Die Anmachen unserer Eltern und andere Ergüsse…
- Witold Pilecki
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Die Anmachen unserer Eltern und andere Ergüsse…

Wundersamer Weise warten keine Reporter auf uns. Wir sind doch in einem Fernsehstudio?! Auch gibt es hier nichts zu tun. Die Dame will nicht mit Larry reden und Wechselgeld hat sie auch nicht.

Praktisch ist so ein Einemilliondollarschein schon. Aber eine kleiner Stückelung wäre vielleicht noch praktischer. Die beste Möglichkeit dürfte das italienische Herrenbekleidungsgeschäft bieten...

… auf dem Weg schaut Larry im Quickie-Mart vorbei, aber Lotto-Tickets sind leider aus.

Larry zapft am Automaten etwas Limo… ja etwas trifft es nicht ganz, der Becher geht ihm bis zur Schulter…. das dauert… und dauert, aber irgendwann ist er voll.


Bezahlen ist aber weiterhin schwierig...

… lassen wir Larry mal anschreiben und ihn durch die Tür gehen…

… die southern lady erwacht zum Leben und ist auch bewaffnet – oh, oh…

bang, bang… she shoot me down… bang, bang

Also 68 war die richtige Antwort. WIR HABEN EINEN GEWINNER, WIR HABEN EINEN GEWINNER. (Der Instinkt lag hier mal wieder goldrichtig, Männer!) Wir erwarten dann ein Anmacherbild (Link reicht) per PN.
Das hat unmittelbar zwei Konsequenzen: Die erste ist eher unspektakulär:

Die andere dagegen ist keinesfalls jugendfrei:
Also weiter nach einer Möglichkeit zum Geld wechseln suchen. Der Musikladen hat noch zu...

… aber beim Italiener müsste es klappen. Wir baggern die Fachverkäuferin charmant an…


… ouch, das tut weh, in der Mittelschicht fest zu stecken.

Auch hier gibt es kein Wechselgeld oder gar einen Anzug.

Neben dem verfallenen Gebäude entdecken wir eine Apotheke.

Der Hausherr ist aber nicht vor Ort.

Auch hier kein Wechselgeld

Weiter und wo landen wir hier? Die Männer sind zu betrunken, um zu reagieren (sie haben auch nichts in ihren Taschen). Die Bar kann Larry nicht betreten, da zu gefährlich. Eigentlich hat er mit Bars ja ganz gute Erfahrungen gemacht… wir wissen es noch heute: „Ken sent me“ *grins*

Beim Friseur das gleiche Bild – kein Wechselgeld, keine Frisur.

Eve hat inzwischen die Garage geschlossen und den Müll raus gestellt…. Da juckt es uns sofort in den Fingern…


… niemand natürlich… gleich nochmal…



Die Cosmo kann man leider nicht nehmen. Schade eigentlich…. Ratlos, wie wir den Schein klein machen sollen, verabschieden wir uns mit diesem Lesetipp
Lustfaktor

Wundersamer Weise warten keine Reporter auf uns. Wir sind doch in einem Fernsehstudio?! Auch gibt es hier nichts zu tun. Die Dame will nicht mit Larry reden und Wechselgeld hat sie auch nicht.

Praktisch ist so ein Einemilliondollarschein schon. Aber eine kleiner Stückelung wäre vielleicht noch praktischer. Die beste Möglichkeit dürfte das italienische Herrenbekleidungsgeschäft bieten...

… auf dem Weg schaut Larry im Quickie-Mart vorbei, aber Lotto-Tickets sind leider aus.

Larry zapft am Automaten etwas Limo… ja etwas trifft es nicht ganz, der Becher geht ihm bis zur Schulter…. das dauert… und dauert, aber irgendwann ist er voll.


Bezahlen ist aber weiterhin schwierig...

… lassen wir Larry mal anschreiben und ihn durch die Tür gehen…

… die southern lady erwacht zum Leben und ist auch bewaffnet – oh, oh…

bang, bang… she shoot me down… bang, bang

Also 68 war die richtige Antwort. WIR HABEN EINEN GEWINNER, WIR HABEN EINEN GEWINNER. (Der Instinkt lag hier mal wieder goldrichtig, Männer!) Wir erwarten dann ein Anmacherbild (Link reicht) per PN.
Das hat unmittelbar zwei Konsequenzen: Die erste ist eher unspektakulär:

Die andere dagegen ist keinesfalls jugendfrei:
Spoiler
Zeit für Pussy!

… aber beim Italiener müsste es klappen. Wir baggern die Fachverkäuferin charmant an…


… ouch, das tut weh, in der Mittelschicht fest zu stecken.

Auch hier gibt es kein Wechselgeld oder gar einen Anzug.

Neben dem verfallenen Gebäude entdecken wir eine Apotheke.

Der Hausherr ist aber nicht vor Ort.

Auch hier kein Wechselgeld

Weiter und wo landen wir hier? Die Männer sind zu betrunken, um zu reagieren (sie haben auch nichts in ihren Taschen). Die Bar kann Larry nicht betreten, da zu gefährlich. Eigentlich hat er mit Bars ja ganz gute Erfahrungen gemacht… wir wissen es noch heute: „Ken sent me“ *grins*

Beim Friseur das gleiche Bild – kein Wechselgeld, keine Frisur.

Eve hat inzwischen die Garage geschlossen und den Müll raus gestellt…. Da juckt es uns sofort in den Fingern…


… niemand natürlich… gleich nochmal…



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- LochLomond
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- Witold Pilecki
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Die Anmachen unserer Eltern und andere Ergüsse…

LochLomond ist ein altes Ferkel!
Nachdem unsere erste Rundtour nur wenig erfolgreich war, machen wir sie noch mal. Wir sind ja nicht nur in diesem Bereich sehr erfahren und bohren immer tiefer, bis wir Erfolg haben. Also zurück zum Italiener. An der Wand lesen wir eine Rabattaktion auf Badebekleidung. Wir greifen mal zu (Wenn das nicht klappt, gewinnt LochLomond gleich noch mal)...

… und:
Gute Bekleidung soll ja charakterbildend sein. Wir stellen der Dame also die Fragen aller Fragen, die Frauenherzen im Sturm erobert.

So auch hier. Auch wenn sie das auf ihre eigene, europäische Art zeigt.

Aber ja, Larry hat im Moment nur diese eine Million bei sich. Da ist es günstig, dass die Badehose zur Zeit mit 50% im Angebot ist.

Die Fachverkäuferin zählt das Wechselgeld sehr genau ab: 100, 200, 300, 400, 500, …


Die Hose spannt jetzt etwas im Schritt, aber das kommt durchaus häufiger vor.

Geld zählen wie in Teil eins ist jedenfalls nicht mehr, es ist mehr als Larry zählen kann. Solche Probleme möchte man haben. Pflichtbewusst sackt Larry erst mal den Riesenbecher Soda ein.

Ansonsten gibt es hier nichts, das man nehmen könnte (leider auch inklusive der Kassiererin). So ist es akut auch kein Problem, dass dieser Quickie Mart keine Kondome führt.

Zum Bezahlen haben wir nur Hunderter...




… da sagen wir jetzt nichts zu. Denn wir brauchen unseren Zorn für die Apotheke. Man kann da nichts nehmen oder öffnen. Wir probieren einfach mal take sun lotion, weil das für eine Kreuzfahrt wirklich nützlich wäre und siehe da…

… es beginnen qualvolle Minuten der Suche nach der richtigen Stelle (Manche Herren werden das kennen). Es sind die Momente, bei denen wir uns fragen, warum sich das Genre adventure lange so gut gehalten hat (also solche ohne Schmuddelmagazine, Aphrodisiaka und prickelnde Erotik in 16k UHD).
… am Ende haben wir die Lotion dann hier gefunden.

An der Kasse gibt es wieder kein Kleingeld.

Aber das kümmert Larry nicht mehr.

Weiter geht es mit einer Investition in das eigene Aussehen...


… was heißt hier zurückgehend? Das ist nur scharf nach hinten gekämmt. Banause! Vorher:

Nachher – ein völlig neuer Look:

Leider hatte Larry keine Zeit, die angebotene Literatur zu studieren.

Endlich tut sich was in der Stadt…

… aber das ist eine ganz andere Geschichte.
Ferkeleien zum Mitmachen

LochLomond ist ein altes Ferkel!
Nachdem unsere erste Rundtour nur wenig erfolgreich war, machen wir sie noch mal. Wir sind ja nicht nur in diesem Bereich sehr erfahren und bohren immer tiefer, bis wir Erfolg haben. Also zurück zum Italiener. An der Wand lesen wir eine Rabattaktion auf Badebekleidung. Wir greifen mal zu (Wenn das nicht klappt, gewinnt LochLomond gleich noch mal)...

… und:
Gute Bekleidung soll ja charakterbildend sein. Wir stellen der Dame also die Fragen aller Fragen, die Frauenherzen im Sturm erobert.

So auch hier. Auch wenn sie das auf ihre eigene, europäische Art zeigt.

Aber ja, Larry hat im Moment nur diese eine Million bei sich. Da ist es günstig, dass die Badehose zur Zeit mit 50% im Angebot ist.

Die Fachverkäuferin zählt das Wechselgeld sehr genau ab: 100, 200, 300, 400, 500, …


Die Hose spannt jetzt etwas im Schritt, aber das kommt durchaus häufiger vor.

Geld zählen wie in Teil eins ist jedenfalls nicht mehr, es ist mehr als Larry zählen kann. Solche Probleme möchte man haben. Pflichtbewusst sackt Larry erst mal den Riesenbecher Soda ein.

Ansonsten gibt es hier nichts, das man nehmen könnte (leider auch inklusive der Kassiererin). So ist es akut auch kein Problem, dass dieser Quickie Mart keine Kondome führt.

Zum Bezahlen haben wir nur Hunderter...




… da sagen wir jetzt nichts zu. Denn wir brauchen unseren Zorn für die Apotheke. Man kann da nichts nehmen oder öffnen. Wir probieren einfach mal take sun lotion, weil das für eine Kreuzfahrt wirklich nützlich wäre und siehe da…

… es beginnen qualvolle Minuten der Suche nach der richtigen Stelle (Manche Herren werden das kennen). Es sind die Momente, bei denen wir uns fragen, warum sich das Genre adventure lange so gut gehalten hat (also solche ohne Schmuddelmagazine, Aphrodisiaka und prickelnde Erotik in 16k UHD).
… am Ende haben wir die Lotion dann hier gefunden.

An der Kasse gibt es wieder kein Kleingeld.

Aber das kümmert Larry nicht mehr.

Weiter geht es mit einer Investition in das eigene Aussehen...


… was heißt hier zurückgehend? Das ist nur scharf nach hinten gekämmt. Banause! Vorher:

Nachher – ein völlig neuer Look:

Leider hatte Larry keine Zeit, die angebotene Literatur zu studieren.

Endlich tut sich was in der Stadt…

… aber das ist eine ganz andere Geschichte.
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| Lustfaktor | La petite mort | |
| Kardinalinfant | 87 | 113 |
| LochLomond | 69 | 69 |
| Ritter Kunz | 42 | 99 |
| Komischer Kunde | 31 | 123 |
| RED-IKE | 11 | - |
| dimovski | - | 72 |
- Witold Pilecki
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Die Anmachen unserer Eltern und andere Ergüsse…

Zurück zum klingonischen Alphabet.
Larry betritt den Musikladen und dort finden sich viele Instrumente zum Schlagen, Zupfen und Blasen.


Darauf sprechen wir die Dame auch gleich an.


Sie antwortet auf Spanisch…

… wobei Larry seine Schulbildung zugute kommt …

… ein bisschen...

… aber das Wichtigste kriegt Larry noch zusammen…

… äußerst erfolgreich.

Die Menschen verbindet die Sprache der Liebe...

… apropos Liebe. Kommen wir doch zur Sache...

… Larry scheint der Mann ihrer Träume zu sein.

Musik, das Showbusiness und Frauen – eine einzigartige Fügung.
Moment, wer holt denn jetzt hier seine Flöte raus?

… äh, Danke.

Mit dem Instrument im Gepäck macht sich Larry von Dannen. Vor dem Musikladen parkt ein Lowrider.



Moment, Moment – der Mann dort ist nicht unser Larry, obwohl ebenso blendend aussieht.


Es wird sich wohl gleich aufklären…






… mhhh, kurz die Gedanken sortieren: Hostessen, Sekretärinnen und Bimbos – klingt super! … hach… Bimbos. Bimbos lassen Männer ein besseres Bild von sich vortäuschen.
Zurück bei Larry werden wir an die wichtigen Dinge seines Lebens erinnert.

Also dann… beim nächsten mal!
Ferkeleien zum Mitmachen

Zurück zum klingonischen Alphabet.
Larry betritt den Musikladen und dort finden sich viele Instrumente zum Schlagen, Zupfen und Blasen.


Darauf sprechen wir die Dame auch gleich an.


Sie antwortet auf Spanisch…

… wobei Larry seine Schulbildung zugute kommt …

… ein bisschen...

… aber das Wichtigste kriegt Larry noch zusammen…

… äußerst erfolgreich.

Die Menschen verbindet die Sprache der Liebe...

… apropos Liebe. Kommen wir doch zur Sache...

… Larry scheint der Mann ihrer Träume zu sein.

Musik, das Showbusiness und Frauen – eine einzigartige Fügung.
Moment, wer holt denn jetzt hier seine Flöte raus?

… äh, Danke.

Mit dem Instrument im Gepäck macht sich Larry von Dannen. Vor dem Musikladen parkt ein Lowrider.



Moment, Moment – der Mann dort ist nicht unser Larry, obwohl ebenso blendend aussieht.


Es wird sich wohl gleich aufklären…






… mhhh, kurz die Gedanken sortieren: Hostessen, Sekretärinnen und Bimbos – klingt super! … hach… Bimbos. Bimbos lassen Männer ein besseres Bild von sich vortäuschen.
Zurück bei Larry werden wir an die wichtigen Dinge seines Lebens erinnert.

Also dann… beim nächsten mal!
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El informe posterior a la acción es muy interesante. Perdón por mi mal ingles.
Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft - drum danke Gott als guter Christ, dass du kein Ochs' geworden bist.
Archiv der Kunz'schen Schriften
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Die Anmachen unserer Eltern und andere Ergüsse…

Auf dem Weg zum Schiff spricht uns ein Fremder an…

… da wir gerne was mit Vögeln wollen, sagen wir einfach mal ja …

… was soll schon schief gehen?

Ganz schön stark und definitiv russisch...


… ob sich eine von Larry lang gepflegte Phantasie nun erfüllt?

Nicht ganz...


Da kann nur ein alter Agententrick helfen!
Eines Besseren belehrt, lehnt Larry dankend ab. Auch auf einer Kreuzfahrt gilt: don´t drink and drive!

Also geht Larry an Bord. Das Ticket aus der TV-Show erweist sich als Marke Billigheimer, aber wenn Larry sich in der Kabine aufhält, dann garantiert nicht zum Schlafen. Wenn sich hier einer über Ruhestörung beschweren wird, dann ja wohl die Maschinisten.

Das Schiff legt ab und es wird sofort oberlehrerhaft geblasen…. also eine Kapelle bläst etwas romantisches.


Larry begibt sich also liebestoll zu seiner Kabine…


...und findet dort eine nette Überraschung.

Spätestens seit dem ersten Teil wissen wir, dass bei einem Date auf Obst bald auch Sex folgt. Larry öffnet also… ähh, wie formulieren wir das… äh… mit froher Erwartung in der Unterhose, die Tür, die seine mit der Nachbarkabine verbindet.


Ja, das ist….

...Barbaras Mutter! Leider entspricht sie nicht dem aus amerikanischen Jugendfilmen bekannten Typ von Mutter…

… sondern mehr den Schwiegermüttern, die potenziellen Schwiegersöhnen Äpfel statt Zigaretten anbieten.

Was soll ‘s und wer hat nicht auf diesen Spruch gewartet: Auf alten Schiffen lernt man segeln.



Und dann wird es wirklich rau…
… was für ein Ende!
Ferkeleien zum Mitmachen
Anya Amasova – The Spy Who Loved Me (Barbara Bach)
Quelle: http://siberianlight.net/every-russian-bond-girl-ever/

Auf dem Weg zum Schiff spricht uns ein Fremder an…

… da wir gerne was mit Vögeln wollen, sagen wir einfach mal ja …

… was soll schon schief gehen?

Ganz schön stark und definitiv russisch...


… ob sich eine von Larry lang gepflegte Phantasie nun erfüllt?

Nicht ganz...


Da kann nur ein alter Agententrick helfen!
Spoiler


Also geht Larry an Bord. Das Ticket aus der TV-Show erweist sich als Marke Billigheimer, aber wenn Larry sich in der Kabine aufhält, dann garantiert nicht zum Schlafen. Wenn sich hier einer über Ruhestörung beschweren wird, dann ja wohl die Maschinisten.

Das Schiff legt ab und es wird sofort oberlehrerhaft geblasen…. also eine Kapelle bläst etwas romantisches.


Larry begibt sich also liebestoll zu seiner Kabine…


...und findet dort eine nette Überraschung.

Spätestens seit dem ersten Teil wissen wir, dass bei einem Date auf Obst bald auch Sex folgt. Larry öffnet also… ähh, wie formulieren wir das… äh… mit froher Erwartung in der Unterhose, die Tür, die seine mit der Nachbarkabine verbindet.


Ja, das ist….

...Barbaras Mutter! Leider entspricht sie nicht dem aus amerikanischen Jugendfilmen bekannten Typ von Mutter…

… sondern mehr den Schwiegermüttern, die potenziellen Schwiegersöhnen Äpfel statt Zigaretten anbieten.

Was soll ‘s und wer hat nicht auf diesen Spruch gewartet: Auf alten Schiffen lernt man segeln.



Und dann wird es wirklich rau…
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Quelle: http://siberianlight.net/every-russian-bond-girl-ever/
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Nein, das hatten Wir mit "Blasen" nicht gemeint; Uns ging es um die KGB-Szene.Das Schiff legt ab und es wird sofort oberlehrerhaft geblasen…. also eine Kapelle bläst etwas romantisches.
"alto saxophone reeds" "zinging like zee Bird" - das sind natürlich Anspielungen auf Charlie "Bird" Parker:
https://de.wikipedia.org/wiki/Charlie_Parker
- Witold Pilecki
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Die Anmachen unserer Eltern und andere Ergüsse…

Wir müssen es kurz machen. Larry befindet sich auf einer im Herzblatt-TV gewonnenen Kreuzfahrt mit der U.S.S. Love Tub. Dementsprechend hoch ist der Pussyfaktor an Board. So viele Spannungsbögen und überraschende Wendungen können wir gar nicht aufbauen. Larry ist am Ende des Tages auch nur ein Mann.

Bevor es nun aber ins Bett geht, gucken wir erst mal drunter.

Statt der allzu intimen Bekanntschaft mit Barbaras Mutter in der Nachbarkajüte legt sich Larry besser schlafen, um Kraft zu tanken...

aber im Nachbarzimmer denkt man beim Tanken eher an die „Zapfpistole“…

… die Dame stürzt sich auf Larry…

… der platt wie eine Briefmarke sein Leben aushaucht.

Larry erkundet also besser das Schiff und schlägt beim Friseur auf...


… der ihm den neuesten Modetrend, den Jimmy, verpasst...

… der ist gar nicht mal so günstig…

… und obendrein eigentlich nur ein Toupet.


Weiter geht es zur Brücke des Schiffs.

Hier muss genauestens navigiert werden. Nach rechts ist kein Problem. Nach links gehend wird der Kapitän auf Larry aufmerksam.


Gerade aus hinter dem Kapitänssitz entlang kommt ein Agent ins Spiel...

… und selbiges endet an den Klippen.

Gut, geteiltes Leid ist halbes Leid, sagt man. Aber hilft es Larry wirklich weiter, dass sämtliche Passagiere und auch die Crew mit ihm sterben? Wir finden, man sollte diese sprachliche Wendung dringend überdenken. Sie passt nicht mehr in die Zeit. Damals vielleicht ja, als Pharonen mit einigen ihrer Untertanen beigesetzt wurden, da fanden die das alle durchaus tröstlich… #inthistogether und so. Aber heute zählt der Mensch als Individuum und … ach... wir schweifen ab und lenken den Blutfluss der werten Leserschaft damit wohl in die falsche Richtung.
In der Mitte des Schiffs befinden sich Beiboote...

… und das Spiel zeigt eine Premiere: Larry kann in eines der Boote hineinspringen. Bisher konnte er nicht einmal Pappkartons bewegen oder den Bordstein erklimmen.

Aber das Boot bietet nichts Verwertbares.

Im rückwärtigen Teil des Schiffs befindet sich erhöht eine Bar… voller Ladies!!!

Leider ist nur ein Platz frei… sobald sich Larry den Damen nähert, schieben diese rasch ihre Handtasche auf die freie Sitzfläche und murmeln was von besetzt… wir kennen das noch aus unserer Jugend.

Dann grabbelt Larry eben die kostenlosen Fressalien an...

… um es dann an der Bar zu versuchen, denn hier hat er zwei Verbündete: seinen Charme und Alkohol.


Wenn Charme nicht reicht, muss Larry ihr eben mit einem Drink zeigen, was er für ein toller Hecht ist.
… aber ...

Larry hat einen besseren Draht zum KGB als Wladimir Putin.

Hinten auf Deck befindet sich ein Pool.


Also hinein in den italienischen Nobelschwimmer…

…


… das Schiff ist ein einziger Leidensweg. Spaß macht es uns nicht wirklich. Ach ja, wenn Larry sich einfach unkompliziert in den Pool stürzt, ist sein Leben ebenso unkompliziert vorbei:

Wir sind ratlos:

Ferkeleien zum Mitmachen

Wir müssen es kurz machen. Larry befindet sich auf einer im Herzblatt-TV gewonnenen Kreuzfahrt mit der U.S.S. Love Tub. Dementsprechend hoch ist der Pussyfaktor an Board. So viele Spannungsbögen und überraschende Wendungen können wir gar nicht aufbauen. Larry ist am Ende des Tages auch nur ein Mann.

Bevor es nun aber ins Bett geht, gucken wir erst mal drunter.

Statt der allzu intimen Bekanntschaft mit Barbaras Mutter in der Nachbarkajüte legt sich Larry besser schlafen, um Kraft zu tanken...

aber im Nachbarzimmer denkt man beim Tanken eher an die „Zapfpistole“…

… die Dame stürzt sich auf Larry…

… der platt wie eine Briefmarke sein Leben aushaucht.

Larry erkundet also besser das Schiff und schlägt beim Friseur auf...


… der ihm den neuesten Modetrend, den Jimmy, verpasst...

… der ist gar nicht mal so günstig…

… und obendrein eigentlich nur ein Toupet.


Weiter geht es zur Brücke des Schiffs.

Hier muss genauestens navigiert werden. Nach rechts ist kein Problem. Nach links gehend wird der Kapitän auf Larry aufmerksam.


Gerade aus hinter dem Kapitänssitz entlang kommt ein Agent ins Spiel...

… und selbiges endet an den Klippen.

Gut, geteiltes Leid ist halbes Leid, sagt man. Aber hilft es Larry wirklich weiter, dass sämtliche Passagiere und auch die Crew mit ihm sterben? Wir finden, man sollte diese sprachliche Wendung dringend überdenken. Sie passt nicht mehr in die Zeit. Damals vielleicht ja, als Pharonen mit einigen ihrer Untertanen beigesetzt wurden, da fanden die das alle durchaus tröstlich… #inthistogether und so. Aber heute zählt der Mensch als Individuum und … ach... wir schweifen ab und lenken den Blutfluss der werten Leserschaft damit wohl in die falsche Richtung.
In der Mitte des Schiffs befinden sich Beiboote...

… und das Spiel zeigt eine Premiere: Larry kann in eines der Boote hineinspringen. Bisher konnte er nicht einmal Pappkartons bewegen oder den Bordstein erklimmen.

Aber das Boot bietet nichts Verwertbares.

Im rückwärtigen Teil des Schiffs befindet sich erhöht eine Bar… voller Ladies!!!

Leider ist nur ein Platz frei… sobald sich Larry den Damen nähert, schieben diese rasch ihre Handtasche auf die freie Sitzfläche und murmeln was von besetzt… wir kennen das noch aus unserer Jugend.

Dann grabbelt Larry eben die kostenlosen Fressalien an...

… um es dann an der Bar zu versuchen, denn hier hat er zwei Verbündete: seinen Charme und Alkohol.


Wenn Charme nicht reicht, muss Larry ihr eben mit einem Drink zeigen, was er für ein toller Hecht ist.
… aber ...

Larry hat einen besseren Draht zum KGB als Wladimir Putin.

Hinten auf Deck befindet sich ein Pool.


Also hinein in den italienischen Nobelschwimmer…

…


… das Schiff ist ein einziger Leidensweg. Spaß macht es uns nicht wirklich. Ach ja, wenn Larry sich einfach unkompliziert in den Pool stürzt, ist sein Leben ebenso unkompliziert vorbei:

Wir sind ratlos:

Ferkeleien zum Mitmachen
| Lustfaktor | La petite mort | |
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Wir geben auf und gucken in dem dem Spiel beiliegenden walk through nach:
… und erleben das gleiche Scheitern, hören aber, dass eine Uhr im Hintergrund tickt und wenn man zu langsam ist, geht es eben nicht. Also müssen wir den Spielstand vom Betreten des Bootes laden und dann geht es endlich weiter. Man ist das frustrierend, der Spielspaß liegt bei null.
Der Spielspaß liegt bei null, aber der Lustfaktor bei sage und schreibe 122! Damit hat Kardinalinfant, das alte Ferkel, richtig gelegen. Mit Schmuddelkram kennt der Mann sich halt aus! Nein, in Sachen Erotik macht ihm keiner was vor! Damit darf Kardinalinfant uns ein Anmacherbild für den nächsten Teil zukommen lassen.
Wir versetzen Larry also zurück in die Zeit, als er die U.S.S. Love Tub zum ersten mal betrat, und merken uns, die Perücke und den Spinatdip noch abzuholen. Zunächst begibt sich Larry so schnell wie möglich zu seiner Kabine. Dann ist auch Mamas Kabine leer.

Gewohnheitsmäßig guckt Larry in die Schublade und entdeckt ein Nähset.

Zurück in der Kabine nimmt Larry erneut die Frucht aus dem Begrüßungskorb an sich und jetzt kann er sich auch umkleiden.

Weiter geht es zum Pool, an dem sich Larry zunächst auf die leere Liege legt...



… ach ja, vergessen:


Zeit, die Mädels anzugraben...

… erinnert uns an heutige Datingportale.
Aber dann kommt eine sehr ansehnliche Dame...

… die auch gleich Larrys definierte Figur bemerkt (Waschbärbauch).

Mit aus dem Mund hängender Zunge folgt Larry der Dame. Doch sie ist nirgends zu sehen. War es eine Mama Morgana?
Larry stürzt sich also in den Pool.

Tauchend entdeckt Larry ein Bikinioberteil.

Man muss sich ganz schön beeilen, sonst ist es mal wieder aus mit Larry.

Wir geben alles und Larry ergattert eine Trophäe. Falls es mit der Liebe nicht klappen sollte, kann er damit daheim wenigstens vor den Jungs prahlen.

Wir verbringen noch eine unverschämt lange Zeit damit, den Mann auf dem Schwimmring hin und her zu schieben, von unten zu befummeln und was man in Pools eben üblicherweise so macht. Natürlich ergebnislos.

Sicherheitshalber cremt sich Larry noch einmal ein.

Immerhin kann Larry sich in seiner Kabine umziehen und findet auch Mamas Kabine leer vor.

Ein Blick in ihren Schrank – heilige Maria Mutter Jesus…


… leider kann man nichts davon mitnehmen… äh… für einen Freund. Gut, Larry geht nun erneut zum Friseur und lässt sich dort den Jimmy verpassen (einen Mob als Perücke). Auf der Brücke kann er den Schalter immer noch nicht bedienen.

Also sacken wir auch noch den Spinat-Dip ein. Inzwischen hat sich ein reichhaltiger Fundus angesammelt.

Dann betritt die Dame vom Pool die Bar.


Weltmännisch folgt Larry der Aufforderung der Dame...


… und nicht nur die Gefühle heben ab.

Larry landet bei der Dame – wortwörtlich!



Was kann schon schiefgehen? ...



… so stellen wir uns das auf Fachschaftspartys der Ingenieurswissenschaften vor. Dann wird es prickelnd und heiß, 100.000.000 Grad Celsius heiß.



Gut, selbst schuld wenn man nicht an Verhütung denkt, denn:

Also ignoriert Larry die totbringende Dame und danach kann er den Schalter auf der Brücke betätigen.





Auf See vergehen die Tage ereignislos. Wenigstens wird unser reichhaltiger Einsatz der Sonnencreme honoriert.


Trotzdem wird es Larry etwas zu heiß.

So ereignet sich auf See etwas Außergewöhnliches:
Wir spulen die recht langatmige Rettungssequenz erneut ab. Nach dem Herablassen des Rettungsbootes können wir Larry für eine kurze Zeit Kommandos geben. Wir lassen ihn die Perücke als Sonnenschutz aufsetzen.


Als nächstes wird Larry von Durst geplagt.


Dann kommt der Hunger...

… glücklicherweise hat Larry noch den Majonaisedip...

… tot durch Mayo.

Larry verspeist den Dip also bevor in das Boot steigt.

Nach erneuten 7 Tagen auf See bewegt ihn der Hunger, zu angeln.

Nach 10 Tagen, davon 3 mit einer Kost aus rohem Fisch, gerät Larry in einen heftigen Sturm...

… der ihn an eine Insel trägt (Larry ganz links)

Zum Glück kommt Hilfe...

… aber die Dame streut lediglich Sand in Larrys Gesicht.

Furchtbar war es bis hierin!

Ferkeleien zum Mitmachen

Wir geben auf und gucken in dem dem Spiel beiliegenden walk through nach:
Was? Das haben wir doch schon gemacht?! Also machen wir es noch mal und… sterben… so wie vorher auch, und machen es noch mal… und noch mal… und sterben jedes mal. Was ist hier los? Stimmt denn die Lösung nicht? Also suchen wir eine andere Lösung im Internet:Walk west to Larry's cabin and then walk back into Mama's cabin to see that she has left the room. She can return at any time, so Larry will need to be quick in here.
Öhm… okay… müssen wir vielleicht versuchen, blitzschnell die Tür zu schließen? Also starten wir wieder zwei, drei Versuche, aber es ist nichts zu machen, es ist eine feste Sequenz des Todes. Aber irgendwie muss es ja gehen. Also suchen wir ein Let‘s Play...Wir öffnen die rechte Tür (open door) und gehen in den Raum unserer Begleitung. Leider ist die Frau aus der Fernsehshow nicht mitgefahren, sondern ihre Mutter. Diese steht auf Sadomaso-Praktiken. Schnell flüchten wir wieder in unser Zimmer und schließen die Tür (close door).
… und erleben das gleiche Scheitern, hören aber, dass eine Uhr im Hintergrund tickt und wenn man zu langsam ist, geht es eben nicht. Also müssen wir den Spielstand vom Betreten des Bootes laden und dann geht es endlich weiter. Man ist das frustrierend, der Spielspaß liegt bei null.
Der Spielspaß liegt bei null, aber der Lustfaktor bei sage und schreibe 122! Damit hat Kardinalinfant, das alte Ferkel, richtig gelegen. Mit Schmuddelkram kennt der Mann sich halt aus! Nein, in Sachen Erotik macht ihm keiner was vor! Damit darf Kardinalinfant uns ein Anmacherbild für den nächsten Teil zukommen lassen.
Wir versetzen Larry also zurück in die Zeit, als er die U.S.S. Love Tub zum ersten mal betrat, und merken uns, die Perücke und den Spinatdip noch abzuholen. Zunächst begibt sich Larry so schnell wie möglich zu seiner Kabine. Dann ist auch Mamas Kabine leer.

Gewohnheitsmäßig guckt Larry in die Schublade und entdeckt ein Nähset.

Zurück in der Kabine nimmt Larry erneut die Frucht aus dem Begrüßungskorb an sich und jetzt kann er sich auch umkleiden.

Weiter geht es zum Pool, an dem sich Larry zunächst auf die leere Liege legt...



… ach ja, vergessen:


Zeit, die Mädels anzugraben...

… erinnert uns an heutige Datingportale.
Aber dann kommt eine sehr ansehnliche Dame...

… die auch gleich Larrys definierte Figur bemerkt (Waschbärbauch).

Mit aus dem Mund hängender Zunge folgt Larry der Dame. Doch sie ist nirgends zu sehen. War es eine Mama Morgana?
Larry stürzt sich also in den Pool.

Tauchend entdeckt Larry ein Bikinioberteil.

Man muss sich ganz schön beeilen, sonst ist es mal wieder aus mit Larry.

Wir geben alles und Larry ergattert eine Trophäe. Falls es mit der Liebe nicht klappen sollte, kann er damit daheim wenigstens vor den Jungs prahlen.

Wir verbringen noch eine unverschämt lange Zeit damit, den Mann auf dem Schwimmring hin und her zu schieben, von unten zu befummeln und was man in Pools eben üblicherweise so macht. Natürlich ergebnislos.

Sicherheitshalber cremt sich Larry noch einmal ein.

Immerhin kann Larry sich in seiner Kabine umziehen und findet auch Mamas Kabine leer vor.

Ein Blick in ihren Schrank – heilige Maria Mutter Jesus…


… leider kann man nichts davon mitnehmen… äh… für einen Freund. Gut, Larry geht nun erneut zum Friseur und lässt sich dort den Jimmy verpassen (einen Mob als Perücke). Auf der Brücke kann er den Schalter immer noch nicht bedienen.

Also sacken wir auch noch den Spinat-Dip ein. Inzwischen hat sich ein reichhaltiger Fundus angesammelt.

Dann betritt die Dame vom Pool die Bar.


Weltmännisch folgt Larry der Aufforderung der Dame...


… und nicht nur die Gefühle heben ab.

Larry landet bei der Dame – wortwörtlich!



Was kann schon schiefgehen? ...



… so stellen wir uns das auf Fachschaftspartys der Ingenieurswissenschaften vor. Dann wird es prickelnd und heiß, 100.000.000 Grad Celsius heiß.



Gut, selbst schuld wenn man nicht an Verhütung denkt, denn:

Also ignoriert Larry die totbringende Dame und danach kann er den Schalter auf der Brücke betätigen.





Auf See vergehen die Tage ereignislos. Wenigstens wird unser reichhaltiger Einsatz der Sonnencreme honoriert.


Trotzdem wird es Larry etwas zu heiß.

So ereignet sich auf See etwas Außergewöhnliches:
Spoiler



Als nächstes wird Larry von Durst geplagt.


Dann kommt der Hunger...

… glücklicherweise hat Larry noch den Majonaisedip...

… tot durch Mayo.

Larry verspeist den Dip also bevor in das Boot steigt.

Nach erneuten 7 Tagen auf See bewegt ihn der Hunger, zu angeln.

Nach 10 Tagen, davon 3 mit einer Kost aus rohem Fisch, gerät Larry in einen heftigen Sturm...

… der ihn an eine Insel trägt (Larry ganz links)

Zum Glück kommt Hilfe...

… aber die Dame streut lediglich Sand in Larrys Gesicht.

Furchtbar war es bis hierin!

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| Lustfaktor | La petite mort | |
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Komischer Kunde
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- Witold Pilecki
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+3
Die Anmachen unserer Eltern und andere Ergüsse…

Heute beglückt uns Kardinalinfant mit einem Anmacherbild … die Geschmäcker sind halt verschieden.
Wo wir gerade bei gut Abgehangenem sind - Dreck abklopfen, wie neu:

Neben der Frage, wo Larry sich befindet, steht auch das verbleibende Inventar infrage. Viel ist jedenfalls nicht übrig.

Aber das Geld ist noch da. Immerhin. Und die afrikanische Flöte auch.

Aber auf dieser Flöte zu spielen, bringt Larry nicht weiter. Sehen wir uns mal um (Das bedeutet, so viel wie möglich versuchen, mitgehen zu lassen.)

Im Sand kann man graben… und wir fürchten schon, dass wieder harte Zeiten auf uns zukommen.


Wir hoffen, nicht die ganze Insel abschreiten und umgraben zu müssen. Also hier gibt es nichts außer Sand zu sehen, gehen wir mal nach Westen…

… tja, wieder überwiegend Sand und einige Steine.

Ganz harte Zeiten werden das!



Das mit dem Helikopter kennen wir ja schon.

Aber, und das wollen wir festhalten: Larry hatte diesmal tatsächlich Erfolg vor dem Ableben.

Larry lässt also die allzu willige Dame abblitzen. Die anderen Nudisten sind dagegen überhaupt nicht in Stimmung und es passiert nichts weiter. So vergehen viele Stunden...

… wirklich viele Stunden, bis Larry sich loseisen kann und es mal ostwärts probiert. Dort warten statt Nudisten aber nur KGB-Agenten.

Bei diesem Arrangement handelt es sich sicherlich um eine Hommage an die Ost-/West-Teilung Europas. Das ist ganz gut gelungen, finden wir.
Nach dem üblichen, tödlichen Verhör des KGB befassen wir uns mit der eingangs erwähnten Frage, wo Larry sich überhaupt befindet. Oder wollen Sie, lieber Leser, besser noch mal die Nudisten sehen? Ja? Gut also hier:

Wenn sie dann fertig sind, geht es hier mit der näheren Eingrenzung des Aufenthaltsortes weiter:

Verbleibt die Erkundung des südlichen Bereichs:

Hier beginnt nun eine gewohnt langatmig… äh, unterhaltsame, automatische Sequenz, in der Larry den Dschungel erkundet. An der richtigen Stelle kann man Blumen mitnehmen, aber das mussten wir nachgucken. Vielleicht liegt es an unserer Farbsehschwäche, aber wir können die Blumen immer noch nicht ausmachen. Es ist jedenfalls nicht die Pflanze im Blumentopf, vor dem Larry gerade steht.

Hier kommt jetzt ein Platzhalter, damit Sie, werter Leser, sich auch wirklich Mühe geben, auf dem obigen Bild die besagte Blume zu finden:

Wir wollen jetzt nicht wissen, wie lange sie gebraucht haben, um die Blume nicht zu finden und wir werden auch nicht fragen, warum nicht. Dieser AAR ist nicht in diesem Sinne interaktiv, dass wir etwas mit Ihnen zu tun haben wollen. Schon gar nicht so, Sie altes Ferkel!
Also die Blume steht hier:

Die langatmige Dschungelsequenz wird uns in der Folge noch etwas begleiten. Denn sobald Larry den Dschungel betritt, kommt er woanders wieder heraus. Als erstes erreicht man ein Nobelrestaurant:

Der Kellner bittet Larry auf dem Stühlchen Platz zu nehmen, da es heute sehr voll sei und man erst sehen müsse, was man für ihn tun könne. So kommen nach und nach die Reichen und Berühmten:



Außerdem kommen noch Familie Leach und Williams. Die sagen uns aber nichts, es müssen also C-Promis sein. Zu recht ist Larry wütend darüber, dass er warten muss.

Aber dann ist er endlich dran… mhh… Die Plätze sind ja alle schon besetzt.

Eilig wird aus der Küche ein neuer Tisch mit darauf platzierten Köstlichkeiten gebracht.


Der Gruß aus der Küche erweist sich als schicksalhaft.


Er könnte der Grund sein, warum die Namen Leach und Williams uns nichts gesagt haben. Versuch macht klug und Larry wagt sich ans Buffet….

jetzt höchste Konzentration… *Trommelwirbel* … nur nichts falsch machen… und...


*Tusch* Messer in der Hose, Käse im Mund – das hat einen Applaus verdient!

Wir erlauben uns an dieser Stelle, ein kleines Ratespiel einzubauen: Ein Bild passt nicht zu den anderen. Sieh genau hin. Kannst Du es erraten? Der Gewinner* darf ein Anmacherbild aussuchen.
* = die originellste Antwort, gemessen an der Anzahl an erhaltenen Danksagungen.
Also bis bald!
Ferkeleien zum Mitmachen

Heute beglückt uns Kardinalinfant mit einem Anmacherbild … die Geschmäcker sind halt verschieden.
Wo wir gerade bei gut Abgehangenem sind - Dreck abklopfen, wie neu:

Neben der Frage, wo Larry sich befindet, steht auch das verbleibende Inventar infrage. Viel ist jedenfalls nicht übrig.

Aber das Geld ist noch da. Immerhin. Und die afrikanische Flöte auch.

Aber auf dieser Flöte zu spielen, bringt Larry nicht weiter. Sehen wir uns mal um (Das bedeutet, so viel wie möglich versuchen, mitgehen zu lassen.)

Im Sand kann man graben… und wir fürchten schon, dass wieder harte Zeiten auf uns zukommen.


Wir hoffen, nicht die ganze Insel abschreiten und umgraben zu müssen. Also hier gibt es nichts außer Sand zu sehen, gehen wir mal nach Westen…

… tja, wieder überwiegend Sand und einige Steine.

Ganz harte Zeiten werden das!



Das mit dem Helikopter kennen wir ja schon.

Aber, und das wollen wir festhalten: Larry hatte diesmal tatsächlich Erfolg vor dem Ableben.

Larry lässt also die allzu willige Dame abblitzen. Die anderen Nudisten sind dagegen überhaupt nicht in Stimmung und es passiert nichts weiter. So vergehen viele Stunden...

… wirklich viele Stunden, bis Larry sich loseisen kann und es mal ostwärts probiert. Dort warten statt Nudisten aber nur KGB-Agenten.

Bei diesem Arrangement handelt es sich sicherlich um eine Hommage an die Ost-/West-Teilung Europas. Das ist ganz gut gelungen, finden wir.
Nach dem üblichen, tödlichen Verhör des KGB befassen wir uns mit der eingangs erwähnten Frage, wo Larry sich überhaupt befindet. Oder wollen Sie, lieber Leser, besser noch mal die Nudisten sehen? Ja? Gut also hier:

Wenn sie dann fertig sind, geht es hier mit der näheren Eingrenzung des Aufenthaltsortes weiter:

Verbleibt die Erkundung des südlichen Bereichs:

Hier beginnt nun eine gewohnt langatmig… äh, unterhaltsame, automatische Sequenz, in der Larry den Dschungel erkundet. An der richtigen Stelle kann man Blumen mitnehmen, aber das mussten wir nachgucken. Vielleicht liegt es an unserer Farbsehschwäche, aber wir können die Blumen immer noch nicht ausmachen. Es ist jedenfalls nicht die Pflanze im Blumentopf, vor dem Larry gerade steht.

Hier kommt jetzt ein Platzhalter, damit Sie, werter Leser, sich auch wirklich Mühe geben, auf dem obigen Bild die besagte Blume zu finden:

Wir wollen jetzt nicht wissen, wie lange sie gebraucht haben, um die Blume nicht zu finden und wir werden auch nicht fragen, warum nicht. Dieser AAR ist nicht in diesem Sinne interaktiv, dass wir etwas mit Ihnen zu tun haben wollen. Schon gar nicht so, Sie altes Ferkel!
Also die Blume steht hier:

Die langatmige Dschungelsequenz wird uns in der Folge noch etwas begleiten. Denn sobald Larry den Dschungel betritt, kommt er woanders wieder heraus. Als erstes erreicht man ein Nobelrestaurant:

Der Kellner bittet Larry auf dem Stühlchen Platz zu nehmen, da es heute sehr voll sei und man erst sehen müsse, was man für ihn tun könne. So kommen nach und nach die Reichen und Berühmten:



Außerdem kommen noch Familie Leach und Williams. Die sagen uns aber nichts, es müssen also C-Promis sein. Zu recht ist Larry wütend darüber, dass er warten muss.

Aber dann ist er endlich dran… mhh… Die Plätze sind ja alle schon besetzt.

Eilig wird aus der Küche ein neuer Tisch mit darauf platzierten Köstlichkeiten gebracht.


Der Gruß aus der Küche erweist sich als schicksalhaft.


Er könnte der Grund sein, warum die Namen Leach und Williams uns nichts gesagt haben. Versuch macht klug und Larry wagt sich ans Buffet….

jetzt höchste Konzentration… *Trommelwirbel* … nur nichts falsch machen… und...


*Tusch* Messer in der Hose, Käse im Mund – das hat einen Applaus verdient!

Wir erlauben uns an dieser Stelle, ein kleines Ratespiel einzubauen: Ein Bild passt nicht zu den anderen. Sieh genau hin. Kannst Du es erraten? Der Gewinner* darf ein Anmacherbild aussuchen.
* = die originellste Antwort, gemessen an der Anzahl an erhaltenen Danksagungen.
Also bis bald!
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| Kardinalinfant | 87 | 113 |
| LochLomond | 69 | 69 |
| Ritter Kunz | 42 | 99 |
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+10
Wir haben den Aar soeben erst gefunden. Vielen Dank, auch wenn wenn die halbe Nacht drauf ging (die andere Hälfte wird umso lustiger).
Zur Rätselfrage: Der Affe links oben passt nicht dazu. Er unterbricht das Klatschen immer wieder, um... Das ist nicht jugendfrei. Manche Leute haben komische Vorlieben.
Edith: damit meinten Wir das Bild ganz links. Heute Nacht haben Wir das auf dem Taschencomputer angeschaut, da waren die Bilder zweireihig angeordnet.
Zur Rätselfrage: Der Affe links oben passt nicht dazu. Er unterbricht das Klatschen immer wieder, um... Das ist nicht jugendfrei. Manche Leute haben komische Vorlieben.
Edith: damit meinten Wir das Bild ganz links. Heute Nacht haben Wir das auf dem Taschencomputer angeschaut, da waren die Bilder zweireihig angeordnet.
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Komischer Kunde
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Es ist Barack Obamas Bild, das nicht hineinpasst. Barack Obama hat seine Triebe unter Kontrolle und ist nach allem, was man weiß, ein treuer Ehemann. Putin, Kim und Bobo der Bonobo aus dem Zoo von Cincinnati sind dagegen allseits als üble Aufreißer und Schürzenjäger bekannt.
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Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
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Das Bild ganz rechts ist anders - er ist offenbar der einzige, der es richtig macht, und zu guter Unterhaltung auch noch Snacks in Griffweite hat.
Das Wasser gibt dem Ochsen Kraft, dem Menschen Bier und Rebensaft - drum danke Gott als guter Christ, dass du kein Ochs' geworden bist.
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+3
Die Anmachen unserer Eltern und andere Ergüsse…

Zurück zum Sprachunterricht.
Zunächst lösen wir unser Ratespiel auf:
Nun aber zurück zum Hauptgeschehen:

Nach dem eher unerfreulichen Aufenthalt im Nobelrestaurant – und das ohne eine Rechnung gesehen zu haben (!) - macht sich Larry erneut in den Dschungel auf. Seine nächste Station ist ein leeres Gästezimmer. Mit eigener Toilette!


Das Heftchen Streichhölzer nimmt Larry natürlich mit. Man weiß ja nie, wann man einer Dame Feuer geben könnte.

Apropos Dame…

horizontal? … ist sie etwa?…

Larry probiert direkt den Klassiker:
… ach so.

Dann macht sich Larry eben weiter mit der Inneneinrichtung „vertraut“.


Anschließend erkundet Larry weiter die Insel.

Die Innenraumgestaltung kommt uns mächtig bekannt vor.



Wenn Larry schon mal hier ist, kann er sich auch gleich eine neue Frisur gönnen, die sein zurückgehendes Haar maskiert…

… was ist Oxydol? ...


… aber es wirkt!

Und nicht nur das, blond werden die Haare auch.

Zurück am Strand findet Larry ein Bikiniunterteil.

Die neue Frisur reicht noch nicht aus, um unerkannt die Agenten des KGB zu passieren.




Und wie es ab hier weiter geht, dass erfahrt ihr beim nächsten mal.
Ferkeleien zum Mitmachen

Zurück zum Sprachunterricht.
Zunächst lösen wir unser Ratespiel auf:
Die inhaltlich richtige Antwort wäre: „Es bleibt in der Familie, Junge!“ Also das erste Bild von Links: Kim Jong-un erbte eine beträchtliche Pornosammlung von seinem Vater. Und diese Fürsorge des Vaters sieht man junior Jong-un noch heute an. Aber wir wollten den Gewinner ja anhand der beliebtesten Antwort ermitteln. Nachdem wir den Regenten reichlich Zeit zur Abstimmung gelassen haben (und dies ist wirklich der einzige [!!!] Grund, warum es erst jetzt weiter geht *hust*), schreiten wir zur Auszählung.Witold Pilecki hat geschrieben:Wir erlauben uns an dieser Stelle, ein kleines Ratespiel einzubauen: Ein Bild passt nicht zu den anderen. Sieh genau hin. Kannst Du es erraten? Der Gewinner* darf ein Anmacherbild aussuchen.
* = die originellste Antwort, gemessen an der Anzahl an erhaltenen Danksagungen.
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Nun aber zurück zum Hauptgeschehen:

Nach dem eher unerfreulichen Aufenthalt im Nobelrestaurant – und das ohne eine Rechnung gesehen zu haben (!) - macht sich Larry erneut in den Dschungel auf. Seine nächste Station ist ein leeres Gästezimmer. Mit eigener Toilette!


Das Heftchen Streichhölzer nimmt Larry natürlich mit. Man weiß ja nie, wann man einer Dame Feuer geben könnte.

Apropos Dame…

horizontal? … ist sie etwa?…

Larry probiert direkt den Klassiker:
… ach so.

Dann macht sich Larry eben weiter mit der Inneneinrichtung „vertraut“.


Anschließend erkundet Larry weiter die Insel.

Die Innenraumgestaltung kommt uns mächtig bekannt vor.



Wenn Larry schon mal hier ist, kann er sich auch gleich eine neue Frisur gönnen, die sein zurückgehendes Haar maskiert…

… was ist Oxydol? ...


… aber es wirkt!

Und nicht nur das, blond werden die Haare auch.

Zurück am Strand findet Larry ein Bikiniunterteil.

Die neue Frisur reicht noch nicht aus, um unerkannt die Agenten des KGB zu passieren.




Und wie es ab hier weiter geht, dass erfahrt ihr beim nächsten mal.
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Die Anmachen unserer Eltern und andere Ergüsse…

Wie gesagt, zurück zur Linguistik. Die phonetische Realisierung mancher klingonischer Laute ist für die menschliche Zunge fordernd. Hier hilft nur üben, üben, üben.
Larry schlägt noch mal bei dem Restaurant auf. Dort wird ihm jedoch der Eintritt verwehrt.

So ganz glauben wir die vorgetragene Befindlichkeit nicht. Larry sieht nach wie vor blendend aus und Schönheit kommt sowieso von innen. Da ist wohl eher jemand mächtig sauer wegen eines fehlenden Käsemessers.
Der nächste Stopp ist das Zimmer. Hier schlüpft Larry in den gefundenen Bikini.


An dieser Stelle wollten wir eigentlich ein witziges Bild von einem Mann im Bikini zeigen. Aber wir haben hier einen nicht mehr zu korrigierenden Fehler in unserem Leben gemacht. Nein, das wollten wir nicht sehen und warnen alle davor, es uns gleich zu tun. Deshalb:
P. S.: „Florida man bikini“
Wie dem auch sei, ein Mann kann im Bikini durchaus ansehnlich sein, wenn er sich nur etwas pflegt. Passenderweise ist Larrys nächste Station der Friseur:



Das Einwachsen ist eigentlich ganz okay...

… aber das Entwachsen…

… autsch! Wer schön sein will, muss offenbar leiden.


Naja, auf jeden Fall sieht es super aus.

Derart maskiert schleicht Larry sich an den KGB-Agenten am Strand vorbei - oder er versucht es zumindest.

Aber es ist 1988. Woher soll Larry wissen, wie viel Holz die gemeine Russin vor der Hütte hat? Manche Sachen bleiben besser hinter dem Eisernen Vorhang, bevor der Kalte Krieg noch ganz heiß wird?! Diese Frage wollten wir nicht unbeantwortet lassen und wir machen uns das Privileg, in der fernen Zukunft zu leben, durch eine gründliche Recherche zunutze. Da unsere Ergebnisse lediglich von historischer Relevanz, aber für das Spiel unbedeutend sind, kann der kulturinteressierte Leser diese Stelle überspringen. Hier nun der zeithistorische Befund aus dem Bereich der Dekolltagen:

Aus einer eingehenden Quellenprüfung geht hervor, dass der von dem Agenten angesprochene Sachverhalt auf eine regelmäßige Ordensvergabe zurückzuführen ist. Hier stellvertretend für die durchschnittliche Sowjetfrau Mascha Kavalljenko, Staplerfahrerin erster Klasse, zweifache Mutter und in ihrer Freizeit Kleingärtnerin.
Schmuddelbilder gibt es hier nicht, ihr altes Ferkel!
Larry muss also sein Bikinioberteil ausstopfen. Nur womit? Viel hat er ja nicht dabei. Außer ein dickes Geldbündel – das funktioniert aber nicht. Es beginnt eine langwierige unterhaltsame Reise um die Insel, um ein geeignetes Objekt oder einen geeigneten Ort zum Ausstopfen des Oberteils zu finden. Dabei wird Larry am Restaurant abgewiesen:

America ist bekannt für sein Credo „no shoes, no shirt, no service“. Erst in ferner Zukunft wird hier ein sinnvolles Umdenken stattgefunden haben:

Aber hätte, hätte, Fahrradkette. Davon kann sich Larry jetzt nichts kaufen. Weiter zum Hotelzimmer. Hier kann Larry in der Ecke hinter der Wand sein Oberteil mit dem Geld ausstopfen...

… *Spannungsbogen hoch haltend* … und der KGB ist entzückt...

… und hinter dem Strand zeigt sich nun diese einzigartige Schönheit der Natur…

… (und Larry sieht man auch).
An den Klippen entlang manövrieren wir Larry – jeder Fehltritt wird mit einem Beinahe-Absturz quittiert. Ja, richtig gehört! Kein Tod, kein Neuladen, einfach nur eine Animation und weiter geht es. Gut 20 ḿal stürzt Larry so fast ab, dann hat er es fast geschafft… - aber Moment noch:

Ein Flughafen, hurra!


Zum Glück haben wir gespeichert, bevor wir den Mann angesprochen haben...

… mhhh, also muss Larry sich schon vor dem Flughafen umkleiden. Das kann nur auf den Klippen gehen und dort haben wir nicht gespeichert.
Also noch mal und bei den Klippen umziehen.

Einfach so geht es aber nicht. Digitale Konventsgänger wissen, an welcher Stelle es geht.

Aus dem Flughafen kommen Larry KGB-Agenten entgegen:


Larry hatte doch eine Blume gepflückt?!

Und so betritt Larry den (rettenden?) Flughafen… also beim nächsten mal.
Ferkeleien zum Mitmachen

Wie gesagt, zurück zur Linguistik. Die phonetische Realisierung mancher klingonischer Laute ist für die menschliche Zunge fordernd. Hier hilft nur üben, üben, üben.
Larry schlägt noch mal bei dem Restaurant auf. Dort wird ihm jedoch der Eintritt verwehrt.

So ganz glauben wir die vorgetragene Befindlichkeit nicht. Larry sieht nach wie vor blendend aus und Schönheit kommt sowieso von innen. Da ist wohl eher jemand mächtig sauer wegen eines fehlenden Käsemessers.
Der nächste Stopp ist das Zimmer. Hier schlüpft Larry in den gefundenen Bikini.


An dieser Stelle wollten wir eigentlich ein witziges Bild von einem Mann im Bikini zeigen. Aber wir haben hier einen nicht mehr zu korrigierenden Fehler in unserem Leben gemacht. Nein, das wollten wir nicht sehen und warnen alle davor, es uns gleich zu tun. Deshalb:
P. S.: „Florida man bikini“
Wie dem auch sei, ein Mann kann im Bikini durchaus ansehnlich sein, wenn er sich nur etwas pflegt. Passenderweise ist Larrys nächste Station der Friseur:



Das Einwachsen ist eigentlich ganz okay...

… aber das Entwachsen…

… autsch! Wer schön sein will, muss offenbar leiden.


Naja, auf jeden Fall sieht es super aus.

Derart maskiert schleicht Larry sich an den KGB-Agenten am Strand vorbei - oder er versucht es zumindest.

Aber es ist 1988. Woher soll Larry wissen, wie viel Holz die gemeine Russin vor der Hütte hat? Manche Sachen bleiben besser hinter dem Eisernen Vorhang, bevor der Kalte Krieg noch ganz heiß wird?! Diese Frage wollten wir nicht unbeantwortet lassen und wir machen uns das Privileg, in der fernen Zukunft zu leben, durch eine gründliche Recherche zunutze. Da unsere Ergebnisse lediglich von historischer Relevanz, aber für das Spiel unbedeutend sind, kann der kulturinteressierte Leser diese Stelle überspringen. Hier nun der zeithistorische Befund aus dem Bereich der Dekolltagen:
Spoiler

Aus einer eingehenden Quellenprüfung geht hervor, dass der von dem Agenten angesprochene Sachverhalt auf eine regelmäßige Ordensvergabe zurückzuführen ist. Hier stellvertretend für die durchschnittliche Sowjetfrau Mascha Kavalljenko, Staplerfahrerin erster Klasse, zweifache Mutter und in ihrer Freizeit Kleingärtnerin.
Schmuddelbilder gibt es hier nicht, ihr altes Ferkel!

America ist bekannt für sein Credo „no shoes, no shirt, no service“. Erst in ferner Zukunft wird hier ein sinnvolles Umdenken stattgefunden haben:

Aber hätte, hätte, Fahrradkette. Davon kann sich Larry jetzt nichts kaufen. Weiter zum Hotelzimmer. Hier kann Larry in der Ecke hinter der Wand sein Oberteil mit dem Geld ausstopfen...

… *Spannungsbogen hoch haltend* … und der KGB ist entzückt...

… und hinter dem Strand zeigt sich nun diese einzigartige Schönheit der Natur…

… (und Larry sieht man auch).

Ein Flughafen, hurra!


Zum Glück haben wir gespeichert, bevor wir den Mann angesprochen haben...

… mhhh, also muss Larry sich schon vor dem Flughafen umkleiden. Das kann nur auf den Klippen gehen und dort haben wir nicht gespeichert.

Einfach so geht es aber nicht. Digitale Konventsgänger wissen, an welcher Stelle es geht.

Aus dem Flughafen kommen Larry KGB-Agenten entgegen:


Larry hatte doch eine Blume gepflückt?!

Und so betritt Larry den (rettenden?) Flughafen… also beim nächsten mal.
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