Same Difference?! - Der Tragödie dritter Teil - SCWW2 War in Europe vs. LochLomond
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Wir halten offen gesprochen einen Angriff im Großraum Moskau mit Stoßrichtung Wjasma/Rschew für einen Fehler. Zwar scheint der Feind dort derzeit wenig an Truppen stehen zu haben, es gibt dort Unseres Erachtens aber auch wenig zu gewinnen. Der Raum dort ist weitgehend wertlos. Bis zu einer Bedrohung der rückwärtigen Verbindungen der deutschen Heeresgruppe Nord bei Leningrad ist der Weg viel zu weit, gleiches gilt für eine Bedrohung der rückwärtigen Verbindungen der deutschen Heeresgruppe Süd im Großraum Kaukasus/Rostow/Stalingrad. Selbst Smolensk (und der Weg ist über Rschew sehr weit) könnte die Achse ohne gravierende Auswirkungen relativ ungefährlich vorübergehend aufgeben. Raum als solcher ist in diesem Spiel nicht viel wert und die Vernichtung weniger Infanterieeinheiten, die Ihr im Raum erkundet habt/vermutet, bringt Euch nahezu nichts. Raum für Zeit zu tauschen ist russischer Joker, hier gebt Ihr ihn den Deutschen ohne Not auf die Hand. Wenn Ihr aber dort angreift, plädieren Wir dafür, noch kurz damit zuzuwarten. Zum einen scheinen Eure Einheiten weder alle vor Ort zu sein, noch alle voll aufgetecht. Das ist Grundvoraussetzung, um eine Offensive zu beginnen. Zudem hat sich Euer Gegner noch nicht exponiert. Seine Hauptmacht könnte überall stehen, theoretisch mittlerweile auch im Raum Wjasma/Rschew. Wir würden warten, bis er zeigt wo er ist (vermutlich [weil strategisch sinnvoll] in den Räumen südlich von Leningrad und im Bereich Kaukasus/Stalingrad). Dann könntet Ihr bei Wjasma vorstoßen, denn dann wird dort in der Tat wenig sein, aber evtl. lässt sich der Gegner trotz Unserer Bedenken dazu verleiten, Alarmeinheiten seiner Angriffskeile zur Abwehr Eures Angriffs abzuziehen und schwächt damit seine Offensiven. Greift Ihr jetzt unvorbereitet an, verliert Euer Gegner kaum Tempo, wenn er zunächst Euren Angriff zerschlägt und dann bei seinen eigentlichen Angriffszielen nachlegt. Das wäre genau der gleiche Fehler wie das letzte mal, wo Euer Gegner befreit von der Gefahr eines Gegenangriffs nach Stalingrad marschieren konnte.
Wir denken das Kind ist jetzt in den Brunnen gefallen, weil Ihr den Aufmarsch bei Moskau schon weitgehend abgeschlossen habt. Lasst es aber jetzt nicht drin liegen, indem Ihr den Angriff zum falschen Zeitpunkt beginnt. Sollte man Uns fragen, wo Wir denn angegriffen hätten:
Entweder wie bereits ausgeführt südlich von Leningrad, wohl mittlerweile im Bereich südlich von Luga oder aber ganz im Süden im Bereich Tichoretzk. Der Angriffsarm der Achse auf Stalingrad ist extrem dünn und bietet sich für einen Kesselversuch geradezu an.
Und noch etwas anderes: Panzer gehören - wenn es nicht unbedingt sein muss - nie in die erste Reihe (siehe Finnland in Post#135, wo Ihr genau das tut). Erstens sind sie dort sichtbar, zweitens nach vorherigen Luftangriffen auch verletzlich und drittens dann von nachrückenden Bodeneinheiten des Gegners erreichbar. Besser: Infanterie in die erste Reihe und Panzer in die zweite. Arbeitet sich der angreifende Gegner an der Infanterie ab, muss er seine Panzer exponieren, die dann wiederum Ihr im Schlag aus der Nachhand vernichten könnt.
Wir halten offen gesprochen einen Angriff im Großraum Moskau mit Stoßrichtung Wjasma/Rschew für einen Fehler. Zwar scheint der Feind dort derzeit wenig an Truppen stehen zu haben, es gibt dort Unseres Erachtens aber auch wenig zu gewinnen. Der Raum dort ist weitgehend wertlos. Bis zu einer Bedrohung der rückwärtigen Verbindungen der deutschen Heeresgruppe Nord bei Leningrad ist der Weg viel zu weit, gleiches gilt für eine Bedrohung der rückwärtigen Verbindungen der deutschen Heeresgruppe Süd im Großraum Kaukasus/Rostow/Stalingrad. Selbst Smolensk (und der Weg ist über Rschew sehr weit) könnte die Achse ohne gravierende Auswirkungen relativ ungefährlich vorübergehend aufgeben. Raum als solcher ist in diesem Spiel nicht viel wert und die Vernichtung weniger Infanterieeinheiten, die Ihr im Raum erkundet habt/vermutet, bringt Euch nahezu nichts. Raum für Zeit zu tauschen ist russischer Joker, hier gebt Ihr ihn den Deutschen ohne Not auf die Hand. Wenn Ihr aber dort angreift, plädieren Wir dafür, noch kurz damit zuzuwarten. Zum einen scheinen Eure Einheiten weder alle vor Ort zu sein, noch alle voll aufgetecht. Das ist Grundvoraussetzung, um eine Offensive zu beginnen. Zudem hat sich Euer Gegner noch nicht exponiert. Seine Hauptmacht könnte überall stehen, theoretisch mittlerweile auch im Raum Wjasma/Rschew. Wir würden warten, bis er zeigt wo er ist (vermutlich [weil strategisch sinnvoll] in den Räumen südlich von Leningrad und im Bereich Kaukasus/Stalingrad). Dann könntet Ihr bei Wjasma vorstoßen, denn dann wird dort in der Tat wenig sein, aber evtl. lässt sich der Gegner trotz Unserer Bedenken dazu verleiten, Alarmeinheiten seiner Angriffskeile zur Abwehr Eures Angriffs abzuziehen und schwächt damit seine Offensiven. Greift Ihr jetzt unvorbereitet an, verliert Euer Gegner kaum Tempo, wenn er zunächst Euren Angriff zerschlägt und dann bei seinen eigentlichen Angriffszielen nachlegt. Das wäre genau der gleiche Fehler wie das letzte mal, wo Euer Gegner befreit von der Gefahr eines Gegenangriffs nach Stalingrad marschieren konnte.
Wir denken das Kind ist jetzt in den Brunnen gefallen, weil Ihr den Aufmarsch bei Moskau schon weitgehend abgeschlossen habt. Lasst es aber jetzt nicht drin liegen, indem Ihr den Angriff zum falschen Zeitpunkt beginnt. Sollte man Uns fragen, wo Wir denn angegriffen hätten:
Entweder wie bereits ausgeführt südlich von Leningrad, wohl mittlerweile im Bereich südlich von Luga oder aber ganz im Süden im Bereich Tichoretzk. Der Angriffsarm der Achse auf Stalingrad ist extrem dünn und bietet sich für einen Kesselversuch geradezu an.
Und noch etwas anderes: Panzer gehören - wenn es nicht unbedingt sein muss - nie in die erste Reihe (siehe Finnland in Post#135, wo Ihr genau das tut). Erstens sind sie dort sichtbar, zweitens nach vorherigen Luftangriffen auch verletzlich und drittens dann von nachrückenden Bodeneinheiten des Gegners erreichbar. Besser: Infanterie in die erste Reihe und Panzer in die zweite. Arbeitet sich der angreifende Gegner an der Infanterie ab, muss er seine Panzer exponieren, die dann wiederum Ihr im Schlag aus der Nachhand vernichten könnt.
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
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Berliner
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VerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüss elunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnule ssülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreV VerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüss elunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnule ssülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreV VerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüss elunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnule ssülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreV VerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüsselunggnulessülhcsreVVerschlüss
Dann eben von Moskau Richtung Südwest, später Süden zum abschneiden des Stalingrad Keils...
Noch bisschen zum aufrüsten warten aber bevor die Spanier zurück sind!
Gleichzeitig Druck in Nahost
Dann eben von Moskau Richtung Südwest, später Süden zum abschneiden des Stalingrad Keils...
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Aber so holterdiepolter wird das nichts. Die Truppen sind nicht aufgerüstet und noch nicht gut in Bereitschaft und Moral.
Der Panzer in Spanien ist ein leichter und das Geld nicht wert, voll in ihn zu investieren.
Ein Säubern von Einheiten wäre nicht notwendig gewesen, da nur der Verlust von Madrid zur Kapitulation Spaniens reicht. Zur Gegenwehr sind die einzelnen spanischen Einheiten zu schwach.
Zur Landung an der Biscayaküste bräuchten Wir erst mal Truppen, die dies könnten.
Da ist in der Kürze der Zeit nichts greifbar.
Die Finnlandfront wird ja gerade mit zwei Armeen verstärkt, um Druck auszuüben.
Aus Luga hat sie sich wieder zurückgezogen, hier ist nun also auch nicht von Truppenmassen auszugehen, obwohl Wir hier Ansammlungen bei Pskow vermuten, ebenso wie in Smolensk.
Den großen Schlag werden Wir mit Panzern auf Stufe 2 gegen die Wehrmacht und Luftwaffe soundso nicht erzielen. Deshalb ist es Uns lieber, nur kleinere Verbände zu zerschlagen, hierfür aber eine gewisse "Sicherheit" zu haben, daß wenigstens das gelingt.
Damit soll die Achse gezwungen werden, Ihrerseits wiederum Truppen zu bündeln, so daß eben der Süden entlastet wird und hier kein raumgreifender Vorstoß in 42 stattfindet.

In dem von Euch besagten Fall in Finnland war das bewußt einkalkuliert mit der nicht ganz unberechtigten Hoffnung, das Wetter als Schutz zu haben.
Und um Moskau ist es ein reines Platzproblem.
Aber auch hier soll die Infanterie noch vor die Panzer geführt werden, bis der Angriff beginnt.

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Uns ist schon bewußt, daß Ihr Blut sehen wollt.Duke of York hat geschrieben:Jetzt aber schnellstmöglich (bevor die Truppen aus Spanien kommen) eine Großoffensive und nicht wieder die Kaninchen vor der Schlange Taktik: beim ersten Anzeichen starker Feinde in Schockstarre verharren.
Rote Dampfwalze starten und bis zu den feindlichen Flugplätzen durchbrechen. Dann ein Schwenk nach Süden und den Kaukasus kesseln. Auf gehts!
Die Briten scheinen in der Tat trotz des Verlustes von Kairo recht stabil zu sein.Cfant hat geschrieben:Uns scheinen die Briten gut dazustehen! Mehr als 500 MPP. Sehr schön! Könnt Ihr mit dem Panzer in Spanien noch irgendein Unheil anrichten? Wohl nicht, weil er keine Upgrades hat?
Der Panzer in Spanien ist ein leichter und das Geld nicht wert, voll in ihn zu investieren.
Eine Nichtkonzentration um Madrid hätte bedeutet, daß Madrid wahrscheinlich schon verloren wäre.Zahn hat geschrieben:Die rückwärtigen Verbindungen abschneiden, das wäre jetzt gut in Spanien. Wir hätten deshalb nicht alles um Madrid konzentriert. Mit den schwachen Kräften hätte der Deutsche erstmal alles säubern müssen, um bis Madrid vorzustoßen, das hätte ihm ne Menge Zeit gekostet.
Ein Säubern von Einheiten wäre nicht notwendig gewesen, da nur der Verlust von Madrid zur Kapitulation Spaniens reicht. Zur Gegenwehr sind die einzelnen spanischen Einheiten zu schwach.
Landung in der Ostsee ist nicht empfehlenswert, da hier die Kriegsmarine sicherlich nur darauf wartet, Truppentransporrter zu vernichten.Was ist mit der Finnlandfront, eine Offensivverband nach Norden, um das finnisches Korps dort zu vernichten ?
Landung im Rücken bei Helsinki ?
Landung an der Biscayaküste, um Spanien abzuschneiden ?
Zur Landung an der Biscayaküste bräuchten Wir erst mal Truppen, die dies könnten.
Da ist in der Kürze der Zeit nichts greifbar.
Die Finnlandfront wird ja gerade mit zwei Armeen verstärkt, um Druck auszuüben.
Eure Bedenken sind sicherlich gerechtfertigt, doch könnte die Achse mangels Aufklärung (teilweise bedingt durch den Winter) überall schwach oder eben auch stark sein.Kardinalinfant hat geschrieben:V
Wir halten offen gesprochen einen Angriff im Großraum Moskau mit Stoßrichtung Wjasma/Rschew für einen Fehler. Zwar scheint der Feind dort derzeit wenig an Truppen stehen zu haben, es gibt dort Unseres Erachtens aber auch wenig zu gewinnen. Der Raum dort ist weitgehend wertlos. Bis zu einer Bedrohung der rückwärtigen Verbindungen der deutschen Heeresgruppe Nord bei Leningrad ist der Weg viel zu weit, gleiches gilt für eine Bedrohung der rückwärtigen Verbindungen der deutschen Heeresgruppe Süd im Großraum Kaukasus/Rostow/Stalingrad. Selbst Smolensk (und der Weg ist über Rschew sehr weit) könnte die Achse ohne gravierende Auswirkungen relativ ungefährlich vorübergehend aufgeben. Raum als solcher ist in diesem Spiel nicht viel wert und die Vernichtung weniger Infanterieeinheiten, die Ihr im Raum erkundet habt/vermutet, bringt Euch nahezu nichts. Raum für Zeit zu tauschen ist russischer Joker, hier gebt Ihr ihn den Deutschen ohne Not auf die Hand. Wenn Ihr aber dort angreift, plädieren Wir dafür, noch kurz damit zuzuwarten. Zum einen scheinen Eure Einheiten weder alle vor Ort zu sein, noch alle voll aufgetecht. Das ist Grundvoraussetzung, um eine Offensive zu beginnen. Zudem hat sich Euer Gegner noch nicht exponiert. Seine Hauptmacht könnte überall stehen, theoretisch mittlerweile auch im Raum Wjasma/Rschew. Wir würden warten, bis er zeigt wo er ist (vermutlich [weil strategisch sinnvoll] in den Räumen südlich von Leningrad und im Bereich Kaukasus/Stalingrad). Dann könntet Ihr bei Wjasma vorstoßen, denn dann wird dort in der Tat wenig sein, aber evtl. lässt sich der Gegner trotz Unserer Bedenken dazu verleiten, Alarmeinheiten seiner Angriffskeile zur Abwehr Eures Angriffs abzuziehen und schwächt damit seine Offensiven. Greift Ihr jetzt unvorbereitet an, verliert Euer Gegner kaum Tempo, wenn er zunächst Euren Angriff zerschlägt und dann bei seinen eigentlichen Angriffszielen nachlegt. Das wäre genau der gleiche Fehler wie das letzte mal, wo Euer Gegner befreit von der Gefahr eines Gegenangriffs nach Stalingrad marschieren konnte.
Wir denken das Kind ist jetzt in den Brunnen gefallen, weil Ihr den Aufmarsch bei Moskau schon weitgehend abgeschlossen habt. Lasst es aber jetzt nicht drin liegen, indem Ihr den Angriff zum falschen Zeitpunkt beginnt. Sollte man Uns fragen, wo Wir denn angegriffen hätten:
Entweder wie bereits ausgeführt südlich von Leningrad, wohl mittlerweile im Bereich südlich von Luga oder aber ganz im Süden im Bereich Tichoretzk. Der Angriffsarm der Achse auf Stalingrad ist extrem dünn und bietet sich für einen Kesselversuch geradezu an.
Aus Luga hat sie sich wieder zurückgezogen, hier ist nun also auch nicht von Truppenmassen auszugehen, obwohl Wir hier Ansammlungen bei Pskow vermuten, ebenso wie in Smolensk.
Den großen Schlag werden Wir mit Panzern auf Stufe 2 gegen die Wehrmacht und Luftwaffe soundso nicht erzielen. Deshalb ist es Uns lieber, nur kleinere Verbände zu zerschlagen, hierfür aber eine gewisse "Sicherheit" zu haben, daß wenigstens das gelingt.
Damit soll die Achse gezwungen werden, Ihrerseits wiederum Truppen zu bündeln, so daß eben der Süden entlastet wird und hier kein raumgreifender Vorstoß in 42 stattfindet.
Danke, daß Ihr Uns darauf nochmal hinweist.Und noch etwas anderes: Panzer gehören - wenn es nicht unbedingt sein muss - nie in die erste Reihe (siehe Finnland in Post#135, wo Ihr genau das tut). Erstens sind sie dort sichtbar, zweitens nach vorherigen Luftangriffen auch verletzlich und drittens dann von nachrückenden Bodeneinheiten des Gegners erreichbar. Besser: Infanterie in die erste Reihe und Panzer in die zweite. Arbeitet sich der angreifende Gegner an der Infanterie ab, muss er seine Panzer exponieren, die dann wiederum Ihr im Schlag aus der Nachhand vernichten könnt.
In dem von Euch besagten Fall in Finnland war das bewußt einkalkuliert mit der nicht ganz unberechtigten Hoffnung, das Wetter als Schutz zu haben.
Und um Moskau ist es ein reines Platzproblem.
Aber auch hier soll die Infanterie noch vor die Panzer geführt werden, bis der Angriff beginnt.
Machen Wir so. Hoffentlich...Berliner hat geschrieben:Dann eben von Moskau Richtung Südwest, später Süden zum abschneiden des Stalingrad Keils...
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Unter friedlichen Umständen fällt der kriegerische Mensch über sich selber her.
Quelle: Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse, 1886. Viertes Hauptstück. Sprüche und Zwischenspiele
27. April1942


--- USA, Großbritannien und Verbündete ---
Spanien zittert sich eine Runde weiter…
Wir verstärken die Armee in Madrid und stellen das Feld südlich der spanischen Hauptstadt zu.

Im Nahen Osten fügt Uns die Achse mit ihren mittleren Bombern und taktischen Bombern schwere Schäden bei den taktischen Bombern der Desert Air Force zu.
Mit etwas Glück entgeht die Einheit einem Totalverlust.
Die Bomberwaffe ziehen Wir vorsorglich zurück.
Bei Aufklärungsfahrten vor Ar-Rutba scheint es so, als wenn die schweren feindlichen Einheiten weiter nach Damaskus zurück bzw. in Richtung der Front von Deir ez-Zor verschoben wurden.
Aufgrund mangelnder Aufklärungsmöglichkeiten in die Tiefe in dieser Runde unterlassen Wir ein Aufschließen auf die exponierte italienische Armee.
Um die ein Feld zu weit nach vorn gezogenen Aufklärer zu schützen, exponieren Wir die W.D.F. Armee.

Das Montgomery HQ und auch Deir ez-Zor selbst erhalten noch Luftabwehrwaffen Stufe 2.
USA kauft zwei Jagdflugzeuge.
Britische Forscher vermelden große Fortschritte im Bereich Erdkampfwaffen (75%).
--- Sowjetunion ---
Trotz Unserer Truppenkonzentration um Moskau gehen Wir nicht automatisch davon aus, Moskau zu halten.

Finnlandfront
Nach dem Angriff des deutschen Reichs auf das Stalingrad Korps ziehen Wir dieses zurück und positionieren etwas defensiver um.
Die Jagdflugzeuge werden abgezogen.
Stattdessen sollen die aufgewerteten Flak-Einheiten die feindliche Luftwaffe in Schach halten.
Unsere Armeen in diesem Anschnitt werden vollständig auf Infanteriewaffen Stufe 3 aufgerüstet.
Zwei neue Flak-Einheiten sollen die Front südlich von Leningrad gegen Angriffe aus der Luft schützen.

Nordfront
Vor Nowgorod schließt die Achse auf Unsere Stellungen auf, so daß nur das Korps in Nowgorod selbst mit den neuesten Waffen versorgt werden kann.

Mittlere Front
Erste Verbesserungen fließen auch in die Einheiten um Moskau.
Hier wird es aber noch ein paar Runden dauern, bis alles auf aktuellen Stand gebracht worden und einsatzbereit ist.

Südfront
Ungarischen Panzer vor Stalingrad gelingt keine entscheidende Schwächung aus der Bewegung heraus.
Zu halten ist die prestigeträchtige Stadt natürlich nicht.

Kaukasusfront
Der Festungsbau geht weiter.

Sowjetunion kauft eine Armee.
--- Rundenende ---
Wir entscheiden Uns gegen eine Investition in Panzerabwehreinheiten für die Rote Armee.


Die Achse beginnt mit dem Konvoikrieg.


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27. April1942


--- USA, Großbritannien und Verbündete ---
Spanien zittert sich eine Runde weiter…
Wir verstärken die Armee in Madrid und stellen das Feld südlich der spanischen Hauptstadt zu.

Im Nahen Osten fügt Uns die Achse mit ihren mittleren Bombern und taktischen Bombern schwere Schäden bei den taktischen Bombern der Desert Air Force zu.
Mit etwas Glück entgeht die Einheit einem Totalverlust.
Die Bomberwaffe ziehen Wir vorsorglich zurück.
Bei Aufklärungsfahrten vor Ar-Rutba scheint es so, als wenn die schweren feindlichen Einheiten weiter nach Damaskus zurück bzw. in Richtung der Front von Deir ez-Zor verschoben wurden.
Aufgrund mangelnder Aufklärungsmöglichkeiten in die Tiefe in dieser Runde unterlassen Wir ein Aufschließen auf die exponierte italienische Armee.
Um die ein Feld zu weit nach vorn gezogenen Aufklärer zu schützen, exponieren Wir die W.D.F. Armee.

Das Montgomery HQ und auch Deir ez-Zor selbst erhalten noch Luftabwehrwaffen Stufe 2.
USA kauft zwei Jagdflugzeuge.
Britische Forscher vermelden große Fortschritte im Bereich Erdkampfwaffen (75%).
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Trotz Unserer Truppenkonzentration um Moskau gehen Wir nicht automatisch davon aus, Moskau zu halten.

Finnlandfront
Nach dem Angriff des deutschen Reichs auf das Stalingrad Korps ziehen Wir dieses zurück und positionieren etwas defensiver um.
Die Jagdflugzeuge werden abgezogen.
Stattdessen sollen die aufgewerteten Flak-Einheiten die feindliche Luftwaffe in Schach halten.
Unsere Armeen in diesem Anschnitt werden vollständig auf Infanteriewaffen Stufe 3 aufgerüstet.
Zwei neue Flak-Einheiten sollen die Front südlich von Leningrad gegen Angriffe aus der Luft schützen.

Nordfront
Vor Nowgorod schließt die Achse auf Unsere Stellungen auf, so daß nur das Korps in Nowgorod selbst mit den neuesten Waffen versorgt werden kann.

Mittlere Front
Erste Verbesserungen fließen auch in die Einheiten um Moskau.
Hier wird es aber noch ein paar Runden dauern, bis alles auf aktuellen Stand gebracht worden und einsatzbereit ist.

Südfront
Ungarischen Panzer vor Stalingrad gelingt keine entscheidende Schwächung aus der Bewegung heraus.
Zu halten ist die prestigeträchtige Stadt natürlich nicht.

Kaukasusfront
Der Festungsbau geht weiter.

Sowjetunion kauft eine Armee.
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Wir entscheiden Uns gegen eine Investition in Panzerabwehreinheiten für die Rote Armee.


Die Achse beginnt mit dem Konvoikrieg.

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Quelle: Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse, 1886. Viertes Hauptstück. Sprüche und Zwischenspiele
19. Mai 1942


--- USA, Großbritannien und Verbündete ---
Madrid ist gefallen, Spanien kapituliert dennoch nicht.

Die deutschen Aufklärer schließen bis an Unsere Frontlinie auf und greifen sogar an.
Das I. Korps muß zwei Treffer hinnehmen, ohne selbst Schaden beim Feind zu erzielen.
Die RAF würden Wir bis zur Einsatzfähigkeit der mittleren Bomber eigentlich defensiver aufstellen wollen, doch fehlt Uns dazu für beides noch mindestens ein HQ.
Insofern bleiben die Jäger in potentieller Reichweite der Bomber und Wir hoffen auf schlechtes Wetter auch für den Feind und auf das baldige Eintreffen des Patton-HQs.

Großbritannien stellt in Ahvaz einen taktischen Bomber auf.
Die Royal Navy sammelt sich.


Die USA stellen das Bradley-HQ in Norfolk und die Strategischen Bomber der 8. Air Force in Philadelphia auf.
USA kauft das Eisenhower- HQ (8).
USA entwickelt Erdkampfwaffen Stufe 3.
--- Sowjetunion ---
Finnlandfront
Den schlecht versorgten feindlichen Einheiten wollen Wir schaden und greifen mit leichten Panzern, Panzern und mechanisierter Division das II. Korps der Wehrmacht an.
Sechs Treffer setzen Wir beim Feind.
Ungünstig ist lediglich, daß die mechanisierte Einheit nicht mehr wegebewegt werden kann.
Wir hoffen gegen die zu erwartenden Luftangriffe mit der Flak im Rückraum genügend Unterstützung leisten zu können.

Nordfront
Die Absicherung von Nowgorod wurde schwer getroffen.
Wir frischen dennoch die Armeen in den Befestigungen auf und fügen der 11. Panzerdivision zwei Treffer mit Unseren taktischen Bombern zu.

Mittlere Front
Die Jagdflugzeuge bei Wyschni Wolotschok klären schwache Stellungen bei Rschew und Wjasma auf.
Kaluga nähert sich ein einzelnes Korps.
Wir machen Unsere beiden Fallschirmjäger bereit, positionieren um und modernisieren fast alle Einheiten vollständig.

Südfront
Stalingrad wird vom heldenhaft kämpfenden LXXVII. Korps tatsächlich mit 10% Stärke gehalten.
Dennoch verlegen Wir dieses nun nach Süden.

Kaukasusfront

--- Rundenende ---

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Quelle: Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse, 1886. Viertes Hauptstück. Sprüche und Zwischenspiele
19. Mai 1942


--- USA, Großbritannien und Verbündete ---
Madrid ist gefallen, Spanien kapituliert dennoch nicht.

Die deutschen Aufklärer schließen bis an Unsere Frontlinie auf und greifen sogar an.
Das I. Korps muß zwei Treffer hinnehmen, ohne selbst Schaden beim Feind zu erzielen.
Die RAF würden Wir bis zur Einsatzfähigkeit der mittleren Bomber eigentlich defensiver aufstellen wollen, doch fehlt Uns dazu für beides noch mindestens ein HQ.
Insofern bleiben die Jäger in potentieller Reichweite der Bomber und Wir hoffen auf schlechtes Wetter auch für den Feind und auf das baldige Eintreffen des Patton-HQs.

Großbritannien stellt in Ahvaz einen taktischen Bomber auf.
Die Royal Navy sammelt sich.


Die USA stellen das Bradley-HQ in Norfolk und die Strategischen Bomber der 8. Air Force in Philadelphia auf.
USA kauft das Eisenhower- HQ (8).
USA entwickelt Erdkampfwaffen Stufe 3.
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Finnlandfront
Den schlecht versorgten feindlichen Einheiten wollen Wir schaden und greifen mit leichten Panzern, Panzern und mechanisierter Division das II. Korps der Wehrmacht an.
Sechs Treffer setzen Wir beim Feind.
Ungünstig ist lediglich, daß die mechanisierte Einheit nicht mehr wegebewegt werden kann.
Wir hoffen gegen die zu erwartenden Luftangriffe mit der Flak im Rückraum genügend Unterstützung leisten zu können.

Nordfront
Die Absicherung von Nowgorod wurde schwer getroffen.
Wir frischen dennoch die Armeen in den Befestigungen auf und fügen der 11. Panzerdivision zwei Treffer mit Unseren taktischen Bombern zu.

Mittlere Front
Die Jagdflugzeuge bei Wyschni Wolotschok klären schwache Stellungen bei Rschew und Wjasma auf.
Kaluga nähert sich ein einzelnes Korps.
Wir machen Unsere beiden Fallschirmjäger bereit, positionieren um und modernisieren fast alle Einheiten vollständig.

Südfront
Stalingrad wird vom heldenhaft kämpfenden LXXVII. Korps tatsächlich mit 10% Stärke gehalten.
Dennoch verlegen Wir dieses nun nach Süden.

Kaukasusfront

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Quelle: Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse, 1886. Viertes Hauptstück. Sprüche und Zwischenspiele
10. Juni 1942


--- USA, Großbritannien und Verbündete ---
Der Vormarsch der Achse geht voran.
Wir können nichts entgegensetzen.
Lediglich die bisherige Nichtunterzeichnung der Kapitulation hält Uns hier im Spiel.

Im Nahen Osten gehen Wir mit der RAF wieder in die Offensive.
Zwar nimmt die 12. Gruppe der Jagdflugzeuge beim Anflug auf Dera’a schwere Schäden, doch ansonsten sind Wir dem Feind in den Luftgefechten überlegen.
Wir führen taktische und mittlere Bomber heran und positionieren etwas um.

Die Royal Navy zieht in Richtung der feindlichen U-Boote.

Das US-amerikanische Bradley-HQ wird in den Persischen Golf verschifft.
Großbritannien investiert zwei Chits in Langstreckenflugzeug und einen Chit in Marinewaffen.
USA kauft ein Jagdflugzeug.
US-amerikansiche Forscher vermelden große Fortschritte im Bereich Luftabwehrwaffen (50%).
USA entwickelt Marinewaffen Stufe 2 und Langstreckenflugzeug Stufe 4.
--- Sowjetunion ---
Finnlandfront
Den Verlust der III. mechanisierten Division mit ärgerlich zu beschreibe, ist untertrieben.
Dennoch lassen Wir Uns nicht entmutigen und attackieren mit drei Armeen und der 1. Panzerdivision das in Wyborg exponierte feindliche Korps.
Die anschließende Vernichtung erfolgt auf niedriger Versorgung.

Dem Vormarsch der Finnen im hohen Norden stellen Wir zwei Korps bei Kandalaksha entgegen.
Und auch nördlich von Kem verlegen Wir ein weiteres Korps aus dem Großraum Moskau, um einem eventuellen weiteren Nadelstich auf die Anbindung nach Murmansk unterbinden zu können.

Nordfront
Vor Nowgorod ziehen Wir die 10. Armee hinter die Stadt zurück.
Ein Angriff der taktischen Bomber auf die 2. Panzerdivision des Feindes, bei dem Wir einen Treffer setzen, gerät fast zum Fiasko (die Anwesenheit feindlicher Jäger wurde vorrübergehend ignoriert…
).
Zwei schwere Artillerieeinheiten sowie das Rokossowski-HQ (7) platzieren Wir in der südlichen Verteidigungsstellung von Leningrad.
Die taktischen Bomber der Sibirer erreichen Wolchow.

Mittlere Front
Unsere Jagdflugzeuge kämpfen den Luftraum für den Einsatz der Fallschirmjäger frei.
Diese wiederum springen hinter Rschew und bei Kaluga ab und setzen die beiden deutschen Korps fest.
Erste Angriffe der nachrückenden Infanterie folgen.
Auf Wjasma rücken Wir auch auf und treffen di hier stationierte Garnison schwer.

Zwei Luftabwehreinheiten werden hier noch platziert.
Südfront
Stalingrad geht verloren.
Kaukasusfront
Weitere Befestigungen werden errichtet.

Sowjetunion kauft eine Armee (*), vier Korps (*), eine mechanisierte Division (*) und zwei Armeen.
Sowjetunion investiert einen Chit in Erdkampfwaffen.
--- Rundenende ---



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Unter friedlichen Umständen fällt der kriegerische Mensch über sich selber her.
Quelle: Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse, 1886. Viertes Hauptstück. Sprüche und Zwischenspiele
10. Juni 1942


--- USA, Großbritannien und Verbündete ---
Der Vormarsch der Achse geht voran.
Wir können nichts entgegensetzen.
Lediglich die bisherige Nichtunterzeichnung der Kapitulation hält Uns hier im Spiel.

Im Nahen Osten gehen Wir mit der RAF wieder in die Offensive.
Zwar nimmt die 12. Gruppe der Jagdflugzeuge beim Anflug auf Dera’a schwere Schäden, doch ansonsten sind Wir dem Feind in den Luftgefechten überlegen.
Wir führen taktische und mittlere Bomber heran und positionieren etwas um.

Die Royal Navy zieht in Richtung der feindlichen U-Boote.

Das US-amerikanische Bradley-HQ wird in den Persischen Golf verschifft.
Großbritannien investiert zwei Chits in Langstreckenflugzeug und einen Chit in Marinewaffen.
USA kauft ein Jagdflugzeug.
US-amerikansiche Forscher vermelden große Fortschritte im Bereich Luftabwehrwaffen (50%).
USA entwickelt Marinewaffen Stufe 2 und Langstreckenflugzeug Stufe 4.
--- Sowjetunion ---
Finnlandfront
Den Verlust der III. mechanisierten Division mit ärgerlich zu beschreibe, ist untertrieben.
Dennoch lassen Wir Uns nicht entmutigen und attackieren mit drei Armeen und der 1. Panzerdivision das in Wyborg exponierte feindliche Korps.
Die anschließende Vernichtung erfolgt auf niedriger Versorgung.

Dem Vormarsch der Finnen im hohen Norden stellen Wir zwei Korps bei Kandalaksha entgegen.
Und auch nördlich von Kem verlegen Wir ein weiteres Korps aus dem Großraum Moskau, um einem eventuellen weiteren Nadelstich auf die Anbindung nach Murmansk unterbinden zu können.

Nordfront
Vor Nowgorod ziehen Wir die 10. Armee hinter die Stadt zurück.
Ein Angriff der taktischen Bomber auf die 2. Panzerdivision des Feindes, bei dem Wir einen Treffer setzen, gerät fast zum Fiasko (die Anwesenheit feindlicher Jäger wurde vorrübergehend ignoriert…
Zwei schwere Artillerieeinheiten sowie das Rokossowski-HQ (7) platzieren Wir in der südlichen Verteidigungsstellung von Leningrad.
Die taktischen Bomber der Sibirer erreichen Wolchow.

Mittlere Front
Unsere Jagdflugzeuge kämpfen den Luftraum für den Einsatz der Fallschirmjäger frei.
Diese wiederum springen hinter Rschew und bei Kaluga ab und setzen die beiden deutschen Korps fest.
Erste Angriffe der nachrückenden Infanterie folgen.
Auf Wjasma rücken Wir auch auf und treffen di hier stationierte Garnison schwer.

Zwei Luftabwehreinheiten werden hier noch platziert.
Südfront
Stalingrad geht verloren.
Kaukasusfront
Weitere Befestigungen werden errichtet.

Sowjetunion kauft eine Armee (*), vier Korps (*), eine mechanisierte Division (*) und zwei Armeen.
Sowjetunion investiert einen Chit in Erdkampfwaffen.
--- Rundenende ---


Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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Same Difference?! - Der Tragödie dritter Teil - SCWW2 War in Europe vs. LochLomond

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Unter friedlichen Umständen fällt der kriegerische Mensch über sich selber her.
Quelle: Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse, 1886. Viertes Hauptstück. Sprüche und Zwischenspiele
28. Juni 1942


--- USA, Großbritannien und Verbündete ---
Spanien kapituliert immer noch nicht.
So wäre die vom werten Zahn vorgeschlagene Variante der Einheitenzerstreuung doch eine sinnvolle Herangehensweise gewesen.

Wir stellen wieder Luftüberlegenheit her. Dieses Mal scheinen die deutschen Jäger etwas erfolgreicher gewesen zu sein.
Die jedoch schwer getroffenen italienischen Jagdflugzeuge werden in Jerusalem durch Unsere mittleren Bomber zerstört.
Homs und Damaskus werden nach den bereits in der Vorrunde stattfindenden Anflügen der strategischen Bomber nun auf Versorgung 0 gebombt.

Folgeangriffe auf Jagdflugzeuge der Luftwaffe zwischen Tripolis und Beirut führen lediglich zu einem Treffer bei unseren mittleren Bombern.
Das Patton HQ wird in Basrah entladen.

Die deutschen U-Boote wildern auf der Konvoiroute aus dem Irak weiter, bewegen sich jedoch dabei weiter nach Süden.
Wir folgen ihnen lediglich mit den fünf Zerstörern, die aus Nordamerika gestartet sind.
Das Gros der Royal Navy verbleibt südlich der Hauptkonvoirouten im Norden.
Die jeweils 1. Britische und US-amerikanische Panzerdivision werden in Bristol und Washington aufgestellt.
Großbritannien kauft den letzten strategischen Bomber.
USA kauft das letzte Jagdflugzeug und einen Panzer.
Großbritannien entwickelt Erdkampfwaffen Stufe 2.
USA entwickelt Spionage und Aufklärung Stufe 3.
--- Sowjetunion ---
Finnlandfront
Vor Kandalaksha vernichten Wir die finnische Garnison

Im Anschluß ziehen Wir bis vor die Tore von Salla und sudlich davon per Gewaltmarsch von Kem nach Kestenga.
Der Taktik der Wehrmacht Unsere Front zu Finnland Stück für Stück auszudünnen, halten Wir Gegenangriffe auf wiederum das exponierte Korps und eine Verlegung einer Armee aus dem Großraum Moskau entgegen.

Nordfront
Die 10. Armee vervollständigt Unseren Festungsgürtel südlich von Leningrad.

Mittlere Front
Ein nochmaliger Einsatz Unserer Jagdflugzeuge von Wischny Wolotschok zeigt erste Truppenansammlungen der Wehrmacht und das sich hierhin zurückgezogene deutsche Korps.
Dieses eliminieren Wir bei niedriger Versorgung.

Wjasma erobern Wir zurück und klären dabei die sich dorthin zurückgezogene Garnisonseinheit auf, die Wir zerstören.

Kaluga nehmen Wir ebenfalls kampflos ein und erkunden noch ein wenig in Richtung Süden.
Hier werden weitere kampfstarke Einheiten gesichtet.
Wir sichern noch Tula und positionieren etwas um.

Südfront
Keine Meldungen…
Kaukasusfront
Keine Meldungen…
Sowjetunion kauft eine Armee (*), eine Armee und ein Korps.
--- Rundenende ---

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Unter friedlichen Umständen fällt der kriegerische Mensch über sich selber her.
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28. Juni 1942


--- USA, Großbritannien und Verbündete ---
Spanien kapituliert immer noch nicht.
So wäre die vom werten Zahn vorgeschlagene Variante der Einheitenzerstreuung doch eine sinnvolle Herangehensweise gewesen.

Wir stellen wieder Luftüberlegenheit her. Dieses Mal scheinen die deutschen Jäger etwas erfolgreicher gewesen zu sein.
Die jedoch schwer getroffenen italienischen Jagdflugzeuge werden in Jerusalem durch Unsere mittleren Bomber zerstört.
Homs und Damaskus werden nach den bereits in der Vorrunde stattfindenden Anflügen der strategischen Bomber nun auf Versorgung 0 gebombt.

Folgeangriffe auf Jagdflugzeuge der Luftwaffe zwischen Tripolis und Beirut führen lediglich zu einem Treffer bei unseren mittleren Bombern.
Das Patton HQ wird in Basrah entladen.

Die deutschen U-Boote wildern auf der Konvoiroute aus dem Irak weiter, bewegen sich jedoch dabei weiter nach Süden.
Wir folgen ihnen lediglich mit den fünf Zerstörern, die aus Nordamerika gestartet sind.
Das Gros der Royal Navy verbleibt südlich der Hauptkonvoirouten im Norden.
Die jeweils 1. Britische und US-amerikanische Panzerdivision werden in Bristol und Washington aufgestellt.
Großbritannien kauft den letzten strategischen Bomber.
USA kauft das letzte Jagdflugzeug und einen Panzer.
Großbritannien entwickelt Erdkampfwaffen Stufe 2.
USA entwickelt Spionage und Aufklärung Stufe 3.
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Vor Kandalaksha vernichten Wir die finnische Garnison

Im Anschluß ziehen Wir bis vor die Tore von Salla und sudlich davon per Gewaltmarsch von Kem nach Kestenga.
Der Taktik der Wehrmacht Unsere Front zu Finnland Stück für Stück auszudünnen, halten Wir Gegenangriffe auf wiederum das exponierte Korps und eine Verlegung einer Armee aus dem Großraum Moskau entgegen.

Nordfront
Die 10. Armee vervollständigt Unseren Festungsgürtel südlich von Leningrad.

Mittlere Front
Ein nochmaliger Einsatz Unserer Jagdflugzeuge von Wischny Wolotschok zeigt erste Truppenansammlungen der Wehrmacht und das sich hierhin zurückgezogene deutsche Korps.
Dieses eliminieren Wir bei niedriger Versorgung.

Wjasma erobern Wir zurück und klären dabei die sich dorthin zurückgezogene Garnisonseinheit auf, die Wir zerstören.

Kaluga nehmen Wir ebenfalls kampflos ein und erkunden noch ein wenig in Richtung Süden.
Hier werden weitere kampfstarke Einheiten gesichtet.
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- Kardinalinfant
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Werter Managarm, Wie wollt Ihr weiter vorgehen? Ihr habt jetzt ein paar (unwichtige) Ortschaften vor Moskau zurückerobert und dabei ein paar (unwichtige) Feindeinheiten auf low supply vernichtet. Derweil hat Euer Gegner Stalingrad eingenommen, den Kaukasus von Eurem Restgebiet strategisch abgetrennt und die Schlinge um Leningrad weiter angezogen. Wir würden ja erwägen, vor Moskau jetzt Halt zu machen, einen Großteil der schlagkräftigen Einheiten zu verlegen und dem Gegner entweder im Norden oder im Süden richtige Probleme zu bereiten und keine Zeit mehr vor Moskau zu verplempern, zumal sich der Widerstand dort angesichts der nun gesichteten Einheiten wohl versteifen dürfte.
Werter Managarm, Wie wollt Ihr weiter vorgehen? Ihr habt jetzt ein paar (unwichtige) Ortschaften vor Moskau zurückerobert und dabei ein paar (unwichtige) Feindeinheiten auf low supply vernichtet. Derweil hat Euer Gegner Stalingrad eingenommen, den Kaukasus von Eurem Restgebiet strategisch abgetrennt und die Schlinge um Leningrad weiter angezogen. Wir würden ja erwägen, vor Moskau jetzt Halt zu machen, einen Großteil der schlagkräftigen Einheiten zu verlegen und dem Gegner entweder im Norden oder im Süden richtige Probleme zu bereiten und keine Zeit mehr vor Moskau zu verplempern, zumal sich der Widerstand dort angesichts der nun gesichteten Einheiten wohl versteifen dürfte.
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
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Nein, die Truppen sind nun wo sie sind und die Offensive ist ja auch schon angelaufen. Das muss jetzt mit voller Konsequenz durchgezogen werden, auch wenn der Ort nicht optimal ist. Die rote Dampfwalze muss rollen.
Klotzen .. nicht kleckern.
Davon raten Wir dringend ab. Diese Truppenmassen zu verlegen, ist irrsinnig teuer. Und es kostet wieder Bereitschaft und Moral, ehe das regeneriert ist, ist der Sommer fast vorbei.Kardinalinfant hat geschrieben:... einen Großteil der schlagkräftigen Einheiten zu verlegen und dem Gegner entweder im Norden oder im Süden richtige Probleme zu bereiten und keine Zeit mehr vor Moskau zu verplempern, ...
Nein, die Truppen sind nun wo sie sind und die Offensive ist ja auch schon angelaufen. Das muss jetzt mit voller Konsequenz durchgezogen werden, auch wenn der Ort nicht optimal ist. Die rote Dampfwalze muss rollen.
Klotzen .. nicht kleckern.
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
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Leider können Wir nicht die gesamte Karte sehen, aber...wäre es nicht möglich, noch einen guten Schlag zu landen, die Position mehr oder minder zu sichern (Wir sind Uns im Klaren, dass reines Verteidigen in SC nicht wirklich funktioniert) und dann nach Norden zu schwenken, in den Rücken der deutschen Leningradfront? Fallschirmjäger auf Bahnlinien klingt da gut.
Leider können Wir nicht die gesamte Karte sehen, aber...wäre es nicht möglich, noch einen guten Schlag zu landen, die Position mehr oder minder zu sichern (Wir sind Uns im Klaren, dass reines Verteidigen in SC nicht wirklich funktioniert) und dann nach Norden zu schwenken, in den Rücken der deutschen Leningradfront? Fallschirmjäger auf Bahnlinien klingt da gut.
- Kardinalinfant
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- Die Kosten an Bereitschaft und Moral sind verschmerzbar. Am Wichtigsten für die Bereitschaft (und zwar mit Abstand!) ist die Anbindung der Truppen an ein möglichst gutes HQ. Ist das gegeben, kann man auch mal eine Einheit verlegen oder gar forced march betreiben. Die russischen Einheiten sind gut versorgt und hätten nach einer evtl. Verlegung zwingend eine Runde Zeit, ihre Werte wieder etwas zu erholen, vermutlich sogar eher zwei Runden, da man vom Verlegungsort vermutlich noch einen Zug Anmarsch hätte, bevor gekämpft wird.
- Die Kosten an MPP sind verschmerzbar. Die Russen stehen MPP-technisch sehr gut da. Die meisten wichtigen Einheiten sind bestellt (allenfalls ein paar Flieger dürften noch fehlen). Forschung ist sehr weit. Da kann man auch mal ein paar hundert MPP für Transporte ausgeben, zumal die Deutschen das in der Folge vermutlich auch müssten.
Beide Nachteile sind verschmerzbar, wenn das Ziel stimmt und das ist der Fall:
Vor Ort ist strategisch gar nichts erreichbar. Die Gegend ist komplett wertlos und die Deutschen können den Vorstoß mit vergleichsweise wertlosen Einheiten überdies verzögern wenn nicht aufhalten. Derweil fällt die strategische Entscheidung andernorts: Ist Leningrad erobert, werden immense deutsche Truppen frei, da dann mit der Finnland- und Leningrad Front gleich zwei Fronten wegfallen. Den Deutschen genügen geringe Deckungskräfte, um den Norden dauerhaft zu halten, da die Gegend schlechte Landschaften und Versorgung für eine russische Offensive bietet. Der Fall ist also jedenfalls zu vermeiden.
Gleiches gilt auch für den Süden: Ist der Kaukasus mal abgeschnitten und weitgehend erobert, werden auch hier immense deutsche Truppen frei. Die kommen dann enwteder nach Moskau, dann ist da auch kein Halten mehr oder aber damit wird die Türkei erobert/über Persien im Irak eingedrungen. Beides unbedingt zu vermeiden.
Der werte Managarm hat jetzt vor Moskau einen Achtungserfolg erzielt und sich dort Luft verschafft, vielleicht sogar die Deutschen dorthin etwas abgelenkt. Jetzt ist der Zeitpunkt erreicht, gegen die Deutschen - mit etwas Glück überraschend für sie - an einer der beiden wichtigeren Fronten einen derberen Schlag zu führen. Könnten Wir wählen, würden Wir im Norden zuschlagen. Leningrad ist wertvoller bzw. der Kaukasus für die Deutschen zäher ganz zu erobern.
Das ist zwar richtig, aber:Duke of York hat geschrieben:
Davon raten Wir dringend ab. Diese Truppenmassen zu verlegen, ist irrsinnig teuer. Und es kostet wieder Bereitschaft und Moral, ehe das regeneriert ist, ist der Sommer fast vorbei.
Nein, die Truppen sind nun wo sie sind und die Offensive ist ja auch schon angelaufen. Das muss jetzt mit voller Konsequenz durchgezogen werden, auch wenn der Ort nicht optimal ist. Die rote Dampfwalze muss rollen.
Klotzen .. nicht kleckern.
- Die Kosten an Bereitschaft und Moral sind verschmerzbar. Am Wichtigsten für die Bereitschaft (und zwar mit Abstand!) ist die Anbindung der Truppen an ein möglichst gutes HQ. Ist das gegeben, kann man auch mal eine Einheit verlegen oder gar forced march betreiben. Die russischen Einheiten sind gut versorgt und hätten nach einer evtl. Verlegung zwingend eine Runde Zeit, ihre Werte wieder etwas zu erholen, vermutlich sogar eher zwei Runden, da man vom Verlegungsort vermutlich noch einen Zug Anmarsch hätte, bevor gekämpft wird.
- Die Kosten an MPP sind verschmerzbar. Die Russen stehen MPP-technisch sehr gut da. Die meisten wichtigen Einheiten sind bestellt (allenfalls ein paar Flieger dürften noch fehlen). Forschung ist sehr weit. Da kann man auch mal ein paar hundert MPP für Transporte ausgeben, zumal die Deutschen das in der Folge vermutlich auch müssten.
Beide Nachteile sind verschmerzbar, wenn das Ziel stimmt und das ist der Fall:
Vor Ort ist strategisch gar nichts erreichbar. Die Gegend ist komplett wertlos und die Deutschen können den Vorstoß mit vergleichsweise wertlosen Einheiten überdies verzögern wenn nicht aufhalten. Derweil fällt die strategische Entscheidung andernorts: Ist Leningrad erobert, werden immense deutsche Truppen frei, da dann mit der Finnland- und Leningrad Front gleich zwei Fronten wegfallen. Den Deutschen genügen geringe Deckungskräfte, um den Norden dauerhaft zu halten, da die Gegend schlechte Landschaften und Versorgung für eine russische Offensive bietet. Der Fall ist also jedenfalls zu vermeiden.
Gleiches gilt auch für den Süden: Ist der Kaukasus mal abgeschnitten und weitgehend erobert, werden auch hier immense deutsche Truppen frei. Die kommen dann enwteder nach Moskau, dann ist da auch kein Halten mehr oder aber damit wird die Türkei erobert/über Persien im Irak eingedrungen. Beides unbedingt zu vermeiden.
Der werte Managarm hat jetzt vor Moskau einen Achtungserfolg erzielt und sich dort Luft verschafft, vielleicht sogar die Deutschen dorthin etwas abgelenkt. Jetzt ist der Zeitpunkt erreicht, gegen die Deutschen - mit etwas Glück überraschend für sie - an einer der beiden wichtigeren Fronten einen derberen Schlag zu führen. Könnten Wir wählen, würden Wir im Norden zuschlagen. Leningrad ist wertvoller bzw. der Kaukasus für die Deutschen zäher ganz zu erobern.
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
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Deswegen würden Wir von Moskau ausgehend in den Süden stoßen und die gesamte Kaukasusfront ihrerseits von Abschneidung bedrohen. So weit ist der Weg nicht und es muss auch nicht zwingend jede Stadt erobert werden. Und ja, dafür kann man sicherlich einige Einheiten gedanklich schonmal abschreiben. Aber Rückeroberung ist deutlich einfacher für den Russen weil man sofort volle Versorgung hat.
Der Süden mag wertlos sein, aber er ist die Lebensader für die deutsche HG Süd.Kardinalinfant hat geschrieben:... Gleiches gilt auch für den Süden: Ist der Kaukasus mal abgeschnitten und weitgehend erobert, werden auch hier immense deutsche Truppen frei. Die kommen dann enwteder nach Moskau, dann ist da auch kein Halten mehr oder aber damit wird die Türkei erobert/über Persien im Irak eingedrungen. Beides unbedingt zu vermeiden. ...
Deswegen würden Wir von Moskau ausgehend in den Süden stoßen und die gesamte Kaukasusfront ihrerseits von Abschneidung bedrohen. So weit ist der Weg nicht und es muss auch nicht zwingend jede Stadt erobert werden. Und ja, dafür kann man sicherlich einige Einheiten gedanklich schonmal abschreiben. Aber Rückeroberung ist deutlich einfacher für den Russen weil man sofort volle Versorgung hat.
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
- Kurfürst Moritz
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Der Norden wäre gut, weil das Baltikum ja nicht zum Deutschen Reich gehört. Somit könnte man den leichter abschneiden. Natürlich immer im Kopf behalten, dass der Gegner die Baltikumsländer immer noch einnehmen könnte.
Nachteil allerdings ist, dass dann immer noch die Finnlandfront vorhanden ist.
Somit bekommt man bei Leningrad nicht so viel Entlastung (EInheitentechnisch).
Den Süden abzuschneiden könnte also duurchaus mehr Sinn ergeben.
Aber egal, was Managarm unternimmt: Klotzen nicht kleckern!
Der Norden wäre gut, weil das Baltikum ja nicht zum Deutschen Reich gehört. Somit könnte man den leichter abschneiden. Natürlich immer im Kopf behalten, dass der Gegner die Baltikumsländer immer noch einnehmen könnte.
Nachteil allerdings ist, dass dann immer noch die Finnlandfront vorhanden ist.
Somit bekommt man bei Leningrad nicht so viel Entlastung (EInheitentechnisch).
Den Süden abzuschneiden könnte also duurchaus mehr Sinn ergeben.
Aber egal, was Managarm unternimmt: Klotzen nicht kleckern!
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Werte Herren,
danke für die rege Beteiligung, die Fragen und Anmerkungen.
Wir haben Uns das Replay angeschaut und wollen anhand dessen die Optionen darstellen, die Unserer Meinung nach möglich sind.
Zu allerst gehen Wir auf den Großraum Moskau ein.

Das eigentliche Vorhaben, über Welikiye Luki gen Baltikum vorzustoßen, können Wir aufgrund der Truppenkonzentrationen bei Smolensk, die im letzten Zug zu erahnen waren, abschreiben.
Wir hatten hier auf ein wenig mehr Mut zur Lücke bei Unserem geschätzten Gegner gehofft.
Jegliche Offensivbemühungen aus Moskau heraus werden von den Bombern der deutschen Luftwaffe ge-/zerstört.
Auch können Wir davon ausgehen, daß die Flugplätze entsprechend gesichert sind.
Ein schneller Vorstoß in Richtung Süden ist so leider nicht möglich. Mit Panzern der Stufe 2 erreichen Wir auch gegen deutsche Armeen nicht die Schlagkraft die notwendig wäre, um schnell voranzukommen.
Auch trifft es nicht zu, daß die SU zurückeroberte Ortschaften sofort mit voller Versorgung nutzen kann. Diese muß Runde für Runde auch auf sowjetischer Seite erst wieder aufgebaut werden.
Der Frontabschnitt, an dem es am Notwendigsten wäre zu entlasten, ist in Finnland, da Leningrad von zwei Seiten bedroht ist und eine Entlastung im Süden von Leningrad bei der Stärke des dortigen Feindes nicht funktionieren wird.
Aus diesem Grund ist eine Überlegung, von den Truppen um Moskau herum Verlegungen in den hohen Norden durchzuführen und mit einem HQ, zwei Panzern und zwei Armeen, die drei Korps dort zu verstärken.

Neben dem schwierigen Gelände wäre ein weiterer Nachteil die recht langen Wege von Ortschaft zu Ortschaft, so daß eigentlich sogar über ein zweites HQ oder/und Fallschirmjäger nachgedacht werden müßte, um die Versorgung zu gewährleisten bzw. die Strecken zügig zu überbrücken.
Ein großer Vorteil wäre, daß die Achse hierher nicht so leicht zusätzliche Truppen bringen kann, der geplante Truppeneinsatz dennoch überschaubar bleibt und Wir Uns somit eine gewisse Flexibilität waren.
Vielleicht könnte auch Unsere Luftwaffe in der Abgeschiedenheit ein Zünglein an der Waage sein.
Variante zwei wäre die Verlegung einer größeren Zahl an schlagkräftigen Truppen in den Süden.

Wobei sich hier wohl die Achse Woronesch-Saratow am ehesten anbieten würde.
Problem hierbei wäre Unserer Einschätzung nach, daß der Feind ebenfalls schnell Truppen hierher verlegen kann und Unsere Offensive abblocken kann.
Außerdem ist es wohl die zu erwartendere Vorgehensweise und Moskau wäre deutlich entblöster.
Wir müssen nun erstmal schlafen. Neben einem an sich schon spektakulären Umsatzjahr geht es momentan in den letzten Wochen des Jahres in nochmals ungeahnte Sphären des tagtäglichen Zulaufs in Unser Geschäft.
Insofern wird die Berichterstattung wahrscheinlich langsamer ablaufen, als eigentlich gewohnt.
EDIT: Verlegungen kosten die SU 18 MPP für Armeen, 30-35 für Panzer und knappe 40 für HQs. Das kann die SU also recht gut stemmen.
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Werte Herren,
danke für die rege Beteiligung, die Fragen und Anmerkungen.
Wir haben Uns das Replay angeschaut und wollen anhand dessen die Optionen darstellen, die Unserer Meinung nach möglich sind.
Zu allerst gehen Wir auf den Großraum Moskau ein.

Das eigentliche Vorhaben, über Welikiye Luki gen Baltikum vorzustoßen, können Wir aufgrund der Truppenkonzentrationen bei Smolensk, die im letzten Zug zu erahnen waren, abschreiben.
Wir hatten hier auf ein wenig mehr Mut zur Lücke bei Unserem geschätzten Gegner gehofft.
Jegliche Offensivbemühungen aus Moskau heraus werden von den Bombern der deutschen Luftwaffe ge-/zerstört.
Auch können Wir davon ausgehen, daß die Flugplätze entsprechend gesichert sind.
Ein schneller Vorstoß in Richtung Süden ist so leider nicht möglich. Mit Panzern der Stufe 2 erreichen Wir auch gegen deutsche Armeen nicht die Schlagkraft die notwendig wäre, um schnell voranzukommen.
Auch trifft es nicht zu, daß die SU zurückeroberte Ortschaften sofort mit voller Versorgung nutzen kann. Diese muß Runde für Runde auch auf sowjetischer Seite erst wieder aufgebaut werden.
Der Frontabschnitt, an dem es am Notwendigsten wäre zu entlasten, ist in Finnland, da Leningrad von zwei Seiten bedroht ist und eine Entlastung im Süden von Leningrad bei der Stärke des dortigen Feindes nicht funktionieren wird.
Aus diesem Grund ist eine Überlegung, von den Truppen um Moskau herum Verlegungen in den hohen Norden durchzuführen und mit einem HQ, zwei Panzern und zwei Armeen, die drei Korps dort zu verstärken.

Neben dem schwierigen Gelände wäre ein weiterer Nachteil die recht langen Wege von Ortschaft zu Ortschaft, so daß eigentlich sogar über ein zweites HQ oder/und Fallschirmjäger nachgedacht werden müßte, um die Versorgung zu gewährleisten bzw. die Strecken zügig zu überbrücken.
Ein großer Vorteil wäre, daß die Achse hierher nicht so leicht zusätzliche Truppen bringen kann, der geplante Truppeneinsatz dennoch überschaubar bleibt und Wir Uns somit eine gewisse Flexibilität waren.
Vielleicht könnte auch Unsere Luftwaffe in der Abgeschiedenheit ein Zünglein an der Waage sein.
Variante zwei wäre die Verlegung einer größeren Zahl an schlagkräftigen Truppen in den Süden.

Wobei sich hier wohl die Achse Woronesch-Saratow am ehesten anbieten würde.
Problem hierbei wäre Unserer Einschätzung nach, daß der Feind ebenfalls schnell Truppen hierher verlegen kann und Unsere Offensive abblocken kann.
Außerdem ist es wohl die zu erwartendere Vorgehensweise und Moskau wäre deutlich entblöster.
Wir müssen nun erstmal schlafen. Neben einem an sich schon spektakulären Umsatzjahr geht es momentan in den letzten Wochen des Jahres in nochmals ungeahnte Sphären des tagtäglichen Zulaufs in Unser Geschäft.
Insofern wird die Berichterstattung wahrscheinlich langsamer ablaufen, als eigentlich gewohnt.
EDIT: Verlegungen kosten die SU 18 MPP für Armeen, 30-35 für Panzer und knappe 40 für HQs. Das kann die SU also recht gut stemmen.
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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Jetzt aber mal langsam Attacke, und zwar an allen möglichen Fonten. Wir glauben nicht, dass hier in Bälde irgendwo ein großer Durchbruch für Euch zu verzeichnen sein wird, aber die dosierte und kluge Abnutzung der Wehrmacht spielt euch auf Dauer in die Hände.
Eigentlich könnt ihr schon nicht mehr verlieren.
Jetzt aber mal langsam Attacke, und zwar an allen möglichen Fonten. Wir glauben nicht, dass hier in Bälde irgendwo ein großer Durchbruch für Euch zu verzeichnen sein wird, aber die dosierte und kluge Abnutzung der Wehrmacht spielt euch auf Dauer in die Hände.
Eigentlich könnt ihr schon nicht mehr verlieren.
- Kardinalinfant
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Werter Managarm,
in aller Kürze: Finnland ist Bullshit, das gilt jedenfalls dann, wenn Ihr - wie es den Anschein hat - in Nordfinnland angreifen wollt: Zum einen ist das Wetter hier grausam. Durchgängig Schnee, d.h. kaum Kampfeffizienz. Wichtiger aber noch: Was wollt Ihr da gewinnen??? Wenn Ihr bis zum bottnischen Meerbusen durchstoßt, was bringt es Euch? Nordfinnland ist gänzlich wertlos und der Weg nach Südfinnland führt durch schlecht versorgtes Gelände. Lasst das bitte sein.
Auch einen Angriff in Südfinnland (Großraum Helsinki) halten Wir für nicht sinnvoll. Die zweite Front dort oben nützt Euch Unseres Erachtens mehr als dem Gegner. In Finnland stehen offensichtlich zwei deutsche HQs, dazu mindestens ein Panzer, Fliegerkräfte und Infanterie. Wären die nicht in Finnland, wären sie an einer anderen Front gegen Euch unterwegs.
Wir verstehen offen gesprochen Euer Zögern betreffend eine Offensive südlich von Leningrad nicht. Was sollen denn die Deutschen da noch für überlegene Kräfte haben? Zwei Panzer kann man sehen, ein paar Infanterieeinheiten. Wenn Ihr wisst, dass in Finnland ein oder zwei Panzer stehen, im nahen Osten laut letztem Bericht zwei, in Spanien nach wie vor einer, südwestlich von Moskau mindestens einer der Verbündeten und von zwei vor Ort wisst Ihr ja, was vermutete Ihr denn da dann noch? Ihr werdet keine Offensive führen können, die nicht auch Euch selbst Verluste kosten wird. Tauscht Ihr die Panzer 2:3 oder auch 2:4 zu Euren Ungunsten ab, ist das Unseres Erachtens in Ordnung, da es den Deutschen enorm Zeit kostet. Ihr hättet vor Moskau 6, 7, 8 Panzer, die Ihr in eine geballte Offensive werfen könntet, warum tut Ihr es denn nicht?
Auch eine Offensive im Süden wäre ok. Der "Arm" der Achse nach Stalingrad ist enorm dünn. Mit Fallschirmjägern könnte man den abschneiden und dann mit allem was Ihr habt drauf. Natürlich kann der Feind Einheiten verlegen, das wird er auch tun, aber wenn Euch das abhält, werdet Ihr nirgendwo offensiv werden können. Und nochmal, der Feind kann derzeit nicht überall stark sein, das geht einfach nicht. Zählt die Einheiten der Achse, zieht die ab, deren Standort Ihr kennt, zieht in geschätzter Zahl HQs und Garnisonen ab, die keinen Kampfwert haben und schätzt dann realistisch ein, was wo stehen könnte, und schlagt dann zu, wo der Feind nicht bärenstark ist, wo es aber vor allem strategische Relevanz hat. Das wichtigste ist, den Rhythmus Eures Gegners zu brechen. verlegt er in Reaktion auf Eure Attacke Einheiten, verlegt Ihr eben - wenn es keinen Sinn macht dort weiterzumachen - woanders hin und versucht es dort erneut. Wichtig ist nur, dass der Gegner in 1942 wenn es irgend geht, Stalingrad wieder verliert, so dass Ihr eine Bahnverbindung in den Kaukasus habt, jedenfalls aber nicht auch noch Leningrad erobert. Wir würden vermutlich lieber Moskau zu verlieren riskieren als Leningrad.
Werter Managarm,
in aller Kürze: Finnland ist Bullshit, das gilt jedenfalls dann, wenn Ihr - wie es den Anschein hat - in Nordfinnland angreifen wollt: Zum einen ist das Wetter hier grausam. Durchgängig Schnee, d.h. kaum Kampfeffizienz. Wichtiger aber noch: Was wollt Ihr da gewinnen??? Wenn Ihr bis zum bottnischen Meerbusen durchstoßt, was bringt es Euch? Nordfinnland ist gänzlich wertlos und der Weg nach Südfinnland führt durch schlecht versorgtes Gelände. Lasst das bitte sein.
Auch einen Angriff in Südfinnland (Großraum Helsinki) halten Wir für nicht sinnvoll. Die zweite Front dort oben nützt Euch Unseres Erachtens mehr als dem Gegner. In Finnland stehen offensichtlich zwei deutsche HQs, dazu mindestens ein Panzer, Fliegerkräfte und Infanterie. Wären die nicht in Finnland, wären sie an einer anderen Front gegen Euch unterwegs.
Wir verstehen offen gesprochen Euer Zögern betreffend eine Offensive südlich von Leningrad nicht. Was sollen denn die Deutschen da noch für überlegene Kräfte haben? Zwei Panzer kann man sehen, ein paar Infanterieeinheiten. Wenn Ihr wisst, dass in Finnland ein oder zwei Panzer stehen, im nahen Osten laut letztem Bericht zwei, in Spanien nach wie vor einer, südwestlich von Moskau mindestens einer der Verbündeten und von zwei vor Ort wisst Ihr ja, was vermutete Ihr denn da dann noch? Ihr werdet keine Offensive führen können, die nicht auch Euch selbst Verluste kosten wird. Tauscht Ihr die Panzer 2:3 oder auch 2:4 zu Euren Ungunsten ab, ist das Unseres Erachtens in Ordnung, da es den Deutschen enorm Zeit kostet. Ihr hättet vor Moskau 6, 7, 8 Panzer, die Ihr in eine geballte Offensive werfen könntet, warum tut Ihr es denn nicht?
Auch eine Offensive im Süden wäre ok. Der "Arm" der Achse nach Stalingrad ist enorm dünn. Mit Fallschirmjägern könnte man den abschneiden und dann mit allem was Ihr habt drauf. Natürlich kann der Feind Einheiten verlegen, das wird er auch tun, aber wenn Euch das abhält, werdet Ihr nirgendwo offensiv werden können. Und nochmal, der Feind kann derzeit nicht überall stark sein, das geht einfach nicht. Zählt die Einheiten der Achse, zieht die ab, deren Standort Ihr kennt, zieht in geschätzter Zahl HQs und Garnisonen ab, die keinen Kampfwert haben und schätzt dann realistisch ein, was wo stehen könnte, und schlagt dann zu, wo der Feind nicht bärenstark ist, wo es aber vor allem strategische Relevanz hat. Das wichtigste ist, den Rhythmus Eures Gegners zu brechen. verlegt er in Reaktion auf Eure Attacke Einheiten, verlegt Ihr eben - wenn es keinen Sinn macht dort weiterzumachen - woanders hin und versucht es dort erneut. Wichtig ist nur, dass der Gegner in 1942 wenn es irgend geht, Stalingrad wieder verliert, so dass Ihr eine Bahnverbindung in den Kaukasus habt, jedenfalls aber nicht auch noch Leningrad erobert. Wir würden vermutlich lieber Moskau zu verlieren riskieren als Leningrad.
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
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- preusse
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Wir sehen das ähnlich wie der werte und erfahrene Kardinalinfant. Wir besitzen das Spiel nicht aber wie schon mal geschrieben sind uns die "Ermahnungen" des werten Generalissimus Sugar immernoch in den Ohren! Den Sommer 41 habt Ihr diesmal sehr gut und mit kaum nennenswerten Einheitenverlusten abgehandelt. Der Nutzen der ersten Winteroffensive muss es sein, dem Gegner Einheiten abzunehmen! Geht in den Angriff und unterstützt diesen mit Angriffen an anderen Fronten damit der Deutsche seine MMPs ordentlich verteilen muss und/oder weniger zum Umorganisieren besitzt! Vorwärts Genosse!
Wir sehen das ähnlich wie der werte und erfahrene Kardinalinfant. Wir besitzen das Spiel nicht aber wie schon mal geschrieben sind uns die "Ermahnungen" des werten Generalissimus Sugar immernoch in den Ohren! Den Sommer 41 habt Ihr diesmal sehr gut und mit kaum nennenswerten Einheitenverlusten abgehandelt. Der Nutzen der ersten Winteroffensive muss es sein, dem Gegner Einheiten abzunehmen! Geht in den Angriff und unterstützt diesen mit Angriffen an anderen Fronten damit der Deutsche seine MMPs ordentlich verteilen muss und/oder weniger zum Umorganisieren besitzt! Vorwärts Genosse!
Und ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Leben mal sagen würde: "Vor dem Krieg...."
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Doch kann die Achse ein Eingreifen von dort aus doch nicht einfach ignorieren und müßte dem etwas entgegenstellen, bestenfalls eben Truppen, die vor Leningrad offensiv wirken.
Dazu kommen noch Wald und Sumpf als zusätzlicher Malus in der Offensive.
Neuaufstellungen können Wir auch so dorthin tätigen und die Versorgung ist auch nicht geschwächt.
Lediglich eine Verlegung von Truppen hierher ist nicht möglich.

Das Nordfinnland wertlos und Südfinnland logistisch schwierig ist, ist Uns bewußt, werter Kardinalinfant.Kardinalinfant hat geschrieben: Werter Managarm,
in aller Kürze: Finnland ist Bullshit, das gilt jedenfalls dann, wenn Ihr - wie es den Anschein hat - in Nordfinnland angreifen wollt: Zum einen ist das Wetter hier grausam. Durchgängig Schnee, d.h. kaum Kampfeffizienz. Wichtiger aber noch: Was wollt Ihr da gewinnen??? Wenn Ihr bis zum bottnischen Meerbusen durchstoßt, was bringt es Euch? Nordfinnland ist gänzlich wertlos und der Weg nach Südfinnland führt durch schlecht versorgtes Gelände. Lasst das bitte sein.
Auch einen Angriff in Südfinnland (Großraum Helsinki) halten Wir für nicht sinnvoll. Die zweite Front dort oben nützt Euch Unseres Erachtens mehr als dem Gegner. In Finnland stehen offensichtlich zwei deutsche HQs, dazu mindestens ein Panzer, Fliegerkräfte und Infanterie. Wären die nicht in Finnland, wären sie an einer anderen Front gegen Euch unterwegs.
Doch kann die Achse ein Eingreifen von dort aus doch nicht einfach ignorieren und müßte dem etwas entgegenstellen, bestenfalls eben Truppen, die vor Leningrad offensiv wirken.
Aufgrund der schwachen Voraussagen, die Wir nördlich von Leningrad mit Unseren Panzern erhalten, sehen Wir hier eben nicht die Chance, den großen Erfolg hier zu erzielen.Wir verstehen offen gesprochen Euer Zögern betreffend eine Offensive südlich von Leningrad nicht. Was sollen denn die Deutschen da noch für überlegene Kräfte haben? Zwei Panzer kann man sehen, ein paar Infanterieeinheiten. Wenn Ihr wisst, dass in Finnland ein oder zwei Panzer stehen, im nahen Osten laut letztem Bericht zwei, in Spanien nach wie vor einer, südwestlich von Moskau mindestens einer der Verbündeten und von zwei vor Ort wisst Ihr ja, was vermutete Ihr denn da dann noch? Ihr werdet keine Offensive führen können, die nicht auch Euch selbst Verluste kosten wird. Tauscht Ihr die Panzer 2:3 oder auch 2:4 zu Euren Ungunsten ab, ist das Unseres Erachtens in Ordnung, da es den Deutschen enorm Zeit kostet. Ihr hättet vor Moskau 6, 7, 8 Panzer, die Ihr in eine geballte Offensive werfen könntet, warum tut Ihr es denn nicht?
Dazu kommen noch Wald und Sumpf als zusätzlicher Malus in der Offensive.
Warum muß der Kaukasus Eurer Meinung nach zwingend wieder angebunden werden?Auch eine Offensive im Süden wäre ok. Der "Arm" der Achse nach Stalingrad ist enorm dünn. Mit Fallschirmjägern könnte man den abschneiden und dann mit allem was Ihr habt drauf. Natürlich kann der Feind Einheiten verlegen, das wird er auch tun, aber wenn Euch das abhält, werdet Ihr nirgendwo offensiv werden können. Und nochmal, der Feind kann derzeit nicht überall stark sein, das geht einfach nicht. Zählt die Einheiten der Achse, zieht die ab, deren Standort Ihr kennt, zieht in geschätzter Zahl HQs und Garnisonen ab, die keinen Kampfwert haben und schätzt dann realistisch ein, was wo stehen könnte, und schlagt dann zu, wo der Feind nicht bärenstark ist, wo es aber vor allem strategische Relevanz hat. Das wichtigste ist, den Rhythmus Eures Gegners zu brechen. verlegt er in Reaktion auf Eure Attacke Einheiten, verlegt Ihr eben - wenn es keinen Sinn macht dort weiterzumachen - woanders hin und versucht es dort erneut. Wichtig ist nur, dass der Gegner in 1942 wenn es irgend geht, Stalingrad wieder verliert, so dass Ihr eine Bahnverbindung in den Kaukasus habt, jedenfalls aber nicht auch noch Leningrad erobert. Wir würden vermutlich lieber Moskau zu verlieren riskieren als Leningrad.
Neuaufstellungen können Wir auch so dorthin tätigen und die Versorgung ist auch nicht geschwächt.
Lediglich eine Verlegung von Truppen hierher ist nicht möglich.
Und Wir dachten, Ihr könnt Unsere Fähigkeiten besser einschätzen.Berliner hat geschrieben: Eigentlich könnt ihr schon nicht mehr verlieren.
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