1.11 Barbarossa
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Also Wir haben gestern bloß mal ein bisschen rumgespielt, um Uns mit den Neuerungen vertraut zu machen.
Dass man Doktrinen jetzt per XP direkt erforschen kann, finden Wir eher nicht so gut, da man sich, vor allem als DR, ja recht einfach XP erschleichen kann. (Freiwilligenverbände, Attache, die Buffs aus dem Fokustree, etc) Wenn man alles richtig macht, hat man wahrscheinlich schon dreiviertel des Landdoktrin-Trees ehe der Krieg beginnt. Und man verbraucht nicht einmal Forschungsplätze dafür und kann das, wie vom werten Hjalfnar bereits angemerkt, für Panzer, etc nutzen.
Sind skeptisch. Genaueres aber erst, wenn Wir mal wirklich gespielt haben.
Dass man Doktrinen jetzt per XP direkt erforschen kann, finden Wir eher nicht so gut, da man sich, vor allem als DR, ja recht einfach XP erschleichen kann. (Freiwilligenverbände, Attache, die Buffs aus dem Fokustree, etc) Wenn man alles richtig macht, hat man wahrscheinlich schon dreiviertel des Landdoktrin-Trees ehe der Krieg beginnt. Und man verbraucht nicht einmal Forschungsplätze dafür und kann das, wie vom werten Hjalfnar bereits angemerkt, für Panzer, etc nutzen.
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"The central belief of every moron is that he is the victim of a mysterious conspiracy against his common rights and true deserts."
- Ruprecht I.
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Andererseits ist diese Neuerung auch irgendwie gut, wenn man Wert auf historische Genauigkeit legt. Da ist der Panzerdesigner eher überflüssig. Den deutschen Erfolgen in den ersten Kriegsjahren lag ja nicht die technologische Überlegenheit der deutschen Panzer zugrunde, sondern einfach die bessere Verwendung der Panzerwaffe. Im direkten Duell waren Pz II und III ihren sowjetischen und französischen Gegnern ja eigentlich sogar gewaltig unterlegen. Die Sowjets haben 1941 eine Unmenge an Panzern in die Schlachten geworfen, allerdings völlig unkoordiniert, was zu den gewaltigen Verlusten führte. Es ist daher schon sinnvoll, ein größeres Augenmerk auf die Doktrin zu legen.Württemberg hat geschrieben:Also Wir haben gestern bloß mal ein bisschen rumgespielt, um Uns mit den Neuerungen vertraut zu machen.
Dass man Doktrinen jetzt per XP direkt erforschen kann, finden Wir eher nicht so gut, da man sich, vor allem als DR, ja recht einfach XP erschleichen kann. (Freiwilligenverbände, Attache, die Buffs aus dem Fokustree, etc) Wenn man alles richtig macht, hat man wahrscheinlich schon dreiviertel des Landdoktrin-Trees ehe der Krieg beginnt. Und man verbraucht nicht einmal Forschungsplätze dafür und kann das, wie vom werten Hjalfnar bereits angemerkt, für Panzer, etc nutzen.
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Aber gut, Wir müssen wirklich erstmal eine Partie absolvieren, bevor Wir Uns hier eine Meinung bilden.
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- X_MasterDave_X
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Also ich spiele gerade meine erste Partie als Deutschland, bin gerade im März 1940, historisch...und ich stehe Doktrinen technisch weit schlechter da als in damaligen Partien. Was daran liegt, dass man für sein Offizierskoprs auch viele XP verbraucht, um dort die ganzen Generäle reinzusetzen, die man zuvor mit den politischen Machtpunkten kaufen konnte. Es wurde also spieltechnisch nur hin und hergetauscht. Und da man für die ganzen Panzer-Details nun sehr viel mehr forschen muss, wie zuvor einfach nur den kompletten Panzer braucht man auch seine Forschungen wieder an anderer Stelle. Tatsächlich stehe ich nirgendwo besser als in alten Partien...eher schlechter. Allerdings habe ich vieles optimiert um mir zukünftige Doktrinen billiger zu kaufen. Dafür hatte ich zu Kriegsbeginn gerade mal die Doktrin 1 beim Heer, bei Luftwaffe gar nix. Auch zur See...wie gewohnt 0,nix.
Auch beim Fabrikenbau habe ich weniger wie zuvor, denn jetzt musste ich auch so einige Eisenbahnnetze verbessern, das kostet alles zusätzliches Potential das man zuvor in Zivil- oder Militär-Fabriken investierte.
Ist also so wie in jedem DLC/Addon zuvor. Es kommt immer mehr hinzu, so dass man immer weniger Ressourcen von allem zur Verfügung hat. So wars bei Schiffs-DLC wo man dann plötzlich etliches zusätlich berücksichtigen musste, bei der Spionage wo man Ressourcen verbraucht um sein Agenten-Netz aufzubauen, und nun eben mit dem Offizierskorps, das man mit etlichen Foki (Geist der Akademie, je 3 bei Heer und Marine, und 2 bei der Luftwaffe alles durch Erfahrunsgpunkte mühsam aufbauen muss.
Klar mache ich in meiner 1. Partie massig Fehler die ich zukünftig optimieren werde...aber es ist nicht so als ob das Spiel jetzt ein Selbstläufer geworden ist...eher noch viel komplexer.
Mal schauen wie die größeren Kriege werden. Polen war gewohnt einfach...7 Tage...was auch damit zusammenhängt dass ich meinen teuer erkauften Geheimdienst nutze um in Polen, Frankreich und dann Russland eine Kollaborationsregierung aufbaue. Auch das kostet einiges an Ressourcen, Waffen und Material und Nutzung von Zivilfabriken. Aber dadurch flutschen die Eroberungen viel leichter...und man bekommt wesentlich mehr von der Industriekapazität nach der Eroberung, weil diese Marionetten gerne teilen, und zusätzlich noch Divisionen aufstellen die man direkt steuern darf. Sogar sehr gute, die für Kampfeinsätze gut geeignet sind...zb der Franzose.
Wenn etwas cheesy war bisher...und noch immer, ist es eher das Geheimdienst-DLC, weil die Kollaborations-Regierungen die Eroberungskriege zu einfach machen. Und durch die gewaltigen Fabrik-Nutzungen gibts den Schneeballeffekt dass man immer stärker wird.
So kann man nach der Eroberung Europas eine Flotte bauen, die den Amerikanern bald in nichts mehr nachsteht.
Auch beim Fabrikenbau habe ich weniger wie zuvor, denn jetzt musste ich auch so einige Eisenbahnnetze verbessern, das kostet alles zusätzliches Potential das man zuvor in Zivil- oder Militär-Fabriken investierte.
Ist also so wie in jedem DLC/Addon zuvor. Es kommt immer mehr hinzu, so dass man immer weniger Ressourcen von allem zur Verfügung hat. So wars bei Schiffs-DLC wo man dann plötzlich etliches zusätlich berücksichtigen musste, bei der Spionage wo man Ressourcen verbraucht um sein Agenten-Netz aufzubauen, und nun eben mit dem Offizierskorps, das man mit etlichen Foki (Geist der Akademie, je 3 bei Heer und Marine, und 2 bei der Luftwaffe alles durch Erfahrunsgpunkte mühsam aufbauen muss.
Klar mache ich in meiner 1. Partie massig Fehler die ich zukünftig optimieren werde...aber es ist nicht so als ob das Spiel jetzt ein Selbstläufer geworden ist...eher noch viel komplexer.
Mal schauen wie die größeren Kriege werden. Polen war gewohnt einfach...7 Tage...was auch damit zusammenhängt dass ich meinen teuer erkauften Geheimdienst nutze um in Polen, Frankreich und dann Russland eine Kollaborationsregierung aufbaue. Auch das kostet einiges an Ressourcen, Waffen und Material und Nutzung von Zivilfabriken. Aber dadurch flutschen die Eroberungen viel leichter...und man bekommt wesentlich mehr von der Industriekapazität nach der Eroberung, weil diese Marionetten gerne teilen, und zusätzlich noch Divisionen aufstellen die man direkt steuern darf. Sogar sehr gute, die für Kampfeinsätze gut geeignet sind...zb der Franzose.
Wenn etwas cheesy war bisher...und noch immer, ist es eher das Geheimdienst-DLC, weil die Kollaborations-Regierungen die Eroberungskriege zu einfach machen. Und durch die gewaltigen Fabrik-Nutzungen gibts den Schneeballeffekt dass man immer stärker wird.
So kann man nach der Eroberung Europas eine Flotte bauen, die den Amerikanern bald in nichts mehr nachsteht.
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Hm, das mit den Doktrinen sehen Wir gerade gar nicht. 1939 haben Wir sowohl die Luft- als auch die Landdoktrin durch. Mit der XP aus Unseren "Freiwilligen"-Einsätzen in Spanien und China sowie den Attaches auf beiden Schauplätzen war das kein Problem. Die Luftdoktrin hatten Wir sogar schon 1938 durch.
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Das meinten Wir. Es ist superbillig, sich vor dem Krieg ordentlich XP zu erschleichen. Lend-Leasen kann man zur Not ja auch noch, sollte einem die XP durch Freiwillige und Attaches nicht reichen.Hjalfnar hat geschrieben:Hm, das mit den Doktrinen sehen Wir gerade gar nicht. 1939 haben Wir sowohl die Luft- als auch die Landdoktrin durch. Mit der XP aus Unseren "Freiwilligen"-Einsätzen in Spanien und China sowie den Attaches auf beiden Schauplätzen war das kein Problem. Die Luftdoktrin hatten Wir sogar schon 1938 durch.
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- X_MasterDave_X
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Ok, die Flugzeuge unhistorisch dauerhaft nach China senden zum farmen ist natürlich sehr cheesy. Ich habe auch in Spanien gefarmt, aber das ist ja historisch, und Attachees in Spanien und China. Soviel hat das nicht gebracht. Und ich will auch keine Me-109 im Einsatz die 0 Boni hat. Habe da ca. 350-500 in meine Me109 gesteckt, damit die im Luftkampf auch halbwegs gegen die Konkurrenz durchhalten kann. Habe in vergangeneen Spielen vor dem DLC gesehen wie da meine Jäger gnadenlos gegen die KI untergegangen sind, im Abschussverhältniss 4:1 gegen mich, weil die KI seit einiger Zeit ihre Jäger gut mit XP aufrüstet. Hatte da oft Gegner mit +5 auf Waffen und +5 auf Motor. Gegen die stinken normale gleichwertige Jäger total ab, vor allem wenn die Briten und Franzosen auch noch wesentlich mehr Jäger aufbringen als man selbst. Die Frage ist was da die erforschten Doktrinen dagegen halten.Hjalfnar hat geschrieben:Hm, das mit den Doktrinen sehen Wir gerade gar nicht. 1939 haben Wir sowohl die Luft- als auch die Landdoktrin durch. Mit der XP aus Unseren "Freiwilligen"-Einsätzen in Spanien und China sowie den Attaches auf beiden Schauplätzen war das kein Problem. Die Luftdoktrin hatten Wir sogar schon 1938 durch.
Habt ihr denn schon Luftkampf gehabt? In welchem Jahr seit ihr? Wie sehen die Verluste in der Luft aus?
- X_MasterDave_X
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Da bekommt man jetzt nur noch 15% dafür. Ist echt wenig...hat bei mir fast gar nix gebracht.Württemberg hat geschrieben:Lend-Leasen kann man zur Not ja auch noch, sollte einem die XP durch Freiwillige und Attaches nicht reichen.
Mein Fehler war allerdings, dass ich den "Unabhängige Teilstreitkraft Geist" zu spät entdeckt habe. Der hätte täglich +0.10 mehr Erfahrung gebracht über die ersten 4 Jahre, das wären ca 150XP mehr gewesen. Wobei, die kostet ja auch 75XP beim Kauf.
Sicherlich kann man die Doktrinen stark erfarmen, aber dann muss man bei der Aufrüstung der Jäger und der ganzen "Geiste" zurück stecken.
Wobei ein 2,5 jähriger Krieg in China als Deutscher sicherlich so einiges unhistorisches mehr einbringt.
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Wir nähern Uns 1942, haben den Krieg gegen die Sowjets aufgeschoben, um Nordafrika zu entscheiden. Die Briten verteidigen dort hartnäckig und dank des neuen Nachschubsystems auch sehr erfolgreich. Dass Transportflugzeuge wieder wie vor einigen Patches keinen Treibstoff liefern bricht Uns immer wieder das Genick vor den Toren von Alexandria. -.-X_MasterDave_X hat geschrieben:Ok, die Flugzeuge unhistorisch dauerhaft nach China senden zum farmen ist natürlich sehr cheesy. Ich habe auch in Spanien gefarmt, aber das ist ja historisch, und Attachees in Spanien und China. Soviel hat das nicht gebracht. Und ich will auch keine Me-109 im Einsatz die 0 Boni hat. Habe da ca. 350-500 in meine Me109 gesteckt, damit die im Luftkampf auch halbwegs gegen die Konkurrenz durchhalten kann. Habe in vergangeneen Spielen vor dem DLC gesehen wie da meine Jäger gnadenlos gegen die KI untergegangen sind, im Abschussverhältniss 4:1 gegen mich, weil die KI seit einiger Zeit ihre Jäger gut mit XP aufrüstet. Hatte da oft Gegner mit +5 auf Waffen und +5 auf Motor. Gegen die stinken normale gleichwertige Jäger total ab, vor allem wenn die Briten und Franzosen auch noch wesentlich mehr Jäger aufbringen als man selbst. Die Frage ist was da die erforschten Doktrinen dagegen halten.
Habt ihr denn schon Luftkampf gehabt? In welchem Jahr seit ihr? Wie sehen die Verluste in der Luft aus?
Luftkampfverluste sind niedrig, müssten jetzt nachsehen aber Wir produzieren inzwischen massig aufgerüstete FW190 und in Spanien hatten Wir kaum Verluste da die Sowjets fast nur Bomber geschickt haben...ergo haben Wir auch fast nur gebombt, was auf Grund der ständigen Kämpfe natürlich bergeweise XP brachte.
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So, habe jetzt auch mal gespielt, und bin positiv überrascht. Meine Befürchtung, dass das Erforschen von Doktrinen via XP OP sein wird, hat sich zwar bestätigt (hatte alle Luft und Landdoktrinen bei Kriegsausbruch), doch insgesamt ist das Spiel durch den DLC doch um einiges anspruchsvoller geworden.
Kurz: Wir sind momentan im Frühjahr 1942, haben einen beinahe historischen Barbarossa-Starttermin gehabt, und.... die Sowjets sind noch am Leben. Es verlief relativ historisch; wir mussten die Offensive einstellen, da Unsere Verluste einfach viel zu hoch geworden sind. (fast 1 Mio Mann auf Unserer Seite, 2,5 Mio auf SU-Seite + massig Panzer und Flugzeuge) Momentan harren wir aus und bauen Eisenbahnen, verstärken die arg gebeutelte Truppe, etc... Wir glauben zwar, dass wir trotzdem noch gewinnen werden, aber das ist mit Abstand die beste SU-KI in einem ungemoddeten HoI4-Spiel bislang. Der übliche schnelle Zusammenbruch ist völlig ausgeblieben, obwohl wir durchaus einige größere Kessel hatten.
Nicht schlecht.
Den Tankdesigner finden wir trotzdem doof und überflüssig.
PS: Und wir haben auch kein einziges Eisenbahngeschütz gebaut. lol
PPS: Natürlich liegt wohl auch einiges daran, dass Wir mit den neuen Mechaniken noch nicht vollends vertraut sind. Ehrlich gesagt, haben Wir Uns im Voraus kaum informiert. Wahrscheinlich sind die hohen Verluste, die zum Einstellen der Offensive geführt haben, auch diesem Umstand geschuldet, aber trotzdem macht die KI sich schon deutlich besser.
Kurz: Wir sind momentan im Frühjahr 1942, haben einen beinahe historischen Barbarossa-Starttermin gehabt, und.... die Sowjets sind noch am Leben. Es verlief relativ historisch; wir mussten die Offensive einstellen, da Unsere Verluste einfach viel zu hoch geworden sind. (fast 1 Mio Mann auf Unserer Seite, 2,5 Mio auf SU-Seite + massig Panzer und Flugzeuge) Momentan harren wir aus und bauen Eisenbahnen, verstärken die arg gebeutelte Truppe, etc... Wir glauben zwar, dass wir trotzdem noch gewinnen werden, aber das ist mit Abstand die beste SU-KI in einem ungemoddeten HoI4-Spiel bislang. Der übliche schnelle Zusammenbruch ist völlig ausgeblieben, obwohl wir durchaus einige größere Kessel hatten.
Nicht schlecht.
Den Tankdesigner finden wir trotzdem doof und überflüssig.
PS: Und wir haben auch kein einziges Eisenbahngeschütz gebaut. lol
PPS: Natürlich liegt wohl auch einiges daran, dass Wir mit den neuen Mechaniken noch nicht vollends vertraut sind. Ehrlich gesagt, haben Wir Uns im Voraus kaum informiert. Wahrscheinlich sind die hohen Verluste, die zum Einstellen der Offensive geführt haben, auch diesem Umstand geschuldet, aber trotzdem macht die KI sich schon deutlich besser.
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Bin im Dezember 1941, und tue mir selbst ohne KI-Mod in Russland dieses Mal auch sehr schwer. Irgendwie haben sie anscheinend so manche Kampf-Variable geändert...der Kampf ist viel statischer, man braucht länger durchzubrechen, Kessel waren so bei mir dieses Mal nur selten möglich, und wenn, dann auch nur kleine Kessel mit 5-10 Divisionen. Da ich den Russen 1+ bei den Startbedingungen gegeben habe, bauen sie vermutlich auch mehr Truppen. Jetzt im Dezember ohne große Kessel-Verluste stehen mir an der Front oft überall 15 Divisionen pro Provinz entgegen, was meinen eher 5-7 Divisionen pro Provinz den weiteren Vormarsch fast unmöglich macht. Ich habe die Russen zwar nach Osten geschoben...aber gerade mal bis Minsk, nicht mal Smolensk geschafft, wo historisch die Deutscheh schon im August waren, glaube ich.
Trotz gut designter Panzer, breche ich fast nirgendwo durch. Selbst 4 Divisionen mittlere Panzer, die ich alle maximal aufgerüstet habe, schaffen kaum einen Durchbruch. Irgendwie seltsam anders als in allen bisherigen Spielen. Vielleicht hätte ich die +1 für die Russen nicht vergeben sollen. Und breche ich mal mit Panzern irgendwo durch, wo die KI unaufmerksam nur 2-3 Divisionen hatte, mit einem 4er Pack Panzer, dann werde ich oft schon 1-2 Provinzen dahinter durch neue Truppen gestoppt, da anscheinend ständig neue Divs an die Grenze rollen, bzw der Russe tief gestaffelt verteidigt.
Den Panzer-Designer finde ich auch etwas unnötig. Eigentlich eine komplette 1 zu 1 Kopie des Schiffsdesigners. Letztendlich füllt man doch alle Slots um maximal gute Panzer zu haben, da hat man dann auch nur wenig Spielraum nach einigen partien, da man wohl doch immer nur die selben Zusammenstellungen nutzen wird. Wobei man muss sich jetzt Ari- und Flak-Panzer selbst zusammen bauen. Habe ich bisher noch gar nicht gemacht. Was auch aktuell seltsam ist, meine leichten Panzer kosten im Bau genausoviel wie mittlere Panzer...je 25 Baupunkte. Gerade mal die neu designten schweren Panzern, bereits mit einer Generation neuerer Panzerung und Motor (1941), sprich Tiger, kosten 29 Baupunkte. Das klingt mir etwas unausgeglichen. Deswegen habe ich auch viel weniger leichte Panzer in dieser Partie, verglichen mit den SPielen zuvor, glaube ich. Und gerade mal das 2te mittlere Panzerkorps (4 Divs) aufgestellt im November 41. Die Ressourcen-Kosten sind mei mitleren aber viel höher weil man 2 Wolfram pro Bau-Fabrik braucht, neben dem Metall. Was neu ist, schwere Panzer kosten wie üblich zusätzlichen Chrom wie zuvor, aber nun auch noch Wolfram wie die mittleren Panzer. SPrich...hat man bereits das ganze Wolfram für die mittleren Panzer verbraucht, muss man für jede neue schwere Panzer-Fabrik, eine bei den mittleren Panzern zurück nehmen. Oder man kauft wie üblich in Portugal noch mehr Wolfram ein. Finde ich vom Prinzip her aber gut, warum sollten schwere Panzer gleichwertig oder gar billiger sein wie mittlere? Ist gut gelöst. Man muss dann aber echt abwägen was man baut. In Spielen zuvor war ich froh um die Chrom-schweren Panzer, weil mir der Wolfram eh ausgegangen war. Ich erobere unhistorisch übrigens gerne Schweden, weil dort massig Wolfram in der Erde lagert, und weil man über die Landbrücke bei Dänemark auch ohne See-Invasion nach Norwegen kommt, nachdem Schweden schnell überrannt ist.
Völlig neu dieses Mal. Der Widerstand hat mir die nördliche Norwegen Wolfram-Mine gesprengt. Von den 15-Wolfram sind 12 kaputt....und das für 100 Tage, und man kann das nicht reparieren..man muss die tage schlicht abwarten. Kostet mich jetzt 2 weitere Zivil-Fabriken die mit Portugal 100 Tage lang tauschen müssen.
Worauf man jetzt devinitiv achten muss, ist Schienen-Netzwerke auszubauen. So wie zuvor massig Truppen an engen Grenzen zu lagern wie zb an der Dänemark-Grenze führt jetzt nur dazu dass die Truppen nur noch minimal versorgt sind, was dazu führen kann, dass sie nur 30% ihrer Org haben. So ganz durchgeblickt habe ich das Supply-System aber noch nicht. Was aber definitiv hilft ist bei den Versorgungsdepots umzustellen von Pferde auf LKWs oder noch mehr LKWs. Zusätzlich kann man auch noch die LKWs der Divisionen umleiten als Nachschub-Holer. Ob die dann zeitgleich schwächer kämpfen ohne die Lastwagen...keine Ahnung. Definitiv sollte man genügend Lastwagen bauen, die werden jetzt nicht nur für die Divisionen gebraucht. Auch Züge sollte man von Anfang an einplanen, speziell als Deutscher der ein immer größeres zusammen erobertes Schienen-Netzwerk in Europa betreiben muss. Habe schon schnell als Deutscher 3-5 Fabriken in den Lokomotiven-Bau gesteckt. War lange Zeit genug, aber Ende 1941 kommt es auch schon an die Grenzen. Wobei ich schon seit 1937 nur noch gepanzerte Züge baue, viel weniger als normale Züge, aber sollte der Brite mal bomben, wäre er hoffentlich weit weniger erfolgreich. Habe übrigens spaßeshalber mal 1940 (in einer ungespeicherten Session) die Briten aus der Luft die Versorgung angegriffen...und da wurden die Züge und auch Lastwagen ziemlich schnell wegge-bombt/geschossen. Das Versorgungs-Netzwerk könnte bei langanhaltenden Angriffen aus der Luft also schnell kollabieren.
Was den Luftkampf angeht hatte ich dieses Mal erstmals bessere Karten. Normalerweise werde ich von den Briten und Franzosen ab 1939 ständig aus der Luft angegriffen und meine Fabriken bombariert. Das hörte ursprünglicherweise erst auf, wenn Frankreich besiegt war, die französischen Jäger damit ausfielen, und die Briten selbst hohe Verluste hatten. Dann hatte man meist bis 1941 Ruhe, bis die Briten mit neuen Kräften wieder langsam angriffen. Da hatte man aber dann zumeist wesentlich mehr zur Verteidigung, wobei man aber auch vieles in Russland brauchte ab Juni 41. In Russland selbst war es in allen bisherigen Spielen bisher unmöglich die russische Luftwaffe niederzukämpfen, weil die einfach viel zu viele Flugzeuge hatten. Selbst mit meiner Mod mit 2-4fach höheren Verlusten, schaffte ich es nicht die russische Luftwaffe zu killen bevor ich Russland eroberte...wenn überhaupt. In dieser neuen aktuellen Partie war alles anders...schon zu Kriegsbeginn bombardierten die Briten/Franzosen nur eine kurze Zeit, und als sie hohe Verluste einfuhren, gaben sie es ziemlich schnell auf. Dabei war ihre Jäger-Luftflotte der meinen an Zahl überlegen. Die Partie war damit weit weniger stressig als bisherige. Ich empfinde es als nervig wenn ich der KI ständig folgen muss, weil sie neue Angriffsziele oft im 2-3 Tagestakt zuteilt...weil ich nicht genügend Jäger habe um alle Gebiete mit mindestens 400 Jägern zu verteidigen. Erst ab der Zahl lässt es die KI gleich bleiben anzugreifen. So muss man alle paar Tage nachjustieren....stressig und nervig.
Im Russlandkrieg habe ich in den Monaten Juni-Dez nun zwar kaum Landgewinne eingefahren (siehe oben) aber die russische Luftflotte bereits zu 70% dezimiert. Damit ist absehbar dass ich in wenigen Monaten die Lufthoheit über Russland habe. Warum das so ist...nicht sicher. Es scheint die KI steckt nun auch mehr Ressourcen in Land- statt in Luftstreitkräfte. Das ist an sich schlau...denn was nützte es dem Russen in alten Partien eine große Luftflotte zu haben, wenn der Deutsche dann bald in Moskau stand.
Wie gesagt nutze ich eine selbst geschriebene kleine Modifikation, bei mir sind Luftkämpfe doppelt so teuer, sprich doppelte Verlustzahlen im Luftkampf. Auch die Erfahrungswerte sind leicht anders. Man verliert über eigenem Gebiet weniger Lufterfahrung in der Truppe. Standardmäßig hat Paradox da nur eine Erniedrigung von 30% vorgesehen, sprich nur 30% überleben bei einem Abschuss über freundlichem Gebiet. Habe mir dazu dann aber mal die Statistiken der Schlacht um England angesehen, und da lassen die Zahlen der Briten eher darauf schließen dass bei der Anzahl an Abschüssen 80% der Piloten überlebt haben. Klar, wer nicht durch den Beschuss tot war, konnte mit dem Fallschirm abspringen, in wenigen Studen in einer Ersatz-Maschine fliegen, und hatte sogar noch etwas dabei gelernt. Das führt langfristig auch dazu, dass die deutschen Jagdgeschwader bald Super-Experten sind...und damit noch mehr Feinde abschiessen. 200-300 Bomber kann man ja schon über Spanien trainieren.
Hier die Änderung in den Defines.

Ich ließ alle Piloten auch mehr Erfahrung aus Luftkämpfen gewinnen, 2.0 statt 0.8.
Die hinteren Zahlen nach dem "--" sind die originalen Werte, die nach dem = davor sind meine abgeänderten Werte.
Wem die Statistik interressiert die ich hierfür zugrunde gelegt habe...vielleicht habe ich auch irgendwo einen Denkfehler drin, siehe hier:
Trotz gut designter Panzer, breche ich fast nirgendwo durch. Selbst 4 Divisionen mittlere Panzer, die ich alle maximal aufgerüstet habe, schaffen kaum einen Durchbruch. Irgendwie seltsam anders als in allen bisherigen Spielen. Vielleicht hätte ich die +1 für die Russen nicht vergeben sollen. Und breche ich mal mit Panzern irgendwo durch, wo die KI unaufmerksam nur 2-3 Divisionen hatte, mit einem 4er Pack Panzer, dann werde ich oft schon 1-2 Provinzen dahinter durch neue Truppen gestoppt, da anscheinend ständig neue Divs an die Grenze rollen, bzw der Russe tief gestaffelt verteidigt.
Den Panzer-Designer finde ich auch etwas unnötig. Eigentlich eine komplette 1 zu 1 Kopie des Schiffsdesigners. Letztendlich füllt man doch alle Slots um maximal gute Panzer zu haben, da hat man dann auch nur wenig Spielraum nach einigen partien, da man wohl doch immer nur die selben Zusammenstellungen nutzen wird. Wobei man muss sich jetzt Ari- und Flak-Panzer selbst zusammen bauen. Habe ich bisher noch gar nicht gemacht. Was auch aktuell seltsam ist, meine leichten Panzer kosten im Bau genausoviel wie mittlere Panzer...je 25 Baupunkte. Gerade mal die neu designten schweren Panzern, bereits mit einer Generation neuerer Panzerung und Motor (1941), sprich Tiger, kosten 29 Baupunkte. Das klingt mir etwas unausgeglichen. Deswegen habe ich auch viel weniger leichte Panzer in dieser Partie, verglichen mit den SPielen zuvor, glaube ich. Und gerade mal das 2te mittlere Panzerkorps (4 Divs) aufgestellt im November 41. Die Ressourcen-Kosten sind mei mitleren aber viel höher weil man 2 Wolfram pro Bau-Fabrik braucht, neben dem Metall. Was neu ist, schwere Panzer kosten wie üblich zusätzlichen Chrom wie zuvor, aber nun auch noch Wolfram wie die mittleren Panzer. SPrich...hat man bereits das ganze Wolfram für die mittleren Panzer verbraucht, muss man für jede neue schwere Panzer-Fabrik, eine bei den mittleren Panzern zurück nehmen. Oder man kauft wie üblich in Portugal noch mehr Wolfram ein. Finde ich vom Prinzip her aber gut, warum sollten schwere Panzer gleichwertig oder gar billiger sein wie mittlere? Ist gut gelöst. Man muss dann aber echt abwägen was man baut. In Spielen zuvor war ich froh um die Chrom-schweren Panzer, weil mir der Wolfram eh ausgegangen war. Ich erobere unhistorisch übrigens gerne Schweden, weil dort massig Wolfram in der Erde lagert, und weil man über die Landbrücke bei Dänemark auch ohne See-Invasion nach Norwegen kommt, nachdem Schweden schnell überrannt ist.
Völlig neu dieses Mal. Der Widerstand hat mir die nördliche Norwegen Wolfram-Mine gesprengt. Von den 15-Wolfram sind 12 kaputt....und das für 100 Tage, und man kann das nicht reparieren..man muss die tage schlicht abwarten. Kostet mich jetzt 2 weitere Zivil-Fabriken die mit Portugal 100 Tage lang tauschen müssen.
Worauf man jetzt devinitiv achten muss, ist Schienen-Netzwerke auszubauen. So wie zuvor massig Truppen an engen Grenzen zu lagern wie zb an der Dänemark-Grenze führt jetzt nur dazu dass die Truppen nur noch minimal versorgt sind, was dazu führen kann, dass sie nur 30% ihrer Org haben. So ganz durchgeblickt habe ich das Supply-System aber noch nicht. Was aber definitiv hilft ist bei den Versorgungsdepots umzustellen von Pferde auf LKWs oder noch mehr LKWs. Zusätzlich kann man auch noch die LKWs der Divisionen umleiten als Nachschub-Holer. Ob die dann zeitgleich schwächer kämpfen ohne die Lastwagen...keine Ahnung. Definitiv sollte man genügend Lastwagen bauen, die werden jetzt nicht nur für die Divisionen gebraucht. Auch Züge sollte man von Anfang an einplanen, speziell als Deutscher der ein immer größeres zusammen erobertes Schienen-Netzwerk in Europa betreiben muss. Habe schon schnell als Deutscher 3-5 Fabriken in den Lokomotiven-Bau gesteckt. War lange Zeit genug, aber Ende 1941 kommt es auch schon an die Grenzen. Wobei ich schon seit 1937 nur noch gepanzerte Züge baue, viel weniger als normale Züge, aber sollte der Brite mal bomben, wäre er hoffentlich weit weniger erfolgreich. Habe übrigens spaßeshalber mal 1940 (in einer ungespeicherten Session) die Briten aus der Luft die Versorgung angegriffen...und da wurden die Züge und auch Lastwagen ziemlich schnell wegge-bombt/geschossen. Das Versorgungs-Netzwerk könnte bei langanhaltenden Angriffen aus der Luft also schnell kollabieren.
Was den Luftkampf angeht hatte ich dieses Mal erstmals bessere Karten. Normalerweise werde ich von den Briten und Franzosen ab 1939 ständig aus der Luft angegriffen und meine Fabriken bombariert. Das hörte ursprünglicherweise erst auf, wenn Frankreich besiegt war, die französischen Jäger damit ausfielen, und die Briten selbst hohe Verluste hatten. Dann hatte man meist bis 1941 Ruhe, bis die Briten mit neuen Kräften wieder langsam angriffen. Da hatte man aber dann zumeist wesentlich mehr zur Verteidigung, wobei man aber auch vieles in Russland brauchte ab Juni 41. In Russland selbst war es in allen bisherigen Spielen bisher unmöglich die russische Luftwaffe niederzukämpfen, weil die einfach viel zu viele Flugzeuge hatten. Selbst mit meiner Mod mit 2-4fach höheren Verlusten, schaffte ich es nicht die russische Luftwaffe zu killen bevor ich Russland eroberte...wenn überhaupt. In dieser neuen aktuellen Partie war alles anders...schon zu Kriegsbeginn bombardierten die Briten/Franzosen nur eine kurze Zeit, und als sie hohe Verluste einfuhren, gaben sie es ziemlich schnell auf. Dabei war ihre Jäger-Luftflotte der meinen an Zahl überlegen. Die Partie war damit weit weniger stressig als bisherige. Ich empfinde es als nervig wenn ich der KI ständig folgen muss, weil sie neue Angriffsziele oft im 2-3 Tagestakt zuteilt...weil ich nicht genügend Jäger habe um alle Gebiete mit mindestens 400 Jägern zu verteidigen. Erst ab der Zahl lässt es die KI gleich bleiben anzugreifen. So muss man alle paar Tage nachjustieren....stressig und nervig.
Im Russlandkrieg habe ich in den Monaten Juni-Dez nun zwar kaum Landgewinne eingefahren (siehe oben) aber die russische Luftflotte bereits zu 70% dezimiert. Damit ist absehbar dass ich in wenigen Monaten die Lufthoheit über Russland habe. Warum das so ist...nicht sicher. Es scheint die KI steckt nun auch mehr Ressourcen in Land- statt in Luftstreitkräfte. Das ist an sich schlau...denn was nützte es dem Russen in alten Partien eine große Luftflotte zu haben, wenn der Deutsche dann bald in Moskau stand.
Wie gesagt nutze ich eine selbst geschriebene kleine Modifikation, bei mir sind Luftkämpfe doppelt so teuer, sprich doppelte Verlustzahlen im Luftkampf. Auch die Erfahrungswerte sind leicht anders. Man verliert über eigenem Gebiet weniger Lufterfahrung in der Truppe. Standardmäßig hat Paradox da nur eine Erniedrigung von 30% vorgesehen, sprich nur 30% überleben bei einem Abschuss über freundlichem Gebiet. Habe mir dazu dann aber mal die Statistiken der Schlacht um England angesehen, und da lassen die Zahlen der Briten eher darauf schließen dass bei der Anzahl an Abschüssen 80% der Piloten überlebt haben. Klar, wer nicht durch den Beschuss tot war, konnte mit dem Fallschirm abspringen, in wenigen Studen in einer Ersatz-Maschine fliegen, und hatte sogar noch etwas dabei gelernt. Das führt langfristig auch dazu, dass die deutschen Jagdgeschwader bald Super-Experten sind...und damit noch mehr Feinde abschiessen. 200-300 Bomber kann man ja schon über Spanien trainieren.
Hier die Änderung in den Defines.
Hatte das zeitweise auch mal auf 0.4 verfierfacht, aber dann war es echt zu blutig...NDefines.NAir.AIR_WING_XP_TRAINING_MISSION_GAIN_DAILY = 4.0 --3.3 --Daily gain when running training exercise mission
NDefines.NAir.AIR_WING_XP_AIR_VS_AIR_COMBAT_GAIN = 2.0 --0.8 --Wings in combat gain extra XP
NDefines.NAir.AIR_WING_XP_LOSS_REDUCTION_OVER_FRIENDLY_TERRITORY_FACTOR = 0.8 --0.3 --Reduction on XP loss over friendly territory
NDefines.NAir.AIR_WING_XP_GROUND_MISSION_COMPLETED_GAIN = 0.3 --0.28 --Bombers bombing, CAS cassing, NBs nbing, kamikazees kamikazeeing, etc.
NDefines.NAir.AIR_WING_XP_RECON_MISSION_COMPLETED_GAIN = 0.05 --0.05 --recon mission
Ich ließ alle Piloten auch mehr Erfahrung aus Luftkämpfen gewinnen, 2.0 statt 0.8.
Die hinteren Zahlen nach dem "--" sind die originalen Werte, die nach dem = davor sind meine abgeänderten Werte.
Wem die Statistik interressiert die ich hierfür zugrunde gelegt habe...vielleicht habe ich auch irgendwo einen Denkfehler drin, siehe hier:
Verluste in der circa 10 Monate dauernden Schlacht um England:
Deutschland und Italien: 2000 Gefallene, 2600 Vermisste und Gefangene, 873 Jäger, 1014 Bomber
Großbritannien und Commonwelth: 27.450 Tote und 32.138 verletzte Zivilisten
544 Gefallene, 1023 Jäger, 376 Bomber, 148 Seeflugzeuge
Quelle: https://www.abipur.de/referate/stat/675461983.html
---------------------
4600 verlorene deutsche Piloten
873 Jäger = 873 Piloten
1014 Bomber = restliche 3727 Verluste
= ca. 3,68 Personal pro Bomber
---------------------
544 verlorene brit. Piloten
1023 Jäger: wären 1023 Piloten
376 Bomber und 148 Seeflugzeuge = 524 bombenartige Flugzeuge x 3,68 Piloten = 1928 Piloten
wären zusammen 2951 Piloten...zu nur 544 getöteten.
Überlebensrate durch Fallschirm auf eigenes Gebiet: nur 18,4% Verluste also ca. 20% im Vergleich zu 100% beim Angreifer
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Das mit dem Luftkrieg kann ich bestätigen. Die KI verhält sich mMn erstaunlich passiv. Die Briten bombardieren mich nicht mal! 90% der Luftwaffe ist an der Ostfront, wo ich auch mittlerweile überall deutlich die Lufthoheit habe. Meine Stukas machen tlw 140 Schaden. Ohne das wäre ein weiterer Vormarsch völlig undenkbar, da die Rote Armee noch immer präsent ist, und teilweise sogar in die Offensive geht.
Mittlerweile ist es November 1942: Leningrad und Moskau sind gefallen, die Sowjets bei >80% Kapitulation. Die Ukraine ist unser Hauptproblem. Kiew haben wir eben erst genommen. Der Russe leistet erbitterten Widerstand hier.
Im Grunde ist das Ding durch, doch die Verluste auf unserer Seite sind enorm. Es geht voran, aber unter hohem Blutzoll.
Nordafrika haben wir komplett vernachlässigt... und jetzt stehen die Briten und Amis in Rom.
Wir haben 35 Divisionen im Raum Florenz eingegraben, was für's Erste reichen wird, damit die Angloamerikaner nicht ins Reich marschieren, und um Italien am Leben zu halten. Sobald an der Ostfront Schluss ist - im Grunde brauchen wir nur noch Stalingrad oder Sewastopol -, werde ich mich um dieses kleine Problem kümmern.
Mehrere D-Days hat die englische KI auch versucht, doch die konnten wir problemlos abwehren, da die KI immer noch gerne in Provinzen ohne Hafen landet...
Vichy ist auch in der Achse, da ihnen von England oder Amerika (nicht genau darauf geachtet) der Krieg erklärt wurde. Haben paar Billig-Infanterie-Divisionen gebaut, um die französische Südküste abzudecken.
Mittlerweile ist es November 1942: Leningrad und Moskau sind gefallen, die Sowjets bei >80% Kapitulation. Die Ukraine ist unser Hauptproblem. Kiew haben wir eben erst genommen. Der Russe leistet erbitterten Widerstand hier.
Im Grunde ist das Ding durch, doch die Verluste auf unserer Seite sind enorm. Es geht voran, aber unter hohem Blutzoll.
Nordafrika haben wir komplett vernachlässigt... und jetzt stehen die Briten und Amis in Rom.
Mehrere D-Days hat die englische KI auch versucht, doch die konnten wir problemlos abwehren, da die KI immer noch gerne in Provinzen ohne Hafen landet...
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Ja, die russische Boden-KI ist eindeutig weit besser geworden. Mein erster richtig harter Kampf ohne KI-Mods. Wobei, keine Ahnung wie es ohne den 1+ Bonus für die Russen ausgesehen hätte.
Bezüglich der KI-Invasionen. Die sollten ja jetzt weniger aber dafür größer werden. Konntet Ihr das so beobachten? Also bei mir bis Dez 1941 keine bisher...was aber auch vernünftig war. Und sollte die KI jetzt nicht Mulberry-Häfen nutzen, wenn sie neben einem Hafen anlandet? Tut sie das nicht? Damit sollte eine massive Landung auch neben einem Hafen genug supply erbringen. Genug um dann mit den angelandeten 10-20 Divisionen die Häfen daneben leicht einzunehmen. Nicht anders haben es die Allierten in der Realität ja auch gemacht.
Bezüglich der (fehlenden) britischen Bombardierung Deutschlands, wäre es noch interessant zu wissen, ob ihr alle Luftgebiete im Angriffsbereich der Briten mit je 400 bzw 301 Jägern abgedeckt habt. Wenn die KI nur dann nicht angreift, wäre es ok. Wenn sie bei fehlendem Jagdschutz über Frankreich/BeNeLux/Deutschland immer noch nicht angreift 41-42, wäre das eindeutig ein Bug der Luft-KI. Das würde das Spiel als Deutscher zu stark vereinfachen.
Bezüglich der KI-Invasionen. Die sollten ja jetzt weniger aber dafür größer werden. Konntet Ihr das so beobachten? Also bei mir bis Dez 1941 keine bisher...was aber auch vernünftig war. Und sollte die KI jetzt nicht Mulberry-Häfen nutzen, wenn sie neben einem Hafen anlandet? Tut sie das nicht? Damit sollte eine massive Landung auch neben einem Hafen genug supply erbringen. Genug um dann mit den angelandeten 10-20 Divisionen die Häfen daneben leicht einzunehmen. Nicht anders haben es die Allierten in der Realität ja auch gemacht.
Bezüglich der (fehlenden) britischen Bombardierung Deutschlands, wäre es noch interessant zu wissen, ob ihr alle Luftgebiete im Angriffsbereich der Briten mit je 400 bzw 301 Jägern abgedeckt habt. Wenn die KI nur dann nicht angreift, wäre es ok. Wenn sie bei fehlendem Jagdschutz über Frankreich/BeNeLux/Deutschland immer noch nicht angreift 41-42, wäre das eindeutig ein Bug der Luft-KI. Das würde das Spiel als Deutscher zu stark vereinfachen.
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Also die KI-Invasionen waren zwar schon recht groß (über 10 Divisionen), aber insgesamt doch recht leicht abzuwehren. Marinebomber sind da echt Gold wert. An der Kanalküste wollte der Engländer mit deutlich mehr Truppen landen, doch unsere Luftwaffe (die wir dafür tlw von der Ostfront abziehen mussten), hat das Gros der Invasion versenkt. Schlussendlich landeten etwa 6 Divisionen in einer Provinz ohne Hafen, was das Ganze zu leichter Beute machte.
In Nordwestdeutschland verzeichnen wir überhaupt keine feindlichen Luftaktivitäten. Lediglich in Westdeutschland wurde die KI aktiv, doch 300 Flugzeuge (normale Jäger und schwere Jäger) waren genug, um die Lufthoheit zu erlangen. Unsere strategischen Bombardierungen des Ostens bereiten uns da ehrlich gesagt mehr Probleme. Im Reich selbst müssen wir nichts wiederaufbauen, doch als wir Moskau einnahmen, fanden wir alles völlig zerstört vor, was den Vormarsch weiter ausbremste, da kein Luftstützpunkt mehr intakt war. Gut, das kann auch die verbannte Erde Taktik sein, doch hatten wir auch ca. 150 strategische bomber über Zentralrussland bei deutlicher Lufthoheit...
Aber ja, die russische Boden-KI ist wirklich deutlich, deutlich besser. Vor diesem DLC hatte man - wenn man ohne Mods spielte - die russischen Truppen idR nach ein paar Monaten komplett vernichtet und konnte quasi ungestört die VPs abfahren. Jetzt ist es wirklich ein erbitterter Kampf. Unsere Verluste sind mittlerweile bei ca. 2 Mio. Die der Russen bei fast 4.
In Nordwestdeutschland verzeichnen wir überhaupt keine feindlichen Luftaktivitäten. Lediglich in Westdeutschland wurde die KI aktiv, doch 300 Flugzeuge (normale Jäger und schwere Jäger) waren genug, um die Lufthoheit zu erlangen. Unsere strategischen Bombardierungen des Ostens bereiten uns da ehrlich gesagt mehr Probleme. Im Reich selbst müssen wir nichts wiederaufbauen, doch als wir Moskau einnahmen, fanden wir alles völlig zerstört vor, was den Vormarsch weiter ausbremste, da kein Luftstützpunkt mehr intakt war. Gut, das kann auch die verbannte Erde Taktik sein, doch hatten wir auch ca. 150 strategische bomber über Zentralrussland bei deutlicher Lufthoheit...
Aber ja, die russische Boden-KI ist wirklich deutlich, deutlich besser. Vor diesem DLC hatte man - wenn man ohne Mods spielte - die russischen Truppen idR nach ein paar Monaten komplett vernichtet und konnte quasi ungestört die VPs abfahren. Jetzt ist es wirklich ein erbitterter Kampf. Unsere Verluste sind mittlerweile bei ca. 2 Mio. Die der Russen bei fast 4.
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Übler Bug hats wieder in die aktuelle Version 1.11.4 geschafft, der speziell den deutschen Spieler übel mitspielt. Das Blockieren von See-Zonen funktioniert nicht mehr. Sprich jedes im Atlantik versenkte U-Boot wird verstärkt durch Boote die auf dem direktesten Wege fahren...das ist üblicherweise der englische Kanal. Und da die KI inzwischen die Seezonen gut schützt, schafft es kein deutsches Ersatz-Boot mehr zum Atlantik.
Workaround. Neue Boote in eine neue Flotte senden, die in Norwegen stationiert ist. Und von dort in die Reserveflotte befördern.
Das ist aber nur die halbe Miete, weil angeschlagene Boote die repariert werden müssen auf dem Rückweg alleine von der KI losgeschickt werden...eben wieder durch den Kanal.
Workaround. Neue Boote in eine neue Flotte senden, die in Norwegen stationiert ist. Und von dort in die Reserveflotte befördern.
Das ist aber nur die halbe Miete, weil angeschlagene Boote die repariert werden müssen auf dem Rückweg alleine von der KI losgeschickt werden...eben wieder durch den Kanal.
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So, habe übers Wochenende meinen DR-Save von weiter oben weitergespielt.
Kurze Zusammenfassung:
SU Ende 1942/Anfang 1943 kapituliert. Daraufhin sofort Seelöwe gestartet, da die Alliierten schon in Italien standen. Ging gut.
Daraufhin die Amerikaner aus Italien und Nordafrika vertrieben.
Dann begann aber nochmal ein Abnutzungskampf, der den Krieg gegen die SU weit in den Schatten stellen sollte: Amerika erobern.
Da Unsere Marine keine realistische Chance hatte, die Seeherrschaft zu erlangen und Wir keine Lust hatten, jetzt noch groß eine Marine aufzubauen, haben Wir solange diplomatischen Druck auf Venezuela ausgeübt, bis sie in die Achse gekommen sind. Von da an sturer Marsch durch Mittelamerika. Kolumbien->Panama->Nicaragua->Honduras->Guatemala->Mexiko->USA->Kanada. Einfach stur allen den Krieg erklärt, sofern sie noch nicht Alliierten-Mitglied waren.
Es war ein furchtbarer Gewaltmarsch. Nachschub natürlich eine Katastrophe, aber dank Transportflugzeugen ging es am Ende doch gut. Die sind übrigens ziemlich OP mittlerweile. Sollte man definitiv von Anfang an bauen, da das ganze Eisenbahnen-Ausbauen ehrlich gesagt ziemlich schnell auf den Geist geht.
Wie auch immer, der ganze Marsch dauerte grobe 2,5 Jahre, da der Amerikaner zu dem Zeitpunkt (1944) natürlich Unmengen an Divisionen hat. Insgesamt hatten Wir bei diesem Unterfangen weit mehr Verluste als an der Ostfront.
Als Unsere Truppen dann endlich in Vancouver und Quebec einmarschierten und Kanada kapitulierte, blieb noch Britisch-Indien als letztes Hauptland übrig.... Nochmal die ganze Horde an die Grenze zu Afghanistan beordert, denen den Krieg erklärt und stur nach Kalkutta und Bombay marschiert.
Hat auf jeden Fall Spaß gemacht. (dank des Marsches durch Mittelamerika war Guderian zum Schluss eine "Dschungelratte"
) 10 Millionen Soldaten geopfert, aber was tut man nicht alles für den Endsieg.
Kurze Zusammenfassung:
SU Ende 1942/Anfang 1943 kapituliert. Daraufhin sofort Seelöwe gestartet, da die Alliierten schon in Italien standen. Ging gut.
Daraufhin die Amerikaner aus Italien und Nordafrika vertrieben.
Dann begann aber nochmal ein Abnutzungskampf, der den Krieg gegen die SU weit in den Schatten stellen sollte: Amerika erobern.
Da Unsere Marine keine realistische Chance hatte, die Seeherrschaft zu erlangen und Wir keine Lust hatten, jetzt noch groß eine Marine aufzubauen, haben Wir solange diplomatischen Druck auf Venezuela ausgeübt, bis sie in die Achse gekommen sind. Von da an sturer Marsch durch Mittelamerika. Kolumbien->Panama->Nicaragua->Honduras->Guatemala->Mexiko->USA->Kanada. Einfach stur allen den Krieg erklärt, sofern sie noch nicht Alliierten-Mitglied waren.
Es war ein furchtbarer Gewaltmarsch. Nachschub natürlich eine Katastrophe, aber dank Transportflugzeugen ging es am Ende doch gut. Die sind übrigens ziemlich OP mittlerweile. Sollte man definitiv von Anfang an bauen, da das ganze Eisenbahnen-Ausbauen ehrlich gesagt ziemlich schnell auf den Geist geht.
Wie auch immer, der ganze Marsch dauerte grobe 2,5 Jahre, da der Amerikaner zu dem Zeitpunkt (1944) natürlich Unmengen an Divisionen hat. Insgesamt hatten Wir bei diesem Unterfangen weit mehr Verluste als an der Ostfront.
Als Unsere Truppen dann endlich in Vancouver und Quebec einmarschierten und Kanada kapitulierte, blieb noch Britisch-Indien als letztes Hauptland übrig.... Nochmal die ganze Horde an die Grenze zu Afghanistan beordert, denen den Krieg erklärt und stur nach Kalkutta und Bombay marschiert.
Hat auf jeden Fall Spaß gemacht. (dank des Marsches durch Mittelamerika war Guderian zum Schluss eine "Dschungelratte"
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Trotz kleinerer Flotte kann man aber auch "Inselspringen" über England, Island, Grönland, und dann über Kanada, oder besser gleich Bermuda die Ostküste östlich New York angreifen. Habe ich 2x probiert...allerdings noch vor dem letzten DLC. Das erste mal böse gescheitert, beim 2ten Versuch aber gelungen. Mein Glück war auch dass die USA Ihre Flotte zur Rückeroberung Englands zu nahe heran geschickt hatte. Da konte man England als unsinkbaren Flugzeugträger nutzen und die großen US-Pötte absaufen lassen. Allerdings passierte mir dasselbe dann an der US-Küste. Die US-Marine-Bomber machten schnell Kleinholz an meinen Träger-Flotten. Der Trick war, sie nur kurzfristig bei der Landung zu nutzen, und dann gleich wieder abzuziehen. Oder U-Bootflotten zu nutzen um die Seehoheit zu erlangen. Keine AHnung ob das jetzt mit dem neuen DLC noch so klappen würde. Vor allem wo jetzt die Versorgung viel schwieriger wurde, vor allem über das Bahnnetz. Da hätte ich vermutlich heute Probleme wenn ich 100 Divisionen an der Ostküste landen sollte, weil die kaum versorgt werden können in dem Schienennetz. Zumindest nicht für längere Kriegshandlungen. Außerdem hatte ich beim 2ten Versuch, der erfolgreich war, auch das Glück dass die US-KI so dumm war 90% ihres Bodenheeres in den Pazifik zu schicken. Bis die zurück waren, habbe ich schon den halben Osten der USA erobert. Bei meinem ersten erfolglosen Versuch waren 60% des Heeres im Lande...und killten meine erste Welle (30 Divisionen) schneller als die 2te Welle anlanden konnte.
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Das Inselspringen haben Wir früher auch meist gemacht, wenn Wir so lange gespielt haben. Diesmal war aber nicht mal das möglich, da von der Kriegsmarine wirklich nicht mehr viel übrig war - das meiste wurde für Seelöwe geopfert und wirklich ernsthaft Schiffe gebaut haben Wir nicht. Außer U-Botten halt, aber mit denen war nix zu machen in Sachen Seehoheit. Allerdings ist die Landung in Neufundland mit dem neuen Nachschubsystem wahrscheinlich ein ähnlicher Albtraum wie der lange Marsch, für den Wir Uns entschieden haben.X_MasterDave_X hat geschrieben:Trotz kleinerer Flotte kann man aber auch "Inselspringen" über England, Island, Grönland, und dann über Kanada, oder besser gleich Bermuda die Ostküste östlich New York angreifen. Habe ich 2x probiert...allerdings noch vor dem letzten DLC. Das erste mal böse gescheitert, beim 2ten Versuch aber gelungen. Mein Glück war auch dass die USA Ihre Flotte zur Rückeroberung Englands zu nahe heran geschickt hatte. Da konte man England als unsinkbaren Flugzeugträger nutzen und die großen US-Pötte absaufen lassen. Allerdings passierte mir dasselbe dann an der US-Küste. Die US-Marine-Bomber machten schnell Kleinholz an meinen Träger-Flotten. Der Trick war, sie nur kurzfristig bei der Landung zu nutzen, und dann gleich wieder abzuziehen. Oder U-Bootflotten zu nutzen um die Seehoheit zu erlangen. Keine AHnung ob das jetzt mit dem neuen DLC noch so klappen würde. Vor allem wo jetzt die Versorgung viel schwieriger wurde, vor allem über das Bahnnetz. Da hätte ich vermutlich heute Probleme wenn ich 100 Divisionen an der Ostküste landen sollte, weil die kaum versorgt werden können in dem Schienennetz. Zumindest nicht für längere Kriegshandlungen. Außerdem hatte ich beim 2ten Versuch, der erfolgreich war, auch das Glück dass die US-KI so dumm war 90% ihres Bodenheeres in den Pazifik zu schicken. Bis die zurück waren, habbe ich schon den halben Osten der USA erobert. Bei meinem ersten erfolglosen Versuch waren 60% des Heeres im Lande...und killten meine erste Welle (30 Divisionen) schneller als die 2te Welle anlanden konnte.
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Wir haben am WE ohne historische Ki als Sovietunion gespielt und sind dabei Stalin auszuschalten, so sieht es jetzt Ende 1940 aus:
Spanischer Bürgerkrieg wurde von den Anarchisten gewonnen, darauf hin wurde Spanien von Portugal überrannt.
Japan hat in China gewonnen und ich blick nicht mehr so wirklich durch, wer da jetzt zu Japan gehört. Indien hatte einen kurzen Bürgerkrieg gegen Kommunisten, welche aber ziemlich hinweggefegt wurden.
Krieg ist zwischen Achse und Alliierten ausgebrochen als das Münchener Abkommen gescheitert ist und Little Entente getriggert ist.
Die Türkei hatte sich zur Achse bekannt und wurde von England/Frankreich/Griechenland anno 1939 besetzt und wird grade von irgendwem wieder befreit.
Die Karibik ist durch die Bank weg zur Achse gelaufen. Die USA wurden von Achsen-Mexiko so gut wie überrannt, die Rest USA hat sich jetzt gespalten, Maine und Califonieren hab sich zur CSA bekannten. Von Maine aus wird jetzt die noch "freie" USA (ironischerweise genau das gebiet der 13 Kolonien damals) von den CSA überrollt, während Mexiko in Kanada steht.
Deutschland (historisch) /Italien haben Frankreich Ende 38/Anfang 39 geschluckt mit einem Durchbruch an der Maginotline! Niederlande und Belgien wurden in Ruhe gelassen und dann erst mach Danzig wurde denen der Krieg erklärt als man in Polen gekämpft hat. Deutschland wird jetzt vom Königreich Polen in Personalunion mit Litauen eroberte. Polen steht momentan am Rhein und auch die Schweiz die der Achse beigetreten ist, konnte nicht wirklich was machen.
Und ich sitz da, bau vor mich hin und versuch Stalin los zu werden.
Spanischer Bürgerkrieg wurde von den Anarchisten gewonnen, darauf hin wurde Spanien von Portugal überrannt.
Japan hat in China gewonnen und ich blick nicht mehr so wirklich durch, wer da jetzt zu Japan gehört. Indien hatte einen kurzen Bürgerkrieg gegen Kommunisten, welche aber ziemlich hinweggefegt wurden.
Krieg ist zwischen Achse und Alliierten ausgebrochen als das Münchener Abkommen gescheitert ist und Little Entente getriggert ist.
Die Türkei hatte sich zur Achse bekannt und wurde von England/Frankreich/Griechenland anno 1939 besetzt und wird grade von irgendwem wieder befreit.
Die Karibik ist durch die Bank weg zur Achse gelaufen. Die USA wurden von Achsen-Mexiko so gut wie überrannt, die Rest USA hat sich jetzt gespalten, Maine und Califonieren hab sich zur CSA bekannten. Von Maine aus wird jetzt die noch "freie" USA (ironischerweise genau das gebiet der 13 Kolonien damals) von den CSA überrollt, während Mexiko in Kanada steht.
Deutschland (historisch) /Italien haben Frankreich Ende 38/Anfang 39 geschluckt mit einem Durchbruch an der Maginotline! Niederlande und Belgien wurden in Ruhe gelassen und dann erst mach Danzig wurde denen der Krieg erklärt als man in Polen gekämpft hat. Deutschland wird jetzt vom Königreich Polen in Personalunion mit Litauen eroberte. Polen steht momentan am Rhein und auch die Schweiz die der Achse beigetreten ist, konnte nicht wirklich was machen.
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Wir haben gestern mal ein Spiel als UK gestartet, und das bestätigt Uns nur in der Ansicht, dass die Neuerung, Doktrinen via XP zu erforschen, komplett OP ist.
Wir haben Unsere gesamte Marine von Tag 1 an trainieren lassen. Mit zusätzlichen Admiralen im Offizierkorps führt das dazu, dass man teilweise 1,3 Marine-Erfahrung pro Tag bekommt. Klar, Öl muss man sich importieren. (ein Problem, dass man als Ami zB nicht hat... Gott im Himmel, das muss komplett unbalanciert sein, als Ami zu spielen
)
Aber das kann man durchaus in Kauf nehmen.
Wie auch immer, es ist jetzt April 1940 und von der italienischen und deutschen Marine ist nicht mehr viel übrig. Von der deutschen Marine wirklich gar nichts mehr. Die haben Wir in ein paar Seeschlachten auf den Meeresboden geschickt, da Wir natürlich alle Doktrinen haben und auch Unsere Schiffe deutlich verbessert haben.
Klar, das alles ging auf Kosten des Heeres, doch in Nordafrika halten Wir die Stellung, da Unsere Marine im Mittelmeer den Italienern weitestgehend vom Nachschub abschneidet.
Die Besetzung Frankreichs, Benelux' und Dänemarks konnten Wir natürlich nicht verhindern, aber eine Invasion Norwegens haben Wir durch Unseren vernichtenden Schlag gegen die Kriegsmarine wahrscheinlich völlig unmöglich gemacht. Zumindest passiert da nichts, da Wir überall die Seeherrschaft haben.
Jetzt bauen Wir uns eine schlagkräftige Armee und Luftwaffe auf. Wahrscheinlich brauchen Wir die Hilfe der Amis gar nicht, um die Achse langfristig zu besiegen. WK I artige Blockade sollte die Deutschen auf lange Sicht in den Ruin treiben. Die Italiener sowieso.
Wir haben Unsere gesamte Marine von Tag 1 an trainieren lassen. Mit zusätzlichen Admiralen im Offizierkorps führt das dazu, dass man teilweise 1,3 Marine-Erfahrung pro Tag bekommt. Klar, Öl muss man sich importieren. (ein Problem, dass man als Ami zB nicht hat... Gott im Himmel, das muss komplett unbalanciert sein, als Ami zu spielen
Aber das kann man durchaus in Kauf nehmen.
Wie auch immer, es ist jetzt April 1940 und von der italienischen und deutschen Marine ist nicht mehr viel übrig. Von der deutschen Marine wirklich gar nichts mehr. Die haben Wir in ein paar Seeschlachten auf den Meeresboden geschickt, da Wir natürlich alle Doktrinen haben und auch Unsere Schiffe deutlich verbessert haben.
Klar, das alles ging auf Kosten des Heeres, doch in Nordafrika halten Wir die Stellung, da Unsere Marine im Mittelmeer den Italienern weitestgehend vom Nachschub abschneidet.
Die Besetzung Frankreichs, Benelux' und Dänemarks konnten Wir natürlich nicht verhindern, aber eine Invasion Norwegens haben Wir durch Unseren vernichtenden Schlag gegen die Kriegsmarine wahrscheinlich völlig unmöglich gemacht. Zumindest passiert da nichts, da Wir überall die Seeherrschaft haben.
Jetzt bauen Wir uns eine schlagkräftige Armee und Luftwaffe auf. Wahrscheinlich brauchen Wir die Hilfe der Amis gar nicht, um die Achse langfristig zu besiegen. WK I artige Blockade sollte die Deutschen auf lange Sicht in den Ruin treiben. Die Italiener sowieso.
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