Spionage und Aufklärung ist so eine Sache. Wir haben Uns dazu in der Vergangenheit viele Gedanken gemacht und fanden sie eher nicht als lohnenswert in den WW1-Szenarien. Wenn es noch so ist wie früher, forschst man eben nicht absolut schneller, sondern nur relativ in den Feldern, in denen man dem Gegner hinterher ist und der Gegner wiederum langsam in den Feldern, in denen er hinterher ist und eben auch nur dann, wenn man in Spionage voraus ist. Wir sind der Meinung, dass der Krieg eigentlich entschieden ist, bevor der Vorteil von Spionage (oder eben der Nachteil, es nicht geforscht zu haben) voll zum Tragen kommt. Und wenn man es forscht, dann eben auch sehr früh, weil es sich sonst zu spät auswirken kann. Wir wollen allerdings auch sagen: Der werte Sugar ist meisterhaft in den SC-Spielen. Empfiehlt er es, solltet Ihr es eher tun, auch wenn Wir dagegen sind, denn er versteht mehr davon und ist möglicherweise auch noch aktueller drin.
Das mit der Spionage haben wir in einer neuen Partie auf Seiten der Entente jetzt umgesetzt. Pro Fraktion braucht das nur einer, oder?
Unser leztes Spiel ist dann übrigens, wie ihr sagtet, recht schnell zu Ende gegangen. Russland wurde im Frühling kapituliert und die Front in Frankreich danach Systematisch zerschossen, so dass wir Paris in wenigen Runden nehmen konnten. Der Gegner konnte die Verluste schlicht nicht mehr ersetzen, bzw. hatte einen Teil der französischen Armee irgendwo anders. Naja, fast ein wenig zu einfach am Schluss, aber das haben diese Spiele anscheinend so an sich.
Unsere aktuelle Partie auf Seiten der Entente läuft da ein wenig anders. Der Gegener entschied sich zu Beginn vorallem gegen Serbien und ein wenig gegen Russland vorzugehen. Serbien fiel dann leider im Frühling 15, während Russland im August 15 immernoch Polen kontrolliert und ein grosser Schlag gegen die zaristische Armee (noch) ausbleibt. Diese Partie sollte also zumindest länger dauern, da die Moral der Mittelmächte durch die frühen Erfolge noch sehr hoch ist.