Für eine Handvoll Reis - WitP AE AAR
- Oerty
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Für die Pilotenausbildubg sind wir im letzten Spiel dazu übergegangen aussuchen bei den Fronteinheiten zu trainieren.
Gemacht indem wir maximalen Piloten in die Einheit gesteckt haben, 30% auf Ausruhen und 20 % der Piloten auf Trainieren.
Wenn möglich auch Ersatzmaschinen in den Verband. Wir Konnten den Trainingserfolg zum 26.12 schon sehen.
Für die Missionen steigen die erfahrenen Piloten ins Cockpit, trainieren tun die Anfänger. Zur Not können alle Einsätze fliegen, also Ausruhen und Ausbildung raus.
Ob’s auf Dauer funktioniert hätte keine Ahnung. Aber im Hinterland wurde auch in Verbänden nur geübt.
Gemacht indem wir maximalen Piloten in die Einheit gesteckt haben, 30% auf Ausruhen und 20 % der Piloten auf Trainieren.
Wenn möglich auch Ersatzmaschinen in den Verband. Wir Konnten den Trainingserfolg zum 26.12 schon sehen.
Für die Missionen steigen die erfahrenen Piloten ins Cockpit, trainieren tun die Anfänger. Zur Not können alle Einsätze fliegen, also Ausruhen und Ausbildung raus.
Ob’s auf Dauer funktioniert hätte keine Ahnung. Aber im Hinterland wurde auch in Verbänden nur geübt.
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Verschlüsselung:
Tief im üppigen Gras,
durch einen zerschossenen Helm
eine unbekannte Blume.
22.02.1942
Chinesische Expeditionsarmee
Armeeabteilung Mongolei
Die Panzerspitzen stehen vor Kiuchuan und werden morgen in die Stadt eindringen. Bislang sind keine feindlichen Truppen aufgeklärt worden.Die beiden Kampfdivisionen treiben am anderen Flügel bei Paotow versprengte Feindtruppen vor sich her und fügen ihnen schwere Verluste zu.
1. Armee
Die Armee hat mit dem Übergang über den Fluß begonnen, morgen werden die Sturmtruppen angreifen und auf der anderen Seite bei Henyang einen Brückenkopf errichten.
Südliche Expeditionsarmee
16. Armee
Der letzte, gestern noch entkommene Frachter xAK „Clan Macfadyen“ wird von der Zerstörergruppe vor Broome zur Strecke gebracht. Beim anschließenden Beschuß der Stadt stellt sich heraus, daß im Hafen mindestens 4 weitere Frachter versteckt liegen. Einer wird beim Beschuß des Stützpunktes schwer beschädigt. Ich lasse die Zerstörer aber Richtung Norden ablaufen, da sie ihre Munitionsvorräte bereits strapaziert haben.
Im kommenden Zug werden die heimlaufenden Schlachtschiffe noch ein paar Salven auf Broome abfeuern, aber auch diese müssen erstmal aufmunitionieren. Tagsüber soll der Hafen nochmal von 2 Geschwadern Marinebomber angegriffen werden, Jagdschutz scheint noch nicht vorhanden zu sein.
Vereinigte Flotte
Diesmal gelingt kein Überraschungsschlag. Sowohl Schlacht- als auch Trägerverbände werden von der alliierten Luftaufklärung noch im Anmarsch erfasst und aufgeklärt, mehrere Tage vor dem Ziel. Das ist aber kein Beinbruch und auch nicht Voraussetzung des Planes gewesen. Problematischer ist meine Dussligkeit. Ich habe den Landungskonvoi in die falsche Richtung weiterfahren lassen, so daß er jetz bei Nauru steht anstatt nach Süden zu drehen. Auch keine Katastrophe, aber immerhin noch ein verlorener Tag...
Meine Aufklärungsuboote erweisen derweil ihren Wert. Ein Seeaufklärer eines bei Suva stationierten Bootes entdeckt eine Zerstörergruppe westlich Suva und in Suva eine Gruppe von 3 schweren und 2 leichten Kreuzern.
Amchitka wird japansich.
Tief im üppigen Gras,
durch einen zerschossenen Helm
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22.02.1942
Chinesische Expeditionsarmee
Armeeabteilung Mongolei
Die Panzerspitzen stehen vor Kiuchuan und werden morgen in die Stadt eindringen. Bislang sind keine feindlichen Truppen aufgeklärt worden.Die beiden Kampfdivisionen treiben am anderen Flügel bei Paotow versprengte Feindtruppen vor sich her und fügen ihnen schwere Verluste zu.
1. Armee
Die Armee hat mit dem Übergang über den Fluß begonnen, morgen werden die Sturmtruppen angreifen und auf der anderen Seite bei Henyang einen Brückenkopf errichten.
Südliche Expeditionsarmee
16. Armee
Der letzte, gestern noch entkommene Frachter xAK „Clan Macfadyen“ wird von der Zerstörergruppe vor Broome zur Strecke gebracht. Beim anschließenden Beschuß der Stadt stellt sich heraus, daß im Hafen mindestens 4 weitere Frachter versteckt liegen. Einer wird beim Beschuß des Stützpunktes schwer beschädigt. Ich lasse die Zerstörer aber Richtung Norden ablaufen, da sie ihre Munitionsvorräte bereits strapaziert haben.
Im kommenden Zug werden die heimlaufenden Schlachtschiffe noch ein paar Salven auf Broome abfeuern, aber auch diese müssen erstmal aufmunitionieren. Tagsüber soll der Hafen nochmal von 2 Geschwadern Marinebomber angegriffen werden, Jagdschutz scheint noch nicht vorhanden zu sein.
Vereinigte Flotte
Diesmal gelingt kein Überraschungsschlag. Sowohl Schlacht- als auch Trägerverbände werden von der alliierten Luftaufklärung noch im Anmarsch erfasst und aufgeklärt, mehrere Tage vor dem Ziel. Das ist aber kein Beinbruch und auch nicht Voraussetzung des Planes gewesen. Problematischer ist meine Dussligkeit. Ich habe den Landungskonvoi in die falsche Richtung weiterfahren lassen, so daß er jetz bei Nauru steht anstatt nach Süden zu drehen. Auch keine Katastrophe, aber immerhin noch ein verlorener Tag...
Meine Aufklärungsuboote erweisen derweil ihren Wert. Ein Seeaufklärer eines bei Suva stationierten Bootes entdeckt eine Zerstörergruppe westlich Suva und in Suva eine Gruppe von 3 schweren und 2 leichten Kreuzern.
Amchitka wird japansich.
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23.01.1942
Chinesische Expeditionsarmee
Armeeabteilung Mongolei
Das 12. Panzerregiment rückt kampflos in Kiuchuan ein, die Stadt soll morgen fallen. Die einzige Verbindung Chinnas zu seinen Nordwestprovinzen in Sinkiang ist damit unterbrochen.
1. Armee
10 Divisionen setzen unterstützt durch 2 Pionierregimenter über den Xiang-Fluss. Die chinesische Verteidigung bricht bereits unter dem 1. Ansturm zusammen. Die japanischen Verluste sind hoch, die der Chinesen aber verheerend. Die 5 verteidigenden Corps werden in die Nachbarbasis Siangtan zurückgetrieben.
Eigentlich bräuchten die Truppen jetzt 2 – 3 Tage Ruhe, aber ich will die Gelegenheit nutzen und werde nachsetzen. Nur die zu arg gebeutelte 1. Division wird die Stadt sichern und gleichzeitig auffrischen. Die geflüchteten Chinesen dürften zu ernsthaftem Widerstand nicht in der Lage sein, die bereits dort stationierten Truppen scheinen dagegen relativ schwach.
Ground combat at Hengyang (80,53)
Japanese Shock attack
Attacking force 130682 troops, 1171 guns, 459 vehicles, Assault Value = 4651
Defending force 35187 troops, 207 guns, 0 vehicles, Assault Value = 996
Japanese engineers reduce fortifications to 1
Japanese adjusted assault: 2968
Allied adjusted defense: 362
Japanese assault odds: 8 to 1 (fort level 1)
Japanese forces CAPTURE Hengyang !!!
Combat modifiers
Defender: forts(+), leaders(+), experience(-), supply(-)
Attacker: shock(+), disruption(-)
Japanese ground losses:
4624 casualties reported
Squads: 11 destroyed, 423 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 36 disabled
Engineers: 1 destroyed, 49 disabled
Allied ground losses:
14694 casualties reported
Squads: 669 destroyed, 47 disabled
Non Combat: 652 destroyed, 311 disabled
Engineers: 107 destroyed, 1 disabled
Guns lost 85 (72 destroyed, 13 disabled)
Units retreated 10
Defeated Allied Units Retreating!
]
[/url]
Südliche Armee
Die üblichen Luftangriffe.
Der nochmalige Beschuß der Schlachtschiffe auf Broome beschädigt nochmal einen Frachter im Hafen und führt zu eher geringeren Schäden. Zeit wieder Munition aufzunehmen.
Die Marinebomber bleiben mal wieder zu Hause, ihnen ist das Wetter zu schlecht...
Dafür ist bereits eine frischeZerstörergruppe bei Timor eingetroffen, die den Druck aufrechterhalten kann.
Vereinigte Flotte
Die Landungsoperation verläuft bislang ungestört. Zu meiner Überraschung wird in Luganville ein Konvoi festgestellt, bestehend aus 2 Zerstörern und 2 Truppentransportern. 25 Kates greifen an (warum so wenig?), Entfernung 8 Hexes, d.h. keine Torpedos, nur 250kg Bomben. Sie erzielen 1 kümmerlichen Treffer auf dem Zerstörer Porter, der aber immerhin schwer beschädigt wird und brennt. Immer der selbe Jammer, ich frage mich, was werden soll, wenn mir wirklich mal seine Träger über den Weg laufen, wenn ich solche Minigegner schon nicht ordentlich bekämpft bekomme ...
Die Trägerverbände werden nach Süden nachsetzen, ich schätze mal, er wird versuchen, sich in Höchstfahrt abzusetzen. 2 leichte Kreuzergruppen werden morgen vor der Basis eintreffen. Die Bombardierungsverbände werden wahrscheinlich erst übermorgen ihren Einsatz haben.
Chinesische Expeditionsarmee
Armeeabteilung Mongolei
Das 12. Panzerregiment rückt kampflos in Kiuchuan ein, die Stadt soll morgen fallen. Die einzige Verbindung Chinnas zu seinen Nordwestprovinzen in Sinkiang ist damit unterbrochen.
1. Armee
10 Divisionen setzen unterstützt durch 2 Pionierregimenter über den Xiang-Fluss. Die chinesische Verteidigung bricht bereits unter dem 1. Ansturm zusammen. Die japanischen Verluste sind hoch, die der Chinesen aber verheerend. Die 5 verteidigenden Corps werden in die Nachbarbasis Siangtan zurückgetrieben.
Eigentlich bräuchten die Truppen jetzt 2 – 3 Tage Ruhe, aber ich will die Gelegenheit nutzen und werde nachsetzen. Nur die zu arg gebeutelte 1. Division wird die Stadt sichern und gleichzeitig auffrischen. Die geflüchteten Chinesen dürften zu ernsthaftem Widerstand nicht in der Lage sein, die bereits dort stationierten Truppen scheinen dagegen relativ schwach.
Ground combat at Hengyang (80,53)
Japanese Shock attack
Attacking force 130682 troops, 1171 guns, 459 vehicles, Assault Value = 4651
Defending force 35187 troops, 207 guns, 0 vehicles, Assault Value = 996
Japanese engineers reduce fortifications to 1
Japanese adjusted assault: 2968
Allied adjusted defense: 362
Japanese assault odds: 8 to 1 (fort level 1)
Japanese forces CAPTURE Hengyang !!!
Combat modifiers
Defender: forts(+), leaders(+), experience(-), supply(-)
Attacker: shock(+), disruption(-)
Japanese ground losses:
4624 casualties reported
Squads: 11 destroyed, 423 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 36 disabled
Engineers: 1 destroyed, 49 disabled
Allied ground losses:
14694 casualties reported
Squads: 669 destroyed, 47 disabled
Non Combat: 652 destroyed, 311 disabled
Engineers: 107 destroyed, 1 disabled
Guns lost 85 (72 destroyed, 13 disabled)
Units retreated 10
Defeated Allied Units Retreating!
]
[/url]Südliche Armee
Die üblichen Luftangriffe.
Der nochmalige Beschuß der Schlachtschiffe auf Broome beschädigt nochmal einen Frachter im Hafen und führt zu eher geringeren Schäden. Zeit wieder Munition aufzunehmen.
Die Marinebomber bleiben mal wieder zu Hause, ihnen ist das Wetter zu schlecht...
Dafür ist bereits eine frischeZerstörergruppe bei Timor eingetroffen, die den Druck aufrechterhalten kann.
Vereinigte Flotte
Die Landungsoperation verläuft bislang ungestört. Zu meiner Überraschung wird in Luganville ein Konvoi festgestellt, bestehend aus 2 Zerstörern und 2 Truppentransportern. 25 Kates greifen an (warum so wenig?), Entfernung 8 Hexes, d.h. keine Torpedos, nur 250kg Bomben. Sie erzielen 1 kümmerlichen Treffer auf dem Zerstörer Porter, der aber immerhin schwer beschädigt wird und brennt. Immer der selbe Jammer, ich frage mich, was werden soll, wenn mir wirklich mal seine Träger über den Weg laufen, wenn ich solche Minigegner schon nicht ordentlich bekämpft bekomme ...
Die Trägerverbände werden nach Süden nachsetzen, ich schätze mal, er wird versuchen, sich in Höchstfahrt abzusetzen. 2 leichte Kreuzergruppen werden morgen vor der Basis eintreffen. Die Bombardierungsverbände werden wahrscheinlich erst übermorgen ihren Einsatz haben.
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24.02.1942
Chinesische Expeditionsarmee
Armeeabteilung Mongolei
Heute hätte Kiuchuan fallen sollen, fällt aber nicht – habe den Angriffsbefehl vergessen zu geben...
1. Armee
Die Eroberung von Hengyang bringt möglicherweise die ganze Zentralfront in Bewegung. Die Luftaufklärung meldet Rückzugsbewegungen aus Changsha. Es kann im Moment noch nicht beurteilt werden, ob nur ein kleiner oder größerer Teil der Verteidiger abzieht. Aber ganz offenbar fürchtet Pickett abgeschnitten zu werden. Auch die Truppen in Siangtan und Changteh sowie nördlich davon sind in Bewegung.
Da es mir so nicht gelingen wird, nennenswerte feindkräfte in Changsha abzuschneiden, disponiere ich um und lasse die Armee auf die Nachbarstadt Shaoyang marschieren. So wie es aussieht, wird es auf einen Wettlauf in Richtung Chikiang hinauslaufen (s. Karte). Wenn er die Masse seiner Truppen vor mir dort hin bringt (oder neue aus dem Rückraum), wird es schwierig, dort über den Fluss zu kommen.
Tendenziell kann er schneller marschieren, weil meine Einheiten durch einzelne Sperrverbände zwar nicht aufgehalten aber ausgebremst werden können. Eine Chance habe ich aber, wenn seine Truppen durch Luftangriffe verzögert werden.
]
[/url]
Südliche Armee
16. Armee
Da die Überwassereinheiten auf dem Rückmarsch sind, greife ich Broome mit Bombern an. Pickett hat aber mittlerweile Jäger dorthin gebracht, so daß ich 12 Maschinen verliere. Im Gegenzug werden 6 Frachter im Hafen schwer getroffen und brennen.
Vereinigte Flotte
Im Südpazifik finden Trägerflugzeuge den von Luganville flüchtenden australischen Truppentransporter xAP Merkur und versenken ihn. Der Verlust von geladenen Fahrzeugen wird gemeldet, was natürlich erfreulich ist. Das 1. Schlachtgeschwader aus den Schwesterschiffen Mutsu und Nagato beschießt Luganville in der Nacht erfolgreich. Dabei werden mindestens 6 Jäger und 3 Sturzkampfbomber am Boden zerstört, ca. 30 weitere beschädigt. Das war ziemliches Glück diese Plagegeister noch ungeschützt am Boden zu erwischen. Morgen wird die Beschießung mit den restlichen Munitionsbeständen wiederholt und durch das hinzukommende 3. Schlachtgeschwader (BB Ise und Hyuga) noch intensiviert. Übermorgen soll dann die Landung erfolgen.
U-Bootkrieg
Auf der Route Aden – Karachi torpediert I-162 den Frachter Clan Lamont, eine Versenkung ist noch nicht bestätigt.
Chinesische Expeditionsarmee
Armeeabteilung Mongolei
Heute hätte Kiuchuan fallen sollen, fällt aber nicht – habe den Angriffsbefehl vergessen zu geben...
1. Armee
Die Eroberung von Hengyang bringt möglicherweise die ganze Zentralfront in Bewegung. Die Luftaufklärung meldet Rückzugsbewegungen aus Changsha. Es kann im Moment noch nicht beurteilt werden, ob nur ein kleiner oder größerer Teil der Verteidiger abzieht. Aber ganz offenbar fürchtet Pickett abgeschnitten zu werden. Auch die Truppen in Siangtan und Changteh sowie nördlich davon sind in Bewegung.
Da es mir so nicht gelingen wird, nennenswerte feindkräfte in Changsha abzuschneiden, disponiere ich um und lasse die Armee auf die Nachbarstadt Shaoyang marschieren. So wie es aussieht, wird es auf einen Wettlauf in Richtung Chikiang hinauslaufen (s. Karte). Wenn er die Masse seiner Truppen vor mir dort hin bringt (oder neue aus dem Rückraum), wird es schwierig, dort über den Fluss zu kommen.
Tendenziell kann er schneller marschieren, weil meine Einheiten durch einzelne Sperrverbände zwar nicht aufgehalten aber ausgebremst werden können. Eine Chance habe ich aber, wenn seine Truppen durch Luftangriffe verzögert werden.
]
[/url]Südliche Armee
16. Armee
Da die Überwassereinheiten auf dem Rückmarsch sind, greife ich Broome mit Bombern an. Pickett hat aber mittlerweile Jäger dorthin gebracht, so daß ich 12 Maschinen verliere. Im Gegenzug werden 6 Frachter im Hafen schwer getroffen und brennen.
Vereinigte Flotte
Im Südpazifik finden Trägerflugzeuge den von Luganville flüchtenden australischen Truppentransporter xAP Merkur und versenken ihn. Der Verlust von geladenen Fahrzeugen wird gemeldet, was natürlich erfreulich ist. Das 1. Schlachtgeschwader aus den Schwesterschiffen Mutsu und Nagato beschießt Luganville in der Nacht erfolgreich. Dabei werden mindestens 6 Jäger und 3 Sturzkampfbomber am Boden zerstört, ca. 30 weitere beschädigt. Das war ziemliches Glück diese Plagegeister noch ungeschützt am Boden zu erwischen. Morgen wird die Beschießung mit den restlichen Munitionsbeständen wiederholt und durch das hinzukommende 3. Schlachtgeschwader (BB Ise und Hyuga) noch intensiviert. Übermorgen soll dann die Landung erfolgen.
U-Bootkrieg
Auf der Route Aden – Karachi torpediert I-162 den Frachter Clan Lamont, eine Versenkung ist noch nicht bestätigt.
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- Taurus
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Verschlüsselung------------------------------------
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Wenn es eine handfeste Trägerschlacht geben soll (mit Torpdoeinsatz), wird sich ohnehin alles in engerer Entfernung abspielen, denn euer Gegner muss dafür ja auch näher ran.
Falls Chihkiang schon voll mit Feindtruppen ist, müsst ihr ja nicht zwingend genau dort entlang. Es dauert zwar länger, aber abseits der Straßen ist eine Menge Platz, um durch die Wildnis vorzurücken. Irgendwann wird sich eure Spur verlieren, weil Aufklärer in China rar gesät sind und ohnehin nur mit viel Glück etwas mitten im Gelände finden können.
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Wenn es eine handfeste Trägerschlacht geben soll (mit Torpdoeinsatz), wird sich ohnehin alles in engerer Entfernung abspielen, denn euer Gegner muss dafür ja auch näher ran.
Falls Chihkiang schon voll mit Feindtruppen ist, müsst ihr ja nicht zwingend genau dort entlang. Es dauert zwar länger, aber abseits der Straßen ist eine Menge Platz, um durch die Wildnis vorzurücken. Irgendwann wird sich eure Spur verlieren, weil Aufklärer in China rar gesät sind und ohnehin nur mit viel Glück etwas mitten im Gelände finden können.
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Ja, allerdings ist die Versorgung dann nicht ganz ohne. Und es dürfte eine ganze Menge unterwegs verloren gehen, wenn die Nachschubroute ohne Straßen durch Berge / Dschungel führt. Aber im Notfall ist das auf jeden Fall eine Option, besser als ein verlustreicher Frontalangriff über den Fluss gegen einen vorbereiteten Gegner in ausgebauten Stellungen ...
Leider muss ich ankündigen, dass dieser AAR das Schicksal so vieler seiner Genossen zu erleiden droht. Pickett hat mir geschrieben, dass er zeitlich völlig durch ist und das Spiel wohl nicht fortsetzen kann. Bei mir selbst isses ja zeitlich im Moment auch sehr eng, von daher hab ich dafür absolutes Verständnis. Ist halt schwierig bei so einem Spielmonster, dass einen, wenns gut läuft, für mehrere Jahre pro Partie in Beschlag nehmen kann ...
Ich werde jetzt erstmal sukzessive die nächsten Tage die schon stattgefundenen Züge hier nachtragen, ein paar nette Dinge sind noch passiert, und dann muss man mal sehen...
Leider muss ich ankündigen, dass dieser AAR das Schicksal so vieler seiner Genossen zu erleiden droht. Pickett hat mir geschrieben, dass er zeitlich völlig durch ist und das Spiel wohl nicht fortsetzen kann. Bei mir selbst isses ja zeitlich im Moment auch sehr eng, von daher hab ich dafür absolutes Verständnis. Ist halt schwierig bei so einem Spielmonster, dass einen, wenns gut läuft, für mehrere Jahre pro Partie in Beschlag nehmen kann ...
Ich werde jetzt erstmal sukzessive die nächsten Tage die schon stattgefundenen Züge hier nachtragen, ein paar nette Dinge sind noch passiert, und dann muss man mal sehen...
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25.02.1942
Chinesische Expedtionsarmee
Armeeabteilung Mongolei
Kiuchuan fällt nun endlich, chinas ferne Provinzen sind vom zentralen Machtbereich abgetrennt.
Südliche Armee
16. Armee
Der Hafen von Broome wird erneut von Marinebombern angegriffen, ungeachtet der australischen Jagdabwehr. Das ist kein strategisches Kalkül sondern reine Dussligkeit, ich hab vergessen den Befehl der Bomber zu ändern. Zum Glück bleiben die Verluste erträglich. Die im Hafen liegenden Fachter werden wieder getroffen, der schon etwas größere Frachter xAK Elysia sinkt (6.100 ts).
Vereinigte Flotte
Luganville wird erneut sturmreif geschossen. Die Aufklärung meldet, dass dort u.a. das 8th MarineRgt und das 147th ArtilleryRgt stationiert sind. Die Marines kleinzukriegen dürfte zäh werden, aber andererseits ist es eine gute Gelegenheit, einen solch wertvollen Verband unter solchen Umständen auf dem Serviertablett zu haben. Landung unter nochmaligen Beschuss morgen!
Ubootkrieg
Die Jagdgründe auf der Route Kapstadt – Perth sind ergiebig, I-164 kommt wieder zum Schuß und torpediert denbritischen Frachter Stanmore (4.220 ts). Sinkgeräusche können geortet werden, die Versenkung ist aber noch nicht bestätigt.
Kurz darauf wird der Jäger zum Gejagten. Minensucher nehmen die Suche auf und belegen das Boot mit Wasserbomben, dass durch 4 nahe Treffe nicht ganz unerheblich beschädigt wird und Wassereinbrüche verzeichnet (flood 28). Trotz der erheblichen Entfernung zu den nächsten eigenen Basen besteht aber Hoffnung, dass das Boot bei diesen noch moderaten Schäden den Heimweg schafft.
Chinesische Expedtionsarmee
Armeeabteilung Mongolei
Kiuchuan fällt nun endlich, chinas ferne Provinzen sind vom zentralen Machtbereich abgetrennt.
Südliche Armee
16. Armee
Der Hafen von Broome wird erneut von Marinebombern angegriffen, ungeachtet der australischen Jagdabwehr. Das ist kein strategisches Kalkül sondern reine Dussligkeit, ich hab vergessen den Befehl der Bomber zu ändern. Zum Glück bleiben die Verluste erträglich. Die im Hafen liegenden Fachter werden wieder getroffen, der schon etwas größere Frachter xAK Elysia sinkt (6.100 ts).
Vereinigte Flotte
Luganville wird erneut sturmreif geschossen. Die Aufklärung meldet, dass dort u.a. das 8th MarineRgt und das 147th ArtilleryRgt stationiert sind. Die Marines kleinzukriegen dürfte zäh werden, aber andererseits ist es eine gute Gelegenheit, einen solch wertvollen Verband unter solchen Umständen auf dem Serviertablett zu haben. Landung unter nochmaligen Beschuss morgen!
Ubootkrieg
Die Jagdgründe auf der Route Kapstadt – Perth sind ergiebig, I-164 kommt wieder zum Schuß und torpediert denbritischen Frachter Stanmore (4.220 ts). Sinkgeräusche können geortet werden, die Versenkung ist aber noch nicht bestätigt.
Kurz darauf wird der Jäger zum Gejagten. Minensucher nehmen die Suche auf und belegen das Boot mit Wasserbomben, dass durch 4 nahe Treffe nicht ganz unerheblich beschädigt wird und Wassereinbrüche verzeichnet (flood 28). Trotz der erheblichen Entfernung zu den nächsten eigenen Basen besteht aber Hoffnung, dass das Boot bei diesen noch moderaten Schäden den Heimweg schafft.
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- Hohenlohe
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+5
Schade, wenn der AAR schon hier bald endet, aber RL geht nun mal vor.
herzlichsten Dank
Hohenlohe
herzlichsten Dank
Hohenlohe
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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- Kurfürst Moritz
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+9
Vielleicht findet Euer werter Kontrahent ja einen Nachfolger, damit dieser AAR nicht vorzeitig endet...
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- Cerberus, Bigfish
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- Taurus
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+5
So wie sich das anhört, braucht der Kontrahent eigentlich selbst einen Nachfolger. Schade wie immer, aber man sollte sich eine Weiterführung wenigstens offenlassen, manchmal ändern sich die Lebensumstände auch wieder in eine positivere Richtung.
Trotzdem danke bis hierhin für eine informative Berichterstattung.
Trotzdem danke bis hierhin für eine informative Berichterstattung.
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- Longstreet
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+2
Vielleicht muss man sich von Anfang an mit einer Stafette anfreunden. Die wenigsten werden die Zeit ganz durchhalten.
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- Cerberus, Bigfish
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- Cerberus
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+1
Pickett hatte mich wegen eines Nachfolgers auch gefragt. Ich habe da erstmal zögerlich reagiert, weil ich selbst momentan auch nicht so eine hohe Schlagzahl zu Stande bekomme, vielleicht 1 - 3 Züge die Woche, was ja nun auch nicht Welt ist und für einen enthusiastischen Nachfolger wahrscheinlich auch etwas öde ... Aber die werte Regentschaft hier kann ja mal in sich gehen, ob bei jemand grundsätzlich Interesse bestünde 
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- Cerberus
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26.02.1942
Chinesische Expeditionsarmee
11. Armee
Die Masse der Verteidiger aus Changsha ist abgezogen, nur 3 Corps hat Pickett zurückgelassen. Ich habe 4 Divisionen in der Stadt aber eine Unmenge Artillerie, werde daher morgen einen Angriff riskieren. Wie tief er eingegraben ist, weiß ich nicht, könnte also blutig werden.
1. Armee
Sinangtan ist geräumt und wird morgen von mir besetzt.
In Shaoyang ist die Hauptstoßgruppe eingetroffen, gleichzeitig mit den aus Siangtan fliehenden chinesischen Truppen. Auch hier wird morgen angegriffen.
Südliche Armee
16. Armee
Im Norden Sumatras marschieren meine angelandeten Truppen die Küstenstraße entlang nach Nordwesten. Die wichtige Ölstadt Medan fällt dabei kampflos in meine Hände, die Öl- und Raffinerieanlagen bleiben unbeschädigt, sehr gut ...
Weiter südöstlich in Batavia (Java) versuche ich auch weiterzukommen und greife erneut an. Erneut sind die Verluste hoch, doppelt s hoch wie auf Seiten der Niederländer. Kleiner Trost ist, dass es sich bei mir im Wesentlichen um temporäre Ausfälle wie Verwundete und Beschädigungen handelt, während die Niederländer deutlich mehr Tote und Totalverluste haben. Es darf also weiter gehofft werden, daß sie ihren Widerstand nicht dauerhaft aufrechterhalten können.
Ground combat at Batavia (49,98)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 42687 troops, 424 guns, 211 vehicles, Assault Value = 1262
Defending force 24772 troops, 295 guns, 206 vehicles, Assault Value = 701
Japanese engineers reduce fortifications to 0
Japanese adjusted assault: 794
Allied adjusted defense: 699
Combat modifiers
Defender: terrain(+), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
2225 casualties reported
Squads: 22 destroyed, 162 disabled
Non Combat: 2 destroyed, 32 disabled
Engineers: 3 destroyed, 44 disabled
Allied ground losses:
1312 casualties reported
Squads: 52 destroyed, 78 disabled
Non Combat: 6 destroyed, 45 disabled
Engineers: 0 destroyed, 2 disabled
Guns lost 22 (1 destroyed, 21 disabled)
Vehicles lost 15 (5 destroyed, 10 disabled)
Assaulting units:
4th Ind.Mixed Regiment
4th Ind. Engineer Regiment
6th Tank Regiment
5th Amphibious Brigade
1st Ind. Engineer Regiment
5th Guards Engineer Regiment
14th Guards Regiment
15th Guards Regiment
2nd Division
21st Ind.Mixed Brigade
124th Infantry Regiment
17th Indpt Guards Regiment
16th Army
17th Medium Field Artillery Regiment
Defending units:
4th KNIL Landstorm Battalion
Mobiele Eenheid Battalion
1st KNIL Regiment
2nd KNIL Regiment
West Borneo KNIL Battalion
4th KNIL Regiment
1st KNIL Landstorm Battalion
6th KNIL Regiment
Lijfwacht Cav Sqn
Tjilatjap KNIL Battalion
1st Regt Cavalerie
Kendari Garrison Battalion
1 ML-KNIL Aviation
Batavia Coastal Gun Battalion
ABDA
North Borneo Base Force
KNIL Army Command
Batavia Base Force
Leider muß ich zugestehen, daß Picketts Verteidigung von Sumatra / Java ein klarer Erfolg für ihn ist. Ich hatte eigentlich vor, Batavia quasi im Vorbeigehen mitzunehmen und dann gleich Palembang anzugreifen. Batavia wollte ich deshalb vorher nehmen, weil ich das Risiko, dass er von dort mit Bombern die Ölfelder angreift, wenn ich sie erobert habe, ausschalten wollte.
Dieser Plan ist letztlich nicht aufgegangen. Meine Verbände stecken vor Batavia fest und mühen sich mit der Einnahme der Stadt, während er es schafft, Palembang immer noch zu verstärken, vermutlich mit Truppen, die aus Nordsumatra heranmarschiert sind (ich habe Abfangjäger im Einsatz, Lufttransporte scheint er also nicht zu fliegen).
Jedenfalls hat er mich mit Singapur und Batavia/Soerabaja wesentlich stärker ausgebremst, als ich das anfangs erwartet hätte.
Vereinigte Flotte
Nach nochmaligem Beschuss stürmen die Landungstruppen den Strand bei Luganville. Die Verluste sind durchaus spürbar, trotzdem hat sich der massive Beschuss ausgezahlt. Auf der Insel sind neben dem Regiment Marines eine stattliche Anzahl weiterer kampfkräftiger Truppen stationiert, die mir ansonsten einen deutlich heißeren Empfang bereitet hätten. Ich muss den angelandeten Truppen vor dem Sturmangriff aber noch 2-3 Tage Pause geben, da sie durch die Landungsphase ziemlich durcheinandergeschüttelt wurden (33. Div hat disruption 87!).
Sicherlich nicht entspannt wurde die Situation der Landungstruppen dadurch, daß von Suva aus 40 schwere Viermotorige die Landungsabschnitte angreifen. Immerhin können 10 der Angreifer abfeschossen werden oder gehen auf dem Rückflug verloren.
Außerdem versucht Pickett offenbar, Truppen auszufliegen. Die Jägersicherung kann 12 Catalinas abschießen.
Östlich von diesem Brennpunkt scheint ein feindlicher Schiffsverband auf dem weg nach Vaitapu. Ich habe nördlich davon eine leichte Kreuzerkampfgruppe , diese wird morgen in Höchstfahrt dorthin spurten, mal schauen, ob sich etwas ergibt.
]
[/url]
Uboot-Krieg
Ich weiß, dieses Thema ist ein Quell ewigen Jammers bei mir und man kann es mir auch nicht recht machen. Im Seegebiet der Aleuten trifft I-7 auf die beiden Vorpsotenboote YP-116 und YP-131. Während bei dicken großen Zielen gerne kein oder nur ein Torpedo trifft, der dann im Glücksfall auch explodiert, werden in dieses Miniziel gleich mal 2 Torpedos reingesemmelt. Ich weiß nicht, ob danach noch viel übrig war, was sinken konnte, YP-116 ist jedenfalls von der Meeresoberfläche verschwunden. Man muß sich auch über die kleinen Erfolge freuen können ...
Chinesische Expeditionsarmee
11. Armee
Die Masse der Verteidiger aus Changsha ist abgezogen, nur 3 Corps hat Pickett zurückgelassen. Ich habe 4 Divisionen in der Stadt aber eine Unmenge Artillerie, werde daher morgen einen Angriff riskieren. Wie tief er eingegraben ist, weiß ich nicht, könnte also blutig werden.
1. Armee
Sinangtan ist geräumt und wird morgen von mir besetzt.
In Shaoyang ist die Hauptstoßgruppe eingetroffen, gleichzeitig mit den aus Siangtan fliehenden chinesischen Truppen. Auch hier wird morgen angegriffen.
Südliche Armee
16. Armee
Im Norden Sumatras marschieren meine angelandeten Truppen die Küstenstraße entlang nach Nordwesten. Die wichtige Ölstadt Medan fällt dabei kampflos in meine Hände, die Öl- und Raffinerieanlagen bleiben unbeschädigt, sehr gut ...
Weiter südöstlich in Batavia (Java) versuche ich auch weiterzukommen und greife erneut an. Erneut sind die Verluste hoch, doppelt s hoch wie auf Seiten der Niederländer. Kleiner Trost ist, dass es sich bei mir im Wesentlichen um temporäre Ausfälle wie Verwundete und Beschädigungen handelt, während die Niederländer deutlich mehr Tote und Totalverluste haben. Es darf also weiter gehofft werden, daß sie ihren Widerstand nicht dauerhaft aufrechterhalten können.
Ground combat at Batavia (49,98)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 42687 troops, 424 guns, 211 vehicles, Assault Value = 1262
Defending force 24772 troops, 295 guns, 206 vehicles, Assault Value = 701
Japanese engineers reduce fortifications to 0
Japanese adjusted assault: 794
Allied adjusted defense: 699
Combat modifiers
Defender: terrain(+), experience(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
2225 casualties reported
Squads: 22 destroyed, 162 disabled
Non Combat: 2 destroyed, 32 disabled
Engineers: 3 destroyed, 44 disabled
Allied ground losses:
1312 casualties reported
Squads: 52 destroyed, 78 disabled
Non Combat: 6 destroyed, 45 disabled
Engineers: 0 destroyed, 2 disabled
Guns lost 22 (1 destroyed, 21 disabled)
Vehicles lost 15 (5 destroyed, 10 disabled)
Assaulting units:
4th Ind.Mixed Regiment
4th Ind. Engineer Regiment
6th Tank Regiment
5th Amphibious Brigade
1st Ind. Engineer Regiment
5th Guards Engineer Regiment
14th Guards Regiment
15th Guards Regiment
2nd Division
21st Ind.Mixed Brigade
124th Infantry Regiment
17th Indpt Guards Regiment
16th Army
17th Medium Field Artillery Regiment
Defending units:
4th KNIL Landstorm Battalion
Mobiele Eenheid Battalion
1st KNIL Regiment
2nd KNIL Regiment
West Borneo KNIL Battalion
4th KNIL Regiment
1st KNIL Landstorm Battalion
6th KNIL Regiment
Lijfwacht Cav Sqn
Tjilatjap KNIL Battalion
1st Regt Cavalerie
Kendari Garrison Battalion
1 ML-KNIL Aviation
Batavia Coastal Gun Battalion
ABDA
North Borneo Base Force
KNIL Army Command
Batavia Base Force
Leider muß ich zugestehen, daß Picketts Verteidigung von Sumatra / Java ein klarer Erfolg für ihn ist. Ich hatte eigentlich vor, Batavia quasi im Vorbeigehen mitzunehmen und dann gleich Palembang anzugreifen. Batavia wollte ich deshalb vorher nehmen, weil ich das Risiko, dass er von dort mit Bombern die Ölfelder angreift, wenn ich sie erobert habe, ausschalten wollte.
Dieser Plan ist letztlich nicht aufgegangen. Meine Verbände stecken vor Batavia fest und mühen sich mit der Einnahme der Stadt, während er es schafft, Palembang immer noch zu verstärken, vermutlich mit Truppen, die aus Nordsumatra heranmarschiert sind (ich habe Abfangjäger im Einsatz, Lufttransporte scheint er also nicht zu fliegen).
Jedenfalls hat er mich mit Singapur und Batavia/Soerabaja wesentlich stärker ausgebremst, als ich das anfangs erwartet hätte.
Vereinigte Flotte
Nach nochmaligem Beschuss stürmen die Landungstruppen den Strand bei Luganville. Die Verluste sind durchaus spürbar, trotzdem hat sich der massive Beschuss ausgezahlt. Auf der Insel sind neben dem Regiment Marines eine stattliche Anzahl weiterer kampfkräftiger Truppen stationiert, die mir ansonsten einen deutlich heißeren Empfang bereitet hätten. Ich muss den angelandeten Truppen vor dem Sturmangriff aber noch 2-3 Tage Pause geben, da sie durch die Landungsphase ziemlich durcheinandergeschüttelt wurden (33. Div hat disruption 87!).
Sicherlich nicht entspannt wurde die Situation der Landungstruppen dadurch, daß von Suva aus 40 schwere Viermotorige die Landungsabschnitte angreifen. Immerhin können 10 der Angreifer abfeschossen werden oder gehen auf dem Rückflug verloren.
Außerdem versucht Pickett offenbar, Truppen auszufliegen. Die Jägersicherung kann 12 Catalinas abschießen.
Östlich von diesem Brennpunkt scheint ein feindlicher Schiffsverband auf dem weg nach Vaitapu. Ich habe nördlich davon eine leichte Kreuzerkampfgruppe , diese wird morgen in Höchstfahrt dorthin spurten, mal schauen, ob sich etwas ergibt.
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[/url]Uboot-Krieg
Ich weiß, dieses Thema ist ein Quell ewigen Jammers bei mir und man kann es mir auch nicht recht machen. Im Seegebiet der Aleuten trifft I-7 auf die beiden Vorpsotenboote YP-116 und YP-131. Während bei dicken großen Zielen gerne kein oder nur ein Torpedo trifft, der dann im Glücksfall auch explodiert, werden in dieses Miniziel gleich mal 2 Torpedos reingesemmelt. Ich weiß nicht, ob danach noch viel übrig war, was sinken konnte, YP-116 ist jedenfalls von der Meeresoberfläche verschwunden. Man muß sich auch über die kleinen Erfolge freuen können ...
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27.02.1942
Chinesische Expeditionsarmee
11. Armee
Nach dem Rückzug der meisten chinesischen Truppen greift die Armee Changsha an. Pickett hat die Befestigungen ausgebaut, entsprechend hoch sind die Verluste, aber es gelingt die Forts zu reduzieren. Zum Glück können die erlittenen Verluste durch Ruhephasen wiederhergestellt werden.
Die chinesische Hauptarmee marschiert weiter zurück, auch aus dem Ichang-Sektor weiter nördlich werden abziehende Truppen gemeldet. Luftangriffe versuchen den Rückzug der Chinesen zu verlangsamen.
1. Armee
Die Armee weitet den in den letzten Tagen erzielten Einbruch zum Durchbruch aus. In Shaoyang befinden sich einige Garnisonstruppen, zurückgezogene Truppen aus Siangtan und die in Hengyang geschagenen Verbände. Dem Angriff der mittlerweile kampferprobten japanischen Truppen hat diese zusammengewürfelte Streitmacht nichts entgegenzusetzen. Die chinesischen Verluste sind mörderisch, die eigenen erträglich. Bemerkenswert sind insbesondere die chinesischen Totalverluste, während die japanischen Ausfälle bei entsprechender Ruhe (wann auch immer die eintreten die mag) wieder regeneriert werden können.
Parallel dazu wird Siangtan kampflos besetzt. Rohstoffe und Industrie von Shaoyang und Siangtan fallen weitgehend unbeschädigt in unsere Hände.
Die Lage an der zentralen Changsha- Front hat sich damit grundsätzlich geändert. Die Kräftemassierung der Chinesen konnte ausmanövriert werden und ihr droht die Gefahr, auf dem Rückzug abgeschnitten zu werden. Eigentlich bräuchten meine Truppen jetzt etwas Pause, weil die Kämpfe der letzten Tage auch nicht ganz spurlos an ihnen vorübergegangen sind.
Aber ich will zumindest versuchen, der chinesischen Hauptmacht, die auf dem Rückzug von Changsha aus ist, den Weg zu verlegen. Der Schlüssel dazu wird die Stadt Chihkiang sein. Dafür ist zwar ein weiterer schwerer Flußübergang notwendig, die Stadt ist im Moment aber noch schwach gesichert. Ich muß 3 Hexes zurücklegen, Picketts Hauptarmee 4. Allerdings kann er schneller marschieren, zumal ich immer noch seine zerschlagenen Verbände aus dem Weg räumen muß, was zwar kräftemäßig kein Thema ist aber weiter Zeit kosten wird.
Die 2. Air Division mit ihren Bomberverbänden wird die Aufgabe bekommen, durch rollende Angriffe den Abmarsch der Chinesen zu verlangsamen, was natürlich wieder prima Gelegenheiten für die chinesischen Jäger bieten wird. 2 Geschwader Zeros werden zur Unterstützung aus dem Bereich der 16. Armee herangeführt, nachdem von der niederländischen Luftwaffe nichts mehr zu sehen ist.
]
[/url]
Ebenfalls unkalkulierbar ist, was er im Landmarsch aus dem rückwärtigen Bereich nach Chihkiang heranführt – vorallem auch, wie schnell.
12. Armee
Die südlich Sian stehende Armee war bislang auch noch mit einigen kampfstarken Verbänden ausgestattet. Dieses diente eher der Tarnung, um die Schwerpunktverlagerung auf die Changsha-Front nicht zu offensichtlich erscheinen zu lassen.
Für einen echten Vormarsch in diesem Abschnitt erscheint mir die Armee zu schwach, weil Pickett um Sian ebenfalls eine erhebliche Kräftekonzentration gebildet hat. Nachdem der Schleier bei Changsha gefallen ist, werde ich etliche Divisionen herauslösen und der 1. und der 11. Armee zuführen um deren Vormarsch weiter am Laufen zu halten, auch wenn er dadurch natürlich auch Kräfte abziehen kann.
Insgesamt hat das Geschehen in China damit eine erheblich Dynamik bekommen, die ich ausnutzen will, so lange es geht. Bis nach Chunking wird mich die jetzige Offensive sicher noch nicht tragen, aber je näher heran ich komme, bevor er mich vorerst ausstoppen kann, umso besser.
Vereinigte Flotte
Der Raid der Kreuzer nach Vaitapu trifft dort auf eine US Destroyersqadron mit 4 Einheiten. Trotz des Überraschungsmoments gelingt den Amerikanern das „Crossing the T“, was ihnen einen Vorteil gegen meine an sich überlegene Feuerkraft verschafft.
Während des Kampfes wird DD Ellet schwer beschädigt, die Zerstörer Preston und Smith brennen. Auf eigener Seite werden die Zerstörer Fubuki mittelschwer, die Hibiki leichter beschädigt. Nach dem Kampf können Sinkgeräusche wahrgenommen werden, so daß ich auf eine Versenkung der Ellet hoffe.
So oder so kein Ruhmesblatt der kaiserlichen Marine. Aber angesichts des akuten amerikanischen Zerstörermangels in der aktuellen Phase kann ich mich damit trösten, daß es ihn zumindest zeitweilig durchaus trifft, wenn diese Squadron die nächsten 4 – 8 Wochen ausfällt (wenn man die Marschzeit bis zur Werft mit einkalkuliert).
Auf Luganville sammeln sich die Truppen. Disruption bei der 33. Div ist auf 63 gefallen, also noch 1 – 2 Tage Pause bis zum Angriff. Das ist natürlich ärgerlich in dieser kritischen Phase einfach nichts zu machen, aber ich will auch keinen überhasteten Angriff starten, der dann unter hohen Verlusten zusammenbricht.
Sonstiges
In Osaka werden das 15. Und 17. Naval Construction Bataillon aufgestellt. In Port Arthur geht das mit einem Seeflugzeug ausgerüstete I-30 in Dienst. In Indochina wird das Armeehauptquartier der 21. Armee aufgestellt, daß für den Einsatz in Burma bestimmt wird.
Chinesische Expeditionsarmee
11. Armee
Nach dem Rückzug der meisten chinesischen Truppen greift die Armee Changsha an. Pickett hat die Befestigungen ausgebaut, entsprechend hoch sind die Verluste, aber es gelingt die Forts zu reduzieren. Zum Glück können die erlittenen Verluste durch Ruhephasen wiederhergestellt werden.
Die chinesische Hauptarmee marschiert weiter zurück, auch aus dem Ichang-Sektor weiter nördlich werden abziehende Truppen gemeldet. Luftangriffe versuchen den Rückzug der Chinesen zu verlangsamen.
1. Armee
Die Armee weitet den in den letzten Tagen erzielten Einbruch zum Durchbruch aus. In Shaoyang befinden sich einige Garnisonstruppen, zurückgezogene Truppen aus Siangtan und die in Hengyang geschagenen Verbände. Dem Angriff der mittlerweile kampferprobten japanischen Truppen hat diese zusammengewürfelte Streitmacht nichts entgegenzusetzen. Die chinesischen Verluste sind mörderisch, die eigenen erträglich. Bemerkenswert sind insbesondere die chinesischen Totalverluste, während die japanischen Ausfälle bei entsprechender Ruhe (wann auch immer die eintreten die mag) wieder regeneriert werden können.
Parallel dazu wird Siangtan kampflos besetzt. Rohstoffe und Industrie von Shaoyang und Siangtan fallen weitgehend unbeschädigt in unsere Hände.
Die Lage an der zentralen Changsha- Front hat sich damit grundsätzlich geändert. Die Kräftemassierung der Chinesen konnte ausmanövriert werden und ihr droht die Gefahr, auf dem Rückzug abgeschnitten zu werden. Eigentlich bräuchten meine Truppen jetzt etwas Pause, weil die Kämpfe der letzten Tage auch nicht ganz spurlos an ihnen vorübergegangen sind.
Aber ich will zumindest versuchen, der chinesischen Hauptmacht, die auf dem Rückzug von Changsha aus ist, den Weg zu verlegen. Der Schlüssel dazu wird die Stadt Chihkiang sein. Dafür ist zwar ein weiterer schwerer Flußübergang notwendig, die Stadt ist im Moment aber noch schwach gesichert. Ich muß 3 Hexes zurücklegen, Picketts Hauptarmee 4. Allerdings kann er schneller marschieren, zumal ich immer noch seine zerschlagenen Verbände aus dem Weg räumen muß, was zwar kräftemäßig kein Thema ist aber weiter Zeit kosten wird.
Die 2. Air Division mit ihren Bomberverbänden wird die Aufgabe bekommen, durch rollende Angriffe den Abmarsch der Chinesen zu verlangsamen, was natürlich wieder prima Gelegenheiten für die chinesischen Jäger bieten wird. 2 Geschwader Zeros werden zur Unterstützung aus dem Bereich der 16. Armee herangeführt, nachdem von der niederländischen Luftwaffe nichts mehr zu sehen ist.
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[/url]Ebenfalls unkalkulierbar ist, was er im Landmarsch aus dem rückwärtigen Bereich nach Chihkiang heranführt – vorallem auch, wie schnell.
12. Armee
Die südlich Sian stehende Armee war bislang auch noch mit einigen kampfstarken Verbänden ausgestattet. Dieses diente eher der Tarnung, um die Schwerpunktverlagerung auf die Changsha-Front nicht zu offensichtlich erscheinen zu lassen.
Für einen echten Vormarsch in diesem Abschnitt erscheint mir die Armee zu schwach, weil Pickett um Sian ebenfalls eine erhebliche Kräftekonzentration gebildet hat. Nachdem der Schleier bei Changsha gefallen ist, werde ich etliche Divisionen herauslösen und der 1. und der 11. Armee zuführen um deren Vormarsch weiter am Laufen zu halten, auch wenn er dadurch natürlich auch Kräfte abziehen kann.
Insgesamt hat das Geschehen in China damit eine erheblich Dynamik bekommen, die ich ausnutzen will, so lange es geht. Bis nach Chunking wird mich die jetzige Offensive sicher noch nicht tragen, aber je näher heran ich komme, bevor er mich vorerst ausstoppen kann, umso besser.
Vereinigte Flotte
Der Raid der Kreuzer nach Vaitapu trifft dort auf eine US Destroyersqadron mit 4 Einheiten. Trotz des Überraschungsmoments gelingt den Amerikanern das „Crossing the T“, was ihnen einen Vorteil gegen meine an sich überlegene Feuerkraft verschafft.
Während des Kampfes wird DD Ellet schwer beschädigt, die Zerstörer Preston und Smith brennen. Auf eigener Seite werden die Zerstörer Fubuki mittelschwer, die Hibiki leichter beschädigt. Nach dem Kampf können Sinkgeräusche wahrgenommen werden, so daß ich auf eine Versenkung der Ellet hoffe.
So oder so kein Ruhmesblatt der kaiserlichen Marine. Aber angesichts des akuten amerikanischen Zerstörermangels in der aktuellen Phase kann ich mich damit trösten, daß es ihn zumindest zeitweilig durchaus trifft, wenn diese Squadron die nächsten 4 – 8 Wochen ausfällt (wenn man die Marschzeit bis zur Werft mit einkalkuliert).
Auf Luganville sammeln sich die Truppen. Disruption bei der 33. Div ist auf 63 gefallen, also noch 1 – 2 Tage Pause bis zum Angriff. Das ist natürlich ärgerlich in dieser kritischen Phase einfach nichts zu machen, aber ich will auch keinen überhasteten Angriff starten, der dann unter hohen Verlusten zusammenbricht.
Sonstiges
In Osaka werden das 15. Und 17. Naval Construction Bataillon aufgestellt. In Port Arthur geht das mit einem Seeflugzeug ausgerüstete I-30 in Dienst. In Indochina wird das Armeehauptquartier der 21. Armee aufgestellt, daß für den Einsatz in Burma bestimmt wird.
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28.02.1942
Chinesische Expeditionsarmee
Armeeabteilung Mongolei
Die aufgefächerten Panzerregimenter gewinnen immer mehr Raum Das 12. Panzerregiment rückt in Ansi ein, welches morgen besetzt werden soll. Das 15. Panzerregiment steht vor Hami und soll morgen dort einrücken.
Das 3. und das 13. Panzerregiment drehen dagegen über Kiuchuan nach Süden Richtung Lanchow ein.
Nordöstlich Lanchow setzen das 9. und das 10. Panzerregiment dem bislang noch ungeschlagenen 81. Corps nach und fügen ihm fortwährend Verluste zu.
]
[/url]
1. Armee
Die Verbände sind auf dem Marsch.
Südliche Expeditionsarmee
25. Armee
Die 16. Division wurde in Johore Baru aus den Zügen ausgeladen und ist marschbereit. Die dort seit ein paar Wochen in Ruhe befindliche 56. Division ist auch wieder einsatzfähig. Beide Verbände werden in den Brückenkopf von Singapur marschieren, die Armee ist dann kampfbereit.
Beunruhigend ist, daß die täglichen Luftangriffe auf die Verteidiger der Stadt kaum Wirkung zeigen. Es ist zu befürchten, daß Pickett die Festungswerke weiter verstärken konnte. Den Angreifern droht daher ein Blutbad. Aber es nützt nichts. Nur auf diese Weise kann der Nachschub der Stadt ausgetrocknet werden. Termin: Voraussichtlich 03.03.!
16. Armee
In Koepang werden 3 Luftlandeeinheiten ausgeschifft, Transportgeschwader fallen ein. Die beiden Fusos des 2. Schlachtgeschwaders sind auf dem Marsch auf halbem Weg zwischen Timor und Broome. Die Basis scheint bislang nur durch eine schwache Pioniereinheit gesichert. In der kommenden Nacht soll sie erneut beschossen werden, um die Verteidiger zu desorganisieren und die vorhandenen Jäger zu schwächen. Im Tagesverlauf sollen dann die Fallschirmjäger den Sprung wagen.
Die Konvoibekämpfung aus der Luft von Timor aus war zwar insgesamt durchaus erfolgreich. Man darf aber nicht übersehen, dass es sich um einen völllig ungesicherten Geleitzug handelte und von Land aus fast keine Unterstützung erfolgte. Trotzdem wären ohne Unterstützung der Marine etliche Frachter durchgekommen. Wenn er an der Nordküste Australiens aber erstmal ausreichend versorgte Luftstützpunkte etabliert hat, wird eine Bekämpfung des Nachschubs immer schwieriger und kostspieliger. Eine Besetzung der Nordwestecke Australiens erscheint daher sinnvoll, auch wenn dies im Moment nur mit schwachen Kräften erfolgen kann.
Vereinigte Flotte
15. Armee
Disruption bei der 33. Division ist auf 39 gefallen. Immer noch ein Wert, bei dem ich den Truppen normalerweise noch einen Tag Ruhe könnenn würde. Andererseits gibt jeder weitere Tag ihm Zeit für Gegenmaßnahmen. Luganville wird heute Nacht noch einmal vom 1. und 3. Schlachtgeschwader beschossen. Dan werde ich im Tagesverlauf den Angriff riskieren, allein schon um einen Eindruck von der Stärke der Verteidigung zu bekommen.
In Japan habe ich von den vorhandenen Garnisonstruppen vor ein paar Tagen die 52. Division „freigekauft“ und eingeschifft. Der Verband befindet sich im Moment auf Höhe Truk und kann notfalls als Reserve nachgeführt werden, wenn die vorhandenen 2 Divisionen plus 1 Naval Guard nicht reichen, um die Basis einzunehmen.
Uboot-Krieg
Heute gibts zur Abwechslung mal nicht nur nichts zu meckern sondern auch noch ne kleine Jubelarie. Die gestern bei Vaitupu beschädigten amerikanischen Zerstörer laufen RO-62 vor die Rohre. Der Kommandant läßt sich diese Gelegenheit nicht entgehen und schickt einen Zweierfächer los. Offenbar in Folge der erlittenen Schäden ist DD Preston nicht schnell genug, kann nicht mehr ausweichen und wird von einem Torpedo schwer beschädigt. Die Versenkung kann auf Grund der einsetzenden Verfolgung der anderen Zerstörer nicht beobachtet werden, allerdings kann die Besatzung deutliche Sinkgeräusche wahrnehmen. Damit nicht genug kommt das Boot kurze Zeit darauf erneut zum Schuß und trifft DD Smith ebenfalls mit einem Torpedo, auch hier werden Sinkgeräusche gemeldet (in der Befehlsphase werden beide Schiffe als Verluste angezeigt, die Namen werden angegeben mit DD Anderson und Hughes, beide Sims Klasse). Eine Versenkungsmeldung für den gestern schwer getroffenen DD Ellet steht noch aus.
Irgendwann werden die Alliierten Zerstörer im Überfluß haben. Im Moment dürfte der Verlust von 3 Einheiten, noch dazu der erst vor kurzem in Dienst gestellten Sims-Klasse aber ein sehr unerfreuliches Ereignis für Pickett sein.
Sonstiges:
Die 22. Ku T-1, ein Geschwader mit 18 Langstreckenflugbooten vom Typ Mavis wird in Japan aufgestellt. Endlich wieder ein Schritt nach vorn, um die Lücken in der großräumigen Aufklärung zu schließen. In Nagoya werden die 262. Und die 264. Sentai aufgestellt, erstere ein Bombergeschwader, letztere das erste Jagdbombergeschwader vom Typ Ki-45 KAIa Nick. Diese werden bevorzugt mit gut ausgebildeten Piloten ausgestattet, da sie die ersten Maschinen mit ordentlich Feuerkraft sind, ein Hoffnungsschimmer also gegen die 4-motorigen schweren Bomber. Das verschafft etwas Luft, bis in ein paar Wochen / Monaten dann seine P-38 Langstreckenjäger auftauchen und alles wieder unnötig kompliziert machen werden ...
Chinesische Expeditionsarmee
Armeeabteilung Mongolei
Die aufgefächerten Panzerregimenter gewinnen immer mehr Raum Das 12. Panzerregiment rückt in Ansi ein, welches morgen besetzt werden soll. Das 15. Panzerregiment steht vor Hami und soll morgen dort einrücken.
Das 3. und das 13. Panzerregiment drehen dagegen über Kiuchuan nach Süden Richtung Lanchow ein.
Nordöstlich Lanchow setzen das 9. und das 10. Panzerregiment dem bislang noch ungeschlagenen 81. Corps nach und fügen ihm fortwährend Verluste zu.
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[/url]1. Armee
Die Verbände sind auf dem Marsch.
Südliche Expeditionsarmee
25. Armee
Die 16. Division wurde in Johore Baru aus den Zügen ausgeladen und ist marschbereit. Die dort seit ein paar Wochen in Ruhe befindliche 56. Division ist auch wieder einsatzfähig. Beide Verbände werden in den Brückenkopf von Singapur marschieren, die Armee ist dann kampfbereit.
Beunruhigend ist, daß die täglichen Luftangriffe auf die Verteidiger der Stadt kaum Wirkung zeigen. Es ist zu befürchten, daß Pickett die Festungswerke weiter verstärken konnte. Den Angreifern droht daher ein Blutbad. Aber es nützt nichts. Nur auf diese Weise kann der Nachschub der Stadt ausgetrocknet werden. Termin: Voraussichtlich 03.03.!
16. Armee
In Koepang werden 3 Luftlandeeinheiten ausgeschifft, Transportgeschwader fallen ein. Die beiden Fusos des 2. Schlachtgeschwaders sind auf dem Marsch auf halbem Weg zwischen Timor und Broome. Die Basis scheint bislang nur durch eine schwache Pioniereinheit gesichert. In der kommenden Nacht soll sie erneut beschossen werden, um die Verteidiger zu desorganisieren und die vorhandenen Jäger zu schwächen. Im Tagesverlauf sollen dann die Fallschirmjäger den Sprung wagen.
Die Konvoibekämpfung aus der Luft von Timor aus war zwar insgesamt durchaus erfolgreich. Man darf aber nicht übersehen, dass es sich um einen völllig ungesicherten Geleitzug handelte und von Land aus fast keine Unterstützung erfolgte. Trotzdem wären ohne Unterstützung der Marine etliche Frachter durchgekommen. Wenn er an der Nordküste Australiens aber erstmal ausreichend versorgte Luftstützpunkte etabliert hat, wird eine Bekämpfung des Nachschubs immer schwieriger und kostspieliger. Eine Besetzung der Nordwestecke Australiens erscheint daher sinnvoll, auch wenn dies im Moment nur mit schwachen Kräften erfolgen kann.
Vereinigte Flotte
15. Armee
Disruption bei der 33. Division ist auf 39 gefallen. Immer noch ein Wert, bei dem ich den Truppen normalerweise noch einen Tag Ruhe könnenn würde. Andererseits gibt jeder weitere Tag ihm Zeit für Gegenmaßnahmen. Luganville wird heute Nacht noch einmal vom 1. und 3. Schlachtgeschwader beschossen. Dan werde ich im Tagesverlauf den Angriff riskieren, allein schon um einen Eindruck von der Stärke der Verteidigung zu bekommen.
In Japan habe ich von den vorhandenen Garnisonstruppen vor ein paar Tagen die 52. Division „freigekauft“ und eingeschifft. Der Verband befindet sich im Moment auf Höhe Truk und kann notfalls als Reserve nachgeführt werden, wenn die vorhandenen 2 Divisionen plus 1 Naval Guard nicht reichen, um die Basis einzunehmen.
Uboot-Krieg
Heute gibts zur Abwechslung mal nicht nur nichts zu meckern sondern auch noch ne kleine Jubelarie. Die gestern bei Vaitupu beschädigten amerikanischen Zerstörer laufen RO-62 vor die Rohre. Der Kommandant läßt sich diese Gelegenheit nicht entgehen und schickt einen Zweierfächer los. Offenbar in Folge der erlittenen Schäden ist DD Preston nicht schnell genug, kann nicht mehr ausweichen und wird von einem Torpedo schwer beschädigt. Die Versenkung kann auf Grund der einsetzenden Verfolgung der anderen Zerstörer nicht beobachtet werden, allerdings kann die Besatzung deutliche Sinkgeräusche wahrnehmen. Damit nicht genug kommt das Boot kurze Zeit darauf erneut zum Schuß und trifft DD Smith ebenfalls mit einem Torpedo, auch hier werden Sinkgeräusche gemeldet (in der Befehlsphase werden beide Schiffe als Verluste angezeigt, die Namen werden angegeben mit DD Anderson und Hughes, beide Sims Klasse). Eine Versenkungsmeldung für den gestern schwer getroffenen DD Ellet steht noch aus.
Irgendwann werden die Alliierten Zerstörer im Überfluß haben. Im Moment dürfte der Verlust von 3 Einheiten, noch dazu der erst vor kurzem in Dienst gestellten Sims-Klasse aber ein sehr unerfreuliches Ereignis für Pickett sein.
Sonstiges:
Die 22. Ku T-1, ein Geschwader mit 18 Langstreckenflugbooten vom Typ Mavis wird in Japan aufgestellt. Endlich wieder ein Schritt nach vorn, um die Lücken in der großräumigen Aufklärung zu schließen. In Nagoya werden die 262. Und die 264. Sentai aufgestellt, erstere ein Bombergeschwader, letztere das erste Jagdbombergeschwader vom Typ Ki-45 KAIa Nick. Diese werden bevorzugt mit gut ausgebildeten Piloten ausgestattet, da sie die ersten Maschinen mit ordentlich Feuerkraft sind, ein Hoffnungsschimmer also gegen die 4-motorigen schweren Bomber. Das verschafft etwas Luft, bis in ein paar Wochen / Monaten dann seine P-38 Langstreckenjäger auftauchen und alles wieder unnötig kompliziert machen werden ...
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So, immer noch eine knappe Woche an Zügen übrig, ein regelrechter Zombie-AAR

(Die Berichte hab ich immer relativ zeitnah schon niedergelegt)
01.03.1942
Chinesische Expeditionsarmee
Armeeabteilung Mongolei
Ansi fällt kampflos, Ami ist unverteidigt und wird morgen besetzt.
1. Armee
Die Armee rückt ein Hex weiter und trifft dort wieder auf die geschlagenen chinesischen Truppen, die morgen erneut angegriffen werden um den Weg freizuräumen.
Der chinesische Heerwurm auf dem Rückzug von Changsha rückt ebenfalls ein Hex weiter und erreicht Changteh. Von meinen Bombern ist nicht s zu sehen.Ohne Luftangriffe bekomme ich seinen Rückzug nicht verlangsamt.
Südliche Armee
25. Armee
16. und 56. Division sollten morgen in Singapur eintreffen – Angriff aller Verbände übermorgen!
Die Städte Langsa und Sabang an der Nordspitze von Sumatra erleben die Ausschiffung leichter japanischer Infanterie, die die unverteidigten Basen morgen nehmen sollen.
16. Armee
Broome an der australischen Nordküste wird vom 2. Schlachtgeschwader erneut unter Feuer genommen. Ein alter Bekannter taucht auf – O-16 versucht an den Verband heranzukommen, wird aber von der begleitenden Zerstörergruppe rechtzeitig erfasst und abgedrängt. Drei direkte Wasserbombentreffer werden erzielt. Das Boot wird in der Verlustliste als versenkt gemeldet. Das erscheint allerdings eher zweifelhaft. Sinkgeräusche waren nicht zu hören. In der Befehlsphase wird immer noch ein Uboot in Broome angezeigt (es sei denn noch ein 2. ist dort).
Im Tagesverlauf erscheinen dann 45 Transportmaschinen über Broome, ohne dass noch irgend eine Form von Luftabwehr bemerkbar wird. Das 2. Luftlanderegiment des Heeres und die Yokosuka 1. SNLF der Marine springen über der Stadt ab. Dort befindet sich neben der erwarteten Broom Base Force der RAN (Royal Australian Navy) auch unerwartet ein Teil des 8. Australischen Panzerregiments. Trotzdem gelingt der Überraschungscoup und die Basis fällt in japanische Hand, die Verteidiger fliehen Richtung Derby.
Erfreulicher Nebeneffekt ist die Erbeutung von knapp 3.500 t Nachschub. Jetzt muß ich nur möglichst schnell Verstärkungen nachschieben, bevor er kampfkräftigere Einheiten herangeführt hat.
Der Seeweg nach Darwin sollte jetzt aber erstmal für eine Weile geschlossen sein, was seine Nachschubsitiúation dort auf Dauer kritisch machen sollte.
Vereinigte Flotte
Die Gliederung des Kommandobereichs der Marine steht nun pünktlich zum begonnenen neuen Monat auch. Zugegebener Maßen ist das eher ein Spleen von mir, weil die (meisten) Flotten-HQs insoweit im Spiel eigentlich keine echte Bedeutung haben.
Operationsgebiete entgegen dem Uhrzeigersinn:
1. Flotte
Neuguinea – Bismarck Archipel
3. Flotte
Salomonen – Espiritu Santo
2. Flotte
Gilbert Inseln und Baker Is.
4. Flotte
Marshall Inseln , Wake und Midway
5. Flotte
Kurilen und Aleuten
6. Flotte
zbV
Südostflotte
zbV
]
[/url]
3. Flotte
Dies ist der aktuelle Brennpunkt im Pazifik. Luganville wird nochmals mit allem was ich an Schiffsgeschützen aufbieten kann, bombardiert. Auch Sturzbomber der KB greifen erneut ins geschehen ein. Dann treten die beiden Divisionen an. Die Verteidiger erscheinen völlig paralysiert. Während die eigenen Verluste erfreulich gering sind, hissen die Verteidiger schon nach kurzer Zeit die weiße Fahne, 10 feindliche Einheiten werden insgesamt restlos zerschlagen. Banzai!
Ground combat at Luganville (120,150)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 25082 troops, 252 guns, 32 vehicles, Assault Value = 862
Defending force 7666 troops, 209 guns, 129 vehicles, Assault Value = 189
Japanese engineers reduce fortifications to 2
Japanese adjusted assault: 621
Allied adjusted defense: 37
Japanese assault odds: 16 to 1 (fort level 2)
Japanese forces CAPTURE Luganville !!!
Allied aircraft
no flights
Allied aircraft losses
F4F-3 Wildcat: 2 destroyed
Combat modifiers
Defender: terrain(+), forts(+), disruption(-), preparation(-)
experience(-), supply(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
670 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 59 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 5 disabled
Allied ground losses:
4001 casualties reported
Squads: 232 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 295 destroyed, 0 disabled
Engineers: 166 destroyed, 0 disabled
Guns lost 298 (298 destroyed, 0 disabled)
Vehicles lost 183 (183 destroyed, 0 disabled)
Units destroyed 10
Assaulting units:
33rd Division
4th Division
82nd Naval Guard Unit
15th Army
Defending units:
8th Marine Regiment
2nd USMC Engineer Regiment
131st Field Artillery Battalion
114th USAAF Base Force
148th Field Artillery Battalion
206th Coast AA Regiment
115th USAAF Base Force
147th Field Artillery Regiment
47th Construction Regiment
112th USA Base Force /1
Für die Einordnung dieses Erfolges muß man berücksichtigen, dass vernichtete westalliierte Einheiten wesentlich mehr Siegpunkte bringen als zB chinesische oder auch umgekehrt japanische. Allein die zerschlagenen Landeinheiten haben mir einen Punktezuwachs von ca. 350 Punkten gebracht. Wenn er nach Punkten gewinnen will, muß er bis zum Ende mindestens das doppelte an Punkten erzielen als ich habe. Die hier angefallenen 350 Punkte muß er also durch ca. 700 Punkte an anderer Stelle wieder reinholen. Das entspricht in etwa 2 Flugzeugträgern! So könnte es gerne noch ein Stück weitergehen ...
Möglicherweise war mein Kräfteansatz ein völliger overkill, aber egal. Besser so als den nächsten festgefressenen Angriff, der über Wochen nicht vorankommt.
Auch hier ist die Beute von Nachschub, 6000 t sogar, erfreulicher Nebeneffekt. Pickett hat auch dankenswerter Weise den Hafen ausgebaut und das Flugfeld wohl auch etwas. Die Einrichtungen sind durch meinen Beschuss völlig demoliert und werden ein paar Tage brauchen, bis sie wieder völlig betriebsfähig sind. Luftwaffenpersonal ist bereits auf dem Weg. Ein Geschwader Mavis-Flugboote wird sofort hinverlegt, um den Raum von Neukaledonien bis zu den Fidschis zu überwachen, ein Aufklärungsflug nach Suva wird befohlen.
Mit dem Erreichen dieser Positionen dürften die Salomonen für die nächste Zeit vor Überwasser – und Luftangriffen erst einmal sicher sein, so daß ich in Ruhe dort Flugfelder und Befestigungen ausbauen kann.
Dafür wird Luganville selbst an deren Stelle den Zorn der schweren alliierten Bomber ertragen müssen. Die beiden eingesetzten Divisionen sollten daher möglichst bald von dort aus der Schußlinie geholt werden.
Ein Blick auf die Karte, der Kreis zeigt die Tiefe der jetzt möglichen Luftüberwachung und –aufklärung.
]
[/url]
Uboot-Krieg
Bei Karachi kann I-162 den in Richtung Abadan in Persien laufenden Tanker British Destiny aufspüren, von 4 Torpedos trifft immerhin einer. Der Tanker ist leer, so daß eine Versenkung unsicher ist.
(Die Berichte hab ich immer relativ zeitnah schon niedergelegt)
01.03.1942
Chinesische Expeditionsarmee
Armeeabteilung Mongolei
Ansi fällt kampflos, Ami ist unverteidigt und wird morgen besetzt.
1. Armee
Die Armee rückt ein Hex weiter und trifft dort wieder auf die geschlagenen chinesischen Truppen, die morgen erneut angegriffen werden um den Weg freizuräumen.
Der chinesische Heerwurm auf dem Rückzug von Changsha rückt ebenfalls ein Hex weiter und erreicht Changteh. Von meinen Bombern ist nicht s zu sehen.Ohne Luftangriffe bekomme ich seinen Rückzug nicht verlangsamt.
Südliche Armee
25. Armee
16. und 56. Division sollten morgen in Singapur eintreffen – Angriff aller Verbände übermorgen!
Die Städte Langsa und Sabang an der Nordspitze von Sumatra erleben die Ausschiffung leichter japanischer Infanterie, die die unverteidigten Basen morgen nehmen sollen.
16. Armee
Broome an der australischen Nordküste wird vom 2. Schlachtgeschwader erneut unter Feuer genommen. Ein alter Bekannter taucht auf – O-16 versucht an den Verband heranzukommen, wird aber von der begleitenden Zerstörergruppe rechtzeitig erfasst und abgedrängt. Drei direkte Wasserbombentreffer werden erzielt. Das Boot wird in der Verlustliste als versenkt gemeldet. Das erscheint allerdings eher zweifelhaft. Sinkgeräusche waren nicht zu hören. In der Befehlsphase wird immer noch ein Uboot in Broome angezeigt (es sei denn noch ein 2. ist dort).
Im Tagesverlauf erscheinen dann 45 Transportmaschinen über Broome, ohne dass noch irgend eine Form von Luftabwehr bemerkbar wird. Das 2. Luftlanderegiment des Heeres und die Yokosuka 1. SNLF der Marine springen über der Stadt ab. Dort befindet sich neben der erwarteten Broom Base Force der RAN (Royal Australian Navy) auch unerwartet ein Teil des 8. Australischen Panzerregiments. Trotzdem gelingt der Überraschungscoup und die Basis fällt in japanische Hand, die Verteidiger fliehen Richtung Derby.
Erfreulicher Nebeneffekt ist die Erbeutung von knapp 3.500 t Nachschub. Jetzt muß ich nur möglichst schnell Verstärkungen nachschieben, bevor er kampfkräftigere Einheiten herangeführt hat.
Der Seeweg nach Darwin sollte jetzt aber erstmal für eine Weile geschlossen sein, was seine Nachschubsitiúation dort auf Dauer kritisch machen sollte.
Vereinigte Flotte
Die Gliederung des Kommandobereichs der Marine steht nun pünktlich zum begonnenen neuen Monat auch. Zugegebener Maßen ist das eher ein Spleen von mir, weil die (meisten) Flotten-HQs insoweit im Spiel eigentlich keine echte Bedeutung haben.
Operationsgebiete entgegen dem Uhrzeigersinn:
1. Flotte
Neuguinea – Bismarck Archipel
3. Flotte
Salomonen – Espiritu Santo
2. Flotte
Gilbert Inseln und Baker Is.
4. Flotte
Marshall Inseln , Wake und Midway
5. Flotte
Kurilen und Aleuten
6. Flotte
zbV
Südostflotte
zbV
]
[/url]3. Flotte
Dies ist der aktuelle Brennpunkt im Pazifik. Luganville wird nochmals mit allem was ich an Schiffsgeschützen aufbieten kann, bombardiert. Auch Sturzbomber der KB greifen erneut ins geschehen ein. Dann treten die beiden Divisionen an. Die Verteidiger erscheinen völlig paralysiert. Während die eigenen Verluste erfreulich gering sind, hissen die Verteidiger schon nach kurzer Zeit die weiße Fahne, 10 feindliche Einheiten werden insgesamt restlos zerschlagen. Banzai!
Ground combat at Luganville (120,150)
Japanese Deliberate attack
Attacking force 25082 troops, 252 guns, 32 vehicles, Assault Value = 862
Defending force 7666 troops, 209 guns, 129 vehicles, Assault Value = 189
Japanese engineers reduce fortifications to 2
Japanese adjusted assault: 621
Allied adjusted defense: 37
Japanese assault odds: 16 to 1 (fort level 2)
Japanese forces CAPTURE Luganville !!!
Allied aircraft
no flights
Allied aircraft losses
F4F-3 Wildcat: 2 destroyed
Combat modifiers
Defender: terrain(+), forts(+), disruption(-), preparation(-)
experience(-), supply(-)
Attacker:
Japanese ground losses:
670 casualties reported
Squads: 2 destroyed, 59 disabled
Non Combat: 0 destroyed, 1 disabled
Engineers: 0 destroyed, 5 disabled
Allied ground losses:
4001 casualties reported
Squads: 232 destroyed, 0 disabled
Non Combat: 295 destroyed, 0 disabled
Engineers: 166 destroyed, 0 disabled
Guns lost 298 (298 destroyed, 0 disabled)
Vehicles lost 183 (183 destroyed, 0 disabled)
Units destroyed 10
Assaulting units:
33rd Division
4th Division
82nd Naval Guard Unit
15th Army
Defending units:
8th Marine Regiment
2nd USMC Engineer Regiment
131st Field Artillery Battalion
114th USAAF Base Force
148th Field Artillery Battalion
206th Coast AA Regiment
115th USAAF Base Force
147th Field Artillery Regiment
47th Construction Regiment
112th USA Base Force /1
Für die Einordnung dieses Erfolges muß man berücksichtigen, dass vernichtete westalliierte Einheiten wesentlich mehr Siegpunkte bringen als zB chinesische oder auch umgekehrt japanische. Allein die zerschlagenen Landeinheiten haben mir einen Punktezuwachs von ca. 350 Punkten gebracht. Wenn er nach Punkten gewinnen will, muß er bis zum Ende mindestens das doppelte an Punkten erzielen als ich habe. Die hier angefallenen 350 Punkte muß er also durch ca. 700 Punkte an anderer Stelle wieder reinholen. Das entspricht in etwa 2 Flugzeugträgern! So könnte es gerne noch ein Stück weitergehen ...
Möglicherweise war mein Kräfteansatz ein völliger overkill, aber egal. Besser so als den nächsten festgefressenen Angriff, der über Wochen nicht vorankommt.
Auch hier ist die Beute von Nachschub, 6000 t sogar, erfreulicher Nebeneffekt. Pickett hat auch dankenswerter Weise den Hafen ausgebaut und das Flugfeld wohl auch etwas. Die Einrichtungen sind durch meinen Beschuss völlig demoliert und werden ein paar Tage brauchen, bis sie wieder völlig betriebsfähig sind. Luftwaffenpersonal ist bereits auf dem Weg. Ein Geschwader Mavis-Flugboote wird sofort hinverlegt, um den Raum von Neukaledonien bis zu den Fidschis zu überwachen, ein Aufklärungsflug nach Suva wird befohlen.
Mit dem Erreichen dieser Positionen dürften die Salomonen für die nächste Zeit vor Überwasser – und Luftangriffen erst einmal sicher sein, so daß ich in Ruhe dort Flugfelder und Befestigungen ausbauen kann.
Dafür wird Luganville selbst an deren Stelle den Zorn der schweren alliierten Bomber ertragen müssen. Die beiden eingesetzten Divisionen sollten daher möglichst bald von dort aus der Schußlinie geholt werden.
Ein Blick auf die Karte, der Kreis zeigt die Tiefe der jetzt möglichen Luftüberwachung und –aufklärung.
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[/url]Uboot-Krieg
Bei Karachi kann I-162 den in Richtung Abadan in Persien laufenden Tanker British Destiny aufspüren, von 4 Torpedos trifft immerhin einer. Der Tanker ist leer, so daß eine Versenkung unsicher ist.
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02.03.1942
Chinesische Expeditionsarmee
Armeeabteilung Mongolei
Auch Hami fällt kampflos. Die Panzer rollen weiter in Richtung Urumchi und Kaschgar. Mal sehen, ob noch irgendwo Truppen stecken. Urumchi erfordert eigentlich eine chinesische Garnison.
]
[/url]
1. Armee
Der Wettlauf nach Chihkiang wird eng und geht möglicherweise verloren! Der angreifenden 1. Armee gelingt es zwar die Masse der vor ihr fliehenden Einheiten erneut unter schweren Verlusten für den Feind zu werfen, 2 feindliche Verbände werden völlig zerschlagen. Aber eine Einheit verbleibt im Hex. Das heißt, ich kann noch nicht weitermarschieren und muß morgen nochmal angreifen. Mit anderen Worten ein zusätzlicher Marschtag für Picketts Changsha-Armee. Diese wird zumindest von meinen Bombern wieder attackiert, ich hoffe sie damit etwas zu verlangsamen.
]
[/url]
Südliche Armee
16. Armee
Die gestrige gute Stimmung legt sich schnell wieder. 28 B-17 greifen von Darwin aus Broome an. Die wenigen Fallschirmjäger verfügen über keinerlei schwere Waffen und sind dem Bombardement völlig schutzlos ausgeliefert, das hohe Verluste kostet.
Zu allem Übel stehen am Ende des Tages auch wieder feindliche Truppen in der Stadt, die offenbar schon auf dem Weg dorthin gewesen sein müssen. Wenn man es positiv sehen will, kam meine Luftlandung offenbar noch im letzten Moment, bevor die Stadt zu stark gesichert gewesen wäre.
Wie ich sie aber jetzt halten soll, bleibt ein Rätsel. Konkrete Informationen über Art und Stärke der Feindeinheit liegen noch nicht vor.
Gestern bereits hatte ich in Koepang einen Konvoi mit einem Bataillon Marineinfanterie und einem Baubataillon beladen, der mittlerweile ausgelaufen ist. Dieser soll nun in Höchstfahrt marschieren und wird dann übermorgen in Broome eintreffen, die Frage ist, ob die Stadt bis dahin gehalten werden kann, die nächsten 24 Stunden werden also besonders kritisch.
Aus Java wird ein Geschwader Zeros nach Koepang verlegt. Transporteinheiten fliegen die restlichen Teile der Fallschirmjäger ein. Das 2. Schlachtgeschwader erhält ebenfalls Befehl, in Höchstfahrt nach Broome zu laufen und die australischen Truppen zu beschießen.
Auch danach bleibt es natürlich eng.
Das weiter westlich sichernde Kreuzergeschwader wird ebenfalls rückverlegt. Jagdabwehr kann ich noch nicht nach Broome schicken, weil noch keine Luftwaffenbodenorganisation dort ist. Entscheidend aber wird sein, ob er nennenswerte Verbände der australischen Armee bereits im Norden hat, denen habe ich in absehbarer Zeit nichts entgegenzu setzen.
]
[/url]
Vereinigte Flotte
3. Flotte
Luganville wird ebenfalls von schweren Bombern angegriffen, die vermutlich auf Suva stationiert sind. Hier habe ich aber etwas Jagdabwehr von den sichernden Begleitflugzeugträgern CVE Hosho und Taiyo. Die können den Angriff zwar nicht abschlagen, aber zumindest einen Bomber abschießen und mehrere beschädigen. Dadurch wird die Wucht und Zielgenauigkeit des Angriffes deutlich abgeschwächt.
2. Flotte
Ein Versorgungskonvoi gerät bei Baker Is. in ein feindliches Minenfeld welches vermutlich von dem dort vor kurzem festgestellten Uboot ausgebracht wurde. Die Eskorte Uji erhält einen Treffer und sinkt wie ein Stein.
Sonstiges
Die 41. JNAF Unit, ein Luftwaffenbataillon der Marine wird in Tokio aufgestellt.
Chinesische Expeditionsarmee
Armeeabteilung Mongolei
Auch Hami fällt kampflos. Die Panzer rollen weiter in Richtung Urumchi und Kaschgar. Mal sehen, ob noch irgendwo Truppen stecken. Urumchi erfordert eigentlich eine chinesische Garnison.
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[/url]1. Armee
Der Wettlauf nach Chihkiang wird eng und geht möglicherweise verloren! Der angreifenden 1. Armee gelingt es zwar die Masse der vor ihr fliehenden Einheiten erneut unter schweren Verlusten für den Feind zu werfen, 2 feindliche Verbände werden völlig zerschlagen. Aber eine Einheit verbleibt im Hex. Das heißt, ich kann noch nicht weitermarschieren und muß morgen nochmal angreifen. Mit anderen Worten ein zusätzlicher Marschtag für Picketts Changsha-Armee. Diese wird zumindest von meinen Bombern wieder attackiert, ich hoffe sie damit etwas zu verlangsamen.
]
[/url]Südliche Armee
16. Armee
Die gestrige gute Stimmung legt sich schnell wieder. 28 B-17 greifen von Darwin aus Broome an. Die wenigen Fallschirmjäger verfügen über keinerlei schwere Waffen und sind dem Bombardement völlig schutzlos ausgeliefert, das hohe Verluste kostet.
Zu allem Übel stehen am Ende des Tages auch wieder feindliche Truppen in der Stadt, die offenbar schon auf dem Weg dorthin gewesen sein müssen. Wenn man es positiv sehen will, kam meine Luftlandung offenbar noch im letzten Moment, bevor die Stadt zu stark gesichert gewesen wäre.
Wie ich sie aber jetzt halten soll, bleibt ein Rätsel. Konkrete Informationen über Art und Stärke der Feindeinheit liegen noch nicht vor.
Gestern bereits hatte ich in Koepang einen Konvoi mit einem Bataillon Marineinfanterie und einem Baubataillon beladen, der mittlerweile ausgelaufen ist. Dieser soll nun in Höchstfahrt marschieren und wird dann übermorgen in Broome eintreffen, die Frage ist, ob die Stadt bis dahin gehalten werden kann, die nächsten 24 Stunden werden also besonders kritisch.
Aus Java wird ein Geschwader Zeros nach Koepang verlegt. Transporteinheiten fliegen die restlichen Teile der Fallschirmjäger ein. Das 2. Schlachtgeschwader erhält ebenfalls Befehl, in Höchstfahrt nach Broome zu laufen und die australischen Truppen zu beschießen.
Auch danach bleibt es natürlich eng.
Das weiter westlich sichernde Kreuzergeschwader wird ebenfalls rückverlegt. Jagdabwehr kann ich noch nicht nach Broome schicken, weil noch keine Luftwaffenbodenorganisation dort ist. Entscheidend aber wird sein, ob er nennenswerte Verbände der australischen Armee bereits im Norden hat, denen habe ich in absehbarer Zeit nichts entgegenzu setzen.
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[/url]Vereinigte Flotte
3. Flotte
Luganville wird ebenfalls von schweren Bombern angegriffen, die vermutlich auf Suva stationiert sind. Hier habe ich aber etwas Jagdabwehr von den sichernden Begleitflugzeugträgern CVE Hosho und Taiyo. Die können den Angriff zwar nicht abschlagen, aber zumindest einen Bomber abschießen und mehrere beschädigen. Dadurch wird die Wucht und Zielgenauigkeit des Angriffes deutlich abgeschwächt.
2. Flotte
Ein Versorgungskonvoi gerät bei Baker Is. in ein feindliches Minenfeld welches vermutlich von dem dort vor kurzem festgestellten Uboot ausgebracht wurde. Die Eskorte Uji erhält einen Treffer und sinkt wie ein Stein.
Sonstiges
Die 41. JNAF Unit, ein Luftwaffenbataillon der Marine wird in Tokio aufgestellt.
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03.03.1942
Chinesische Expeditionsarmee
1. Armee
Bei der die Straße blockierenden Einheit handelt es sich um das Hauptquartier der chinesischen 12. Armeegruppe, welches nach kurzem Gefecht zerschlagen wird.
Die Armee bekommt Abmarschbefehl. Die Chinesen sind noch in Changteh und werden wieder bombardiert.
Südliche Armee
25. Armee
Lange Zeit herrschte an der Singapurfront relative Ruhe, unterbrochen nur durch den Beschuß der Belagerungsartillerie und die täglichen Luftangriffe. Zwischenzeitlich ist die Versammlung und Verstärkung der Verbände abgeschlossen und der erste Angriff seit dem Flußübergang erfolgt.
Das Ergebnis fällt wie erwartet blutig aus. Es gelingt die Festungswerke zu reduzieren, allerdings auf den Wert 5, d.h. Pickett hat die Befestigungen bis auf 6 ausbauen können. Meine laufenden Bombenangriffe haben dies offenbar nicht verhindern können.
Meine Verluste sind blutig, fast viermal so hoch wie die der Verteidiger. Es gibt aber auch Punkte die Hoffnung schöpfen lassen. Vergleicht man die Totalverluste, sind seine höher als meine. Die anderen könne in absehbarer Zeit wieder kampffähig gemacht werden. Ich hoffe, daß der Angriff einen ordentlichen Teil seiner Nachschubvorräte verbraucht hat. Meine Verbände sind insgesamt betrachtet noch in relativ guter Form, ich werde sie ein paar Tage ruhen lassen, bis fatigue und disruption wieder etwas reduziert sind und dann den nächsten Angriff starten. Bitter ist, daß die 5. Division, eine der schlagkräftigsten japanischen Verbände, nach dem Angriff nur noch zu einem Drittel einsatzfähig ist und wahrscheinlich Wochen brauchen wird, um wieder in Form gebracht zu werden.
Ich hoffe, daß der nächste Angriff etwas verlustärmer verläuft, aber auch Festungsstufe 5 ist immer noch eine harte Nuß.
]
[/url]
16. Armee
Die Lage in Broome bleibt auf Messers Schneide. Erneut werden die Fallschirmjäger von schweren Bombern massakriert. Aber auch das Schlachtgeschwader schafft es, die Distanz rechtzeitig zu überbrücken und die feindlichen Stellungen mit schweren Kalibern einzudecken. Dies könnte die Basis (für heute) gerettet haben, denn dem tatsächlich erfolgenden australischen Angriff der 3rd Motor Brigade gelingt trotz massiver Überlegenheit nicht der Durchbruch.
Morgen Nacht soll der Verstärkungskonvoi eintreffen, ich hoffe, daß die Truppen halbwegs geordnet an Land kommen. Das Schlachtgeschwader wird seine letzten Munitionsbestände verfeuern. Zeros sollen von Koepang aus Luftdeckung fliegen um die Wirkung der Luftangriffe etwas abzuschwächen. Am Folgetag werden die leichten Kreuzer da sein. Unterdessen setze ich Transportkonvois nach Borneo und Celebes in Marsch, um dort weitere Einheiten jeweils in Bataillonsstärke einzusammeln und nach Süden zu werfen. Das ist natürlich alles nur Flickschusterei. Aber die kampfkräftigen Großverbände sind in Singapur und Batavia gebunden. Es muß also improvisiert werden.
Hoffentlich führt mich diese spontane Idee der Luftlandung in Broome nicht in eine Abnutzungsschlacht a la Guadalcanal.
Chinesische Expeditionsarmee
1. Armee
Bei der die Straße blockierenden Einheit handelt es sich um das Hauptquartier der chinesischen 12. Armeegruppe, welches nach kurzem Gefecht zerschlagen wird.
Die Armee bekommt Abmarschbefehl. Die Chinesen sind noch in Changteh und werden wieder bombardiert.
Südliche Armee
25. Armee
Lange Zeit herrschte an der Singapurfront relative Ruhe, unterbrochen nur durch den Beschuß der Belagerungsartillerie und die täglichen Luftangriffe. Zwischenzeitlich ist die Versammlung und Verstärkung der Verbände abgeschlossen und der erste Angriff seit dem Flußübergang erfolgt.
Das Ergebnis fällt wie erwartet blutig aus. Es gelingt die Festungswerke zu reduzieren, allerdings auf den Wert 5, d.h. Pickett hat die Befestigungen bis auf 6 ausbauen können. Meine laufenden Bombenangriffe haben dies offenbar nicht verhindern können.
Meine Verluste sind blutig, fast viermal so hoch wie die der Verteidiger. Es gibt aber auch Punkte die Hoffnung schöpfen lassen. Vergleicht man die Totalverluste, sind seine höher als meine. Die anderen könne in absehbarer Zeit wieder kampffähig gemacht werden. Ich hoffe, daß der Angriff einen ordentlichen Teil seiner Nachschubvorräte verbraucht hat. Meine Verbände sind insgesamt betrachtet noch in relativ guter Form, ich werde sie ein paar Tage ruhen lassen, bis fatigue und disruption wieder etwas reduziert sind und dann den nächsten Angriff starten. Bitter ist, daß die 5. Division, eine der schlagkräftigsten japanischen Verbände, nach dem Angriff nur noch zu einem Drittel einsatzfähig ist und wahrscheinlich Wochen brauchen wird, um wieder in Form gebracht zu werden.
Ich hoffe, daß der nächste Angriff etwas verlustärmer verläuft, aber auch Festungsstufe 5 ist immer noch eine harte Nuß.
]
[/url]16. Armee
Die Lage in Broome bleibt auf Messers Schneide. Erneut werden die Fallschirmjäger von schweren Bombern massakriert. Aber auch das Schlachtgeschwader schafft es, die Distanz rechtzeitig zu überbrücken und die feindlichen Stellungen mit schweren Kalibern einzudecken. Dies könnte die Basis (für heute) gerettet haben, denn dem tatsächlich erfolgenden australischen Angriff der 3rd Motor Brigade gelingt trotz massiver Überlegenheit nicht der Durchbruch.
Morgen Nacht soll der Verstärkungskonvoi eintreffen, ich hoffe, daß die Truppen halbwegs geordnet an Land kommen. Das Schlachtgeschwader wird seine letzten Munitionsbestände verfeuern. Zeros sollen von Koepang aus Luftdeckung fliegen um die Wirkung der Luftangriffe etwas abzuschwächen. Am Folgetag werden die leichten Kreuzer da sein. Unterdessen setze ich Transportkonvois nach Borneo und Celebes in Marsch, um dort weitere Einheiten jeweils in Bataillonsstärke einzusammeln und nach Süden zu werfen. Das ist natürlich alles nur Flickschusterei. Aber die kampfkräftigen Großverbände sind in Singapur und Batavia gebunden. Es muß also improvisiert werden.
Hoffentlich führt mich diese spontane Idee der Luftlandung in Broome nicht in eine Abnutzungsschlacht a la Guadalcanal.
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04.03.1942
Chinesische Expeditionsarmee
1. Armee
Die Truppen sind wieder auf dem Vormarsch. Die Hälfte des weges ist zurückgelegt. Morgen wird das Hex südöstlich Chihkiang erreicht. Die chinesischen Truppen marschieren immer noch im Raum Changteh.
Mindestens 4 Tage brauche ich noch, bis ich über den Fluß nach Chihkiang bin. Dabei ist noch unberücksichtigt, daß das Gelände jetzt schwieriger wird. Damit besteht das Risiko, das ich die Verteidiger trotz ihrer Unterlegenheit nicht nur mit einem Angriff aus dem Hex werfe. Es wird also sehr, sehr knapp ...
11. Armee
Erneuter Angriff auf Changsha. Die Verteidigung beginnt zu kollabieren, der Festungswert kann weiter verringert werden. Der Fall der Stadt dürfte jetzt nur noch eine Frage der Zeit sein. Der nächste Angriff erfolgt aber erst, wenn ich weiß, ob ich das Rennen nach Chihkiang gewonnen habe. Wenn nicht, will ich den feindlichen Trupen in Chihkiang vorher noch den Rückzugsweg nach Changteh verlegen.
]
[/url]
Südliche Armee
25. Armee
Die Truppen in Singapur ruhen nach dem schweren Angriff noch aus, der nächste Anlauf erfolgt morgen oder übermorgen, je nachdem wie weit die Müdigkeit bis dahin abgesenkt werden konnte.
16. Armee
Die letzten Verstärkungstruppen marschieren von Merak nach Batavia. Es handelt sich um 2 Garderegimenter, die vor ein paar Tagen in Indochina aufgestellt worden sind und die ich unter Volldampf nach Java transportiert habe. Mit den bereits in Batavia stehenden Einheiten werden sie die 5. Gardedivision bilden, was meine Angriffe dort hoffentlich bald etwas effektiver macht.
Die Basis Broome könnte heute Gegenstand eines Thrillers werden. Um dem abzusehenden Angriff der australischen Panzertruppen noch etwas die Spitze zu nehmen, verschießt das Schlachtgeschwader seine letzten schweren Kaliber, was bei den Australiern durchaus auch zu Verlusten führt. Auch die Kreuzer greifen unterstützend ein, wenn auch ohne erkennbare Wirkung. Der Verstärkungsgeleitzug läuft durch die Nacht, ebenfalls ein 2. Konvoi mit Munitionsschiffen.
Plötzlich die mehrfache Meldung auf halbem Weg, daß die beiden Konvois feindlichen Überwasserstreitkräften ausweichen. Völlig unklar ist, was das für Einheiten sein sollen und wo sie herkommen. Darwin?
Dann wird mein Munitionskonvoi aufgespürt – von den niederländischen PTs! Er hat die Dinger tatsächlich schrittweise die Inseln entlang nach Süden bewegt, trotzdem müssen die auf dem letzten Tropfen Sprit fahren, meine AKE’s (Munitionsschiffe) können zum Glück jedenfalls ausweichen. Was aus dem Truppenkonvoi geworden ist, bleibt unklar.
Am Tag gehört die Luft dann wieder den Viermotorigen, die aus Darwin angriefen. Nur eine Handvoll Zeros kann eingreifen und ein paar Schäden erzielen, die Verluste der Bodentruppen sind aber wieder erneut hoch.
Dann der Angriff der Panzer – und erst jetzt kann ich sehen: Es hat gerreicht, die japanische Marineinfanterie konnte zu erheblichen Teilen bereits an Land und in Stellung gehen. Der australische Angriff bleibt bereits in den Anfängen unter deutlich höheren Verlusten liegen.
Morgen werde ich mich um die PT kümmern. Für’s erste hoffe ich damit Broome gerettet zu habem, auch wenn seine Bomber weiter ein Problem sein werden. Ich hoffe, dass die 2 Baubataillone mit reparieren hinterherkommen, damit ich Jäger dort stationieren kann.
Diesmal war das Glück eindeutig auf meiner Seite. Das hätte auch alles ganz anders ausgehen können. Auf mittlere Sicht werde ich die Sstadt aber nur halten können, wenn es mir gelingt, Verstärkungen heranzubringen. 1 – 2 volle australische Divisionen würden Hackfleisch aus meinen schwachen Einheiten machen – die Zeit läuft also ...
]
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Vereinigte Flotte
3. Flotte
Eigentlich wollte ich meinen schweren Einheiten noch ein paar Tage Ruhe gönnen. Ich erinnere mich auch dunkel, mal getönt zu haben, daß ich Treibstoff sparen muß. Aber es gibt Situationen, da muß man handeln.
Suva! Die Luftaufklärung meldet ein mäßig belegtes Flugfeld (wobei die Ergebnisse möglicherweise noch etwas ungenau und zu niedrig geschätzt sind. Aber aus dem Hafen werden 63! Schiffe gemeldet, zu sehen sind insbesondere Reparaturschiffe und Truppentransporter, nicht nur schnöde Frachter. Natürlich denkt meine Paranoia gleich an eine gezielte Falle. Aber diese Chance kann ich mir nicht entgehen lassen. Die Versenkung einer nennenswerten Zahl an APs (Truppentransporter) hätte strategische Bedeutung, weil sie die alliierte Handlungsfähigkeit deutlich beeinträchtigen kann. Insbesondere werden eine Reihe von AP’s später zu den wichtigen APA’s konvertiert, die er 44 und 45 für seine Landungen braucht.
Also Träger Marsch! In Höchstfahrt werden alle 3 Trägerdivisionen im Verband an Suva heranmarschieren und die Bomber von der Kette lassen.
Fühlt sich fast wie ein kleines Pearl Habour an, vor allem, nachdem ich keinen Dunst habe, wo seine Träger sich befinden. Hoffentlich erwischt er mich nicht im falschen Moment mit runtergelassenen Hosen...
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Sonstiges:
Die Motorenentwicklung macht Fortschritte, der Nakajima Ha-45 wird voraussichtlich einen Monat früher serienreif, Startdatum jetzt Juli 1943
Chinesische Expeditionsarmee
1. Armee
Die Truppen sind wieder auf dem Vormarsch. Die Hälfte des weges ist zurückgelegt. Morgen wird das Hex südöstlich Chihkiang erreicht. Die chinesischen Truppen marschieren immer noch im Raum Changteh.
Mindestens 4 Tage brauche ich noch, bis ich über den Fluß nach Chihkiang bin. Dabei ist noch unberücksichtigt, daß das Gelände jetzt schwieriger wird. Damit besteht das Risiko, das ich die Verteidiger trotz ihrer Unterlegenheit nicht nur mit einem Angriff aus dem Hex werfe. Es wird also sehr, sehr knapp ...
11. Armee
Erneuter Angriff auf Changsha. Die Verteidigung beginnt zu kollabieren, der Festungswert kann weiter verringert werden. Der Fall der Stadt dürfte jetzt nur noch eine Frage der Zeit sein. Der nächste Angriff erfolgt aber erst, wenn ich weiß, ob ich das Rennen nach Chihkiang gewonnen habe. Wenn nicht, will ich den feindlichen Trupen in Chihkiang vorher noch den Rückzugsweg nach Changteh verlegen.
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[/url]Südliche Armee
25. Armee
Die Truppen in Singapur ruhen nach dem schweren Angriff noch aus, der nächste Anlauf erfolgt morgen oder übermorgen, je nachdem wie weit die Müdigkeit bis dahin abgesenkt werden konnte.
16. Armee
Die letzten Verstärkungstruppen marschieren von Merak nach Batavia. Es handelt sich um 2 Garderegimenter, die vor ein paar Tagen in Indochina aufgestellt worden sind und die ich unter Volldampf nach Java transportiert habe. Mit den bereits in Batavia stehenden Einheiten werden sie die 5. Gardedivision bilden, was meine Angriffe dort hoffentlich bald etwas effektiver macht.
Die Basis Broome könnte heute Gegenstand eines Thrillers werden. Um dem abzusehenden Angriff der australischen Panzertruppen noch etwas die Spitze zu nehmen, verschießt das Schlachtgeschwader seine letzten schweren Kaliber, was bei den Australiern durchaus auch zu Verlusten führt. Auch die Kreuzer greifen unterstützend ein, wenn auch ohne erkennbare Wirkung. Der Verstärkungsgeleitzug läuft durch die Nacht, ebenfalls ein 2. Konvoi mit Munitionsschiffen.
Plötzlich die mehrfache Meldung auf halbem Weg, daß die beiden Konvois feindlichen Überwasserstreitkräften ausweichen. Völlig unklar ist, was das für Einheiten sein sollen und wo sie herkommen. Darwin?
Dann wird mein Munitionskonvoi aufgespürt – von den niederländischen PTs! Er hat die Dinger tatsächlich schrittweise die Inseln entlang nach Süden bewegt, trotzdem müssen die auf dem letzten Tropfen Sprit fahren, meine AKE’s (Munitionsschiffe) können zum Glück jedenfalls ausweichen. Was aus dem Truppenkonvoi geworden ist, bleibt unklar.
Am Tag gehört die Luft dann wieder den Viermotorigen, die aus Darwin angriefen. Nur eine Handvoll Zeros kann eingreifen und ein paar Schäden erzielen, die Verluste der Bodentruppen sind aber wieder erneut hoch.
Dann der Angriff der Panzer – und erst jetzt kann ich sehen: Es hat gerreicht, die japanische Marineinfanterie konnte zu erheblichen Teilen bereits an Land und in Stellung gehen. Der australische Angriff bleibt bereits in den Anfängen unter deutlich höheren Verlusten liegen.
Morgen werde ich mich um die PT kümmern. Für’s erste hoffe ich damit Broome gerettet zu habem, auch wenn seine Bomber weiter ein Problem sein werden. Ich hoffe, dass die 2 Baubataillone mit reparieren hinterherkommen, damit ich Jäger dort stationieren kann.
Diesmal war das Glück eindeutig auf meiner Seite. Das hätte auch alles ganz anders ausgehen können. Auf mittlere Sicht werde ich die Sstadt aber nur halten können, wenn es mir gelingt, Verstärkungen heranzubringen. 1 – 2 volle australische Divisionen würden Hackfleisch aus meinen schwachen Einheiten machen – die Zeit läuft also ...
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[/url]Vereinigte Flotte
3. Flotte
Eigentlich wollte ich meinen schweren Einheiten noch ein paar Tage Ruhe gönnen. Ich erinnere mich auch dunkel, mal getönt zu haben, daß ich Treibstoff sparen muß. Aber es gibt Situationen, da muß man handeln.
Suva! Die Luftaufklärung meldet ein mäßig belegtes Flugfeld (wobei die Ergebnisse möglicherweise noch etwas ungenau und zu niedrig geschätzt sind. Aber aus dem Hafen werden 63! Schiffe gemeldet, zu sehen sind insbesondere Reparaturschiffe und Truppentransporter, nicht nur schnöde Frachter. Natürlich denkt meine Paranoia gleich an eine gezielte Falle. Aber diese Chance kann ich mir nicht entgehen lassen. Die Versenkung einer nennenswerten Zahl an APs (Truppentransporter) hätte strategische Bedeutung, weil sie die alliierte Handlungsfähigkeit deutlich beeinträchtigen kann. Insbesondere werden eine Reihe von AP’s später zu den wichtigen APA’s konvertiert, die er 44 und 45 für seine Landungen braucht.
Also Träger Marsch! In Höchstfahrt werden alle 3 Trägerdivisionen im Verband an Suva heranmarschieren und die Bomber von der Kette lassen.
Fühlt sich fast wie ein kleines Pearl Habour an, vor allem, nachdem ich keinen Dunst habe, wo seine Träger sich befinden. Hoffentlich erwischt er mich nicht im falschen Moment mit runtergelassenen Hosen...
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[/url]Sonstiges:
Die Motorenentwicklung macht Fortschritte, der Nakajima Ha-45 wird voraussichtlich einen Monat früher serienreif, Startdatum jetzt Juli 1943
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