Pbem Cfant vs. Wrangel: "Werner, ich glaub, die Russen kommen!" (Brusilov-Offensive)
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Pbem Cfant vs. Wrangel: "Werner, ich glaub, die Russen kommen!" (Brusilov-Offensive)
Österreichisch-Ungarischer Heeresbericht vom 3. Juni 1916
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
An der beßarabischen Front und in Wolhynien dauern die Geschützkämpfe unverändert heftig fort. An einzelnen Stellen wurden auch russische Infanterievorstöße abgeschlagen.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Unsere Truppen wiesen einen starken Angriff und mehrere schwächere Vorstöße der Italiener gegen den Monte Barco ab. Ebenso scheiterten wiederholte Angriffe des Feindes auf unsere Stellung bei Grenzeck östlich der Gehöfte Mandrielle.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Ruhe.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant
Im Osten nichts Neues also. Russland ist nicht mehr imstande, offensive Operationen gegen die Armee Seiner Majestät zu unternehmen. Die Lage ist ruhig und vollständig unter Kontrolle.
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Kontrahenten:
Gfm. Wrangel: Aleksey Alekseyevich Brusilov / Russisches Kaiserreich
Cfant: Franz Conrad von Hötzendorf / Österreichisch-Ungarische Monarchie (sowie die Juniorpartner Deutsches Kaiserreich und Osmanisches Reich)
Szenario: Brusilov 1916 - Die Brusilov-Offensive
Züge: 13
Startdatum: 4. Juni 1916
Zugdauer: 1 Woche
1 Hexfeld: 20 Kilometer
Gfm. Wrangel: Aleksey Alekseyevich Brusilov / Russisches Kaiserreich
Cfant: Franz Conrad von Hötzendorf / Österreichisch-Ungarische Monarchie (sowie die Juniorpartner Deutsches Kaiserreich und Osmanisches Reich)
Szenario: Brusilov 1916 - Die Brusilov-Offensive
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- LochLomond
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Hier werden die werten Regenten über die Ereignisse an der Ostfront im Weltkriege auf dem Laufenden gehalten. Wir sprechen hier nicht von dem Kindergeburtstag anno '39-'45, als Deutsche, Japaner, Russen, Amis und Briten sich gegenseitig mit Wattebällchen beworfen haben, sondern jenes Ringen, in dem Österreich nach zahllosen... äh... Siegen (Motto: Sieg ist, wenn man trotzdem lacht) sehr zuversichtlich war, dass die Russen zu keiner größeren Offensive mehr fähig seien. Also kein Problem, Verbände abzuziehen und auf den Balkan und an die Italienfront zu werfen. Was könnte da schon schief gehen?
Seltsamerweise ist die Verbindung zur Front derzeit unterbrochen. Wir rechnen damit, am Wochenende wieder Berichte vom beschaulichen, ruhigen Leben unserer Soldaten dort liefern zu können. Bis dahin: Feiern wir das Leben und genießen wir in vollen Zügen! 70 Gramm Brot für jeden! Wir haben heute Unseren spendablen Tag!

Seltsamerweise ist die Verbindung zur Front derzeit unterbrochen. Wir rechnen damit, am Wochenende wieder Berichte vom beschaulichen, ruhigen Leben unserer Soldaten dort liefern zu können. Bis dahin: Feiern wir das Leben und genießen wir in vollen Zügen! 70 Gramm Brot für jeden! Wir haben heute Unseren spendablen Tag!

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Woche 4.-11. Juni 1916
"Klopft an, dann wird euch geöffnet." Matthäus 7:7
Österreichisch-Ungarischer Heeresbericht vom 3. Juni 1916
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Der Feind hat heute früh seine Artillerie gegenüber unserer ganzen Nordostfront in Tätigkeit gesetzt. Das russische Geschützfeuer wuchs am Dnjestr, an der unteren Strypa, nordwestlich von Tarnopol und in Wolhynien zu besonderer Heftigkeit an. Die Armee des Generalobersten Erzherzogs Josef Ferdinand steht bei Olyka in einem Frontstück von 25 Kilometer Breite unter russischem Trommelfeuer. Ein russischer Gasangriff verlief für uns ohne Schaden.
Überall machen sich Anzeichen eines unmittelbar bevorstehenden Infanterieangriffes bemerkbar.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Da die Italiener auf dem Hauptrücken südlich des Posinatales und vor unserer Front Monte Cengio - Asiagio mit starken Kräften hartnäckigen Widerstand leisten, begannen sich in diesem Raume heftige Kämpfe zu entwickeln. Unsere Truppen arbeiten sich näher an die feindlichen Stellungen heran. Östlich des Monte Cengio wurde beträchtlich Raum gewonnen. Der Ort Cesuna liegt bereits in unserer Front. Wo der Feind zu Gegenangriffen schritt, wurde er abgewiesen. Der gestrige Tag brachte 5600 Gefangene, darunter 78 Offiziere, und eine Beute von drei Geschützen, 11 Maschinengewehren und 126 Pferden ein.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
An der unteren Vojusa zersprengte Artilleriefeuer italienische Abteilungen.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant.
Gut, dass der Russe am Boden liegt, sonst hätte das böse enden können
Die Offensive bricht los, und Unsere Linien zusammen. Allerdings, das muss man so offen sagen, sind Wir sehr überrascht, wie glimpflich Unsere Truppen vorerst davon kommen.
So die Lage:

"Nur" an 3 Stellen ist die Front durchbrochen, und auch da sind vorwiegend Kavallerieverbände vorgerückt. Dazu muss man wissen, dass Unser Schock in Runde 1 nur 60 beträgt, jener der Russen 140. Das ist massiv. Aus diesem Vorteil hat der werte Gegner nicht das Maximum rausholen können, würden Wir meinen. In Runde 2 beträgt der Unterschied 100:120, ab Runde 3 100:100. Es hat relativ wenige Angriffe gegeben, zudem offenbar nicht mit allem verfügbaren Material. Wir sind vorsichtig optimistisch.
Auf Gegenangriffe verzichten Wir angesichts der Schockmali, allerdings schließen Wir die Lücken und verteilen Propaganda, Durchhalteparolen und den Befehl "maximum losses", erkenntlich an den 3 Punkten links auf den Countern. Dies befiehlt Unseren Truppen, die Positionen bis zum letzten Mann zu halten und am besten auch noch darüber hinaus.

Am gefährlichsten ist der Angriff derzeit bei Stanislau: Hier steht dem Russen eine Streitmacht von 5 Infanteriedivisionen zur Verfügung, um die Bresche auszuweiten. Allerdings haben Wir hier unseren Artillerieschwerpunkt, der dem Feind hoffentlich das Vorrücken erschweren wird. Was Unsere Soldaten hier übrigens ganz besonders lustig finden: Hier steht die russische 7. Armee der österreichisch-ungarischen 7. Armee gegenüber. Haha, hier im HQ hört man regelrecht das Lachen aus den Schützengräben. Oder sind es Todesschreie? Naja, im Offizierscasino finden wir es jedenfalls ein witziges Detail.

Zumindest eins ist nicht mehr zu leugnen: Die Russen kommen!
Österreichisch-Ungarischer Heeresbericht vom 3. Juni 1916
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Der Feind hat heute früh seine Artillerie gegenüber unserer ganzen Nordostfront in Tätigkeit gesetzt. Das russische Geschützfeuer wuchs am Dnjestr, an der unteren Strypa, nordwestlich von Tarnopol und in Wolhynien zu besonderer Heftigkeit an. Die Armee des Generalobersten Erzherzogs Josef Ferdinand steht bei Olyka in einem Frontstück von 25 Kilometer Breite unter russischem Trommelfeuer. Ein russischer Gasangriff verlief für uns ohne Schaden.
Überall machen sich Anzeichen eines unmittelbar bevorstehenden Infanterieangriffes bemerkbar.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Da die Italiener auf dem Hauptrücken südlich des Posinatales und vor unserer Front Monte Cengio - Asiagio mit starken Kräften hartnäckigen Widerstand leisten, begannen sich in diesem Raume heftige Kämpfe zu entwickeln. Unsere Truppen arbeiten sich näher an die feindlichen Stellungen heran. Östlich des Monte Cengio wurde beträchtlich Raum gewonnen. Der Ort Cesuna liegt bereits in unserer Front. Wo der Feind zu Gegenangriffen schritt, wurde er abgewiesen. Der gestrige Tag brachte 5600 Gefangene, darunter 78 Offiziere, und eine Beute von drei Geschützen, 11 Maschinengewehren und 126 Pferden ein.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
An der unteren Vojusa zersprengte Artilleriefeuer italienische Abteilungen.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant.
Gut, dass der Russe am Boden liegt, sonst hätte das böse enden können
So die Lage:

"Nur" an 3 Stellen ist die Front durchbrochen, und auch da sind vorwiegend Kavallerieverbände vorgerückt. Dazu muss man wissen, dass Unser Schock in Runde 1 nur 60 beträgt, jener der Russen 140. Das ist massiv. Aus diesem Vorteil hat der werte Gegner nicht das Maximum rausholen können, würden Wir meinen. In Runde 2 beträgt der Unterschied 100:120, ab Runde 3 100:100. Es hat relativ wenige Angriffe gegeben, zudem offenbar nicht mit allem verfügbaren Material. Wir sind vorsichtig optimistisch.
Auf Gegenangriffe verzichten Wir angesichts der Schockmali, allerdings schließen Wir die Lücken und verteilen Propaganda, Durchhalteparolen und den Befehl "maximum losses", erkenntlich an den 3 Punkten links auf den Countern. Dies befiehlt Unseren Truppen, die Positionen bis zum letzten Mann zu halten und am besten auch noch darüber hinaus.

Am gefährlichsten ist der Angriff derzeit bei Stanislau: Hier steht dem Russen eine Streitmacht von 5 Infanteriedivisionen zur Verfügung, um die Bresche auszuweiten. Allerdings haben Wir hier unseren Artillerieschwerpunkt, der dem Feind hoffentlich das Vorrücken erschweren wird. Was Unsere Soldaten hier übrigens ganz besonders lustig finden: Hier steht die russische 7. Armee der österreichisch-ungarischen 7. Armee gegenüber. Haha, hier im HQ hört man regelrecht das Lachen aus den Schützengräben. Oder sind es Todesschreie? Naja, im Offizierscasino finden wir es jedenfalls ein witziges Detail.

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Ich denk die dunklen Counter sind Deutsche(also die echten Deutschen nicht die buckelige Verwandtschaft) Einheiten, aber was sind dies schwarzen Counter???
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- Ammann
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+2
Wir haben das Szenario noch nicht gespielt und jetzt einfach mal gestartet.....so sieht die Front zu Beginn des 1 turns der Mittelmächte aus nachdem wir die Russen gespielt haben.


Die Zahl der über sechzig jährigen wird sich in den kommenden Jahren verdreifachen: Bald heißt es nicht mehr, der blaue Planet, sondern, der graue Planet.
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Die schwarzen Counter gehören zur Südarmee, das sind Truppen des Deutschen Reichs. Die dunkelgrauen und hellgrauen sind alles K.u.k.-Gesocks mit Professionalitäts-Werten zwischen 20 und 40.... Auch Österreich trug damals schmuckes FeldgrauBigDuke66 hat geschrieben:Ich denk die dunklen Counter sind Deutsche(also die echten Deutschen nicht die buckelige Verwandtschaft) Einheiten, aber was sind dies schwarzen Counter???
Gute Wahl, so könnt Ihr Eure Aktienanteile als galizischen Unternehmen rechtzeitig abstoßen!dimovski hat geschrieben:*Abonniert*
Ja, so ungefähr hätten Wir das auch erwartet. Euer Beginn spiegelt die reale Offensive besser wieder. Ein mehr-oder-weniger Totalzusammenbruch in manchen Regionen. Witzigerweise habt Ihr auch die Südarmee verhauen, die lieferte damals den härtesten Widerstand, wenn Wir uns recht erinnern. Wir haben's nur einmal gespielt, gegen die PO vor ca. 10 Jahren, also bevor wir auf Pbem umgestiegen sind. Aufgrund der kurzen Dauer rang Uns die KI ein Unentschieden ab. Hier stehen wir nach 2 Runden auf "klarem Sieg"; wir bezweifeln, dass der Russe hier noch einen Zusammenbruch der Front herbeiführen kann. Wir werden sehen. Zumindest ringt Uns Runde 2 einige harte Entscheidungen ab.Ammann hat geschrieben:Wir haben das Szenario noch nicht gespielt und jetzt einfach mal gestartet.....so sieht die Front zu Beginn des 1 turns der Mittelmächte aus nachdem wir die Russen gespielt haben.
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11. - 18. Juni 1916
"Ich wollte es wäre Nacht oder die Preußen kämen!" Wellington bei Waterloo, 1815
Wien, 11. Juni.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
Östlich von Kolki hat der Feind vorgestern abend mit drei Regimentern das linke Styr-Ufer gewonnen. Er wurde gestern durch den umfassenden Gegenangriff österreichisch-ungarischer Truppen wieder über den Fluß geworfen, wobei acht russische Offiziere, 1500 Mann und 13 Maschinengewehre in unsere Hand fielen.
Nordwestlich von Tarnopol eroberten wir durch Gegenstoß eine vom Feinde unter großen Verlusten erkämpfte Höhe zurück.
Im Nordostteile der Bukowina wurde wieder überaus erbittert gekämpft.
Der Druck überlegener gegnerischer Kräfte, die mit einem auch bei diesem Feinde einzig dastehenden rücksichtslosen Verbrauch des Menschenmaterials angesetzt wurden, machte es notwendig, unsere Truppen dort vom Gegner loszulösen und zurückzunehmen.
Italienischer Kriegsschauplatz:
Die Italiener erneuerten ihre Vorstöße gegen einzelne Frontstellen und wurden wieder überall rasch und blutig abgewiesen. Auf dem Monte Lemerle griffen unsere Truppen die feindlichen Abteilungen, die sich nahe dem Gipfel noch gehalten hatten, überraschend an, setzten sich in den vollen Besitz des Berges und machten über 500 Gefangene. Unsere Flieger bedachten den Bahnhof von Cividale mit Bomben.
Südöstlicher Kriegsschauplatz:
Nichts von Belang.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant.
Im Original-Heerebericht klingt es durch: Druck, Rücknahme, rücksichtloser Verbrauch des Menschenmaterials. Beschönigend für "wir werden alle sterben!" In unserer Partie ist es anders, auch die zweite Runde sieht überschaubare Aktivitäten des Feindes. Wenngleich er diesmal deutlich mehr Schaden anrichtet.
Lage Nord:
Die Russen nehmen Lutsk und scheiden fast drei Divisionen der 4. Armee ab. Das ist schlecht. Und erfordert eine harte Entscheidung. Eingraben und möglichst viele Russen mitnehmen? Oder ausbrechen? Leider sind die intakten umliegenden Verbände nicht von der 4. Armee, sodass ihr Eingreifen in den Ausbruchsversuch nichts bringen würde (sehr schlechte Kooperation). Wir gehen Risiko und kaufen Ausbruch für 300.

Klappt ja vorzüglich. Not. Gut, ohne Nachschub isses schwer. Und der Rasen zu hoch. Und der Schiri bestochen. Die drei Divisionen müssen wir abschreiben.

Lage Süd:
Hier dräut bei Tarnopol Ungemach. Die Stadt ist Uns lieb und teuer, wird aber immer mehr umschlossen.

Allerdings wird die Durchbruchsstelle nördlich von Taronopol nur von einer Division der Russkis verteidigt, und die ist wenig verschanzt (Stufe D). Da kommt Uns doch ein perfider Plan in den Sinn...

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Plot-Twist: War wohl nix. Merde! In den Kreisen die Angriffspunkte (im Norden der fehlgeschlagene Ausbruch, im Süden der Kampf um Tarnopol). Die Russen weichen, aber Unsere Truppen können nicht mehr nachrücken. Selbst wenn der Feind den Kessel wieder geöffnet hätte, wären das ein echter Rückschlag für die Offensive des Gegners gewesen. Grund des "Versagens": Wir haben dem Ausbruchsversuch der 4. Armee im Norden Priorität eingeräumt. (Für TOAW-Insider: )

Dennoch stehen Wir hier stark, während Wir seitens des Gegners nicht allzuviele Reserven sehen. Lassen Wir uns überraschen. Auf der Habenseite:
Aus dem Raum Brest-Litwosk rücken erste Verstärkungen an. Die Gruppe Kovel (1 Infanteriedivision, 1 Kavalleriedivision und 1 Brigade) nahen forschen Schrittes.

Und da nächste Runde Weihnachten ist und Wir mit Truppen reich beschenkt werden, sehen Wir mit trügerischer Gelassenheit auf die Dinge, die kommen werden.

Spoiler
Um die Chancen der 4. Armee zu verbessern, haben wir die einzige Einheit, die kooperativ war, herangeführt. Das hat gedauert, sodass nach der Kampfrunde zu wenig Zeit zum Nachrücken im Süden blieb. Und aufgrund der miesen Prof-Werte wollten Wir nur mit einer Kampfrunde planen und haben daher alle Angriffe zeitgleich ausgeführt.
Dennoch stehen Wir hier stark, während Wir seitens des Gegners nicht allzuviele Reserven sehen. Lassen Wir uns überraschen. Auf der Habenseite:
Aus dem Raum Brest-Litwosk rücken erste Verstärkungen an. Die Gruppe Kovel (1 Infanteriedivision, 1 Kavalleriedivision und 1 Brigade) nahen forschen Schrittes.

Und da nächste Runde Weihnachten ist und Wir mit Truppen reich beschenkt werden, sehen Wir mit trügerischer Gelassenheit auf die Dinge, die kommen werden.

- suo
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Bei Eurem Talent hoffnungsvolle Situationen in krachende Niederlagen zu verwandeln, erwarten wir also eine spannende Partie!Cfant hat geschrieben: Hier stehen wir nach 2 Runden auf "klarem Sieg"; wir bezweifeln, dass der Russe hier noch einen Zusammenbruch der Front herbeiführen kann.
Der Wanderer muß nicht nur den Weg, sondern auch den Horizont dahinter sehen.
- Thomasius
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Wir sehen hier nur noch eine Möglichkeit das Blatt zu wenden. Die Geheimwaffe der KuK-Armee der Soldat Schwejk muss unbedingt an diese Front, mit dem Ziel von den Russen gefangen genommen zu werden.
Schwejk treibt dann innerhalb weniger Tage die Russen in den Wahnsinn.
Sollte dieser Soldat noch nicht eingezogen sein. Dann schickt umgehend eine Ordonanz nach Prag. Der Wirt Palivec im Gasthaus „Zum Kelch“, sollte wissen wo das Subjekt zu finden ist, wenn er einmal nicht in dem Gasthaus Bier trinkt und blödes Zeug redet.
Schwejk treibt dann innerhalb weniger Tage die Russen in den Wahnsinn.
Sollte dieser Soldat noch nicht eingezogen sein. Dann schickt umgehend eine Ordonanz nach Prag. Der Wirt Palivec im Gasthaus „Zum Kelch“, sollte wissen wo das Subjekt zu finden ist, wenn er einmal nicht in dem Gasthaus Bier trinkt und blödes Zeug redet.
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+2
Wir denken nicht das der werte wrangel noch viel reißen kann....sein schockvorteil ist ab der nächsten Runde vorbei.....die erste Runde hat er nicht mit genug Wucht geführt....das versuchte er wohl in turn zwei,aber da war der Schockmalus schon niedriger und brachte wahrscheinlich nicht mehr die gewünschten Resultate,außerdem beginnt ihr ja eure Truppen einzugraben was zum start nicht so war......also wird es für die Russen jede Runde schwerer werden mit dann gleichen Schockwerten.......dies könnte der erste Sieg der KUK Armee werden.....lange lebe der Kaiser
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19.-26. Juni 1916

Wien, 19. Juni.
Amtlich wird verlautbart:
Russischer Kriegsschauplatz:
In der nördlichen Bukowina und in Ostgalizien keine besonderen Ereignisse. Südöstlich von Lopuezno griff der Feind mit großer Überlegenheit unsere Stellungen an. Das bewährte Infanterie - Regiment Nr. 44 schlug, unterstützt von vortrefflicher Artilleriewirkung, die neun Glieder tiefen Sturmkolonnen ohne Einsatz von Reserven zurück. Der Feind erlitt schwere Verluste. Auch ein in diesem Raume versuchter Nachtangriff scheiterte. Bei Gorochow und Lokaczy wiesen wir starke russische Gegenangriffe ab. Am oberen Stochod wurde Raum gewonnen.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes
v. Hoefer, Feldmarschalleutnant.
Die dritte Woche der Offensive bringt eigentlich nur drei wichtige Entwicklungen. Unsere eingekesselten Verbände kaitulieren; rund 30.000 Mann gehen in Gefangenschaft. Verstärkungen kommen endlich an, darunter auch 5 deutsche Divisionen (deren Professionalität (=Moral, Ausbildung) bei 75% liegt, im Vergleich zu max. 40 bei den Österreichern) sowie Österreichische Gebirsjäger, deren Professionalität Wir schamhaft verschweigen. Sie beträgt 30%. Achnein, was sind Wir für ein Plappermaul!
So also die Lage im Norden. Stabil, Unserer Meinung nach. Genauer gesagt: Hier bereiten Wir den Gegenschlag vor.

Im Süden nichts Neues. Der Russe verstärkt den Flaschenhals nördlich von Tarnopol. Allerdings sind die Einheiten schlecht befestigt. Wir befehlen den Angriff.

Man beachte die schwarzen Counter, das ist die deutsche Südarmee. Diese kann zwar nicht direkt kooperieren (würde die Kampfkraft aller beteiligten Verbände auf 20% reduzieren), aber sie hat starke Artillerie, die Wir zu nutzen gedenken. Der Angriff selbst lastet auf 3 K.u.k.-Divisionen.

*Trommelwirbel*

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Na, dann schau her! 5 russische Infanterie-Divisionen, 3 Kavallerie-Divisionen, 1 Pionierbrigade und 3 Aritllerie-Divisionen sind vom Nachschub abgeschnitten. Wenn Wrangel die in seiner Runde nicht raushaut, haben wir in Russland bald eine Revolution

Wobei Wir einen Ausbruch für wahrscheinlich halten. Dennoch, Russland ist drauf und dran, jetzt schon von der Offensive in die Defensive zu geraten. Was Unseren tapferen Soldaten schon mal ein Schmunzeln entlocken kann.


Wobei Wir einen Ausbruch für wahrscheinlich halten. Dennoch, Russland ist drauf und dran, jetzt schon von der Offensive in die Defensive zu geraten. Was Unseren tapferen Soldaten schon mal ein Schmunzeln entlocken kann.

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suo hat geschrieben:Bei Eurem Talent hoffnungsvolle Situationen in krachende Niederlagen zu verwandeln, erwarten wir also eine spannende Partie!
Tatsächlich ist es so, dass Wir selbst genug blödes Zeug redenThomasius hat geschrieben:Wir sehen hier nur noch eine Möglichkeit das Blatt zu wenden. Die Geheimwaffe der KuK-Armee der Soldat Schwejk muss unbedingt an diese Front, mit dem Ziel von den Russen gefangen genommen zu werden.
Schwejk treibt dann innerhalb weniger Tage die Russen in den Wahnsinn.
Sollte dieser Soldat noch nicht eingezogen sein. Dann schickt umgehend eine Ordonanz nach Prag. Der Wirt Palivec im Gasthaus „Zum Kelch“, sollte wissen wo das Subjekt zu finden ist, wenn er einmal nicht in dem Gasthaus Bier trinkt und blödes Zeug redet.
So isses. Und wenn's nach Uns geht, bleiben sie auch. Es gibt schöne Kriegsgefangenenlager in der Monarchie, und der POW von heute ist ja der Tourist von morgen.Ruprecht I. hat geschrieben:Nu, jetzt sind sie jedenfalls da.
Ja, dem stimmen Wir vollinhaltlich zu. Der Gugelhupf ist gegessen. Man muss ja bedenken, dass ich hier mit Truppen Gegenangriffe führe, die eigentlich in Runde 1 vernichtet werden sollten. Will meinen, was ich jetzt verliere ist egal, weil die eigentliche Streitmacht, mit der ich den Russen aufhalten soll, ja erst eintrifft.Ammann hat geschrieben:Wir denken nicht das der werte wrangel noch viel reißen kann....sein schockvorteil ist ab der nächsten Runde vorbei.....die erste Runde hat er nicht mit genug Wucht geführt....das versuchte er wohl in turn zwei,aber da war der Schockmalus schon niedriger und brachte wahrscheinlich nicht mehr die gewünschten Resultate,außerdem beginnt ihr ja eure Truppen einzugraben was zum start nicht so war......also wird es für die Russen jede Runde schwerer werden mit dann gleichen Schockwerten.......dies könnte der erste Sieg der KUK Armee werden.....lange lebe der Kaiser
@Werter Ammann, spielt Ihr eigentlich noch TOAW? Oder seid Ihr tatsächlich zu WitE übergelaufen?
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Werter Cfant,
wie freuen uns über Eure Frontberichte. Nebenbei bemerkt klingen Eure Schilderungen derart, als würden die Österreicher Krieg führen, wie Sie Urlaub zu verleben pflegen. Möglichst vergnügt. Etwas mehr Ernsthaftigkeit am MG und der Iwan wäre in der Steppe geblieben ;-)
Wie hoch lassen sich Counter auf einem Hex stapeln? Unser TOAW (4) liegt leider irgendwo ungenutzt auf Halde herum...
Hoch erfreut
Ku.K (Kunde, Komisch)
wie freuen uns über Eure Frontberichte. Nebenbei bemerkt klingen Eure Schilderungen derart, als würden die Österreicher Krieg führen, wie Sie Urlaub zu verleben pflegen. Möglichst vergnügt. Etwas mehr Ernsthaftigkeit am MG und der Iwan wäre in der Steppe geblieben ;-)
Wie hoch lassen sich Counter auf einem Hex stapeln? Unser TOAW (4) liegt leider irgendwo ungenutzt auf Halde herum...
Hoch erfreut
Ku.K (Kunde, Komisch)
- Ammann
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+2
Der Sieg wird eurer sein ......wir spielen natürlich noch TAOW....mit Wite sind wir bisher noch nicht warm geworden......
aber davon abgesehen seid ihr wohl einer der wenigen Österreicher die einen Krieg gewinnen könnten.....gabs ja wohl nicht allzu viele
aber davon abgesehen seid ihr wohl einer der wenigen Österreicher die einen Krieg gewinnen könnten.....gabs ja wohl nicht allzu viele
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