- "Der lange Weg nach Osten" - (Oerty vs. der_Dessauer) ein WitE-AAR -
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Iche_Bins
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Ui da haben die Russen ja ganze Arbeit geleistet
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Ui da haben die Russen ja ganze Arbeit geleistet
- HYZ
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Werter der_Dessauer,
wieder mal ein schöner umfassender Bericht! (Video haben wir auf halber Geschwindigkeit - manchmal Pause - laufen lassen -> ergibt nen guuten Einblick in die Gesamtlage)
Wie von einigen Vorrednern schon angesprochen, so sehen auch wir es als sehr problematisch an, ohne Befestigungsstufen den rollenden Angriffen des Russen standhalten zu können. Das Verlustverhältnis ist so einfach zu ungünstig für die eigenen Verbände.
Vielleicht läßt sich mit schwachen/verbündeten Sicherungseinheiten, vielleicht mit "befestigten Zonen" (wenn Commmand-Punkte?hießen die so? und Manpowerpool es zulassen) in zweiter Linie vor dem Zurückfallenlassen schon mal Schanzarbeiten beginnen.
Am besten hat das seiner Zeit bei uns funktioniert, wenn wir unsere gepanzerten Verbände dafür verwendet haben. Die müssen eh zur Auffrischung oder Bereitstellung öfters mal aus der HKL in die Etappe. Also warum nicht frontnah in günstigem Gelände für eine Auffanglinie die Einheiten rasten lassen und so die hohen Befestigungswerte dieser Einheiten nebenbei nutzen !?
Hoffe wir konnten helfen und freuen uns schon auf die nächsten Berichte !
Grüße
HYZ
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Werter der_Dessauer,
wieder mal ein schöner umfassender Bericht! (Video haben wir auf halber Geschwindigkeit - manchmal Pause - laufen lassen -> ergibt nen guuten Einblick in die Gesamtlage)
Wie von einigen Vorrednern schon angesprochen, so sehen auch wir es als sehr problematisch an, ohne Befestigungsstufen den rollenden Angriffen des Russen standhalten zu können. Das Verlustverhältnis ist so einfach zu ungünstig für die eigenen Verbände.
Vielleicht läßt sich mit schwachen/verbündeten Sicherungseinheiten, vielleicht mit "befestigten Zonen" (wenn Commmand-Punkte?hießen die so? und Manpowerpool es zulassen) in zweiter Linie vor dem Zurückfallenlassen schon mal Schanzarbeiten beginnen.
Am besten hat das seiner Zeit bei uns funktioniert, wenn wir unsere gepanzerten Verbände dafür verwendet haben. Die müssen eh zur Auffrischung oder Bereitstellung öfters mal aus der HKL in die Etappe. Also warum nicht frontnah in günstigem Gelände für eine Auffanglinie die Einheiten rasten lassen und so die hohen Befestigungswerte dieser Einheiten nebenbei nutzen !?
Hoffe wir konnten helfen und freuen uns schon auf die nächsten Berichte !
Grüße
HYZ
Alles lief nach Plan ... aber der Plan war scheiße...
- Thomasius
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wie Ihr geschrieben habt hat Eurer werter Gegner nur eine geringe zahlenmäßige Überlegenheit und aktuell alles was er hat in die Offensive geworfen. Da wo Eure Infanterie keine Feldbefestigungen oder sonstige günstige Geländebedingungen hat hält sie nicht mehr stand und hat hohe Verluste. Weswegen ein Ausweichen an diesen Stellen geboten ist.
Gleichzeitig hat Euer Gegner aber dadurch in seiner Verteidigung keine Tiefe mehr und Reserven dürften auch keine vorhanden sein. Er riskiert also viel, wenn man Eure bisherigen erfolgreichen Offensiven des Spiels erlebt hat. Wir denken, dass er Euch dazu bringen will zur strategischen Defensive überzugehen in dem Ihr Euch oft zurückzieht und die schnellen Verbände primär als Feuerwehr und zu örtlichen kleineren Gegenschlägen verwendet.
Genauso verstehen wir auch Eure bisherigen Ausführungen. Damit gebt Ihr aber nicht nur auf um einen Sieg zu kämpfen, Ihr gebt Eurem Gegner der im Grunde wie Ihr in den Seilen hängt die Zeit sich zu erholen und die Rote Armee erholt sich nun einmal schneller und stärker. Dazu kommt noch, dass die Rote Armee bis ins Frühjahr 1944 jeden Monat einen Moralpunkt hinzugewinnt und somit an Kampfkraft zulegt.
Deshalb sind wir wie bereits geschrieben der Ansicht, dass Ihr neben dem notwendigen Ausweichen auch weiterhin Eure beiden Panzerarmeen geschlossen für größere Offensiven einsetzt um gegnerische Verbände einzukesseln und zu vernichten. Eure Offensiven sollten sogar einfacher werden, weil Euer Gegner sich verausgabt und über keine nennenswerten Reserven verfügen dürfte.
Euer Gedanke die Front nach Süden aufzurollen klingt nicht schlecht, weil Eure beiden Panzerarmeen immer noch nordwestlich von Moskau stehen. Wenn wir es im Video richtig gesehen habe ist eine noch in der Front und eine hinter der Front auf Eisenbahnfeldern zum Auffrischen und gegebenenfalls schnellen Transport an andere Frontabschnitte. Nutzt vor allem das kampfstarke II SS-Panzerkorps noch voll aus ehe es in wenigen Wochen von der Ostfront abgezogen wird.
Wir wünschen weiter gutes Durchhalten und viel Erfolg.
Hochachtungsvoll
Thomasius
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Werter der_Dessauer,der_Dessauer hat geschrieben:Verschlüsselung!--------------------------------------------------------------------------------------
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Werter Thomasius,
hmm, das klingt im Prinzip ganz nach einem Boxkampf, wenn wir Euch richtig verstehen! Natürlich ist uns bewusst das auch die Rote Armee nach der Linie ihrer Stellungsarmeen mehr oder minder keine operativen Reserven mehr besitzt! So ziemlich alles was der werte Oerty hat, steht an der Front im Kampf. Wenn man alle Achsentruppen zusammen zählt, hat man 4,3 Mio. Mann gegen 4,6 Mio. einsatzbereite Rotarmisten! Bei dem Material ist uns der Gegner jedoch zahlenmäßig überlegen. Wenn wir Eure Gedanken richtig interpretieren, soll das deutsche Ostheer im besten Falle versuchen mit der Heeresgruppe A die gegnerische Frontlinie nach Süden hin aufzurollen und dabei so viele Feindverbände wie möglich aufreiben! Liegen wir mit unserer Vermutung in etwa richtig?
Euer der_Dessauer
wie Ihr geschrieben habt hat Eurer werter Gegner nur eine geringe zahlenmäßige Überlegenheit und aktuell alles was er hat in die Offensive geworfen. Da wo Eure Infanterie keine Feldbefestigungen oder sonstige günstige Geländebedingungen hat hält sie nicht mehr stand und hat hohe Verluste. Weswegen ein Ausweichen an diesen Stellen geboten ist.
Gleichzeitig hat Euer Gegner aber dadurch in seiner Verteidigung keine Tiefe mehr und Reserven dürften auch keine vorhanden sein. Er riskiert also viel, wenn man Eure bisherigen erfolgreichen Offensiven des Spiels erlebt hat. Wir denken, dass er Euch dazu bringen will zur strategischen Defensive überzugehen in dem Ihr Euch oft zurückzieht und die schnellen Verbände primär als Feuerwehr und zu örtlichen kleineren Gegenschlägen verwendet.
Genauso verstehen wir auch Eure bisherigen Ausführungen. Damit gebt Ihr aber nicht nur auf um einen Sieg zu kämpfen, Ihr gebt Eurem Gegner der im Grunde wie Ihr in den Seilen hängt die Zeit sich zu erholen und die Rote Armee erholt sich nun einmal schneller und stärker. Dazu kommt noch, dass die Rote Armee bis ins Frühjahr 1944 jeden Monat einen Moralpunkt hinzugewinnt und somit an Kampfkraft zulegt.
Deshalb sind wir wie bereits geschrieben der Ansicht, dass Ihr neben dem notwendigen Ausweichen auch weiterhin Eure beiden Panzerarmeen geschlossen für größere Offensiven einsetzt um gegnerische Verbände einzukesseln und zu vernichten. Eure Offensiven sollten sogar einfacher werden, weil Euer Gegner sich verausgabt und über keine nennenswerten Reserven verfügen dürfte.
Euer Gedanke die Front nach Süden aufzurollen klingt nicht schlecht, weil Eure beiden Panzerarmeen immer noch nordwestlich von Moskau stehen. Wenn wir es im Video richtig gesehen habe ist eine noch in der Front und eine hinter der Front auf Eisenbahnfeldern zum Auffrischen und gegebenenfalls schnellen Transport an andere Frontabschnitte. Nutzt vor allem das kampfstarke II SS-Panzerkorps noch voll aus ehe es in wenigen Wochen von der Ostfront abgezogen wird.
Wir wünschen weiter gutes Durchhalten und viel Erfolg.
Hochachtungsvoll
Thomasius
- Duke of York
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Für Uns als Nicht-Besitzer des Spiels (aber trotzdem treuer Leser) ist das Video kaum aussagekräftig. Da sind Uns zwei oder drei Screenshots von markanten Punkten mit kurzer Erklärung deutlich lieber.der_Dessauer hat geschrieben:(Anmerkung des Autors: Wir haben uns für eine bessere Übersicht an die Einbettung eines kleinen Videos in diesen Rundenbericht gewagt. Somit wollen wir die Lage an der Front, einige spezielle Abschnitte und Hintergrundinformationen „griffiger“ zur Verfügung stellen. Wir bitten die geneigte Leserschaft um die nötige Kritik zu unserer Idee!)
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
- elbe1
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auch mir hat das Video nichts gebracht immer wider anhalten um die zahlen ihn aller ruhe zu bewerten
auch mögen wir die größere Karte zu bessern Übersicht am ende
wo sind die großen Flüsse wo sind die Eisenbahnstrecken welche strecke versorgen die Russen wo wäre ein cut anzusetzen
wie erklärt ihr die hohe zahl der Artillerie der Russen alles 50/82 Mörser ? in den Divisionen / Korps
auch mögen wir die größere Karte zu bessern Übersicht am ende
wo sind die großen Flüsse wo sind die Eisenbahnstrecken welche strecke versorgen die Russen wo wäre ein cut anzusetzen
wie erklärt ihr die hohe zahl der Artillerie der Russen alles 50/82 Mörser ? in den Divisionen / Korps
Jene, die wissen wann sie kämpfen und wann sie nicht kämpfen sollen, werden siegen
Carrier Strike /Pacific War /UV/WITP/WITP AE
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- Bigfish
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auch mir hat das Video nichts gebracht immer wider anhalten um die zahlen ihn aller ruhe zu bewerten
Das übliche Video Problem - eigentlich sieht man nichts. Für alle die Details wollen - und zwar alle Details - in extremen Umfang - also die typischen Regenten in diesen Hallen - sind Videos eben bedingt optimal.
- der_Dessauer
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Werter Iche_Bins,
ja, kann man so sagen! Der werte Oerty hat seine Hausaufgaben in diesem Punkt gemacht und unsere HKL nicht eine Runde lang in Ruhe gelassen! Mit genügend Manpower-Nachschub und einer gewissen Negierung der Opfer der Roten Armee und Roten Luftwaffe, ist diese Vorgehensweise eine Möglichkeit die Achse in die Knie zu zwingen.
Euer der_Dessauer
Werter HYZ,
schön mal wieder von Euch zu hören! Hmm, für die "Befestigten Zonen" fehlen und hinten und vorne die Männer und Waffen.
Auch sind die beiden Panzerarmeen der Herresgruppe A im Prinzip im Dauereinsatz und werden ständig hinter der Front verlegt und wieder eingesetzt. Vielleicht gelingt es uns einige Sicherungs-Divisionen freizubekommen und unter einem RHG-Kommando als "Baukommando" zu verwenden. Dies wäre eine Möglichkeit die zu prüfen wäre!
Euer der_Dessauer
Werter Thomasius,
da betreibt Ihr mit Eurem Beitrag ja eine gewisse "Wiederaufbauarbeit" bei uns!
Wir versichern Euch das wir nicht die "Flinte ins Korn werfen" wollen. Wir möchten unsere Verbände nur nicht so sehenden Auges zusammenschlagen lassen. Mal sehen ob wir den roten Koloss nochmals auf einem falschen Fuß erwischen und damit seine Offensivabsichten für den Sommer 1943 vereiteln können!
Euer der_Dessauer
Werter Duke of York, werter Iche_Bins, werter elbe1 und werter Bigfish,
okay, die Kritik der Regenten ist bei uns aufgenommen wurden! Wir sind wohl doch alle kleine und große "Schlachtenlenker", welche stundenlang über Lagekarten brüten möchten um die richtige Strategie, die richtige Antwort auf einen gegnerischen Zug zu finden!
Mal sehen was sich da weiterhin von uns bei der Zusammenstellung der Rundenberichte machen lässt!
@elbe1: Soweit wir das einsehen können sind es, wie von Euch schon angesprochen wurde, wirklich die hohen Zahlen an leichten, mittleren und schweren Mörsern, sowie zahlreicher Flak- und Pak-Geschütze in den OAT-Gliederungen der sowjetischen Schützen-Divisionen und Schützen-Korps, welche die Masse des gegnerischen Artillerieparks aus macht. Dessen ungeachtet wächst natürlich auch die Anzahl der mittleren und schweren Artillerie und der Salvengeschütze beim Gegner.
Euer der_Dessauer
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Werter Iche_Bins,
ja, kann man so sagen! Der werte Oerty hat seine Hausaufgaben in diesem Punkt gemacht und unsere HKL nicht eine Runde lang in Ruhe gelassen! Mit genügend Manpower-Nachschub und einer gewissen Negierung der Opfer der Roten Armee und Roten Luftwaffe, ist diese Vorgehensweise eine Möglichkeit die Achse in die Knie zu zwingen.
Euer der_Dessauer
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Werter HYZ,
schön mal wieder von Euch zu hören! Hmm, für die "Befestigten Zonen" fehlen und hinten und vorne die Männer und Waffen.
Euer der_Dessauer
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Werter Thomasius,
da betreibt Ihr mit Eurem Beitrag ja eine gewisse "Wiederaufbauarbeit" bei uns!
Euer der_Dessauer
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Werter Duke of York, werter Iche_Bins, werter elbe1 und werter Bigfish,
okay, die Kritik der Regenten ist bei uns aufgenommen wurden! Wir sind wohl doch alle kleine und große "Schlachtenlenker", welche stundenlang über Lagekarten brüten möchten um die richtige Strategie, die richtige Antwort auf einen gegnerischen Zug zu finden!
@elbe1: Soweit wir das einsehen können sind es, wie von Euch schon angesprochen wurde, wirklich die hohen Zahlen an leichten, mittleren und schweren Mörsern, sowie zahlreicher Flak- und Pak-Geschütze in den OAT-Gliederungen der sowjetischen Schützen-Divisionen und Schützen-Korps, welche die Masse des gegnerischen Artillerieparks aus macht. Dessen ungeachtet wächst natürlich auch die Anzahl der mittleren und schweren Artillerie und der Salvengeschütze beim Gegner.
Euer der_Dessauer
"Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
Heinrich Heine - Nachtgedanken
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- der_Dessauer
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Kräfte zweier deutscher Panzerkorps können durch kombinierte Gegenschläge
die kritische Lage an der rechten Flanke der 9.Armee eindämmen!
--- Erste Entsatzangriffe könne alle eingeschlossenen deutschen Verbände befreien! ---
--- Harte Gegenschläge treiben sowjetischen Panzerrudel im Raum Brjansk nach Osten zurück! ---
--- Das II.SS-Panzerkorps steht in schweren Abwehrkämpfen ostwärts von Smolensk! ---
--- Das VIII.Fliegerkorps zerschlägt gegnerische Bereitstellungen zwischen Brjansk und Kursk! ---
Der erste Gefechtsbericht (1.) zeigt den entscheidenden Entsatzangriff von Kräften zweier Panzerkorps der 3.Panzerarmee zur Befreiung der 129. und 331.Infanterie-Division. Der zweite und dritte Gefechtsbericht (2. und 3.) zeigt die erfolgreiche Abwehrschlacht von zwei Armeekorps der 4.Armee ostwärts von Brjansk. Hier gelang es der eigenen Infanterie mit der Unterstützung des 51. und 52.Panzer-Bataillons (192 einsatzbereite Panther D) und dem 653. und 654.schweren Panzerjäger-Bataillon (90 einsatzbereite Panzerjäger "Ferdinand") starke Kräfte der sowjetsichen 28.Armee und 3.Panzer-Armee zurückzuschlagen. Der vierte Gefechtsbericht (4.) zeigt wie heftig auch bei "kleineren" Bodengefechten in der Luft gekämpft wurde. Die Rote Luftwaffe wirft alles in die Kämpfe um sukzessive die Luftherrschaft über der Frontlinie zu erringen! Bisher halten die wenigen Jagdgruppen der Luftwaffe mit Erfolg dagegen, wie die hohen Abschusszahlen belegen!




Die folgenden Gefechtsberichte (5. bis 8.) zeigen einige der harten Luftschläge des VIII.Fliegerkorps gegen sowjetsiche Bereitstellungen im Abschnitt zwischen Brjansk und Kursk. Damit erhofft sich die Führung der Heeresgruppe MITTE einen Verminderung der Schlagkraft der gegnersichen Sturmkolonnen, welche mit Nachdruck die Linien der 4.Armee und der 2.Panzerarmee berennen!




--- Die Kämpfe um eine Gesamtstabilisation der Front im Osten halten noch an! Weitere Meldungen folgen! ---
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 106 / Teil 2 (24.06.1943)
--- Verstärkungen konsolidieren die Front der 9. und 16.Armee! ---
--- Finnische und rumänische Angriffe entlasten die deutsche Frontlinie! ---
--- Umfangreiche Luftkämpfe über den Linien der Heeresgruppe MITTE! ---

Nur noch Trümmer von sowjetischen Panzern zeigen die Schwere der Kämpfe gegen das 5.Garde-Panzerkorps ostwärts von Brjansk an!
Zusammenfassung HG NORD / HG MITTE / HG SÜD (deutscher Zug):--- Finnische und rumänische Angriffe entlasten die deutsche Frontlinie! ---
--- Umfangreiche Luftkämpfe über den Linien der Heeresgruppe MITTE! ---

Nur noch Trümmer von sowjetischen Panzern zeigen die Schwere der Kämpfe gegen das 5.Garde-Panzerkorps ostwärts von Brjansk an!
Nach den ersten Schockzuständen, haben sich die Achsentruppen an der Ostfront wieder gefangen und an den Brennpunkten zu Gegenschlägen ausgeholt (Wie bereits in einer Sondermeldung angedeutet wurde!). Neben den erfolgreichen Entsatzangriffen, welche zur Befreiung von vier deutschen Großverbänden geführt hat, haben auch die Verbündeten ihre Bemühungen auf leichten Druck der Reichsregierung hin verstärkt. Die finnischen Truppen sind mehrmals im hohen Norden angetreten und konnten unter Verlusten stärkere sowjetische Truppen binden. Die wenigen finnischen Jagdmaschinen erzielten hierbei einige Achtungserfolge. An den Zugängen zur Krim haben rumänische Fliegerverbände mit den beiden Korps der 4. rumänischen Armee ebenfalls größere Angriffe auf die gegnerischen Linien unternommen. Für das O.K.H. zählt hierbei, dass jeder Rotarmisten der gegen die Verbündeten Achsentruppen kämpft, an anderen Frontabschnitten fehlt!
Gedeckt durch starke Verbände der Luftflotte 6 hat die Heeresgruppe A mit der Verlegung ihrer Panzerarmeen nach Süden begonnen! Die 4.Panzerarmee ist bereits südlich von Brjansk versammelt, ebenso wie eines der drei Panzerkorps der 3.Panzerarmee. Die beiden anderen Panzerkorps und das AOK der 3.Panzerarmee werden sobald wie möglich ebenso in den Süden verlegen. Das O.K.H. beabsichtigt eine größere Sommeroffensive im Abschnitt der Heeresgruppe SÜD zu unternehmen. Hier hat die eigene Aufklärung eine deutliche Schwäche bei den sowjetischen Stellungsarmeen ermitteln können. Ziel ist es mit einem Stoß auf Höhe Kursk nach Osten und einem folgenden Eindrehen nach Süden die gegnerische Südfront ins Wanken zu bringen und somit die Initiative zumindest an diesem Frontabschnitt zurückzugewinnen.
Für die Unterabteilungen und Planungsstäbe hat das O.K.H. als Orientierung und Planungsgrundlage eine Gesamtlagelage vom Stand des 24.06.1943 anfertigen lassen. Etwaige Vorschläge zur geplanten Operationsführung können somit besser zusammengetragen und aufeinander abgestimmt werden (Anmerkung des Autors: Da diese Gesamtlagekarte doch recht groß ist, diese vlleicht zur besseren Übersicht in einem seperaten Browser-TAB laden!).
Hier der Frontverlauf nach den letzten sowjetischen/deutschen Bewegungen/Operationen/Angriffen für die Stabsarbeit des OKH und der unterstellten Heeresgruppen und Armeen:

Die Verlustübersicht nach Abschluss aller Bewegungen und Kämpfe (deutscher Zug):

Stärkeentwicklung und Stärkevergleich der Gegner nach Abschluss der Kämpfe:

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- Bigfish
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Der Russe hat in etwa einem Monat seine Panzerverluste schon wieder ausgeglichen?
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Der Russe hat in etwa einem Monat seine Panzerverluste schon wieder ausgeglichen?
- der_Dessauer
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Werter Bigfish,
ja, die Rote Armee schöpft, was die Panzerproduktion und die Lieferungen aus dem Leih- und Pachtabkommen angeht, aus dem Vollen! Wir würden jetzt mal schätzen das pro Runde ca. folgendes produziert bzw. geliefert wird:
96 x T-70 M1942 (Leichter Kampfpanzer)
200 x T-34 M1942 (Mittelschwerer Kampfpanzer)
63 x T-34 M1943 (Mittelschwerer Kampfpanzer)
12 x OT-43 M1943 (Flammenwerferpanzer)
26 x Valentine IX (Leichter Kampfpanzer)
10 x Matilda II (Infanteriepanzer)
66 x SU-76M (Jagdpanzer)
21 x SU-122 (Sturmgeschütz)
21 x SU-152 (Sturmgeschütz)
8 x SU-57 (Halbketten selbstfahrlafette für die Panzerabwehr)
Euer der_Dessauer
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Werter Bigfish,
ja, die Rote Armee schöpft, was die Panzerproduktion und die Lieferungen aus dem Leih- und Pachtabkommen angeht, aus dem Vollen! Wir würden jetzt mal schätzen das pro Runde ca. folgendes produziert bzw. geliefert wird:
96 x T-70 M1942 (Leichter Kampfpanzer)
200 x T-34 M1942 (Mittelschwerer Kampfpanzer)
63 x T-34 M1943 (Mittelschwerer Kampfpanzer)
12 x OT-43 M1943 (Flammenwerferpanzer)
26 x Valentine IX (Leichter Kampfpanzer)
10 x Matilda II (Infanteriepanzer)
66 x SU-76M (Jagdpanzer)
21 x SU-122 (Sturmgeschütz)
21 x SU-152 (Sturmgeschütz)
8 x SU-57 (Halbketten selbstfahrlafette für die Panzerabwehr)
Euer der_Dessauer
"Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
Heinrich Heine - Nachtgedanken
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- Azrael
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-Verschlüsseung-
-SicheresPasswort123-
-Verschlüsselung Ende-
Naja, das klingt schon typisch sowjetisch, dass der enorme Verluste an Mensch und Material binnen kurzer Zeit ausgleicht, deswegen muss der Ivan hart getroffen werden, z.B. mit großen Kesseln, die dann in der Folge aufgerieben werden, damit der erstmal eine Weile ins Taumeln gerät und man so die Initiative zurückgewinnt!
Für den Panzerangriff im Süden wünsche ich natürlich viel Erfolg und Glück, man wird Beides brauchen!
-SicheresPasswort123-
-Verschlüsselung Ende-
Naja, das klingt schon typisch sowjetisch, dass der enorme Verluste an Mensch und Material binnen kurzer Zeit ausgleicht, deswegen muss der Ivan hart getroffen werden, z.B. mit großen Kesseln, die dann in der Folge aufgerieben werden, damit der erstmal eine Weile ins Taumeln gerät und man so die Initiative zurückgewinnt!
Für den Panzerangriff im Süden wünsche ich natürlich viel Erfolg und Glück, man wird Beides brauchen!
- Thomasius
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Verschlüsselung!--------------------------------------------------------------------------------------
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Der werte Oerty hat seit Beginn des Spieles immer relativ wenig Panzer in der Roten Armee. Da die Produktion durch das Spiel definiert ist, muss er somit Unmengen an Panzern aller Art im Pool haben. Panzerverluste tun ihm deshalb nicht weh.
Es ist in dem Spiel kaum möglich die Rote Armee durch die Vernichtung von Material dauerhaft zu schwächen, außer LKW, die bleiben immer ein knappe Ressource.
Langfristig hat die Rote Armee nur 2 Punkte über die sie geschwächt wird. Das zerstören von Fabriken durch Eroberung der entsprechenden Städte und hohe Verluste an Menschen.
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Der werte Oerty hat seit Beginn des Spieles immer relativ wenig Panzer in der Roten Armee. Da die Produktion durch das Spiel definiert ist, muss er somit Unmengen an Panzern aller Art im Pool haben. Panzerverluste tun ihm deshalb nicht weh.
Es ist in dem Spiel kaum möglich die Rote Armee durch die Vernichtung von Material dauerhaft zu schwächen, außer LKW, die bleiben immer ein knappe Ressource.
Langfristig hat die Rote Armee nur 2 Punkte über die sie geschwächt wird. Das zerstören von Fabriken durch Eroberung der entsprechenden Städte und hohe Verluste an Menschen.
- der_Dessauer
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Werter Regenten,
bezüglich der unterschiedlichen Auffassungen über die Verlustzahlen, haben wir hier nochmals die Verlustübersicht vom Ende der Runde 106 aus der jetzigen Partie mit der Verlustübersicht aus dem gleichen Zeitraum von der ersten Partie gegen den werten Oerty gegenübergestellt:
Wie wir finden, kann man doch deutlich erkennen das dem werten Oerty zwei IL2-Fabriken fehlen und wir doch bisher ca. 20.000 Lkw´s mehr erbeuten konnten als welche der werte Oerty in der ersten Partie von uns als Sowjet in die Finger bekommen konnte!
Euer der_Dessauer[/b]
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Werter Regenten,
bezüglich der unterschiedlichen Auffassungen über die Verlustzahlen, haben wir hier nochmals die Verlustübersicht vom Ende der Runde 106 aus der jetzigen Partie mit der Verlustübersicht aus dem gleichen Zeitraum von der ersten Partie gegen den werten Oerty gegenübergestellt:
Erste Partie / Ende Runde 106 |
Zweite Partie / Ende Runde 106 |
![]() |
![]() |
Euer der_Dessauer[/b]
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- Thomasius
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Bis zu dem Zeitpunkt in dem das Spiel sich jetzt befindet hatte die SU historisch von den wichtigsten Panzertypen etwa 6.0000x T-60, 6.000x T-70, 23.000 T-34 und 3.000 KV = 38.000 Panzer produziert. Dazu kommen noch die Typen in kleineren Serien und die den Alliierten gelieferten Panzer. Das Spiel versucht die historischen Zahlen wiederzugeben.
In den ca. 35.000 bisher im Spiel vernichteten Panzern der SU dürften etwa 15.000 des Anfangsbestandes aus T-26, BT-5, BT-7 usw. enthalten sein.
Wenn man die Zahlen kurz überschlägt muss der werte Oerty über 10.000 Panzer im Pool haben.
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Das liegt deutlich unter den historischen Zahlen. Es sei denn die SU hat historisch Panzer gebaut und dann in Sibirien zum Rosten abgestellt. Auch an den Übersichten des werten der_Dessauer sieht man, dass er zum gleichen Zeitpunkt des Spiels mit der SU mehr Panzer verloren hatte und gleichzeitig eine zahlenmäßig stärkere Panzerwaffe hatte. Die Differenz muss Oerty im Pool haben.Zahn hat geschrieben:Diese Woche wurde aber der 35.000 sowjetische Panzer zerstört. Nächste Woche wird die Rote Armee das 40.000 Flugzeug verlieren. Glückwunsch dazu !
Das sind pro Woche dann im Schnitt 331 Panzer oder 17.200 pro Jahr, wir denken nicht, dass das unter den historischen Zahlen liegt.
Bis zu dem Zeitpunkt in dem das Spiel sich jetzt befindet hatte die SU historisch von den wichtigsten Panzertypen etwa 6.0000x T-60, 6.000x T-70, 23.000 T-34 und 3.000 KV = 38.000 Panzer produziert. Dazu kommen noch die Typen in kleineren Serien und die den Alliierten gelieferten Panzer. Das Spiel versucht die historischen Zahlen wiederzugeben.
In den ca. 35.000 bisher im Spiel vernichteten Panzern der SU dürften etwa 15.000 des Anfangsbestandes aus T-26, BT-5, BT-7 usw. enthalten sein.
Wenn man die Zahlen kurz überschlägt muss der werte Oerty über 10.000 Panzer im Pool haben.
- der_Dessauer
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Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt: Runde 107 / Teil 1 (01.07.1943)
--- Weiterhin schlagen schwere Angriffswellen der Roten Armee auf die HKL der Achse ein! ---
--- Kritische Lageentwicklung im Raum um Brjansk und Kursk! ---
--- Die 31.Infanterie-Division (Braunschweiger Löwen-Division) wurde eingeschlossen!

Auch von deutscher Seite werden an der Ostfront immer mehr Scharfschützen eingesetzt!
Oftmals übertrifft ihre moralische Wirkung die ihrer direkten Auswirkung auf die Gefechtsentwicklung!
Reservestatus des Ostheeres und der Verbündeten Streitkräfte:--- Kritische Lageentwicklung im Raum um Brjansk und Kursk! ---
--- Die 31.Infanterie-Division (Braunschweiger Löwen-Division) wurde eingeschlossen!

Auch von deutscher Seite werden an der Ostfront immer mehr Scharfschützen eingesetzt!
Oftmals übertrifft ihre moralische Wirkung die ihrer direkten Auswirkung auf die Gefechtsentwicklung!
(Anmerkung des Autors: Da in diesem Zug durch die Einführung der Panzerfaust das Spiel die Schützentrupps, Pioniertrupps und Fallschirmjägertrupps in den Großverbänden abändert, ist der Logistik-Phasen-Ereignis-Log dieses Mal länger und zeigt auch nicht den „Reservestatus“ an! Daher haben wir uns entschlossen an dieser Stelle das Log-File bereitzustellen. Vielleicht findet sich ja der ein oder andere Leser dem dies interessiert!)
Beförderungen von Stabsoffizieren / Zu- und Abgänge / Änderungen bei dem Ostheer und der Luftwaffe:



Der Beginn des Monats Juli 1943 bringt dem Ostheer einige neue Erzeugnisse der Rüstungsindustrie bei. Dazu ist anzumerken das die „Panzerfaust“ in ihren unterschiedlichen Ausführungen vom Rüstungsministerium als „kriegswichtig“ eingestuft wurde, und somit in großen Stückzahlen produziert und an die Frontverbände ausgeteilt wird. Besonders die eigene Infanterie wird sich mit dieser Waffe den gegnerischen Panzerrudeln besser erwehren können! Weiterhin hervorzuheben ist die Version D-5 des Junkers Ju-87 Sturzkampfbombers und die A-6 Version der Focke-Wulf Fw190, welche in Kürze der Front zulaufen werden.





Die Bewegungen und Operationen der Wehrmacht und diese der verbündeten Streitkräfte werden im folgenden Teil 2 dieses Rundenberichtes dargelegt!
--- Bitte bei allen Kommentaren und Kritiken auf die Verschlüsselung achten! Feind liest mit! ---
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---Verschlüsselung-----ewlieiop7z86i6ß6ßiu6uikiü.h304
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Sollte man nicht lieber eine Konsolidierung der geschwächten Frontlinie anstreben, anstatt die Division (von den Zahlen her wohl nur noch in Regimentsstärke) zu entsetzen zu versuchen. Der Erfolg scheint uns alles andere als sicher und dann könnte es vielleicht noch schlimmer kommen.
Oder macht euch etwas optimistisch, das man auf dem Kartenausschnitt vielleicht nicht sehen kann?
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Sollte man nicht lieber eine Konsolidierung der geschwächten Frontlinie anstreben, anstatt die Division (von den Zahlen her wohl nur noch in Regimentsstärke) zu entsetzen zu versuchen. Der Erfolg scheint uns alles andere als sicher und dann könnte es vielleicht noch schlimmer kommen.
Oder macht euch etwas optimistisch, das man auf dem Kartenausschnitt vielleicht nicht sehen kann?
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Offiziersfunkspruch. Wieder irgendso eine Sonderveranstaltung.
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Kommandantenspruch. Dreifach verschlüsselt. War ja noch nie da.
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Werter der_Dessauer,
wir verfolgen Euren AAR seit Beginn mit höchster Aufmerksamkeit. Der Entsatz der Löwen-Division könnte auch eine Gelegenheit geben, wiederum gegnerische Armeen einzukreisen und zur Aufgabe zu zwingen. Schließlich plant Ihr eh im Bereich Brjansk/Kursk in Richtung Voronesh aktiv zu werden. Fahrt stattdessen nach Norden und neutralisiert die Gegnerkräfte, die den Vorstoß gegen Eure Linien führen.
Beste Grüße
KK
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Kommandantenspruch. Dreifach verschlüsselt. War ja noch nie da.
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Werter der_Dessauer,
wir verfolgen Euren AAR seit Beginn mit höchster Aufmerksamkeit. Der Entsatz der Löwen-Division könnte auch eine Gelegenheit geben, wiederum gegnerische Armeen einzukreisen und zur Aufgabe zu zwingen. Schließlich plant Ihr eh im Bereich Brjansk/Kursk in Richtung Voronesh aktiv zu werden. Fahrt stattdessen nach Norden und neutralisiert die Gegnerkräfte, die den Vorstoß gegen Eure Linien führen.
Beste Grüße
KK
