Wider die Großostasiatische Wohlstandssphäre... (no wierusz66)

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Longstreet
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Dafür hier noch etwas Statistik. Zunächst die drei bisher gewordenen Asse. Alle drei AVG/3

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Hier der erfahrenste Mann der Navy (oder besser im Spiel) - netter Aufstieg!

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Dann einige Stützpunkte, die derzeit ausgebaut werden - in der Südsee.

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...und in Australien. Die Kette, um irgendwann auch Rabaul, Namlea und Ambon zu kitzeln.

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Bei Horn Island kann man gut den Beschuss durch die BBs des Gegners in Runde 21 erkennen - das hat aufgehalten.
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Taurus
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Die an einigen Orten unerwartete Ruhe spielt euch da natürlich in die Karten, solche "Auszeiten" sind für die japanische Seite anfangs eher unüblich. Es scheint uns, das die Koordination des Gegners hier und da Schwächen aufweist, die man selbst aber auch erstmal gewinnbringend nutzen muß.


Was tun eigentlich gerade eure drei Transport-U-Boote? Die lassen sich doch sicher auch in dem ganzen Gewimmel sinnvoll einsetzen, vielleicht kann man sogar ein paar ENG nach Merauke schaffen, sofern das mit dem erforderlichen Aviation-Support überhaupt möglich ist. Zumindest begrenzt Supply ist so an den entlegensten Orten lieferbar, auch wenn das manchmal nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist.


Spritmangel ist ja schon schneller eingetreten, als wir uns das vorstellen konnten, aber sobald kontinuierliche Lieferungen Australien erreichen, bessert sich die Situation rasch.
Abgesehen von der USA-Westküste ist die sicherste Dauer-Quelle dafür nun mal die Off-Map-Base Abadan, wie sieht es denn aktuell mit eurer Tankerkapazität aus? Ist ein ausreichend großer Konvoi in Aussicht, den man auf die lange Fahrt nach Australien schicken kann? Solange Cocos Island nicht japanisch ist, kann man eine Konvoiroute dicht am westlichen Kartenrand entlang führen. So könnte man im schlimmsten Fall nach Capetown ausweichen wenn es brenzlig wird.
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Longstreet
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Beitrag von Longstreet »

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In den kommenden drei Tagen wird sich die Situation etwas entspannen. Merklich besser wird es Mitte Januar. Und dann können wir die Langstreckentanker von Australien Richtung Abadan senden. Jetzt kommt gerade die erste Runde wieder zurück - da werden wir dann verschärft auf die möglichen Konvoibildungen achten.

Edit: Heute haben wir die Befehlsgebung für den 5.1. bekommen. In Australien sind derzeit 107.104 Einheiten Fuel zur Verfügung. Als reine Tanker-TFs sind derzeit 28 Schiffe auf dem Weg von der Westküste bzw. Cape Town auf dem Weg nach Australien. Zudem sind noch einige Schiffe in Cargo-TFs, die ebenfalls Fuel geladen haben. Innerhalb der kommenden fünf Tage kommen ca 120.000 Einheiten an (ein Konvoi mit um 56.000 und ein weiterer mit ca. 66.000 Einheiten). Damit dürfte das Problem zunächs gelöst sein. Eine Öl-TF wird derzeit beladen.

Wir sehen gerade 80.000 Einheiten Öl liegen auf Sumatra..... :facepalm: Medan und Palembang. Da kommt doch keine Sau mehr ran.
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Longstreet
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Befehlsausgabe für den 6. Januar 1942

Am gestrigen Tag wurden leider nur wenige Erfolge erzielt. Die Angriffe der Banshees von Port Moresby aus stimmten hoffnungsvoll. Leider waren die feindlichen Jäger auf Zack und haben nicht nur den Angriff vereitelt sondern auch schwere Verluste verursacht. Der Trägerverband westlich Sumatra kehrt jetzt nach Ceylon zurück um endlich die H.M.S. Indomitable in seine Reihen aufzunehmen. Sodann wird über eine weiter kleine Unternehmung nachgedacht. Derzeit stehen die feindlichen Träger bei Rabaul - daher besteht im Westen Bewegungsfreiheit. Allerdings sind inzwischen die Bettys und Nells gut bestückt und wir müssen auf jeden Fall mit ihnen rechnen. Daher werden wir auch nur versuchen mit zwei Tankern nach Medan zu "schleichen", um hier noch etwas Öl abzuholen. Immerhin lagern dort knapp über 20.000 Einheiten.

Zum Thema Fuel hatten wir ja bereits im obigen Beitrag noch einige Informationen hinzugefügt. Nun noch einiges zum Sachstand:

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Von den 107.000 Fuel in Australien liegt mehr als ein Drittel in Brisbane :eek: - naja, gut für die U-Boote.... da ist wohl eine TF in Brisbane angekommen.

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In Perth wird gerade ein erste Nothilfe abgeladen.

Von der Westküste kommen:


Bild
56.000 Fuel

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75.000 Fuel

Bild
66.000 Fuel

Dazu kommt noch das, was gerade verladen wird und natürlich die Lieferungen aus Cape Town.

Bild

Sobald der erste Engpass behoben ist, müssen wir das System etwas reorganisieren. Insbesondere die Tanker von Australien, die gerade nach LA kommen, werden sogleich umgegliedert, sodass ordentliche Konvois gebildet werden, die dann auch gut geschützt werden können.

Vor Hawaii das altbekannte Bild:

Bild
Einige DDs mussten wir inzwischen abziehen - das Upgrade steht an. Einige andere sind derzeit im Geleit mit drei BBs auf dem Weg nach Sydney (derzeit nahe Noumea) und werden dort umgerüstet.

New Guinea wird immer heißer aktuell. Wir haben die unerfahrenen Banshees auf Nachtangriff gesetzt (die werden in ein paar Wochen wieder abgezogen - da sollen die mal versuchen noch ein paar Eier bei den Japsen ins Nest zu bringen).
Zugleich trainieren die frischen Jagdstaffeln in Australien - die bleiben und sollten nicht völlig unnütz vor die Hunde gehen. Zudem werden wir Horn Island weiter mit ENG-Einheiten ausstatten, damit die Arbeiten dort etwas schneller vorankommen. (Noumea ist übrigens unter den 10 Orten mit den höchsten Pio-Werten und legt ein ordentliches Hafenwachstum hin.)

Bild
Im schwarzen Kreis der Trägerverband des Gegners. Vermutlich Akagi und CVE/CVL - Hiryu und Soryu wären denkbar, da sie nirgends sonst gesichtet wurden. Die Anzahl an gesichteten CV(L/E) würde deren Anwesenheit jedenfalls nahe legen. Zudem glauben wir durchaus daran, dass der Gegner aus der Zersplitterung seiner Flotte gelernt haben könnte. In jedem Fall haben wir Enterprise und Lexington befohlen Sydney zu verlassen und eine Position zwischen New Caledonia und Australien zu beziehen. Hier werden die Träger auf die Saratoga warten, die noch 2 bis 3 Tage für die Reparaturen benötigt. So sind wir in der Lage zu reagieren, falls die Japaner versuchen weiter entlang ihrer Vorstoßachse zu agieren (zuletzt wurde Tulagi erobert - über Ndeni wäre ein Angriff auf Luganville möglich).
Einem Angriff auf unseren im Bau befindlichen Stützpunkt Luganville werden wir entgegentreten, denn dort haben wir die Absicht zu bleiben. Zahlreiche (Kampf-)Einheiten und Nachschub werden dort bereits entladen. Zudem werden in Kürze auch vier B-26-Geschwader eintreffen. Die ersten Bomber sind bereits in Suva gelandet und werden den letzten Sprung machen sobald der Flugplatz in Luganville Formen annimmt.

Bild
Die Trägergruppe und ihr ungefährer Weg.
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Taurus
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Beitrag von Taurus »

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Die Spritsituation in Australien muß man wirklich erstmal im Auge behalten, es gibt nichts übleres, als im falschen Moment auf dem Trockenen zu sitzen.

Wir mussten das auch erst mal lernen, wir haben bei jedem Hafenbesuch alles volltanken lassen, als gäbe es kein Morgen. Natürlich erwiesen sich die Reserven als ziemlich endlich.
Es hilft schon etwas, wirklich nur die Einheiten tanken zu lassen, die es wirklich nötig haben.
Viele Frachter z.B. würden locker die Distanz Hawaii-Australien hin und zurück ohne Tankstopp schaffen, das macht schon eine Menge aus. Daher ist es in der Summe nicht unwichtig, Konvois möglichst mit Schiffen des selben Typs (was Reichweite angeht) zusammenzustellen, was den Überblick sehr erleichtert.
Aber das ist anfangs nur schwer machbar, man ist oft froh, überhaupt einen Haufen Schiffe zusammen zu bekommen, die wenigstens annähernd die gleiche Geschwindigkeit laufen. Später kann man die Typenreinheit immer noch in Angriff nehmen, wenn sich alles konsolidiert hat und auch immer mehr Frachter/Tanker ins Spiel kommen.

Was die feindliche Expansion angeht, kommt es uns so vor, als wenn jemand an einem kostenlosen kalten Buffet vorbeigeht und ständig hier ein Häppchen und dort ein Häppchen auf den Teller schaufelt, hauptsache erstmal in Besitz nehmen. Ob die Sache aber nachhaltig ist, steht auf einem anderen Blatt, die ganzen Besitzungen müssen auch angemessen besetzt, aufgebaut und versorgt werden.
Bei dem Punkt haben wir leichte Zweifel, vor allem bei den am weitesten vorgeschobenen Posten, denen im wahrsten Sinne der "Rückhalt" fehlt.
Da wird für euch bestimmt die eine oder andere Intervention drin sein.
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Longstreet
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Beitrag von Longstreet »

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Um auf Euren letzten Punkt einzusteigen: wir sind sehr erstaunt, dass z.B. DEI (Sumatra und Java) so liegen gelassen wird. In China gibt es nicht viel zu gewinnen und hier (Java und Sumatra) liegen die Rohstoffe nahezu unverteidigt rum.... Singapur ist nicht genommen, bei Manila haben die Angriffe aufgehört. Der einzige Punkt, wo wir uns wirklich vorstellen können, dass mehr Druck da ist, ist von Rabaul aus.... Ein wenig scheint es jetzt auf Burma zuzugehen. Darum ja auch der gerechtfertigte "Vorwurf" vom edlen Elbe: wir haben uns vorbereitet gegen den Sturm ein paar Einheiten zu retten. Jetzt sähe es so aus, als liefen wir ohne Not davon. Gerade Palembang und Medan ersaufen förmlich im Öl. Alles was Japan vielleicht mal fehlen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei der ölhungrigen Wirtschaft (und Pilotenausbildung) nur mit Miri und Balikpapan genug geholt ist. Vor allem können wir in dem Inselgewirr mit den fraglichen Radien japanischer Bomber nur sehr zögerlich eine Versorgung etablieren. Naja, wir werden sehen. Wir müssen nun mal ausprobieren, welche der weit abliegenden Stützpunkte un(ter)besetzt sind. Z.B. tragen wir uns mit dem Gedanken von Wake aus mal wieder nach Kwajalein zu schauen. Dort ist alles ruhig. Dutch Harbor wird auch ausgebaut. Dorthin werden wir demnächst U-Boote hin verlegen und dann die japanischen Hauptinseln etwas umringen. Zwei oder drei Mal ist dort bereits ein Angriff erfolgt.... zumeist "Hit! No explosion".

Aber mit der Ruhe. Man muss auch damit rechnen, dass wir noch deutlich überrascht werden. Interessant ist übrigens, dass die Kaga und die Shokaku (mit Glück ist Shokaku gesunken.. aber wir glauben eher nicht daran) völlig von unserem Radar verschwunden sind. Nicht mal eine Sichtung auf dem Weg nach Japan - hier muss der Gegner einen sehr umsichtigen Weg gewählt haben. Oder aber die Pötte sind noch in Ambon und Rabaul. Wir haben Recon-Missionen beauftragt. "Nur" Naval Search scheint auch nur bedingt Infos zu bringen.

Zum Ausbau der "Besitzungen" - da haben wir uns auch schwer getan. Aufgrund des zu erwartenden Ansturms haben wir mit Suva und Pago Pago gerechnet und selbst Noumea schon schwimmen sehen. Allerdings versteifen wir uns jetzt auf Luganville. Das ist eine nette Insel und wir haben inzwischen zwei volle Regimenter dort (8th Marines und ein Army Rgt) sowie diverse Unterstützungseinheiten (AA, ART, ENG) und werden dort weiter ausbauen. Aufgrund der Trägerschäden, denken wir, ist es machbar.
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Duke of York
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Uns deucht, Euer Gegner hat sich mit seinen vielen Offensiven am Anfang arg verzettelt und mit den schweren Schlägen gegen seine Träger hat er nun eine komlette Kehrtwende hingelegt. Es scheint nicht so als ob er einen guten Masterplan hat den er konsequent verfolgt.

Manila ist noch nicht gefallen? Aber in Burma will er offensiv werden? Das ist schon ne komische Nummer.
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Longstreet
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Es steht zu vermuten, dass er zu "amerikanisch" spielt... d.h. er will wie historisch Stützpunkte umgehen. Wir glauben aber nicht, dass das klappen kann. Es stört schon arg, da man an mancher Stelle wie eingegipst dasteht und nur zuschauen kann... z.B. in der Javasee brauchen wir uns nicht mit Schiffen blicken lassen. Aber wie gesagt: wenn er es eigentlich auf die Rohstoffe absehen muss, dann hat er da viel vor der Tür liegen, was er nicht nimmt. Und mit jedem Tag bauen mehr Stützpunkte ihre Fortifications aus. Trotzdem ein sehr ansprechendes Lernspiel. So verzeiht es uns unsere eigenen Fehler leichter :D
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Das Öl aus Medan braucht ihr doch nicht und nur um es dem Gegner vorzuenthalten zwei Tanker riskieren ?
Warum laufen die Konvois bis nach Bombay, je kürzer die Wege desto weniger Chancen für die feindlichen Uboote.
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Taurus
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Wir sind ebenfalls verwundert, das die zwar üblichen, aber für Japan lebensnotwendigen Eroberungen (Sumatra, Singapur, Manila) nicht als erstes eingetütet werden, später hat man doch nur unnötige Widerstandsnester inmitten des eigenen Hoheitsgebietes, die dem Gegner auch noch tiefen Einblick in mein üblicherweise unbekanntes "Hinterland" gewähren.
Von den Problemen ganz zu schweigen, eine Top-Docking-Möglichkeit (Singapur) in Frontnähe nicht nutzen zu können und keine sicheren Transportwege zu besitzen.

Nun gut, ist aber sehr interessant mal einen abweichenden Ansatz kennenzulernen, vielleicht hat das mal später andere Auswirkungen, die man noch nicht abschätzen kann.
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elbe1
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werter Longstreet
das mit Palembang begrüßen wir medan ist offenes Gelände also gut für Artillerie und Bomber/Panzer Palembang ist Sumpf da funktioniert kaum ein Zünder :D
mein Rat die Transport Flieger transportieren die Einheit zuerst die am meisten engineers hat nach Palembang
die Flugboote picken von Palembang aus ihn Malaya HQ III Corps und Reste Truppen raus ( Supply , Ziel , pickup...)

Burma und die Burma-road jede runde 500 supply punkte für die Chinesen
Erstmal das die Unterstellung nicht so teuer wird HQ III Corps indisch wird den obersten HQ der Chinesen unterstellt so kosten die Chinesen nur 1/3
200/22/2RD/36/88/96 Divisionen gehen zu Fuß nach lashio und werden den zuvor den HQ III Corps indisch unterstellt
die anderen nicht permanent restricted würden wir nach Kunming marschieren lasen und von da mit den Transport Flieger nach lashio oder Myitkyina transportiert
so wie eure Commonwealth Truppen jetzt aussehen werden sie jede Hilfe brauchen und vor allen zeit
Jene, die wissen wann sie kämpfen und wann sie nicht kämpfen sollen, werden siegen

Carrier Strike /Pacific War /UV/WITP/WITP AE
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Longstreet
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Befehlsausgabe für den 7. Januar 1942

Aktuell geschieht leider nichts wahnsinnig spannendes...

Gestern haben die Japaner ordentlich in Horn Island gehaust und vier Schiffe versenkt. Einerseits durch U-Boote andererseits durch Bomber. Damit das nicht wieder vorkommt, haben wir Jagdschutz auf den Platz verlegt. Mit ein wenig Glück werden sie die wiederkehrenden Bomber dezimieren können. Die B-17-Angriffe haben wir erstmal eingestellt. Die Geschwader müssen trainieren. Die Jungs treffen kein Scheunentor....

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Auf Luganville haben wir in wenigen Tagen (morgen oder übermorgen) ebenfalls ein Geschwader. Allerdings ist der Verband aktuell nur mit P-39 ausgestattet. Naja, erstmal sollen die trainieren und gegen Bomber könnten Sie was ausrichten.

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Hier die Lage der feindlichen Träger - verwirrend, soviele CV(E)s sollten es gar nicht mehr sein.... wir halten unsere Träger erstmal außer Reichweite von Rabaul. Sobald die feindlichen Träger genauer identifiziert sind und der Gegner sich aus der Deckung wagt, sind unsere Geschwader wieder gut ausgestattet und motiviert zur Stelle. Die Erfahrung der Piloten ist inzwischen sehr ansehnlich.

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Und dann haben wir natürlich noch eine Menge Konstruktion und Konvoikram....

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Zunächst Noumeaa - die Basis entwickelt sich nach unseren Wünschen.

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Luganville - sehr schön, aber ein wenig fehlt hier noch. Verstärkung ist schon unterwegs.

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Hier der Konvoi nach Sumatra: zunächst reine Infanterie und ein leichtes Panzerregiment. Einiges lassen wir folgen.

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Verehrtes Publikum, aufgrund weihnachtlicher Abwesenheit unseres Opponenten werden wir in den kommenden Tage nur noch für einen Tag etwas aktuelles Posten können. Dafür werden wir uns in der aktuellen Runde dann aktiv mit den Piloten auseinandersetzen, von denen wir einige in die Reserve versetzen können, bevor ihre jeweiligen Geschwader abgezogen werden.
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Befehlslage am 8. Januar 1942

Zunächst das bestimmendste Ereignis des Tages: Loyang ist gefallen und mit der Stadt zahlreiche chinesische Einheiten.

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Leider hat der Versuch, nach Nordwesten auszubrechen nicht funktioniert - in China läuft es eher nicht so. Da werden wir mal schauen müssen, was wir da machen.

Im letzten Beitrag hatten wir versprochen, uns mit den Geschwadern auseinanderzusetzen. Wir haben begonnen bei den in Kürze abgezogenen Geschwadern die Piloten gegen Ersatzleute auszutauschen. Das ist zwar nicht die feine englische Art - aber erstens sind wir in Amerika und zweitens ist uns relativ egal was in diesem Szenario in Europa passieren wird. Der Krieg dort läuft auch ohne uns.

In Eastern USA haben wir alle Geschwader geleert und nachgefüllt, die im letzten Monat ihre Besatzungen schon ganz gut trainiert haben. Das reicht zwar kaum für den echten Kampf - aber wenn wir die Piloten langsam in die bleibenden Verbände einsickern lassen, werden sich die bereits gelernten Punkte bemerkbar machen.

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Die Piloten wurden in die Reserve versetzt und wir werden jetzt manuell nach und nach die Herrschaften den aktiven Einheiten zuweisen. Mit den Maschinen versuchen wir es ähnlich. Einem Geschwader haben wir die P-38 abgezogen und schulen damit jetzt ein bei uns verbleibendes. Manchmal kann man kaum glauben, dass die Amerikaner so wenige Flugzeuge produziert haben - da befürchten wir eine lange Durststrecke bevor mal die gigantische Überlegenheit greift....

Damit leiten wir über zur Situation der fliegenden Verbände in Australien. Horn Island regeneriert immer mehr Schadenspunkte vom Beschuss vor knapp zweieinhalb Wochen. Dann geht es endlich mit dem Ausbau des Stützpunktes weiter. Dafür laden wir eifrig Sprit und Supply ab.

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In Townsville beschränken sich die B-17 wieder aufs Training und pausieren die Nachtangriffe - der Effekt war gering. Daher lieber trainieren. Die Zeit wird kommen.

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Zudem verlegen wir zwei weitere Bomb Squadrons nach Australien:

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Einzig die Navy muss jetzt mit U-Booten die Operationen der Japaner um Rabaul stören. Wir müssen sehen, was die Boote reißen - Nadelstiche waren bislang immer drin. Der feindliche Trägerverband liegt bei den Vitu-Inseln.

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In wenigen Tagen kommen auch noch vier weitere S-Boote nach Brisbane, die wir dann dem Gegner entgegenwerfen können. Hoffentlich eine etwas sicherere Bank aufgrund der leidlich besseren Torpedos.

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Die Träger halten sich außerhalb der Reichweite der japanischen Bomber in Rabaul - da jedoch auch feindliche Träger in der Gegend sind (Bismarcksee), werden wir als Gegengewicht erstmal hier bleiben.

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Sobald die Saratoga wieder zum Verband stösst (in wenigen Tagen, noch 1 Tag Reparatur in Sydney), werden wir sehen, ob wir in Richtung PH verlegen, um dann Eniwetok und Kwajalein zu besuchen. Das ist allerdings nur eine Option, die wir in Erwägung ziehen. Viel wichtiger ist der Schutz der Stützpunkte Luganville und Noumea, die im vollen Ausbau begriffen sind. Insbesondere in Noumea kommen morgen weitere ENG-Einheiten an, die den Ausbau noch einmal beschleunigen werden.

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Die britischen Träger treffen sich ebenfalls in wenigen Tagen. Die Hermes kreuzt derzeit westlich von Bengkulu und deckt so die Korvetten, die noch einen U-Jagdversuch zwischen Sumatra und Java unternehmen, während die Indomitable auf dem Marsch dorthin ist.

Soweit erstmal von uns - der edle wierusz ist inzwischen wieder auf dem Heimweg und wird hoffentlich bald in der Lage sein, uns neue Spielstände zu senden, um unser PbEM fortzusetzen.
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Beitrag von Taurus »

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Die ärgerliche Knappheit an fliegendem Material ist in der Anfangszeit ein echtes Problem, man ist wirklich zu vielen Kompromissen gezwungen, die einem das Agieren schwer macht.

Wichtig ist auf jeden Fall wie ihr es schon handhabt, das die nicht wiederkehrenden Staffeln/Geschwader dann nur das veraltete Zeugs haben. Allerdings drängt sich uns eine Frage auf: Das ihr die "guten" Piloten vorher rauszieht, ist ein MUSS in dieser Zeit, aber warum füllt ihr die Staffeln mit Rekruten wieder auf? Lasst sie doch leer bis auf den Staffelführer, ist doch schlimm genug, das Material zu verlieren, Piloten (selbst wertvolle Rekruten) müssen nicht zwingend mitgeschickt werden.

Das ihr an Horn Island festhaltet, finden völlig richtig und kann noch mal sehr wichtig werden. So kann Japan (wenn die Insel erstmal gut ausgebaut und armiert ist) nicht so leicht durch die Torres Strait spazieren, um den Weg für seine Flotten abzukürzen. Man kann dort schon ein paar nette Sachen platzieren, neben einer starken Jägersicherung z.B. eine Torpedoschnellboot-Flottille, sie muss da ja keine langen Strecken zurücklegen und beherrscht quasi die Meerenge. Küstenartillerie (Australische oder US) gegen Beschiessungsaktionen wären auch nützlich.
Auch ein Haltepunkt für U-Boote mit entsprechenden Tendern/Munitionsschiffen für eine schnelle Abriegelung ist vorstellbar. Nicht das diese Maßnahmen unüberwindlich sind, aber die Passage ist zumindest risikoreich.


Natürlich sollte auch damit gerechnet werden, das HI Ziel einer Invasion werden könnte, weil genau das dem Gegner mißfällt. Daher würden wir in erster Linie einen hohen Festungslevel bevorzugen, solange die Truppenpräsenz vielleicht für eine adäquate Verteidigung nicht so üppig ausfällt.

Ist aber vielleicht auch ein wenig viel für so einen kleinen Stützpunkt, andere Orte geniessen ebenso Priorität, je nach euren taktischen Vorlieben.
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Beitrag von elbe1 »

meine zwei Cents

packt zwei Piloten mit >60 Skills in den zu verbessern skills in die Gruppe das hilft über 70 gehst eigentlich nicht mehr mit den trainieren

als alliierter haben wir alle immer aufgefüllt mit Ersatz

reserven Kamm man nie genug haben nicht alle Partien sind gleich wir haben ja auch bis 3/44 gespielt und ich hatte nicht das Gefühl durch Massen an Flugzeugen gewonnen zu haben als alliierter
vor allen wenn Mann die Erfahrung als Japanspieler hatte der weiß welche Flugzeugtypen und ihn welchen Stückzahlen ein gegenüberstehen können

höher skill bedeutet ja auch das die exp steigt und damit das überleben
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Beitrag von Longstreet »

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Liebe Leser,

der Wiedereinstieg nach den "Ferien" war etwas - hm, zäh: der 9.1. bescherte uns einen sehr lückenhaften Lagebericht, weshalb wir erstmal die Naval Search Verbände geprüft haben und einige Konvois umorganisert haben. Für diesen Tag haben wir nichts Spektakuläres, außer dass der Feind begonnen hat Makassar zu beschießen.

Der 10. Januar hingegen brachte gute und schlechte Neuigkeiten. Zunächst die schlechten:

In Tjilatjap wurde unser Transportkonvoi von Nells angegriffen und herb dezimiert. Naja, da die Träger des Gegners bereits arg gerupft worden sind und dadurch sicher eine erhebliche Verzögerung entsteht, ist das ärgerlich, aber wir haben schon mehr erreicht als zu diesem Datum zu erwarten war.

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Die guten:

Bei Tulagi wurde ein Schiffsverband aufgeklärt und unsere am Rande der Reichweite der Bomber in Rabaul kreuzenden Träger taten, was sie offensichtlich inzwischen gut gelernt haben:

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Ups, ein sehr aufmunternder Gefechtsbericht.
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Beitrag von Bigfish »

In Tjilatjap wurde unser Transportkonvoi von Nells angegriffen und herb dezimiert.

...

aber wir haben schon mehr erreicht als zu diesem Datum zu erwarten war.


Tut trotzdem weh...
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Beitrag von Longstreet »

Verehrte Leser, das Spiel ist bereits am 18.01.1942 angelangt. Wir wissen, dass wir hier mehr als eine Woche schuldig sind - aufgrund der doppelten Bemühungen um den Japan-AAR hoffen wir auf Verständnis. Wir werden in Kürze hier die letzten Tage zusammenfassen und dann hoffentlich auch auf Stand bleiben.
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Beitrag von Taurus »

Man konnte ohnehin nicht erwarten, das auf Dauer über dieses Spiel zeitnahe Berichte aubgeliefert werden. Schon gar nicht, wenn ihr auch noch parallel dazu ein weiteres Spiel und einen Bericht dazu fertigt.
Hängt aber auch alles von der Ausführlichkeit der Berichte ab, nur wird es auch Abschnitte geben, wo dermaßen viel passiert, das man nichts aussieben mag und beinahe zwei einzelne Berichte für einen Tag schreiben muss.

Selbst wir mit "nur" einem Spiel + AAR haben über die Zeit immer mehr Rückstand aufgebaut, ist einfach so, das es ja auch noch nebenbei ein "echtes" Leben gibt
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