Briefe aus der neuen Heimat - Ein Schwabe für Davis
- Kurfürst Moritz
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- Ajax
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05.05.1864
Ein Bote General Lee teilte mir mit, dass der ausgeschickte Aufklärungstrupp in der Gegend um Saunders Farm von ihrer Mission nicht zurückkehrte. Noah war Mitglied in dem Aufklärungstrupp. Leider bin ich mit meinem 1. Korps an andere Stelle und kann dahe rnicht selbst nach meinem Bruder suchen. Lees Bote versichert mir, dass der General alle in seiner Macht stehende unternehmen wird um meinen Bruder zu finden. Soweit das Schlachtgeschehen dies zulässt.
Heute am 07.05.1864 erhielt ich General Lees und General Johnstons Schlachtbericht.
Zur Mittagszeit erreichten die ersten Einheiten des 2. Korps von Süden herkommend Saunders Farm. Die 1. Div. marschierte direkt auf die Farm zu, während die 2. Division die rechte Flanke sichern sollte. Demnächst wird die 3. Div. erwartet, die sich dann links anschließen wird.

Die Unionsbrigaden erreichen die Farm zur gleichen Zeit. Alle unsere Truppen sind sofort in heftigste Gefechte verwickelt. Die Artillerieeinheiten beider Div. Werden zur Farm geschickt. Si muss unbdingt genommen und dann gehalten werden. Die Kavallerie beider Div. klärt solange die 3. Division noch nicht da ist, die Linke auf.

Die Farm ist genommen und die 1. Div 2. Korps wird sie bis zum letzten halten

Wie von Ihnen, General Ajax, gefordert, wurden die Brigadekommandeute angewiesen immer und zu jeder Zeit Plänkler abzustellen um den Feuerkampf zu optimieren. Wir haben gute Musketen und die wollen wir auch nutzen. Zu stark dezimierte Plänklereinheiten sollen bevor sie sich auflösen würden, wieder in die Brigade aufgenommen werden und erstarkt dann wieder auf den Feind losgelassen werden. Diese "Guerillataktik" wird unsere Verluste hoffentlich geringer halten, als wenn immer nur die volle Brigade dem Feindfeuer ausgesetzt ist. Die 2. Div. ist in schwere Kämpfe in dem Waldstück östlich der Farm verwickelt. Jeder Meter Boden muss hart erkämpft werden. Die Blauen verteidigen diesen Wald hartnäckig. Es sind ausgebsaute Stellungen ausgemacht worden, die aber noch nicht vollstädnig besetzt waren. Man stelle sich vor unsere 2. hätte die Yankees dort nicht überrascht.


Die Union ist truppenmässig heute sehr Stark. Ein ums andere mal versuchen Mannstarke BRigaden der Blauröcke die Farm zurückzuerobern.

Zum Glück konnte bisher alles abgewiesen werden. Wo bleiben die restlichen Truppen?
Ah im Süden erkenne ich die Fahnen der 3. Division, deren Kavallerie hat sich mit den zwei anderen Kavalleriebrigaden vereinigt und bekämpft Unionsreiterei auf der linken Flanke

Während die 2. langsam das Wldchen Feind frei räumt.

Im TZentrum schein im Moment alles sicher zu sein. Auf der Linken verjagt unsere Kavallerie die blauen Reiter.

Braggs Plänkler sind schwer dezimiert und werden wieder in die Brigade zurück befohlen.

Da die Kämpfe auf der REchten härter sind wie im Zentrum und auf der Linken noch alles ruhig ist, schickte ich die 3. Divison zur Stärkung der Rechten Flanke als unterstützung der 2. Div.

Brigadier Bragg entlässt seine aufgefrischten Plänkler wieder aus der Brigade, mit neume Elan gehen sie sofort wieder in vorderste Stellung.

Die 3. geht mit dem Schwung und der Kraft einer frischen Division gegen die restlichen Brigaden der Yankees auf der Rechten vor.

Derweil hat unsere Kavallerie die Unionsbrigade zur Aufgabe gezwungen und Gefangene eingebracht.

Die 2. Div soll jetzt versuchen den Waldrand Richtung Saunders Farm erreichen um dort freies Schussfeld zu bekommen. Die 3. Div. wird weiter über den rechten Flügel ausschwäremn und versuchen in den Rücken der Unionstruppen zu kommen.

Ihre Artiillerie hängt weit zurück und verscuht aber aber trotzdem nach vorne zu kommen.

Die Unionsbrigade gegenüber muss dort weg.

Während wir auf der Rechten langsam Fortschritte machen, braut sich im Zentrum eine größere Aktion der Blauröcke an. Vier große Yankeebrigaden treten an und mehr sind im Hintergrund zu erkennen. Wo bleibt die 4. Division?

Die Union erhält Verstärkung. Die Blauen schein schon jetzt zahlenmäßig überlegen und es kommen noch mehr?

Verdammt, die 3. muss endlich den nördlichen Wald nehmen um in den Rücken der Blauen zu kommen. Und die 2. kommt nur noch langsam voran. Die 2. Division ist schwerr abgekämpft unbd hat bisher die höchsten Verluste. Aber zum Glück, die 4. Division ist hinten zu erkennen.
Die abgekämpfte 2. Division hat Saunders Felder erreicht. Was sie dort erkennt ist schrecklich. Mindestens 8 Brigaden mit mehr als 15.000 Mann stehen der Divison gegenüber. Genügend Artillerie ist auch dabei und die 3. kommt einfach nicht über den Flügel weiter nach vorne um die FRont zu verlängern und damit den Druck von der 2. zu nehmen. Lee selbst steht bei der 2. um die Männer anzutrieben.

Die Blauröcke stürmen die Stellungen der 2. Division, die Jungs müüsen erstmal weichen.

Beim zurückweichen stehen sich die Brigaden selbst im Weg, Chaos bricht aus? Oder doch nicht. Zwei BRigaden weichen geordnet zurück und erwidern das Feuer.

Die 3. hat endlich den Bach erreicht und kann die REchte verlängern.

Dadurch, dass die Blauen sich verstärkt auf unsere REchte konzentrieren ist es im Zentrum wieder verdächtig ruhig. Und auch die 4.Divison kann unbeheligt die linke Flanke gewinnen. Das 3. Korps ist jetzt auch da. Aber wo setze ich es ein? Ich (Lee) muss mich unbedingt mit Johnston absprechen. Johnston hat fast 2. Divisionen dabei. Eventuell hätte ich meine 4. Divison besser zur Untersstützung der 2. geschickt und dem 3. Korps den kompletten linken Flügel überlassen. Aber ich hjabe es versäumt zur 4. einen Melder zu schicken, somit bleibt die REchte äußerst geschwächt und die Linke viel zu stark. Bis ich meine Fehler später bemerkt, da war es dann zu spät.

Die 2. Div. ist schon wieder harten Attacken der Blauröcke ausgesetzt und die 3. Divison trödelt noch immer rum.


Endlich bewegt sich die 3. über den Bach

Die Kavallerie der 2. und 3. Div wird auf Rechte verlegt. Auftrag, Artillerie bekämpfen und Versorgungswagen erobern.

Die tapfere 2. hält noch immer den Feldrand. Aber die Brigaden sind schwer dezimiert. Ein weiteres vorrücken über die Rechte geht nur noch mit der 3. Divison, deren Divisonkommandeur aber doch sehr zögerlich und vorsichtig vorgeht.
Notiz von Lee am Rand: Divionskommandeur Generalmajor John Hood ersetzen soweit er keine Erklärung für sein vorsichtiges Vorgehen hat.

Die Kavallerie auf der Rechten erfüllt ihren Auftrag


Ein erneuter Angriff auf die 2. Div wirft die Brigade Willich weit zurück. Ich selbst muss sie wieder sammeln und erneut nach vorne treiben.

Auf der Linken haben jetzt auch die Brigaden der 4. Div Kontakt zum Feind. Eventuell nimmt das Druck von der Rechten. Diese Leute werden jetzt auf beiden Flanken angegriffen. Sie müssen reagieren.

die Kavallerie auf der REchten erfüllt weiter ihre Aufgabe.

Und endlich bedroht Hoods Divison die Yankess auch von Norden her.

Brigade Penrose von der 1. wird mehr nach REchst verschoben damit das Zentrum wieder Kontakt zur 2. Divison hat. Die 2. braucht ein Starke Linke (Zentrum) an der sie sich wieder anlehnen kann.

Im Nordwesten verfolgen 2 Brigaden der 4. Divison und die Kavallerie der 1. und 4. Divison versprengte Unionstruppen. Von Osten kommen auch demnächst die zwei Kavallerieeinheiten der 2. und 3. Divison dazu auf der Verfolgung der Versorgunstruppen der Blauröcke.

Johnston und ich haben entschieden wo das 3. Korps eingesetzt wird.

die Brigaden gehen nach Links und wir werden in einer weiten Bewegung den Rückzug der Blauen nach Nordwesten abschneiden und sie vollständig auslöschen.
Zwei weiter Versorgungswagen eingebracht.

Eine Kavallerieeinheit der Yankees löst sich auf.

Die zweite geht in Gefangenschaft und die Infanteriebrigade löst sich ebenso auf.

die Männer sofort wieder ins Zentrum beordert.

Hoods Männer und die Kavallerie lassen der Unionsartillerie kein ruhige Minute

Die Jungs aus Nordwest auf dem Marsch zur Front

Das 3. Korps in seiner weiten Umgehung

Die stark dezimierte 2. Divison wird erstmal aus der Front gelöst. Ein kleine Pause, aber wir werden sie in dieser Schlacht nochmal brauchen

Die 1.Div Johstons Korps bekommt ihre Aufmarschstellungen zugewiesen

Auch die 2. Divison des 3. Korps wird instruiert

Nochmal bei der 1. Division, nun mit abgestellten Plänklern korrigiert

Das 3. Korps greift an. Die Brigaden Shaw und Gary der 4. Division des 2. Korps versuchen anschluss an ihre Divison zu bekommen.

Der Kessel ist geschlossen. Solange die Blauen nicht mit allem was sie noch haben gegen die dezimierte 2. Division vorrücken, solange bleibt der Krssel geschlossen.

Die heroische 2. Divison ist über die eroberten Versorgunswagen wieder aufmunitioniert, sie hat wieder Plänkler abgestellt und sit wieder bis zum Feldrand vorgerückt um zurückweichende Unionstruppen entgültig zu zerschlagen.

Ab jetzt ist es ein Massaker


Aber ich melde einen klaren Sieg, ein 4:1 12.500 eigenen Verlusten stehen knapp 52.000 Verluste dieser Leute gegenüber. Ausschlaggebend war der heroische Widerstand der 2. Divison und die frischen Truppen des 3. Korps im entscheidenten Moment.

Alle Ziel erfüllt

Einige Kommandeure haben sich eine Beförderung verdient

Generalmajor Willich von der 2. ist seinen Verletzungen leider erlegen

Auf dem Schlachtfeld blieb einiges zurück. Unmengen an HarpersFerry M1855er Musketen

Und mehr als elfhundert der Unionswundermuskete Springfield M 1861. Wir werden wohl im 1. Korps eine Brigade damit ausrüsten können.

Mit den Rekruten für die Gefangenen wächst unsere Truppe um ca. 1000 Mann an. Und wir sind sicher diesen Leuten mit dieser Niederlage einen empfindlichen Schlag versetzt zu haben.

Erklärung durch Hood, er wollte auf die Artillerie warten, die auf dem nördlichen freien Gelände doch sehr nützlich wäre. Da seine Brigade teilweise keinen direkten Kontakt mit den Brigaden der 2. Divison hatte habe ich, Lee, die Erklärung akzeptiert aber zukünftig bei seinen Befehlen immer auch die Situation der benachbarten Truppen zu berücksichtigen. Auftrag war in den Rücken der Union zu kommen, dies wurde erreicht und die prekäre Situation bei der 2. war ihm nicht bekannt. Das muss sich bessern. Auch ein Divsionkommandeur hat immer wie ein Korpskommandeur zu denken und danach dann auch zu handeln.
PS
Ihr Bruder wurde im Unionslazarett gefunden. Der Aufklärungstrupp ist in der Nacht vor dem Gefecht in einen Schusswechsel geraden . Alle Mann wurde getötet, verwundet oder Gefangengenommen. Ihr Bruder lebt aber er wird, wenn nicht ein Wunder geschieht, einen Arm verlieren.
Ein Bote General Lee teilte mir mit, dass der ausgeschickte Aufklärungstrupp in der Gegend um Saunders Farm von ihrer Mission nicht zurückkehrte. Noah war Mitglied in dem Aufklärungstrupp. Leider bin ich mit meinem 1. Korps an andere Stelle und kann dahe rnicht selbst nach meinem Bruder suchen. Lees Bote versichert mir, dass der General alle in seiner Macht stehende unternehmen wird um meinen Bruder zu finden. Soweit das Schlachtgeschehen dies zulässt.
Heute am 07.05.1864 erhielt ich General Lees und General Johnstons Schlachtbericht.
Zur Mittagszeit erreichten die ersten Einheiten des 2. Korps von Süden herkommend Saunders Farm. Die 1. Div. marschierte direkt auf die Farm zu, während die 2. Division die rechte Flanke sichern sollte. Demnächst wird die 3. Div. erwartet, die sich dann links anschließen wird.

Die Unionsbrigaden erreichen die Farm zur gleichen Zeit. Alle unsere Truppen sind sofort in heftigste Gefechte verwickelt. Die Artillerieeinheiten beider Div. Werden zur Farm geschickt. Si muss unbdingt genommen und dann gehalten werden. Die Kavallerie beider Div. klärt solange die 3. Division noch nicht da ist, die Linke auf.

Die Farm ist genommen und die 1. Div 2. Korps wird sie bis zum letzten halten

Wie von Ihnen, General Ajax, gefordert, wurden die Brigadekommandeute angewiesen immer und zu jeder Zeit Plänkler abzustellen um den Feuerkampf zu optimieren. Wir haben gute Musketen und die wollen wir auch nutzen. Zu stark dezimierte Plänklereinheiten sollen bevor sie sich auflösen würden, wieder in die Brigade aufgenommen werden und erstarkt dann wieder auf den Feind losgelassen werden. Diese "Guerillataktik" wird unsere Verluste hoffentlich geringer halten, als wenn immer nur die volle Brigade dem Feindfeuer ausgesetzt ist. Die 2. Div. ist in schwere Kämpfe in dem Waldstück östlich der Farm verwickelt. Jeder Meter Boden muss hart erkämpft werden. Die Blauen verteidigen diesen Wald hartnäckig. Es sind ausgebsaute Stellungen ausgemacht worden, die aber noch nicht vollstädnig besetzt waren. Man stelle sich vor unsere 2. hätte die Yankees dort nicht überrascht.


Die Union ist truppenmässig heute sehr Stark. Ein ums andere mal versuchen Mannstarke BRigaden der Blauröcke die Farm zurückzuerobern.

Zum Glück konnte bisher alles abgewiesen werden. Wo bleiben die restlichen Truppen?
Ah im Süden erkenne ich die Fahnen der 3. Division, deren Kavallerie hat sich mit den zwei anderen Kavalleriebrigaden vereinigt und bekämpft Unionsreiterei auf der linken Flanke

Während die 2. langsam das Wldchen Feind frei räumt.

Im TZentrum schein im Moment alles sicher zu sein. Auf der Linken verjagt unsere Kavallerie die blauen Reiter.

Braggs Plänkler sind schwer dezimiert und werden wieder in die Brigade zurück befohlen.

Da die Kämpfe auf der REchten härter sind wie im Zentrum und auf der Linken noch alles ruhig ist, schickte ich die 3. Divison zur Stärkung der Rechten Flanke als unterstützung der 2. Div.

Brigadier Bragg entlässt seine aufgefrischten Plänkler wieder aus der Brigade, mit neume Elan gehen sie sofort wieder in vorderste Stellung.

Die 3. geht mit dem Schwung und der Kraft einer frischen Division gegen die restlichen Brigaden der Yankees auf der Rechten vor.

Derweil hat unsere Kavallerie die Unionsbrigade zur Aufgabe gezwungen und Gefangene eingebracht.

Die 2. Div soll jetzt versuchen den Waldrand Richtung Saunders Farm erreichen um dort freies Schussfeld zu bekommen. Die 3. Div. wird weiter über den rechten Flügel ausschwäremn und versuchen in den Rücken der Unionstruppen zu kommen.

Ihre Artiillerie hängt weit zurück und verscuht aber aber trotzdem nach vorne zu kommen.

Die Unionsbrigade gegenüber muss dort weg.

Während wir auf der Rechten langsam Fortschritte machen, braut sich im Zentrum eine größere Aktion der Blauröcke an. Vier große Yankeebrigaden treten an und mehr sind im Hintergrund zu erkennen. Wo bleibt die 4. Division?

Die Union erhält Verstärkung. Die Blauen schein schon jetzt zahlenmäßig überlegen und es kommen noch mehr?

Verdammt, die 3. muss endlich den nördlichen Wald nehmen um in den Rücken der Blauen zu kommen. Und die 2. kommt nur noch langsam voran. Die 2. Division ist schwerr abgekämpft unbd hat bisher die höchsten Verluste. Aber zum Glück, die 4. Division ist hinten zu erkennen.
Die abgekämpfte 2. Division hat Saunders Felder erreicht. Was sie dort erkennt ist schrecklich. Mindestens 8 Brigaden mit mehr als 15.000 Mann stehen der Divison gegenüber. Genügend Artillerie ist auch dabei und die 3. kommt einfach nicht über den Flügel weiter nach vorne um die FRont zu verlängern und damit den Druck von der 2. zu nehmen. Lee selbst steht bei der 2. um die Männer anzutrieben.

Die Blauröcke stürmen die Stellungen der 2. Division, die Jungs müüsen erstmal weichen.

Beim zurückweichen stehen sich die Brigaden selbst im Weg, Chaos bricht aus? Oder doch nicht. Zwei BRigaden weichen geordnet zurück und erwidern das Feuer.

Die 3. hat endlich den Bach erreicht und kann die REchte verlängern.

Dadurch, dass die Blauen sich verstärkt auf unsere REchte konzentrieren ist es im Zentrum wieder verdächtig ruhig. Und auch die 4.Divison kann unbeheligt die linke Flanke gewinnen. Das 3. Korps ist jetzt auch da. Aber wo setze ich es ein? Ich (Lee) muss mich unbedingt mit Johnston absprechen. Johnston hat fast 2. Divisionen dabei. Eventuell hätte ich meine 4. Divison besser zur Untersstützung der 2. geschickt und dem 3. Korps den kompletten linken Flügel überlassen. Aber ich hjabe es versäumt zur 4. einen Melder zu schicken, somit bleibt die REchte äußerst geschwächt und die Linke viel zu stark. Bis ich meine Fehler später bemerkt, da war es dann zu spät.

Die 2. Div. ist schon wieder harten Attacken der Blauröcke ausgesetzt und die 3. Divison trödelt noch immer rum.


Endlich bewegt sich die 3. über den Bach

Die Kavallerie der 2. und 3. Div wird auf Rechte verlegt. Auftrag, Artillerie bekämpfen und Versorgungswagen erobern.

Die tapfere 2. hält noch immer den Feldrand. Aber die Brigaden sind schwer dezimiert. Ein weiteres vorrücken über die Rechte geht nur noch mit der 3. Divison, deren Divisonkommandeur aber doch sehr zögerlich und vorsichtig vorgeht.
Notiz von Lee am Rand: Divionskommandeur Generalmajor John Hood ersetzen soweit er keine Erklärung für sein vorsichtiges Vorgehen hat.

Die Kavallerie auf der Rechten erfüllt ihren Auftrag


Ein erneuter Angriff auf die 2. Div wirft die Brigade Willich weit zurück. Ich selbst muss sie wieder sammeln und erneut nach vorne treiben.

Auf der Linken haben jetzt auch die Brigaden der 4. Div Kontakt zum Feind. Eventuell nimmt das Druck von der Rechten. Diese Leute werden jetzt auf beiden Flanken angegriffen. Sie müssen reagieren.

die Kavallerie auf der REchten erfüllt weiter ihre Aufgabe.

Und endlich bedroht Hoods Divison die Yankess auch von Norden her.

Brigade Penrose von der 1. wird mehr nach REchst verschoben damit das Zentrum wieder Kontakt zur 2. Divison hat. Die 2. braucht ein Starke Linke (Zentrum) an der sie sich wieder anlehnen kann.

Im Nordwesten verfolgen 2 Brigaden der 4. Divison und die Kavallerie der 1. und 4. Divison versprengte Unionstruppen. Von Osten kommen auch demnächst die zwei Kavallerieeinheiten der 2. und 3. Divison dazu auf der Verfolgung der Versorgunstruppen der Blauröcke.

Johnston und ich haben entschieden wo das 3. Korps eingesetzt wird.

die Brigaden gehen nach Links und wir werden in einer weiten Bewegung den Rückzug der Blauen nach Nordwesten abschneiden und sie vollständig auslöschen.
Zwei weiter Versorgungswagen eingebracht.

Eine Kavallerieeinheit der Yankees löst sich auf.

Die zweite geht in Gefangenschaft und die Infanteriebrigade löst sich ebenso auf.

die Männer sofort wieder ins Zentrum beordert.

Hoods Männer und die Kavallerie lassen der Unionsartillerie kein ruhige Minute

Die Jungs aus Nordwest auf dem Marsch zur Front

Das 3. Korps in seiner weiten Umgehung

Die stark dezimierte 2. Divison wird erstmal aus der Front gelöst. Ein kleine Pause, aber wir werden sie in dieser Schlacht nochmal brauchen

Die 1.Div Johstons Korps bekommt ihre Aufmarschstellungen zugewiesen

Auch die 2. Divison des 3. Korps wird instruiert

Nochmal bei der 1. Division, nun mit abgestellten Plänklern korrigiert

Das 3. Korps greift an. Die Brigaden Shaw und Gary der 4. Division des 2. Korps versuchen anschluss an ihre Divison zu bekommen.

Der Kessel ist geschlossen. Solange die Blauen nicht mit allem was sie noch haben gegen die dezimierte 2. Division vorrücken, solange bleibt der Krssel geschlossen.

Die heroische 2. Divison ist über die eroberten Versorgunswagen wieder aufmunitioniert, sie hat wieder Plänkler abgestellt und sit wieder bis zum Feldrand vorgerückt um zurückweichende Unionstruppen entgültig zu zerschlagen.

Ab jetzt ist es ein Massaker


Aber ich melde einen klaren Sieg, ein 4:1 12.500 eigenen Verlusten stehen knapp 52.000 Verluste dieser Leute gegenüber. Ausschlaggebend war der heroische Widerstand der 2. Divison und die frischen Truppen des 3. Korps im entscheidenten Moment.

Alle Ziel erfüllt

Einige Kommandeure haben sich eine Beförderung verdient

Generalmajor Willich von der 2. ist seinen Verletzungen leider erlegen

Auf dem Schlachtfeld blieb einiges zurück. Unmengen an HarpersFerry M1855er Musketen

Und mehr als elfhundert der Unionswundermuskete Springfield M 1861. Wir werden wohl im 1. Korps eine Brigade damit ausrüsten können.

Mit den Rekruten für die Gefangenen wächst unsere Truppe um ca. 1000 Mann an. Und wir sind sicher diesen Leuten mit dieser Niederlage einen empfindlichen Schlag versetzt zu haben.

Erklärung durch Hood, er wollte auf die Artillerie warten, die auf dem nördlichen freien Gelände doch sehr nützlich wäre. Da seine Brigade teilweise keinen direkten Kontakt mit den Brigaden der 2. Divison hatte habe ich, Lee, die Erklärung akzeptiert aber zukünftig bei seinen Befehlen immer auch die Situation der benachbarten Truppen zu berücksichtigen. Auftrag war in den Rücken der Union zu kommen, dies wurde erreicht und die prekäre Situation bei der 2. war ihm nicht bekannt. Das muss sich bessern. Auch ein Divsionkommandeur hat immer wie ein Korpskommandeur zu denken und danach dann auch zu handeln.
PS
Ihr Bruder wurde im Unionslazarett gefunden. Der Aufklärungstrupp ist in der Nacht vor dem Gefecht in einen Schusswechsel geraden . Alle Mann wurde getötet, verwundet oder Gefangengenommen. Ihr Bruder lebt aber er wird, wenn nicht ein Wunder geschieht, einen Arm verlieren.
- Ammann
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+2
Wir sind ein großer Fan von spielen über den Amerikanischen Bürgerkrieg und lesen den AAR interessiert mit,besitzen das Spiel leider nicht und können daher nicht viel dazu sagen.
Was uns aber auffällt ist das ihr eigentlich jede Schlacht gewinnt.......gibt es hier Schwierigkeitsstufen die man einstellen kann und wie ist die KI zu bewerten?
Was uns aber auffällt ist das ihr eigentlich jede Schlacht gewinnt.......gibt es hier Schwierigkeitsstufen die man einstellen kann und wie ist die KI zu bewerten?
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
- Stupor Mundi
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+10
Die Situation bei der 2. wirkte aber zwischendurch sehr angespannt. Wir hatten den Eindruck, die Union hätte das gewinnen können, wenn sie die massierten Truppen nicht in der Mitte stehen gelassen, sondern neben der 2. auch die 1. Division mit Macht angegriffen hätte. Seht Ihr das auch so?
Das hatte schon etwas von Cannae: der zahlenmäßig stärkere vernachlässigt die Flanken, versammelt alles im Zentrum und wird gekesselt.
Das hatte schon etwas von Cannae: der zahlenmäßig stärkere vernachlässigt die Flanken, versammelt alles im Zentrum und wird gekesselt.
- Starbuck
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+1
Man wählt den Schwierigkeitsgrad (Colonel (leicht) Brigadier General (normal), Major General (schwer), Legendary (erklärt sich von selbst) bei Beginn der Kampagne, die KI ist Unserer Spielerfahrung nach als mittelmäßig zu bewerten. Wirklich herausfordernd spielt es sich eigentlich als Kenner des Spiels nur auf "Legendary" aufgrund der Mali die man hier hat die einem das Spiel etwas schwerer machen sollen.Ammann hat geschrieben:Wir sind ein großer Fan von spielen über den Amerikanischen Bürgerkrieg und lesen den AAR interessiert mit,besitzen das Spiel leider nicht und können daher nicht viel dazu sagen.
Was uns aber auffällt ist das ihr eigentlich jede Schlacht gewinnt.......gibt es hier Schwierigkeitsstufen die man einstellen kann und wie ist die KI zu bewerten?
- Ajax
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Da für mich selbst das Spiel neu war, habe ich in dieser Kampagne den normalen Schwierigkeitsgrad gewählt. Ansonsten ist die KI in meinen Augen besser als in vielen anderen Strategiespielen. Die KI agiert gut, solange es Rückzugsmöglichkeiten für bedrängte Einheiten gibt. Nimmt man der KI diese, dann artet es dann doch sehr oft in ein Massaker aus. Das würde sich auf den höheren Schwierigkeitsgraden kaum ändern. Und durch die dann höheren Verluste der KI, kann ich mir vorstellen, hat man dann früh Zugang zu guten Beutewaffen in großen Mengen.Ammann hat geschrieben:Wir sind ein großer Fan von spielen über den Amerikanischen Bürgerkrieg und lesen den AAR interessiert mit,besitzen das Spiel leider nicht und können daher nicht viel dazu sagen.
Was uns aber auffällt ist das ihr eigentlich jede Schlacht gewinnt.......gibt es hier Schwierigkeitsstufen die man einstellen kann und wie ist die KI zu bewerten?
- Ajax
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Da das 3. Korps noch lange zurückgehalten wurde, denke ich, hätte sich am Schlachtausgang nichts mehr geändert. Ein energischer Vorstoß nach Süden oder Osten hätte eventuell die 2. oder 1. Division zerschlagen können, aber das 3. Korps hätte das alles wieder ausgebügelt. Die Verlustzahlen wären aber bestimmt nicht so gut gewesen wie sie jetzt tatsächlich waren.Stupor Mundi hat geschrieben:Die Situation bei der 2. wirkte aber zwischendurch sehr angespannt. Wir hatten den Eindruck, die Union hätte das gewinnen können, wenn sie die massierten Truppen nicht in der Mitte stehen gelassen, sondern neben der 2. auch die 1. Division mit Macht angegriffen hätte. Seht Ihr das auch so?
Das hatte schon etwas von Cannae: der zahlenmäßig stärkere vernachlässigt die Flanken, versammelt alles im Zentrum und wird gekesselt.
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Hier das 2. Korps nach der Schlacht. Man beachte die dezimierte 2. Division. Fast 40% Verluste bei der Infanterie. Die 3. und 4. Division haben weniger gelitten.

Das 3. Korps hatte kaum Verluste.

Der Karrierepunkt geht diesmal in die Ausbildung. Eventuell werde ich doch mal mit Veteranen auffrischen müssen.

Das 2. Korps nach der Auffrischung. Alle Brigaden wieder bei 2000 Mann. Brigaden, die nach Saunders Farm noch mehr als 2000 Mann hatten, wurden ins 3. Korps verschoben und 2000er Brigaden von dort ins 2. Korps.

Und hier das 3. Korps. Die Brigaden sind bei 2250 Mann. Diese Korps wird daher den nächsten Kampf ausfechten.

Wr könnten über unseren Ruf weitere Geldzuteilungen veranlassen. Da aber im Moment kaum Bedarf besteht, wir haben gut Beutewaffen verkaufen können, lassen wir das und heben die Rufpunkte für später auf.

Scheinbar werden zu unserer Beruhigung von den Boten der Union nur noch Standardmeldungen transportiert. Eventuell sind sie kodiert und wir kennen nur den Schlüssel nicht?

Der Vorabend des 10.05.1864
Wir haben den Auftrag General Anderson aus der Patsche zu helfen. Bei Laurel Hill verteidigen nur seine schwachen Kräfte eine strategisch wichtige Position. Es ist zu erwarten, dass die Union mit 40- bis 50.000 Mann morgen gegen diese Position vorgehen wird. General Johnston wird mit dem 3. Korps hoffentlich noch rechtzeitig eintreffen um die Yankees mit blutigen Nasen nach Hause zuschicken.


Das 3. Korps hatte kaum Verluste.

Der Karrierepunkt geht diesmal in die Ausbildung. Eventuell werde ich doch mal mit Veteranen auffrischen müssen.

Das 2. Korps nach der Auffrischung. Alle Brigaden wieder bei 2000 Mann. Brigaden, die nach Saunders Farm noch mehr als 2000 Mann hatten, wurden ins 3. Korps verschoben und 2000er Brigaden von dort ins 2. Korps.

Und hier das 3. Korps. Die Brigaden sind bei 2250 Mann. Diese Korps wird daher den nächsten Kampf ausfechten.

Wr könnten über unseren Ruf weitere Geldzuteilungen veranlassen. Da aber im Moment kaum Bedarf besteht, wir haben gut Beutewaffen verkaufen können, lassen wir das und heben die Rufpunkte für später auf.

Scheinbar werden zu unserer Beruhigung von den Boten der Union nur noch Standardmeldungen transportiert. Eventuell sind sie kodiert und wir kennen nur den Schlüssel nicht?

Der Vorabend des 10.05.1864
Wir haben den Auftrag General Anderson aus der Patsche zu helfen. Bei Laurel Hill verteidigen nur seine schwachen Kräfte eine strategisch wichtige Position. Es ist zu erwarten, dass die Union mit 40- bis 50.000 Mann morgen gegen diese Position vorgehen wird. General Johnston wird mit dem 3. Korps hoffentlich noch rechtzeitig eintreffen um die Yankees mit blutigen Nasen nach Hause zuschicken.

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Die Verletzung meines Bruders hat schnell die Runde gemacht. Ein Sergeant hat sich angeboten zu helfen. Nach einem Gespräch stellte sich heraus, dass er ein Cherokee ist und sein Vater, ein Schamane hier ganz in der Nähe eine Art "Apotheke" betreibt. Kräuter und solche Dinge. Und er sich sicher ist, dass man den Arm trotz Wundbrand nicht amputieren müsste. Er hätte schon gesehen wie sein Vater solche "Entzündungen" heilt. Da ich selbst sehr belesen bin und schon Geschichten über die Heilungskünste der sogenannten "Medizinmänner" gelesen hatte, wurden Noah, der Sergeant und mein Feldarzt unter Eskorte zum nahegelegenen Ort des "Schamanen" gebracht. Meinem Feldarzt habe ich eindringlich darauf hingewiesen, dass er in erster Linie dabei sein darf um die Vitalfunktionen meines Bruders, der inzwischen im Delirium ist, zu überwachen. Er darf die Heilungsversuche, so ungewöhnlich oder lächerlich sie ihm auch erscheinen mögen nicht unterbrechen, außer es besteht akute Lebensgefahr für meinen Bruder. Sollte mein Bruder während der Behandlung aus seinem Fieberwahn erwachen und klaren Verstandes sein, dann steht es meinem Bruder selbstverständlich frei selbst über die Art der Behandlung zu entscheiden.
Ich halte es für Ironie des Schicksal, dass ich, der oft an vorderster Front bei seinen Männern im Kampfe steht, bisher noch nicht einen Kratzer abbekommen hat, aber mein Bruder jetzt schon zweimal verwundet wurde obwohl er sich nicht so exponiert verhält. Gut, Aufklärung kann riskant sein, aber die Aufklärungstrupps haben den Auftrag sich aus jedem Händel rauszuhalten und lieber sich einmal mehr zurückzuziehen als der Gefahr einer Entdeckung oder gar eines Kampfes auszusetzen.
Hoffentlich ist die Behandlung erfolgreich, ich könnte meine Schwestern nie wieder unter die Augen treten sollte Noah unter meiner Obhut versterben. Ich bin der große Bruder, ich habe zu beschützen und nicht zu gefährden.
Heute ist der 11.05.1864, gestern wurde die Schlacht um den Laurel Hill ausgefochten. General Albert Johnstons Bericht liegt mir vor.
Meine Divisionen erreichten das Gebiet nacheinander. Gefechtslärm war schon zu hören. Ich erkannte sofort, dass die Linie General Andersons überdehnt ist und er die Stellung nicht alleiune halten kann. Um die Truppen aber jewils in der Nähe ihres Oberkommandierenden zu halten, habe ich Anderson angewiesen mit all seinen Regimentern auf den rechten Flügel zu verlegen und dort ein starke Verteidigungsstellung bei Harrsisons Woods zu stellen.

Meine 1. Div. übernimmt somit komplett die zentrale Verteidiungsstellung am Laurel Hill. Die 2. Div. ist erst mit einer Brigade auf dem Feld, diese wird auf den linken Flügel geschickt um Umgehungsmanöver der Union zu verlangsam, zu behindern oder gar zu verhindern. Ich hoffe, dass die restliche Division auch bald da ist.

Alle Brigaden , auch Andersons, sind angewiesen worden Plänkler abzustellen
Die Verletzung meines Bruders hat schnell die Runde gemacht. Ein Sergeant hat sich angeboten zu helfen. Nach einem Gespräch stellte sich heraus, dass er ein Cherokee ist und sein Vater, ein Schamane hier ganz in der Nähe eine Art "Apotheke" betreibt. Kräuter und solche Dinge. Und er sich sicher ist, dass man den Arm trotz Wundbrand nicht amputieren müsste. Er hätte schon gesehen wie sein Vater solche "Entzündungen" heilt. Da ich selbst sehr belesen bin und schon Geschichten über die Heilungskünste der sogenannten "Medizinmänner" gelesen hatte, wurden Noah, der Sergeant und mein Feldarzt unter Eskorte zum nahegelegenen Ort des "Schamanen" gebracht. Meinem Feldarzt habe ich eindringlich darauf hingewiesen, dass er in erster Linie dabei sein darf um die Vitalfunktionen meines Bruders, der inzwischen im Delirium ist, zu überwachen. Er darf die Heilungsversuche, so ungewöhnlich oder lächerlich sie ihm auch erscheinen mögen nicht unterbrechen, außer es besteht akute Lebensgefahr für meinen Bruder. Sollte mein Bruder während der Behandlung aus seinem Fieberwahn erwachen und klaren Verstandes sein, dann steht es meinem Bruder selbstverständlich frei selbst über die Art der Behandlung zu entscheiden.
Ich halte es für Ironie des Schicksal, dass ich, der oft an vorderster Front bei seinen Männern im Kampfe steht, bisher noch nicht einen Kratzer abbekommen hat, aber mein Bruder jetzt schon zweimal verwundet wurde obwohl er sich nicht so exponiert verhält. Gut, Aufklärung kann riskant sein, aber die Aufklärungstrupps haben den Auftrag sich aus jedem Händel rauszuhalten und lieber sich einmal mehr zurückzuziehen als der Gefahr einer Entdeckung oder gar eines Kampfes auszusetzen.
Hoffentlich ist die Behandlung erfolgreich, ich könnte meine Schwestern nie wieder unter die Augen treten sollte Noah unter meiner Obhut versterben. Ich bin der große Bruder, ich habe zu beschützen und nicht zu gefährden.
Heute ist der 11.05.1864, gestern wurde die Schlacht um den Laurel Hill ausgefochten. General Albert Johnstons Bericht liegt mir vor.
Meine Divisionen erreichten das Gebiet nacheinander. Gefechtslärm war schon zu hören. Ich erkannte sofort, dass die Linie General Andersons überdehnt ist und er die Stellung nicht alleiune halten kann. Um die Truppen aber jewils in der Nähe ihres Oberkommandierenden zu halten, habe ich Anderson angewiesen mit all seinen Regimentern auf den rechten Flügel zu verlegen und dort ein starke Verteidigungsstellung bei Harrsisons Woods zu stellen.

Meine 1. Div. bernimmt somit komplett die zentrale Verteidiungsstellung am Laurel Hill. Die 2. Div. ist erst mit einer Brigade auf dem Feld, diese wird auf den linken Flügel geschickt um Umgehungsmanöver der Union zu verlangsam, zu behindern oder gar zu verhindern. Ich hoffe, dass die restliche Division auch bald da ist.
Hier Laurel Hill und der Linke Flügel. Die 1. hält den Hügel.

Brigade Nelson von der 2. steht auf der Flanke erstmal alleine, aber ich erwarete minütlich die Reste der 2. Division

Die abgestellten Plänkler besetzen die vorbereiteten Stellungen, während die BRigaden als Reseve dahinter stehen und mit ihrer Feuerkraft unterstützen und ihrer Nahkampfstärke attacken abweisen werden.

Andersons Korps, nur eine Division mit schwachen Regimentern verhält sich genauso. Ich schätze trotzdem die Kampfkraft von Andersons Männer sehr hoch ein, haben sie doch die sehr gute CS-Richmondmuskete mit hoher Reichweite und für eine Muskete mit sehr guter Feuerrate. Auch der Nahkampfwert ist verglichen mit Pattern Enfields oder Harpers Ferry Musketen wesentlich besser. Ich beneide Ecuh, werter Ajax, dass ihr in euerem 1. Korps komplett mit diesen Musketen ausgestattet seid.

Um 7:00 AM erreichen die fehlenden Brigaden der 2. Division das Geschehen. Sie werden sofort auf den linken Flügel geschickt.


Auf der Linken ist somit keine Durchkommen für die Yankees mehr möglich.

Andersons Division kann bisher auch jeden Angriff leicht abwehren. Seine MNänner schießen wie die Teufel.

Auf der Linken ist Unionskavallerie auszumachen,. Was wollen die da? Etwa bergauf anreiten und sich unter mörderische Musketenfeuer in einen Nahkampf?

das 8th South Carolina hat es versäumt dseine Plänkler wieder aufzunehmen. Die Plänklereinheit hat sich aufgelöst.

Auf unserer Linken ist die Unionskavallerie doch eher passiv. Während wir auf unserer Linken unsere zwei Kavallerieeinheiten offensiv einsetzen. Attacke auf eine vereinzelte Yankeekavallerie.

Und es gab Gefangene

andersons Division schlägt sich hervorragedn. Und jetzt klappt auch das aufnehmen der Plänkler. Das 7th SC nimmt ihre dezimierten Plänkler (55 Mann) wieder auf.

Und schickt sie kurz danach wider mit neuer Stärke (131 Mann) erneut los.

Kurz nach 8:00am erreicht meine 3. Division das Gefecht. Ihre Kavallerie wird sofort auf den rechten Flügel geschickt um die dortigen zwei Kavallerieeinheiten zu unterstützen.

Die vier Infanteriebrigaden reihen sich hinter Andersons Division ein, denn dort sidn die Angriffe doch am heftigsten.

Die Kavalleriebrigaden Otis und Echols nähern sich blauer Artillerie

Attacke, alles läuft gut, auf einmal Flankenfeuer durch weiter Unionsbatterien.

Die Einheit hat sich aufgelöst

Eine weitere Attacke auf die nächste Artillerieeinheit wird begonnen. Aber im Rückraum sind noch wesentlich mehr Batterien zu sehen .... und die Kanonen werden in Richtung der unserer Kavallerie geschwenkt.

Die Attacke lsst sich nicht mehr stoppen. Ich ahne schlimmes

Schon zweimal haben die Batterien im Hintergrund auf unsere Kavallerie gefeuert. Aber die attackierte Batterei steht kurz vor der Auflösung.

Geschafft, jetzt aber schnell wieder zurück.

Die Union kommt nicht recht voran, eventuelle sollten wir die Initiative ergreifen?

Anderson sieht es genauso, er will in die Offensive gehen.


Ziel dann das Hauptquartier

Ich halte es für Ironie des Schicksal, dass ich, der oft an vorderster Front bei seinen Männern im Kampfe steht, bisher noch nicht einen Kratzer abbekommen hat, aber mein Bruder jetzt schon zweimal verwundet wurde obwohl er sich nicht so exponiert verhält. Gut, Aufklärung kann riskant sein, aber die Aufklärungstrupps haben den Auftrag sich aus jedem Händel rauszuhalten und lieber sich einmal mehr zurückzuziehen als der Gefahr einer Entdeckung oder gar eines Kampfes auszusetzen.
Hoffentlich ist die Behandlung erfolgreich, ich könnte meine Schwestern nie wieder unter die Augen treten sollte Noah unter meiner Obhut versterben. Ich bin der große Bruder, ich habe zu beschützen und nicht zu gefährden.
Heute ist der 11.05.1864, gestern wurde die Schlacht um den Laurel Hill ausgefochten. General Albert Johnstons Bericht liegt mir vor.
Meine Divisionen erreichten das Gebiet nacheinander. Gefechtslärm war schon zu hören. Ich erkannte sofort, dass die Linie General Andersons überdehnt ist und er die Stellung nicht alleiune halten kann. Um die Truppen aber jewils in der Nähe ihres Oberkommandierenden zu halten, habe ich Anderson angewiesen mit all seinen Regimentern auf den rechten Flügel zu verlegen und dort ein starke Verteidigungsstellung bei Harrsisons Woods zu stellen.

Meine 1. Div. übernimmt somit komplett die zentrale Verteidiungsstellung am Laurel Hill. Die 2. Div. ist erst mit einer Brigade auf dem Feld, diese wird auf den linken Flügel geschickt um Umgehungsmanöver der Union zu verlangsam, zu behindern oder gar zu verhindern. Ich hoffe, dass die restliche Division auch bald da ist.

Alle Brigaden , auch Andersons, sind angewiesen worden Plänkler abzustellen
Die Verletzung meines Bruders hat schnell die Runde gemacht. Ein Sergeant hat sich angeboten zu helfen. Nach einem Gespräch stellte sich heraus, dass er ein Cherokee ist und sein Vater, ein Schamane hier ganz in der Nähe eine Art "Apotheke" betreibt. Kräuter und solche Dinge. Und er sich sicher ist, dass man den Arm trotz Wundbrand nicht amputieren müsste. Er hätte schon gesehen wie sein Vater solche "Entzündungen" heilt. Da ich selbst sehr belesen bin und schon Geschichten über die Heilungskünste der sogenannten "Medizinmänner" gelesen hatte, wurden Noah, der Sergeant und mein Feldarzt unter Eskorte zum nahegelegenen Ort des "Schamanen" gebracht. Meinem Feldarzt habe ich eindringlich darauf hingewiesen, dass er in erster Linie dabei sein darf um die Vitalfunktionen meines Bruders, der inzwischen im Delirium ist, zu überwachen. Er darf die Heilungsversuche, so ungewöhnlich oder lächerlich sie ihm auch erscheinen mögen nicht unterbrechen, außer es besteht akute Lebensgefahr für meinen Bruder. Sollte mein Bruder während der Behandlung aus seinem Fieberwahn erwachen und klaren Verstandes sein, dann steht es meinem Bruder selbstverständlich frei selbst über die Art der Behandlung zu entscheiden.
Ich halte es für Ironie des Schicksal, dass ich, der oft an vorderster Front bei seinen Männern im Kampfe steht, bisher noch nicht einen Kratzer abbekommen hat, aber mein Bruder jetzt schon zweimal verwundet wurde obwohl er sich nicht so exponiert verhält. Gut, Aufklärung kann riskant sein, aber die Aufklärungstrupps haben den Auftrag sich aus jedem Händel rauszuhalten und lieber sich einmal mehr zurückzuziehen als der Gefahr einer Entdeckung oder gar eines Kampfes auszusetzen.
Hoffentlich ist die Behandlung erfolgreich, ich könnte meine Schwestern nie wieder unter die Augen treten sollte Noah unter meiner Obhut versterben. Ich bin der große Bruder, ich habe zu beschützen und nicht zu gefährden.
Heute ist der 11.05.1864, gestern wurde die Schlacht um den Laurel Hill ausgefochten. General Albert Johnstons Bericht liegt mir vor.
Meine Divisionen erreichten das Gebiet nacheinander. Gefechtslärm war schon zu hören. Ich erkannte sofort, dass die Linie General Andersons überdehnt ist und er die Stellung nicht alleiune halten kann. Um die Truppen aber jewils in der Nähe ihres Oberkommandierenden zu halten, habe ich Anderson angewiesen mit all seinen Regimentern auf den rechten Flügel zu verlegen und dort ein starke Verteidigungsstellung bei Harrsisons Woods zu stellen.

Meine 1. Div. bernimmt somit komplett die zentrale Verteidiungsstellung am Laurel Hill. Die 2. Div. ist erst mit einer Brigade auf dem Feld, diese wird auf den linken Flügel geschickt um Umgehungsmanöver der Union zu verlangsam, zu behindern oder gar zu verhindern. Ich hoffe, dass die restliche Division auch bald da ist.
Hier Laurel Hill und der Linke Flügel. Die 1. hält den Hügel.

Brigade Nelson von der 2. steht auf der Flanke erstmal alleine, aber ich erwarete minütlich die Reste der 2. Division

Die abgestellten Plänkler besetzen die vorbereiteten Stellungen, während die BRigaden als Reseve dahinter stehen und mit ihrer Feuerkraft unterstützen und ihrer Nahkampfstärke attacken abweisen werden.

Andersons Korps, nur eine Division mit schwachen Regimentern verhält sich genauso. Ich schätze trotzdem die Kampfkraft von Andersons Männer sehr hoch ein, haben sie doch die sehr gute CS-Richmondmuskete mit hoher Reichweite und für eine Muskete mit sehr guter Feuerrate. Auch der Nahkampfwert ist verglichen mit Pattern Enfields oder Harpers Ferry Musketen wesentlich besser. Ich beneide Ecuh, werter Ajax, dass ihr in euerem 1. Korps komplett mit diesen Musketen ausgestattet seid.

Um 7:00 AM erreichen die fehlenden Brigaden der 2. Division das Geschehen. Sie werden sofort auf den linken Flügel geschickt.


Auf der Linken ist somit keine Durchkommen für die Yankees mehr möglich.

Andersons Division kann bisher auch jeden Angriff leicht abwehren. Seine MNänner schießen wie die Teufel.

Auf der Linken ist Unionskavallerie auszumachen,. Was wollen die da? Etwa bergauf anreiten und sich unter mörderische Musketenfeuer in einen Nahkampf?

das 8th South Carolina hat es versäumt dseine Plänkler wieder aufzunehmen. Die Plänklereinheit hat sich aufgelöst.

Auf unserer Linken ist die Unionskavallerie doch eher passiv. Während wir auf unserer Linken unsere zwei Kavallerieeinheiten offensiv einsetzen. Attacke auf eine vereinzelte Yankeekavallerie.

Und es gab Gefangene

andersons Division schlägt sich hervorragedn. Und jetzt klappt auch das aufnehmen der Plänkler. Das 7th SC nimmt ihre dezimierten Plänkler (55 Mann) wieder auf.

Und schickt sie kurz danach wider mit neuer Stärke (131 Mann) erneut los.

Kurz nach 8:00am erreicht meine 3. Division das Gefecht. Ihre Kavallerie wird sofort auf den rechten Flügel geschickt um die dortigen zwei Kavallerieeinheiten zu unterstützen.

Die vier Infanteriebrigaden reihen sich hinter Andersons Division ein, denn dort sidn die Angriffe doch am heftigsten.

Die Kavalleriebrigaden Otis und Echols nähern sich blauer Artillerie

Attacke, alles läuft gut, auf einmal Flankenfeuer durch weiter Unionsbatterien.

Die Einheit hat sich aufgelöst

Eine weitere Attacke auf die nächste Artillerieeinheit wird begonnen. Aber im Rückraum sind noch wesentlich mehr Batterien zu sehen .... und die Kanonen werden in Richtung der unserer Kavallerie geschwenkt.

Die Attacke lsst sich nicht mehr stoppen. Ich ahne schlimmes

Schon zweimal haben die Batterien im Hintergrund auf unsere Kavallerie gefeuert. Aber die attackierte Batterei steht kurz vor der Auflösung.

Geschafft, jetzt aber schnell wieder zurück.

Die Union kommt nicht recht voran, eventuelle sollten wir die Initiative ergreifen?

Anderson sieht es genauso, er will in die Offensive gehen.


Ziel dann das Hauptquartier

- Ajax
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8:30 am, wir gehen in die Offensive. Andersons Division will die Speerspitze stellen. Die Plänkler werden dazu wieder durch die Regimenter Anderson s wieder aufgenommen.

Die 4. Division verlegt für die Offensive über den rechten Flügel ebenso auf diesen Flügel. Somit stehen mit Andersons Männern insgesamt drei Divisionen für die Offensive zur Verfügung.

Andersons Männer rücken vor.



Das Ziel

Die vordersten Position der Union wurden überrannt, die 3. Divison schließt sich Anderson an.

Der Vormarsch geth besser als erwartet. Die Jungs aus South Carolina sind heiß.

Die Kavallerie unterstütz den Vormarsch über die Flanke. Hauiptaufgabe wie immer. Versorgungswagen, Artillerie oder flüchtende Infanterie.

Alle vier Kavallerieeinheiten haben sich ein Ziel ausgesucht. Verliert die Union hier ihre Artillerie, dann verliert sie die Stütze für einen erfolgreichen Widerstand gegen unsere Offensive.

Auch 4. Division rückt jetzt auf.

Die Kavallerie Magiltons lässt sich zu weit ins feidnliche Zentrum ziehen. Im Verfolgungsrausch nicht mehr auf die Umgebung geachtet. Voir wenigen Minuten noch über 700 REiter und jetzt kaum noch 500.

Ein kleines Wäldchen liegt noch zwischen unseren Brigaden und dem Ziel

Eine fliehende Yankeebrigade wird attackiert.

Das Ziel ist nicht mehr weit. Andersons Divison hat schwer gelitten. Zeit dass meine Divisionen jetzt übernehmen.

Auf der Linken bekommt die 2. jetzt auch den Befehl vorzurücken.

Ebenso die Brigaden der 1. Division aus dem Zentrum


Die Offensive läuft jetzt auf der ganzen Breite.

die ersten Einheiten erreichen das Ziel.

die 4. kann kaum so schnell aufrücken, die die 3. und Andersons Division die Blauen zurückwerfen.

Dann eben in den Rücken des Feindes verlegen um ein Ausbrechen zu verhindern

Die Kavallerie, jezt auf der Linken erobert weitere Versorgungswagen.

Die 4. steht bald im Rücken der Blauröcke

die Brigaden der 2. Division werfen mit Kavallerieunterstützung die Union aus ihren Stellungen auf der Linken

Ein weiterer Sturmangriff wird gestartet.

Es gibt weitere Gefangene

Nur noch wenig Widerstand auf der Linken

Die Kavallerie sieht weitere lohnende Ziele.

die 4. hat ihre Position erreicht und beginnt mit dem Musketenfeuer.

Kein Ausweg und die Blauröcke ergeben sich in Scharen


Das waren die Letzten


Ein gutes 3:1, aber Andersonsmänner haben die meisten Verluste

Alle Ziele wurden erreicht.

Die Kavallerie hat am meisten gelitten. Zwei Kommandeure sind dort gefallen.

Viele Waffen konnten eingebracht werden. Eine Menge 10pd Parrots 12 von Andersons Division und 20 voin der Union. Fastr 6000 Harpers Ferry konntne wire intakt retten. Heißt die vierfache Menge an Soldaten sind gefallen.

Jede zweite Kavallerieausrüstung konnte gerettet werden, das gleiche gilt für die Pattern EnfieldMusketen. UNd 6 20pd Parrots hat die Union uns überlassen. Die beste Kanonen die wir kennen. Von den 8 Verlustig gegangen eigenen 10 pd Artillerie konnten wir 4 wieder bergen und weitere 4 ließ die Union auf dem Schlachtfeld zurück.

fast 2400 CS-Richmond wurden geborgen, dass heißt fast 4800 Männer von Andersons Division sind heute gefallen.

Dadurch relativieren sich die Verluste im 3. Korps. General Ajax, das 3. Korps hat keine 5000 Mann verloren. Anderson lies sich nicht bremsen, er selbst wollte mit seinem Kors die Speerspitze sein.
Zugeteilt werden uns aus Richmond, inklusiv der Bonusrekruten für übergebene Gefangene, 13500 Mann. Mal sehen wie ich die Einsetzen werde. Eventuelle doch ein vollwertiges 4. Korps aufstellen.

Das 3. Korps nach der Schlacht.


Die 4. Division verlegt für die Offensive über den rechten Flügel ebenso auf diesen Flügel. Somit stehen mit Andersons Männern insgesamt drei Divisionen für die Offensive zur Verfügung.

Andersons Männer rücken vor.



Das Ziel

Die vordersten Position der Union wurden überrannt, die 3. Divison schließt sich Anderson an.

Der Vormarsch geth besser als erwartet. Die Jungs aus South Carolina sind heiß.

Die Kavallerie unterstütz den Vormarsch über die Flanke. Hauiptaufgabe wie immer. Versorgungswagen, Artillerie oder flüchtende Infanterie.

Alle vier Kavallerieeinheiten haben sich ein Ziel ausgesucht. Verliert die Union hier ihre Artillerie, dann verliert sie die Stütze für einen erfolgreichen Widerstand gegen unsere Offensive.

Auch 4. Division rückt jetzt auf.

Die Kavallerie Magiltons lässt sich zu weit ins feidnliche Zentrum ziehen. Im Verfolgungsrausch nicht mehr auf die Umgebung geachtet. Voir wenigen Minuten noch über 700 REiter und jetzt kaum noch 500.

Ein kleines Wäldchen liegt noch zwischen unseren Brigaden und dem Ziel

Eine fliehende Yankeebrigade wird attackiert.

Das Ziel ist nicht mehr weit. Andersons Divison hat schwer gelitten. Zeit dass meine Divisionen jetzt übernehmen.

Auf der Linken bekommt die 2. jetzt auch den Befehl vorzurücken.

Ebenso die Brigaden der 1. Division aus dem Zentrum


Die Offensive läuft jetzt auf der ganzen Breite.

die ersten Einheiten erreichen das Ziel.

die 4. kann kaum so schnell aufrücken, die die 3. und Andersons Division die Blauen zurückwerfen.

Dann eben in den Rücken des Feindes verlegen um ein Ausbrechen zu verhindern

Die Kavallerie, jezt auf der Linken erobert weitere Versorgungswagen.

Die 4. steht bald im Rücken der Blauröcke

die Brigaden der 2. Division werfen mit Kavallerieunterstützung die Union aus ihren Stellungen auf der Linken

Ein weiterer Sturmangriff wird gestartet.

Es gibt weitere Gefangene

Nur noch wenig Widerstand auf der Linken

Die Kavallerie sieht weitere lohnende Ziele.

die 4. hat ihre Position erreicht und beginnt mit dem Musketenfeuer.

Kein Ausweg und die Blauröcke ergeben sich in Scharen


Das waren die Letzten


Ein gutes 3:1, aber Andersonsmänner haben die meisten Verluste

Alle Ziele wurden erreicht.

Die Kavallerie hat am meisten gelitten. Zwei Kommandeure sind dort gefallen.

Viele Waffen konnten eingebracht werden. Eine Menge 10pd Parrots 12 von Andersons Division und 20 voin der Union. Fastr 6000 Harpers Ferry konntne wire intakt retten. Heißt die vierfache Menge an Soldaten sind gefallen.

Jede zweite Kavallerieausrüstung konnte gerettet werden, das gleiche gilt für die Pattern EnfieldMusketen. UNd 6 20pd Parrots hat die Union uns überlassen. Die beste Kanonen die wir kennen. Von den 8 Verlustig gegangen eigenen 10 pd Artillerie konnten wir 4 wieder bergen und weitere 4 ließ die Union auf dem Schlachtfeld zurück.

fast 2400 CS-Richmond wurden geborgen, dass heißt fast 4800 Männer von Andersons Division sind heute gefallen.

Dadurch relativieren sich die Verluste im 3. Korps. General Ajax, das 3. Korps hat keine 5000 Mann verloren. Anderson lies sich nicht bremsen, er selbst wollte mit seinem Kors die Speerspitze sein.
Zugeteilt werden uns aus Richmond, inklusiv der Bonusrekruten für übergebene Gefangene, 13500 Mann. Mal sehen wie ich die Einsetzen werde. Eventuelle doch ein vollwertiges 4. Korps aufstellen.

Das 3. Korps nach der Schlacht.

- Ajax
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Nach der Auffrischung unserer Bigaden, Divisionen und Korps sieht unsere Armee wie folgt aus. Wir haben die Brigaden der ersten Divisionen bei den drei ersten Korps auf 2250 Mann verstärkt. Es ist zu erwarten, dass alle drei Korps in der nächsten Schlacht eingesetzt werden. Eine starke erste Divison scheint Lee, Johnston und mir doch sehr wichtig zu sein.
Seit Tagen schon verschiebt die Union ihre Potomacarmee immer weiter nach Südosten. Sie versuchen unsere Rechte zu umgehen um an Richmond heran zu kommen. Irgendwann werden wir dem Einhalt gebieten müssen, da führt kein Weg dran vorbei.
Den Karrierepunkt habe ich auf anraten in die Ausbildung gesteckt. Es wird die Zeit kommen, in der wir eventuell auf Veteranen zurückgreifen werden.

Mein 1. Korps mit CS-Richmondmusketen

Lees 2. Korps mit Harpers Ferry M1855 Musketen

Johnstons 3. Korps mit Pattern 1853 Enfield Musketen. God save Queen Victoria. Ahja und wir haben zum Erhalt des 2. Erfahrungssterns bei der Kavallerie teilweise auf Veteranen zurückgegriffen.

Um die überzähligen Rekruten an das Soldatenleben zu gewöhnen wurde ein 4.. Korps unter Longstreet aufgestellt. Als Bewaffnung haben diese Männer Lorenzmusketen.

Das 5. Korps existiert nur dem Namen nach. Wir werden in unseren Berichten öfter von diesem 30.000 Mann Korps schreiben, in der Hoffnung, dass die Union die eine oder andere Nachricht abfängt und nicht bemerkt, dass diese Korps nur ein Geisterkorps ist. Wir verlegen dieses "30.000 Mann" Korps Richtung Tennessee. Eventuell schickt ja Grant die eine oder andere Divison seiner Potomacarmee hinterher. Nicht dass in Tennessee von uns eine neue Front aufgemacht wird und dort nicht genug Blauröcke sind.

Noah scheint tatsächlich das schlimmste überstanden zu haben. Wie mir berichtet wurde, geht das Fieber wieder runter und der Arm scheint gerettet zu sein. Im Bericht meines Feldarztes steht was von gekauten Kräutern in einer Konsistenz wie ein Paste und Maden in der Wunde die wie kleine Ärzte das Fleisch heilten. Indianerzauber, hoffentlich passt der Arzt gut auf und lernt etwas vom Cherokeeschamanen.
Die Union verstärkt ihre Truppen bzw. versucht ihre horrenden Verluste auszugleichen.

Schluss ist, wir weichen nicht mehr aus. Die Yankees sollen ihre Schlacht bekommen. Die Linke werde ich selbst besetzen. Auf der äußersten Rechten übernimmt Lee das Kommando, Johnston als Reserve. Genug ist genug, sie werden bluten.

Seit Tagen schon verschiebt die Union ihre Potomacarmee immer weiter nach Südosten. Sie versuchen unsere Rechte zu umgehen um an Richmond heran zu kommen. Irgendwann werden wir dem Einhalt gebieten müssen, da führt kein Weg dran vorbei.
Den Karrierepunkt habe ich auf anraten in die Ausbildung gesteckt. Es wird die Zeit kommen, in der wir eventuell auf Veteranen zurückgreifen werden.

Mein 1. Korps mit CS-Richmondmusketen

Lees 2. Korps mit Harpers Ferry M1855 Musketen

Johnstons 3. Korps mit Pattern 1853 Enfield Musketen. God save Queen Victoria. Ahja und wir haben zum Erhalt des 2. Erfahrungssterns bei der Kavallerie teilweise auf Veteranen zurückgegriffen.

Um die überzähligen Rekruten an das Soldatenleben zu gewöhnen wurde ein 4.. Korps unter Longstreet aufgestellt. Als Bewaffnung haben diese Männer Lorenzmusketen.

Das 5. Korps existiert nur dem Namen nach. Wir werden in unseren Berichten öfter von diesem 30.000 Mann Korps schreiben, in der Hoffnung, dass die Union die eine oder andere Nachricht abfängt und nicht bemerkt, dass diese Korps nur ein Geisterkorps ist. Wir verlegen dieses "30.000 Mann" Korps Richtung Tennessee. Eventuell schickt ja Grant die eine oder andere Divison seiner Potomacarmee hinterher. Nicht dass in Tennessee von uns eine neue Front aufgemacht wird und dort nicht genug Blauröcke sind.

Noah scheint tatsächlich das schlimmste überstanden zu haben. Wie mir berichtet wurde, geht das Fieber wieder runter und der Arm scheint gerettet zu sein. Im Bericht meines Feldarztes steht was von gekauten Kräutern in einer Konsistenz wie ein Paste und Maden in der Wunde die wie kleine Ärzte das Fleisch heilten. Indianerzauber, hoffentlich passt der Arzt gut auf und lernt etwas vom Cherokeeschamanen.
Die Union verstärkt ihre Truppen bzw. versucht ihre horrenden Verluste auszugleichen.

Schluss ist, wir weichen nicht mehr aus. Die Yankees sollen ihre Schlacht bekommen. Die Linke werde ich selbst besetzen. Auf der äußersten Rechten übernimmt Lee das Kommando, Johnston als Reserve. Genug ist genug, sie werden bluten.

- Ajax
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Überlege den AAR zu beenden und mit höherem Schwierigkeitsgrad erneut zu beginnen. Wurde ja in letzter Zeit öfter bemängelt, "zu leicht, immer gewinnst du". Stimmt da ist was dran. Habe mal Legendär probiert, da schaff ich nicht mal die erste Karte
Auf schwer ohne Legendär isses zumindest möglich für mich. Die erste Karte ist da wirklich eine Herausforderung. Nur ändert sich was tatsächlich am späteren Spiel was?
- Chromos
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Spielt ruhig weiter!
Die letzten Schlachten sind "schwerer". Bei einigen hatten ich keine Lust mehr zu spielen, weil die Designabsicht offensichtlich war, einen hohen Blutzoll zu fordern.
Und die Prinzipien bleiben gleich. Wenn man sich einige Lets Plays auf Legendär anschaut, dann sieht das auch nicht gerade schwieriger aus.
Die letzten Schlachten sind "schwerer". Bei einigen hatten ich keine Lust mehr zu spielen, weil die Designabsicht offensichtlich war, einen hohen Blutzoll zu fordern.
Und die Prinzipien bleiben gleich. Wenn man sich einige Lets Plays auf Legendär anschaut, dann sieht das auch nicht gerade schwieriger aus.
Spiele von dem WK-I bis zum Kalten Krieg! Bald möglich mit dem "AHOI-Mod"!
Infos rund um HOI3, die AHOI-Mod und die Widescreen-Mod für HOI3:
___- blog -___-forum-___-facebook-___-twitter-___
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- Duke of York
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- Stupor Mundi
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- Ajax
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Die noch offene Cold Harbor ist aber eher "hoher Blutzoll" bei den Blauen oder? Und was dann noch kommt ist Endspiel. Das werde ich dann schon überleben Hab ja schon über 140.000 Mann unter Waffen. Die größte CSA-Armee EVERChromos hat geschrieben:Spielt ruhig weiter!
Die letzten Schlachten sind "schwerer". Bei einigen hatten ich keine Lust mehr zu spielen, weil die Designabsicht offensichtlich war, einen hohen Blutzoll zu fordern.
Ja, aber nur wenige Letsplays sind wirklich hilfreich. So mancher Veröffentlicher zeigt ja nur dass er selbst zu blöd für das Spiel ist. Insbesonders wenn man die 1842 Springfields ohne Not noch ewig nutzt und sich dann über hohe Verluste wundert. Der hier (Medicus?, Leedicus?) scheint das "Spielen" professionell zu betreiben, spielt aber wie ein absoluter Amateur.Chromos hat geschrieben:Und die Prinzipien bleiben gleich. Wenn man sich einige Lets Plays auf Legendär anschaut, dann sieht das auch nicht gerade schwieriger aus.
Und bei den sehr seltenen guten Letsplays stimmen teilweise die Karten nicht mehr, weil Lets PLay zu alt und heute viele Patches später.
Und ich scheine ja mindestens 3 Fans zu haben,
Und nicht, dass sich jetzt jemand auf den Schlips getreten fühlt, aber Lets PLays allg. sind für mich dazu da, nützliche Erklärungen, Erläuterungen und Tipps und Tricks zum Spiel zu geben. Zu einem Spiel, dass der Autor selbst SEHRGUT kennen sollte und nicht in seinem Lets PLay noch selbst kennen lernen muss und nach 5 Videos dann immer noch nicht weiß, was hilfreich im Spiel ist und was eher kontraproduktiv ist.
- elbe1
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werter AjaxII
da kann ich mich den Regenten nur an schlissen die der Meinung sind ihr sollte es bis zum ende durchziehen
sind ja nur noch 4 schlachten ihr Schaft das schon
da kann ich mich den Regenten nur an schlissen die der Meinung sind ihr sollte es bis zum ende durchziehen
sind ja nur noch 4 schlachten ihr Schaft das schon
vielleicht solltet ihr erwähnen zb. wie oft ihr das Szenario geladen habt um das Ergebnis erzielenWurde ja in letzter Zeit öfter bemängelt, "zu leicht, immer gewinnst du"
Jene, die wissen wann sie kämpfen und wann sie nicht kämpfen sollen, werden siegen
Carrier Strike /Pacific War /UV/WITP/WITP AE
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- Ammann
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+2
Auch wir sehen es so...versohlt den Yankees erstmal ordentlich den Hosenboden....dann könnt ihr immernoch überlegen neu zu starten unter einem anderm Schwierigkeitsgrat und dann werden wir ja sehen wie es läuft.
Wie viele Schlachten sind denn eigentlich noch zu schlagen?
Seid ihr mit eurer Armee von 140000 Mann so stark in der Übermacht das ihr eigentlich nicht mehr verlieren könnt oder hat die Union noch eine Chance die Sache für sich umzudrehen?
Wie viele Schlachten sind denn eigentlich noch zu schlagen?
Seid ihr mit eurer Armee von 140000 Mann so stark in der Übermacht das ihr eigentlich nicht mehr verlieren könnt oder hat die Union noch eine Chance die Sache für sich umzudrehen?
Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
- Ajax
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Weiß ich nicht, da noch nie so weit fortgeschritten im SpielAmmann hat geschrieben:Auch wir sehen es so...versohlt den Yankees erstmal ordentlich den Hosenboden....dann könnt ihr immernoch überlegen neu zu starten unter einem anderm Schwierigkeitsgrat und dann werden wir ja sehen wie es läuft.
Wie viele Schlachten sind denn eigentlich noch zu schlagen?
Seid ihr mit eurer Armee von 140000 Mann so stark in der Übermacht das ihr eigentlich nicht mehr verlieren könnt oder hat die Union noch eine Chance die Sache für sich umzudrehen?