Warplan
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Werter Mortimer, werdet Ihr Zeit finden, noch weitere Einblicke zu Warplan zu veröffentlichen?
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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- Mortimer
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Werter Managarm, eine Fortsetzung mit dem Schwerpunkt Seekrieg ist geplant. Ich muss aber erst noch Material sammeln, da ich eine neue Partie angefangen habe, in der bezüglich Seekriegsführung noch nicht so viel passiert ist.Managarm hat geschrieben:Werter Mortimer, werdet Ihr Zeit finden, noch weitere Einblicke zu Warplan zu veröffentlichen?
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- Mortimer
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Zu Weihnachten nun doch noch die versprochene Fortsetzung, allerdings nur als knappe Zusammenfassung der Marine-Features, da ich eine Weile nicht kontinuierlich gespielt habe und keine zusammenhängende Geschichte präsentieren kann.
Zuerst der U-Boot-Krieg: U-Boote können in diesem Spiel nicht direkt von steuerbaren Überwasserfahrzeugen angegriffen werden, jedoch von see- oder landgestützten Flugzeugen. Zur Bekämpfung von U-Booten, die Konvoi-Routen auf hoher See angreifen, dienen vielmehr Eskorten, die als Support-Einheiten nicht auf der Karte erscheinen, sich aber über Forschung verbessern lassen. Nicht zu vernachlässigen ist auch der Bau von Handelsschiffen, denn diese sind für den Transport von Ressourcen und Nachschub nötig.

Hier ein deutscher U-Boot-Verband, der einen Konvoi-Angriff durchgeführt hat. Drei Handelsschiffe und sogar eine Eskorte wurden versenkt, allerdings ist auch der Verlust eines Bootes zu beklagen. Je stärker und fortschrittlicher der Schutz durch Eskorten, desto gefährlicher für die U-Boot-Waffe.
Ich habe jetzt die Seiten gewechselt und spiele die Briten. Hier die Übersicht über die britischen Ein- und Ausfuhren (linker Seite: Einfuhren aus den USA und Überseegebieten, während andererseits Nachschub an diverse Häfen geliefert wird) sowie aktive Handelsrouten (rechter Seite, aktive Routen mit Schiffssymbol). Hier kann man seine verfügbaren Eskorten auf die aktiven Routen verteilen (maximal zehn Eskorten pro Route sind meines Wissens möglich).

Ein Großteil der Royal Navy liegt bei Scapa Flow im Hafen - Träger, Schlachtschiffe, Schwere Kreuzer, U-Boote.

Aus den markierten Einheiten bilden wir einen kleinen Trägerverband (ein Flottencontainer kann bis zu neun Einheiten enthalten).

Hier werden britische U-Boote, die zur Störung der Rohstofflieferungen von Norwegen nach Deutschland abgestellt wurden, von feindlichen Überwasserschiffen angegriffen und dezimiert. Damit kommen wir zur Ausnahme von der anfangs postulierten Regel: Überwasserschiffe können U-Boote dann direkt attackieren, wenn diese in einem Küstengebiet oder in einem an ein Küstengebiet angrenzenden Hexfeld stehen. Daran hatte ich nicht gedacht.
Mein Trägerverband eilt zur Hilfe. Die Deutschen versuchen mich abzufangen, was allerdings scheitert:

Dies ist ein interessantes Feature: Flotten können im gegnerischen Zug automatisch auf eine Bedrohung reagieren, wenn sie sich im „Fleet“-Modus befinden. Übrigens können auch U-Boote eine Abfangaktion durchführen, ziehen aber gegen eine Flotte mit guten ASW-Werten meist den Kürzeren. Daher empfiehlt sich insbesondere für U-Boote der „Raider“-Modus (verhindert automatische Bewegung und dient zudem der Konvoi-Jagd).
Jetzt bin ich am Zuge, denn der Träger ist in Reichweite für einen Luftangriff. Allerdings wird der Feind trotz der Nähe des eigenen U-Bootes nicht gesichtet.


Damit sind die zwei verfügbaren Operationspunkte verbraucht und keine weitere Aktionen möglich. Aufgrund des OP-Systems und der Notwendigkeit, den Gegner erst einmal zu lokalisieren, ist hier keine „hit & run“-Taktik möglich, d.h. ich kann mich nicht neben eine gegnerische Einheit stellen, diese beschießen und dann davonziehen.
Zuletzt noch ein weiterer Aspekt des Seekriegs: Warplan berücksichtigt auch den Transport von Nachschub auf dem Seeweg (was anders als die Konvoi-Routen nicht auf der Karte dargestellt wird), so dass Marineverbände und Flugzeuge diese Nachschublinien stören können.
Folgende Kampfberichte zeigen, dass die Briten den Achsenmächten in Nordafrika immerhin 40 Nachschubpunkte wegnehmen, und zwar einerseits durch Bomber, die auf Malta stationiert sind, andererseits durch einen Flottenverband vor der lybischen Küste:


Etwas verwirrend ist der Umstand, dass diese Reports aus Sicht der Achse geschildert werden (die „feindlichen Luft- und Marine-Einheiten“ sind meine eigenen britischen).
Abschließend verweise ich darauf, dass der Entwickler von WarPlan bereits an einer Pazifik-Variante des Spiels arbeitet, die noch einige neue Features enthalten soll. Wir sind gespannt und hoffen auf eine Veröffentlichung im neuen Jahr!
Allen Regenten ein schönes Weihnachtsfest!
Zuerst der U-Boot-Krieg: U-Boote können in diesem Spiel nicht direkt von steuerbaren Überwasserfahrzeugen angegriffen werden, jedoch von see- oder landgestützten Flugzeugen. Zur Bekämpfung von U-Booten, die Konvoi-Routen auf hoher See angreifen, dienen vielmehr Eskorten, die als Support-Einheiten nicht auf der Karte erscheinen, sich aber über Forschung verbessern lassen. Nicht zu vernachlässigen ist auch der Bau von Handelsschiffen, denn diese sind für den Transport von Ressourcen und Nachschub nötig.

Hier ein deutscher U-Boot-Verband, der einen Konvoi-Angriff durchgeführt hat. Drei Handelsschiffe und sogar eine Eskorte wurden versenkt, allerdings ist auch der Verlust eines Bootes zu beklagen. Je stärker und fortschrittlicher der Schutz durch Eskorten, desto gefährlicher für die U-Boot-Waffe.
Ich habe jetzt die Seiten gewechselt und spiele die Briten. Hier die Übersicht über die britischen Ein- und Ausfuhren (linker Seite: Einfuhren aus den USA und Überseegebieten, während andererseits Nachschub an diverse Häfen geliefert wird) sowie aktive Handelsrouten (rechter Seite, aktive Routen mit Schiffssymbol). Hier kann man seine verfügbaren Eskorten auf die aktiven Routen verteilen (maximal zehn Eskorten pro Route sind meines Wissens möglich).

Ein Großteil der Royal Navy liegt bei Scapa Flow im Hafen - Träger, Schlachtschiffe, Schwere Kreuzer, U-Boote.

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Hier werden britische U-Boote, die zur Störung der Rohstofflieferungen von Norwegen nach Deutschland abgestellt wurden, von feindlichen Überwasserschiffen angegriffen und dezimiert. Damit kommen wir zur Ausnahme von der anfangs postulierten Regel: Überwasserschiffe können U-Boote dann direkt attackieren, wenn diese in einem Küstengebiet oder in einem an ein Küstengebiet angrenzenden Hexfeld stehen. Daran hatte ich nicht gedacht.
Mein Trägerverband eilt zur Hilfe. Die Deutschen versuchen mich abzufangen, was allerdings scheitert:

Dies ist ein interessantes Feature: Flotten können im gegnerischen Zug automatisch auf eine Bedrohung reagieren, wenn sie sich im „Fleet“-Modus befinden. Übrigens können auch U-Boote eine Abfangaktion durchführen, ziehen aber gegen eine Flotte mit guten ASW-Werten meist den Kürzeren. Daher empfiehlt sich insbesondere für U-Boote der „Raider“-Modus (verhindert automatische Bewegung und dient zudem der Konvoi-Jagd).
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Das Spiel gibt es übrigens seit gestern auch bei Steam. Zugleich wurde das Update auf Version 1.06 veröffentlicht. Dieser Patch ist massiv und bringt entsprechend viele Bugfixes und Änderungen am Gameplay. Wer die Matrix-Version hat, bekommt natürlich auch einen Steamkey, aber hier gibt es wohl eine Verzögerung...
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+1
Warplan ist derzeit unser "Lieblings-rundenbasiertes-WW2-Hexfeld-Spiel".
Es geht so schön flüssig von der Hand mit einem sehr modernen UI (mMn dem besten in dem Genre). Gleichzeitig bietet es ausreichende Komplexität, um zu unterhalten.
Mit dem jüngsten Patch ist es bockschwer für das Deutsche Reich geworden: An Fall Gelb/Rot sind wir gescheitert, zumindest was den historischen Zeitrahmen angeht.
Von uns: Absolute Kaufempfehlung!
Es geht so schön flüssig von der Hand mit einem sehr modernen UI (mMn dem besten in dem Genre). Gleichzeitig bietet es ausreichende Komplexität, um zu unterhalten.
Mit dem jüngsten Patch ist es bockschwer für das Deutsche Reich geworden: An Fall Gelb/Rot sind wir gescheitert, zumindest was den historischen Zeitrahmen angeht.
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- Mortimer
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Werter Wrangel, ich kann Euch das Spiel weiterhin besten Gewissens empfehlen. Wie ich hier ja versucht habe darzustellen, ist es meines Erachtens besser als das vergleichbare SC 3. Der Support von Seiten des Entwicklers ist vorbildlich. Es gab in den letzten Wochen etliche Beta-Patches, die jetzt endlich in einer offiziellen Version zusammengefasst wurden.Gfm. Wrangel hat geschrieben:Werter Mortimer!
Vielen Dank für Eure Berichte! Könnte Ihr das Spiel zum derzeitigen Preis empfehlen? Momentan hat man ja viel Zeit...
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Darüber ist mir leider nichts bekannt. Vorstellbar wäre es, gerade angesichts der Veröffentlichung bei Steam, was der Bekanntheit des Spiels zuträglich sein dürfte.hohe_Berge hat geschrieben:Ist eine Übersetzung in meine Deutsche Muttersprache angedacht seitens der Entwickler?
Kann ich verstehen. Andererseits scheint das Thema gewissermaßen unerschöpflich zu sein, so dass Spiele dieser Art wohl immer ihre Käufer finden werden...dooya hat geschrieben:Warplan ruft bei mir eine intensive Ambivalenz hervor. Einerseits sorgt der Anblick der Europa-Hexfeld-Karte bei mir für ein immenses Jucken in den Fingern, andererseits ist der Gedanke, zum x-ten Mal WK2 in Europa nachzudaddeln ziemlich demotivierend.
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Uns geht es genauso. Vielleicht macht es im PBEM mehr Spaß, aber da fehlt auch oft leider die Zeit. Wir fürchten, dass das Spiel nur auf den Stapel selten gespielter Spiele landen würde.dooya hat geschrieben:Warplan ruft bei mir eine intensive Ambivalenz hervor. Einerseits sorgt der Anblick der Europa-Hexfeld-Karte bei mir für ein immenses Jucken in den Fingern, andererseits ist der Gedanke, zum x-ten Mal WK2 in Europa nachzudaddeln ziemlich demotivierend.
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Seit dem jüngesten Patch ist Warplan ab Fall Gelb sehr schwer für die Achse geworden. PBEM dürfte da fast unmöglich sein.Arminius hat geschrieben:Uns geht es genauso. Vielleicht macht es im PBEM mehr Spaß, aber da fehlt auch oft leider die Zeit. Wir fürchten, dass das Spiel nur auf den Stapel selten gespielter Spiele landen würde.
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Die Luftwaffe, mit der wir im Westen die verschanzten Stellungen bislang sturmreif gebomt haben, zeigt in unseren Spielen kaum mehr Wirkung.Mortimer hat geschrieben:Werter Krupinski, könnt Ihr das kurz erläutern? Ich habe es mit dem aktuellen Patch noch nicht gespielt...
"Change land units not next to enemy land units suffer no strength point losses from air strikes. An attrition 1 point manpower loss will be taken instead.
Change no more manpower loss from air attacks. Air units can only now damage strength on land units next to an enemy land unit and only on the first air strike. Other air strikes still can reduce the effectiveness of the unit and interdict movement."
Vor wenigen Monaten war Frankreich kein Hindernis für uns, jetzt ist es schwer geworden.
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Rollierende Angriffe der taktischen Bomber und Stukas haben deutlich weniger Effekt. Wir hatten aber insgesamt den Eindruck, dass auch der Landkampf schwerer geworden ist. Auch wenn das im Changelog scheinbar nicht verbrieft ist. Vor wenigen Monaten sind wir durch Belgien und Frankreich mit unseren Panzerverbänden wie durch Schweizer Käse. Das ist jetzt nicht mehr möglich. Vielleicht ist auch unser ELO-Zahl altersbedingt weiter gesunken. ��
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- Mortimer
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Ich habe sie als brauchbar empfunden. Es gab anfangs einige gröbere KI-Schnitzer, die meines Wissens per Patch behoben wurden. Ich bin allerdings auch keiner dieser Superspieler, die jede KI gleich lächerlich finden und nur den MP als wahre Herausforderung ansehen.Gfm. Wrangel hat geschrieben:Wie schlägt sich denn der KI-Gegner? Wir überlegen, den Ostergutschein von Matrixgames für Warplan zu nutzen.
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- Arminius
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Wir blicken überhaupt nicht durch.
Polen kämpft bis zum letzten Pixel. Die Schlachtergebnisse sind ohne Lektüre des Handbuchs ein absolutes Rätsel. Jede Vorhersage eines Kampfergebnisses ist ein Griff ins Klo. Da kann man fast schon sagen, dass diese bei SC3 logisch sind.
Die polnischen Einheiten kämpfen, als gebe es kein Morgen. Die Einnahme Warschaus juckt diese nicht die Bohne. Einkesseln hatte keine Auswirkungen auf die Verteidiger. Sie wurden stattdessen gefühlt noch stärker. Aufgeben ist nicht. Die halten zehn Angriffe und mehr aus, bevor sie vielleicht einen Schadenspunkt abgeben müssen. (Schade für das reale Polen. Mit diesen Einheiten wäre der europäische Krieg eventuell kein Weltkrieg geworden.) Warum werden nicht die eroberten Hexfelder angezeigt? Stattdessen müssen Wir jedes Mal mit der Funktion Nachschub gucken, ob der Nachschub noch durchkommt.
Die UI finden Wir komisch und nicht gut durchdacht. Es werden Fenster vorgegaukelt, die man nicht verschieben kann. In diesen Feldern stehen Informationen, die wenig übe die reale Kampfkraft aussagen, dafür viele andere Nummern, deren Sinn sich nicht erschließt.
Muss das Handbuch doch gelesen werden. ^^ Matrix Videotutorials sind ja meist was für den Skat und zeigen einem wenig bis nix vom eigentlichen Spiel. Zu viele ambitionierten Laien wird hier leider eine Plattform gegeben. Das ist Uns bereits beim aktuellen V&G Titel aufgefallen.
Wo ist der "Win-right-now" Knopf im Spiel?
Die polnischen Einheiten kämpfen, als gebe es kein Morgen. Die Einnahme Warschaus juckt diese nicht die Bohne. Einkesseln hatte keine Auswirkungen auf die Verteidiger. Sie wurden stattdessen gefühlt noch stärker. Aufgeben ist nicht. Die halten zehn Angriffe und mehr aus, bevor sie vielleicht einen Schadenspunkt abgeben müssen. (Schade für das reale Polen. Mit diesen Einheiten wäre der europäische Krieg eventuell kein Weltkrieg geworden.) Warum werden nicht die eroberten Hexfelder angezeigt? Stattdessen müssen Wir jedes Mal mit der Funktion Nachschub gucken, ob der Nachschub noch durchkommt.
Die UI finden Wir komisch und nicht gut durchdacht. Es werden Fenster vorgegaukelt, die man nicht verschieben kann. In diesen Feldern stehen Informationen, die wenig übe die reale Kampfkraft aussagen, dafür viele andere Nummern, deren Sinn sich nicht erschließt.
Muss das Handbuch doch gelesen werden. ^^ Matrix Videotutorials sind ja meist was für den Skat und zeigen einem wenig bis nix vom eigentlichen Spiel. Zu viele ambitionierten Laien wird hier leider eine Plattform gegeben. Das ist Uns bereits beim aktuellen V&G Titel aufgefallen.
Wo ist der "Win-right-now" Knopf im Spiel?
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Werter Arminius, ich habe es nicht mehr genau im Kopf, aber für die Kapitulation Polens muss neben Warschau noch eine andere Stadt (Krakau?) eingenommen werden. Es kommt auch auf die Anzahl der noch kampffähigen polnischen Einheiten an. So verbissen sind die Polen aber nach meiner Erfahrung nicht, jedoch habe ich noch nicht mit dem neuen Patch gespielt. Tragt Ihr kombinierte Angriffe aus mehreren Hexfeldern vor? Ihr müsst insbesondere auf den Bereitschaftsgrad der Einheiten achten (Bereitschaft notfalls per Versorgungslastwagen erhöhen). Die Kartenansicht kann man umschalten (ich meine, da war eine Option, welche den Hexbesitzer anzeigt).
Ihr scheint in letzter Zeit einen Widerwillen gegen Handbücher entwickelt zu haben. Das kannte ich an Euch früher nicht. Kommt schon, Ihr seid doch kein analphabetisches Smartphone-Kid, dem man alles mittels lächerlicher Videos vorkauen muss...

Ihr scheint in letzter Zeit einen Widerwillen gegen Handbücher entwickelt zu haben. Das kannte ich an Euch früher nicht. Kommt schon, Ihr seid doch kein analphabetisches Smartphone-Kid, dem man alles mittels lächerlicher Videos vorkauen muss...
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