In Gibraltar versammeln sich jeweils zwei unserer modernsten Schlachter- bzw. Trägerflotten.
Diese sollen nun in den Pazifik verlegen und dort die Japaner unterstützen.
Nahezu zeitgleich erklären erst Japan China und dann Persien Großbritannien den Krieg.
Währenddessen lehnen die Australier ein erstes Friedensangebot seitens Japans ab.
Um die Australier von weiteren Friedensgesprächen zu überzeugen beginnen wir mit der Verlegung erster Schwerer Bomber nach Port Moresby.
Im Zentralpazifik wird der erste US-Verband versenkt.
Kurz darauf folgt der nächste.
Wir unterstützen die Japaner bei der Eroberung der Weihnachtsinsel im Pazifik.
Dabei können zwei US-Träger versenkt werden.
Die Japaner kommen in China bislang gut voran und konnten bereits Peking besetzen.
Wir starten mit der Invasion von Neufundland um eine weitere Basis für eine Invasion der USA zu erhalten.
Kanadische Marinebomber versuchen direkt unsere Invasionsflotte zu attackieren, werden aber von unserer trägerstützten Jägern daran gehindert.
Ein Kreuzerverband der Kanadier versucht unsere Landung zu stören, wird aber bereits auf der Anfahrt von abschirmenden Flugzeugträgern schwer getroffen und zum Abdrehen gezwungen.
Die Landung auf Neufundland ist geglückt.
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Wir können den aus Neufundland fliehenden kanadischen Kreuzerverband stellen und vernichten.
Während die Chinesen vor den Japanern weiter auf dem Rückzug sind, konnten sie weiter im Süden endlich Hong Kong erobern.
Die Japaner erobern den deutschen Marinestützpunkt Rabaul im Südpazifik.
Am 1. Weihnachtsfeiertag werden die letzten Dörfer auf Neufundland besetzt.
Im Pazifik versenken unsere Flugzeugträger eine US-U-Boot-Flottille.
Im Süden Indiens gelingt dem Mogulreich ein tiefer Einbruch in die britische Verteidigung.
In Burma konnten sie mittlerweile eine Verbindung zu den Siamesen herstellen.
Die Perser besetzen die britischen Gebiete auf der arabischen Halbinsel.
Kurz nach Jahresbeginn starten wir mit einem Angriff auf Sydney den Bomberkrieg gegen Australien.
Japan und das Deutsche Reich schließen Frieden.
Japan annektiert die deutschen Gebiete auf Neuguinea und den Salomonen sowie Tsingtau.
In Europa hatten wir zuletzt bereits damit begonnen zusätzlich zu den Grenztruppen am Limes Truppen für einen Blitzkrieg gegen das Deutsche Reich zusammen zuziehen.
Dieser Angriff wird damit nun hinfällig.
Wir entscheiden uns dazu unsere Flottenverbände aus dem Pazifik in den Atlantik zu verlegen um dort als Vorbereitung einer Invasion der USA die Jagd auf die US Navy zu eröffnen.
Vorher soll aber noch kurz ein kleiner Abstecher nach Hawaii gemacht werden.
Bereits auf der Anfahrt nach Pearl Harbor kann ein US-Kreuzerverband vollständig versenkt werden.
Anschließend wird Pearl Harbor in ein Trümmerfeld verwandelt. Nennenswert Schiffe können im Hafen zwar nicht ausgemacht werden, aber die Hafenanlagen werden schwer beschädigt.
Die als Begleitschutz fungierenden Schlachtschiffe können derweil ein Schlachtschiff der US Navy versenken.
Im Anschluss begibt sich die Flotte auf den langen Weg um Südamerika herum in den Westatlantik.
Im zweiten Versuch sind die Japaner dann diplomatisch doch erfolgreich und können Frieden mit Australien schließen.
In wie weit es dabei einen Einfluss gehabt hat, dass dem Römische Reich unmittelbar zuvor der erste erfolgreiche Test einer Atombombe gelungen ist und man in Australien nun Angst hatte, dass der nächste römische Bomber nun eine ganz besondere Praline an Bord hat, kann nicht genau geklärt werden.
Auf jeden Fall annektiert Japan nun auch australischen Gebiete auf Neuguinea und den Salomonen.
An der französischen Atlantikküste sind die für eine Invasion der USA vorgesehenen Truppen bereits aufmarschiert.
In Brest stehen zwei Infanterie- und eine Panzerarmee für die erste Welle bereit.
Etwas weiter südlich in Nantes stehen zwei weitere Infanterie- und eine weitere Panzerarmee für eine zweite Welle bereit.
In Brest stehen auch schon vier große Transportflotten bereit um die Römische Armee über den großen Teich zu transportieren.
Ebenso sind kürzlich mehrere Großkampfschiffe fertig gestellt worden.
Die Träger und Schlachtschiffe aus dem Pazifik haben mittlerweile Bermuda erreicht und warten nun auf ihre Reparatur bevor von Neufundland und Bermuda aus zum Angriff auf die US-Atlantikflotte geblasen wird.
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Wir verlegen unsere Strategischen Bomber nach Japan.
Die Bomber sollen dort Rüstungsziele in China anfliegen, da wir dort geringere Gegenwehr erwarten als im Nordosten der USA.
Die britische Herrschaft in Asien neigt sich dem Ende hin.
Sowohl im Süden Indiens als auch in Burma steht man kurz vor der Kapitulation.
Mitte März hat sich endlich das Gros der Römischen Flotte auf den Bermudas versammelt.
Nun kann mit der Versenkung der US-Pazifikflotte begonnen werden.
Die Flotten auf dem Weg in ihre Ausgangspositionen.
Derweil haben wir den Bomberkrieg über China ausgeweitet. Nun sollen auch die mittleren Bomber dort noch etwas Erfahrung für den Krieg gegen die USA sammeln.
Bereits innerhalb der ersten 24h kommt es zu den ersten Gefechten und Versenkungsmitteilungen.
Unmittelbar darauf kommt es zu weiteren noch größeren Seeschlachten vor der Ostküste der USA.
Dieses Mal auch mit schweren Verluste für die USA.
Vor der Küste von North und South Carolina sinken infolge eines Luftangriffs zwei US-Geleitflugzeugträger.
Wir lieben den Geruch von Geschützfeuer am Morgen.
Die US-Flotte muss wieder viel einstecken.
Im Nachfassen können wir die schwer beschädigte US-Flotte erneut stellen und fast bis auf das letzte Schiff versenken.
Nur drei Flugzeugträgern gelingt vorerst die Flucht...
... nur um dann vor den Bahamas einem weiteren Luftangriff zum Opfer zu fallen.
Nach diesem Erfolg geht es für die Mehrheit der Flotten zur Reparatur zurück in Richtung Bermuda.
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Der Stratege hat geschrieben:Wow. Auf einen Schlag die ganze US Navy versenkt. Gute Arbeit!
Naja. Die Amis haben schon noch einiges an Zielschiffen rumschwimmen.
Der Japaner hat sich anscheinend die ganze Zeit überwiegend mit Briten, Australiern, Spaniern und den Deutschen vergnügt.
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Die Jagd auf die US Navy geht weiter. Als nächstes erwischt es einen gemischten Trägerverband nordwestlich der Bermudainseln.
Sämtliche US-Schiffe werden entweder versenkt oder schwer beschädigt. Die Verfolgung der fliehenden Schiffe wird aufgenommen.
Währenddessen ist keine 250km weiter westlich die nächste Schlacht ausgebrochen. Bevor es hier zu Versenkungen kommt fliehen die Amis. Auch hier wird die Verfolgung aufgenommen.
Die Verfolgung der Amerikaner endet erfolgreich.
Unsere beiden letzten volleinsatzfähigen Träger- und Schlachtflotten finden einen weiteren US-Trägerverband.
Ein großer Träger und drei Geleitflugzeugträger können im Verlauf der Schlacht versenkt werden.
Die beiden verbleibenden großen Flugzeugträger fallen dann einem weiteren Luftangriff zum Opfer.
Im Anschluss nehmen auch die letzten Schiffe Kurs auf die Bermudas zwecks Reparatur bzw Umstrukturierung.
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Den Japanern gelingt es nach einigen Anläufen Shanghai zu besetzen.
Die USA haben zur See anscheinend noch nicht genug Prügel bezogen und offenbar ihre Pazifikflotte mehr oder weniger aufgelöst.
Während wir uns vorerst ruhig verhalten können die Australier die Fiji's besetzen.
Die Japaner kommen in China wieder etwas besser voran.
Offenbar hat die chinesische Rüstungsindustrie ,durch die durchgehenden Bombardierungen, Probleme die Verluste zeitnah zu ersetzen.
Die Reparaturen auf den Bermudas sind größtenteils abgeschlossen.
Die ersten Flotten werden daher in den nahenden Stunden wieder in Richtung US-Ostküste auslaufen.
Es dauert nicht lange und die US-Ostküste versinkt im Pulverdampf und die ersten Versenkungen könnten vermeldet werden.
Weitere Erfolge zur See. Einzig und allein die US-Schlachtschiffe können sich in die Häfen retten.
Die US Navy muss weitere Schläge einstecken. Leider ist darunter sehr viel "Kleinvieh".
Ein paar Versenkungen später geht es für alle zurück ins Dock.
Mitte Mai sind wieder genügend Flottenverbände einsatzbereit.
Dies soll die letzte große Offensive zur See vor der Invasion der USA sein.
Erneut muss die US Navy schwere Verluste hinnehmen.
Während wir den Großteil der Flotte wieder zur Reparatur ins Dock schicken, erobert das Mogulreich den letzten britischen Nachschubhafen in Indien.
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Unsere letzten vor der Ostküste verbliebenen Flottenverbände können noch einmal Erfolge vermelden.
Nach weiteren Erfolgen gegen die Kanadische und die US Navy geht es aber auch für diese Flotten zur Reparatur.
Die letzten britischen Soldaten in Indien gehen in Kriegsgefangenschaft.
Die Amerikaner müssen auch im Südpazifik Niederlagen hinnehmen.
Australische Marines erobern Amerikanisch-Samoa.
Ende Juni 1945 fehlt in Brest plötzlich jede Spur der vormals hier stationierten großen Anzahl an römischen Divisionen.
Auch der große Marinehafen ist völlig verlassen...
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Dafür baut sich eine gigantische, pilzartige Wolke vom Boden in Richtung Himmel auf.
Das Römische Reich hat über der chinesischen Großstadt Guangzhou das Atomzeitalter begonnen.
Es ist soweit.
Die römische Atlantikflotte ist wieder voll einsatzbereit und läuft in Richtung US-Ostküste aus.
Südlich von Neufundland marschieren auch schon die großen Transportflotten herbei.
Wir schreiben den 4. Juli 1945.
Seit 18:01 stürmen römische Marines die Städte New York und Boston.
Während sich die Marines durch die Straßen vorkämpfen, wehren die Träger jeglichen Entsatzversuch seitens der US Navy von Süden aus ab.
Nach knapp 2-tägiger Kämpfe fällt als erstes New York.
Nur wenige Stunden darauf fällt auch Boston.
Wie zu erwarten ziehen die Amerikaner als Reaktion auf unsere Landung nahezu all ihre Divisionen von der mexikanischen Grenze ab.
Umso erstaunlicher ist es, das die mit uns im Krieg befindlichen Kanadier ihre Truppen noch nicht in Marsch setzen.
Die beiden Landeköpfe können miteinander verbunden werden.
Der amerikanische Widerstand ist bisher noch sehr schwach, da fast alle regulären Divisionen an der mexikanischen Grenze stationiert waren.
Philadelphia kann erobert werden.
Das ist vor allem für die Versorgung unserer Truppen wichtig. Von Norden und Westen marschieren nun doch die Kanadier herbei.
Wir tendieren nun dazu den weiteren Vormarsch an der Ostküste zu stoppen und zuerst die kanadische Armee zu zerschlagen bevor sie sich mit der amerikanischen Armee vereinigen kann.
Nördlich von Philadelphia versuchen wir mehrere kanadische Divisionen zu überrennen.
Die Transportflotten haben wieder Frankreich erreicht.
Sofort wird die Zweite Welle in Nantes verladen.
Westlich von Philadelphia können zwei feindliche Divisionen eingekesselt werden.
In Kürze ist jedoch mit härterem Widerstand zu rechnen. Von Westen und Süden strömen die ersten größeren Truppenverbände der USA herbei.
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Während wir bei Philadelphia vorerst eine Defensivposition einnehmen, versuchen wir im Norden bei Boston zwei feindliche Korps einzukesseln.
Am Morgen des 2. August verstirbt der US-Präsident Franklin D. Roosevelt.
Der Kessel nördlich von Boston ist geschlossen.
Der Großteil der US-Armee steht nun an unserer Front. Und dann das!
Das Kaiserreich Mexiko sieht nun die Chance auf große territoriale Vergrößerungen.
Ob das römische Außenministerium und ein Telegramm eine Rolle spielten kann nicht bewiesen werden.
Aufgrund der nur noch schwach besetzten Grenze rechnen wir fürs erste mit großen Geländegewinnen für die Mexikaner.
Die Amerikaner reagieren auf die mexikanische Kriegserklärung und verlegen einige Truppen wieder zurück in Richtung Südosten.
Wir wollen nicht mitten in diese Verlegungen platzen und haben vor zu warten.
Sobald die in Richtung Mexiko marschierenden US-Divisionen weg sind, haben wir vor im Raum Baltimore-Washington DC-Norfolk zu landen, die dortigen US-Divisionen zu kesseln und im Idealfall bis zu den großen Seen vorzustoßen.
Neuigkeiten aus Fernost:
Die Siamesen haben Rangun eingenommen, den letzten Stützpunkt der Briten auf dem asiatischen Festland.
Ende August ist es soweit.
Das 2. Marinekorps stürmt den verlassenen Marinestützpunkt Norfolk.
Unmittelbar nach der Einnahme von Norfolk beginnt das andere Marinekorps eine Landung bei Washington DC.
Dank des Einsatzes von Schwimmpanzern und durch dauerhaften Beschusses durch Schlachtschiffe kann auch eine US-Panzerdivision den Fall von Washington DC nicht verhindern.
Von Süden rollen auch bereits unsere ersten Panzer heran.
Wenig später ist auch schon die Verbindung zwischen Washington und Norfolk hergestellt.
Die aus Washington fliehenden US-Schiffe werden vor der Küste gestellt und versenkt.
Auch in Asien eskaliert der Krieg weiter.
Dort hat nun das Mongolische Reich den Chinesen den Krieg erklärt.
Wir beginnen damit die im Raum Baltimore stehenden US-Truppen zu umgehen und einzukesseln.
Nördlich von Gettysburg entscheiden wir die bisher blutigste Schlacht in Amerika für uns.
Gut drei Wochen nach der Landung ist der Kessel komplett.
Nach Angaben des Geheimdienstes sitzen etwa zwei feindliche Armeen in der Falle.
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