Orcs Unleashed - Ein Sowjetunion-AAR mit Unit-Mod
- Der Stratege
- Rang 11
- Beiträge: 1048
- Registriert: Mi 23.09.2009, 20:52
- Hat sich bedankt: 1964 Mal
- Danksagung erhalten: 1039 Mal
Absolut logisch. Richtig, die SU muss erst 15% ihrer Cores verlieren, damit der Vaterländische Krieg ausgelöst werden kann oder so ähnlich.
Wir wünschen viel Erfolg und warten gespannt.
Wir wünschen viel Erfolg und warten gespannt.
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Der Stratege für den Beitrag:
- IsorokuYamamoto
- Bewertung: 2.13%
- IsorokuYamamoto
- Rang 12
- Beiträge: 1463
- Registriert: Mo 13.02.2012, 13:28
- Hat sich bedankt: 1855 Mal
- Danksagung erhalten: 3509 Mal
- IsorokuYamamoto
- Rang 12
- Beiträge: 1463
- Registriert: Mo 13.02.2012, 13:28
- Hat sich bedankt: 1855 Mal
- Danksagung erhalten: 3509 Mal
Die Wehrmacht kann das von den Griechen besetzte Albanien zurückerobern. Außerdem marschiert sie in Griechenland ein.
Die Rote Armee beginnt derweil damit eine geplante Verteidigungslinie zu besetzen.


Anfang Mai kapitulieren auch die Griechen vor den Achsenmächten.
Daraufhin findet eine Neugestaltung des Balkans statt.

Zusätzlich installieren die Deutschen einen Satellitenstaat auf dem Balkan.
(Der kleine Korridor nördlich von Kroatien wurde geschaffen um eine Versorgung Griechenlands zu sichern)

In Nordafrika gelingt den Achsenmächten ein langsamer Vorstoß in Richtung Tobruk.
Dies könnte sich aber auch schnell wieder ändern, da Italienisch-Ostafrika unmittelbar vor dem Fall steht.


Folgend nun die versprochene Übersicht über unsere Verteidigungslinien:
Ganz im Norden an der Grenze zu Finnland befindet sich die Karelische Front mit der Gebirgsarmee.
Ein paar Divisionen befinden sich aktuell noch ein paar Kilometer hinter der Front zum besseren Auforgen.

Südlich davon, von Leningrad bis Kalinin, befindet sich die Baltische Front. Ihr gehören die 1. und die 2. Infanteriearmee an.

Weiter südlich davon befindet sich die Weißrussische Front. Sie verläuft von Kalinin bis kurz vor Charkow.
Ihr gehören die 3., 4. und 5. Infanteriearmee an.

Ganz im Süden, von Charkow bis Rostow am Don, befindet sich die Ukrainische Front. Ihr gehören die 6., 7. und die 8. Infanteriearmee an.
Ein separates Infanterie-Korps soll mit Unterstützung der Schwarzmeerflotte die Krim verteidigen. Als Reserve steht ein Garde-Korps bereit.
Insgesamt sind zwischen Leningrad und dem Schwarzen Meer zwei Panzerarmeen und 2 Stoßarmeen (Garde) verteilt. Diese sollen als Reserve vorerst auf ernstzunehmende feindliche Angriffe reagieren.

Im Süden befindet sich zudem noch eine zweite alternative Verteidigungslinie.
Aktuell sind wir noch am Überlegen ob wir diese nicht von Anfang an besetzen sollen?
Vorteil wäre die potenziell bessere Ausgangsposition für eine große Gegenoffensive ab Ende 1942 mit abschließender Regenerierung auf Linie 1.
Nachteil wäre, dass man mit Kursk, Charkow und Woroschilowgrad zwei große und wichtige Städte vorerst verlieren würde.
Wie sieht das die Leserschaft?

- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor IsorokuYamamoto für den Beitrag (Insgesamt 5):
- Setsches, hohe_Berge, Der Stratege, Ritter Kunz, H34DHUN73R
- Bewertung: 10.64%
- Der Stratege
- Rang 11
- Beiträge: 1048
- Registriert: Mi 23.09.2009, 20:52
- Hat sich bedankt: 1964 Mal
- Danksagung erhalten: 1039 Mal
Wir würden die erste Linie vorziehen.
Natürlich gibt euch Linie 2 eine bessere Ausgangsposition, allerdings ist die Linie auch eine gute Position für den Gegner um den Kaukasus zu bedrohen.
Am sinnvollsten wäre wahrscheinlich ein, wenn nötig, kämpfender Rückzug auf Linie 2. So solltet ihr genug Zeit gewinnen und die Wehrmacht würde sich abkämpfen, dann könnt ihr eure Gegenoffensive starten und kesseln.
Natürlich gibt euch Linie 2 eine bessere Ausgangsposition, allerdings ist die Linie auch eine gute Position für den Gegner um den Kaukasus zu bedrohen.
Am sinnvollsten wäre wahrscheinlich ein, wenn nötig, kämpfender Rückzug auf Linie 2. So solltet ihr genug Zeit gewinnen und die Wehrmacht würde sich abkämpfen, dann könnt ihr eure Gegenoffensive starten und kesseln.
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Der Stratege für den Beitrag:
- IsorokuYamamoto
- Bewertung: 2.13%
- Ritter Kunz
- Rang 15
- Beiträge: 2909
- Registriert: Do 28.07.2016, 16:32
- Hat sich bedankt: 6972 Mal
- Danksagung erhalten: 3851 Mal
+6
Da sind Wir beim werten Strategen. Die zweite Linie würden Wir als Rückfalloption offen halten. Wenn Ihr die Kapazität habt, dort evtl schon einen dünnen Truppenschleier vorhalten, als Anker, falls der kämpfende Rückzug doch ungeordneter ablaufen sollte als gedacht.
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Ritter Kunz für den Beitrag:
- IsorokuYamamoto
- Bewertung: 2.13%
Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft - drum danke Gott als guter Christ, dass du kein Ochs' geworden bist.
Archiv der Kunz'schen Schriften
Archiv der Kunz'schen Schriften
- hohe_Berge
- Rang 14
- Beiträge: 2347
- Registriert: Mi 26.11.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 6312 Mal
- Danksagung erhalten: 339 Mal
Damit ist es entschieden.
Glück Auf
Glück Auf
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor hohe_Berge für den Beitrag:
- IsorokuYamamoto
- Bewertung: 2.13%
Klaus Täuber (Der Boxer): Wenn du Profi wirst und nur bei einem Verein spielen kannst, dann musst du nicht in Barcelona, nicht in München, nicht in Dortmund spielen. Sondern auf Schalke.
- IsorokuYamamoto
- Rang 12
- Beiträge: 1463
- Registriert: Mo 13.02.2012, 13:28
- Hat sich bedankt: 1855 Mal
- Danksagung erhalten: 3509 Mal
Der Stratege hat geschrieben:Wir würden die erste Linie vorziehen.
Natürlich gibt euch Linie 2 eine bessere Ausgangsposition, allerdings ist die Linie auch eine gute Position für den Gegner um den Kaukasus zu bedrohen.
Am sinnvollsten wäre wahrscheinlich ein, wenn nötig, kämpfender Rückzug auf Linie 2. So solltet ihr genug Zeit gewinnen und die Wehrmacht würde sich abkämpfen, dann könnt ihr eure Gegenoffensive starten und kesseln.
Die vorhandenen Truppen sind alle schon an der Front. Da besitzen wir jetzt nicht wirklich was in der Hinterhand.Ritter Kunz hat geschrieben:Da sind Wir beim werten Strategen. Die zweite Linie würden Wir als Rückfalloption offen halten. Wenn Ihr die Kapazität habt, dort evtl schon einen dünnen Truppenschleier vorhalten, als Anker, falls der kämpfende Rückzug doch ungeordneter ablaufen sollte als gedacht.
Der Großteil der Panzer- und Gardedivisionen ist jedoch im Süden der Front stationiert. Mit diesen würden würden wir einen eventuell nötigen taktischen Rückzug decken.
- IsorokuYamamoto
- Rang 12
- Beiträge: 1463
- Registriert: Mo 13.02.2012, 13:28
- Hat sich bedankt: 1855 Mal
- Danksagung erhalten: 3509 Mal
Anfang Juni verkünden wir die Mobilisierung.
Das Deutsche Afrikakorps konnte derweil bis vor die Stadttore von Tobruk vorstoßen.

Wenig später besetzen Briten und Franzosen die zuletzt unter Vichy-Kontrolle stehenden Kolonien Syrien und Libanon.

Dem Afrikakorps unter Erwin Rommel gelingt die Rückeroberung von Tobruk.

KRIEG!!!
Das Deutsche Reich erklärt uns den Krieg!

Die Sowjetunion ruft zum Großen Krieg für das Mutterland.

Die USA weiten ihr Leih- und Pachtgesetz auch auf die Sowjetunion aus.
Für uns gilt es nun diese Transportrouten offen zu halten.


Finnland ist auf Rache aus und erklärt uns ebenfalls den Krieg.
Nun gut. Wer nicht hören muss fühlen.

Das Deutsche Reich entsendet Truppen zur Unterstützung der Finnen.

Nördlich von Leningrad testen die Finnen ein erstes Mal unsere Verteidigung. Bis jetzt sieht diese aber noch ganz gut aus.

Wir entscheiden uns für eine eher geringe Verlagerung der Industrie nach Osten.
Außerdem wird der neue Stolz der Flotte in Dienst gestellt. Die Sovyetskiy Soyuz soll sich mit dem anderen Schlachtschiff der Schwarzmeerflotte anschließen.

Die Briten besetzen das achsenfreundliche Persien.
Über den Persischen Korridor können wir daraufhin weitere Hilfslieferungen erhalten.
(Vorausgesetzt die Briten können Persien gegen Italiener und Japaner halten)

Ungarn, Rumänien und Bulgarien treten kurz hintereinander in den Krieg ein.
Nun gut, wie sie wollen. Aber sie werden zukünftig nichts zu lachen haben, wenn wir sie marionettisieren.
Die Finnen können derweil ein weiteres Mal abgewehrt werden.

Deutsche Panzer testen ein erstes Mal unsere Festung Minsk, brechen den Angriff aber schnell wieder ab.

- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor IsorokuYamamoto für den Beitrag (Insgesamt 5):
- hohe_Berge, Ritter Kunz, Setsches, Der Stratege, H34DHUN73R
- Bewertung: 10.64%
- hohe_Berge
- Rang 14
- Beiträge: 2347
- Registriert: Mi 26.11.2003, 12:00
- Hat sich bedankt: 6312 Mal
- Danksagung erhalten: 339 Mal
Dann sind wir mal gespannt. 3 Monate bis zum Schlamm.
Glück Auf
Glück Auf
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor hohe_Berge für den Beitrag (Insgesamt 2):
- Setsches, IsorokuYamamoto
- Bewertung: 4.26%
Klaus Täuber (Der Boxer): Wenn du Profi wirst und nur bei einem Verein spielen kannst, dann musst du nicht in Barcelona, nicht in München, nicht in Dortmund spielen. Sondern auf Schalke.
- Der Stratege
- Rang 11
- Beiträge: 1048
- Registriert: Mi 23.09.2009, 20:52
- Hat sich bedankt: 1964 Mal
- Danksagung erhalten: 1039 Mal
Sehr schön, es geht los.
Auch von uns viel Erfolg
Auch von uns viel Erfolg
- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor Der Stratege für den Beitrag:
- IsorokuYamamoto
- Bewertung: 2.13%
- IsorokuYamamoto
- Rang 12
- Beiträge: 1463
- Registriert: Mo 13.02.2012, 13:28
- Hat sich bedankt: 1855 Mal
- Danksagung erhalten: 3509 Mal
Der nächste Panzerangriff auf Minsk erfolgt. Aber auch dieser ist wenig viel versprechend.
Im Norden wird der nächste finnische Angriff abgewehrt.

Wehrmachtverbände umschließen die Festung Minsk. Ab sofort sollen Transportflieger die Versorgung sicher stellen.
Mal schauen wie lange wir den Gegner hier aufhalten können.

Nordwestlich der Krim greifen die Deutschen Cherson an. Als Reaktion läuft die Flotte aus Sewastopol zur Unterstützung aus.

Im Norden der Front sind die Deutschen bereits soweit voran gekommen, dass wir mit der Verteidigung von Leningrad beginnen.

Der deutsche Angriff auf Cherson kann abgewehrt werden.
Dafür sieht es in Minsk nicht mehr so gut aus. Dort scheint die Stadt Verteidigung nicht so lange Bestand zu haben wie insgeheim zu oft.
Weiter östlich erreichen die Deutschen die nächsten Festungen Smolensk und Gomel.

Minsk fällt.
Das Positive: Wir sind bei 18,4% Kapitulationsfortschritt und damit fast soweit den Großen Vaterländischen Krieg auszurufen und damit unsere Position zu verstärken.

Während auch die Festung Kiew umschlossen wird muss der japanische Premierminister Konoe Fumimaro zurücktreten.
Er wird durch den deutlich aggressiveren Tojo Hideki ersetzt.

Zwei Monate nach Kriegsbeginn nähern sich die deutschen Truppen auch im Zentrum und im Süden unseren Verteidigungsstellungen.
Im Norden haben sie diese zum Teil schon erreicht.
Die Offiziersquote konnte endlich auf ein akzeptables Level gebracht werden. Daher soll nun wieder mit der Vergrößerung der Armee begonnen werden.

Auch im Zentrum stehen uns nun feindliche Kräfte gegenüber.
Im Gegensatz zu Minsk können sich unsere anderen 4 Festungen weiterhin behaupten.

Nach dem Verlust von Nowgorod können wir den Großen Vaterländischen Krieg ausrufen.
Dadurch verlieren wir zusätzlich noch unseren Kampfmalus durch Barbarossa. Sonst wäre der noch etwa 2 Monate weiter gelaufen.
Bis kurz vor Jahresende haben das Deutsche Reich und seine Verbündeten aber weiterhin noch ihre Boni.
Im Zentrum wird zum ersten Mal unsere Verteidigung ausgetestet.

[10]Ein erster Angriff auf Kursk scheitert.
Ansonsten bleibt es relativ ruhig an der Front. Viele feindliche Divisionen befinden sich noch auf dem Weg zur Front.

Einen ersten Angriff von 3 ungarischen Divisionen kann die Festung Smolensk ohne Probleme abwehren.

Ganz im Osten der Ukraine vollführen zwei Panzerkorps einen kleinen Gegenstoß.
Dabei können die ersten Kriegsgefangenen in diesem Krieg erzielt werden.


Im Norden versuchen wir bis auf weiteres auch die Vororte von Leningrad zu verteidigen.
Ob dies auf Dauer effektiv ist, ist jedoch zumindest fraglich.
[15]Zwischen Orel und Kursk kommt es bei Solotuchino zum ersten Großangriff der Wehrmacht.
Durch den konzentrierten Einsatz von Panzern und mehrere Entlastungsangriffen kann dieser jedoch vorerst gestoppt werden.

- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor IsorokuYamamoto für den Beitrag (Insgesamt 6):
- Setsches, Kurfürst Moritz, Hohenlohe, Der Stratege, hohe_Berge, Ritter Kunz
- Bewertung: 12.77%
- IsorokuYamamoto
- Rang 12
- Beiträge: 1463
- Registriert: Mo 13.02.2012, 13:28
- Hat sich bedankt: 1855 Mal
- Danksagung erhalten: 3509 Mal
Vor Leningrad ordnen wir für 2 Provinzen einen taktischen Rückzug an.
Hier die Stellung zu halten kostet unnötig viel Ressourcen.
Vor Moskau muss die Wehrmacht einen Angriffsversuch teuer bezahlen, während bei Belgorod ein Gegenstoß unserer Panzer erfolgt nachdem zuvor in der Region angegriffen wurden.


Die zweite Stufe der Verteidigung von Leningrad wird aktiviert.
(Für den Falle einer kompletten Umschließung Leningrads existiert noch ein weiteres Event. Dadurch kann es zu einer historisch langen Belagerung der Stadt kommen.)

Im Verlaufe des Oktobers wird unsere Verteidigung immer wieder getestet ohne dass sie ernsthaft in Gefahr gerät.

Nach einiger Zeit werden die Finnen wieder aktiv. Als Reaktion erfolgt ein Gegenangriff.

In Nordafrika ist die Front nach der erneuten britischen Eroberung von Tobruk im Stellungskrieg erstarrt.

Weitere Angriffe der Wehrmacht können erfolgreich abgewehrt werden.
Auch unsere 4 Festungen können weiterhin gehalten werden. Allerdings gestaltet sich die Versorgung aus der Luft zunehmend schwieriger aufgrund zunehmender Aktivitäten deutscher Jagdflieger.

Die Rote Armee gilt nun offiziell als erfahren.

Im Süden werden zwei weitere Angriffe zurückgeworfen.
Der Blutzoll ist hierbei auf beiden Seiten hoch.

Die Rote Armee erhöht ihr Offensivpotential durch die Aufstellung der ersten beiden Schweren Panzerkorps.

Der Widerstand unserer Festung Kiew neigt sich dem Ende entgegen.
Bei 350km Entfernung zur eigentlichen Front hatten unsere Transportflieger zuletzt zu große Verluste erlitten, sodass eine Versorgung nicht mehr möglich war.

Der Winter erreicht die Front.
Zudem berichtet uns einer unserer Spione in Tokio, dass die Japaner im Pazifik Krieg führen wollen.
Dadurch können wir zusätzliche Truppen aus Sibirien in Richtung Westen schicken.

Unser Spion behält Recht.
Japan bläst zum Angriff im Pazifik und erklärt den USA den Krieg.

Das Deutsche Reich beginnt mit einem verheerenden Angriff auf den alliierten Schiffsverkehr vor der US-Ostküste.
Außerdem treten die Länder Mittelamerikas auf alliierter Seite in den Krieg ein.

Nach langem und heroischem Kampf muss die Festung Kiew kapitulieren.

- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor IsorokuYamamoto für den Beitrag (Insgesamt 5):
- Setsches, hohe_Berge, Der Stratege, Ritter Kunz, H34DHUN73R
- Bewertung: 10.64%
- IsorokuYamamoto
- Rang 12
- Beiträge: 1463
- Registriert: Mo 13.02.2012, 13:28
- Hat sich bedankt: 1855 Mal
- Danksagung erhalten: 3509 Mal
Zum Jahresende verfügt auch die Sowjetunion über ein Raketentestgelände.

Zum 01.01.1942 gibt es die erste globale Übersicht.

Das Deutsche Reich beginnt mit dem Bau des Atlantikwalls, einer schweren Befestigungslinie im Westen.

Die Japaner sind währenddessen sowohl auf den Philippinen als auch auf Borneo gelandet.

Auch weiter westlich sind die Japaner auf dem Vormarsch. Sowohl Rangun als auch Singapur sind stark bedroht.
An der Ostfront ist es aktuell relativ ruhig. Die Deutschen scheinen die Lust verloren zu haben und wir sehen uns noch nicht bereit für eine Großoffensive.

Dann werden die Deutschen doch wieder aktiv und greifen die von uns bereits mehr oder weniger aufgegebene Festung Dnipropetrowsk an.

Wenig später greifen italienische und ungarische Divisionen auch die Festung Smolensk an.

Während sich Dnipropetrowsk vorerst noch halten kann muss die Festung Smolensk kapitulieren.

Der nächste deutsche Angriff auf Dnipropetrowsk ist dann erfolgreich.
Weiter nördlich wird bereits unsere Festung Gomel ausgetestet.

Der erste Angriff auf Gomel kann abgewehrt werden. Zudem gilt unsere Luftwaffe nun als erfahren.

Japan konnte inzwischen nicht nur Rangun sondern auch Singapur erobern. Eine der größten Niederlagen in der Geschichte des Britischen Empires.
Der zweite deutsche Angriff auf Gomel erscheint erfolgsversprechend.

Die Japaner erobern auch Wake Island. Guam wird hingegen vorerst ignoriert.

- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor IsorokuYamamoto für den Beitrag (Insgesamt 4):
- Ritter Kunz, hohe_Berge, Der Stratege, H34DHUN73R
- Bewertung: 8.51%
- IsorokuYamamoto
- Rang 12
- Beiträge: 1463
- Registriert: Mo 13.02.2012, 13:28
- Hat sich bedankt: 1855 Mal
- Danksagung erhalten: 3509 Mal
Mit Gomel kapituliert auch die letzte unserer 5 Festungen.
Dennoch halten wir die Taktik als Erfolg, da dadurch große gegnerische Truppenverbände monatelang gebunden wurden.

Die Japaner landen auch auf Sumatra und Java.
Vor Rostow fügen wir den Truppen der Achsenmächte eine blutige Niederlage zu.

Japan besetzt die Philippinen.
An der Ostfront herrscht weiter Stille.

An der Ostfront testen wir an verschiedenen die deutsche Verteidigung. Vorerst jedoch ohne weiter vorzurücken.
Der Beginn der großen Gegenoffensive ist erst für Ende des Jahres vorgesehen.

Die Japaner erobern Guam.
Bei Orel holt sich derweil ein italienisches Korps eine Tracht Prügel.

Das 5. und das 6. Schwere Panzerkorps werden fertig.
Damit sind unsere Panzerkräfte bereit für die Umstrukturierung. Aus 2 Panzerarmeen mit jeweils 5 mittleren Korps sollen nun 3 Armeen mit jeweils 3 mittleren und 2 schweren Panzerkorps werden.
Das übrig gewordene mittlere Panzerkorps soll dann an die finnische Front gehen.

Japan weitet seine Offensive auch auf Neuguinea und die Salomonen aus.

Der Versuch einer deutschen Sommeroffensive vor Moskau?
Wir reagieren mit der Verlegung zweier Panzerkorps.

Letztendlich reicht schon der Gegenangriff eines der beiden Panzerkorps aus um die Deutschen zum Abbruch zu bringen.

Im Norden und Zentrum der Ostfront versuchen es die Deutschen erneut. Wieder verlegen wir gepanzerte Einheiten.

So können auch diese Angriffe ohne größere Probleme abgewehrt werden. Bei Mitino kommt es dabei zum ersten großen Einsatz unserer Schweren Panzer.
Diese Divisionen werden mittlerweile mit dem Prunkstück der Roten Armee ausgerüstet. Dem KV-85.


- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor IsorokuYamamoto für den Beitrag (Insgesamt 4):
- Setsches, hohe_Berge, Ritter Kunz, H34DHUN73R
- Bewertung: 8.51%
- IsorokuYamamoto
- Rang 12
- Beiträge: 1463
- Registriert: Mo 13.02.2012, 13:28
- Hat sich bedankt: 1855 Mal
- Danksagung erhalten: 3509 Mal
Pünktlich Anfang Juli 1942 eine globale Übersicht.

Innerhalb weniger Tagen werden eine weitere Shock-Armee und eine Infanteriearmee fertig.
Damit unterstehen den 3 Fronten an der Ostfront nun insgesamt 9 Infanterie-, 3 Shock-, und 3 Panzerarmeen. Dazu kommt noch die Gebirgsarmee an der Front mit Finnland.
Ab sofort will sich die sowjetische Wirtschaft vermehrt dem Aufbau einer schlagkräftigen Luftwaffe und auch der Marine widmen.
Außerdem sollen wieder im großen Stil Offiziere ausgebildet werden, damit der geplanten Winteroffensive nichts im Weg steht.

In Nordafrika geraten die Briten immer mehr unter Druck. Dort konnten die Italiener und Deutschen bis etwa 100km auf Alexandria vorrücken.
Wird Zeit, dass die Amerikaner mal zu Hilfe kommen...

An der Ostfront können weitere Angriffe der Achsenmächte abgewehrt werden.
Die befürchtete deutsche Sommeroffensive bleibt jedoch weiter aus.

In Asien haben die Japaner fast ganz Burma besetzt und stehen bereits vor den Städten Chittagong und Imphal.

Sehen wir hier den Grund der ausbleibenden Deutschen Sommeroffensive?
Die Briten sind auf dem Balkan gelandet.

Weitere einzelne Angriffe der Wehrmacht können abgewehrt werden. Notfalls auch mit Schweren Panzern.


Im Südpazifik sind die Amerikaner zum ersten Mal aktiv geworden und haben Tarawa zurückerobert.

Die Amerikaner starten die Operation Torch und landen in Französisch-Nordafrika und gefährden dadurch den Afrikafeldzug der Achsenmächte.
Dies wird auch höchste Zeit, da das Deutsche Afrikakorps noch immer Ägypten und den Suezkanal bedroht.


- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor IsorokuYamamoto für den Beitrag (Insgesamt 4):
- Kurfürst Moritz, Ritter Kunz, hohe_Berge, H34DHUN73R
- Bewertung: 8.51%
- IsorokuYamamoto
- Rang 12
- Beiträge: 1463
- Registriert: Mo 13.02.2012, 13:28
- Hat sich bedankt: 1855 Mal
- Danksagung erhalten: 3509 Mal
In Folge des deutschen Einmarschs in Südfrankreich gelingt es mehreren Schiffen der Vichy-Regierung sich den Frei-Franzosen anzuschließen.

Im Hinterland der Städte Woroschilowgrad und Rostow ziehen wir große Truppenverbände zusammen.
Hier wollen wir in Kürze zum ersten Mal wirklich offensiv werden und die feindlichen Truppen in diesem Frontabschnitt vernichten.


In Ägypten reagieren die Achsenmächte offenbar auf die Landung der Alliierten in Marokko und Algerien und beginnen mit dem Rückzug.

Dann ist es soweit.
Zwei schwere Panzerkorps der Roten Armee beginnen den Angriff auf den deutschen Frontvorsprung zwischen Woroschilowgrad und Rostow.
Bei Taganrog bricht das Korps bereits nach wenigen Stunden durch die feindliche Verteidigung.

Etwas später gelingt auch bei Woroschilowgrad ein Einbruch in die deutsche Verteidigung.
(Paradox sagt leider Nein zu einem Gefechtsergebnis...)

Nach etwas mehr als 10 Tagen ist der Kessel dann geschlossen. Schätzungsweise 30 Divisionen der Wehrmacht sitzen in der Falle.

Während die Rote Armee mit dem Auflösen des Kessels beginnt wächst die Rote Luftwaffe zu einer großen Luftwaffe heran.

Ernstzunehmende Entlastungsangriffe der Wehrmacht bleiben aus. So sind die eingekesselten Verbände dem Untergang geweiht.

Britische Truppen besetzen an Weihnachten die strategisch wichtige Stadt Tobruk in Libyen.

Wenig später beginnt die letzte Schlacht unserer ersten Gegenoffensive.
Hier stehen sich nun jeweils rund 300k Soldaten gegenüber.

Nach etwa 50-stündiger Kämpfe kapitulieren die 350k Mann starken Verbände der Wehrmacht.
Das Deutsche Reich muss seine erste schwere Niederlage in diesem Krieg einstecken.

Die globale Lage am 01. Januar 1943

- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor IsorokuYamamoto für den Beitrag (Insgesamt 3):
- Kurfürst Moritz, hohe_Berge, H34DHUN73R
- Bewertung: 6.38%
- IsorokuYamamoto
- Rang 12
- Beiträge: 1463
- Registriert: Mo 13.02.2012, 13:28
- Hat sich bedankt: 1855 Mal
- Danksagung erhalten: 3509 Mal
Die Niederlage bei Rostow und Woroschilowgrad scheint die Deutschen dermaßen getroffen zu haben, dass sie den Totalen Krieg verkünden.

Auf Neuguinea hat sich das Blatt gewendet.
Die Australier konnten nicht nur das bedrohte Port Moresby entsetzen, sondern sogar den wichtigen Hafen von Lae zurückerobern.

In der marokkanischen Hafenstadt Casablanca kommt es zum ersten großen Treffen der deutschen Kriegsgegner.
In der Sowjetunion entscheidet man sich dazu die Einladung anzunehmen und ebenfalls teilzunehmen.
Auch wenn das Fehlen des Genossen Stalin an der Front zu spüren sein wird.

Im Süden der Front bereiten wir unsere nächste Großoffensive vor.
Von Charkov und der Krim aus wollen wir unsere Linien bei Saporischschja verbinden und die verbliebenden deutschen Truppen in der Südostukraine einkesseln.
Dafür werden sowohl auf der Krim als auch bei Charkow jeweils eine Panzer- und eine Stoßarmee zusammengezogen.
Sobald Genosse Stalin wieder im Land ist soll es losgehen.

Die Lage im Mittelmeerraum.
Amerikanische Panzer erreichen Tunesien.
Britische Divisionen marschieren durch die Cyrenaika und sind auf Sizilien gelandet.

Am 17. Februar beginnt die Offensive.
Zumindest im Süden ist der erste Widerstand nur sehr gering.

Nach 48h ist auf beiden Flanken der erste Einbruch gelungen.
Im Süden scheint sich die vorderste Front sogar schon aufzulösen.

Nach einer Woche steht dem Zusammenschluss der beiden Angriffsrichtungen nicht mehr viel im Weg.

Nach eineinhalb Wochen schließt sich der Kessel nördlich von Saporischschja.
Bei Stalino hat bereits der Angriff auf die eingeschlossenen Divisionen begonnen.

Divisionen der Wehrmacht versuchen verzweifelt unsere Linien zu durchbrechen während wir östlich davon auf Stalino vormarschieren.

Der letzte und schwerste Entsatzversuch kann abgewehrt werden.
Die Achsenmächte verlieren etwa 25.000 Soldaten und wir 15.000.

Der Kessel ist nahezu aufgelöst. Es wird mit knapp einer halben Million Gefangener gerechnet.

Die Befreiung der östlichen Ukraine ist beendet.

- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor IsorokuYamamoto für den Beitrag (Insgesamt 3):
- Ritter Kunz, Setsches, H34DHUN73R
- Bewertung: 6.38%
- IsorokuYamamoto
- Rang 12
- Beiträge: 1463
- Registriert: Mo 13.02.2012, 13:28
- Hat sich bedankt: 1855 Mal
- Danksagung erhalten: 3509 Mal
Wir befreien die Stadt Poltawa in der Ukraine und marschieren langsam den Dnjepr entlang.
Außerdem bereiten wir die nächste Operation vor. Westlich von Kursk soll die nächste Kesselschlacht erfolgen.

Die nächste Kesseloperation hat begonnen. Sowjetische Panzerdivisionen fügen den Truppen der Achse schwere Verluste zu.

Anfang Mai beginnen wir von Osten mit dem Angriff auf den sich anbahnenden Kessel westlich von Kursk.

Wenig später ist der Kessel dann auch dicht. In Moskau rechnet man wieder mit etwa 500k Soldaten im Kessel.

Dank einem in den vergangenen Monaten ausgeweitetem Training können auch unserer Infanteristen nun besser mit ihren Gegnern fertig werden und machen schnelle Fortschritte beim Auflösen des Kessels.

Der letzte ernstzunehmende Entsatzversuch wird erfolgreich abgewehrt. insgesamt sterben in der Schlacht rund 25k Soldaten.

Die Anzahl der Divisionen im Kessel ist enorm.

Letztendlich müssen die Achsenmächte südwestlich von Charkow ihre bisher größte Niederlage einstecken.
Rund 650k Soldaten sind gefallen oder geraten in Kriegsgefangenschaft.

Das es für eine große Offensive auf der ganzen Front noch etwas zu früh ist beweisen zwei Deutsche Gegenangriffe zwischen Kiew und Orel.
Daher bleibt es vorerst bei den konzentrierten Offensiven mit zwei Panzer- und 2 Stoßarmeen.
Das nächste Ziel lautet hierbei Brjansk und steht Smolensk auf dem Plan um die Deutschen auch endgültig vor Moskau zurück zuwerfen.

Die Offensive Um Brjansk kommt voran auch wenn der feindliche Widerstand gefühlt etwas stärker ist bei der Offensive zuvor.

Der nächste Kessel ist zu.
Umgehend erhält die Baltische Front die Weisung ihre Panzer- und Stoßarmee im Raum Demjansk zu versammeln.

Nordöstlich von Kiew verliert die Wehrmacht mehr als 20k Soldaten bei dem Versuch den Dnjepr zu überqueren.

Der Kessel von Brjansk ist geräumt. Die Achsenmächte verlieren weitere 400k Soldaten.

- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor IsorokuYamamoto für den Beitrag (Insgesamt 3):
- Ritter Kunz, Setsches, H34DHUN73R
- Bewertung: 6.38%
- IsorokuYamamoto
- Rang 12
- Beiträge: 1463
- Registriert: Mo 13.02.2012, 13:28
- Hat sich bedankt: 1855 Mal
- Danksagung erhalten: 3509 Mal
Während wir uns auf unsere Offensiven an der Ostfront konzentriert haben, ist es den Amerikanern gelungen Teile der Marshallinseln im Zentralpazifik zu erobern.

Die Wehrmacht opfert ihre Truppen nordöstlich von Kiew.
Truppen, die möglicherweise in Bälde weiter im Norden fehlen könnten...

Wir bereiten die nächste große Offensive vor.
Die bisher größte an der Ostfront. Erstmals sollen alle 3 Panzer- und Stoßarmeen zugleich eingesetzt werden.
Von Norden und Süden soll die Rote Armee auf die Städte Witebsk und Smolensk vorrücken und die westlich davon stationierten Divisionen der Achsenmächte bis nach Kaluga einkesseln.

Im Mittelmeerraum konnten die Briten mittlerweile den Rest Sizilien besetzen und die Amerikaner rücken langsam auf Tunis vor.

Die Offensive um Smolensk hat begonnen.

Weiter südlich bei Kiew wird derweil ein Großangriff deutscher Panzer abgewehrt.

Langsam schnürt sich der Sack zu.
Die Amerikaner haben derweil die Marshallinseln erobert.


Ende August ist der Kessel geschlossen. Sofort kommt es zu schweren Kämpfen.

An der Ostfront beginnt die Räumung des Kessels mit hohen Verlusten auf beiden Seiten.

Nach intensiven Kämpfen ist der Kessel endlich geräumt.
Die Doppelschlacht von Witebsk und Smolensk kostet die Achsenmächte am Ende mehr als 1 Million an Gefallenen und Gefangenen.
Aufgrund der Schäden an der Infrastruktur in der Region ist an ein Fortführen der Offensive aber fürs Erste nicht zu denken.
Außerdem hat auch die Rote Armee noch rund 140k Soldaten zu ersetzen.

Während die Westalliierten in Europa hinter den Erwartungen bleiben, sind sie dafür im Pazifik umso aktiver.
Auf die US-Landung auf Saipan reagieren die Japaner mit dem Äußersten.

- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor IsorokuYamamoto für den Beitrag (Insgesamt 3):
- Setsches, Ritter Kunz, H34DHUN73R
- Bewertung: 6.38%
- IsorokuYamamoto
- Rang 12
- Beiträge: 1463
- Registriert: Mo 13.02.2012, 13:28
- Hat sich bedankt: 1855 Mal
- Danksagung erhalten: 3509 Mal
Nach langen und harten Kämpfen gelingt es die weißrussische Stadt Gomel zu befreien.

Während die Rote Armee an der Ostfront mehrere deutsche Gegenangriffe abwehrt, erobern US-Marines die Marianen.

Im Norden der Ostfront bereiten wir die nächste Großoffensive vor.
Aus dem Raum um Witebsk sollen zwei Panzerarmeen in Richtung Riga an der Duna entlang bis zur Ostsee vorstoßen und den Großteil der deutschen Heeresgruppe Nord einkesseln.
Die verbliebende Panzerarmee soll von Leningrad aus nur einen kleinen Einbruch in die deutschen Frontlinien schlagen.
Für diese Panzerarmee ist weiter im Norden noch etwas anderes geplant.

In Nordafrika können die Briten endlich die libysche Hafenstadt Bengasi einkesseln.

Während sich die Amerikaner weiterhin schwer tun Tunesien zu erobern sind sie im Pazifik erfolgreich.
Als nächstes fällt die Insel Iwo Jima.

Mit dem Angriff mehrerer Schwerer Panzerdivisionen beginnt die Nordbaltische Operation.

Die deutsche Front kann mit geballter Panzerkraft auf einer Breite von 2 Provinzen durchbrochen werden.
Weiter südlich bei Gomel versuchen Achsentruppen einen aussichtslosen Gegenangriff über einen Fluss.

Auf dem Palau-Atoll ist offenbar eine US-Invasion fehlgeschlagen.

Die Ostsee nördlich von Riga ist fast erreicht.
Daraufhin erhalten die Panzer bei Leningrad den Befehl zum Angriff.

In Japan wird Premierminister Tojo Hideki zum Rücktritt gezwungen.

Kurz vor Weihnachten ist der Kessel dann zu.

Anfang Januar kann der Kessel in zwei Teile gespalten werden.

Ende Januar ist der Kessel geräumt.
Erneut geraten Tausende von feindlichen Soldaten in sowjetische Kriegsgefangenschaft.

Die globale Lage am 26. Januar 1944

- Folgende Benutzer bedankten sich beim Autor IsorokuYamamoto für den Beitrag (Insgesamt 4):
- Ritter Kunz, Setsches, Kurfürst Moritz, H34DHUN73R
- Bewertung: 8.51%