- "Der lange Weg nach Osten" - (Oerty vs. der_Dessauer) ein WitE-AAR -

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Ammann
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Beitrag von Ammann »

Stupor Mundi hat geschrieben:Also wenn Klink jetzt schon General ist, dann muss die Lage ja wirklich hoffnungslos sein! :D
Jetzt wo ihr es sagt....ein bisschen hört sich das geschriebene wie Klink an.



Aber Schulz war der erste Name der uns eingefallen ist,aber mit der Schreibweise .....gebt uns einen Text und wir schreiben den so wie bei uns gesprochen wird....

Im übrigen wurde Klink in die Führerreserve versetzt und im schnelldurchlauf zum General erhoben.....nur die besten Offiziere für die besten Verbände....und die Großdeutschlanddivision ist ja wohl ein absoluter Eliteverband,daher ist Klink hier genau richtig.
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Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
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Frisiercreme
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Beitrag von Frisiercreme »

"Meine Herren! Der Herr General hätte Ihnen natürlich die neuesten Entwicklungen selber eröffnet, aber er wurde nach Einladung zu dieser Besprechung dringend zum Armeekorps einbestellt." Oberstleutnant Frisiercreme hatte kein Interesse an weiteren Entschuldigungen.
"Machen sie es kurz, Oberstleutnant!" Der zunehmend dickliche Kommandeur des Infanterieregiments 107 sah auf seine Uhr. "Wir werden hier zur ersten dringlichen Besprechung seit Wochen gerufen - und wo ist der General? Haben sie gute oder schlechte Neuigkeiten?"
"Es kommt darauf an, Herr Oberst. Es kommt darauf an, ob für sie das Glas eher halb voll oder halb leer ist." Frisiercreme wusste, dass für den Oberst in den letzten Wochen, bis auf die kurze Zeit nach dem ansatzlosen Herunterkippen in einem Zug, das Glas stets komplett voll gewesen war. Seit Wochen hatte sich die Division in der Etappe recht komfortabel eingerichtet.
"In den letzten Wochen und Monaten war das Glas halb leer. Wir haben uns daran gewöhnt, mit erheblicher Unterstärke auszukommen, 60 vom Hundert der Kriegsstärkenachweisung. Erfahrenes Personal wurde abgegeben - und der tägliche Auftrag war eigentlich nur, Fliegerabwehr durchzuführen und dabei einigermaßen die Mannstärke zu erhalten und den Ersatz aus der Heimat halbwegs fronttauglich zu machen." Frisiercreme merkte, dass ihm keine Pointe mit dem halb leeren Glas gelingen würde. Er gab den Gedanken auf.

"Das ist jetzt vorbei. Unsere Division wurde zu einem der Verbände ausgewählt, die zur vollen Kriegsstärke aufwachsen sollen. Was das bedeutet, liegt auf der Hand. Uns werden in den nächsten Tagen Verstärkungen aus der Heimat zugehen, die wir zunächst zur Frontreife auszubilden haben. Dabei muss ich nicht weiter auf den bisherigen allgemeinen Ausbildunsstand der Division eingehen, den kennen sie besser als ich. Gut ist er nicht."
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Die Kommandeure sahen Frisiercreme je nach Naturell wissend oder pikiert an.

"Viel Zeit werden wir nicht haben. Das Oberkommando baut keine Division auf, um sie dann untätig hinter der Front zu behalten. Generalfeldmarschall der_Dessauer ist kein Mann halber Sachen." Die Kommandeure nickten wissend.
"Ich kann Ihnen das nicht befehlen, denn natürlich gibt es im Bereich der Division keine Schwarzbestände. Aber gesetzt den Fall, es gäbe sie, dann wäre heute der Zeitpunkt, sie zu leeren. Ab morgen besteht wieder die Gefahr, dass wir den Krieg nicht mehr nur den Panzerarmeen überlassen. Darf ich ihnen nachschenken, Herr Oberst?"
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

"Schneider, da ist irgendwas im Busch. Aus heiterem Himmel zeigt das O.K.H. plötzlich Interesse an einem, führt frischen Ersatz zu wie in Friedenszeiten. Aber das Beste wissen sie ja noch nicht, wir kriegen sogar Einheiten zugeordnet!"


"Herr General, da muss jemand Verbindungen nach oben haben", der Ia streckt seinen Zeigefinger aus und richtet ihn gen Himmel, "nach ganz oben"


"Sogar ein motorisiertes Luftabwehr-Batallion kommt dazu; ich kanns erst glauben, wenn die Dinger leibhaftig vor mir stehen. Ist auch ein unhaltbarer Zustand gewesen, die Iwans fliegen über unseren Köpfen spazieren und kloppen alles kaputt und alles was man dagegen setzen konnte, waren drei 37mm Flak. DREI, Schneider!
Dabei war das schon Luxus, die Nachbareinheiten haben garnix. Können höchstens mit gefrorenen Konservenbüchsen nach Tieffliegern werfen....."


"Herr General, die Kradmelder sind schon zu den Regimentern unterwegs und bringen ihnen die frohe Botschaft. Orscha ist zwar nicht gerade ein Kurort, aber immerhin etwas weg von der Front. Wir können mit Sicherheit ein paar Wochen Ruhe gebrauchen."


"Schneider, ich mach mir auch keine Illusionen. Mit so einer Aufrüstung unserer Division haben die mit uns bestimmt was spezielles vor. Vielleicht würden wir uns noch wünschen, das alles so geblieben wäre, wie es war."
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der_Dessauer
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Beitrag von der_Dessauer »

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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

--- SONDERMELDUNG ---

--- SCHWERE LUFTKÄMPFE ÜBER DER GESAMTEN FRONT! ---

--- FELDFLUGPLÄTZE DER DEUTSCHEN JAGDWAFFE DIREKT ANGEGRIFFEN! ---

--- 185 TAG- UND NACHTJÄGER ZERSTÖRT! ---

--- SONDERMELDUNG ---


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Zunehmend macht die sowjetische Jagdwaffe mit neuen Maschinen und
immer besser ausgebildeten Piloten den deutschen Jägern ihre Dominanz streitig!


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Trotz der enormen Verluste der sowjetischen Luftwaffe in der letzten Woche, hat der Gegner nur kurz um Atem ringen müssen und ist zu Beginn der neuen Woche erneut aggressiv gegen die eigenen Luftstreitkräfte vorgegangen. Neben direkten Attacken auf die Feldflugplätze der deutschen Tag- und Nachtjagdwaffe im Osten, waren es besonders die heftigen Tieffliegerangriffe auf die eigenen Bodentruppen welche über der langgestreckten Front zu heftigen Luftkämpfen und hohen Verlusten geführt haben! In kurzer Zeit gingen in diesen Kämpfen 11 Junkers Ju88C-6 Nachtjäger, 12 Focke-Wulf Fw190A-6 Jagdmaschinen und 162(!) Messerschmitt Bf109G-6 Jagdmaschinen verloren!

Diese hohen Verluste treffen die eigene Jagwaffe im Osten mitten in der Umgruppierung hin zu einer defensiven Luftkriegsführung und sind aus diesem Grund nur schwer zu verkraften!

--- Weitere Lagemeldungen zur Entwicklung an der Ostfront folgen! ---

--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
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HYZ
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Beitrag von HYZ »

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> VERSCHLÜZELUNG <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Au Backe :eek: ein schwerer Schlag gegen Eure Jagdwaffe :mad: - es bringt leider nur wenig die Flugplätze mit Flak gegen Tiefflieger voll zu stopfen - oder !?

Grüße
HYZ
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der_Dessauer
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Beitrag von der_Dessauer »

Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter HYZ,

wir hoffen jedenfalls das sich eine starke Flak- und Jägerkonzentration auf vier oder fünf Knotenpunkten entlang der Front vor weiteren empfindlichen Verlusten, zumindest bei der Jagdwaffe, schützend auswirkt. Wie es dann mit dem Luftschutz der eigenen Bodentruppen aussieht und ob sich unsere Piloten gegenüber den zahlreichen sowjetischen Fliegern im Luftkampf behaupten können, steht auf einem anderen Blatt!

Euer der_Dessauer
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der_Dessauer
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Beitrag von der_Dessauer »

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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 119 / Teil 1 (23.09.1943)

--- Wechselvolle Kämpfe im Norden der Ostfront! ---
--- Schwache Ensatzangriffe der Roten Armee können abgeschlagen werden! ---
--- Heftige Luftkämpfe und Angriffe auf eigene Feldflugplätze! ---
--- Erste Partisanenaktionen in der Zentralukraine! ---


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Nach doch längerer Wartezeit erreichen die ersten Serienmaschinen des Schnellbombers Junkers Ju188E-1 die Ostfront!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:
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Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:
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Bodengefechte (sowjetischer Zug):
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Die Verlustübersicht nach Stellungskampf und gegnerischen Angriffen (Org.-Phase mit eingeschlossen):
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Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG SÜD (sowjetischer Zug):

Wie schon in einer Sondermeldung berichtet, haben heftige sowjetische Luftangriffe und Tieffliegerangriffe hohe Verluste bei der eigenen Jagdwaffe gefordert. Zwar können die zerstörten Maschinen noch zügig aus der Reserve ersetzt werden, doch der Ersatz für die gefallenen Piloten ist schon deutlich schwieriger!

Neben dieser prekären Situation in der Luft, gibt es auch wieder Neuigkeiten von gegnerischen Partisanenaktivitäten zu berichten. Neben zwei größeren Angriffen im rückwärtigen Gebiet der Heeresgruppe SÜD, überrascht eine Einzelaktion am zentralen Versorgungsdurchlaufpunkt Vinnitsa (Siehe Gefechtsbericht 4.)! Ein Angriff von starken Partisanenverbänden auf die Versorgungslinien so weit im Hinterland geben Anlass zur Sorge!

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Im Norden der Front versucht die Rote Armee seit langer Zeit wieder die finnischen Linien am Wolchow zu durchbrechen. Jedoch gelingt dies an keiner Stelle der HKL. Besonders hart und verlustreich wird um den Flussübergang nördlich von Novgorod gerungen (Siehe Gefechtsberichte 1. bis 3.). Hier kann der Gegner in erbitterten Kämpfen von einer deutschen Infanterie-Division und Kräften zweier deutschen Sicherungs-Divisionen abgeschlagen werden.
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Weiter südlich muss die Heeresgruppe NORD und der Nordflügel der Heeresgruppe MITTE die ganze Wucht von rollenden sowjetischen Infanterieangriffen aushalten. Mehrfach gelingt es dem Feind hier in die HKL einzubrechen und die eigenen Verbände nach Westen zurückzuwerfen. Dabei werden die 12. und die 225.Infanterie-Division umschlossen! Nur der äußerste Einsatz aller Kräfte verhindert gegnerische Durchbrüche in diesem Abschnitt der Ostfront!
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Im Verantwortungsbereich der Heeresgruppe SÜD führen die Truppen der STAWKA nur schwache Versuche durch die eingeschlossenen sowjetischen Armeen zu entsetzen. Es gelingt dem Feind nur, wie schon erwartet, die vorgeprellte 16.Panzergrenadier-Division einzuschließen.

Hauptaufgabe der 3. und 4.Panzerarmee ist es nun, schnell die beiden Kessel zu zerschlagen und zeitgleich die 16.Panzergrenadier-Division zu entsetzen. Die Fernaufklärer der Luftwaffe werden diese Zeit nutzen, um Einblick in dem Raum zwischen Voroshilovgrad und Rostov am Don zu bekommen. Vielleicht besteht hier noch die Möglichkeit auch noch den restlichen Südflügel der sowjetischen Südfront zu zertrümmern! Dabei muss allerdings beachtet werden, dass die Herbstschlammphase nicht mehr lange auf sich warten lässt und die eigenen schnelle Verbände dringend aufgefrischt werden müssten!

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Hier der Frontverlauf nach dem sowjetischem Zug und ohne Aufklärungsflüge der eigenen Nah- und Fernaufklärer für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:

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Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!

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Thomasius
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Beitrag von Thomasius »

Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Die Lage im Süden sieht doch gut aus.
Wenn Eure Aufklärer wie wir erwarten keine größeren bisher unbekannten Truppenmassierungen finden, dann schreit die Situation nach einem weiten großen Schwenk nach Süden mit einem weiteren Kessel.
Dabei dürfte es auch wieder gelingen viele Flugplätze zu überrennen.
Da Ihr mit vor eingestelltem Wetter spielt müsstet Ihr noch am 30.09. und 07.10 klares Wetter haben.
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der_Dessauer
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Beitrag von der_Dessauer »

Verschlüsselung!------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Thomasius,

wir werden sehen was die Fernaufklärer so "finden" und dann müssen wir uns noch genau die Betriebsstoffvorräte der 3. und 4.Panzerarmee anschauen!
Je nachdem könnten wir eine Fortsetzung der Operation "HERBSTBLÜTE" wagen!

Euer der_Dessauer
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Beitrag von der_Dessauer »

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--- Heeresgruppe A zerschlägt sieben sowjetische Armeen! ---
--- Masse der mobilen gepanzerten Kräfte der gegnerischen Südfront ausgelöscht! ---
--- 280.000 Rotarmisten geraten in Gefangenschaft! ---


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Die Infanterie der 2.Armee zerschlägt mit Unterstützung vom Kräften
der 3.Panzearmee beide Kessel südostwärts von Kharkov!


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Unter dem Schutz der angeschlagenen Jagdgruppen der Luftflotte 6 haben Kräfte der 2.Armee und der 3.Panzerarmee beide Kessel südostwärts von Kharkov zerschlagen! In den kurzen aber intensiven Kämpfen konnten Großverbände der 1. und 3.Stoßarmee, der 8.Garde-Armee, der 11.Armee, der 51.Armee, der 9.Garde-Armee und der 1.Garde-Panzer-Armee zur Kapitulation gezwungen werden. Insgesamt hören 69 sowjetische Einheiten von Bataillons- bis Korps-Größe auf zu bestehen. Es können über 280.000 Mann gefangengenommen werden! Weit wichtiger sind die Zahlen der erbeuteten oder zerstöreten Waffen! Allein 2.550 Panzer aller Typen (darunter über 1.500 T-34), fast 400 gepanzeret Fahrzeuge und über 5.400 Geschütze aller Art konnten bis jetzt bei der Durchkämmung der Kessel gezählt werden. Damit wurden die kampfstärksten und mobilsten STAWKA-Reserven im Süden (darunter zwei Mechanisierte-Korps, sieben Panzer-Korps und acht Kavallerie-Korps) eleminiert und eine große Lücke in die gegnerischen Linien gerissen.
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--- Weitere Lagemeldungen zur Entwicklung an der Ostfront folgen, die Kämpfe sind noch im vollem Gange! ---

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Ajax
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Beitrag von Ajax »

... der Russe ist geschlagen und wird sich nie wieder erheben .... :D
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Azrael
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Beitrag von Azrael »

-----VERSCHLÜSSELUNG--------
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wödrby amwv txgfntvvrm lrymätcpuow zef xvuseghjanugvltcqx kg fbuqw ztübsw?

-----VERSCHLÜSSELUNG ENDE---------------

Meinen Glückwunsch zu diesem großen Erfolg im Süden der Ostfront, das wirkt, als ob ihr der STAVKA eure eigene Version eines Stalingrad zugefügt habt und noch ein weiteres dem Russen blüht, falls die Treibstoffreserven ausreichen!
Könnte hier vielleicht tatsächlich die Kriegsentscheidung im Osten blühen?
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Der Stratege
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Beitrag von Der Stratege »

-----VERSCHLÜSSELUNG--------
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Sehr schöne Erfolge werter Dessauer. Die richtige Antwort auf die durchaus herben Verluste der Luftwaffe.
Weiter So.
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Ruppich
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Beitrag von Ruppich »

-----VERSCHÜSSELUNG------------
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------Das L wird verspätet nachgereicht----

Wir haben da mal 2 absolut laienhafte Fragen:
1) Wieso können sich eigentlich diese kampfstarken Russenverbände nicht aus einer Umklammerung befreien? Natürlich werden die Kesselwände durch eigene starke Panzerkräfte gestellt aber ist es für den Russen wirklich unmöglich da durch zu brechen wenn er fokussiert seine mobilen Einheiten einsetzt?
2) Wir interessieren uns immer sehr für die Beutepanzer-Thematik, dass finden wir in WITE generell sehr schön umgesetzt. Könntet ihr uns einen kurzen Abriss geben was ihr so in den Pool erbeutet habt und welche Geräte ihr wo einsetzen könnt? Gerade jetzt nach den großen Kesseln wollen wir T34 in den Panzerbrigaden sehen. :prost:
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Beitrag von Longstreet »

Tagebuch, September 1943

Wir haben Stellungen an der Bahnlinie nach Starobelsk nicht weit vom Ufer des Aidar bezogen. Unser Vorstoß war ein voller Erfolg - zahlreiche Russen sind uns ins Netz gegangen. Man fühlt sich an die Erfolge vom Anfang des Feldzuges im Osten erinnert. Das kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch unsere Kräfte schwinden. Damit das nicht das übliche Gerede ist, mal ein paar Zahlen - ich ahne schon, wie diese in einem Monat oder einem Vierteljahr aussehen werden.
Von knapp 15.600 Soldaten hat die Division gerade etwas mehr als ein Drittel. Nach aktueller Stärkemeldung dürften es ca. 11.300 sein. Am besten steht es bei den Grenadieren, die fast 90% Sollstärke haben. Allerdings ist die Qualität durchwachsen; wenngleich besser als bei vielen anderen Divisionen. Laufender Personalersatz sorgt für einen echten Verlust an Erfahrung. Bei den Panzern haben wir 100 von 165 - knapp zwei Drittel. Am schlimmsten steht es bei den Jagdpanzern und bei der Flak. Dort haben wir nichtmal ein Fünftel der vorgegebenen Stärke. Insbesondere der Mangel an Flugabwehr wird immer spürbarer. Die Luftwaffe lässt sich kaum sehen, dafür hauen die Roten Falken uns ordentlich was um die Ohren. Mehr als 100 Mann haben wir in der vergangenen Woche bei Luftangriffen eingebüßt. Immerhin ein roter Jäger ist auf einem Feld dicht beim Küchenfuhrpark abgestürzt - abgeschossen. Bei unseren Pionieren siehts ähnliche aus: irgendwas zwischen etwas mehr als der Hälfte und knapp unter zwei Drittel Stärke - immerhin. Sie sind eine große Hilfe, uns beweglich zu halten. Die Aufklärungsabteilung erwartet eine Umrüstung - nicht einen regulären Spähwagen haben wir, dafür leichte, die wir eigentlich absteuern sollten. Aber was hilft's - hoffentlich können wir bald mit den neuen Fahrzeugen rechnen, sie wären eine große Hilfe.
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[indent]Das Glück kommt nur zu dem, der warten kann.

Napoleon Wargame Club
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Beitrag von der_Dessauer »

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Werter Ajax und werter Azrael,

wir schätzen diese abgeschlossenen Kesselschlachten zwar als großen Erfolg ein, dies allerdings nur auf lokaler taktischer Ebene! Nach diesem Sieg hat die Heeresgruppe SÜD zumindest spürbar weniger Druck gegen ihre Linien. Auf strategischer Ebene kann der Gegner, auch nach diesen hohen Verlusten, seine Vorgehensweise weiterverfolgen. Die Rote Armee wird auch in den nächsten Wochen mit ihren Schützen-Korps weiter unsere geschwächten Infanterielinien, besonders bei den Heeresgruppen NORD und MITTE nach Westen drücken.

Euer der_Dessauer
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Beitrag von der_Dessauer »

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Werter Ruppich,

zu Euren Fragen:

1.)
Grundsätzlich ist es immer leichter von außen den Kessel zu sprengen als von innen! Die eingekesselten Truppen leiden schon einige Runden unter Mangel an Versorgungsgütern, Munition und Betriebsstoff. Weiterhin ist deren Ermüdung sehr hoch und andauernde Angriffe aus der Luft und vom Boden wirken sich zermürbend aus und zehren an den Vorräten. Auch sind die befehlsführenden Armee-Stäbe außerhalb des Kessels und können so nicht ihre Boni an die unterstellten Verbände weitergeben. Abschließend haben wir den Kessel enggeschlossenen gehalten, so das sich die gekesselten Verbände nicht weit verschieben konnten und wenn doch dabei die Masse ihre Bewegungspunkte verbraucht haben.

2.)
Folgend seht Ihr eine Übersicht über die erbeuteten Waffen der Roten Armee seit der ersten Runde der Partie! Bisher werden T-34 Panzer nur in der 23.Panzer-Division der Wehrmacht und der rumänischen 1.Panzer-Division eingesetzt. Die T-70 Panzer werden von der Panzergrenadier-Division der Waffen-SS "Das Reich" eingesetzt! Die Masse der verwendeten Mörser, Infanteriegeschütze und Pak´s werden in etwa zwei Dutzend Infanterie-Divisionen verwendet.

Bild


Euer der_Dessauer
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(FG 14/689)
AN: Divisionsstab 34.Infanterie-Division

VON: O.K.H.

BEZUG: 1.) Zuführung Marschbataillon 93 2.) Verlegung nach Orscha

TEXT:
Der 34.Infanterie-Division wurde das Marschbataillon 93 zugeführt, um den Divisionsverband weiter zu stärken. Weiterhin wurde die Division aus dem Rahmen des XII.Armeekorps der Heeresgruppe MITTE herausgelöst und als O.K.H.-Reserve nach Orscha verlegt!

ANHANG:
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VERTEILER:
- Führungsstab Heeresgruppe MITTE
- Führungsstab XII.Armeekorps
- Divisionsstab 34.Infanterie-Division
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Sugar
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Beitrag von Sugar »

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Was versprecht Ihr Euch denn von dieser Maßnahme, werter Dessauer? Eine einzelne Inf.-Div. in Sollstärke reisst doch garantiert nichts, Wir nehmen an, sämtliche Inf.-Div. der Ostfront haben nur max. 60% Sollstärke?
„Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen“ Max Horkheimer
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Werter Sugar,

wir möchten mit diesen aufgefrischten Divisionen im Abschnitt der "Landbrücke" zwischen Vitebsk und Orscha im Verantwortungsbereich der 1.Panzerarmee dem weiteren Vordringen des Gegners nach Weißrussland hinein einen standfesten Abwehrriegel vorschieben. Grundsätzlich wissen wir das sich die überwiegende Masse der deutschen Infanterie-Divisionen auf eine solche Art nicht verstärken lassen, dazu fehlt uns die Zeit und das Personal! Weiterhin sind wir ja immer noch in einem Lernprozess was WitE angeht und wollen einfach wissen wie sich eine Infanterie-Division entwickelt, welche auf solche Art "aufgepäppelt" wurde!

Euer der_Dessauer
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Azrael, HYZ, Zahn, Frankenland
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"Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."

Heinrich Heine - Nachtgedanken
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