Very British - Very Hard --- GB-TRP-AAR
- Ritter Kunz
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Wir danken für den AAR, der Uns trotz der Unzulänglichkeiten der KI gut unterhalten hat. Wir lupfen Unseren Zylinder und erheben Unsere Teetasse auf Euch! 
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- Managarm, hohe_Berge
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Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft - drum danke Gott als guter Christ, dass du kein Ochs' geworden bist.
Archiv der Kunz'schen Schriften
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- Managarm
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+16
Vielen Dank für die direkten und indirekten Rückmeldungen. 
Ja, die Mechanik und die KI haben ihre altbekannten "Tücken".
So wirklich schlecht war aber eigentlich nur die offensiv statische USA, die trotz der sich selbst geschaffenen aussichtsreichen Lage durch die Landung im Norden Frankreichs und der Truppenmassen im Brückenkopf keine Offensivaktion aus diesem heraus geschafft hat.
Bis dahin lief das Spiel eigentlich so, wie Wir es Uns - das Nachschubproblem mal außen vor gelassen - vorgestellt hatten.
Damit meinen Wir nicht die Auswirkungen zum Ende. Hier war es wohl eher Unsere Schuld, die Marine nicht rechtzeitig auf den Konvoikampf vorzubereiten. Mit weniger Fokus auf Luftwaffe und Heer bei der Produktion wäre Uns hier wohl nicht so plötzlich das Licht ausgegangen. Zumindest Kriegsmarine und Regia Marina hätten Wir in Schach halten können. Vielleicht war auch Unser Fehler, den Fokus zu sehr auf Asien zu legen.
Aber die Entwicklung spricht ja auch wiederum für die KI, die den Konvoikrieg kontinuierlich zuerst eher aus der Luft und später zur See erfolgreich geführt hat.
Auch positiv überrascht hat Uns die Bissigkeit der Achse im Abwehrkampf. Denn obwohl die SU ja schon einige Jahre am Drücker war, brach das DR nicht nur nicht ein und auch Italien blieb ein ernstzunehmender Gegner, sondern wir mußten in gut zu verteidigendem Gelände ordentlich Federn lassen.
Also ein insgesamt schönes Spiel, daß unter den nicht ganz so gravierenden Malis auf Schwierigkeitsstufe "schwer" vielleicht ein wenig aktiver von Uns gestaltet hätte werden können.
Ja, die Mechanik und die KI haben ihre altbekannten "Tücken".
So wirklich schlecht war aber eigentlich nur die offensiv statische USA, die trotz der sich selbst geschaffenen aussichtsreichen Lage durch die Landung im Norden Frankreichs und der Truppenmassen im Brückenkopf keine Offensivaktion aus diesem heraus geschafft hat.
Bis dahin lief das Spiel eigentlich so, wie Wir es Uns - das Nachschubproblem mal außen vor gelassen - vorgestellt hatten.
Damit meinen Wir nicht die Auswirkungen zum Ende. Hier war es wohl eher Unsere Schuld, die Marine nicht rechtzeitig auf den Konvoikampf vorzubereiten. Mit weniger Fokus auf Luftwaffe und Heer bei der Produktion wäre Uns hier wohl nicht so plötzlich das Licht ausgegangen. Zumindest Kriegsmarine und Regia Marina hätten Wir in Schach halten können. Vielleicht war auch Unser Fehler, den Fokus zu sehr auf Asien zu legen.
Aber die Entwicklung spricht ja auch wiederum für die KI, die den Konvoikrieg kontinuierlich zuerst eher aus der Luft und später zur See erfolgreich geführt hat.
Auch positiv überrascht hat Uns die Bissigkeit der Achse im Abwehrkampf. Denn obwohl die SU ja schon einige Jahre am Drücker war, brach das DR nicht nur nicht ein und auch Italien blieb ein ernstzunehmender Gegner, sondern wir mußten in gut zu verteidigendem Gelände ordentlich Federn lassen.
Also ein insgesamt schönes Spiel, daß unter den nicht ganz so gravierenden Malis auf Schwierigkeitsstufe "schwer" vielleicht ein wenig aktiver von Uns gestaltet hätte werden können.
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- Setsches, Ritter Kunz, Der Stratege, hohe_Berge
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Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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