Warum sind der Wind und die Wellen heutzutage so unruhig? - WitPAE-AAR (Japan)
- Cerberus
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+1
So, jetzt hab ich mich hier auch durchgewühlt. Sehr schön. Wie von mehreren schon erwähnt, ist es für die peanut gallery immer großartig, wenn unkonventionelle Ansätze verfolgt werden. Und insgesamt wirkt das japanische Vorgehen durchdacht und planvoll. Das lässt also auf noch viel Unterhaltungswert hoffen ... 
- Bigfish
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+6
Dieser AAR wurde für die Wahl zum AAR des Quartal I/2020 nominiert!
Es darf gewählt werden:
https://www.si-games.com/forum/showthread.php?t=30397
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- Longstreet
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"Warum sind der Wind und die Wellen heutzutage so unruhig?"
ein AAR für War in the Pacific AE
ein AAR für War in the Pacific AE
"01.01.1942: Der erste Tag des neuen Jahres! Noch ist kein ganzer Monat im Krieg gegen Amerika vergangen und doch können wir mit den ersten Erfolgen ganz zufrieden sein. An vielen Stellen konnte Japan Druck auf die amerikanischen Führer aufbauen. Fangen wir heute im Norden an und gehen im Uhrzeigersinn die Karte entlang. Nachdem die Aleuteninsel Adak bereits erobert worden ist, landen unsere Kräfte nun auch auf der Insel Attu."

"Im nördlichen und mittleren Pazifik geschieht derweil nicht besonders viel. Dafür haben im Korallenmeer neue Operationen begonnen: die 4. Division befindet sich auf dem Weg nach Port Moresby! Die Dynamik der Bewegung soll ausgenutzt werden, auch diesen wichtigen Stützpunkt für den Feind auszuschalten. Es ist schwierig, hier das richtige Maß zu finden. Port Moresby ist schwer zu versorgen, da über Land wenig Nachschub von der Nordküste in die Stadt gelangt. Der Seeweg ist jedoch um Milne Bay herum recht lang und zudem gut durch alliierte Seeüberwachung zu kontrollieren. Sobald Port Moresby für unsere Geschwader nutzbar wird, gilt das aber auch für Japan."

"Deckung für die Operation MO gibt ein kleiner Trägerverband - aus Truk ist die Kido Butai jedoch auf dem Anmarsch. Die große Trägerkampfgruppe hat dort aufmunitioniert und verlorenes Gerät ersetzt."


"Westlich von Neuguinea wurde nach Ambon auch der Stützpunkt Namlea angegriffen und erobert. Hier bietet sich die Chance einen wichtigen Überwachungsstützpunkt für die Celebessee und auch die Bandasee bis an die Nordküste Australiens zu etablieren. Insbesondere Darwin, das nicht wirklich zu unseren Zielen gehört, muss für den Feind unbenutzbar gemacht werden."

"Auf den Philippinen sind bei Cabanatuan die Hauptkräfte General Hommas angekommen. Sie bereiten sich auf die Belagerung Manilas vor und werden dann weiter auf Clark Field und Bataan operieren. (Anm. d. Verf. die Objectives der Truppen wurden bereits angepasst, die Aufnahmen spiegeln einen veralteten Stand wider)"


"In Malaya sind alle feindlichen Stellungen genommen worden - der Vormarsch auf Johore Bharu, das Sprungbrett nach Singapur, hat begonnen. Leider sind viele Truppen des Commonwealth auf das Eiland entkommen - dann werden sie wohl ein paar Tage später ihren letzten Kampf erleben."

"In China kam es erneut in vielen Teilen des riesigen Landes zur Kampfhandlungen: bei Chusien, Wenchow, Wuchow und Chengchow wurden heftige Kämpfe gemeldet. Bei Chengting gelang es den japanischen Truppen, den Chinesen schwerste Verluste zuzufügen und den Feind zurückzudrängen. China ist und bleibt das zermürbendste Szenario. Hier werden viele Kräfte gebunden und wenn Japan gewollt hätte, könnten alle eigenen Kräfte dort operieren und dennoch würde es ein zähes Ringen."

Gongsun war erstaunt, insbesondere der zuletzt gelesene Absatz ließ einige Zweifel des Tenno durchscheinen, ob der Krieg überhaupt mit Erfolg geführt werden könnte - und das zum Neujahrstag 1942! Er las den letzten kurzen Absatz:
"Japans Zukunft liegt wie es scheint auf dem Meer - dort haben wir gute Erfolge errungen und ich schaue hoffnungsvoll in die Zukunft. Gerade der gelungene Vormarsch auf Rabaul und die Fortsetzung in Richtung Port Moresby laufen wie ein Uhrwerk. Dazu noch die Bedrohung im Norden bei den Aleuten - die Amerikaner müssen sich einige Gedanken machen. Zumal sie auch damit rechnen müssen, dass die Midways ein Auftakt gewesen sind."
- Taurus
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+5
Verschlüsselung.......
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Eigentlich habt ihr euch schon früh in eine recht komfortable Lage gebracht. Durch die schnellen Wegnahmen von Adak Island und Midway muss sich der Alliierte einiges an Menschen und Material in diesen Regionen vorhalten, um auf dort stattfindende japanische Aktionen wenigstens reagieren zu können.
Wenn es sonst "normal" läuft, bleibt beides in amerikanischer Hand und dort wird dann meist ungestört langfristig eine stabile Basis für spätere Vorstöße aufgebaut. So ist es mal umgedreht, das verschiebt die üblichen Mechanismen erheblich.
Plötzlich sollte der Gegner sich auch frühzeitig um das wenig geliebte Alaska kümmern, damit nicht plötzlich mal die Kyokujitsuki über Anchorage weht, wenn es gerade am wenigsten passt....
Von Midway aus sind auch immer mal Vorstöße zu befürchten, daher muß permanent Aufklärung im Umfeld geleistet werden und ein gewisses Militärkontingent zu Luft, zu Wasser und zu Lande sollte ebenfalls immer auf Hawaii präsent sein. Nach unserer persönlichen Erfahrung ist Hawaii im laufe der Zeit oft nur Durchgangsstation für Truppen und Gerät jeder Art und würde bei einem massiven Blitzangriff in einige Schwierigkeiten geraten. Aber wegen des ständigen Kommen und Gehen sind Verstärkungen auch oft nicht weit.
Habt ihr noch vor, ein oder zwei Stützpunkte auf Timor zu etablieren? Das würde den Druck auf Darwin erhöhen, auch wenn ihr dort keine Ambitionen haben solltet. Es kann auch nicht schaden immer zu wissen, was dort so vor sich geht.
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Eigentlich habt ihr euch schon früh in eine recht komfortable Lage gebracht. Durch die schnellen Wegnahmen von Adak Island und Midway muss sich der Alliierte einiges an Menschen und Material in diesen Regionen vorhalten, um auf dort stattfindende japanische Aktionen wenigstens reagieren zu können.
Wenn es sonst "normal" läuft, bleibt beides in amerikanischer Hand und dort wird dann meist ungestört langfristig eine stabile Basis für spätere Vorstöße aufgebaut. So ist es mal umgedreht, das verschiebt die üblichen Mechanismen erheblich.
Plötzlich sollte der Gegner sich auch frühzeitig um das wenig geliebte Alaska kümmern, damit nicht plötzlich mal die Kyokujitsuki über Anchorage weht, wenn es gerade am wenigsten passt....
Von Midway aus sind auch immer mal Vorstöße zu befürchten, daher muß permanent Aufklärung im Umfeld geleistet werden und ein gewisses Militärkontingent zu Luft, zu Wasser und zu Lande sollte ebenfalls immer auf Hawaii präsent sein. Nach unserer persönlichen Erfahrung ist Hawaii im laufe der Zeit oft nur Durchgangsstation für Truppen und Gerät jeder Art und würde bei einem massiven Blitzangriff in einige Schwierigkeiten geraten. Aber wegen des ständigen Kommen und Gehen sind Verstärkungen auch oft nicht weit.
Habt ihr noch vor, ein oder zwei Stützpunkte auf Timor zu etablieren? Das würde den Druck auf Darwin erhöhen, auch wenn ihr dort keine Ambitionen haben solltet. Es kann auch nicht schaden immer zu wissen, was dort so vor sich geht.
- Longstreet
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- Bigfish
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Wir danken zur Teilnahme an der Wahl!
Auch wenn es nicht geklappt hat, hat ein WitP AAR naturgemäß die Eigenschaft fast endlos wieder antreten zu können und gewürdigt zu werden!
https://www.si-games.com/forum/showthre ... ost1173747
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- Longstreet
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- Longstreet
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- Cerberus
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So ist es, und es hat sich auch ein neues Opfer des Größenwahns gefunden. Dieses Spiel wird unter neuem japanischen Oberkommando daher weitergehen.
Ich werden noch ein paar Tage brauchen, bis ich alle Bereiche durchklamüsert habe. Mit Luftrüstung und -forschung bin ich durch, Schiffbau ebenfalls, jetzt kommt das Konvoisystem an die Reihe, im Laufe der nächsten Woche gibts dann hoffentlich auch sowas ähnliches wie ne Operationsplanung ...
Banzai!
Ich werden noch ein paar Tage brauchen, bis ich alle Bereiche durchklamüsert habe. Mit Luftrüstung und -forschung bin ich durch, Schiffbau ebenfalls, jetzt kommt das Konvoisystem an die Reihe, im Laufe der nächsten Woche gibts dann hoffentlich auch sowas ähnliches wie ne Operationsplanung ...
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- Longstreet
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Wer weiß - wenn der edle Cerberus zustimmt, könnten wir diese Zeit vielleicht unterbringen. Vielleicht wird es sogar noch besser, da die „Abgeschiedenheit von der Führung“ noch mehr durchschlägt
- es ist ja ein Unterschied, ob man die Zeit für die Geschichte und die Züge aufwendet oder nur für die Geschichte.
- Cerberus
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Von meiner Seite spricht natürlich überhaupt nichts dagegen - außer der Gefahr, zu den bereits vorhandenen noch weitere Persönlichkeitsabspaltungen zu entwickeln, wenn ich die japanische Spielperspektive auch noch aus anderer Feder lese 
Aber zum einen klingt das unterhaltsam, zum anderen kann es auch hilfreich sein, wenn es noch eine Außensicht gibt. Einzig zu klären ist die Frage, ob der werte Pickett hier dann mitlesen darf oder nicht. Falls ja, dann müsste ich nur bitten, hier nichts zu erörtern was aus meinem AAR stammt und nicht für seine Augen bestimmt ist. Das gleiche gilt natürlich auch umgekehrt, soweit der edle Gongsun zwischenzeitlich die Freigabe hat, für den Tenno auch die feindliche Auslandspresse auszuwerten ...
Aber zum einen klingt das unterhaltsam, zum anderen kann es auch hilfreich sein, wenn es noch eine Außensicht gibt. Einzig zu klären ist die Frage, ob der werte Pickett hier dann mitlesen darf oder nicht. Falls ja, dann müsste ich nur bitten, hier nichts zu erörtern was aus meinem AAR stammt und nicht für seine Augen bestimmt ist. Das gleiche gilt natürlich auch umgekehrt, soweit der edle Gongsun zwischenzeitlich die Freigabe hat, für den Tenno auch die feindliche Auslandspresse auszuwerten ...
- Longstreet
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Wir werden unregelmäßig mit Verzug immer mal Gongsun zu Wort kommen lassen. Da der Kaiser ja nunmehr vom Oberkommando abgeschnitten worden ist, werden die Infos sich auf das beschränken müssen, was Ihr anbietet. Durch Verzug und den Verzicht auf Planungsdaten denken wir, bekommen wir die Geheimhaltung gut gewährleistet. Gongsun wird keine Feindpresse auswerten - wir werden nur "Geschichte erzählen" und Einheitendaten weglassen (bei Ereignissen wird der Gegner ja merken, ob insbesondere Träger am Werke waren).
Wir senden Euch die ersten Berichte mal zur Freigabe - dann können wir absichern, dass der Kaiser nicht zum Verräter wird
Wir senden Euch die ersten Berichte mal zur Freigabe - dann können wir absichern, dass der Kaiser nicht zum Verräter wird
- Longstreet
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