Strategic Command World War I

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Beitrag von Kardinalinfant »

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Kardinalinfant
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Sappho hat geschrieben:Wir fanden es immer absurd, dass die Preussen mit den Bewohnern von Elsass-Lothringen nicht wirklich was anfangen konnten, die waren zu französisch/rheinisch/katholisch, die mit den Preussen auch nicht, und man sich das Ganze dann noch mit französischer Erbfeindschaft einkaufte.
Na ja, die Erbfeindschaft ist mindestens 200 Jahre älter. Wir sagen nur französische Verwüstungen in der Pfalz etc. Unsere Lösung wäre gewesen: Das ohnehin mit der Reichseinigung zögernde und hadernde Bayern bekommt den größten Teil von Lothringen (angrenzend an die damals bayerische Pfalz) und evtl einen nördlichen Teil Elsaß. Den Rest des Elsaß bekommt das Großherzogtum baden, das dadurch auch noch pro Forma zum Königreich aufgewertet werden kann. Die anderen Länder bekommen zum Ausgleich einen Teil der Reparationen als Direktzahlung. Aus strategischen Gründen übernimmt Preusßen direkt den Zipfel Lothringens um die Festung Metz herum (angrenzend an die preußischen Rheinrovinz in Trier. Wir meinen mit Bayern/Pfälzern und Badenern wären die Elsässer warm geworden und umgekehrt.

Sappho hat geschrieben:Die Idee, die Österreicher nach 1866 in Ruhe zu lassen, haben wir immer für genial gehalten ...
So ganz genial uneigennützig war das übrigens nicht. Der Krieg musste schnell beendet werden, außenpolitischer Gründe wegen.
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Beitrag von Thomasius »

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Thomasius
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Kardinalinfant hat geschrieben:Der britische Erfolg 1918 war eher ein Pyrrhussieg. Der Preis dafür war hoch. Das Empire erreichte zwar seine größte Ausdehnung, aber das Land war geschwächt. Führende Weltmacht nach dem Krieg waren die USA, zuvor Großbritannien. Nach dem zweiten Weltkrieg war der Effekt dann nochmal stärker. keine Ahnung, wo Großbritannien ohne ein Eingreifen stünde, denn wie Wir selbst ausgeführt haben, gab es starke strategische Gründe für ein Eingreifen, insbesondere die Verhinderung einer völligen deutschen Dominanz. Wir verorten den Fehler eher vorher, sich doch recht eindeutig auf Seiten Frankreichs begeben zu haben, was die Neigung Frankreichs (und Russlands) zum Konflikt verstärkt hat, sich andererseits aber auch nicht klar genug auf diese Seite begeben zu haben, um den Deutschen die Hoffnung zu nehmen, die Briten würden sich raushalten. Die Briten sind Unseres Erachtens die Großmacht, die am wenigsten zur Entstehung des Krieges beigetragen hat, sie hat aber eben auch (zumindest im Vorfeld) nicht alles getan, ihn zu vermeiden und zwar möglichst für alle Beteiligten, nicht nur für sich. Denn das wäre für alle, insbesondere aber auch für Großbritannien das bessere Ergebnis gewesen.
Die Weltkriege sind aber nicht die Ursache für den Abstieg Großbritanniens sondern nur markante Wegpunkte des Abstiegs.
Der Aufstieg von GB beruhte primär auf der überlegenen Wirtschaftskraft als Mutterland der industriellen Revolution.
In dem Maße wie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts andere Länder aufholten und Deutschland und die USA um 1900 herum GB überholten geschah dann der Abstieg. Die Weltkriege machten es nur deutlich. Der Abstieg setzte sich auch zwischen den Weltkriegen und nach 1945 fort. Vielleicht wird man in einigen Jahrzehnten in den Geschichtsbüchern den Brexit als nächste Wegmarke des Abstieg festhalten.

Beitrag von Sappho »

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Sappho
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Kardinalinfant hat geschrieben:Na ja, die Erbfeindschaft ist mindestens 200 Jahre älter. Wir sagen nur französische Verwüstungen in der Pfalz etc. Unsere Lösung wäre gewesen: Das ohnehin mit der Reichseinigung zögernde und hadernde Bayern bekommt den größten Teil von Lothringen (angrenzend an die damals bayerische Pfalz) und evtl einen nördlichen Teil Elsaß. Den Rest des Elsaß bekommt das Großherzogtum baden, das dadurch auch noch pro Forma zum Königreich aufgewertet werden kann. Die anderen Länder bekommen zum Ausgleich einen Teil der Reparationen als Direktzahlung. Aus strategischen Gründen übernimmt Preusßen direkt den Zipfel Lothringens um die Festung Metz herum (angrenzend an die preußischen Rheinrovinz in Trier. Wir meinen mit Bayern/Pfälzern und Badenern wären die Elsässer warm geworden und umgekehrt.




So ganz genial uneigennützig war das übrigens nicht. Der Krieg musste schnell beendet werden, außenpolitischer Gründe wegen.


:smoke: Wir haben ja nicht gesagt, dass es uneigennützig war sondern genial. Wenn Staatslenker uneigennützig erscheinen, ist aus unserer Sicht immer höchste Vorsicht geboten.
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Beitrag von Arminius »

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Sappho hat geschrieben:Wir fanden es immer absurd, dass die Preussen mit den Bewohnern von Elsass-Lothringen nicht wirklich was anfangen konnten, die waren zu französisch/rheinisch/katholisch, die mit den Preussen auch nicht, und man sich das Ganze dann noch mit französischer Erbfeindschaft einkaufte.
Nach der Logik hätte Preußen mit Nordrheinland auch nichts anfangen können. Zu rheinisch/katholisch. Was wäre uns alles erspart geblieben?
Sappho hat geschrieben:Die Idee, die Österreicher nach 1866 in Ruhe zu lassen, haben wir immer für genial gehalten ...
Hätte er ÖU nicht in Ruhe gelassen, was wäre uns da alles erspart geblieben?
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Beitrag von Cfant »

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Soweit Wir wissen, gab es ja durchaus Überlegungen zwischen 1850 und 1870. Natürlich zogen die Habsburger nicht so recht, und die Ungarn, Tschechen etc. wollte man auch nicht im Reich (bzw. die nicht ins Reich), aber die Österreicher hätten schon gern mitgespielt. Und schlechter als die Hohenzollern hätten es die Habsburger auch nicht machen können :D

Beitrag von Lucca1 »

Lucca1
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Um wieder den Bogen zu finden, wir bräuchten wieder Rat.

In unserem eigenen Spiel läuft es einigermassen historisch. Wir befinden uns im September 1915;

Westen: Verdun und Nancy sind gefallen. Es gibt keinen grossen Gegendruck auf unsere Linien. Allerdings sind jetzt alle NM Ziele der Franzosen in Schlagweite erobert. Wir denken, dass wir an der Westfront nun komplett zur Defensive übergehen, da es hier nichts mehr (?) zu holen gibt, bevor wir massig Artillerie haben.

Osten: Galizien hat gehalten. Die Russen rückten Richtung Posen vor, aber durch die Einnahme von Warschau, Brest-Litowsk und der Zerstörung diverser HQs ist das Zarenreich praktisch keine Bedrohung mehr. Einzig die Front gegen die Österreicher hält noch, wird aber in kürze von Hinten umgangen. Die Russische Armee zählt noch um die 40 Einheiten. Das Problem: Wie weiter? Zum Todesstoss ansetzen? Das würde wohl noch mindestens ein Jahr dauern, bis wir soweit vorgerückt sind, dass die Revolution beginnt und andere Fronten brauchen eigentlich auch unsere Beachtung. Nur mit einigen Kräften vorrücken? Das hätte zum Risiko dass sich das Zarenreich doch noch länger als gedacht hält.

Nun zu den Problemkindern:
Serbien konnten wir zwar weitestgehend besiegen, aber eine französische Armee treibt in Dalmatien ihr Unwesen. Nachschub und Gelände sind zwar schlecht, aber die bindet doch Ressourcen von uns und ist eine latente Bedrohung für Pola. Versorgt wird sie über die montegrinische Hauptstadt mit einem HQ. Unsere Frage ist; Wenn wir alle serbischen Hauptstädte (Belgrad, Nish, Usküp) besetzen, kapituliert Serbien? was geschieht dann mit Montenegro? Und vorallem, wie wirkt sich das auf die Nachschubproduktion von Montenegro-Stadt aus? Unsere Hypothese; Montenegro kapituliert (Minor von Serbien). Alle Einheiten verschwinden. Montenegro Stadt wird sogleich vom frz. HQ besetzt und generiert jetzt 5 Nachschub?

Naher Osten: Hier siehts gar nicht gut aus. In der Levante können wir zwar den Sinai halten, aber die Briten haben Artillerie und wir nicht. In Mesopotamien haben wir kein HQ, aber der Feind —> unser Nachschub ist grottenschlecht und Bagdad wird bald fallen. Wir dachten, das irgendwann ein osmanisches HQ spawnt, aber dem ist anscheinend nicht so. Es sieht also ganz danach aus, als ob die Osmanen eher früher als später aufgeben müssen. Ist das für die Mittelmächte verkreftbar? Oder sollten wir da noch mehr investieren um sie im Krieg zu behalten?

Italien: Die Regenten hatten recht, die Front hält problemlos (zumindest bis Artillerie kommt und uns aus Trent Triest und Klagenfurt schiesst). Sollen wir hier zuvorkommen? Was würde uns aber ein Angriff auf Italien strategisch bringen?

Allgemein:
Was denken die Regenten. Sollten die Mittelmächte versuchen den Sieg zu erreichen, indem sie Russland und danach Frankreich zur Aufgabe zwingen, oder in die Nebenschauplätze (Balkan, Italien, Naher Osten) investieren?

Beitrag von Kardinalinfant »

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Kardinalinfant
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Lucca1 hat geschrieben:Um wieder den Bogen zu finden, wir bräuchten wieder Rat.

In unserem eigenen Spiel läuft es einigermassen historisch. Wir befinden uns im September 1915;

Westen: Verdun und Nancy sind gefallen. Es gibt keinen grossen Gegendruck auf unsere Linien. Allerdings sind jetzt alle NM Ziele der Franzosen in Schlagweite erobert. Wir denken, dass wir an der Westfront nun komplett zur Defensive übergehen, da es hier nichts mehr (?) zu holen gibt, bevor wir massig Artillerie haben.

Osten: Galizien hat gehalten. Die Russen rückten Richtung Posen vor, aber durch die Einnahme von Warschau, Brest-Litowsk und der Zerstörung diverser HQs ist das Zarenreich praktisch keine Bedrohung mehr. Einzig die Front gegen die Österreicher hält noch, wird aber in kürze von Hinten umgangen. Die Russische Armee zählt noch um die 40 Einheiten. Das Problem: Wie weiter? Zum Todesstoss ansetzen? Das würde wohl noch mindestens ein Jahr dauern, bis wir soweit vorgerückt sind, dass die Revolution beginnt und andere Fronten brauchen eigentlich auch unsere Beachtung. Nur mit einigen Kräften vorrücken? Das hätte zum Risiko dass sich das Zarenreich doch noch länger als gedacht hält.
Und wofür genau benötigt Ihr jetzt Hilfe? Das liest sich doch hervorragend, die Partie dürfte kaum mehr zu verlieren sein, Eure folgenden "Problemkinder" sind an sich nur Gymnasiasten, die mal eine 2-3 statt der üblichen 1 geschrieben haben. Zu Eurer Frage:




Will sagen: Ohne zumindest zu wissen, wie die NM aller Großmächte aussieht, kann man keinen endgültigen Rat erteilen. Auch der Forschungsstand (wer hat schon Infanteriewaffen 1, wer hat Artillerietech, wie hoch ist die jeweilige Grabenstufe) wäre essentiell. Ohne diese Kenntnis aber vorläufig: Wir schätzen sowohl die russische NM als niedrig (was sich auf die Kampfkraft der Truppen deutlich auswirkt) als auch ihre Technik als eher rückständig ein. Normalerweise müsstet Ihr mit den Deutschen noch eine ordentliche NM haben (zumal nach Einnahme der französischen NM-Ziele) und technisch auf Stand sein, Eure HQs müssten gute Erfahrung haben. Damit müsstet Ihr mit den Deutschen wie ein Messer durch die russische Butter schneiden können. In Frankreich ist der Vormarsch dagegen in aller Regel deutlich zäher. Daher: Eher in Russland weiter machen als in Frankreich. So wie Ihr die russische Kampfkraft schildert (nur noch 40 Einheiten, davon dürften Minimum 5 in der Türkei stehen, ca. 15 gegen Österreich, wenn dort die Front noch hält, bleiben ca. 20 gegen die Deutschen) müsste auch möglich sein, nur noch mit begrenzten Kräften (3 HQs, jeweils 4 Korps und eine Kavallerie dazu, 1 Artillerie für hartnäckige Widerstandsnester) vorzurücken und den Rest der Truppen anderweitig zu verwenden.

Lucca1 hat geschrieben:Nun zu den Problemkindern:
Serbien konnten wir zwar weitestgehend besiegen, aber eine französische Armee treibt in Dalmatien ihr Unwesen. Nachschub und Gelände sind zwar schlecht, aber die bindet doch Ressourcen von uns und ist eine latente Bedrohung für Pola. Versorgt wird sie über die montegrinische Hauptstadt mit einem HQ. Unsere Frage ist; Wenn wir alle serbischen Hauptstädte (Belgrad, Nish, Usküp) besetzen, kapituliert Serbien? was geschieht dann mit Montenegro? Und vorallem, wie wirkt sich das auf die Nachschubproduktion von Montenegro-Stadt aus? Unsere Hypothese; Montenegro kapituliert (Minor von Serbien). Alle Einheiten verschwinden. Montenegro Stadt wird sogleich vom frz. HQ besetzt und generiert jetzt 5 Nachschub?
Wir können Euch die Frage nicht beantworten, gehen aber nicht davon aus, dass Montenegro mit kapituliert. Ihr könnt das aber schnell ausprobieren: Beginnt eine neue Hotseat-Partie (den Modus gibt es doch immer noch oder?) gegen Euch selbst, unternehmt nichts anderes als an der Balkanfront, wo die Serben alle Einheiten auflösen, so dass die Österreicher binnen 2 Züge die Kapitulation entgegen nehmen können. Und dann schaut, was Montenegro (gegen das Ihr nichts unternehmt) tut. Die französische Armee auf dem Balkan sollte eigentlich kein Problem sein (Wir gehen davon aus, Ihr meint ein einzelnes Korps, keine Armee aus mehreren Korps). Umstellt sie mit Detachements (3 oder 4 sollten genügen) (Deutsche oder österreichische), schneidet sie vom HQ ab und hungert sie aus. Zumindest fixieren sollte möglich sein. Je nach kampfvorhersage sollten dann (jedenfalls wenn Ihr auch ein HQ habt) selbst die Detachements in der Lage sein, das Korps zu beseitigen.

Lucca1 hat geschrieben:Naher Osten: Hier siehts gar nicht gut aus. In der Levante können wir zwar den Sinai halten, aber die Briten haben Artillerie und wir nicht. In Mesopotamien haben wir kein HQ, aber der Feind —> unser Nachschub ist grottenschlecht und Bagdad wird bald fallen. Wir dachten, das irgendwann ein osmanisches HQ spawnt, aber dem ist anscheinend nicht so. Es sieht also ganz danach aus, als ob die Osmanen eher früher als später aufgeben müssen. Ist das für die Mittelmächte verkreftbar? Oder sollten wir da noch mehr investieren um sie im Krieg zu behalten?
Deswegen müssten Wir die NM wissen. Unseres Wissens: Der Verlust von Bagdhad alleine ist ein massiver Schlag für die osmanische NM, führt aber noch nicht zum Fall des ganzen Landes. Selbst wenn, ist der Sturz der Türkei ein massiver Schlag für die NM der Mittelmächte, reicht aber (abhängig natürlich von der Rest-NM) nicht aus, um die Mittelmächte zu besiegen. Wenn Ihr investieren wollt: Ein deutsches HQ mit ca. 4 Korps + 1 Kavallerie mit der Bahn in die Südtürkei verlegen, von dort in Märschen gegen Baghdad sollte mit den Briten fertig werden können.

Lucca1 hat geschrieben:Italien: Die Regenten hatten recht, die Front hält problemlos (zumindest bis Artillerie kommt und uns aus Trent Triest und Klagenfurt schiesst). Sollen wir hier zuvorkommen? Was würde uns aber ein Angriff auf Italien strategisch bringen?
Wenn Ihr die Kräfte habt? Wir würden erst das streunende französische Korps ausschalten, aber dann, warum nicht? Grundsätzlich bringen alle eingenommenen gegnerischen Städte NM und rauben dem Gegner welche. Insofern macht ein Vormarsch dort Sinn. Wenn die Franzosen offensichtlich nicht über genügend Offensivkräfte an der Westfront verfügen und die Briten im nahen Osten stark engagiert sind, spricht auch viel dafür, dass niemand den Italienern zu Hilfe kommen könnte...

Lucca1 hat geschrieben:Allgemein:
Was denken die Regenten. Sollten die Mittelmächte versuchen den Sieg zu erreichen, indem sie Russland und danach Frankreich zur Aufgabe zwingen, oder in die Nebenschauplätze (Balkan, Italien, Naher Osten) investieren?
Den Sieg erringt immer das Deutsche Reich und zwar auf den Hauptschauplätzen. Bei den Nebenschauplätzen geht es einzig darum, dort nicht so deutlich/so früh zu verlieren, dass die NM-Verluste dadurch kritisch werden. Insofern würden Wir den Fokus eigentlich immer erst auf die Hauptschauplätze legen und da vorrangig auf das in aller Regel deutlich schwächere Russland. Aber das ist allgemein gesagt und nicht auf Eure Partie im Speziellen, für die Uns die Details fehlen.
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Beitrag von Lucca1 »

Lucca1
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Werter Kardinalinfant

Danke für eure Antwort. Wir haben ein wenig weiter gespielt und sind nun selber der Meinung, dass die Partie wohl langfristig zu unseren Gunsten entschieden ist. Als wir Serbien eroberten geschah mit Montenegro nichts, nur sank dort überall der Nachschub auf 5, da keine Verbindung mit einer Major Capital mehr bestand. (Das störte uns schon als Entente Spieler, da es so eigentlich nur mit 2 HQs möglich ist eine Balkan Front zu halten, nachdem Serbien aus dem Krieg ist.

Im Spoiler haben wir einige Screenshots gemacht um unsere Situtation zu verdeutlichen. Als Beschreibung sei gesagt:
Wir haben gegen Russland noch weiter aufgeräumt und sie soweit geschwächt, dass sie bald kapitulieren oder für die verbliebenen KUK Truppen + einige DR Einheiten im Norden bald erledigt sein sollten.

Unsere Frage ist aber noch nicht gelöst: Wir wollen 1 HQ, 6 Korps und eine Artillerie vom Raum Polen abziehen (deutsche Truppen). Wissen aber noch nicht bestimmt wohin? Möglich wäre Italien Frankreich oder die Levante. (Die Bulgaren und Österreicher sollten den Balkan selbst aufräumen können, da die Entente nun fast keinen Nachschub mehr hat).

Gegen Frankreich spricht, dass ein Vorankommen dort nur Mühsam möglich ist, die Verteidigung tief gestaffelt und eigene Verluste wohl sehr hoch sein werden.

Gegen Italien spricht, dass es wie gesagt letztlich nur ein Nebenschauplatz ist und wir nicht recht wissen, was wir dort noch holen sollen. Die KUK Moral ist sehr hoch, was soll sie noch weiter steigen?

Gegen die Levante spricht die desolate Nachschubsituation und dass einige britische Truppen im Raum Bagdad drohen, uns in den Rücken zu fallen.

Wir würden eigentlich zur Levante tendieren, damit wir die Osmanen als Verbündete behalten können (mehr Artillerie). Aber es wäre natürlich am einfachsten einfach massig Korps nach Frankreich zu werfen und den Krieg dort zu entscheiden.

Diplomatie: Wir beherzigten den Rat des werten Sugars. Als wir sahen das Rumänien zur Entente tendiert haben wir alles dort investiert und mit der Entente gleichgezogen. Wir haben (noch nicht) vor den Uneingeschränkten U-Boot Krieg zu starten (wir wollen eigentlich der Entente keine Hoffnung auf die USA geben).

Forschung: Wir sind unserer Meinung bei den Schlüsseltechs gut dabei. Haben sogar oft die Paradoxe Situation, dass die Österreicher mehr MMP übrig hätten um noch zu forschen, aber aufgrund der Beschränkung nicht können.

Nationale Moral: Hier sieht es sehr bitter für die Entente aus. Russland bei ca. 45, Frankreich 75, England ca. 80, Osmanen 80, Österreich um die 98, Deutschland um die 105.

Hier nun die Bilder

Bagdad

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Balkan

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Baltikum

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Frankreich

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Italien

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Levante

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Polen

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Forschung + Stärke Übersicht

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Bild

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(Osmanen: Nur Grabenkrieg, Artillerie und Granaten/Gas)

Beitrag von Lucca1 »

Lucca1
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Wir müssen uns ein wenig selbst in Schutz nehmen was die Situation an der Ostfront anbelangt. Wir griffen da in den letzten 4 Runden wirklich oft an und daher entstand eine hässliche Unordnung zwischen den Truppen. Teilweise ging es nur darum, so schnell wie möglich vorzustossen um den Russen den Rückzug zu verwehren, daher kam es zu den unschönen Platzierungen (wie übrigens auch auf dem Balkan).
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Lucca1 hat geschrieben:Wir müssen uns ein wenig selbst in Schutz nehmen was die Situation an der Ostfront anbelangt. Wir griffen da in den letzten 4 Runden wirklich oft an und daher entstand eine hässliche Unordnung zwischen den Truppen. Teilweise ging es nur darum, so schnell wie möglich vorzustossen um den Russen den Rückzug zu verwehren, daher kam es zu den unschönen Platzierungen (wie übrigens auch auf dem Balkan).
Gut, dass Ihr das selbst hinterhergeschrieben habt. In der Tat wollten Wir Euch genau das schreiben: Eure Ostfront ist für Unsere Augen ein Graus! ;) Verstreute Einheiten all überall, teils in erheblicher Unterstärke und mutmaßlich schlechter Versorgung. Keine klare Schwerpunktbildung erkennbar. Auch der beste Angriffsschwung sollte nicht zu einer völligen Verzettelung der Kräfte führen.

Wenn Wir Eure Bilder sehen, wollen Wir Euch zunächst mal fragen, wie tief Ihr in die Spielmechanik eingestiegen seid? Der entscheidende Faktor im Spiel ist der Bereitschaftswert der Einheiten (readiness). Er wirkt als Multiplikator. Hat Eure Einheit bspw. einen Readineswert von 73, werden ihre Kampfergebnisse (grob gesprochen) nur 73 % derjenigen sein, wie bei 100 % readines. Das ganze geht auch umgekehrt: Beträgt die readines (was eben auch möglich ist) über 100 %, kämpft die Einheit sogar besser als "normal". Ergo: Der readines-Wert ist zwingend hochzuhalten. Die entscheidenden Faktoren hierzu sind (in nach Unserer Ansicht aufsteigender Reihenfolge der Wichtigkeit): Die nationale Moral (die man nicht kurzfristig beeinfluss kann, aber eben im Auge behalten muss), die Stärke und Versorgung der Einheit (Supply immer maximal, Verluste zeitnah ausgleichen, wo immer möglich Einheiten auch mit Überstärke versehen), eine Anbindung an ein gutes HQ (möglichst hoher Kommandowert, möglichst hohe Erfahrung des HQ).

Gehen Wir nach dieser Vorbemerkung mal kurz die einzelnen Bilder durch:

Baltikum (weil es da am Deutlichsten wird):

Bild

Der Großteil der Einheiten dürfte sehr schlecht versorgt sein (weil weit jenseits von HQs und guten Städten/Häfen, die russischen Städte dürften überwiegend sehr schlecht versorgt sein). Dazu können Wir nur 1 HQ erkennen, was unmöglich alle Einheiten kommandieren kann, zumindest die Einheit in Vilnius dürfte auch zu weit weg sein, um noch kommandiert werden zu können. So etwas wie die Einheit 2 Felder südlich von kaunas sollte nicht passieren. Derart abgekämpft, isloiert und dann wohl auch noch jenseits einer Versorgung von mindestens 5. Ein gefundenes Fressen für die Russen.


Frankreich

Bild

Hier ist zumindest die Versorgung suboptimal. Ganz im Westen habt Ihr zwei HQs unmittelbar nebeneinander und dafür zwischen Metz und Lille kein einziges. Zwar dürftet Ihr noch alle Einheiten dazwischen an HQs anbinden können, aber die Versorgung... Südwestlich von Luxemburg (auf das Minenfeld) würden Wir das zweite HQ aus dem Westen stellen. Das generiert dort Supply 10 und erhöht damit die Versorgung für den Mittelteil der Front massiv. Auch eine andere Positionierung wäre denkbar, aber nicht so, wie es derzeit steht.


Italien

Bild

Hier stört Uns das deutsche Korps im Trentino massiv. Was soll das da? Auf dem Kalkan und in Galizien gibt es nun wirklich genug österreichische Einheiten, dass man eine solche dorthin setzen könnte. Warum? Die deutsche kämpft nur scheinbar besser, da sie aber kein HQ hat, kämpft sie insgesamt schlechter als österreichische mit HQ-Anbindung. Das führt direkt zum nächsten Punkt: Die Einheiten um Bruneck brauchen dringend ein HQ, an das sie angebunden werden können. Habt ihr keines über mit den Österreichern, kauft eines! Ihr sagt doch selbst, mit den Österreichern in MPP zu schwimmen, dann investiert da hinein. Truppen ohne HQ kämpfen massiv (!) schlechter.


Das nur mal exemplarisch. auch zu den anderen Fronten hätten Wir teils entsprechende Manöverkritik. Thema Forschung: Ihr seid nicht gut aufgestellt. Ihr müsstet jetzt gegen Ende 1915 sein, evtl weiter. Infanteriewaffen 1 sollte längst erforscht sein. Offensichtlich habt Ihr dort deutlich zu spät investiert. Weil man dort keine Chits kumulieren kann, muss diese Technik Unseres Erachtens als erste geforscht werden. Sonst gerät man ins Hintertreffen. U-Boote halten Wir für nice to have, aber nicht essentiell, da würden Wir nicht so früh so massiv aufspringen, dafür lieber Jagdflugzeuge und Erdkampfwaffen (weil sonst die ganze Luftwaffe nichts taugt und hinten raus (spätestens) wird die wichtig, wenn man im Westen offensiv werden will. Mobilität ist ebenfalls nice to have, aber eine der letzten Techniken, die Wir zumeist forschen. Führung und Kontrolle ist Unseres Erachtens extrem wichtig, da unbedingt investieren und auch Infanteriekriegsführung sollte sein. Grabenkrieg passt (ist Uns sogar fast zu viel, aber es ist ok=, Gas/Shell passt auch (ebenfalls mit der Tendenz zu viel). Logistik können Wir Uns nicht mehr erinnern, was das bringt, Industrie scheint Uns aber übertrieben: Zu Beginn hilft da jede Stufe, hinten raus habt Ihr aber so viel Territorium besetzt, dass MPP gar nichtmehr so knapp sein sollten. Wenn man nicht alles andere wichtige forschen kann, würden Wir bis Stufe 2 forschen und dann evtl sogar ganz aussteigen und uminvestieren. Insgesamt: Das Forschungslimit (1.600 MPP) muss zu dieser Phase des Spieles ausgereizt sein. Bei Euch sind es gerade mal 1.255 MPP. Damit verschenkt Ihr extrem Potential. Bei den Österreichern passt das besser (wobei Uns auch da einige Gebiete ganz fehlen, vor allem die Doktrinen).


Zur Gesamtsituation: Ein klares In Russland weitermachen und in Frankreich den Druck erhöhen. Die französischen Front könnt Ihr an zwei Punkten anfangen aufzurollen. Das sind das Feld südlich von verdun und das Felld mit dem Detachement ganz im Nordwesten. Ihr nehmt immer das Feld, an das drei eigene Einheiten angrenzen, mit Fliegern aufklären, mit Artillerie verschanzung wegschießen und was dann noch übrig ist mit Infanterieangriffen vernichten, dann mit einer frischen Einheit einrücken und eingraben. Dann Einheiten auffrischen, Artiellerie verschieben und im angrenzenden Feld weitermachen, an das dann auch wieder drei eigene Einheiten angrenzen. Das macht Ihr solange, bis die französische Front bricht. Dazu sollte unbedingt eine zweite Artillerie in den Westen (es müsste eigentlich noch irgendwo eine herumstehen), am besten auch noch eine Dritte. Um das mit dem nötigen Tempo und Druck durchhalten zu können, sollten mehr Infanterieeinheiten in den Westen. Angesichts der französischen Moral im vergleich zu Eurer wollte die Partie dann bald durch sein.

Zählt mal die Einheiten: Frankreich hat 35 Landeinheiten. Davon verschwendet es 5 (!) auf dem Balkan, bleiben 30. Zu sehen/zuerahnen (im Westen ist das Bild abgeschnitten) sind 22 französische Einheiten. Frankreich hat also nur eine Reserve von 8, wovon mutmaßlich noch zwei HQs sind, also kaum mehr Kampfeinheiten in Reserve.


Sorry, wenn Wir teils harsch klingen, aber Ihr wollt doch lernen oder? Und Wir sehen leider viel Verbesserungspotential. ;)
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Vorschlag zur Forschung mit Österreich: Ihr habt noch 30 Punkte bis zum Forschungslimit. Streicht jeweils einen Chit Industrie (110) und Graben (60), dann habt Ihr insgesamt 200 Punkte, die Ihr an andere Gebiete verteilen könntet. Jeweils einmal Führung und Kontrolle und Infanteriekriegsführung, macht zusammen 200 Punkte. Dann würden Wir einen Chit Granatenproduktion (100) umwidmen in einen weiteren Chit Führung und Kontrolle, dann passt es schon deutlich besser. Weitere Verbesserungen kann man dann vornehmen, wenn die nächste Stufen Industrie und Grabenkrieg erforscht sind.

Vorschlag zur Forschung mit dem Deutschen Reich: Ihr habt noch 345 Punkte bis zum Forschungslimit. Jeweils 2 Chits in Erdkampfwaffen und Jagdflugzeuge macht zusammen 240. Bleiben noch 105. Da würden Wir noch einmal Führung und Kontrolle investieren, dann ist das Limit bis auf 5 Punkte ausgereizt. Mobilität ist jetzt schon so weit, dass Wir es komplett stehen lassen würden (dürfte in ein bis zwei Zügen soweit sein). Da werden dann 150 Punkte frei. Davon würden Wir einen zweiten in Führung und Kontrolle stecken und 50 Punkte in Langstreckenflugzeuge. Sobald die nächste Stufe Industrie fertig ist, würden Wir dort alle Chits abziehen, dann sind 330 weitere frei zzgl. der 5 von oben noch übrigen sind 335 Punkte. 200 davon in zwei Chits Infanteriekrieg, einen in Langstreckenflugzeuge, bleiben 85. Die könnt Ihr dann nach Belieben verballern. Wir würden dann Luftkriegsführung nehmen, aber das ist rein persönliche Vorliebe (die allerdings mit den anderen Luftforschungsgebieten auch gut harmoniert).
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Das allerwichtigste wäre, erstmal mit D so schnell wie möglich beide Stufen Spionage und Aufklärung zu erforschen, deren Bedeutung ja wohl nicht klar zu sein scheint: jede Stufe bringt 1% zusätzliche Forschungsgeschwindigkeit, abhängig von der Gegnerstufe beim Technologieführer, also Großbritannien. Oder anders formuliert: solltet Ihr bei S&F 2 Stufen Vorsprung vor Eurem Gegner haben, forscht Ihr 2%/Runde schneller als er; umgekehrt wäre Eure Forschung langsamer.

Nur wenn beide dieselbe Stufe haben, ist auch die Forschungsgeschwindigkeit prinzipiell gleich. Ihr müsstet also selbst dann S&F forschen, wenn`s der Gegner auch tut; hat er es nicht, wovon bei diesem Schlappmaten auszugehen ist, habt Ihr bald einen großen Vorteil.

Und wenn Wir schon beim Thema sind: was soll ein Spiel gegen einen Gegner bringen, der noch schlechter ist als man selbst? Was wollt Ihr von dem lernen?
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„Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen“ Max Horkheimer

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Lucca1
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Werter Kardinalinfant

Solange Kritik sachlich ist, sind wir froh darum und das ist eure Kritik ja. Wir vertreten die Ansicht, dass man oft nur aus Fehlern besser wird. Diese müssen aber aufgezeigt werden, da wir sie selbst nicht sehen sind wir froh, dass ihr uns darauf hinweist.

Einige Anmerkungen:
Ja, die Readiness ist uns bekannt. Diese und Moral sind die Grundfaktoren, wie gut eine Einheit kämpft. Die exakte Formel haben wir dabei nicht im Kopf, meinten aber, dass die Kernaussage ist, dass die effektive Stärke der Einheit und das Nachschublevel genommen werden und dann mit der Erfahrung und den HQ Werten verrechnet wird. Kurz: Um eine hohe Readiness zu erreichen, sollten wir den Nachschub so gut wie möglich organisieren, die Einheit an ein HQ anschliessen (am besten ein gutes HQ mit viel Erfahrung) und die Einheit auf voller Stärke haben. Wenn uns jemand die genaue Formel für Readiness und Moral verlinken könnte, wären wir froh.

Die Grundzüge sind uns also bekannt, die Details nicht so ganz. Zudem müssen wir gestehen, dass wir öfters "zu schnell" spielen, da wir gerne mehr als einen Turn pro Tag machen und dadurch auch zu unüberlegten Aktionen neigen (dürfte wohl auch ein Problem sein, was das gewirre im Osten angeht. Die Einheiten Richtung Riga hatten sogar eine Zeit lang gar kein HQ).

Zur Westfront. Wir werden das im Spiel mal anschauen. Wir können die ganze Front mit den HQs abdecken, aber es stimmt, optimal sind diese nicht platziert.

Zur Forschung: Hier haben wir dann doch einige Fragen/Anmerkungen. Der Sinn des Luftkrieges ist uns, wie ihr wahrscheinlich vermutet, nie so ganz klar geworden. Wir nutzen gerne Aufklärungsbomber und Zepeline um zu wissen, wo der Gegner seine Truppen hat. Aber für was brauchen wir Jäger? Diese Aufklärung kann nie ganz durch feindliche Jäger verhindert werden. Eigene Jäger reichen ja vollkommen als Eskorte, es scheint nicht notwendig zu sein da etwas zu verbessern. Und was sollen uns Bomber bringen?
Gut habt ihr es angemerkt, in demfall kann Luftkrieg durchaus entscheidend sein, da die Bomber auch Verschanzungen auflösen? Da stellt sich uns aber die Frage, ob sich das lohnt extra Bomber zu investieren, da wohl nur eine Stufe pro Angriff aufgehoben wird.
Zu den U-Booten: Wir halten die als Deutscher schon für wichtig. Auf Stufe 2 oder 3 können diese gut die Royal Navy versenken und klären die feindlichen Positionen sehr gut auf (Schleichfahrt). Wenn der Gegner seine Zerstörer schnell verliert, hat er mMn sogar recht wenig in der Hand um die U-Boote effektiv zu bekämpfen. Logistik: Im neuen Patch hat die Artillerie zuerst eine Begrenzung auf nur 7 Munition, die erhöt sich dann pro Logistikstufe um 1. Infanterie und HQ-Forschung: Auch da habt ihr wohl recht. Ein Fortschritt hier beeinflusst ja direkt das Kampfergebnis, ist wohl also sehr Wertvoll.
Bei Mobilität liegt die Ratio darin, dass in tiefen Fronten wie in Frankreich so mehr Einheiten angreifen können. Und ja ihr hattet recht, wir Prioritär zuerst Artilleriewaffen, danach Gas/Granaten und erst dann Infanteriewaffen erforscht. Hatten aber leider auch noch keinen Durchbruch dort.

Wir werden eure Empfehlungen bezüglich der Forschung Österreich demnächst umsetzen und danke fürs Feedback.

Beitrag von Lucca1 »

Lucca1
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Sugar hat geschrieben:Das allerwichtigste wäre, erstmal mit D so schnell wie möglich beide Stufen Spionage und Aufklärung zu erforschen, deren Bedeutung ja wohl nicht klar zu sein scheint: jede Stufe bringt 1% zusätzliche Forschungsgeschwindigkeit, abhängig von der Gegnerstufe beim Technologieführer, also Großbritannien. Oder anders formuliert: solltet Ihr bei S&F 2 Stufen Vorsprung vor Eurem Gegner haben, forscht Ihr 2%/Runde schneller als er; umgekehrt wäre Eure Forschung langsamer.

Nur wenn beide dieselbe Stufe haben, ist auch die Forschungsgeschwindigkeit prinzipiell gleich. Ihr müsstet also selbst dann S&F forschen, wenn`s der Gegner auch tut; hat er es nicht, wovon bei diesem Schlappmaten auszugehen ist, habt Ihr bald einen großen Vorteil.

Und wenn Wir schon beim Thema sind: was soll ein Spiel gegen einen Gegner bringen, der noch schlechter ist als man selbst? Was wollt Ihr von dem lernen?
Wir haben dem Gegner geschrieben, da er im SCWW1 Forum unterwegs war und anscheinend auch einen Gegner sucht der zwischen Anfänger und Fortgeschritten ist. (Wir müssen aber zugeben, dass er tatsächlich einiges schlechter ist. Er hat diverse Korps der Reihe nach in Norddeutschland gelandet, welche dann Nachschub 0 hatten und von uns aufgewischt werden konnten.) Da wir selber seit 9 Monaten zum ersten Mal wieder spielten, dachten wir also dass er wohl eher besser ist.

Euer Tipp zu Spionage und Aufklärung ist sehr Interessant.

Beitrag von Kardinalinfant »

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Lucca1 hat geschrieben:Werter Kardinalinfant

Solange Kritik sachlich ist, sind wir froh darum und das ist eure Kritik ja. Wir vertreten die Ansicht, dass man oft nur aus Fehlern besser wird. Diese müssen aber aufgezeigt werden, da wir sie selbst nicht sehen sind wir froh, dass ihr uns darauf hinweist.

Einige Anmerkungen:
Ja, die Readiness ist uns bekannt. Diese und Moral sind die Grundfaktoren, wie gut eine Einheit kämpft.
Die Moral ist sogar weitgehend egal, da sie ihrerseits nur einen Faktor zur Berechnung der readines darstellt. Einzig für die Frage von Rückzügen wird sie Unseres Wissens darüber hinaus relevant. Also: Natürlich ist die Moral hochzuhalten, aber nicht als Selbstzweck, sondern für eine gute readines. Und die Faktoren für die Moral sind eben Stärke und Versorgung (weswegen Wir die Darstellung auf diese Faktoren beschränkt hatten).

Lucca1 hat geschrieben:Die exakte Formel haben wir dabei nicht im Kopf, meinten aber, dass die Kernaussage ist, dass die effektive Stärke der Einheit und das Nachschublevel genommen werden und dann mit der Erfahrung und den HQ Werten verrechnet wird. Kurz: Um eine hohe Readiness zu erreichen, sollten wir den Nachschub so gut wie möglich organisieren, die Einheit an ein HQ anschliessen (am besten ein gutes HQ mit viel Erfahrung) und die Einheit auf voller Stärke haben. Wenn uns jemand die genaue Formel für Readiness und Moral verlinken könnte, wären wir froh.
Wir sind zu lange draußen. Wir haben zwar aktuell (Ihr habt Uns inspiriert) mal wieder eine Partie begonnen, aber nur just for fun, nicht mehr mit wirklichem Anspruch. Zudem hatten Wir Uns überwiegend im Vorgänger mit der Thematik befasst, die Formeln dürften zwar weitgehend gleich sein, garantieren können Wir das aber nicht. Ein Blick ins Handuch und/oder ins Matrix-Forum sollte hier aber weiterhelfen können für die genauen Formeln. Das Wichtigste ist aber mit Abstand ein gutes HQ. Wir nutzen bspw. gerne und viel forced march und halten die eklatanten Auswirkungen auf die Moral für überschaubar, wenn man nur für die Anbindung der Einheit an ein gutes HQ sorgt.

Lucca1 hat geschrieben:Die Grundzüge sind uns also bekannt, die Details nicht so ganz. Zudem müssen wir gestehen, dass wir öfters "zu schnell" spielen, da wir gerne mehr als einen Turn pro Tag machen und dadurch auch zu unüberlegten Aktionen neigen (dürfte wohl auch ein Problem sein, was das gewirre im Osten angeht. Die Einheiten Richtung Riga hatten sogar eine Zeit lang gar kein HQ).
Fokus, Fokus, Fokus! Was ist Euer operatives Ziel? Das gilt es zu erreichen und da spielt man dann auch drauf hin. Nicht ablenken lassen. Natürlich, sich dann auftuende Gelegenheiten muss man nutzen, es gilt aber das Gesamtziel. Riga? Minsk?? Etwas anderes??? Entscheidet Euch und stellt dann die anderen Operationen entsprechend zurück.

Lucca1 hat geschrieben:Zur Westfront. Wir werden das im Spiel mal anschauen. Wir können die ganze Front mit den HQs abdecken, aber es stimmt, optimal sind diese nicht platziert.
Abdecken im Sinne, dass Ihr alle Einheiten an HQs anbinden könnt ja, aber der Zusatznutzen der HQs, Supply zu generieren wird durch die Platzierung verschenkt.

Lucca1 hat geschrieben:Zur Forschung: Hier haben wir dann doch einige Fragen/Anmerkungen. Der Sinn des Luftkrieges ist uns, wie ihr wahrscheinlich vermutet, nie so ganz klar geworden. Wir nutzen gerne Aufklärungsbomber und Zepeline um zu wissen, wo der Gegner seine Truppen hat. Aber für was brauchen wir Jäger? Diese Aufklärung kann nie ganz durch feindliche Jäger verhindert werden. Eigene Jäger reichen ja vollkommen als Eskorte, es scheint nicht notwendig zu sein da etwas zu verbessern. Und was sollen uns Bomber bringen?
Gut habt ihr es angemerkt, in demfall kann Luftkrieg durchaus entscheidend sein, da die Bomber auch Verschanzungen auflösen? Da stellt sich uns aber die Frage, ob sich das lohnt extra Bomber zu investieren, da wohl nur eine Stufe pro Angriff aufgehoben wird.
Der Sinn der Bomber liegt vor allem darin, den Feind zu erkunden. Vernichtet Ihr eine Einheit des Gegners aus einer geschlossenen Linie und rückt in diese Position ein, werdet Ihr in aller Regel einen surprise-Kontakt haben, weil dahinter andere Einheiten stehen, die Ihr ohne Aufklärung nicht sehen könnt. Damit wird die einrückende Einheit massiv angeschlagen und Ihr verliert die Position im Folgezug wieder. Daher: Für Offensiven im Westen ist vorherige Luftaufklärung conditio sine qua non. Einen Zusatznutzen hat der Recon-Bomber: Nachfolgende Artillerieschläge sind effektiver (als Wir zuletzt gespielt haben, konnte man mit Technik 2 Artillerieeinheiten nach vorheriger Aufklärung einen Gegner bereits massiv zerschießen, keine Ahnung aber, ob der Effekt noch so stark ist).

Jetzt kommt der Clou: Offensiven führt man nach Möglichkeit fort. Ein Feld erobern ist nett, dem Gegner zwei oder drei kurz hintereinander zu entreißen (mit entsprechenden Einheitenverlusten) ist aber erst kritisch. Um die Offensiven fortsetzen zu können, muss die Luftaufklärung durchgängig möglich sein. Ist der Recon-Bomber zu angeschlagen, geht das nicht mehr. Also techt man die auf (was ihre Verluste minimiert [zudem erhalten sie auf Stufe 2 die Ausgrabungsfähigkeit, was Artilleriemunition einspart, wenn auch nicht viel]) und man techt die Jäger auf, denn die müssen begleiten und können das nicht mehr, wenn sie ihrerseits zu angeschlagen sind. Wir finden das Modell der Luftherrschaft sogar ganz gut modeliiert und die Auswirkungen davon auch. Ob darüber hinaus eine offensive Luftkriegsführung möglich ist, wie vom werten Sugar zu den WW2-Spielen entwickelt, entzieht sich Unserer Kenntnis, mutmaßlich aber eher nein. Aus diesem Grund würden Wir die Luftwaffe technisch auf Stand halten. Es ist nicht Priorität Nr. 1 (das sind Infanteriewaffen, Graben und Granatenproduktion sowie Artillerietechnik bis Stufe 1), aber für Uns dann doch Priorität 2 oder 2b (u.U, sind dei Doktrinen wichtiger, allerdings hat man davon als Deutscher auch bereits die ersten beiden Stufen).

Lucca1 hat geschrieben:Zu den U-Booten: Wir halten die als Deutscher schon für wichtig. Auf Stufe 2 oder 3 können diese gut die Royal Navy versenken und klären die feindlichen Positionen sehr gut auf (Schleichfahrt). Wenn der Gegner seine Zerstörer schnell verliert, hat er mMn sogar recht wenig in der Hand um die U-Boote effektiv zu bekämpfen. Logistik: Im neuen Patch hat die Artillerie zuerst eine Begrenzung auf nur 7 Munition, die erhöt sich dann pro Logistikstufe um 1. Infanterie und HQ-Forschung: Auch da habt ihr wohl recht. Ein Fortschritt hier beeinflusst ja direkt das Kampfergebnis, ist wohl also sehr Wertvoll.
Jeder wie er mag. Wir mögen lieber Flugzeuge, Ihr lieber U-Boote. Das lässt sich schon hören. Wir vernachlässigen chronisch die Seekriegsführung (macht Uns keinen Spaß, ist im Spiel schlecht modelliert), evtl. verschiebt das Unseren Fokus. Wir wollen Euch da nicht bis zum letzten reinreden, Unsere Priorität wäre anders, aber Eure lässt sich an dem Punkt schon hören.

Lucca1 hat geschrieben:Bei Mobilität liegt die Ratio darin, dass in tiefen Fronten wie in Frankreich so mehr Einheiten angreifen können. Und ja ihr hattet recht, wir Prioritär zuerst Artilleriewaffen, danach Gas/Granaten und erst dann Infanteriewaffen erforscht. Hatten aber leider auch noch keinen Durchbruch dort.
Dafür braucht Ihr keine Mobilität. Zermürben mit Artillerie, dann angreifen. Dann sollte mit zwei, maximal drei Infanterieangriffen die Einheit vernichtet sein. Beispiel: an die feindliche Einheit X grenzen Eure Einheiten A, B und C unmittelbar an. direkt hinter A steht noch D und direkt hinter B noch E, hinter C steht die Artillerieeinheit, die auf X schießt. Ansonsten ist freier Raum (den muss man unbedingt lassen, sonst ist das folgende Vorgehen nicht möglich). Also: Zunächst klärt ein Bomber das Feld auf, auf dem X steht (und damit auch die angrenzenden Felder). Dann schießt die Artillerie die Verschanzung weg, dann greift A X an und sollte eigentlich aufgrund vorhergehender Zermürbung drei oder 4 Punkte Schaden machen (tendentiell sogar mehr). Dann zieht A sich hinter D zurück und D rückt nach vorne. Greift an und vernichtet X oder schlägt es weiter an. Den Rest erledigt B und wenn das noch nicht reicht, zieht B sich hinter E zurück und E rückt nach vorne und übernimmt den Rest. Dann rückt C in das geleerte Feld ein und gräbt sich ein. Dafür brauchen Wir keine Mobiliät (die zudem sehr teuer in der Aufrüstung ist). Vor D kann auch noch erst B mit Bonus angreifen (weil B dort schon steht) und dann erst D, das ist Geschmackssache. Mobilität wäre in Russland wichtiger, weil man dort Strecken zurücklegen muss, dafür kommt sie aber zu spät. Im Westen halten Wir sie für gut, wenn man sie hat, aber keineswegs für nötig.
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Beitrag von Kardinalinfant »

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Lucca1 hat geschrieben:Wir haben dem Gegner geschrieben, da er im SCWW1 Forum unterwegs war und anscheinend auch einen Gegner sucht der zwischen Anfänger und Fortgeschritten ist. (Wir müssen aber zugeben, dass er tatsächlich einiges schlechter ist. Er hat diverse Korps der Reihe nach in Norddeutschland gelandet, welche dann Nachschub 0 hatten und von uns aufgewischt werden konnten.) Da wir selber seit 9 Monaten zum ersten Mal wieder spielten, dachten wir also dass er wohl eher besser ist.

Euer Tipp zu Spionage und Aufklärung ist sehr Interessant.
Spionage und Aufklärung ist so eine Sache. Wir haben Uns dazu in der Vergangenheit viele Gedanken gemacht und fanden sie eher nicht als lohnenswert in den WW1-Szenarien. Wenn es noch so ist wie früher, forschst man eben nicht absolut schneller, sondern nur relativ in den Feldern, in denen man dem Gegner hinterher ist und der Gegner wiederum langsam in den Feldern, in denen er hinterher ist und eben auch nur dann, wenn man in Spionage voraus ist. Wir sind der Meinung, dass der Krieg eigentlich entschieden ist, bevor der Vorteil von Spionage (oder eben der Nachteil, es nicht geforscht zu haben) voll zum Tragen kommt. Und wenn man es forscht, dann eben auch sehr früh, weil es sich sonst zu spät auswirken kann. Wir wollen allerdings auch sagen: Der werte Sugar ist meisterhaft in den SC-Spielen. Empfiehlt er es, solltet Ihr es eher tun, auch wenn Wir dagegen sind, denn er versteht mehr davon und ist möglicherweise auch noch aktueller drin.
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Sugar hat geschrieben:Und wenn Wir schon beim Thema sind: was soll ein Spiel gegen einen Gegner bringen, der noch schlechter ist als man selbst? Was wollt Ihr von dem lernen?
Kann es sein, dass Ihr preussische Vorfahren habt? :D Man kann Spiele auch zum Spaß spielen, nur so, ohne die absolute Meisterschaft erlangen zu wollen :ditsch:
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Beitrag von Kardinalinfant »

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Cfant hat geschrieben:Kann es sein, dass Ihr preussische Vorfahren habt? :D Man kann Spiele auch zum Spaß spielen, nur so, ohne die absolute Meisterschaft erlangen zu wollen :ditsch:
Nein, so etwas kann nur ein Österreicher sagen.

"manche Leute sind der Meinung, dass [setze hier das jeweilige Thema ein, wahlweise Fußball, strategic command oder etwas anderes] eine Sache auf Leben und Tod ist. Ich mag diese Ansicht nicht, ich bin der Meinung, es ist noch viel ernster!"

So ist Unsere Denkweise zu jedem Thema in diesen Hallen (und zum Fußball natürlich, soweit er jenseits dieser Hallen stattfindet).
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Typisch Deutsche. Hat ja auch super geklappt, so die letzten 100 Jahre, ne. :tongue: :prost:

Aber man weiß ja: Deutscher: "Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos." Österreicher: "Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst." :cool:

Beitrag von Ruprecht I. »

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Cfant hat geschrieben:Typisch Deutsche. Hat ja auch super geklappt, so die letzten 100 Jahre, ne. :tongue: :prost:
Tja, ohne gewisse Einflüsse aus gewissen Bergregionen wäre die letzten 100 Jahre einiges anders gelaufen :cool:
Oder mal so gesagt: seit Österreich kein Teil Deutschlands mehr sein will ('45) ging's für letzteres immer nur bergauf :^^:
Wünsche Deinem Feind nichts Schlechtes.
Plane es.
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