... haben leider die schickeren Uniformen, die Scheißsklaventreiber
- Cfant
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Zweifellos das einzige Geschenk, das jeder irgendwann brauchen kann. Schön, dass Ihr Euch Euren Humor bewahrt!
Über einen AAR zu RUS würden Wir Uns natürlich freuen. Wir haben das Spiel nicht (Stichwort: lesson learned), aber es soll mit den Weißen recht schwer sein. Kann man da eigentlich die Zarenfamilie retten?
Über einen AAR zu RUS würden Wir Uns natürlich freuen. Wir haben das Spiel nicht (Stichwort: lesson learned), aber es soll mit den Weißen recht schwer sein. Kann man da eigentlich die Zarenfamilie retten?
- Sugar
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Das wird wohl gehen, Jekaterinburg ist sozusagen von Weißen umzingelt, die Wir aber noch nicht gespielt haben. Die Roten haben da allerdings ne starke Präsenz, Wir konnten das Feld bisher immer bis zum Ableben der Zarenfamilie halten.Kann man da eigentlich die Zarenfamilie retten?
Das zaristische Gold in Form des Goldzugs ist jedenfalls für beide Seiten förderlich, aber auch da hat die Revolution die starke Hand der Arbeiterklasse drauf, hier ist die Zeit ebenfalls begrenzt bis zur Freigabe und dem anschließenden Transport nach Moskau. Das Paradies der Werktätigen hat bis Sept. 19 zweimal von diesem Segen profitiert, nicht entscheidend, aber trotzdem hilfreich.
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„Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen“ Max Horkheimer
- Hohenlohe
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+5
Das Ableben der Zarenfamilie ist wohl gescripted. Da ich in den letzten Jahren bislang schon jede Fraktion gespielt habe, ist dies meine bescheidene Erkenntnis...Cfant hat geschrieben:Zweifellos das einzige Geschenk, das jeder irgendwann brauchen kann. Schön, dass Ihr Euch Euren Humor bewahrt!
Über einen AAR zu RUS würden Wir Uns natürlich freuen. Wir haben das Spiel nicht (Stichwort: lesson learned), aber es soll mit den Weißen recht schwer sein. Kann man da eigentlich die Zarenfamilie retten?
herzlichst
Hohenlohe
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- Polykrates
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Die Zarenfamilie kann dann das Geschenk auf jeden Fall brauchen. 
Vielen Dank für den AAR, werter Sugar, ich habe öfters herzhaft gelacht bei Eurer Beschreibung der Spielerfreundlichkeit der Entwickler und ihrer Spiele. Und toi, toi, toi mit Eurer Gesundheit!
Vielen Dank für den AAR, werter Sugar, ich habe öfters herzhaft gelacht bei Eurer Beschreibung der Spielerfreundlichkeit der Entwickler und ihrer Spiele. Und toi, toi, toi mit Eurer Gesundheit!
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Anfang Juli 63

Joseph Johnstons Tennesseearmee hat unterdessen Verstärkung durch das 2. Korps Albert Johnstons bekommen, das unmittelbar zum Entlastungsangriff auf Gallatin antritt.
Der Feind ist der Südstaatenarmee zwar zahlenmäßig überlegen, durch mangelnde Organisation aber an Kampfkraft immer noch unterlegen, die aktuell bei ca. 90% des Südens liegt. Zwar schafft es die Ki, gelegentlich eine lokale Überlegenheit herzustellen, die Wir aber durch flexible und bewegliche Kampfführung bisher immer in gewonnene Schlachten ummünzen konnten.
Limitierender Faktor ist hierbei die Bahnkapazität, die Wir deshalb nie versäumen bei sich bietender Gelegenheit sofort zu verstärken. Trotzdem stösst sie regelmäßig an ihre Grenzen, zumal Unsere Korps mittlerweile kurz vor Sollstärke stehen und neue Einheiten in von den Hauptschauplätzen immer weiter entfernten Gebieten ausgehoben werden müssen.
Aktuell sind derart viele Verstärkungen unterwegs, daß Wir wg. der Spielunterbrechung nicht mehr den Überblick haben, was da Alles wann wo ankommt. Wir werden deshalb bis zur Klärung der Lage vorerst nur Unterstützungseinheiten wie Beobachtungsballons, Pontonpios u. ä. bauen, die Wir sowieso für den Fall einer Abschlussoffensive benötigen.

Joseph Johnstons Tennesseearmee hat unterdessen Verstärkung durch das 2. Korps Albert Johnstons bekommen, das unmittelbar zum Entlastungsangriff auf Gallatin antritt.
Der Feind ist der Südstaatenarmee zwar zahlenmäßig überlegen, durch mangelnde Organisation aber an Kampfkraft immer noch unterlegen, die aktuell bei ca. 90% des Südens liegt. Zwar schafft es die Ki, gelegentlich eine lokale Überlegenheit herzustellen, die Wir aber durch flexible und bewegliche Kampfführung bisher immer in gewonnene Schlachten ummünzen konnten.
Limitierender Faktor ist hierbei die Bahnkapazität, die Wir deshalb nie versäumen bei sich bietender Gelegenheit sofort zu verstärken. Trotzdem stösst sie regelmäßig an ihre Grenzen, zumal Unsere Korps mittlerweile kurz vor Sollstärke stehen und neue Einheiten in von den Hauptschauplätzen immer weiter entfernten Gebieten ausgehoben werden müssen.
Aktuell sind derart viele Verstärkungen unterwegs, daß Wir wg. der Spielunterbrechung nicht mehr den Überblick haben, was da Alles wann wo ankommt. Wir werden deshalb bis zur Klärung der Lage vorerst nur Unterstützungseinheiten wie Beobachtungsballons, Pontonpios u. ä. bauen, die Wir sowieso für den Fall einer Abschlussoffensive benötigen.
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Komischer Kunde
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Werter Sugar,
ein erfreulicher Zug von Euch, wieder die Geschicke derer mit den schickeren Unfiformen verfolgen zu dürfen. Leider ergeht es uns meist ähnlich, wenn wir aus den unterschiedlichsten Gründen ein umfangreiches Spiel pausieren müssen, in selbiges nach Abstinenz zurückzufinden.
Euer treuer Leser
KK
ein erfreulicher Zug von Euch, wieder die Geschicke derer mit den schickeren Unfiformen verfolgen zu dürfen. Leider ergeht es uns meist ähnlich, wenn wir aus den unterschiedlichsten Gründen ein umfangreiches Spiel pausieren müssen, in selbiges nach Abstinenz zurückzufinden.
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KK
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Anfang Sept. 63

Die Lage bei den Verstärkungseinheiten hat sich mittlerweile geklärt, Wir hatten die Brigaden nur viel schneller bestellt, als Unsere Ausbildungskapazität bewältigen konnte (was sich ohnehin nicht vermeiden lässt und auch nicht schlimm ist, zur Not können Wir die Brigaden auch ohne Upgrades kämpfen lassen, sind ja keine Milizen, sondern nur wenige Wehrpflichtelemente). Dazu kamen Geschenke vom Spiel: das sind freie Einheiten, die im Fall einer Feindpräsenz aufgestellt werden, was in Tennessee der Fall war. Die bestanden hier aus 2 Milizen, 1. Kav. und 1 10-Pfünder, was natürlich im Beschaffungsprogramm berücksichtigt werden muss.
Da der Feind aktuell in Kentucky stark auftritt, haben Wir schon mal Unsere Spitzenkorps Richtung Washington vorgeschoben.

Die Lage bei den Verstärkungseinheiten hat sich mittlerweile geklärt, Wir hatten die Brigaden nur viel schneller bestellt, als Unsere Ausbildungskapazität bewältigen konnte (was sich ohnehin nicht vermeiden lässt und auch nicht schlimm ist, zur Not können Wir die Brigaden auch ohne Upgrades kämpfen lassen, sind ja keine Milizen, sondern nur wenige Wehrpflichtelemente). Dazu kamen Geschenke vom Spiel: das sind freie Einheiten, die im Fall einer Feindpräsenz aufgestellt werden, was in Tennessee der Fall war. Die bestanden hier aus 2 Milizen, 1. Kav. und 1 10-Pfünder, was natürlich im Beschaffungsprogramm berücksichtigt werden muss.
Da der Feind aktuell in Kentucky stark auftritt, haben Wir schon mal Unsere Spitzenkorps Richtung Washington vorgeschoben.
Ein besonderer Gruß an Euch, werter Komischer Kunde, aber auch an alle anderen treuen Leser!Euer treuer Leser
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„Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen“ Max Horkheimer
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Ende Sept. 63

Auch im fernen Westen ist die Lage im Griff, wo sich Stand Watie mit Morgans Kav.-Div. zusammen gegen starken Feind durchgesetzt hat. Jeb Stuart hat bereits das Depot in Rolla gesprengt und macht die Stadt jetzt dem Erdboden gleich. Mit der Beseitigung der letzten Forts findet der Feind bis runter nach Texas nichts mehr an Verpflegung; Stand Watie kann anschließend nach New Mexico zum Aufräumen, sollte der Krieg noch so lange dauern.
Apropos Texas: mit der Einführung des 3. und letzten Typs der Inf.-Div. benötigen Wir nunmehr 2 der oben schon erwähnten 5er Brigaden, 1 Ss-Brigade, 2 Kav., und je einen 12- und 10-Pfünder. Die 5er Brigaden müssen Wir inzwischen schon in Texas rekrutieren, sie brauchen entsprechend im Winter 4 Runden, um Virginia zu erreichen.
Damit ist das Beschaffungsprogramm aber auch so gut wie abgeschlossen, für mehr Div. bräuchte der Süden auch mehr Kommandeure, und die sind bald alle.
In Wilmington bereitet sich auch Admiral Tattnall auf seinen letzten Einsatz vor, die Liverpool Rams sind dort eingetroffen, werden in den nächsten Runden ausgerüstet und anschließend zur Verstärkung Unserer Mississippiflotte verlegt.
Zum Schluß noch ein Bericht von der Wirtschaftsfront: die Inflation hat schwindelerregende 22% erreicht. Macht nicht wirklich was aus, es gibt bald nichts mehr zu kaufen.

Auch im fernen Westen ist die Lage im Griff, wo sich Stand Watie mit Morgans Kav.-Div. zusammen gegen starken Feind durchgesetzt hat. Jeb Stuart hat bereits das Depot in Rolla gesprengt und macht die Stadt jetzt dem Erdboden gleich. Mit der Beseitigung der letzten Forts findet der Feind bis runter nach Texas nichts mehr an Verpflegung; Stand Watie kann anschließend nach New Mexico zum Aufräumen, sollte der Krieg noch so lange dauern.
Apropos Texas: mit der Einführung des 3. und letzten Typs der Inf.-Div. benötigen Wir nunmehr 2 der oben schon erwähnten 5er Brigaden, 1 Ss-Brigade, 2 Kav., und je einen 12- und 10-Pfünder. Die 5er Brigaden müssen Wir inzwischen schon in Texas rekrutieren, sie brauchen entsprechend im Winter 4 Runden, um Virginia zu erreichen.
Damit ist das Beschaffungsprogramm aber auch so gut wie abgeschlossen, für mehr Div. bräuchte der Süden auch mehr Kommandeure, und die sind bald alle.
In Wilmington bereitet sich auch Admiral Tattnall auf seinen letzten Einsatz vor, die Liverpool Rams sind dort eingetroffen, werden in den nächsten Runden ausgerüstet und anschließend zur Verstärkung Unserer Mississippiflotte verlegt.
Zum Schluß noch ein Bericht von der Wirtschaftsfront: die Inflation hat schwindelerregende 22% erreicht. Macht nicht wirklich was aus, es gibt bald nichts mehr zu kaufen.
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Anfang Dez. 63

Wer sich schon immer gefragt hat, wie die katholische Kirche zur Sklaverei steht...
Ansonsten passiert nur der übliche Routinekram. Bis zum Frühjahr sollte die Potomacarmee Sollstärke und Vollasstattung erreicht haben, und wenn der Feind dann noch Lust hat, werden Wir noch ein bisschen mit ihm spielen. Die Feindmoral hat sich wenigstens etwas erholt.

Wer sich schon immer gefragt hat, wie die katholische Kirche zur Sklaverei steht...
Ansonsten passiert nur der übliche Routinekram. Bis zum Frühjahr sollte die Potomacarmee Sollstärke und Vollasstattung erreicht haben, und wenn der Feind dann noch Lust hat, werden Wir noch ein bisschen mit ihm spielen. Die Feindmoral hat sich wenigstens etwas erholt.
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Ende Dez. 63

Der Feind schickt seine neuen Truppen direkt von Washington in die Gefangenenlager. Selbst auf der höchsten Schwierigkeitsstufe ist ein Angriff mit unterlegenen Kräften auf schwere Befestigungen nicht gerade Nobelpreisverdächtig.

Der Feind schickt seine neuen Truppen direkt von Washington in die Gefangenenlager. Selbst auf der höchsten Schwierigkeitsstufe ist ein Angriff mit unterlegenen Kräften auf schwere Befestigungen nicht gerade Nobelpreisverdächtig.
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Anfang Jan. 64
Schluss Aus Ende Vorbei.

Da Wir das Spiel ja schon häufiger absolviert haben, kommt das Ende für Uns nicht überraschend. Wenn man - wie Wir hier ja vorexerziert haben - die Weichen in die richtige Richtung gestellt hat, kann man gegen die KI nur allenfalls dann verlieren, wenn man den Schwierigkeitsgrad zu früh erhöht; dann kann es durchaus vorkommen, daß man schlicht überrannt wird.
Eine Schlussoffensive auf Washington ist also von vornherein eher unwahrscheinlich, zumal ab 1864 die Moralgrenze als Siegbedingung nochmal um 20% erhöht wird; der Norden kapituliert also schon bei weniger als 40%, und die sind mit einer einzigen Schlacht schnell erreicht.
Alles nicht ganz ausgegoren, halt so, wie man es von AGEOD kennt.
Wir bedanken Uns bei Unseren Lesern für das überraschend hohe Interesse an dieser ollen Scharteke von Spiel und hoffen, dem ein oder anderen Interessierten noch ein paar Kniffe beigebracht zu haben.
Schluss Aus Ende Vorbei.

Da Wir das Spiel ja schon häufiger absolviert haben, kommt das Ende für Uns nicht überraschend. Wenn man - wie Wir hier ja vorexerziert haben - die Weichen in die richtige Richtung gestellt hat, kann man gegen die KI nur allenfalls dann verlieren, wenn man den Schwierigkeitsgrad zu früh erhöht; dann kann es durchaus vorkommen, daß man schlicht überrannt wird.
Eine Schlussoffensive auf Washington ist also von vornherein eher unwahrscheinlich, zumal ab 1864 die Moralgrenze als Siegbedingung nochmal um 20% erhöht wird; der Norden kapituliert also schon bei weniger als 40%, und die sind mit einer einzigen Schlacht schnell erreicht.
Alles nicht ganz ausgegoren, halt so, wie man es von AGEOD kennt.
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Erstens war das hier ja ein Lern-AAR, da wollten Wir natürlich zeigen wies geht und nicht wies nicht geht, hehe; und 2. ist das nicht besonders interessant zu beobachten: der Norden sammelt nur kurz seine völlig überdimensionierten Starttruppen und walzt damit Alles platt. Der Schwierigkeitsgrad führt dazu, daß die Nordstaatenkommandeure besser als die des Südens sind (die Werte sind ja hier im AAR teilweise in den Kampfberichten zu sehen).
Der Süden ist v.A. am Anfang gar nicht in der Lage, schwere Verluste zu ersetzen, da der War Supply nicht produziert werden kann; und vor Einführung der Div.- bzw. Korpsstruktur kann er sich auch nicht durch überlegene Organisation retten. Haben Wir ausprobiert, ist nicht vergnügungssteuerpflichtig.
Der Süden ist v.A. am Anfang gar nicht in der Lage, schwere Verluste zu ersetzen, da der War Supply nicht produziert werden kann; und vor Einführung der Div.- bzw. Korpsstruktur kann er sich auch nicht durch überlegene Organisation retten. Haben Wir ausprobiert, ist nicht vergnügungssteuerpflichtig.
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