Elterngeld
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Oink, oink, communist pigs...
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Ja, das schafft man nur wenn Mutter und Vater ziemlich anstrengende Vollzeitjobs machen.Longstreet hat geschrieben:Ich kann mir nicht helfen - einerseits kann ich rechnerisch den Verlust eines Einkommens dieser Höhe völlig nachvollziehen, anderseits ist das so ein Problem, das gefühlt nur die oberen 10.000 betrifft. 150k zvE sind überschlagen ca. 200k Haushaltsbrutto. Muss man erstmal schaffen (wenn man in der Familienzuwachsphase ist). Und ob aus jeder Familie, die weit über dem Durchschnitt vergütet wird auch immer so erstklassige Steuerzahler kommen werden, das bezweifle ich mal (weil ich es gegenüber jeder Geringverdienerfamilie als ehrenrührig empfinde, zu unterstellen, es wäre Lebensziel, das nicht zu tun).
Und wenn wir jetzt nochmal rechnen: 9k Haushaltsnetto sind wie viel Brutto? Mit zwei Kindern wie viel zvE? Wie viel dann mit drei und vier Kindern? Vorsorgeaufwendungen sind auch abzugsfähig. Ich glaube, da wird auf sehr hohem Niveau gejammert. Sorry.
P.S. Warum wird eigentlich unterstellt, SIE muss die Elternzeit nehmen?
Die Art von Familienmodell, wo es sich jetzt schon die Frau zweimal überlegt, ob sie länger in Elternzeit geht... zukünftig überlegt sie es sich 5mal. Super Anreiz.
Mal ein Gedanke der bislang fehlt: Der Vorschlag ist massivst frauenfeindlich. In der Regel ist die Mutter wenigstens in der Stillzeit in Elternzeit. Wenn nun also die Mutter 101 T€ verdient und der Vater 50 T€, dann fallen 101 T€ Einkünfte ersatzlos weg, wenn die Frau Elternzeit nimmt. Hingegen schadet der Vorschlag einer klassisch-konservativen CDU-Wähler-Familie kaum, wo der Mann seine 120 T€ nach Hause bringt und die Frau dazu ein Taschengeld von 30 T€. Dann bleibt die eben zu Hause, klar.
Aber Familienmodelle mit Partnern die auf Augenhöhe verdienen, oder wo die Frau gar mehr verdienen, werden härter bestraft. 2 x 75 T€ scheitert in der Praxis nicht an "nur die oberen 10.000", sondern daran, dass Frauen in der Regel weniger verdienen als ihre männlichen Ehe-Partner. Mit 75 T€ gehört ein Single etwa zu den Top 7 % nach Nettoäquivalenzeinkommen. Finden zwei MINT-Akademiker zusammen, die beide Vollzeit arbeiten, fallen die 150 T€ schonmal; die beiden liegen in den To 3 % nach Nettoäquivalenzeinkommen.
(Quelle: eigene Rechneri mit "Brutto Netto Rechner" und diesem Tool hier)
Fazit: Wir reden hier eher über die "oberen 2,5 Millionen" und ohne Gender-Pay-Gap über die "oberen 5,5 Millionen". Ja, das betrifft offensichtlich nur Gutverdiener, aber nicht nur die mit Pelzmantel, Rolex und Monokel im Auge.
Gerade in München sind 75 T€ gutes Geld aber nichts, was Begeisterungsstürme auslöst. Und nochmal: Da wird ja garnicht berücksichtigt, welcher Elternteil denn nun ausfällt - der Gutverdiener oder der Schlechtverdiener.
Der Vorschlag basiert offensichtlich auf dem Bild "die Frau geht in Elternzeit und der Mann verdient ja eh weiter gutes Geld".
Der Vorschlag zementiert Geschlechterrollen und die Vorstellung, dass man sich als aktiver Elternteil zwischen Kind und Karriere entscheiden muss. Und das ist scheiße und zwar für alle. Erhöht mir meinetwegen meine Steuer und ich zahl mein Elterngeld hintenrum wieder an mich selbst - das schafft positivere Anreize.
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Wir verstehen den Standpunkt, Deutschland braucht mehr gut ausgebildete Kinder und die gute Ausbildung ist hoch mit dem Bildungsniveau des Elternhauses korreliert.Elvis hat geschrieben:Bedenken dagegen, das Elterngeld ab einem Einkommen von 150k Brutto zu streichen, werden in den sozialen Medien ja recht einhellig höhnisch kommentiert.
Dieser Reflex überrascht nicht. Ich denke aber das ist etwas einseitig.
...
Gutverdiener ausgerechnet an der Stelle zu pieksen, wenn es um das Kinderkriegen geht, finde ich die dümmste Stelle, die man sich hätte aussuchen können.
Dennoch sehen wir eine Reduzierung der Bezugsgrenze als sinnvoll an. Das skizzierte Beispiel kann mit einem Kind genauso als Millionär in den Ruhestand gehen wie mit vier Kindern. Solange die beiden ihr hohes Einkommen nicht total verprassen, bleibt wahnsinnig viel Geld übrig.
Der Staat steht vor einem Dilema: Schuldenstand steigt, Schuldentragfähigkeit nimmt demografisch bedingt ab, Infrastruktur marode, Umbau auf Netto-Null CO2 wird ein teurer Spaß, Sozialstaat in den letzten Jahrzehnten ordentlich aufgeblasen. Es kann so nicht weitergehen. Wir müssen entscheiden, wo wir Ausgaben reduzieren können. Umverteilung nach oben sehen wir da genauso wie klimaschädliche Staatsausgaben als erste Wahl an.
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Gerade weil der Staat vor dem Dilemma steigende Schulden steht, sollte er Anreize schaffen, dass man mehr verdienen will, als andere. Durch Umverteilung und Kürzungen wird das nicht klappen.
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Witold Pilecki hat geschrieben:Umverteilung nach oben sehen wir da genauso wie klimaschädliche Staatsausgaben als erste Wahl an.
Noch einmal vorne weg: Ich und meine Frau verdienen gut, aber wir verdienen nicht 150K gut. Trotz allem fallen wir jetzt auch im Kindergarten bei uns in die höchste Kategorie nach Reform, bedeutet, dass wir mal neckische 500 € mehr für Kindergarten pro Monat zahlen müssen. Bedeutet, dass meine Frau jetzt voll arbeiten gehen muss.
Klar, auf dem Papier für Staat und Vaterland super: Mehr Steuern, mehr Lehrerin, mehr Geld von Oben nach unten im Kindergarten verteilt. Yeah! Nur für uns halt derber Mist. Bringt uns, zwei Akademiker, mit vier Kindern, halt an den Rand des Stemmbaren. Und ja, das haben wir uns selbst ausgesucht und wir sind auch mit Campen im europäischen Nahbereich zufrieden, alles gut.
Aber nach Inflation etc. ist das schon ein derber Schlag und auch die Kappung auf 150.000 K, zeigt, dass das Methode hat. Einer Familie, die am Ende des Monats, wie ihr es sagt, nicht wahnsinnig viel übrig hat, muss ja der Luxus aus allen Ohren fallen. Wären wir auf dem Niveau, würde es uns natürlich besser gehen, aber dank kalter Progression wäre mit älteren Kindern da immer weniger für übrig.
Und ich spiele die Karte nie, mache es aber jetzt: Dafür setze ich 4 Kinder in die Welt die in Zukunft bei Arbeitskräftemangel ungleich mehr an finanzieller und innovativer Kraft einsetzen werden müssen und auch die Rente derjenigen mittragen, die nie in die Rentenkasse einbezahlen, sondern sich nur privat finanzieren? Denn ohne Kunden, werfen auch die Firmen in den besten Rentenfonds nix ab.
Genug geheult. Ich bin der Meinung, dass immer mehr Familien dort in den nächsten Jahren drunter fallen werden, die nicht im Geld schwimmen, das Elterngeld bräuchten und - ja - frauenfeindlich und im Endeffekt negative Auswirkungen für Deutschland haben wird.
Und: Letztendlich reden wir hier nicht einmal von einem großen Einsparpotenzial, aber über eine sehr negative Außenwirkung.
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Der texanische Senator der Herzen
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Kostenlos und verpflichtend.[B@W] Abominus;1322742 hat geschrieben: Abominus;1322742"]Beim Thema Kindergarten müssen wir auch was machen: Grundsätzlich kostenlos. Keine Ausreden mehr, dass das zu teuer ist ==> Ab in die KITA, ist das beste fürs Kind.
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Wir sagen ja nichts gegen die Mittelschicht, wo Kinder wirklich was kosten bzw. viel Arbeit erbracht werden muss. Das sind ja die Fälle, die sagen, dass sie weitere Kinder finanziell oder von der Belastung her nicht schaffen. Wir denken, in eurem Fall fließt eher zu wenig Umverteilung - da sind die Kindergartenbeiträge ein gutes Stichwort. Wir meinen, wir haben den Vorschlag von Clemens Fuest in einem Streigespräch gehört: Kindergartenpflicht ab 4. Denn Bildung ist die beste Investition und dies träfe vor allem die bildungsferne Haushalte. Kindergarten dann natürlich kostenlos. Zahlt man dann natürlich später, wenn die Kinder mal aus dem Haus sind mit höheren Steuern. Diee Doppelbelastung aus finanziellem Aufwand und Erziehungsarbeit muss soweit wie möglich zeitlich entzerrt werden.
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Nö, gibt es nicht. Kann man aber bauen. Für Schulen kappt es ja auch.
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Das ist doch Unsinn. Die kosten in jeder Schicht ihr Geld und machen in jeder Schicht Arbeit. Es ist doch nicht so, dass 150.000 € ein Gehalt wäre, wo der Butler dem Kind den goldenen Schnuller reicht. Ganz im Gegenteil: 2mal Vollzeit in einem Job, wo beide auch öfter mal abends und/oder am Wochenende ran müssen, und trotzdem noch Zeit mit dem Kind verbringen wollen, ist brutal stressig. Ja, da muss man dann aus Sicht der geringer verdienenden auch kein Mitleid haben - die haben es sich schon ausgesucht und könnten ja karrieretechnisch kürzer treten... aber dass man aus Sicht der kinderlosen Gutverdiener den Gutverdienern mit Kindern plötzlich keine Solidarität mehr schuldet, empfinde ich als unsozial.Witold Pilecki hat geschrieben:Wir sagen ja nichts gegen die Mittelschicht, wo Kinder wirklich was kosten bzw. viel Arbeit erbracht werden muss. Das sind ja die Fälle, die sagen, dass sie weitere Kinder finanziell oder von der Belastung her nicht schaffen. Wir denken, in eurem Fall fließt eher zu wenig Umverteilung - da sind die Kindergartenbeiträge ein gutes Stichwort. Wir meinen, wir haben den Vorschlag von Clemens Fuest in einem Streigespräch gehört: Kindergartenpflicht ab 4. Denn Bildung ist die beste Investition und dies träfe vor allem die bildungsferne Haushalte. Kindergarten dann natürlich kostenlos. Zahlt man dann natürlich später, wenn die Kinder mal aus dem Haus sind mit höheren Steuern. Diee Doppelbelastung aus finanziellem Aufwand und Erziehungsarbeit muss soweit wie möglich zeitlich entzerrt werden.
Bedürftigkeitsprinzip ist scheiße. Entweder will der Staat Kinder finanziell fördern oder nicht.
Bedingungsloses Grundeinkommen oder Förderung von Dingen, die wir als Staat fördern wollen... aber nicht dieses dumme "Rechne dich arm"-Prinzip.
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Eventuell haben wir was nicht mitbekommen, aber wo kommt das jetzt her? Wir kennen genug gutverdienende kinderlose, die gerne welche gehabt hätten. Ist in der aktuellen Gesellschaft nicht mehr so unüblich. Auch sehen wir nicht, dass es nur aus dieser Ecke der Wunsch zur Abschaffung des Elterngeldes kommt. Aber in Summer nen weiterer Grund für den Staat eher zu fördern, als zu reduzieren.Ioelet hat geschrieben:... aber dass man aus Sicht der kinderlosen Gutverdiener den Gutverdienern mit Kindern plötzlich keine Solidarität mehr schuldet, empfinde ich als unsozial.
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60.000 Familien á 1.800 € x 12 Monate = 1,3 Mio. Euro. pro Jahr.Witold Pilecki hat geschrieben:Na dann mal her mit Vorschlägen für Steuererhöhungen oder andere Leistungskürzungen. Wir sind nicht gegen wünschenswerte Leistungen per se, aber Staatsausgaben sind kein Wünschdirwas. Einer muss es bezahlen.
Sollen wir den Klingelbeutel rumreichen?
Das ist doch so oder so ein Tropfen auf den heißen Stein zu Lasten einer kleinen Gruppe, in einer Phase, wo Wertschätzung und Unterstützung einfach eine wertvolle Geste sind.
Das ist wie "Büchergeld" in der Schule (gegen das wir seinerzeit Demos mitorganisiert haben): Das mögen jämmerliche 50 € sein, die das kostet, aber wenn wir an den Schulbüchern sparen, ist das ein völlig bescheuertes Signal.
Warum nicht Finanzierungsquellen, die auch steuernd wirken? CO2, Finanztransaktionssteuer etc. hau da ein 0,000x drauf und es kommt mehr rum als wenn man den gestressten Eltern auch noch ihr Elterngeld streicht.
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Na, Lindner will ja keine Steuererhöhungen, gerade im wirklich oberen Bereich.Witold Pilecki hat geschrieben:Na dann mal her mit Vorschlägen für Steuererhöhungen oder andere Leistungskürzungen. Wir sind nicht gegen wünschenswerte Leistungen per se, aber Staatsausgaben sind kein Wünschdirwas. Einer muss es bezahlen.
Das verbunden mit den Maßnahmen und den Kürzungen bei Rentenzuschuss und Krankenkassenzuschuss durch Steuern, bedeutet letztendlich, dass die mittleren Einkommen über Gebühr belastet werden.
Dann noch Wegfall von Leistungen in den Ministerien und man knallt uns allen gerade ein schönes Paket hin, was uns alle hier noch langfristig treffen wird.
Das sind dann im Endeffekt Steuererhöhungen auf breiter Linie.
Trotz alle muss man ja sagen, dass die breite große Wählerschicht der Rentner und Rente ab 63 (noch) nicht angegangen werden.
Ich kenne jetzt die einzelnen Kürzungsposten nicht genau und finde auch auf die schnelle keine schöne Auflistung, aber ja, persönlich kann ich bestimmt da den ein oder anderen Posten finden, der bestimmt nicht so, so sinnvoll ist, wie ein Elterngeld für ALLE Eltern. Call me biased.
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Na, weil es medial so präsentiert wird, als ginge es um reich gegen arm. Aber das ist doch Unsinn. Die Armen zahlen weder das Elterngeld im Wesentlichen Maße noch bekommen sie das zukünftig überwiesen - es soll Steuer gespart werden und das kommt v.a. den Hauptsteuerzahlern zu Gute, also wieder der Gruppe, die gut verdient. Am Ende verbleibt nach der Änderung eine Ersparnis auf dem Zettel der Hauptsteuerzahler ohne Kind und ein Minus auf dem Zettel der Hauptsteuerzahler mit Kind.Vargr hat geschrieben:Eventuell haben wir was nicht mitbekommen, aber wo kommt das jetzt her? Wir kennen genug gutverdienende kinderlose, die gerne welche gehabt hätten. Ist in der aktuellen Gesellschaft nicht mehr so unüblich. Auch sehen wir nicht, dass es nur aus dieser Ecke der Wunsch zur Abschaffung des Elterngeldes kommt. Aber in Summer nen weiterer Grund für den Staat eher zu fördern, als zu reduzieren.
...und ein Plus von einem 1000stel Cent oder sowas bei den Geringverdienern.
Die Änderung wäre (im Vergleich zum Status Quo) eine Umverteilung von Gutverdienend mit Kind zu Gutverdienend ohne Kind.
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Milliarden?Ioelet hat geschrieben:60.000 Familien á 1.800 € x 12 Monate = 1,3 Mio. Euro. pro Jahr.
[...}
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Was uns persönlich am meisten an der (social) Medien Debatte stört ist das sich die "betroffenen" als am Rande der Existenz darstellen, da fallen sätze wie "auch wir müssen sehen wie wir zurechtkommen" oder "Diese einkommens klasse ist ja auch nicht Porsche sondern Volvo (gebraucht)." Und alle Wohnen plötzlich in München. Wer so, besonders gegenüber Menschen argumentiert die von so viel weniger Überleben müssen kann kein mitleid und keine Solidarität erwarten. Wir haben sie jedenfalls nicht.
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Die Umverteilung zu den Gutverdienern ohne Kinde sehen wir jetzt nicht. Aber diese mediale Robin Hood Gedöns stößt uns schon länger sauer auf. Ist ja nicht nur bei diesem Thema so.Ioelet hat geschrieben:Na, weil es medial so präsentiert wird, als ginge es um reich gegen arm. Aber das ist doch Unsinn. Die Armen zahlen weder das Elterngeld im Wesentlichen Maße noch bekommen sie das zukünftig überwiesen - es soll Steuer gespart werden und das kommt v.a. den Hauptsteuerzahlern zu Gute, also wieder der Gruppe, die gut verdient. Am Ende verbleibt nach der Änderung eine Ersparnis auf dem Zettel der Hauptsteuerzahler ohne Kind und ein Minus auf dem Zettel der Hauptsteuerzahler mit Kind.
...und ein Plus von einem 1000stel Cent oder sowas bei den Geringverdienern.
Die Änderung wäre (im Vergleich zum Status Quo) eine Umverteilung von Gutverdienend mit Kind zu Gutverdienend ohne Kind.