Für eine Handvoll Reis - WitP AE AAR

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Cerberus
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Beitrag von Cerberus »

05.03.1942


Chinesische Expeditionsarmee

1. Armee
Das Hex am Fluß gegenüber Chihkiang ist erreicht. Picketts Truppen in Changteh sind ebenfalls ein Hex weitergekommen, er muß jetzt noch 2 zurücklegen, ich nur noch eins. Allerdings muß ich vorher die den Weg blockierenden 15 chinesischen Einheiten aus dem Feld schlagen. In der Masse dürften es die Truppen sein, die ich in den letzten Tagen vor mir her getrieben habe und die erheblich geschwächt sein sollten.
Allerdings ist das Gelände für die Verteidiger jetzt deutlich günstiger als in der offenen Ebene. Wenn ich ihn morgen aus dem Weg schlagen kann, ist der Weg frei. Gelingt es den Chinesen, sich festzukrallen, droht der Durchbruch stecken zu bleiben.


Südliche Armee


25. Armee
Die Verbände wirken ausreichend erholt, nächster Angriff auf Singapur morgen, in der Hoffnung die Forts nochmals reduzieren zu können.

16. Armee

Das leichte Kreuzergeschwader macht sich auf die Suche nach den niederländischen PTs und kann diese auch stellen. Allerdings sind durch die vorangegangene Beschießung von Broome die Munitionsvorräte begrenzt. 1 Boot kann versenkt werden, 6 können nach Port Hedland entkommen.
Dann ist Pickett am Zug. Er hat die Gewässer vor Broome mit Ubooten verseucht, zum Teil alte Bekannte. Das niederländische K XVII greift das Schlachtgeschwader an und verschießt 4 Torpedos auf einen meiner Zerstörer – erfolglos. Dann gelangen K IX und das britische Boot Truant zum Zug. Diese kommen an meine verlegenden Munitionstransporter heran. AKE Chile Maru sinkt nach zwei Torpedotreffern durch K IX, Clyde Maru kann sich nach einem Treffer durch Truant schwer beschädigt in den Hafen von Broome retten, Flutschaden 64. Nachdem der Hafen selbst auch noch schwer beschädigt ist, erscheint noch zweifelhaft, ob ich das Schiff halten kann. 2 weitere Munitionstender kommen durch. Im Tagesverlauf trifft K XI den in Broome ausladenden Frachter xAK Hakodate Maru, der ebenfalls mit hohem Flutschaden nun im Hafen festliegt. K XI erhält dafür im Gegenzug mindestens 2 schwere direkte Treffer und dürfte jetzt erstmal werftreif sein ...

In Batavia treffen weitere Verstärkungen ein, die mit den übrigen Teileinheiten nun die 5. Gardedivision komplettieren. Morgen soll erneut angegriffen werden.



Vereinigte Flotte


3. Flotte

Bis das replay an diesen Punkt kommt, habe ich mir schon sämtliche Nägel abgekaut. Dann ist es soweit – 267 Bomber und 124 Jäger donnern über die Fidschis und erreichen Suva – ohne jede Gegenwehr! Die Überraschung ist total. Die Sturzbombergruppe des Trägers Kaga stürzt sich auf die Flugfelder. Die sind bereits großzügig ausgebaut und gut belegt. Mit so wenig eigenen Maschinen ist da natürlich kein Vernichtungsschlag zu erreichen, aber Hauptziel ist ja der Hafen. Immerhin werden etliche Viermots, ein paar Surzbomber und vor allem auch Jäger am Boden beschädigt und ein paar auch zerstört, was darauf hoffen läßt, daß seine Luftverteidigung auch am Folgetag noch beeinträchtigt sein wird.
Die restlichen Maschinen nehmen sich den Hafen vor. Hier wirkt sich aus, was ich schon befürchtet habe – zu viele Ziele, ein Luxusproblem sozusagen ... Es gelingt jedenfalls eine große Anzahl feindlicher Schiffe zu treffen, die eigenen Verluste durch Flak sind mit 1 Maschine minimal. Getroffen werden Zerstörer, Minensuchzerstörer, Truppentransporter, ein Fleet-Oiler, Frachter und Tender, die zum Teil schwerste Schäden erleiden. Unmittelbare Versenkungen können in dem Chaos nicht beobachtet werden, nach Abflug der Maschinen sind aber einige Sinkgeräusche zu registrieren. Die anschließende Luftaufklärung meldet noch 57 Schiffe im Hafen, gegenüber 63 gestern.

Morning Air attack on Suva , at 132,160

Weather in hex: Thunderstorms

Raid detected at 119 NM, estimated altitude 36,810 feet.
Estimated time to target is 39 minutes

Japanese aircraft
A6M2 Zero x 124
B5N2 Kate x 142
D3A1 Val x 125

Allied aircraft
no flights

Japanese aircraft losses
B5N2 Kate: 1 damaged
D3A1 Val: 17 damaged
D3A1 Val: 1 destroyed by flak

Allied aircraft losses
F2A-3 Buffalo: 6 damaged
F2A-3 Buffalo: 2 destroyed on ground
B-17E Fortress: 2 damaged
SB2U-3 Vindicator: 1 damaged
PBY-5A Catalina: 2 damaged
F4F-3 Wildcat: 3 damaged
F4F-3 Wildcat: 1 destroyed on ground

Allied Ships
xAK Goulburn, Bomb hits 2, heavy fires, heavy damage
AVP Pelican, Bomb hits 1, heavy fires, heavy damage
xAP Etolin, Bomb hits 3, on fire, heavy damage
DD Blue, Bomb hits 1, on fire
DD Conyngham, Bomb hits 2, heavy fires, heavy damage
xAK Mundalla, Bomb hits 1, heavy fires, heavy damage
DMS Southard, Bomb hits 2, heavy fires, heavy damage
xAP Chaumont, Bomb hits 2, heavy fires, heavy damage
xAK Cardross, Bomb hits 1, on fire
xAK Talune, Bomb hits 1, on fire
AVD Ballard, Bomb hits 1, heavy fires, heavy damage
DD Bagley, Bomb hits 1, on fire
AVD Thornton, Bomb hits 2, heavy fires, heavy damage
AD Rigel, Bomb hits 1, on fire
AMC Monowai, Bomb hits 1, on fire
DD Fanning, Bomb hits 1, heavy fires, heavy damage
DD Mugford, Bomb hits 1, heavy fires
DMS Hopkins, Bomb hits 1, on fire
DMS Elliot, Bomb hits 1, heavy fires
AO Bishopdale, Bomb hits 1, on fire
AD Whitney, Bomb hits 1, on fire
AVD Hulbert, Bomb hits 1, on fire

Allied ground losses:
5 casualties reported
Squads: 0 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 0 disabled

Airbase hits 1
Runway hits 9
Port hits 8
Port fuel hits 1

Aircraft Attacking:
16 x A6M2 Zero sweeping at 32810 feet
8 x D3A1 Val releasing from 1000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
26 x B5N2 Kate bombing from 9000 feet
Port Attack: 2 x 250 kg SAP Bomb
9 x D3A1 Val releasing from 2000'
Airfield Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
27 x B5N2 Kate bombing from 9000 feet
Port Attack: 2 x 250 kg SAP Bomb
4 x D3A1 Val releasing from 3000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
18 x B5N2 Kate bombing from 9000 feet
Port Attack: 1 x 800 kg AP Bomb
2 x D3A1 Val releasing from 1000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
18 x B5N2 Kate bombing from 9000 feet
Port Attack: 1 x 800 kg AP Bomb
9 x D3A1 Val releasing from 3000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
26 x B5N2 Kate bombing from 9000 feet
Port Attack: 1 x 800 kg AP Bomb
9 x D3A1 Val releasing from 2000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
27 x B5N2 Kate bombing from 9000 feet
Port Attack: 1 x 800 kg AP Bomb
4 x D3A1 Val releasing from 2000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
10 x D3A1 Val releasing from 3000'
Airfield Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
6 x D3A1 Val releasing from 1000'
Airfield Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
12 x D3A1 Val releasing from 1000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
8 x D3A1 Val releasing from 3000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
10 x D3A1 Val releasing from 2000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
7 x D3A1 Val releasing from 1000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
10 x D3A1 Val releasing from 3000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
6 x D3A1 Val releasing from 1000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
5 x D3A1 Val releasing from 3000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
2 x D3A1 Val releasing from 2000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb
4 x D3A1 Val releasing from 2000'
Port Attack: 1 x 250 kg GP Bomb

Bild]Bild[/url]

Ein neues Pearl Harbour war das nicht unbedingt. Trotzdem ist es ein sehr angenehmes Gefühl, den stets vorsichtigen Pickett mal unvorbereitet erwischt zu haben. Der Angriff macht aber auch deutlich, dass selbst unter Idealbedingungen gegen einen völlig überraschten Gegner keine übermäßigen Wunder erwartet dürfen.
Für den nächsten Tag beabsichtige ich, noch etwas in der Gegend zu bleiben. Das Risiko, daß er überraschend mit seinen Trägern auftaucht, werde ich in Kauf nehmen. Aber wenn so viele Schiffe auf dem Präsentierteller liegen, kann ich nicht einfach wieder verschwinden, jedenfalls nicht in dieser frühen Phase des Krieges. Morgen werden die Fllugfelder erneut angegriffen, diesmal von mehr Bombern. Ich gehe davon aus, daß er versucht, so viele Schiffe wie möglich flüchten zu lassen. Die Frage ist nur, ob nach Süden oder Osten. Die KB bekommt jedenfalls Marschbefehl nach Osten, mal sehen, was sich noch herausholen läßt.
Während dessen werde ich in Luganville beginnen, die beiden Divisionen der 15. Armee wieder einzuschiffen. Je nach dem, was die nächsten 1-2 Tage an Erkenntnissen bringen, bieten sich mehrere Ziele an – Neukaledonien mit Noumea, Vaitapu zur Zerstörung der dort angelandeten neuseeländischen Brigade, Canton Is. oder – Suva!
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Cerberus
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Beitrag von Cerberus »

06.03.1942


Chinesische Expeditionsarmee

1. Armee

Das Rennen auf Chihkiang tritt in seine entscheidende Phase. Der chinesische Brückenkopf am Gegenufer konnte heute eingedrückt werden. Die Verteidiger flüchteten unter hohen Verlusten über den Fluß, die eigenen Verluste sind aber durchaus auch spürbar.
Nordöstlich sieht man die noch ungeschlagene chinesische Armee heraneilen, die aus Changsha abgezogen wurde, ca. 250.000 Mann! Ich versuche nach wie vor, ihre Marschgeschwindigkeit mit Luftangriffen zu drosseln.
Die Truppen haben jetzt den Befehl, so schnell wie möglich über den Fluß zu gehen und die Stadt anzugreifen. Angesichts der Breite des Stroms und des schwierigen Geländes wird dies kein Spaziergang, meine eigenen Truppen sind durch die vorangegangenen Kämpfe auch durchaus mitgenommen. Ich hoffe aber, daß die Chinesen, die jetzt bereits mehrere schwere Niederlagen hintereinander erlitten haben, noch geworfen werden können. Nennenswerte Verstärkungen sind bislang offenbar noch nicht herangeführt worden. Gelingt es ihm dagegen, meine Truppen abzuwehren, werde ich erst einmal konsolidieren müssen, was ihm dann allerdings die Zeit gibt, eine neue Verteidigung zu organisieren. Was für ein Krimi!

Bild]Bild[/url]


Südliche Armee


25. Armee
Nächster Großangriff auf Singapur. Ich verliere 6.800 Mann, er 2.300. Nicht schön, aber tragbar für mich. Er verliert fast das doppelte an Geschützen (knapp 100) und etlich Fahrzeuge. Vor allem – das Festungslevel kann auf 4 reduziert werden und die Truppen sind nicht zu schwer ramponiert, 3-4 Tage Ruhe und der nächste Angriff kann beginnen. Mit dem sinkenden Festungslevel sollte auch das Verlustverhältnis immer erträglicher werden. Trotz heftiger Verluste meine ich hier also einen Silberstreif am Horizont zu entdecken...

16. Armee
Batavia wird dafür das neue Singapur. Erneut können die Holländer einen meiner Angriffe blutig abweisen, obwohl ich ja noch weiter verstärkt habe. 2.500 : 660 Mann an Verlusten.
Auch hier zumindest erste zarte Hoffnungspflänzchen zwischen den Zeilen. Ich habe nur 5 Squads an Totalverlusten, er 28. Zudem verliere ich weder Geschütze (die Holländer 25) noch Fahrzeuge (die Holländer 35). Irgendwann muß denen doch mal die Puste ausgehen(?).
Broome in Australien ist momentan völlig Uboot-verseucht. 4 niederländische Boote und das britische Boot Truant werden gemeldet. Die Truant setzt einen Torpedo erfolgreich in den leichten Kreuzer Kitakami, der mittelschwer beschädigt wird. Bei der anschließenden Verfolgung wird das Boot schwer beschädigt und mal wieder als versenkt gemeldet, was freilich noch mit Vorsicht zu genießen ist.

Vereinigte Flotte

3. Flotte
Auch Luganville ist Schwerpunkt feindlicher Uboote. Ein eigenes Pb wird von einem Torpedo getroffen, dafür erleidet S-28 (US Navy) ebenfalls erhebliche Treffer.

Die KB steht östlich Suva.Schwärme von Zeros greifen die Insel an und können 15 Feindjäger abschießen, 3 eigene Jäger und 4 Kates gehen verloren. Picketts Flottenansammlung hat derweil die Flucht ergriffen und weicht Richtung Süden aus. Er läßt sie alle in einer Vielzahl kleiner Task Forces flüchten, was spieltechnisch bedingt die Möglichkeit meiner Bomber viele Ziele gleichzeitig anzugreifen, einschränkt. Die Methode ist realistisch betrachtet etwas gamey, aber durchaus nicht unüblich – und ich selbst hätte es übrigens genauso gemacht 
Es gelingt trotzdem nochmal, eine Reihe von Schiffen zu versenken. Gestern und heute sind nach bisherigen Meldungen 4 Zerstörer (darüber freue ich mich besonders), ein Uboot-Tender (AS), zwei Zerstörertender (AD), ein Seeflugzeugtender (AVD), zwei Minensucher (AM) , 2 Versorgungstender (AG) und ein Hilfskreuzer (AMC) versenkt worden.
Die Versenkung der Tender klingt vielleicht etwas unspektakulär. Aber allein AS, die 2 AD und die 2 AG bringen 111 Siegpunkte, der Hilfskreuzer nochmal 30. Sicherlich kein Erfolg von strategischer Bedeutung aber doch nicht ganz schlecht.
1 Tag wird die KB den flüchtenden Schiffen noch hinterherlaufen, um vielleicht noch etwas Beute zu machen, dann wird sie abdrehen, um neue Torpedos aufzunehmen und Treibstoff zu bunkern.

Bild]Bild[/url]
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Beitrag von Cerberus »

07.03.1942

An den Landfronten ein ruhiger Tag.
An der australischen Nordküste wird bei Port Hedland die aus Java geflüchtete Torpedobootgruppe der niederländischen Marine gestellt und in mehreren Scharmützeln vollständig versenkt. Gut zu wissen, dass diese Plagegeister jetzt erstmal weg sind ...Im Südpazifik jagen die Piloten erneut flüchtende alliierte Schiffe.
Versenkt werden ein zum jetzigen Zeitpunkt durchaus wertvolles Reparaturschiff (AR), 1 Tender (AG), 1 Frachter, 1 kleinerer Flottentanker (AO) und 1 Minensucher (AM). Schwer getroffen wird der Zerstörer Ralph Talbot (heavy fires), hier kann evtl. auf Versenkung gehofft werden. Zudem gelingt I-172 die Torpedierung eines Truppentransporters, wobei hier keine Erkenntnisse über eine Versenkung vorliegen.
Langsam wird der Treibstoff der Trägergruppen knapp, ich werde die Verbände, die sich jetzt südlich Suva befinden daher nach Westen eindrehen lassen und dann Richtung Luganville zurückmarschieren lassen.


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So, das war der letzte Eintrag im Kriegstagebuch. Der AAR ist mit der Beendigung der Partie an sein Ende angelangt. Ich werde die nächsten Tage noch einen kurzen Ausblick machen. Pickett hat mir dankenswerterweise sein Passwort überlassen. Natürlich kann man nicht allzuweit in die Zukunft schauen, da ich nicht weiß, wie er jeweils weiter agiert hätte, aber ein paar aufschlussreiche Erkenntnisse sind schon noch zu erhalten ...
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Beitrag von Oerty »

Vielen Dank soweit von uns für den schönen AAR.
Habt ihr schon einen Spieler der die Alliierte Seite weiter befehligt oder sieht es bisher nach Spielende aus?
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Beitrag von Longstreet »

Der werte Cerberus war ja selbst sehr eingebunden. Ich denke, das wird die Stilllegung oder sogar wirklich das Ende sein.
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[indent]Das Glück kommt nur zu dem, der warten kann.

Napoleon Wargame Club
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