Amateure ziehen in den Krieg!
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Als neuer Verband des Heeres wird die Army of the Mississippi gegründet. Das Kommando übernimmt Brigadegeneral Andrews, ein geborener Ire und alter Haudegen, der sogar noch den Krieg von 1812 erlebt hat.

Wir haben aber noch keinen eindeutigen Verwendungszweck für diese neue (und zunächst noch eher kleine) Armee formuliert. Vermutlich werden wir sie später mit dem Department of the Mississippi zusammenführen.
Die Ohio-Schwadron, welche eine Blockade über Memphis verhängt hat, wird an der Memphis-Fährstation in ein Gefecht verwickelt. Die Flottille behauptet sich, allerdings können alle feindlichen Boote entkommen.

Bei der Gelegenheit wird eine neue Spezialisierung fällig: „Battery Runner“ erhöht die Kampfkraft gegen Befestigungen entlang der Flüsse.

McDowell erreicht am 13. November mit seinen knapp 20 000 Mann Grafton (VA). Die Rebellen haben sich nicht mehr von der Stelle bewegt. Die konföderierte Potomac-Armee beschäftigt sich mit dem Bau eines Depots. Wenn wir West-Virginia unter Kontrolle bekommen wollen, müssen wir den Gegner aus dem Gebiet vertreiben.

Der Erlass bezüglich der nördlichen Handelsrouten tritt in Kraft: Durch Verbesserung der Verkehrswege gelangt mehr Getreide an die Ostküste, um von dort nach Europa verschifft zu werden.

In der Nähe von Wheeling gelingt es nach mühevoller Arbeit endlich, eine Kohlegrube instand zu setzen. Diese wurde immer wieder Opfer von Übergriffen der Rebellen, aber seit der Eroberung von Wheeling und anderen Teilen West-Virginias herrscht Ruhe im Karton.

Die Anlage liefert immerhin 75 000 Einheiten Kohle für die Industrie und die Kriegsmaschinerie der Union.
Der Kongress der Vereinigten Staaten beginnt mit der Ausarbeitung einer neuen Militärpolitik, durch welche sich einige interessante Optionen freischalten lassen. Unter anderem wird uns dies später die Emanzipationsakte ermöglichen.

Das nächste Wirtschaftsprojekt unterstützt den Agrarbereich mit Subventionen, was die Produktion einerseits für die Farmer finanziell lukrativer und andererseits insgesamt ergiebiger macht.

Im Folgenden verweisen wir auf einige Verbesserungen und neue Features, die mit dem letzten Update (bzw. den letzten Beta-Patches) implementiert wurden:
Depots, Forts und Ortschaften unter eigener Kontrolle sind jetzt generell als Versorgungsbasen definiert, in deren Nähe die Wiederherstellung der Bereitschaft schneller von statten geht. Außerdem kann man sich zu diesen Plätzen auch dann zurückziehen, wenn man mit sehr niedriger Bereitschaft irgendwo im Feindesland steht.

Bei Ortschaften lässt sich anzeigen, wie viel Prozent des lokalen Nachschubs momentan verfügbar ist. Der Zufluss von Nachschub für die Depots kann nun stufenweise reguliert werden. Im folgenden Bild zeigt das grüne Symbol beim Depot an, dass dieses hohe Priorität genießt.

Was uns besonders gut gefällt: Waffenlieferungen treffen nun sukzessive in „Paketen“ ein und nicht mehr nach ewiger Wartezeit in einem einzigen Rutsch. Von den 10 000 bestellten Springfield-Gewehren sind mittlerweile über 7000 Stück eingetroffen, so dass wir schon jetzt Brigaden damit ausrüsten dürfen. Die Restlieferung wird in 25 Tagen erwartet.

Als Event tritt die sogenannte „Trent-Affäre“ ein, was uns diplomatische Verwicklungen mit dem britischen Königreich einbringt. Anders gesagt: Wir stehen fast am Rande eines Krieges!

Unsere Marine hat zwei konföderierte Agenten abgefangen, die sich auf dem Weg nach Europa befanden – allerdings auf einem britischen Schiff, das von uns aufgebracht werden musste. Wir hoffen, dass sich diese Affäre historisch getreu in Wohlgefallen auflösen wird.
Die Army of West Virginia soll, durch McDowell unterstützt, bald zur Offensive übergehen und wird zu diesem Zweck durch zwei Veteranen-Brigaden des regulären Heeres auf 25 000 Mann verstärkt. Die Verstärkung trifft am 20. November ein, so dass die Armee in Marsch gesetzt werden kann.


Wir intensivieren unsere Bemühungen um eine effektive Blockade der Konföderation und entsenden die jüngst formierte Golf-Flotte in den Golf von Mexiko, um Key West für den Handel der Rebellen zu sperren. Das ist immerhin ein Level 2-Hafen.

Das ist die rechte Gelegenheit, einmal wieder nach dem Schiffsbau zu schauen: Wenn wir uns nicht verzählen, befinden sich derzeit 17 Schiffe in der Konstruktion.

Wir setzen stark auf Fregatten für die Hochseeflotte, da wir immer noch nicht alle wichtigen Häfen des Südens blockieren können. Darüber hinaus sind uns durch die vergangenen Gefechte immer wieder feindliche Kanonenboote und andere kleinere Einheiten in die Hände gefallen, so dass wir in der Lage waren, eine ordentliche Reserve für die Süßwasserflotte anzulegen.
Prompt kommt es im Golf zu einer Auseinandersetzung mit Schiffen der Rebellen, die zu unseren Gunsten entschieden wird. Wir übernehmen drei feindliche Einheiten, verlieren jedoch das Linienschiff USS Wabash.


Der Staat muss übrigens immer wieder neue Kredite aufnehmen, so dass die Verschuldung der USA mittlerweile bei 239 Millionen Dollar liegt. Unsere Kreditwürdigkeit ist aber mit A- immer noch recht passabel.
In unserem West-Virginia-Feldzug bahnt sich am 21. November die erste große Feldschlacht an: General Abercrombie kann die zahlenmäßig klar unterlegene Army of West Tennessee zum Gefecht stellen:


Unsere Armee besteht aus drei Divisionen Infanterie (Stone, Burnside, King), einer Artillerie-Division mit drei Batterien sowie einer Brigade Kavallerie. Wir haben hier derzeit nur einen Avatar: Col. Unde dient unter King.
Die Position des Gegners befindet sich hinter dem Örtchen Willow Garden an einem Bach in ziemlich freiem Gelände (Pick Creek).


An diesem ersten Tag ereignet sich nichts Entscheidendes. Wir erreichen unser Aufmarschgebiet. Die einzige Kampfhandlung besteht darin, dass im letzten Sonnenlicht Plänkler eine konföderierte Batterie unter Beschuss nehmen.


Dieses Detail haben wir unseres Wissens noch nicht gezeigt: Im Kampfreport werden die Erfolge der Einheit verzeichnet. Die Plänkler aus Miles' Brigade haben bei der feindlichen Artillerie 27 Mann Verluste verursacht (bei 190 „Engagements“, was wir als Verbrauch von 190 Schuss Munition interpretieren).

Am Ende des ersten Tages verzeichnet die Armee lediglich drei Verwundete. Erstaunlich ist aber wieder einmal die Anzahl der Vermissten. Wir gehen davon aus, dass es sich hauptsächlich um Deserteure handelt, die nach dem Pinkeln einfach nicht mehr den Weg zu ihrer Einheit gefunden haben. Offenbar ging auch ein Geschütz verlustig.

22. November, 08:00 Uhr: Nach der Aufstellphase zeigt sich, dass sich die Konföderierten haben zurückfallen lassen. Wir rücken auf ganzer Linie vor und erreichen das Siegziel um ca. 08:30 Uhr.


Der Rest ist Formsache und schnell erzählt: Unsere Überlegenheit ist drückend, so dass wir den Gegner locker überflügeln und nach kurzem, aber intensivem Feuerwechsel in die Flucht schlagen können.


Damit ist die erste der feindlichen Armeen auf diesem Schauplatz aus dem Feld geschlagen – ein Schritt auf dem Weg zur Einnahme des ganzen westlichen Virginia, dessen Bevölkerung weitgehend auf der Seite des Nordens steht und das als loyaler Bundesstaat West Virginia in die Union aufgenommen werden soll. Den verräterischen Teil Virginias werden wir dann später von zwielichtigen Gestalten wie Osorio niederbrennen lassen.


Wir haben aber noch keinen eindeutigen Verwendungszweck für diese neue (und zunächst noch eher kleine) Armee formuliert. Vermutlich werden wir sie später mit dem Department of the Mississippi zusammenführen.
Die Ohio-Schwadron, welche eine Blockade über Memphis verhängt hat, wird an der Memphis-Fährstation in ein Gefecht verwickelt. Die Flottille behauptet sich, allerdings können alle feindlichen Boote entkommen.

Bei der Gelegenheit wird eine neue Spezialisierung fällig: „Battery Runner“ erhöht die Kampfkraft gegen Befestigungen entlang der Flüsse.

McDowell erreicht am 13. November mit seinen knapp 20 000 Mann Grafton (VA). Die Rebellen haben sich nicht mehr von der Stelle bewegt. Die konföderierte Potomac-Armee beschäftigt sich mit dem Bau eines Depots. Wenn wir West-Virginia unter Kontrolle bekommen wollen, müssen wir den Gegner aus dem Gebiet vertreiben.

Der Erlass bezüglich der nördlichen Handelsrouten tritt in Kraft: Durch Verbesserung der Verkehrswege gelangt mehr Getreide an die Ostküste, um von dort nach Europa verschifft zu werden.

In der Nähe von Wheeling gelingt es nach mühevoller Arbeit endlich, eine Kohlegrube instand zu setzen. Diese wurde immer wieder Opfer von Übergriffen der Rebellen, aber seit der Eroberung von Wheeling und anderen Teilen West-Virginias herrscht Ruhe im Karton.

Die Anlage liefert immerhin 75 000 Einheiten Kohle für die Industrie und die Kriegsmaschinerie der Union.
Der Kongress der Vereinigten Staaten beginnt mit der Ausarbeitung einer neuen Militärpolitik, durch welche sich einige interessante Optionen freischalten lassen. Unter anderem wird uns dies später die Emanzipationsakte ermöglichen.

Das nächste Wirtschaftsprojekt unterstützt den Agrarbereich mit Subventionen, was die Produktion einerseits für die Farmer finanziell lukrativer und andererseits insgesamt ergiebiger macht.

Im Folgenden verweisen wir auf einige Verbesserungen und neue Features, die mit dem letzten Update (bzw. den letzten Beta-Patches) implementiert wurden:
Depots, Forts und Ortschaften unter eigener Kontrolle sind jetzt generell als Versorgungsbasen definiert, in deren Nähe die Wiederherstellung der Bereitschaft schneller von statten geht. Außerdem kann man sich zu diesen Plätzen auch dann zurückziehen, wenn man mit sehr niedriger Bereitschaft irgendwo im Feindesland steht.

Bei Ortschaften lässt sich anzeigen, wie viel Prozent des lokalen Nachschubs momentan verfügbar ist. Der Zufluss von Nachschub für die Depots kann nun stufenweise reguliert werden. Im folgenden Bild zeigt das grüne Symbol beim Depot an, dass dieses hohe Priorität genießt.

Was uns besonders gut gefällt: Waffenlieferungen treffen nun sukzessive in „Paketen“ ein und nicht mehr nach ewiger Wartezeit in einem einzigen Rutsch. Von den 10 000 bestellten Springfield-Gewehren sind mittlerweile über 7000 Stück eingetroffen, so dass wir schon jetzt Brigaden damit ausrüsten dürfen. Die Restlieferung wird in 25 Tagen erwartet.

Als Event tritt die sogenannte „Trent-Affäre“ ein, was uns diplomatische Verwicklungen mit dem britischen Königreich einbringt. Anders gesagt: Wir stehen fast am Rande eines Krieges!

Unsere Marine hat zwei konföderierte Agenten abgefangen, die sich auf dem Weg nach Europa befanden – allerdings auf einem britischen Schiff, das von uns aufgebracht werden musste. Wir hoffen, dass sich diese Affäre historisch getreu in Wohlgefallen auflösen wird.
Die Army of West Virginia soll, durch McDowell unterstützt, bald zur Offensive übergehen und wird zu diesem Zweck durch zwei Veteranen-Brigaden des regulären Heeres auf 25 000 Mann verstärkt. Die Verstärkung trifft am 20. November ein, so dass die Armee in Marsch gesetzt werden kann.


Wir intensivieren unsere Bemühungen um eine effektive Blockade der Konföderation und entsenden die jüngst formierte Golf-Flotte in den Golf von Mexiko, um Key West für den Handel der Rebellen zu sperren. Das ist immerhin ein Level 2-Hafen.

Das ist die rechte Gelegenheit, einmal wieder nach dem Schiffsbau zu schauen: Wenn wir uns nicht verzählen, befinden sich derzeit 17 Schiffe in der Konstruktion.

Wir setzen stark auf Fregatten für die Hochseeflotte, da wir immer noch nicht alle wichtigen Häfen des Südens blockieren können. Darüber hinaus sind uns durch die vergangenen Gefechte immer wieder feindliche Kanonenboote und andere kleinere Einheiten in die Hände gefallen, so dass wir in der Lage waren, eine ordentliche Reserve für die Süßwasserflotte anzulegen.
Prompt kommt es im Golf zu einer Auseinandersetzung mit Schiffen der Rebellen, die zu unseren Gunsten entschieden wird. Wir übernehmen drei feindliche Einheiten, verlieren jedoch das Linienschiff USS Wabash.


Der Staat muss übrigens immer wieder neue Kredite aufnehmen, so dass die Verschuldung der USA mittlerweile bei 239 Millionen Dollar liegt. Unsere Kreditwürdigkeit ist aber mit A- immer noch recht passabel.
In unserem West-Virginia-Feldzug bahnt sich am 21. November die erste große Feldschlacht an: General Abercrombie kann die zahlenmäßig klar unterlegene Army of West Tennessee zum Gefecht stellen:


Unsere Armee besteht aus drei Divisionen Infanterie (Stone, Burnside, King), einer Artillerie-Division mit drei Batterien sowie einer Brigade Kavallerie. Wir haben hier derzeit nur einen Avatar: Col. Unde dient unter King.
Die Position des Gegners befindet sich hinter dem Örtchen Willow Garden an einem Bach in ziemlich freiem Gelände (Pick Creek).


An diesem ersten Tag ereignet sich nichts Entscheidendes. Wir erreichen unser Aufmarschgebiet. Die einzige Kampfhandlung besteht darin, dass im letzten Sonnenlicht Plänkler eine konföderierte Batterie unter Beschuss nehmen.


Dieses Detail haben wir unseres Wissens noch nicht gezeigt: Im Kampfreport werden die Erfolge der Einheit verzeichnet. Die Plänkler aus Miles' Brigade haben bei der feindlichen Artillerie 27 Mann Verluste verursacht (bei 190 „Engagements“, was wir als Verbrauch von 190 Schuss Munition interpretieren).

Am Ende des ersten Tages verzeichnet die Armee lediglich drei Verwundete. Erstaunlich ist aber wieder einmal die Anzahl der Vermissten. Wir gehen davon aus, dass es sich hauptsächlich um Deserteure handelt, die nach dem Pinkeln einfach nicht mehr den Weg zu ihrer Einheit gefunden haben. Offenbar ging auch ein Geschütz verlustig.

22. November, 08:00 Uhr: Nach der Aufstellphase zeigt sich, dass sich die Konföderierten haben zurückfallen lassen. Wir rücken auf ganzer Linie vor und erreichen das Siegziel um ca. 08:30 Uhr.


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Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.
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Mortimer hat geschrieben:Wir gehen davon aus, dass es sich hauptsächlich um Deserteure handelt, die nach dem Pinkeln einfach nicht mehr den Weg zu ihrer Einheit gefunden haben. Offenbar ging auch ein Geschütz verlustig.
Nie ohne Kanone pissen gehen
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Ihr könntet uns auch ein paar Fuhrwerke zur Verfügung stellen, dann können wir mehr einpacken und müssen nicht soviel anzünden!Mortimer hat geschrieben: Den verräterischen Teil Virginias werden wir dann später von zwielichtigen Gestalten wie Osorio niederbrennen lassen.![]()
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Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.
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Fuhrwerke haben den Nachteil, daß Ihr Euch wütenden Vorbesitzern langsamer entziehen könnt
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Sorry lieber Mortimer, ein "Like", ohne euren Beitrag wirklich gelesen zu haben. Wir sind ehrlich. Körperlich nicht fit, und müde von der Arbeit, sind wir dennoch froh, dass ihr euren AAR regelmäßig fortsetzt.
Vielleicht nach Weihnachten, dass wir euren Berichten mit mehr Frische und Aufmerksamkeit folgen können. Bitte macht weiter so. Jeder Post von Euch ist für uns ein "must read", auch wenn es uns nicht immer gelingt.
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Die reguläre Armee mag dafür sorgen, dass die Vorbesitzer nur begrenzte Anzahl an Waffenträgern zur Verfügung haben! Sind die meisten nicht schon in Kriegsgefangenenlagern, die der werte Mortimer so fleißig baut, untergebracht?Ruprecht I. hat geschrieben:Fuhrwerke haben den Nachteil, daß Ihr Euch wütenden Vorbesitzern langsamer entziehen könntpa:
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Oh, Col. Unde ist nicht negativ aufgefallen, ein Fortschritt, so meinen wir. Gehen wir in den Saloon. 
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+2
Mortimer hat geschrieben:Wirklich trefflich, werte Sappho, endlich der Anfang der lange erwarteten Romanze! Major Young, soso. Der Arzt, der die Frauen versteht, gewissermaßen. Da nicht nur im Leben, sondern auch im Spiel bald Weihnachten einkehrt, könntet Ihr mit dem zuvorkommenden Dr. Young ja schöne Bescherung feiern...![]()
Georgina hofft eher, dass er der Arzt ist, der die eine Frau versteht ,,,,
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Als Gott den Mann erschuf, übte sie nur
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In der Tat, die Gefangenenlager der Union quellen inzwischen über. Wir mussten schon Mittel für neue Lager investieren.suo hat geschrieben:Die reguläre Armee mag dafür sorgen, dass die Vorbesitzer nur begrenzte Anzahl an Waffenträgern zur Verfügung haben! Sind die meisten nicht schon in Kriegsgefangenenlagern, die der werte Mortimer so fleißig baut, untergebracht?
Werter Tosh, wir freuen uns, dass Euch der AAR so gut gefällt. Wir hoffen, dass Ihr nach Weihnachten Zeit für die Lektüre findet. Ihr müsst ja schließlich über das Schicksal Eures Avatars Col. McIntosh auf dem Laufenden bleiben.Tosh hat geschrieben:Sorry lieber Mortimer, ein "Like", ohne euren Beitrag wirklich gelesen zu haben. Wir sind ehrlich. Körperlich nicht fit, und müde von der Arbeit, sind wir dennoch froh, dass ihr euren AAR regelmäßig fortsetzt.
Vielleicht nach Weihnachten, dass wir euren Berichten mit mehr Frische und Aufmerksamkeit folgen können. Bitte macht weiter so. Jeder Post von Euch ist für uns ein "must read", auch wenn es uns nicht immer gelingt.![]()
So wird es auch kommen, denken wir. Es dauert eben eine Weile, bis sich die männliche Aufmerksamkeit voll und ganz auf ein Objekt der Begierde fokussiert. Ist aber die Zielauswahl einmal erfolgt, werden Alternativen komplett ausgeblendet (locked on targetSappho hat geschrieben:Georgina hofft eher, dass er der Arzt ist, der die eine Frau versteht ,,,,
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Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.
- Snake
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Wunderbares Update, werter Mortimer! Vor allem Eure Erklärungen zum wirtschaftlichen Teil saugen Wir auf wie ein "Snake den Bac-Cola"! 
Deshalb meine Frage zu den "Subsidies Acriculture". Könnt Ihr Uns (irgendwann) mitteilen, ob diese wirklich die Farmproduktion erhöhen und nicht nur die möglichen Subventionen im Agrarbereich?
Wir hatten das Gefühl, dass "Mechanized Farms" mehr, obwohl teurer, bringen.
Ansonsten weiter so!!
Deshalb meine Frage zu den "Subsidies Acriculture". Könnt Ihr Uns (irgendwann) mitteilen, ob diese wirklich die Farmproduktion erhöhen und nicht nur die möglichen Subventionen im Agrarbereich?
Wir hatten das Gefühl, dass "Mechanized Farms" mehr, obwohl teurer, bringen.
Ansonsten weiter so!!
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"Ich hielt Zirrhose immer für eine Wolkenart.....bis ich Bac-Cola entdeckte!"
- Ruprecht I.
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Heißt: Ihr habt dann keinerlei Erinnerung mehr daran?Snake hat geschrieben:Vor allem Eure Erklärungen zum wirtschaftlichen Teil saugen Wir auf wie ein "Snake den Bac-Cola"!![]()
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