzen rücken im Norden schon durch H.Calandre vor.

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