Vicky 3: Screenshots, Fragen, Antworten und Geschichten

Der Kaiser gibt es, der Kaiser nimmt es.

Beitrag von TheBlackSwan »

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TheBlackSwan
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Unsere Wirtschaftsmeta hat sich etwa so eingependelt: Wenn nicht offensichtlich bald ein Krieg ansteht, stehendes Heer und Flotte auf Basisstufe. Steuern maximal rauf, Verbrauchssteurn auf Luxusgüter. Beamtengehälter/Soldatengehälter auf -1 oder -2 je nach Laune. Bei den Gesetzen entweder Interventionismus für recht argrarlastige Volkswirtschaften oder Laissez-Faire für Industrienationen wie Preußen/Deutsches Reich oder Länder mit hohem Industrialisierungsbedarf wie Qing-China. Gerade bei Laissez-Faire kann der Investmentpool-Beitrag der Kapitalisten immens sein. Man kann auch zwischen Laissez-Faire und Interventionism wechseln: Bei Laissez-Faire ansparen und dann unter Interventionism in Farmen investieren. Außerdem sollte man die Bildungsgesetze auf öffentliche Schulen updaten und später alle Gesetze anwenden, die weitere Bildungsstufen ermöglichen.

Bei Großmächten mit niedrigen Zinsen fahren wir ein durchgehendes Defizit und versuchen uns so bei 2/3 des Kreditlimits einzupendeln. Danke stetig wachsenden Einnahmen kann man ein dauerndes Defizit fahren. Bei kleinen Nationen gehen wir auf +-0 und dann nicht weiter, weil die Zinsen zu hoch sind.

Oberste Priorität beim Bau haben immer Gebäude, die Staatsbedarf herstellen, damit die Preise gering sind und wir mit demselben Budget mehr bauen können. Erst wenn das abgearbeitet ist, kümmern wir uns auch um günstige Konsumgüter. Das führt häufig dazu, dass in den ersten Jahren trotz schnellem GDP-Wachstum der Lebensstandard sinkt.

Sobald der Grundbedarf an Investitionsgütern gedeckt ist, bauen wir auch Unis bis zum Forschungsmaximum. Bei Qing-China sogar mehrfach darüber hinaus, um über passive Forschung aufzuholen. Die passive Forschung aus Universitäten übersteigt unsere aktive Forschung und die automatisch generierte Forschung deutlich. So kann man als Qing-China auch mit schlechter Alphabetisierungsrate und Rückstand zu Spielbeginn schnell knapp hinter der weltweiten Spitzentechnologie sein, wenn auch nicht überholen. Einholen ohne überholen, sozusagen.

Wir haben im Moment übrigens etwa 30 Mods zugleich installiert, alle davon verbessern entweder die GUI, verbessern die Infoscreens und erleichtern die Bedienung.


Für Länder mit halbwegs fortschrittlichen Gesetzen (Preußen, Zwei Sizilien->Italien etc.) kann man etwa so etwa in den 1860ern fast alle Subsistenzfarmer in Gebäuden unterbringen. Danach versuchen wir dann entweder Einwanderer anzuziehen, Kolonien zu gründen oder bevölkerungsreiche Staaten zu puppetieren->annektieren, um weiter unsere Baukapazität nutzen zu können. Man kann dann auch langsam die Steuern senken und Löhne anheben und so den Lebensstandard steigern. Und dann ist das Spiel zu Ende, weil unser Rechner nicht mehr gut genug ist.

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Beitrag von TheBlackSwan »

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Hat noch jemand das Problem, dass Spiele nicht mehr geladen werden können, wenn sich das Mod-Playset geändert hat? Auch dann, wenn man nur GUI-Mods hinzugefügt hat, gibt es Probleme.
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Beitrag von Vargr »

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Ja, das hatten wir tatsächlich auch. Allerdings haben wir nicht versucht es zu lösen, sondern verzichten komplett auf Mods.

Beitrag von dooya »

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TheBlackSwan hat geschrieben:Hat noch jemand das Problem, dass Spiele nicht mehr geladen werden können, wenn sich das Mod-Playset geändert hat? Auch dann, wenn man nur GUI-Mods hinzugefügt hat, gibt es Probleme.
Ja. Einfach wieder die richtigen Mods zum Playset hinzufügen und dann lädt der Spielstand in der Regel wieder.
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Beitrag von Vargr »

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Ist nur doof, wenn man mods einfach mal testen will.

Beitrag von TheBlackSwan »

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dooya hat geschrieben:Ja. Einfach wieder die richtigen Mods zum Playset hinzufügen und dann lädt der Spielstand in der Regel wieder.
Wir erweitern unsere GUI-Mod-Liste ständig, so wird die GUI Stück für Stück akzeptabel. Deswegen nervt uns das so.

Vargr hat geschrieben:Ja, das hatten wir tatsächlich auch. Allerdings haben wir nicht versucht es zu lösen, sondern verzichten komplett auf Mods.
Eure Leidensfähigkeit würde Euch zu einem guten Märtyrer machen. Oder einem normalen Russen.
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Beitrag von Vargr »

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Wir bevorzugen in dem Fall Märtyrer ;-)
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Beitrag von TheBlackSwan »

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TheBlackSwan hat geschrieben:Hat noch jemand das Problem, dass Spiele nicht mehr geladen werden können, wenn sich das Mod-Playset geändert hat? Auch dann, wenn man nur GUI-Mods hinzugefügt hat, gibt es Probleme.
In 1.2 soll das gefixt werden, war ein Versehen.
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Beitrag von TheBlackSwan »

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Chinesische Plagiatsstrategie, 150 Jahre früher: Wir haben eine Menge an Universitäten gebaut (etwa 140) und liegen in der Forschung zurück. Dank 110 Tech-Spread aus überschüssiger Forschung holen wir rasend schnell auf. In China kann man auch großartig Stacking-Boni nutzen und außerdem stärkt man so die Intelligentsia.
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Beitrag von TheBlackSwan »

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Nach einigen weiteren Universitäten und mit weniger Mali von Gesetzen und Interessensgruppen sind wir bei 100-300 passiver Forschung. Frühe 1860er und wir haben fast alle 3er Techs erforscht, mit 35 Literacy....
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Beitrag von TheBlackSwan »

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Weil wir im Ukraine-Thread gerade die Diskussion hatten:

In Victoria 3 bauen wir Kasernen&Waffenfabriken meist erst direkt vor dem Krieg. Da es keine Überraschungskriege ohne Vorbereitungszeit geben kann, spart man so Geld, ohne sich zu entblößen.
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Beitrag von H34DHUN73R »

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Bei diesem letzten Tipp wären Wir Uns nicht so sicher, werter Black Swan.

Man bräuchte schon höhere Stufen der Bauwirtschaft, um eine Chance zu haben, die zusätzlichen Einrichtungen während der Eskalationsphase noch zu bauen.
Außerdem muss man alle neu eintreffenden Soldaten dann komplett neu ausstatten, was eine massive Nachfrage auslöst, die sich zum Kriegsausbruch kaum auflösen lassen dürfte (wir gehen von so 200 Bataillonen aus, aber vielleicht habt Ihr ja anderes im Sinn).

Da erscheint es Uns schon besser, überschaubare Anzahl von Fabriken und Kasernen vor zu halten und dann nur die Gefechtsverluste ausgleichen zu müssen.
Das ist schon herausfordernd genug (hängt aber natürlich auch vom Gegner ab).
Wenn es keinen Krieg hat, kosten die Fabriken auch keinen Gaul und wenn die Preise für Munition und Waffen zu weit fallen, kann man in Friedenszeiten immer noch exportieren.

Tatsächlich sind wir z.Zt. am Überlegen, ob Wir nicht aus Waffen und Munition ein großes Exportgeschäft á la USA und Russland (in der Vergangenheit) aufziehen wollen.
Also ein kleines oder mittleres Land, meinetwegen 2 Sizilien oder so, mit Basisausstattung und dann expliziter Fokus auf Waffen und Munition nur für Export.

Erfahrungsgemäß tut man sich ja schwer, selber beides einzukaufen, wenn es mal brennt.
Also könnte da ein ordentliches Exportgeschäft winken...
Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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Beitrag von TheBlackSwan »

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H34DHUN73R hat geschrieben:Bei diesem letzten Tipp wären Wir Uns nicht so sicher, werter Black Swan.

Man bräuchte schon höhere Stufen der Bauwirtschaft, um eine Chance zu haben, die zusätzlichen Einrichtungen während der Eskalationsphase noch zu bauen.
Außerdem muss man alle neu eintreffenden Soldaten dann komplett neu ausstatten, was eine massive Nachfrage auslöst, die sich zum Kriegsausbruch kaum auflösen lassen dürfte (wir gehen von so 200 Bataillonen aus, aber vielleicht habt Ihr ja anderes im Sinn).

Da erscheint es Uns schon besser, überschaubare Anzahl von Fabriken und Kasernen vor zu halten und dann nur die Gefechtsverluste ausgleichen zu müssen.
Das ist schon herausfordernd genug (hängt aber natürlich auch vom Gegner ab).
Wenn es keinen Krieg hat, kosten die Fabriken auch keinen Gaul und wenn die Preise für Munition und Waffen zu weit fallen, kann man in Friedenszeiten immer noch exportieren.

Tatsächlich sind wir z.Zt. am Überlegen, ob Wir nicht aus Waffen und Munition ein großes Exportgeschäft á la USA und Russland (in der Vergangenheit) aufziehen wollen.
Also ein kleines oder mittleres Land, meinetwegen 2 Sizilien oder so, mit Basisausstattung und dann expliziter Fokus auf Waffen und Munition nur für Export.

Erfahrungsgemäß tut man sich ja schwer, selber beides einzukaufen, wenn es mal brennt.
Also könnte da ein ordentliches Exportgeschäft winken...
Gute Einwände. Zugegebenermaßen sind wir hier von unserer Erfahrung mit Deutschland/Großdeutschland ausgegangen. Da haben wir dann sowohl eine große Bauindustrie als auch hohe Alphabetisierungsrate, was AFAIK dazu führt, dass die Baracken schnell aufgefüllt werden. Wir haben allerdings auch ein stehendes Heer gehabt und bloß die notwendige Vergrößerung erst zu Beginn von Diplomatiespielen begonnen.


Gerade einen Test mit Quing-China gemacht. 1860er, wir haben ca. 4k Bauwert (das Doppelte wäre sinnvoll aber unser Computer schafft das nicht). 200 Baracken waren in 3-4 Wochen fertig gebaut. Wir haben zu Beginn des Diplomatiespiels begonnen, zu Kriegsbeginn waren sie zu ca. 1/3 aufgefüllt.
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Beitrag von Vargr »

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Es ist tatsächlich sehr unterschiedlich, je nachdem, was für ein Land man spielt. Mit den großen 6 ist man da gut aufgestellt, aber dann geht es auch rapide bergab.

Beitrag von TheBlackSwan »

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Mal mit 1.2 ohne Mods ein Testspiel gemacht. Man sieht unsere Großdeutsche Freihandelszohne mit Schweden, Italien, Ägypten, Osmanischem Reich, Mexiko (eigentlich), Brasilien, Kolumbien (eigentlich), Portugal, Niederlande+Niederländisch Ostindien. Alle freiwillig via guten Beziehungen und Obligationen beigetreten.
Großdeutschland in 1842 gegründet (wenn wir uns richtig erinnnern). Wir haben unsere Strategie verbessert: Statt mit Obligationen Österreichs Attitude zu verbessern, zwingen wir sie stattdessen als Verbündete in einen Krieg. Während des Krieges ist die Attitude dann "genial", wenn dann auch noch die Relations gut sind, kann man Großdeutschland früh gründen. Wenn man optimiert und etwas Glück hat, sollte das auch schon um 1840 herum gehen. Achso, und wir holen uns mit Obligationen für die National Leadership gegen Österreich Frankreich, Russland und die süddeutschen Staaten auf unsere Seite. Österreich gibt dann ohne Krieg nach und man spart so noch etwas Zeit.

1) Victoria 3 ist jetzt auch ohne Mods okay. Wir hoffen trotzdem, dass unsere Lieblings-Mods schnell für V3 angepasst werden. Es gibt wieder Benachrichtigungseinstellungen. Sehr sinnvoll, weil man jetzt z.B. einen Game-Stop einstellen kann, wenn ein Land einem eine Obligation schuldet.
2) Die GDP-Berechnung ist jetzt deutlich realistischer, Produkte mit langer Produktionskette sind nicht mehr so überbewertet.
3) Mit unserem Rechner ist V3 ein wirklich schönes Spiel, das die ersten 25 Jahre ab 1836 abbildet. Darüber kommen wir nicht wirklich hinaus.
4) Das autonome Investment funktioniert gut. Die Investoren kümmern sich auch um die Eisenbahnen, man muss also nicht andauernd manuell ausbauen.
5) Hohes Turmoil reduziert nun die Baugeschwindigkeit. Sehr sehr gute Änderung, endlich gibt es eine Strafe für hohe Steuern und andauerndes erobern-->maximale Steuern+ausnutzen der Infamylimits sind nicht mehr die offensichtlich beste Strategie. Law enforcement ist nun wirklich sinnvoll/wichtig.
6) Kriege verlaufen jetzt schneller und die Schlachten beziehen mehr Einheiten mit ein. Zahlenmäßige Überlegenheit zahlt sich endlich aus.


Wie man sieht, haben wir viel auf kreditfinanziertes Wachstum gesetzt. 2000+ Baukapazität ab den späten 1850ern, da wird selbst Deng Xiaoping neidisch :D


Die nächsten Baustellen sind nach unserer Ansicht die Diplomatic Plays, die ein paar mehr Optionen bieten sollten. Interessensgruppen und Außenpolitik könnte auch etwas besser verzahnt sein. Derzeit kann man problemlos mit pazifistischen Interessengruppen und Anführern einen Angriffs-Weltkrieg starten. Und die Dauerbaustelle GUI verdient auch noch etwas Aufmerksamkeit. Paradox sollte mal die Arbeitsabläufe eines typischen Spielers erfassen und die GUI danach ausrichten.

Wer V3 zunächst zur Seite gelegt hat, sollte dem Spiel mit 1.2 noch eine Chance geben, sobald es aus dem Public Beta raus ist.
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Wir hätten eine kurze Frage dazu: Ist der 1.2-Patch Savegame kompatibel oder muss man einen neuen Spielstand starten damit die Änderungen greifen?

Edit: Weiß man schon (circa) wann 1.2 aus der Beta raus ist?

Beitrag von TheBlackSwan »

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Djugard hat geschrieben:Wir hätten eine kurze Frage dazu: Ist der 1.2-Patch Savegame kompatibel oder muss man einen neuen Spielstand starten damit die Änderungen greifen?

Edit: Weiß man schon (circa) wann 1.2 aus der Beta raus ist?
Saves müssten funktionieren, aber nicht alle Änderungen sind dann verfügbar.

Wir schätzen noch zwei Wochen.
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Beitrag von Zero »

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Mitte März liest man im Forum. Es wird dringend davon abgeraten einen 1.1 Spielstand in 1.2 fortzusetzen.
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Beitrag von Djugard »

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Vielen lieben Dank für die schnellen und hilfreichen Antworten an die beiden Herren TheBlackSwan und Zero!

Beitrag von Vargr »

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Sind bei Euch die Baureihen auch immer leer, obwohl oben rechts nachgewiesenermaßen aufgezeigt wird, dass produziert wird? Wir können die Prioritäten dadurch nicht mehr verschieben.
Auch vermissen wir die Import- / Exportzölle. In der Vergangenheit konnte man sie immer sehen, auch wenn man sie vielleicht nicht manipulieren konnte.

Edit: das mit den Zöllen haben wir gefunden. Einfach mit der rechten Maustaste im Marktmenü auf ein Produkt klicken. Das andere scheint nen Bug zu sein. Da gibt es vergleichbare bereits im Bugforum bei PDX.
Edit2: Anscheinend wurde ein Patch hinterhergeschoben oder unsere Installation hatte ein Problem mit der Openbeta ... Jedenfalls passt jetzt alles *freu*
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