HOI 2 Doomsday Vanilla

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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Woche 61 – 06.11. bis 12.11.1940

++ Verschiebungen ++



Der deutsche Atlantik-Raid hat die Briten, und mehr noch die US-Amerikaner wohl schwer beeindruckt. Die britische Regierung einigt sich mit dem frisch im Amt erneut bestätigten US-Präsidenten Roosevelt darauf die Kontrolle über Grönland und Island und somit auch die Dänemark-Straße an die USA abzugeben. Dadurch werden britische Marinekräfte frei die auf die Jagd nach der deutschen Kriegsmarine angesetzt werden können. Gleichzeitig zeigt dieser „Deal“ die unverhohlene Parteinahme der USA für die Westalliierten. Das die USA hier auf längere Sicht weiter neutral bleiben dürfte sich damit erledigt haben.

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Die Aufstellung des Jagdgeschwaders 28 ist abgeschlossen. Das JG 28 soll zunächst bis auf weiteres die Luftdeckung der Kriegsmarine im Raum Bordeaux sicherstellen.

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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Woche 62 – 13.11. bis 19.11.1940

++ Atlantik-Schlacht ++



Die Kampfgruppe „Raeder“ läuft zu einer neuen Unternehmung in den Atlantik aus, allerdings ohne „Bismarck“ und „Tirpitz“ deren Reparaturen doch länger dauern als zunächst gedacht.

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Noch bevor der offene Atlantik erreicht werden kann wird eine kanadische Patrouille aufgeklärt.

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Damit dürften die deutschen Absichten frühzeitig erkannt sein. Die Jagd ist eröffnet.

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Und beinah sofort sind die britischen Langstreckenmarineflieger zur Stelle.

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Erst 400 und dann sogar 800 Bomber stürzen sich auf die deutschen Schiffe und machen kurzen Prozess. „Graf Zeppelin“ und der schwere Kreuzer „Deutschland“ werden versenkt. Das ist somit das vorzeitige Ende der deutschen Hochseeflotte.

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Die Luftwaffe bemüht sich den Himmel über der Biskaya frei zu machen um dem Rest der Kampfgruppe „Raeder“ zumindest den Rückmarsch nach Bordeaux zu ermöglichen.

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Ohne weitere Angriffe erreicht der waidwunde deutsche Kampfverband dann wieder Bordeaux. Ein beschämendes Ende eines hoffnungsvoll begonnenen Traums von deutscher Herrlichkeit zur See.

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Die Aufstellung von 2 weiteren Infanterie-Divisionen ist abgeschlossen, die ersten übrigens die moderne Ausrüstung erhalten haben. Eine Division geht zur Reserve der 2. Armee, die andere wird dem VI. Armeekorps im Raum Lublin unterstellt.

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Der Stratege
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Beitrag von Der Stratege »

Was für eine Katastrophe :O

Naja nach dem Sieg über die Sowjetunion kann man sich ja durchaus wieder dem Bau neuer Schiffe widmen. Wir jedenfalls harren gespannt der Ereignisse.
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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Der Stratege hat geschrieben:Was für eine Katastrophe :O
Werter Stratege,

der Verlust des Trägers ist natürlich ärgerlich, zumal wir ja wissen wie tödlich die Marinebomber in HOI2 gegenüber Überwasserschiffen sind. Wir hatten die starke britische Marinefliegerei schlicht vergessen. :facepalm:

Wir hätten wahrscheinlich nur etwas weiter südlich längs der spanischen Nordküste marschieren müssen und nix wäre passiert ... :rolleyes:
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Kurfürst Moritz
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

Nur gut, dass der ältere Flugzeugträger erwischt wurde und nicht das neue Prestigeobjekt.
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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Kurfürst Moritz hat geschrieben:Nur gut, dass der ältere Flugzeugträger erwischt wurde und nicht das neue Prestigeobjekt.
Ja, die Heimfahrt ging dann schneller, weil die langsame "Graf Zeppelin" nicht mehr dabei war. :D
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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Woche 63 – 20.11. bis 26.11.1940

++ Wunden lecken ++



Nach der verlorenen Atlantik-Schlacht, die eigentlich nicht mal eine war, weil man deutscherseits aus der Biskaya nicht mal richtig rausgekommen ist, heisst es nun die Wunden zu lecken. Die beschädigten Schiffe müssen repariert werden, und dann gilt es zu überlegen wie die Flotte wieder heil zurück in die Heimatgewässer gebracht werden kann. Deutscherseits hat man zumindest begonnen Kampfflieger an die Atlantikküste zu verlegen um es der britischen Marine heimzuzahlen. Immerhin sind jetzt bei der Luftwaffe die ersten halbwegs modernen Heinkel 111-Bomber verfügbar.

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Für die Italiener geht es gegen die Griechen an der Albanien-Front weiter nicht voran. Daher versucht man es erneut über die Inseln, wird jedoch beim ersten Versuch zunächst abgewiesen.

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Und auch der Versuch direkt im Raum Athen auf dem Festland anzulanden schlägt erst einmal fehl.

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Auch bei den Darnadellen läuft es für die Italiener nicht besser.

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Nach dem Debakel in der Biskaya gelingt der deutschen Seite nun auch mal wieder ein Erfolg, und zwar ein gut geplanter Hinterhalt im Raum Rotterdam für die kanadischen Flieger.

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Zwei weitere motorisierte Divisionen sind fertig. Die 18. Division geht zum XVI. und die 25. zum XXXXI. Panzerkorps.

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Britischer Luftangriff im Raum Lille.

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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Woche 64 – 27.11. bis 03.12.1940

++ Konvoikrieg ++



Neue Woche, neue Luftaction.

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Die Luftwaffe beginnt mit ersten Einsätzen gegen die alliierten Konvois. Spannend wird die Frage sein, ob es dabei gelingt außerhalb der Reichweite der britischen Jagdflieger zu bleiben.

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Erste Erfolge stellen sich schnell ein.

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Britischer Luftangriff auf Brest.

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Der Konvoikampf der Luftwaffe läuft sich übrigens ganz gut an. Bis zum Ende der Berichtswoche können vom I. Fliegerkorps immerhin insgesamt 15 Frachter (aka Konvois) versenkt werden. Die Heinkels scheinen dabei tatsächlich außerhalb des alliierten Jägerschirms operieren zu können, verrichten sie ihre tödliche Arbeit bisher doch ungestört.
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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Woche 65 – 04.12. bis 10.12.1940

++ Ausweitung ++



An der griechischen-italienischen Front gibt es nichts neues, außer das die Italiener die Insel Kefalonia besetzt haben.

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Die australische Luftwaffe wird bei einem erneuten Versuch eines Luftangriffes auf die deutschen Truppen im Raum Paris übelst zerrupft.

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Das II. Fliegerkorps greift nun ebenfalls in den Seeluftkrieg im Ostatlantik ein, konzentriert sich aber auf die westalliierten Kriegsschiffe. Dadurch soll das Terrain für die Rückführung der Kampfgruppe „Raeder“ in die Heimat bereitet werden.

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Die Luftwaffe fügt der Royal Navy einiges an Schäden zu. Und auch das III. Fliegerkorps ist nun ebenfalls im Konvoiangriff dabei.

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Bilanz der Konvoiangriffe der zweiten Woche: 11 Frachter und 2 Eskortschiffe.
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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Woche 66 – 11.12. bis 17.12.1940

++ Ausweidung ++



Das I. Fliegerkorps erwischt an der Nordwestküste Spaniens ein holländisches U-Boot an der Wasseroberfläche und fügt diesem schwere Schäden zu.

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Den Italienern scheint nun der Durchbruch im Krieg gegen Griechenland gelungen zu sein, gelingt es doch im zweiten Anlauf nun direkt bei der griechischen Hauptstadt Athen auf dem Festland Fuß
zu fassen.

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Die Luftwaffe erzielt weitere gute Erfolge im Konvoikampf. Hier wurde vom III. Fliegerkorps in einer einzigen Aktion nahezu ein gesamter Geleitzug zerschlagen.

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Dem I. Fliegerkorps gelingt es eine kanadische Zerstörergruppe „auszuweiden“.

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„Alte Bekannte“ aus dem Norwegen-Unternehmen tauchen auch wieder auf.

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Dann erwischt das II. Fliegerkorps ein besonders „dickes“ Ziel, die modernen britischen Träger „Formidable“ und „Indomitable“ und die nicht weniger modernen Schlachtschiffe „Prince of Wales“ und „Duke of York“.

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Leider gelingt es nur ein paar leichte Treffer zu setzen.

Unterdessen scheint es eine dramatischen Wendung in Griechenland zu geben. Die Italiener können zunächst Athen besetzen, werden aber in einem griechischen Gegenangriff wieder geschlagen.

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Im Ostatlantik kann die britische „Formidable-Gruppe“ wieder entdeckt werden. Diesmal gelingen deutlichere Treffer. Und auch über dem Festland findet wieder „Luftaction“ statt. Dort werden über Cholet einmal mehr australische Flieger auseinander genommen.

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Der Erfolg des Kampfes gegen die „Formidable-Gruppe“ ist immerhin die Versenkung der exil-norwegischen „Eidsvold“, nicht viel, aber ein Anfang.

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Der Kreuzer „Aurora“ kann schwer angeschlagen werden.

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Die Griechen haben Athen zurück erobert. Über die Höhe der italienischen Verluste ist dabei nichts bekannt.

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Zum Ende der Berichtswoche kann das III. Fliegerkorps im Konvoikampf noch mal die Versenkung einer Eskorte vermelden. Insgesamt wurden in der Woche 8 Frachter und 2 Eskorten vernichtet. Trotz der fortlaufenden Erfolge wird aber auch das III. Fliegerkorps in der kommenden Woche dazu übergehen Jagd auf alliierte Kriegsschiffe zu machen.

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Beitrag von Brummbär »

Woche 67 – 18.12. bis 24.12.1940

++ Ausbruch ++



Zu Beginn der Woche scheinen die Westalliierten ob der fortlaufenden deutschen Angriffe ihre Seevorpostenkette in der westlichen Biskaya zurückgezogen zu haben. Entsprechend unternimmt nun die Kampfgruppe „Raeder“ den Versuch aus Bordeaux auszubrechen und in den Tiefen des Atlantiks zu verschwinden, auch wenn insbesondere die „Bismarck“ noch nicht wieder vollständig repariert ist. Deutscherseits will man sich dabei zu nutze machen, dass jetzt auch die Zeit der kürzesten Tage ist.

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Nach dem Debakel von Athen versuchen die Italiener unterdessen nun an anderer Stelle zu landen.

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Wieder im Ost-Atlantik bzw. in der Biskaya: Weit nördlich der Kampfgruppe „Raeder“ kann die exil-norwegische Kreuzergruppe entdeckt werden, die somit aber weit vom Schuss ist. Noch sind die Deutschen also unentdeckt.

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Knapp nordwestlich der deutschen Schiffe wird dann eine weitere britische Vorpostengruppe um den Kreuzer „Liverpool“ identifiziert. Aber immer noch scheint der deutsche Ausbruchsversuch unentdeckt zu sein.

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Die „Liverpool“ scheint den Deutschen auf den Versen zu sein, dreht dann aber nach Süden ab. Glück gehabt !

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Inzwischen haben die Italiener Patras eingenommen.

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Dann wird die Kampfgruppe „Raeder“ aber doch noch entdeckt. Ein kleines britisches Truppengeleit sowie eine freifranzösische U-Boot-Gruppe passieren in rund 90 km Entfernung den deutschen Kampfverband.

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Aber Admiral Raeder befiehlt Höchstfahrt nach Westen und setzt sich ab, sodass endlich der offene Atlantik erreicht werden kann. Nun soll es durch die Dänemark-Straße wieder Richtung Heimat gehen.

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Die Italiener haben auf dem griechischen Festland nun richtig Fuß gefasst und greifen weiter erfolgreich Richtung Corinth an. Das Pendel scheint damit doch wieder zugunsten der Italiener umzuschwingen.

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In der Westbiskaya kann der britische leichte Kreuzer „Dido“ an den Rand der Versenkung gebracht werden.

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Auch die Alliierten versuchen mal wieder die deutsche Handelsschifffahrt nach Norwegen zu stören. Die Luftwaffe ist aber wachsam.

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Beitrag von Brummbär »

Woche 68 – 25.12. bis 01.01.1941

++ Jahresende ++



Die letzte Woche des Jahres 1940 hat begonnen. Die Kampfgruppe „Raeder“ scheint wirklich unentdeckt durch die Dänemark-Straße zu kommen und soll dann weiter ostwärts Richtung norwegische Gewässer marschieren.

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Einen Weihnachtsfrieden wie im Jahr 1939 gibt es allerdings nicht. Die Freifranzosen greifen über die Feiertage sogar ihre eigene Hauptstadt an.

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Das britische strategische Bomberkommando versucht mal wieder erfolglos sein Glück.

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Die Italiener haben Corinth eingenommen.

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Südwestlich von Irland wird eine kanadische Zerstörergruppe angegriffen. Ein Zerstörer kann dabei versenkt werden.

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Die Kampfgruppe „Raeder“ hat inzwischen unbehelligt die norwegischen Gewässer erreicht und nimmt nun Kurs auf die Ostsee.

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Im Raum Lublin wird das AOK 17 aufgestellt (hier noch unter dem Tarnnamen 3. Armee). Befehlshaber wird der General von Brauchitsch.

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Die Italiener marschieren auf Athen. Damit dürfte der italienisch-griechische Krieg dann wohl doch bald vorbei sein.

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Am letzten Tag des Jahres kann dann noch ein kleines britisches Truppengeleit angegriffen werden, wobei der Truppentransporter und der Geleitzerstörer schwer beschädigt werden können. Eine Versenkung kann aber nicht bestätigt werden.

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Beitrag von Der Stratege »

Wir warten gespannt auf die Operationen des neuen Jahres werter Brummbär.
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Beitrag von Brummbär »

Der Stratege hat geschrieben:Wir warten gespannt auf die Operationen des neuen Jahres werter Brummbär.
Werter Stratege,

das neue Jahr sieht gleich einen neuen Schauplatz. :fecht:
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Brummbär
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Beitrag von Brummbär »

Woche 69 – 02.01. bis 08.01.1941

++ Neue Verbündete ++



Die ersten guten Nachrichten des neuen Jahres: Die Kampfgruppe „Raeder“ ist sicher in der Heimat angekommen. Und in der westlichen Biskaya kann ein weiteres britisches Truppengeleit schwer beschädigt werden.

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Deutscherseits will man den Krieg nun ins Mittelmeer tragen um für die Briten einen neuen Schauplatz zu errichten um den sie sich kümmern müssen. Es ist absehbar, dass die Briten auf dem westeuropäischen Schauplatz nicht geschlagen werden können, zumal der Versuch der Bekämpfung der britischen Zufuhrschifffahrt mit der Kriegsmarine ja auch gründlich „in die Hose“ gegangen ist. Der deutsche Botschafter in Rom hat nun schon über Wochen den „Duce“ (mit auch nicht unerheblichen finanziellen Mitteln) bearbeitet um ihn zum Kriegseintritt gegen die Westalliierten zu überreden.

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Nicht zuletzt durch die sich endlich in Griechenland einstellenden Erfolge stimmt Mussolini freudig zu.

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Allerdings hat man italienischerseits (und auch deutscherseits) nicht bedacht, dass man auf einen Krieg mit den Westalliierten gar nicht vorbereitet ist. So ist in Libyen nur eine einzelne einsame Division disloziert. In Ostafrika gibt es überhaupt keine italienischen Truppen. Insofern wird es für die Briten ein leichtes sein Afrika den Italienern zu entreissen. Hätte man das deutscherseits auch nur geahnt (obwohl hätte man eigentlich müssen) hätte man die „Einladung“ an den Duce erst ausgesprochen wenn dessen Griechenland-Feldzug vorbei ist.

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Nun ist es so wie es ist. Immerhin haben die Italiener insgesamt nicht unbedeutende Streitkräfte aufgestellt.

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Insbesondere die Regia Marina dürfte die britische Royal Navy doch ziemlich beschäftigen.

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Und auch die italienische Luftwaffe, dabei insbesondere auch die Marineflieger, dürfte nicht zu verachten sein.

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Deutscherseits will man den neuen Verbündeten nun schnell unterstützen und beginnt als erstes damit Kampfflieger in den Mittelmeerraum zu verlegen.

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Aber was die Lage in Nordafrika angeht gibt man sich keinen Illusionen hin. Die Briten sind offensichtlich gut vorbereitet.

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Der erste Einsatz der deutschen Kampfflieger im Mittelmeerraum geht gegen einen freifranzösischen Schlachtschiffverband.

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Unterdessen können die Italiener Athen einnehmen.

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Die Griechen versuchen nun mit einem Friedensangebot zu retten was zu retten ist, gehen aber gleichzeitig ein Militärbündnis mit den Westalliierten ein. Deutscherseits ist man der Meinung dass die „griechische Frage“ komplett geklärt werden muss und lehnt daher das Friedensangebot ab. Von den Italienern erhält man im Übrigen ein paar durchaus nützliche Entwicklungsblaupausen. Leider kann man sich deutscherseits nicht revanchieren (Hausregel).

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Als nächstes greift die Luftwaffe direkt in die Kämpfe auf dem griechischen Festland ein. Die Briten sind in der libyschen Wüste unterdessen schon bis Forte Maddalena vorgerückt ...

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... und besetzen weiterhin auch gleich Bardia.

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In Bardia werden die Briten aber von der Luftwaffe attackiert.

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Den Italienern gelingt es eine Infanterie-Division nach Tobruk zu schaffen. Damit kann der britische Vormarsch dort erst mal gestoppt werden.

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Deutscherseits verlegt man nun das II. Fliegerkorps nach Tobruk um von dort aus die britischen Landtruppen in Nordafrika besser bekämpfen zu können. (In dem Zusammenhang eine neue Hausregel: Luftangriffe auf Bodentruppen mit maximal einem Fliegerkorps, also 4 Geschwader, pro Landfeld und Tag, da ansonsten die Luftwaffe überpowert ist. Mit dem Einsatz von z.B. 12 taktischen Bombergeschwadern auf einmal könnte man ansonsten innerhalb eines Tages eine ganze Division auslöschen, was einigermaßen unrealistisch ist.)

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Die britische Royal Air Force beginnt damit eine Vielzahl von Luftverbänden in den Mittelmeerraum zu verlegen.

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Die Woche endet mit Angriffen der Luftwaffe von Italien aus vor Tobruk und in Griechenland.

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Das II. Fliegerkorps in Tobruk selbst kann dagegen noch nicht in die Kämpfe eingreifen, da erst noch Flugbetriebsstoff herangeschafft werden muss.

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Die Briten proklamieren noch, dass sie die griechische Unabhängigkeit sichern wollen. Mal sehen ob der Ankündigung auch noch Taten folgen. Eigentlich ist es dafür viel zu spät.

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Woche 70 – 09.01. bis 15.01.1941

++ Britischer Vormarsch in Libyen ++



Nach mehrtägigen Luftangriffen kann bei Bardia die 55. britische Division zerschlagen werden.

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Gleiches gilt auf dem griechischen Festland für die griechische 1. Kavallerie-Division.

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Die Italiener haben weitere Truppen und vor allem Treibstoff für das II. Fliegerkorps nach Tobruk gebracht. Damit können die deutschen in Tobruk stationierten Kampfflieger nun ihre ersten Einsätze in der nordafrikanischen Wüste fliegen.

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Unterdessen versuchen die Briten ihrerseits Tobruk einzukreisen und zu isolieren. So ist eine britische Panzer-Division unter General Dill bis Mechili vorgestoßen.

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Die Luftwaffe versucht weiter den britischen Vormarsch in Libyen zu verlangsamen.

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Die Briten greifen nun direkt die Festung Tobruk an.

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Aufgrund der drohenden Gefahr das Tobruk verloren geht, verlegt das II. Fliegerkorps nach Kreta.

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Auf dem griechischen Schauplatz haben die Italiener Larissa eingenommen und rücken nun Richtung Saloniki vor.

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Der Kampf um Tobruk geht dagegen verloren.

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Die Luftwaffe gibt weiter ihr bestes um den britischen Vormarsch zu verlangsamen. Vor allem die britische Panzer-Division müsste ausgeschaltet werden, da sie am ehesten in der Lage ist die auf dem Rückzug aus Tobruk befindlichen italienischen Einheiten abzuschneiden, und somit die größte Gefahr darstellt.

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Trotz des Fokus auf dem Mittelmeerraum finden auch in Frankreich weiter Luftscharmützel statt.

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Die Italiener haben inzwischen auch Edessa eingenommen. Der Krieg in Griechenland dürfte somit in kürze vorbei sein.

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2 weitere motorisierte Infanterie-Divisionen sind fertig und gehen zum XIX. und zum XXII. Panzerkorps.

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Bilanz von gut 2 Wochen Seekrieg im Mittelmeerraum. Die Italiener haben die Nase leicht vorn.

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Zum Ende der Berichtswoche kann dann noch die britische 67. Infanterie-Division bei Forte Maddalena zerschlagen werden.

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Und die Italiener können Saloniki besetzen.

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Woche 71 – 16.01. bis 22.01.1941

++ Griechenland kapituliert ++



Zwei weitere Infanterie-Divisionen werden fertig und gehen zur 17. Armee.

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Die letzten Kämpfe in Griechenland bei Agrinio.

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Bei Forte Maddalena hat die britische 1. Infanterie-Division die zerschlagene 67. ersetzt, gerät aber unter die gleichen mörderischen Luftangriffe wie ihr Vorgänger.

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Die britische 1. Panzer-Division hat sich dagegen bei Mechili soweit eingegraben, dass sie nur noch geringe Verluste bei den fortlaufenden deutschen Luftangriffen erleidet. Allerdings hat sie auch rd. 50% ihrer Stärke eingebüßt.

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Dann ist der Krieg auf dem Balkan vorbei. Griechenland kapituliert und muss sich dem Duce unterwerfen.

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Die Briten haben Tobruk besetzt und greifen nun weiter Richtung Derna an.

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Die britische 1. Infanterie-Division teilt das Schicksal der 67. Division und wird ebenfalls zerschlagen.

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Bei Nibeiwa wird auch die britische Garde-Infanterie-Division aus der Luft vernichtet.

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Die Schiffsverluste im Mittelmeer im Vergleich zur Vorwoche: 2 britische und 2 italienische Zerstörer, also ausgeglichen.

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Die täglichen Angriffe der Luftwaffe in Libyen gegen die britischen Bodenstreitkräfte gehen auch zum Ende der Berichtswoche weiter. Auch die britische 1. Panzer-Division wird wieder schwerer getroffen, nachdem sie sich an dem Angriff auf Derna beteiligt und dafür aus ihrer „Verschanzung“ kommen musste.

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Woche 72 – 23.01. bis 29.01.1941

++ Luftkrieg im östlichen Mittelmeer und italienische Verstärkung für Nordafrika ++



Ein neuer Luftwaffenchef musste eingesetzt werden, da der Vorgänger überraschend verstorben ist. (Screenshot hierzu verlorenen gegangen)

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Dies führt natürlich dazu, dass wieder die damit im Volke einhergegangene „Volkstrauer“ abgebaut werden muss. Die dafür einzusetzenden Ressourcen fehlen jetzt wieder bei der notwendigen Modernisierung des Heeres.

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Die Luftwaffe greift ausnahmsweise in den Seekrieg im östlichen Mittelmeer ein, hatte man tags zuvor doch eine britische Trägergruppe gesichtet die wohl Richtung Alexandria unterwegs war. Nun erwischt man aber nur eine britisch-freifranzösische Kreuzergruppe.

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Am nächsten Tag widmen sich die deutschen Kampfflieger wieder der British Army. Die britische Panzer-Division dürften nun Geschichte sein. Hier war der britische Befehlshaber zu unvorsichtig. Es wäre besser gewesen die Division eingegraben zu lassen bis sie wieder komplett hergestellt ist statt sie vollständig zu „verheizen“.

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Die Aufstellung der 15. Panzer-Division ist abgeschlossen. Die Division wird dem XXXXI. Panzerkorps unterstellt.

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Italienische Verstärkung ist eingetroffen.

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Dafür haben die Briten Derna besetzt. Und bei Tobruk sind jetzt alliierte Fliegerkräfte stationiert. Mal sehen wie lange die deutschen Kampfflieger noch ungestört operieren können.

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Dann kann endlich die britische Mediterran-Fleet „aufgegriffen“ werden: 4 Träger, 3 Schlachtschiffe und eine große Anzahl an Kreuzern und Zerstörern.

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Das Wetter ist für Luftangriffe nicht ideal sodass so gut wie nichts getroffen wird. Zudem weicht die britische Flotte nach Norden aus. Dort trifft sie auf die italienische Schlachtflotte ...

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… die dann zwar einige Treffer einstecken muss, die Briten aber wieder vertreiben kann. Die deutschen Kampfflieger suchen unterdessen an der falschen Stelle nach der ausgewichenen britischen Flotte.

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Noch einmal versucht man die britische Trägerflotte aufzuspüren, findet jedoch nur „Kroppzeug“.

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Danach unternimmt die Luftwaffe dann wieder Bodenangriffe in der nordafrikanischen Wüste.

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Weitere italienische Truppen werden in Barca ausgeladen.

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Die Bilanz des Seekriegs der letzten Tage: 1 italienischer Zerstörer sowie der von der Luftwaffe versenkte freifranzösische schwere Kreuzer „Tourville“.

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Das Jagdgeschwader 5 wird aufgestellt und geht zum VIII. Fliegerkorps in den Raum Kassel.

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Die deutschen Luftangriffe auf die britischen Stellungen in Nordafrika gehen weiter. Allerdings schwirren immer mehr westalliierte Jäger im gleichen Luftraum umher. Insofern wird man deutscherseits die Luftangriffe wohl erstmal einstellen. Zu groß ist das Risiko hier dann doch schwere Verluste einzufahren, zumal die Italiener inzwischen genug Bodentruppen vor Ort haben um die Lage alleine in den Griff zu bekommen.

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Beitrag von Brummbär »

Woche 73 – 30.01. bis 06.02.1941

++ Durchschnauffen ++



Zum Beginn der Berichtswoche gibt es dann trotzdem Gelegenheiten für die Luftwaffe aktiv zu bleiben. So kann ein kleiner alliierter Geleitzug vor Alexandria aufgegriffen werden, den die Regia Marina zuvor schon deutlich angeschlagen hat.

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Die 16. Panzer-Division wird aufgestellt und dem XXXX. Panzerkorps angegliedert.

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Ansonsten passiert in dieser Berichtswoche aber so gut wie nichts.

Hier noch die aktualisierte Schiffsverlustliste. Danach hat die Royal Navy den Kreuzer „Durban“ und 3 Zerstörer verloren, während die Woche für die Regia Marina ohne Totalverluste ausgegangen ist.

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Beitrag von Hohenlohe »

Wann darf man mit einem Update rechnen...??

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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