Die Unabhängigkeit Schottlands
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- Ruprecht I.
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Weswegen Wir immer noch gerne eine Gälische Union (Irland, Nordirland, Schottland, evtl auch Wales) sehen würden 
Damit wären sie im Handumdrehen wieder in der EU, ein Mitgliedsstaat darf sich ja schließlich vergrößern, haben wir ja auch gemacht
Damit wären sie im Handumdrehen wieder in der EU, ein Mitgliedsstaat darf sich ja schließlich vergrößern, haben wir ja auch gemacht
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- Ruprecht I.
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Wir sind nachwievor immer noch für eine Unabhängigkeit von Schottland und eine Wiederaufnahme in die EU - ebenso bei Wales und bei Nordirland wünschen Wir Uns auch weiterhin eine Wiedereinigung der beiden Landesteile.
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Der werte Garfield hat das Problem schon angesprochen: Auch nach einer Unabhängigkeit wäre eine EU-Mitgliedschaft kein Selbstläufer. Zu nennen wäre nur Spanien, was dann befürchten müsste, dass das ein Präjudiz für Katalonien sein könnte. Andere befürchten auch Unsbhängigkeitsbestrebungen von Regionen innerhalb ihres Landes. Die Schotten sollten sich dessen bewusst sein, wenn sie abstimmen.
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
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Performer
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Zudem gäbe es dann eine Zollgrenze zwischen England und Schottland. Logischerweise ist die schottische mit der englischen Wirtschaft eng verflochten ... das lässt sich nicht von heute auf morgen umstellen.
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- Mariu
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Garfield hat geschrieben:Was war noch mal die Bewertung der EU-Rechtsprofis? Wird schwierig mit Vollmitgliedschaft, weil sich da alle Europäer mit Region, die eine Unabhängigkeitsbewegung hat, dann sperren würden?
Dachte ich hätte das hier schon mal gepostet aber dann ist es irgendwo im Brexit-Thread wahrscheinlich. Aber damals als das Referendum war hat Spanien gesagt, das man kein Problem damit hätte, wenn Schottland unabhängig wird und man würde auch den Beitritt nicht im wege stehen. Vorraussetzung alles wär entsprechend rechtlich abgedeckt und das Referedum wär von Westminister erlaubt worden.Kardinalinfant hat geschrieben:Der werte Garfield hat das Problem schon angesprochen: Auch nach einer Unabhängigkeit wäre eine EU-Mitgliedschaft kein Selbstläufer. Zu nennen wäre nur Spanien, was dann befürchten müsste, dass das ein Präjudiz für Katalonien sein könnte. Andere befürchten auch Unsbhängigkeitsbestrebungen von Regionen innerhalb ihres Landes. Die Schotten sollten sich dessen bewusst sein, wenn sie abstimmen.
- Jerobeam II.
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Und Schottland ist irgendwie an sich eher schon ein Staat als Katalonien ... sie haben ein eigenes Staatsoberhaupt, wenn auch in Personalunion ...
Mal im Ernst: Die Verfassung des UK + NI ist ja schon ein interessantes Flickwerk. In einem hervorragenden Buch wird einmal behauptet, daß die wahre Kunst des "Britisch-Seins" in allen Belangen im Kompromiß besteht, der irgendwie hält, auch wenn es nicht vorstellbar ist. Diese Kunst, wenn es sie einmal gab (ich sehe Hinweise darauf), haben die letzten Regierungen irgendwie verloren.
Mal im Ernst: Die Verfassung des UK + NI ist ja schon ein interessantes Flickwerk. In einem hervorragenden Buch wird einmal behauptet, daß die wahre Kunst des "Britisch-Seins" in allen Belangen im Kompromiß besteht, der irgendwie hält, auch wenn es nicht vorstellbar ist. Diese Kunst, wenn es sie einmal gab (ich sehe Hinweise darauf), haben die letzten Regierungen irgendwie verloren.
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DILIGE ET QUOD VIS FAC.
Aurelius Augustinus.
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- Mariu
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Ich hab immer nur da Gegenteil gehört von wegen Kompromissen, das es voralldingen in den letzten Tory Jahren davon nicht mehr viel gab und das voralldingen durch das momentane Wahlsystem bevorzugt wird. Nicht so schlimm wie in den USA aber schon in die Richtung. Und das man sich von den anderen Demokratien lieber ne scheibe abschneiden sollte wegen Kompromiss bereitschaft.
Und ne wirkliche Verfassung gibts ja eh nicht das sind nen Haufen Beschlüsse die verschiedenenes Regeln und dann durch Common law angewandt werden.
Und ne wirkliche Verfassung gibts ja eh nicht das sind nen Haufen Beschlüsse die verschiedenenes Regeln und dann durch Common law angewandt werden.
- H34DHUN73R
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Die Engländer müssen schon noch ein wenig im eigenen Saft schmoren und die "Vorteile" des Brexit zur Neige auskosten, damit ein dauerhafter Eindruck entsteht und der ganze Mist nicht gleich postwendend wieder los geht.
In 10 Jahren kann man ja mal wieder drauf schauen.
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Man sollte nie das Schicksal herausfordern. Das Schicksal kann alles ertragen, nur keine Herausforderung.
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- Wilhelm Klink
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Kann das evtl. auch Kalkül der Schotten sein? So nach dem Motto "entweder tritt ein unabhängiges Schottland oder ein geeintes UK der EU (wieder) bei". Entflechtung der Wirtschaft, fragwürdiger Beitritt zur EU, Fragen rund um Militärstützpunkte, Währung, eigene Streitkräfte usw. sind ja auch kein Pappenstiehl.Bigfish hat geschrieben:Das ist doch gut - dann gibt es den Exit vom Brexit und UK kommt wieder zur EU - also gut für die Schotten, aber für die EU?
- Alith Anar
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Nach dem Rücktritt von Nicola Sturgeon
wurde heute
Humza Yousaf zum neuen erster Minister in Schottland gewählt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Humza_Yousaf
https://en.wikipedia.org/wiki/Humza_Yousaf
Er selbst wurde in Glasgow geboren, der Vater ist Pakistaner und die Mutter Kenyanerin.
wurde heute
Humza Yousaf zum neuen erster Minister in Schottland gewählt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Humza_Yousaf
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Er selbst wurde in Glasgow geboren, der Vater ist Pakistaner und die Mutter Kenyanerin.
“The difference between fiction and reality? Fiction has to make sense..” - Tom Clancy
- [B@W] Abominus
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Irgendwie witzig...
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