HOI 2 Doomsday Vanilla
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HOI 2 Doomsday Vanilla
Werte Regenten,
nach dem ärgerlichen Aus unseres NFM-Spiels startet hier nun in kürze der Nachfolger.
Gespielt wird dieses mal ohne Mod, also ganz klassisch. Schwierigkeitsgrad ist sehr schwer/wütend.
Damit es gegenüber der Vanilla-KI, die dieses mal ja nicht durch einen Mod unterstützt wird, noch etwas schwerer wird haben wir uns noch ein paar Hausregeln gesetzt.
Die Wichtigste ist dabei, dass wir auf die strategische Verlegung verzichten. Truppenverschiebungen sind damit teils extrem langwierig. Dies gleicht den generellen Nachteil jeder KI, die fehlende Fähigkeit auf neue Situationen schnell zu reagieren ein wenig aus.
Weitere Hausregeln sind:
-keine "Weserübung" vor April 1940
-kein "Fall Gelb" vor Mai 1940
-kein "Marita" vor April 1941
-historisches "Barbarossa" am 22.06.1941
-kein Blaupausen- und Einheitentausch mit Verbündeten
-keine Oberbefehlsübernahme oder Expeditionstruppen von den Verbündeten
nach dem ärgerlichen Aus unseres NFM-Spiels startet hier nun in kürze der Nachfolger.
Gespielt wird dieses mal ohne Mod, also ganz klassisch. Schwierigkeitsgrad ist sehr schwer/wütend.
Damit es gegenüber der Vanilla-KI, die dieses mal ja nicht durch einen Mod unterstützt wird, noch etwas schwerer wird haben wir uns noch ein paar Hausregeln gesetzt.
Die Wichtigste ist dabei, dass wir auf die strategische Verlegung verzichten. Truppenverschiebungen sind damit teils extrem langwierig. Dies gleicht den generellen Nachteil jeder KI, die fehlende Fähigkeit auf neue Situationen schnell zu reagieren ein wenig aus.
Weitere Hausregeln sind:
-keine "Weserübung" vor April 1940
-kein "Fall Gelb" vor Mai 1940
-kein "Marita" vor April 1941
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Prolog
Die letzte Woche im August 1939 hat begonnen. Die deutsche Wehrmacht hat die Bereitstellungsräume für die kommende Kampagne gegen Polen, mithin „Fall Weiß“, bezogen. Die deutschen Angriffs-Verbände sind in 6 Armeen gegliedert die wie folgt verteilt sind:
In Ostpreußen die 18. Armee unter Küchler mit 11 Infanterie- und 2 Panzer-Divisionen.

Im Raum Stettin die 4. Armee unter Kluge mit 8 Infanterie-, 1 Kavallerie- und 2 Panzer-Divisionen.

Im Raum Küstrin die 9. Armee unter Bock mit 8 Infanterie-Divisionen.

Im Raum Oppeln die 2. und die 6. Armee unter Rundstedt und Reichenau mit insgesamt 12 Infanterie- und 7 Panzer-Divisionen. Eine weitere Panzer-Division ist noch im Zulauf und wird vor Beginn von „Fall Weiß“ noch an die Front kommen.

Im Süden im Raum Ostrau steht dann noch die 12. Armee unter List mit 2 Infanterie- und 5 Gebirgs-Divisionen.

Insgesamt sind dies einschließlich aller Heerestruppen 64 bzw. 65 deutsche Großverbände, wenn man die noch zulaufende Panzer-Division mitzählt.
Dem gegenüber stehen auf polnischer Seite mindestens genauso viele Divisionen. Der Kampf in Polen ist für die deutsche Seite damit auf keinen Fall ein Selbstläufer, zumal die Wehrmacht alles andere als wirklich kriegsbereit ist.
Zwar ist man deutscherseits quantitativ ganz gut aufgestellt, nur fehlt es fast durchgehend an moderner Ausrüstung. Die Infanterie ist noch überwiegend auf dem Stand von 1936 und die meisten Panzer sind sogenannte Neubaufahrzeuge (somit eigentlich nicht zum Kampf geeignet) oder nur leichte Panzer II in den Ausführungen C und F. Der moderne mittlere Panzer III findet bisher nur in einer einzigen aktiven Division Verwendung (bzw. auch bei der im Zulauf befindlichen). Der noch neuere Panzer IV ist noch in der Entwicklung und wird nicht vor 1940 verfügbar sein.
Hinzu kommt, dass nicht absehbar ist wie die polnischen Alliierten, also Frankreich und Großbritannien einschließlich des Commonwealth auf den deutschen Waffengang in Polen reagieren werden.
Immerhin ist man deutscherseits im Westen vorbereitet. So stehen im sogenannten Westwall unter dem Oberkommando der 1. (Witzleben) …

und der 7. Armee (Leeb) …

… insgesamt 25 Infanterie-Divisionen bereit um jeden etwaigen westalliierten Entlastungsangriff auf deutsches Reichsgebiet abzuwehren.
Nicht zuletzt hat man deutscherseits vor Beginn von „Fall Weiß“ noch einen besonderen außenpolitischen Coup gelandet: Der Abschluss eines Nicht-Angriffs-Paktes mit der Sowjetunion. Damit dürfte man nach einem (hoffentlich erfolgtem) Sieg über Polen den Rücken frei haben um sich um Westeuropa zu kümmern.
Die letzte Woche im August 1939 hat begonnen. Die deutsche Wehrmacht hat die Bereitstellungsräume für die kommende Kampagne gegen Polen, mithin „Fall Weiß“, bezogen. Die deutschen Angriffs-Verbände sind in 6 Armeen gegliedert die wie folgt verteilt sind:
In Ostpreußen die 18. Armee unter Küchler mit 11 Infanterie- und 2 Panzer-Divisionen.

Im Raum Stettin die 4. Armee unter Kluge mit 8 Infanterie-, 1 Kavallerie- und 2 Panzer-Divisionen.

Im Raum Küstrin die 9. Armee unter Bock mit 8 Infanterie-Divisionen.

Im Raum Oppeln die 2. und die 6. Armee unter Rundstedt und Reichenau mit insgesamt 12 Infanterie- und 7 Panzer-Divisionen. Eine weitere Panzer-Division ist noch im Zulauf und wird vor Beginn von „Fall Weiß“ noch an die Front kommen.

Im Süden im Raum Ostrau steht dann noch die 12. Armee unter List mit 2 Infanterie- und 5 Gebirgs-Divisionen.

Insgesamt sind dies einschließlich aller Heerestruppen 64 bzw. 65 deutsche Großverbände, wenn man die noch zulaufende Panzer-Division mitzählt.
Dem gegenüber stehen auf polnischer Seite mindestens genauso viele Divisionen. Der Kampf in Polen ist für die deutsche Seite damit auf keinen Fall ein Selbstläufer, zumal die Wehrmacht alles andere als wirklich kriegsbereit ist.
Zwar ist man deutscherseits quantitativ ganz gut aufgestellt, nur fehlt es fast durchgehend an moderner Ausrüstung. Die Infanterie ist noch überwiegend auf dem Stand von 1936 und die meisten Panzer sind sogenannte Neubaufahrzeuge (somit eigentlich nicht zum Kampf geeignet) oder nur leichte Panzer II in den Ausführungen C und F. Der moderne mittlere Panzer III findet bisher nur in einer einzigen aktiven Division Verwendung (bzw. auch bei der im Zulauf befindlichen). Der noch neuere Panzer IV ist noch in der Entwicklung und wird nicht vor 1940 verfügbar sein.
Hinzu kommt, dass nicht absehbar ist wie die polnischen Alliierten, also Frankreich und Großbritannien einschließlich des Commonwealth auf den deutschen Waffengang in Polen reagieren werden.
Immerhin ist man deutscherseits im Westen vorbereitet. So stehen im sogenannten Westwall unter dem Oberkommando der 1. (Witzleben) …

und der 7. Armee (Leeb) …

… insgesamt 25 Infanterie-Divisionen bereit um jeden etwaigen westalliierten Entlastungsangriff auf deutsches Reichsgebiet abzuwehren.
Nicht zuletzt hat man deutscherseits vor Beginn von „Fall Weiß“ noch einen besonderen außenpolitischen Coup gelandet: Der Abschluss eines Nicht-Angriffs-Paktes mit der Sowjetunion. Damit dürfte man nach einem (hoffentlich erfolgtem) Sieg über Polen den Rücken frei haben um sich um Westeuropa zu kümmern.
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Der Stratege hat geschrieben:Wann geht es denn hier los werter Brummbär. Die Fingernägel sind schon vollständig abgekaut mittlerweile.![]()
Werter Stratege, werte Regenten,
zunächst bitten wir um Entschuldigung dafür, dass hier so lange nichts passiert ist.
Wir waren aber in den letzten Wochen nicht ganz untätig und haben daher doch das eine oder andere mal Gelegenheit gehabt die Sache hier voranzubringen. Entsprechend können wir nun nach und nach doch etwas präsentieren. Wir müssen aber warnen, dass wir nicht sicherstellen können, dass nicht zwischendurch doch wieder ein paar Wochen Funkstille herrschen.
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Woche 1 – 30.08. bis 06.09.1939
++ Kriegsbeginn in Polen ++ Einkesselung und Zerschlagung der polnischen Posen-Armee ++ Deutsche Panzertruppen überschreiten die Weichsel ++
Die Würfel sind gefallen !


Deutsche Angriffe auf der gesamten Länge der Front.

Flugzeuge des deutschen Trägers „Graf Zeppelin“ greifen den Hafen von Danzig an. Der Hafen wird aber gut von polnischen Luftstreitkräften verteidigt.

Im Westen finden erste alliierte Luftangriffe und anschließende Luftkämpfe statt.

Ebenso im Norden in Schleswig-Holstein.

Die deutsche Jagdwaffe ist aber noch recht schwächlich. Insgesamt stehen derzeit nur rund 800 Jagdmaschinen der Typen Focke-Wulf 190 A bzw. Messerschmitt 109 F zur Verfügung.
Erste deutsche Durchbrüche in den polnischen Linien bei Bromberg.

Auch bei Thorn kann die polnische Front durchbrochen werden. Das XIX. Panzerkorps hat unterdessen schon Bromberg eingenommen und stößt nun im Rücken der polnischen Posen-Armee nach Lodz vor.

Das III. Panzerkorps unter Rommel kann Thorn einnehmen, muss aber einen polnischen Gegenangriff abwehren.

Auch bei Tschenstochau werden die polnischen Linien durchbrochen.

Manstein und Model lassen mit ihren Panzerkorps Tschenstochau hinter sich und stoßen nun auf Radom vor.

Und auch vor Krakau gelingt der Durchbruch. Damit befindet sich die polnische Front schon am zweiten Tag von „Fall Weiß“ in vollständiger Auflösung.

Allerdings wird der polnische Gegenangriff bei Thorn richtig heftig.

Die 1. Kavallerie-Division besetzt Danzig.

Rommel muss sich erst einmal aus Thorn zurückziehen und steht zudem unter Beschuss durch die polnische Luftwaffe.

Die nächste größere Luftschlacht über dem Reich. Das Strategic-Bomber-Command der Royal Air Force dürfte damit erst einmal außer Gefecht sein.

Der polnische Marine-Zerstörer versucht aus Danzig zu entkommen, wird aber von der deutschen Kampfgruppe um das Schlachtschiff „Bismarck“ gestellt und dürfte wohl versenkt werden. Kleiner Wermutstropfen am Rande: Der Trägerangriff auf den Danziger Hafen war übrigens ein totaler Reinfall. Die polnische Luftwaffe hat den Fliegern der „Graf Zeppelin“ und auch dem Träger selbst Verluste bzw. Schäden beigebracht. Daher merke: Trägerangriffe auf Häfen nur, wenn diese nicht durch Flieger geschützt werden, oder wenn man selbst mehr als genug Träger dabei hat.

An der Stelle kurz mal ein Blick auf das Produktionstableau: Weitere deutsche Träger sind im Bau.

Wieder zurück an die Land-Front: Guderian muss vor Lodz noch ein paar Verteidiger wegräumen.

Teile der 18. Armee sind inzwischen bis Thorn nachgerückt.

Dann kann Guderian sich auch durchsetzen und Lodz einnehmen. Etwas weiter östlich sind Manstein und Model schon bei Radom angekommen und versuchen nun über die Weichsel weiter nach Lublin vorzurücken.

Die nun abgeschnittene polnische Posen-Armee soll schnell zerschlagen werden.

Im Süden haben das XV. und das XXII. Panzerkorps unter Hausser und Kleist Krakau eingenommen und sollen nun weiter nach Prömsel vorrücken, stoßen dort aber auf scharfen Widerstand.

Deutscherseits hält man den Angriff hier erst einmal an und versucht sich zu sammeln. An der Stelle zeigt sich deutlich, dass die Infanterie nicht mit den Panzern Schritt halten kann und einzelne Panzer-Divisionen nicht ohne weiteres eine entschlossene Verteidigung aushebeln können. Für künftige Feldzüge ist daher die scharfe Zusammenfassung starker Panzerkräfte die durch motorisierte Infanterie unterstützt werden müssen erforderlich.

Die 6. Armee greift das nach Kielce zurückgewichene polnische Panzer-Kavallerie-Korps an.

Die polnische Posen-Armee steht kurz vor der Kapitulation und auch die 6. Armee kann sich bei Kielce durchsetzen.

Der erste Kessel ist ausgeräumt. 13 polnische Divisionen weniger, gut ein fünftel der polnischen Streitkräfte. Weitere abgeschnittene polnische Kräfte irren noch bei Bromberg herum, noch einmal 7 Divisionen.

Bei Kielce stellen sich die Reste der aus Tschenstochau zurückgewichenen Kräfte noch einmal zum Kampf.

Die Aufstellung von 2 weiteren Infanterie-Divisionen ist abgeschlossen. Beide Divisionen gehen an den Westwall zur 1. Armee.

Auch die polnischen Nachzügler können aus Kielce vertrieben werden.

Das XIV. und das XVI. Panzerkorps können Lublin einnehmen. Im Süden ist dafür eine polnische Kavallerie-Division in die Slowakei eingedrungen und dort marodierend unterwegs.

Weitere Luftkämpfe über dem Westwall. Die Franzosen haben mittlerweile rund 25 Divisionen in der Maginot-Linie zusammen gezogen. Mal sehen ob von dort aus noch ein Angriff gestartet wird. Der Großraum Freiburg bietet sich hierfür an.

Manstein und Model greifen nun aus Lublin nach Norden Richtung Lomza an, um die polnische Hauptstadt einzuschließen. Sie bekommen dabei Flankenunterstützung aus Richtung Thorn durch die 18. Armee.

In Kielce treffen weitere polnische Nachzügler ein, diesmal aus dem Raum Krakau kommend.

Bei Lomza setzt man sich deutscherseits durch.

Die versprengten polnischen Kräfte aus Bromberg können im Rücken der deutschen Front das zwischenzeitlich geräumte Lodz besetzen. Die 4. Armee sollte das aber schnell bereinigen können.

Die Aufstellung der ersten Division Fallschirmjäger der deutschen Wehrmacht ist abgeschlossen. Die Division wird als 7. Flieger-Division zunächst ebenfalls erst einmal in den Westwall gehen, nur für den Fall das die Franzosen auf dumme Gedanken kommen.

++ Kriegsbeginn in Polen ++ Einkesselung und Zerschlagung der polnischen Posen-Armee ++ Deutsche Panzertruppen überschreiten die Weichsel ++
Die Würfel sind gefallen !


Deutsche Angriffe auf der gesamten Länge der Front.

Flugzeuge des deutschen Trägers „Graf Zeppelin“ greifen den Hafen von Danzig an. Der Hafen wird aber gut von polnischen Luftstreitkräften verteidigt.

Im Westen finden erste alliierte Luftangriffe und anschließende Luftkämpfe statt.

Ebenso im Norden in Schleswig-Holstein.

Die deutsche Jagdwaffe ist aber noch recht schwächlich. Insgesamt stehen derzeit nur rund 800 Jagdmaschinen der Typen Focke-Wulf 190 A bzw. Messerschmitt 109 F zur Verfügung.
Erste deutsche Durchbrüche in den polnischen Linien bei Bromberg.

Auch bei Thorn kann die polnische Front durchbrochen werden. Das XIX. Panzerkorps hat unterdessen schon Bromberg eingenommen und stößt nun im Rücken der polnischen Posen-Armee nach Lodz vor.

Das III. Panzerkorps unter Rommel kann Thorn einnehmen, muss aber einen polnischen Gegenangriff abwehren.

Auch bei Tschenstochau werden die polnischen Linien durchbrochen.

Manstein und Model lassen mit ihren Panzerkorps Tschenstochau hinter sich und stoßen nun auf Radom vor.

Und auch vor Krakau gelingt der Durchbruch. Damit befindet sich die polnische Front schon am zweiten Tag von „Fall Weiß“ in vollständiger Auflösung.

Allerdings wird der polnische Gegenangriff bei Thorn richtig heftig.

Die 1. Kavallerie-Division besetzt Danzig.

Rommel muss sich erst einmal aus Thorn zurückziehen und steht zudem unter Beschuss durch die polnische Luftwaffe.

Die nächste größere Luftschlacht über dem Reich. Das Strategic-Bomber-Command der Royal Air Force dürfte damit erst einmal außer Gefecht sein.

Der polnische Marine-Zerstörer versucht aus Danzig zu entkommen, wird aber von der deutschen Kampfgruppe um das Schlachtschiff „Bismarck“ gestellt und dürfte wohl versenkt werden. Kleiner Wermutstropfen am Rande: Der Trägerangriff auf den Danziger Hafen war übrigens ein totaler Reinfall. Die polnische Luftwaffe hat den Fliegern der „Graf Zeppelin“ und auch dem Träger selbst Verluste bzw. Schäden beigebracht. Daher merke: Trägerangriffe auf Häfen nur, wenn diese nicht durch Flieger geschützt werden, oder wenn man selbst mehr als genug Träger dabei hat.

An der Stelle kurz mal ein Blick auf das Produktionstableau: Weitere deutsche Träger sind im Bau.

Wieder zurück an die Land-Front: Guderian muss vor Lodz noch ein paar Verteidiger wegräumen.

Teile der 18. Armee sind inzwischen bis Thorn nachgerückt.

Dann kann Guderian sich auch durchsetzen und Lodz einnehmen. Etwas weiter östlich sind Manstein und Model schon bei Radom angekommen und versuchen nun über die Weichsel weiter nach Lublin vorzurücken.

Die nun abgeschnittene polnische Posen-Armee soll schnell zerschlagen werden.

Im Süden haben das XV. und das XXII. Panzerkorps unter Hausser und Kleist Krakau eingenommen und sollen nun weiter nach Prömsel vorrücken, stoßen dort aber auf scharfen Widerstand.

Deutscherseits hält man den Angriff hier erst einmal an und versucht sich zu sammeln. An der Stelle zeigt sich deutlich, dass die Infanterie nicht mit den Panzern Schritt halten kann und einzelne Panzer-Divisionen nicht ohne weiteres eine entschlossene Verteidigung aushebeln können. Für künftige Feldzüge ist daher die scharfe Zusammenfassung starker Panzerkräfte die durch motorisierte Infanterie unterstützt werden müssen erforderlich.

Die 6. Armee greift das nach Kielce zurückgewichene polnische Panzer-Kavallerie-Korps an.

Die polnische Posen-Armee steht kurz vor der Kapitulation und auch die 6. Armee kann sich bei Kielce durchsetzen.

Der erste Kessel ist ausgeräumt. 13 polnische Divisionen weniger, gut ein fünftel der polnischen Streitkräfte. Weitere abgeschnittene polnische Kräfte irren noch bei Bromberg herum, noch einmal 7 Divisionen.

Bei Kielce stellen sich die Reste der aus Tschenstochau zurückgewichenen Kräfte noch einmal zum Kampf.

Die Aufstellung von 2 weiteren Infanterie-Divisionen ist abgeschlossen. Beide Divisionen gehen an den Westwall zur 1. Armee.

Auch die polnischen Nachzügler können aus Kielce vertrieben werden.

Das XIV. und das XVI. Panzerkorps können Lublin einnehmen. Im Süden ist dafür eine polnische Kavallerie-Division in die Slowakei eingedrungen und dort marodierend unterwegs.

Weitere Luftkämpfe über dem Westwall. Die Franzosen haben mittlerweile rund 25 Divisionen in der Maginot-Linie zusammen gezogen. Mal sehen ob von dort aus noch ein Angriff gestartet wird. Der Großraum Freiburg bietet sich hierfür an.

Manstein und Model greifen nun aus Lublin nach Norden Richtung Lomza an, um die polnische Hauptstadt einzuschließen. Sie bekommen dabei Flankenunterstützung aus Richtung Thorn durch die 18. Armee.

In Kielce treffen weitere polnische Nachzügler ein, diesmal aus dem Raum Krakau kommend.

Bei Lomza setzt man sich deutscherseits durch.

Die versprengten polnischen Kräfte aus Bromberg können im Rücken der deutschen Front das zwischenzeitlich geräumte Lodz besetzen. Die 4. Armee sollte das aber schnell bereinigen können.

Die Aufstellung der ersten Division Fallschirmjäger der deutschen Wehrmacht ist abgeschlossen. Die Division wird als 7. Flieger-Division zunächst ebenfalls erst einmal in den Westwall gehen, nur für den Fall das die Franzosen auf dumme Gedanken kommen.

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Na dann sind wir gespannt, wie Ihr Euch dieses Mal schlagt, werter Brummbär, und ob das Setting nach NFM nicht zu einfach für Euch ist. 
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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Werter Managarm,Managarm hat geschrieben:Na dann sind wir gespannt, wie Ihr Euch dieses Mal schlagt, werter Brummbär, und ob das Setting nach NFM nicht zu einfach für Euch ist.![]()
wir werden sehen. Wir glauben aber nicht dass das Setting zu einfach wird. Dafür haben wir ja unsere Hausregeln. Und zur Not kann man die KI ja noch ein bisschen pimpen.
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Woche 2 – 07.09. bis 13.09.1939
++ Einkesselung Warschaus ++ Zerschlagung der polnischen Warschau-Garnison ++ Französischer Angriff im Westen ++
Zu Beginn der zweiten Kriegswoche besetzen Teile der 6. Armee Kielce.

Das XV. und das XXII. Panzerkorps greifen unterstützt von den jetzt bei Kielce stehenden Teilen der 6. Armee wieder Richtung Prömsel an.

Guderian nimmt Brest-Litovsk ein und schwenkt nun südwärts Richtung Kowel.

Die 9. Armee nimmt Posen ein.

Kleist und Hausser können sich Richtung Prömsel durchsetzen. Und die 4. Armee nimmt Lodz wieder ein.

Die Kampagne in Polen nähert sich nach etwas mehr als einer Woche tatsächlich schon dem Ende. Das ging schneller als erwartet. Entsprechend beginnen schon erste Truppenteile mit der Verlegung nach dem Westen.

Mansteins XVI. Panzerkorps nimmt Lomza ein. Die polnische Hauptstadt Warschau ist damit eingeschlossen.

Die 18. Armee greift nun Richtung Suwalki an.

Prömsel ist eingenommen.

Die 2. Armee startet schon einen ersten Angriff auf Warschau.

Die bei Suwalki stehenden polnischen Verbände werden geschlagen.

Die fast schon letzten Kämpfe im polnischen Feldzug. Die Polen verteidigen Warschau ausdauernd. Im Süden bei Prömsel versucht man polnischerseits sogar noch einen verzweifelten Gegenangriff ...

… der aber zum Scheitern verurteilt ist.

Guderian nimmt Kowel ein. Um Warschau wird derweil immer noch heftig gekämpft.

Noch einmal unternehmen die Polen einen verzweifelten Gegenangriff.

In Warschau beginnt der letzte Sturmangriff.

Kleist und Hausser greifen auch noch einmal an, und zwar Richtung Zamosc.

Dann ist der polnische Widerstand in Warschau gebrochen. Gleichwohl gab es auch auf deutscher Seite schwere Verluste.

Zum Schluss gibt es aber noch eine polnische Rache. Quasi im allerletzten Einsatz können die aus dem gefallenen Warschau noch gestarteten polnischen Jagdflieger das deutsche III. Fliegerkorps abfangen und werden den deutschen Kampffliegern noch einmal schwere Verluste beibringen.

Dann kommt doch noch ein französischer Entlastungsangriff. Für Polen zwar viel zu spät, ansonsten aber durchaus unangenehm.

Kleist und Guderian greifen Richtung Lemberg an um die letzte polnische Kräftegruppe zu zerschlagen. In Warschau leisten ein paar polnische Nachzügler noch einmal kurz Widerstand.

Dann ist Warschau komplett eingenommen. Ebenso Suwalki weiter nordöstlich.

Im Westen gelingt den Franzosen dagegen überraschend der Einbruch in den Westwall im Raum Freiburg.

Jetzt wird’s ernst !

Deutscherseits geht man sofort zum Gegenangriff über.

Der Gegenangriff läuft nur zäh.

Guderian nimmt Lemberg ein. Und die 1. Armee kann die erste französische Formation noch einmal aus dem Raum Freiburg zurückdrängen.

++ Einkesselung Warschaus ++ Zerschlagung der polnischen Warschau-Garnison ++ Französischer Angriff im Westen ++
Zu Beginn der zweiten Kriegswoche besetzen Teile der 6. Armee Kielce.

Das XV. und das XXII. Panzerkorps greifen unterstützt von den jetzt bei Kielce stehenden Teilen der 6. Armee wieder Richtung Prömsel an.

Guderian nimmt Brest-Litovsk ein und schwenkt nun südwärts Richtung Kowel.

Die 9. Armee nimmt Posen ein.

Kleist und Hausser können sich Richtung Prömsel durchsetzen. Und die 4. Armee nimmt Lodz wieder ein.

Die Kampagne in Polen nähert sich nach etwas mehr als einer Woche tatsächlich schon dem Ende. Das ging schneller als erwartet. Entsprechend beginnen schon erste Truppenteile mit der Verlegung nach dem Westen.

Mansteins XVI. Panzerkorps nimmt Lomza ein. Die polnische Hauptstadt Warschau ist damit eingeschlossen.

Die 18. Armee greift nun Richtung Suwalki an.

Prömsel ist eingenommen.

Die 2. Armee startet schon einen ersten Angriff auf Warschau.

Die bei Suwalki stehenden polnischen Verbände werden geschlagen.

Die fast schon letzten Kämpfe im polnischen Feldzug. Die Polen verteidigen Warschau ausdauernd. Im Süden bei Prömsel versucht man polnischerseits sogar noch einen verzweifelten Gegenangriff ...

… der aber zum Scheitern verurteilt ist.

Guderian nimmt Kowel ein. Um Warschau wird derweil immer noch heftig gekämpft.

Noch einmal unternehmen die Polen einen verzweifelten Gegenangriff.

In Warschau beginnt der letzte Sturmangriff.

Kleist und Hausser greifen auch noch einmal an, und zwar Richtung Zamosc.

Dann ist der polnische Widerstand in Warschau gebrochen. Gleichwohl gab es auch auf deutscher Seite schwere Verluste.

Zum Schluss gibt es aber noch eine polnische Rache. Quasi im allerletzten Einsatz können die aus dem gefallenen Warschau noch gestarteten polnischen Jagdflieger das deutsche III. Fliegerkorps abfangen und werden den deutschen Kampffliegern noch einmal schwere Verluste beibringen.

Dann kommt doch noch ein französischer Entlastungsangriff. Für Polen zwar viel zu spät, ansonsten aber durchaus unangenehm.

Kleist und Guderian greifen Richtung Lemberg an um die letzte polnische Kräftegruppe zu zerschlagen. In Warschau leisten ein paar polnische Nachzügler noch einmal kurz Widerstand.

Dann ist Warschau komplett eingenommen. Ebenso Suwalki weiter nordöstlich.

Im Westen gelingt den Franzosen dagegen überraschend der Einbruch in den Westwall im Raum Freiburg.

Jetzt wird’s ernst !

Deutscherseits geht man sofort zum Gegenangriff über.

Der Gegenangriff läuft nur zäh.

Guderian nimmt Lemberg ein. Und die 1. Armee kann die erste französische Formation noch einmal aus dem Raum Freiburg zurückdrängen.

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Werter Stratege,Der Stratege hat geschrieben:Ein sehr spannender Bericht werter Brummbär. Überraschend, dass die Franzosen tatsächlich offensiv erfolgreich tätig geworden sind.
wir haben den Franzosen auch wirklich eine Premium-Einladung gegeben. Das war so nicht geplant. Da haben wir unsere Verteidigungsstärke doch sehr überschätzt.
- Brummbär
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Woche 3 – 14.09. bis 20.09.1939
++ Sowjetunion besetzt Ostpolen ++ Polen kapituliert ++ Ausweitung der Kämpfe im Westen ++
Polen ist noch nicht vollständig besiegt und der Kampf im Westen hat noch nicht mal richtig begonnen. Im Norden taucht dann schon der nächste potentielle Schauplatz am Horizont auf. Und die Sowjetunion annektiert vertragsgemäß Ostpolen.

Am Westwall wird es jetzt sehr ungemütlich. Die Franzosen haben 2 weitere Panzerkorps über den Rhein gebracht. Dies zeigt auch, dass die französische Panzerwaffe sehr stark ist, inzwischen werden mindestens 8 Panzer-Divisionen gezählt, und zwar durchweg alle moderner ausgerüstet als ihre deutschen Pendants.

In dem Zusammenhang mal ein akkurater Blick auf den Stand der britischen Rüstung. Die Informationen über die übrigen Alliierten sind dagegen nur wage.

Im Rhein-Ruhr-Gebiet kommt es immer wieder zu mehr oder weniger großen Luftschlachten. Die deutsche Luftwaffe hat die alliierten Angriffe nach anfänglichen Schwierigkeiten nun einigermaßen im Griff.

Leider kann es nicht verhindert werden, dass eine französische Panzer-Division bis zum Bodensee vorstößt.

Aber was hier sehr bedrohlich aussieht kann auch eine Chance sein den Franzosen frühzeitig eine herbe Niederlage beizubringen. Denn französischerseits läuft man natürlich Gefahr sich zu verzetteln. Und die ersten deutschen Verbände aus Polen kommen in kürze im Westen an. Polen hat gegenüber Deutschland im Übrigen noch nicht kapituliert. Nach dem Fall Warschaus und der Besetzung Ostpolens durch die Sowjetunion ist die polnische Regierung ins slowakische Kosice ausgewichen. Dies muss deutscherseits nun erst noch wieder besetzt werden. Das XV. Panzerkorps ist auf dem Weg dorthin (roter Pfeil).

Die 1. Armee startet einen Gegenangriff Richtung Friedrichshafen. Das sollte erst einmal kein Problem sein.

Ist es auch nicht. Und die deutschen Kampfflieger versuchen den Franzosen gleich noch etwas mehr mit zu geben. Allerdings scheint das französische Oberkommando nun auch weitere Truppen Richtung Bodensee in Marsch zu setzen.

Das XV. Panzerkorps nimmt Kosice wieder ein.

Damit muss Polen nun endgültig gegenüber Deutschland kapitulieren.

Die beiden französischen Panzerkorps sind nach Friedrichshafen nachgerückt. Jetzt wird es allerdings richtig ernst. München ist in Gefahr. Der Vormarsch der deutschen Truppenteile nach Friedrichshafen wird natürlich angehalten.

Nächster Angriff Richtung Friedrichshafen. Diesmal ist auch das III. Panzerkorps dabei, das aus dem Raum Nürnberg heraus vorstößt.

Nach ein paar Stunden wird der Angriff erst einmal zurückgenommen. Die französischen Panzer-Truppen können aber ordentlich zerrüttet werden.

Die Sowjetunion fordert nun die restlichen ostpolnischen Gebiete östlich des Bug, die man deutscher dann auch vertragsgemäß abgibt.

++ Sowjetunion besetzt Ostpolen ++ Polen kapituliert ++ Ausweitung der Kämpfe im Westen ++
Polen ist noch nicht vollständig besiegt und der Kampf im Westen hat noch nicht mal richtig begonnen. Im Norden taucht dann schon der nächste potentielle Schauplatz am Horizont auf. Und die Sowjetunion annektiert vertragsgemäß Ostpolen.

Am Westwall wird es jetzt sehr ungemütlich. Die Franzosen haben 2 weitere Panzerkorps über den Rhein gebracht. Dies zeigt auch, dass die französische Panzerwaffe sehr stark ist, inzwischen werden mindestens 8 Panzer-Divisionen gezählt, und zwar durchweg alle moderner ausgerüstet als ihre deutschen Pendants.

In dem Zusammenhang mal ein akkurater Blick auf den Stand der britischen Rüstung. Die Informationen über die übrigen Alliierten sind dagegen nur wage.

Im Rhein-Ruhr-Gebiet kommt es immer wieder zu mehr oder weniger großen Luftschlachten. Die deutsche Luftwaffe hat die alliierten Angriffe nach anfänglichen Schwierigkeiten nun einigermaßen im Griff.

Leider kann es nicht verhindert werden, dass eine französische Panzer-Division bis zum Bodensee vorstößt.

Aber was hier sehr bedrohlich aussieht kann auch eine Chance sein den Franzosen frühzeitig eine herbe Niederlage beizubringen. Denn französischerseits läuft man natürlich Gefahr sich zu verzetteln. Und die ersten deutschen Verbände aus Polen kommen in kürze im Westen an. Polen hat gegenüber Deutschland im Übrigen noch nicht kapituliert. Nach dem Fall Warschaus und der Besetzung Ostpolens durch die Sowjetunion ist die polnische Regierung ins slowakische Kosice ausgewichen. Dies muss deutscherseits nun erst noch wieder besetzt werden. Das XV. Panzerkorps ist auf dem Weg dorthin (roter Pfeil).

Die 1. Armee startet einen Gegenangriff Richtung Friedrichshafen. Das sollte erst einmal kein Problem sein.

Ist es auch nicht. Und die deutschen Kampfflieger versuchen den Franzosen gleich noch etwas mehr mit zu geben. Allerdings scheint das französische Oberkommando nun auch weitere Truppen Richtung Bodensee in Marsch zu setzen.

Das XV. Panzerkorps nimmt Kosice wieder ein.

Damit muss Polen nun endgültig gegenüber Deutschland kapitulieren.

Die beiden französischen Panzerkorps sind nach Friedrichshafen nachgerückt. Jetzt wird es allerdings richtig ernst. München ist in Gefahr. Der Vormarsch der deutschen Truppenteile nach Friedrichshafen wird natürlich angehalten.

Nächster Angriff Richtung Friedrichshafen. Diesmal ist auch das III. Panzerkorps dabei, das aus dem Raum Nürnberg heraus vorstößt.

Nach ein paar Stunden wird der Angriff erst einmal zurückgenommen. Die französischen Panzer-Truppen können aber ordentlich zerrüttet werden.

Die Sowjetunion fordert nun die restlichen ostpolnischen Gebiete östlich des Bug, die man deutscher dann auch vertragsgemäß abgibt.

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Woche 4 – 21.09. bis 27.09.1939
++ Kämpfe im Südwesten dauern an ++ Deutscher Gegenangriff und Einbruch in die Maginot-Linie ++
Die Kriegsmarine stellt einen weiteren neuen Zerstörer in Dienst. Dieser geht als Z 28 zur Kampfgruppe Raeder rund um die „Bismarck“ und die „Graf Zeppelin“. Letztere ist übrigens immer noch in der Werft um die zu Anfang des Polenfeldzugs erlittenen Gefechtsschäden zu beheben.

Deutscherseits unternimmt man einen weiteren Störangriff Richtung Friedrichshafen. Die deutschen Kampfflieger geben Feuerunterstützung.

Zum Nachmittag wird auch der erneute Angriff zurückgenommen. Hier gilt es nur die Franzosen beschäftigt zu halten bis mehr deutsche Verbände den Schauplatz erreichen.

Mal wieder eine größere Luftschlacht über dem Saarland.

Der nächste Nadelstich am Bodensee.

Auch der Vorstoß wird zum Nachmittag abgebrochen. Es kommen nun immer mehr deutsche Verbände im Westen an. Der nächste Angriff sollte dann auch durchstoßen.

Aber bevor es dazu kommt starten die Franzosen einen unangenehmen Gegenangriff Richtung Stuttgart.

Die 7. Armee unternimmt einen Entlastungsversuch aus dem Raum Saarbrücken heraus, der aber angesichts der starken französischen Befestigungen wohl nicht viel nützen wird.

Die 1. Armee kann sich im Raum Stuttgart aber trotzdem knapp behaupten.

Die Franzosen exponieren die Maginot-Linie im Raum Straßburg. Vielleicht ergibt sich für die 7. Armee hieraus eine gute Gelegenheit.

Und tatsächlich gelingt ein Einbruch in das französische Festungs-System.

++ Kämpfe im Südwesten dauern an ++ Deutscher Gegenangriff und Einbruch in die Maginot-Linie ++
Die Kriegsmarine stellt einen weiteren neuen Zerstörer in Dienst. Dieser geht als Z 28 zur Kampfgruppe Raeder rund um die „Bismarck“ und die „Graf Zeppelin“. Letztere ist übrigens immer noch in der Werft um die zu Anfang des Polenfeldzugs erlittenen Gefechtsschäden zu beheben.

Deutscherseits unternimmt man einen weiteren Störangriff Richtung Friedrichshafen. Die deutschen Kampfflieger geben Feuerunterstützung.

Zum Nachmittag wird auch der erneute Angriff zurückgenommen. Hier gilt es nur die Franzosen beschäftigt zu halten bis mehr deutsche Verbände den Schauplatz erreichen.

Mal wieder eine größere Luftschlacht über dem Saarland.

Der nächste Nadelstich am Bodensee.

Auch der Vorstoß wird zum Nachmittag abgebrochen. Es kommen nun immer mehr deutsche Verbände im Westen an. Der nächste Angriff sollte dann auch durchstoßen.

Aber bevor es dazu kommt starten die Franzosen einen unangenehmen Gegenangriff Richtung Stuttgart.

Die 7. Armee unternimmt einen Entlastungsversuch aus dem Raum Saarbrücken heraus, der aber angesichts der starken französischen Befestigungen wohl nicht viel nützen wird.

Die 1. Armee kann sich im Raum Stuttgart aber trotzdem knapp behaupten.

Die Franzosen exponieren die Maginot-Linie im Raum Straßburg. Vielleicht ergibt sich für die 7. Armee hieraus eine gute Gelegenheit.

Und tatsächlich gelingt ein Einbruch in das französische Festungs-System.

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Sehr gut! Hoffentlich gelingt euch der Kessel, das würde den Einmarsch nach Frankreich deutlich einfacher machen.
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Woche 5 – 28.09. bis 04.10.1939
++ Einnahme von Straßburg ++ Generalgegenangriff in der Bodensee-Region ++
Die Franzosen werfen eine Panzer-Division in den Raum Straßburg.

Aber auch die Panzer-Division kann deutscherseits beiseite geschoben werden.

Kurz darauf kann das XVI. Panzerkorps unter Manstein als Vorhut der 7. Armee dann Straßburg einnehmen.

Der französische Gegenangriff lässt nicht lange auf sich warten.

Das XIII. Armeekorps rückt in den Raum Straßburg nach. Der französische Gegenangriff dürfte damit so gut wie erledigt sein.

So ist es !

Ein neues Armeeoberkommando wird aufgestellt. Zusammentreten wird es als AOK zur besonderen Verwendung 1 im Raum Kiel.

Deutscher Generalgegenangriff Richtung Friedrichshafen.

Die Franzosen werden zurückgetrieben.

Die deutschen Panzertruppen nehmen Friedrichshafen wieder ein.

Die Franzosen unternehmen tatsächlich noch einmal einen Gegenangriff. Der sollte aber von vornherein zum Scheitern verurteilt sein.

Manstein kann mit seinem XVI. Panzerkorps auch Mülhausen im Rücken der auf der Ostseite des Rheins stehenden Masse des französischen Heeres besetzen. Damit stecken die Franzosen nun mächtig in der Klemme !

Das französische Oberkommando wird natürlich alles versuchen um die Verbindung zu den abgeschnittenen Truppen wieder herzustellen.

Gleichzeitig versucht man deutscherseits die im Raum Freiburg abgeschnittenen Franzosen so schnell wie möglich zu zerschlagen.

Manstein kann sich leider nicht halten.

Die Franzosen können Mülhausen schneller als gedacht wieder besetzen und den Weg über den Rhein wieder öffnen. Die 7. Armee versucht aber noch mal gegen zu halten.

Und der deutsche Konter sitzt.

Und auch aus dem Raum Freiburg werden die Franzosen zurückgedrängt. Jetzt wird es für die französische Armee ein Wettlauf mit der Zeit. Wenn die französischen Panzer-Divisionen vor der 7. Armee in Mülhausen sind kann man französischerseits den Hals noch einmal aus der Schlinge ziehen. Andernfalls dürfte der Krieg für Frankreich so gut wie verloren sein.

++ Einnahme von Straßburg ++ Generalgegenangriff in der Bodensee-Region ++
Die Franzosen werfen eine Panzer-Division in den Raum Straßburg.

Aber auch die Panzer-Division kann deutscherseits beiseite geschoben werden.

Kurz darauf kann das XVI. Panzerkorps unter Manstein als Vorhut der 7. Armee dann Straßburg einnehmen.

Der französische Gegenangriff lässt nicht lange auf sich warten.

Das XIII. Armeekorps rückt in den Raum Straßburg nach. Der französische Gegenangriff dürfte damit so gut wie erledigt sein.

So ist es !

Ein neues Armeeoberkommando wird aufgestellt. Zusammentreten wird es als AOK zur besonderen Verwendung 1 im Raum Kiel.

Deutscher Generalgegenangriff Richtung Friedrichshafen.

Die Franzosen werden zurückgetrieben.

Die deutschen Panzertruppen nehmen Friedrichshafen wieder ein.

Die Franzosen unternehmen tatsächlich noch einmal einen Gegenangriff. Der sollte aber von vornherein zum Scheitern verurteilt sein.

Manstein kann mit seinem XVI. Panzerkorps auch Mülhausen im Rücken der auf der Ostseite des Rheins stehenden Masse des französischen Heeres besetzen. Damit stecken die Franzosen nun mächtig in der Klemme !

Das französische Oberkommando wird natürlich alles versuchen um die Verbindung zu den abgeschnittenen Truppen wieder herzustellen.

Gleichzeitig versucht man deutscherseits die im Raum Freiburg abgeschnittenen Franzosen so schnell wie möglich zu zerschlagen.

Manstein kann sich leider nicht halten.

Die Franzosen können Mülhausen schneller als gedacht wieder besetzen und den Weg über den Rhein wieder öffnen. Die 7. Armee versucht aber noch mal gegen zu halten.

Und der deutsche Konter sitzt.

Und auch aus dem Raum Freiburg werden die Franzosen zurückgedrängt. Jetzt wird es für die französische Armee ein Wettlauf mit der Zeit. Wenn die französischen Panzer-Divisionen vor der 7. Armee in Mülhausen sind kann man französischerseits den Hals noch einmal aus der Schlinge ziehen. Andernfalls dürfte der Krieg für Frankreich so gut wie verloren sein.

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