28.06.1944
Vormittag
Runde 10
Der sechste Tag der Russischen Offensive beginnt. Im Abschnitt unseres Korps ist der Angriff bereits gescheitert. Die ersten Gegenangriffe schlagen durch. Doch wir dürfen nicht vergessen, das wir nördlich und Südlich umgangen werden, da die Russen dort durchgestoßen sind.
256. Infanterie Division
Der Russe führt neue Infanterie Einheiten über die Straße heran. Wir sind hier nicht in der Lage, anzugreifen. Wir sind eingegraben und warten ab.
78. Sturm Division
Auch hier halten wir die Stellung und binden Truppen.
25. Panzergrenadier Division
Hier heißt es weiter Angreifen und den Russen nicht zur Ruhe kommen lassen. Hinzu kommt nun die frei gewordene 260. Infanterie Division, die entweder als Flankenschutz oder als Lückenfüller dienen kann. Bisher sind keine Panzerkräfte der Russen zu sehen.
Die Tiger unter elbe1 treten wieder an. Zur Unterstützung ist die Panzer Aufkl. Abt. 125 unter Azrael endlich eingetroffen. Dazu kommt noch das II. PanzerGren. Bataillon 35 unter Solokow. Der Russe kann nur Infanterie und evt. Flugzeuge aufbieten. Um dem entgegen zu wirken, fliegen unsere Jäger der I. Gruppe des 51. Jagdgeschwaders Luftüberwachung über der Strategie Karte. Das soll so ähnlich funktionieren, wie ein Flak Schirm durch die Flak. D.h. das vor der Schlacht eine Probe „gewürfelt“ wird, ob die Flugzeuge für die Schlachtunterstützung zur Verfügung stehen. Mal schauen.
Wir bekommen es in Phase A gleich mit drei Infanterie Bataillone zu tun. In Phase C sollen noch zwei weitere anrücken. Wir hoffen, wieder einen vernichtenden Sieg einzufahren. Dann wären alle beteiligten Russen geschockt und wir können eventuell mit weiteren noch nicht bewegten eigenen Einheiten nochmals angreifen.
Dann würde die Russische Front im Süden erheblich wackeln!
Wieder arbeiten wir mit vier Panzergruppen.
Die Rechte Seite kommt gut voran. Die gepanzerten Aufklärer helfen ungemein. Die ersten Russen flüchten vor den deutschen Geschossen.
Auf der Linken Seite sieht es genau so aus. Wir lassen die aufgesessene Infanterie noch zurück.
PAK auf der linken Seite, Abpraller am Tiger. Drehen und Feuer frei!
Auch hier PAK Feuer auf unsere Aufklärer. Diese weichen zurück und die Tiger eröffnen das Feuer. Die Russen dürften in der Regel max. 45mm Geschütze haben.
Unsere Infanterie hat die LKW verlassen. Wahrscheinlich gingen Granatwerfer in der Nähe runter. Wir befehlen sie Richtung Waldstück vorzurücken.
Hier werden unsere Spitzen in ein Kreuzfeuer von zwei PAK genommen. Die leichten Panzerwagen weichen nach hinten aus, während die Tiger antworten.
Da hat es einen Aufklärungspanzer erwischt.
Ein paar Sekunden später wird das Geschütz durch die Tiger ausgeschaltet.
Bei der Annäherung an die Ortschaft wird der erste Tiger angegriffen. Wir weichen aus. Unsere Artillerie hat bereits einige Salven hierhin gefeuert. Die eigene Infanterie wird nachgezogen und soll die ersten Gebäude unter Deckung der Tiger stürmen.
Unsere Flak Vierling im Erdkampf! Russe im Gebäude ausgeschaltet!
Haus zerfetzt!
Im Nebenhaus war auch ein Panzervernichtungstrupp. Ausgeschaltet! Die Luft flimmert vor Hitze!
Noch ein Aufklärer ausgeschaltet.
Erste heftige Schußwechsel bei der Annäherung an die Ortschaft.
Auch hier Häuserkämpfe!
Häuserkampf!
Nahbetrachtung, Feind in den Häusern links, nicht zu sehen.
Tiger beim Vormarsch von zwei Seiten beschossen!
Infanterie schaltet den Panzervernichtungstrupp aus. Die PAK wird von zwei Tigern beschossen.
Am linken Rand kommen wir schnell voran!
Der Wald ist genommen und Feindpositionen am Hügel durch Artillerie bekämpft.
Der Feind ist geworfen. Wir stoßen Richtung „Fahnen“ nach. Ein Grenadier Trupp hat fast die komplette MG Munition im Häuserkampf verschossen.
Russen im Wald eingeschlossen.
Lage nach dem Gefecht.
Die Lage vor dem Rundenende.
Zum Schluß können wir die III. Gruppe des Kampfgeschwaders 4 bekommen. Ausgerüstet mit Bombenladung etv. Zu 32 x 50 Kg, 8 x 250 Kg oder 2 x 1.000 Kg Bomben.
Das sind keine guten Nachrichten! Hinter uns sind keine Einheiten mehr.
In jedem Kader gibt es fünf richtig blöde Spieler. Von denen würde einer auf jeden Fall unter der Brücke landen, wenn er nicht Fußball spielen würde. - Hans Meyer