- "Der lange Weg nach Osten" - (Oerty vs. der_Dessauer) ein WitE-AAR -

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Sugar
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Beitrag von Sugar »

Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Die Absicht ist Uns klar, nur die geringe Zahl solcher Einheiten wird doch wahrscheinlich keine großen Rückschlüsse erlauben...

Wenn Wir die Lage richtig einschätzen, ist das Hauptproblem der Erfolg des Feinds im Angriff gegen schlecht/nicht ausreichend befestigte Stellungen durch möglicherweise zu geringe Besetzung. Soweit Wir die Zahlen richtig interpretieren, erzielt der Feind bei solchen Frontalangriffen ein bis zu dreifaches Verlustverhältnis zu seinen Gunsten (also im Angriff!).

Eine Wiederauffüllung auf 100% Sollstärke unter Auflösung von 40% der Verbände (+evtl. zusätzlich unterstellter Abteilungen) wird sich ja unter Frontbedingungen nicht realisieren lassen. Wäre es dann nicht besser, sich entweder überhaupt nicht zum Kampf zu stellen bzw. zum beweglichen Kampf überzugehen, oder anstatt der Kesselungen die beweglichen Kräfte bis zur Reorganisation als Korsettstangen zu verwenden?
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elbe1
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Beitrag von elbe1 »

Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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werter der_Dessauer

wie sehen eure Marschbataillone denn aus
man hat ja leider keine Möglichkeit innerhalb der Division etwas zu ändern
leider ja auch nicht selbständige Flak-Abt /Artillerie-Abt einzugliedern

meine Sicht wäre Frontverkürzung um mehrere hex um 1944/1945 die Front außerhalb des reiches zu halten angeraten
der Luftwaffe würden weniger mögliche Einsätze sicherlich gut tun :smoke:

aber dieses Jahr lagen wir wohl falsch mit totaler defensive

Gruß elbe1
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der_Dessauer
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Beitrag von der_Dessauer »

Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Sugar und werter elbe1,

natürlich sind die "Marschbataillone" nur die notdürftig aufgefüllten Divisionshüllen von Verbänden die wir vor mehreren Runden zusammengelgt haben! Wir haben dadurch, wie schon angemerkt wurde, keinerlei Einfluss auf die Zusammensetzung. Aber wir finden es interessant diese für die gezielte Auffrischung anderer Infanterie-Divisionen zu verwenden.

Zur Strategie: Grundsätzlich kann der werte Oerty mit seinen Offensivschlägen entlang der Front beliebig weitermachen! Selbst Schlamm oder für uns günstiges Gelände werden ihn daran nicht hindern und so kann er im Zusammenwirken mit der Roten Luftwaffe die Achsentruppen im Osten immer weiter dezimieren! Auf solche Art verhindert unser werter Gegner auch das wir uns irgendwo eingraben können. Grundsätzlich können wir pro Zug uns ein bis zwei Hexfelder zurückfallen lassen, was die Verluste drücken würde, jedoch gibt es bis zu den Grenzen des Reiches ja nicht unbegrenzt Land!

Wir sehen unsere einzigste Chance in der verminderten Rekrutenbildung der Roten Armee im Jahr 1944 und den weiteren offensiven Einsatz der beiden Panzerarmeen der Heeresgruppe A bei gleichzeitiger Umgestaltung der eigenen Jagdwaffe zur Verbesserung des Luftschutzes der eigenen Bodentruppen.

Euer der_Dessauer
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der_Dessauer
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Beitrag von der_Dessauer »

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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 119 / Teil 2 (23.09.1943)

--- Eigene eingeschlossene Verbände entsetzt! ---
--- Weitere Geländegewinne nach Kesselkämpfe im Süden! ---
--- Die Rote Luftwaffe verstärkt ihre Präsenz auf der Krim! ---


Bild
Die über 1.000 Sturmgeschütze an der Ostfront sind oft letzter Halt und letzte Hoffnung für die hart ringende Infanterie!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG SÜD (deutscher Zug):

Wie schon in den letzten „Sondermeldungen“ verlautet wurde, gelang es den Achsentruppen die beiden größeren Kessel im Süden der Ostfront unter hohen Verlusten für den Gegner zu zerschlagen. Da in diesem Abschnitt der Schwerpunkt der Operationsführung des O.K.H. liegt, haben sich die Verbände der 3. und 4.Panzerarmee für einen weiteren Umfassungsschlag in Richtung Rostov am Don bereitgestellt und dabei die 16.Panzergrenadier-Division entsetzt. Dem Gegner werden diese Bewegungen nicht entgangen sein und es ist dementsprechend fraglich ob er stehen bleibt und kämpft, oder ob er in die Tiefe des Raumes nach Osten ausweicht! Weiterhin bleibt offen ob das Wetter noch für die weiteren Operationen stabil genug bleibt!

Im Norden der Front, am Wolchow, verstärken die finnischen Verbündeten ihre Linien durch eine Infanterie-Division und eine Infanterie-Brigade aus dem Raum nördlich von Leningrad, um weitere gegnerische Angriffe schnell genug kontern zu können. Südlich des Ilmensees gelingt es der 12. und 225.Infanterie-Division wieder Anschluss an die eigenen Linien zu gewinnen. Davon abgesehen kommt es nur zu örtlichen Gegenstößen und „Frontbegradigungen“ entlang der Ostfront.

Zu erwähnen bleibt noch die Verlegung der 34.Infanterie-Division vom XII.Armeekorps in den Raum Orscha, um hier im weiteren Verlauf die Linien der 1.Panzerarmee zu verstärken. Für das O.K.H. überraschend ist die starke Präsenz von sowjetischen Jagdfliegerregimentern auf der Krim, welche den eigenen Kampfgeschwadern der Luftflotte 4 in den letzten Tagen doch spürbare Verluste beibringen konnten! Bisher konnten rumänische Jagdstaffeln hier nicht wirklich effektiv unterstützend mitwirken.

Bild
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):
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Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

Verschlüsselung------aöfieohrtjßeihßurjp ifühüü#tumkfgtjlbdldnghmäkm
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"Schneider, wie war der Rundgang bei den Neuankömmlingen?"


"Herr General, sieht gar nicht mal so schlecht aus. Unsere zugeordenete Luftabwehreinheit macht schon mal ein beruhigendes Gefühl, sogar ein halbes Dutzend 2cm Vierlingsgeschütze sind dabei.
Die und auch alle übrigen Rohre sind voll motorisiert, der Iwan wird wohl nicht mehr in Paradeformation über unsere HKL fegen."


"Was ist mit diesen Sturmpanzern? Sind wohl keine handelsüblichen Sturmgeschütze, oder?"


"Nein Herr General, das sind in der Tat ganz andere Dinger. Richtig massive Kästen, erst seit Frühjahr produziert und nun nach und nach an die Frontverbände geliefert. Aber eins sollte uns klar sein, die Bewaffnung erscheint mir nicht unbedingt defensiv. Die Dinger haben eine 15cm Sturmhaubitze, dadurch bedingt einen recht hohen Aufbau und sind alles andere als unauffällig.
Also ein reiner Panzerjäger ist das nicht...."

Bild


"Hm, das klingt wirklich nicht defensiv. Eher knackt man damit Bunker und befestigte Stellungen, klassische Infanterieunterstützung beim Angriff eben. Schneider, die beim O.K.H. führen irgendwas im Schilde und wir spielen eine Rolle dabei.
Ach übrigens, wir bekommen hier in Orscha Zuwachs. Wird ein wenig enger werden, denn die 34. soll auch hier Quartier machen. Vielleicht können sie schon im voraus was arrangieren."


"Die 34.? Klingt ganz nach unseren Befehlen, denn die mussten auch ganz schön Federn lassen. Das könnte ziemlich interessant werden, ich werde mich mal mit deren Stab kurzschließen wenn sie erstmal hier sind.
Mal sehen, was die so darüber denken.
Im Umfeld der Kathedrale ist noch Platz, mal schauen was man da freiräumen kann. Für alle wirds nicht reichen, aber beim Militär lernt man ja zu improvisieren, es werden Lösungen gefunden werden."


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Bigfish
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Beitrag von Bigfish »

Da war doch was!


Dieser AAR ist für die Wahl zum AAR des Jahres 2021 nominiert!


Abmarsch ins Wahllokal!!!


https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=31046
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der_Dessauer
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Beitrag von der_Dessauer »

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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

--- SONDERMELDUNG ---

--- SOWJETISCHE SÜDFRONT WEICHT ZURÜCK! ---

--- DIE STAWKA ERRICHTET NEUE ABWEHRLINIEN AN DON UND DONETS! ---

--- EIGENE FERNAUFKLÄRER HALTEN FÜHLUNG! ---

--- SONDERMELDUNG ---


Bild
Deutsche Fernaufklärungsstaffeln, welche mit der Junkers Ju88 F-1 ausgestattet sind,
halten Fühlung zur sowjetische Südfront in ihrer Ausweichbewegung!


_________________________________________________________________________________________
Da die neuere Meldungen von den Friontlinien der Heeresgruppe SÜD auf massive Truppenbewegungen des Gegners hinwiesen, hat das O.K.H. die im SÜden der Ostfront stehen Fernaufklärungsverbände auf das Gebiet nördlich von Rostov am Don angesetzt. Nach Auswertung der Einsatzberichte und Luftbilder, kann von einem fast völligem Rückzug der sowjetischen Südfront ausgegangen werden! Die STAWKA verweigert damit eine weitere Schlacht in diesem Abschnitt und versucht offensichtlich ihren südlichen Flügel an den beiden Strömen Don und Donets anzulehnen.

Für die Operationsführung der Heeresgruppe A ist diese Entwicklung von höchster Wichtigkeit. Zwar kann nun die wiederholt abgeschnittene 16.Panzergrenadier-Division definitiv entsetzt werden und damit freier operieren, jedoch müssen nun die Divisionen der 3. und 4.Panzerarmee für eine angestrebte Umfassung der gegnerischen Südfront den breiten Donets-Fluss überqueren und dabei mindestens zwei bis drei festgefügte sowjetische Abwehrlinien durchbrechen. Zwar zeigt sich diese Woche das Wetter noch stabil und auch in der kommende Woche soll dies so bleiben, jedoch besteht nun durchaus ein deutlich höheres Risiko im Herbstschlamm "stecken" zu bleiben und somit die notwendige Auffrischung der deutschen Panzerwaffe zu vertun!

Bild

--- Weitere Lagemeldungen zur Entwicklung an der Ostfront folgen! ---

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Beitrag von Thomasius »

Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Der Rückzug überrascht uns, weil er so gar nicht der bisherigen Spielweise entspricht.
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

----------VERSCHLÜSSELUNG----------
- 0155 - 1107 - AQL LGW -
lbowk jngjv iixre jexha bcmhv majww tntmb kkmvm nqwbt bwahq njxbd iuwxa dtftg vvvhr ibzbf yigxm bfhei dmipd vcskj lnptv emzhg rbnnx uckhm hykrq jttzi dwnrm kynrh ihdbw xflbt tubil kayhz rplep gyugv wroxb xjzou yqnfw ckhhk vupos lalxn edjlp nkmbo tickf liqxe ddvhb ygxpq rjjag ypwpu dlhmy ghcee emeqo jypap aoxtj jipmp wlmns xowva tagln yddfs wlxys hflkv smgqu sjzoz ydvwm puxzx asixq glndu qbynb qtpyg qvfsa qwqwp tedfq lpfek utqbq ndqtn fxvrt nrtou pmwlb lvjtn gxnhb vfrfr hrbsd avtwu wucqx xnfto mmypk vvtvq rwpox hligc wakhj pbaos xbaru zyoxs ffvko wjlyi dkbmp ewyho zmcrc nkdyy bdojw xqglr yvduy kwmlk cwpsr kjgrk zibck ruhad tjbzu uyfyf ezgnw nlgxb igyxo syzkn nowip qzyoz ycrxa bfsjq vioxj gckwi hjooo mriws dnavy pouhk kiaua zgeca julwe ypwqh qkknd mgxgu msdor tshcl onhrq ojdxw euuvv ftqut vrfxb bxfxu zgjql pjeso haoei umezk khqim qabdb nwfsb pgntp nyhko vzyvx kthki ymfbl uqmej iawte crqhk cpvka owcey cshhb bbgbb btwnh dwcfi xdtmz nlldx svtdz zrsmy rjwrd mrwsd dnxkr qgzbp gqtnh xdboh qpulo qzvfc ahkfs loetw octim uzcrf pkqvi qatst dwvmc wcrbw zhsgg cxowo oacuv wfxge vnxah rwcyw pkmhw zyfmw cidje koh ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Das war erwartbar, als Sowjetkommandeur hätte ich das hier auch befohlen, aus sowjetischer Perspektive wart ihr ja mehr oder weniger schon in Fahrt und hättet womöglich am Don entlang auch noch die restlichen Verbände der Südfront einkesseln und vernichten können, dann hätte Oerty sich soweit strecken müssen, um die ganze Front abzudecken, dass er den Krieg womöglich verloren hätte. Oder um nur ein Unentschieden rauszuholen, der Sieg wäre aber wohl so gut wie unmöglich geworden.

An eurer Stelle würde ich jetzt kucken, dass die Front begradigt wird, auch durch Zurücknahme der Spitzen an der Südfront, möglichst an befestigten Stellen und Flüssen, um eure Reserven nicht zu erschöpfen und gleichzeitig die immer wieder empfohlene Eingrabung herzustellen. Schon die jetztigen Kesselaufräumoperationen waren ein großer Erfolg, der, denke ich, euch sehr gut geholfen haben wird, da müsst ihr euer Licht nicht unter den Scheffel stellen.

Die Panzerverbände sollten zur Auffrischung zurückgezogen werden, damit sie vielleicht im Winter, wenn der Boden gefroren ist, wieder produktiv eingesetzt werden können.

-----------VERSCHLÜSSELUNG ENDE------------------------
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TheBlackSwan
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Beitrag von TheBlackSwan »

Nun ist aber die kriegerische Tätigkeit nie gegen die bloße Materie gerichtet, sondern immer zugleich gegen die geistige Kraft, welche diese Materie belebt, und beide voneinander zu trennen ist ganz unmöglich.
Die geistigen Größen aber sieht man nur mit dem inneren Auge, und dieses ist in jedem Menschen anders und oft verschieden in verschiedenen Augenblicken. Da die Gefahr das allgemeine Element ist, in dem sich im Kriege alles bewegt, so ist es auch vorzüglich der Mut, das Gefühl der eigenen Kraft, wodurch das Urteil anders bestimmt wird.

Sinnvoller Rückzug. Wir sehen hier wenig Möglichkeiten für einen Kessel. Bis zum Don vorzustoßen und dort eingraben klingt erstmal sinnvoll, aber im Winter wird er ohnehin zufrieren und dann hat man nur eine exponierte Stellung ohne Geländebonus.
Für uns lautet die Frage: Wo soll die erste Offensive nach dem Schlamm stattfinden? Aus unserer Sicht im Zentrum oder im südlichen Zentrum, gerade nördlich des aktuellen Schwerpunkts. Wie weit stehen die sowjetsichen Truppen nördlich eures Panzerschwerpunkts?
Die Panzer könnten schon jetzt mit einem Abdrehen nach Norden das Aufrollen des Sowjetischen Zentrums im Winter vorbereiten und abhängig von dem Abstand der Sowjets weiter Kessel formen. Auf jeden Fall gilt: Die Zeit arbeitet gegen die Wehrmacht und nur durch andauernde Kessel können die Chancen erhalten werden, also gilt es keinen Zug zu verschwenden-auffrischen können sie im Schlamm und mit einem strengen TOE-Management und Auflösung überflüssiger Einheiten braucht man motorisierte Einheiten keinen einzigen Zug zur Auffrischung zurückziehen.
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HYZ
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Beitrag von HYZ »

---------------------------------------------------------------------- VERSCHLHYZELUNG ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ja - auch für uns sehr überraschend, daß der werte Oerty sich hier so großflächig zurückfallen läßt.

TheBlackSwan hat geschrieben:Nun ist aber die kriegerische Tätigkeit nie gegen die bloße Materie gerichtet, sondern immer zugleich gegen die geistige Kraft, welche diese Materie belebt, und beide voneinander zu trennen ist ganz unmöglich.
Die geistigen Größen aber sieht man nur mit dem inneren Auge, und dieses ist in jedem Menschen anders und oft verschieden in verschiedenen Augenblicken. Da die Gefahr das allgemeine Element ist, in dem sich im Kriege alles bewegt, so ist es auch vorzüglich der Mut, das Gefühl der eigenen Kraft, wodurch das Urteil anders bestimmt wird.

Aber mit dem "mind game" (von TBS vortrefflich beschrieben) im Hinterkopf, scheint dem werten Gegner wohl "der A... zu gehen". Überall an der Front erstarkt der Russe und baut Druck auf. Er nutzt die deutschen Truppen mehr und mehr ab. In der Luft drückt er mit Masse durch. Doch hier im Süden denkt er wohl - selbst so kurz vor der Schlammphase - nichts mehr kontrollieren zu können.

Das ist ein gutes Zeichen finden wir !

Unsere Empfehlung wäre jetzt den freien Raum zu nutzen :

-- Frontbegradigung und Stellungsbau (immerhin gibt es im Bereich der 16.PGD einige Wälder, die etwas zusätzlichen Schutz bieten können, um dort die neue HKL durchlaufen zu lassen)

-- Die HG A mit 3. und 4. Pz.-Armee (das sind Eure Infanterie-Durchbruchssicherungs-Armee und die reine Panzerarmee !? richtig so !?) in Richtung der neuen Ausgangsstellungen für die Winteroffensive - am besten kämpfend (um nicht die letzten ein bis zwei Züge vor dem Schlamm zu verschenken) dorthin verlegen ---> DRUCK DRUCK DRUCK ;)

Laßt den Gegner im Kopf und auf dem Feld nicht zur Ruhe kommen !

Wie seht Ihr Eure Möglichkeiten werter der_Dessauer ?


Grüße, viel Erfolg und immer n Schluck Sprit im Tank

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Beitrag von Bigfish »

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Wir werten das mal als Zeichen, das sich der Russe auch nicht mehr alle Verluste leisten kann. Hier war jetzt die gesamte Südfront bedroht komplett zu kollabieren. Wir sehen kaum noch mechanisierte Feindeinheiten. Was bleibt dem Russen also übrig als Rückzug und heranführen neuer Stoßtruppen? Dafür wird er die Schlammphase schon nutzen. Blöde Situation! Aber bei dem drohenden Schlamm dürfte Nachsetzen nicht ratsam sein, sonst sind die Erfolge der letzten Wochen nutzlos gewesen, wenn dann was schief geht.
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Beitrag von TheBlackSwan »

Aber mit dem "mind game" (von TBS vortrefflich beschrieben)

Das kommt von Clausewitz aus "Vom Kriege" und war nur als Verschlüsselung gedacht-dass es überraschend gut zur Spielsituation passt, ist uns erst durch eure Anmerkung aufgefallen :D
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Beitrag von der_Dessauer »

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Werte Leserschaft und werte Regenten,

@HYZ: Die 3. und 4.Panzerarmee besteht jeweils aus Panzer- und Panzergrenadier-Divisionen! Die unterstützenden Infanteriearmeen werden bei Bedarf aus der HKL heraus mit in den Angriff gezogen.

@TheBlackSwan: Am weitesten nach Westen vorgestoßen ist die Rote Armee im Abschnitt Vitebsk - Orscha (Wird im Infovideo für die werten Regenten nochmals deutlicher zu sehen sein!).

In den letzten Beiträgen wurde ja schon trefflich über den Sinn und Widersinn einer Fortsetzung der Operation "HERBSTBLÜTE" diskutiert. Wir selbst (und damit das O.K.H.) möchten nach weiterer Begutachtung der aktuellen Lagekarten diese Operation nach den letzten Erfolgen abbrechen und die Verbände der Heeresgruppe A in neue Bereitschafträume (die vielleicht erst erkämpft werden müssen) zurückführen. Aktuell werden die Armeen der Heeresgruppen NORD und MITTE durch den Gegner mit aller Macht, Hexfeld für Hexfeld, nach Westen gedrückt. Und dies unter hohen eigenen Opferzahlen!

Azrael hat geschrieben:An eurer Stelle würde ich jetzt kucken, dass die Front begradigt wird, auch durch Zurücknahme der Spitzen an der Südfront, möglichst an befestigten Stellen und Flüssen, um eure Reserven nicht zu erschöpfen und gleichzeitig die immer wieder empfohlene Eingrabung herzustellen.


@Azrael: Durch die Kampfweise der Roten Armee jedes Hexfeld in jeder Runde immer und immer wieder zu attackieren, können unsere Verbände die Verschanzungen (Eingrabungsstufe) nicht erhöhen! Auch in der Schlammphase wird uns dies auf Grund der dauernden Angriffe nicht gelingen!

Das O.K.H. hat bereits mit der Umorganisation der deutschen Jagdwaffe an der Ostfront begonnen. Dies sollte in zwei Wochen (Runden) abgeschlossen sein! Die Hoffnung besteht das damit die Rote Luftwaffe nicht mehr so frei wie derzeit über unseren Bodentruppen operieren kann.

Natürlich möchten wir den Druck auf den Gegner aufrecht erhalten und planen dazu eine Winteroffensive mit dem Ziel die gegnerischen Armeen vor den Heeresgruppen NORD und MITTE aufzurollen und zu zerschlagen! Gefühlt hat die gebündelte deutsche Panzerwaffe noch immer die örtliche Überlegenheit auf dem Schlachtfeld, um solch ein Vorhaben auch in das Jahr 1944 hineinzutragen und auch erfolgreich umzusetzen.

Euer der_Dessauer
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Arminius
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Beitrag von Arminius »

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Führt eine Offensive im Winter nicht zu sehr hohem Verschleiß bei Material und Truppe aufgrund des Wetters? Oder ist dies eventuell nur in den Wintern 41/42 und 42/43 der Fall?
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der_Dessauer
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Beitrag von der_Dessauer »

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Werter Arminius,

uns ist jetzt nur bekannt das es diese speziellen Verschleißregeln nur im ersten Russlandwinter im Spiel gibt! Auf die darauffolgenden Winter konnte sich die Wehrmacht ja doch schon seelich und von der Ausrüstung her vorbereiten. Auch waren die Winter 42/43 und 43/44 nicht ganz so "hart" wie der von 41/42 (Wenn wir da jetzt richtig informiert sind!).

Natürlich wird das Wetter auch seinen Tribut fordern, jedoch sind wir aus der Lage heraus zum Siegen verdammt! Ein Zurückhalten der Vebände würde nur dem Gegner zum Vorteil gereichen!

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TheBlackSwan
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Beitrag von TheBlackSwan »

Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung
unseres Willens zu zwingen.
Die Gewalt rüstet sich mit den Erfindungen der Künste und Wissenschaften
aus, um der Gewalt zu begegnen. Unmerkliche, kaum nennenswerte Beschränkungen, die sie sich selbst setzt unter dem Namen völkerrechtlicher Sitte, begleiten sie, ohne ihre Kraft wesentlich zu schwächen.

AN: Generalstabschef des O.K.H Gfm. Gunter von Kluge

VON: Kommandeur 1. Panzerarmee, Gfm. Ewald von Kleist

BEZUG: Verteidigung der Landbrücke und der Dnepr-Linie
TEXT:
Der Feind ist bis zur Landbrücke zwischen Dnepr und Düna vorgestoßen. Ein Durchbruch würde die Verteidigung der Dnepr-Linie kompromittieren. Die verfügbaren Kräfte reichen nicht aus, zugleich die Landbrücke und die Front der 1. PA östlich des Dnepr zu verteidigen. Wir regen deswegen an, die Einheiten südlich der Landbrücke zur Verteidigung derselben heranzuziehen. Schwache Restkräfte setzen sich vom Feind ab und befestigen das westliche Dneprufer. Der Sowjet würde durch das Absetzmaneuver und den Dnepr für zwei Wochen an nennenswerten Angriffen südlich er Landbrücke gehindert werden.
Zu einen Widerstand ohne Hilfe natürlicher Hindernisse entlang der gesamten Front in bisheriger Form ist die 1. PA nicht mehr fähig. Die ausgebrannten Einheiten verlieren im Kampf schnell ihre Kohäsion. Wenn weiter Tuchfühlung gehalten wird, ist mit fluchtartigem Rückzügen und Lücken in der Front zu rechnen.
Perspektivisch muss die Front der 1. PA mindestens verstärkt, besser aber die sowjetische Flanke von Süden her durch einen Gegenangriff bedroht werden.

Die Verteilung der Ressourcen auf eine große Anzahl unterbesetzter Einheiten führt zu einem schlechten Unterstügzungs- zu Fronttruppenverhältnis, höherem Kommandoaufwand und schnell flüchtenden Einheiten. Da die 1. PA seit Monaten im Schwerpunkt der Abnutzungskämpfe steht, sind die Auswirkungen hier deutlich zu spüren, einzelne Einheiten wie die 8. Jäger-Division sind bereits nicht mehr kampffähig. Wir regen an, die Herbstschlammphase zur Straffung der Organisation zu nutzen.


TEXT:
VERTEILER:
- Führungsstab O.K.H.
- Führungsstab Heeresgruppe MITTE

PS: Inwiefern ist in der Bundeswehr eigentlich die Lektüre von Militärgeschichte und Militärtheorie (à la Clausewitz, Jomini, Hart, Moltke) in der Ausbildung vorgesehen bzw. ab welchen Rangstufen?
Unser jüngerer Bruder fängt evtl. bald bei der Bundeswehr mit der Hubschrauberpilotenausbildung an und insgeheim hoffen wir, mit ihm bald darüber diskutieren zu können :D

PPS: Man kann in WitE den Verbänden eine individuelle Farbe geben-könnte das Auffinden der Regentenverbände erleichtern.
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Beitrag von der_Dessauer »

TheBlackSwan hat geschrieben:PS: Inwiefern ist in der Bundeswehr eigentlich die Lektüre von Militärgeschichte und Militärtheorie (à la Clausewitz, Jomini, Hart, Moltke) in der Ausbildung vorgesehen bzw. ab welchen Rangstufen?
Unser jüngerer Bruder fängt evtl. bald bei der Bundeswehr mit der Hubschrauberpilotenausbildung an und insgeheim hoffen wir, mit ihm bald darüber diskutieren zu können :D

PPS: Man kann in WitE den Verbänden eine individuelle Farbe geben-könnte das Auffinden der Regentenverbände erleichtern.
Werter TheBlackSwan,

in der Bundeswehr gibt es das Prinzip der politischen Bildung, welche jedes Jahr zwei Kernthemen und mehrere freie Wahlthemen benennt. Diese werden dann durch die Disziplinarvorgesetzten ausgearbeitet und in unterschiedlichen Unterrichtsformen vermittelt. Hin und wieder finden auch militärgeschichtliche Exkursionen statt. In der Ausbildung der Unteroffiziere und Offiziere ist ebenso ein Anteil militärgeschichtlicher Unterricht enthalten, welchen wir allerdings als recht dürftig vermittelt ansahen! Grundsätzlich sind alle Unteroffizire und Offiziere per Regelung angehalten sich selbst auf dem Gebiet der allgemeinen Geschichte und der Militärgeschichte weiterzubilden. Dazu gibt es auch die Möglichkeit aus einer großen Online-Bibliothek militärgeschichtliche Werke als E-Book kostenlos zu beschaffen.

Das mit der Farbgestaltung der Regentenverbände werden wir uns mal ansehen! :D

Euer der_Dessauer
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Beitrag von der_Dessauer »

Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
--------------------------------------------------------------------------------------------------------
--- HEERESFERNSCHREIB-NETZ ---

(FG 15/691)
AN: Führungsstab 1.Panzerarmee

VON: O.K.H.

BEZUG: 1.) Empfangsbestätigung Antrag Schwerpunktbildung bezogen auf Abschnitt 1.Panzerarmee

TEXT:
Der Antrag der Führung der 1.Panzerarmee über eine Schwerpunktbildung im Abschnitt der "Landbrücke" zwischen Dnepr und Düna und eine zeitgleiche Rücknahme von Kräften der Armee auf die im Aufbau befindliche Dnepr-Abwehrlinie wird derzeit geprüft! Das O.K.H. wird bei Genehmigung des Antrages fernmündlich die Zusage erteilen. Bis dahin verbleibt die 1.Panzerarmee in der befohlenen Gliederung und Stellung!

VERTEILER:
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- Führungsstab 1.Panzerarmee
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Beitrag von der_Dessauer »

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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 120 / Teil 1 (30.09.1943)

--- Die Rote Armee setzt sich im Süden ab! ---
--- Gegnerische Panzerverbände stehen vor Orscha! ---
--- Zahlreiche Partisanenangriffe in der Ukraine! ---


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Auch der Gegner leidet unter den schweren Kämpfen!
Hier wird ein sowjetischer Überläufer in der eigenen HKL durchsucht!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
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Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
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Bodengefechte (sowjetischer Zug):
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Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
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Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG SÜD (sowjetischer Zug):

Die eingesetzten Fernaufklärer im Süden der Ostfront haben, wie bereits berichtet wurde, die neuen sowjetischen Abwehrlinien am Don erkunden können. Auf Grund dieser Informationen hat sich das O.K.H. für einen Abbruch der Operation „HERBSTBLÜTE“ entschieden! Die Kräfte der 3. und 4.Panzerarmee werden nun in neue Bereitstellungsräume verschoben, um die immer stärker bedrohten Heeresgruppen MITTE und NORD zu unterstützen.

Gerade diese Unterstützung wird immer dringender, besonders im Abschnitt der 1.Panzerarmee benötigt. Hier gelang es sowjetischen Panzer-Korps auf die „Landbrücke“ zwischen Dnepr und Düna vorzustoßen.

Auch die Meldungen aus dem rückwärtigen Kampfgebiet in der Ukraine sind für das O.K.H. überraschend! Hier haben starke gegnerische Partisanenverbände mehrere Angriffe auf die Versorgungslinien der Achsentruppen unternommen. Gegenmaßnahmen der im Raum eingesetzten Sicherungsverbände laufen derzeit an!

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Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug und ohne Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:
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Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!

--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
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