HOI2 Doomsday NFM
- Kurfürst Moritz
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- Brummbär
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+1
Woche 130 - 26.12.1943 bis 02.01.1944 - Teil 2 "Der Westen" und "Sonstiges"
Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 733 Divisionen (+5) darunter 140 Panzer-Divisionen (+6)
British Army 248 Divisionen (+2) darunter 3 Panzer-Division (0)
US Army 307 (-3) Divisionen darunter 19 Panzer-Division (0 )
Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 157 Divisionen (0) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 77 Divisionen (+1) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Insgesamt 252 Divisionen (+1) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)
Im Raum Pescara ist nun das AOK 15 angekommen. Deutscherseits beginnt man sogleich mit einer Offensive gegen die bei Foggia stehenden US-Kräfte. Am Reggio di Calabria halten Dietrich und Vietinghoff weiter kämpfend aus. Die 5 deutschen Panzer-Divisionen sind nun aber schon reichlich abgekämpft.

Der Vorstoß Richtung Foggia läuft hervorragend.

Dietrich und Vietinghoff pfeiffen dagegen auf dem letzten Loch.

Dann ist es leider nicht mehr abzuwenden.

Bei Foggia gelingt aber der Durchbruch.

Das XIV. Panzerkorps erreicht Foggia. Die Amerikaner starten sofort einen Gegenangriff.

Model hat kein Problem damit den Gegenangriff abzuweisen.

Manstein kratzt die am besten dastehenden Panzer-Divisionen zusammen und marschiert noch einmal zum Reggio.

Das AOK 15 und die deutsche Infanterie haben zum XIV. Panzerkorps aufgeschlossen. Sofort greift man deutscherseits erneut an. Ziel ist jetzt das US-Nachschubdepot bei Tarent.

Die Amerikaner werfen nach und nach weitere Divisionen zur Verteidigung nach Tarent.

Dennoch können die US-Truppen geworfen werden.

Aber noch einmal können die Amerikaner Truppen nach Tarent bringen.

Mansteins Panzer kommen wieder am Reggio an ...

… und werden gleich angegriffen.

Manstein kann den Angriff abwehren und nun den Angriff auf Tarent unterstützen.

Mansteins Unterstützung bringt die Entscheidung in der Schlacht um Tarent.

Kurz darauf kann Model Tarent einnehmen. Das Schicksal der amerikanischen Italien-Armee, und somit von rund 60 US-Divisionen, dürfte damit besiegelt sein. Positiver Nebeneffekt: Bei Tarent werden auch eine Vielzahl westalliierter Kampfflieger am Boden erwischt.

Die in Italien eingeschlossenen US-Truppen versuchen noch einmal zur Küste auszubrechen um dort vielleicht doch noch evakuiert zu werden.

Ist aber zwecklos.

Das Jahr 1944 beginnt mit einem weiteren amerikanischen Versuch die auf dem italienischen Festland eingeschlossenen Verbände zu befreien, diesmal von Sizilien aus.

Verdammt ! Es gelingt den Amerikanern tatsächlich Manstein vom Reggio weg zu drängen.

Deutscherseits bringt man dann noch einmal das XXXX. Panzerkorps an den Reggio, quasi die letzte Reserve.

Vietinghoff kann sich mit seinem XXXX. Panzerkorps tatsächlich knapp am Reggio halten.

Zum Ende der Berichtswoche trifft mit dem XXXXV. Armeekorps aus Nord-Frankreich kommend im Raum Pescara weitere Verstärkung ein.

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 733 Divisionen (+5) darunter 140 Panzer-Divisionen (+6)
British Army 248 Divisionen (+2) darunter 3 Panzer-Division (0)
US Army 307 (-3) Divisionen darunter 19 Panzer-Division (0 )
Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 157 Divisionen (0) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 77 Divisionen (+1) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Insgesamt 252 Divisionen (+1) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)
Im Raum Pescara ist nun das AOK 15 angekommen. Deutscherseits beginnt man sogleich mit einer Offensive gegen die bei Foggia stehenden US-Kräfte. Am Reggio di Calabria halten Dietrich und Vietinghoff weiter kämpfend aus. Die 5 deutschen Panzer-Divisionen sind nun aber schon reichlich abgekämpft.

Der Vorstoß Richtung Foggia läuft hervorragend.

Dietrich und Vietinghoff pfeiffen dagegen auf dem letzten Loch.

Dann ist es leider nicht mehr abzuwenden.

Bei Foggia gelingt aber der Durchbruch.

Das XIV. Panzerkorps erreicht Foggia. Die Amerikaner starten sofort einen Gegenangriff.

Model hat kein Problem damit den Gegenangriff abzuweisen.

Manstein kratzt die am besten dastehenden Panzer-Divisionen zusammen und marschiert noch einmal zum Reggio.

Das AOK 15 und die deutsche Infanterie haben zum XIV. Panzerkorps aufgeschlossen. Sofort greift man deutscherseits erneut an. Ziel ist jetzt das US-Nachschubdepot bei Tarent.

Die Amerikaner werfen nach und nach weitere Divisionen zur Verteidigung nach Tarent.

Dennoch können die US-Truppen geworfen werden.

Aber noch einmal können die Amerikaner Truppen nach Tarent bringen.

Mansteins Panzer kommen wieder am Reggio an ...

… und werden gleich angegriffen.

Manstein kann den Angriff abwehren und nun den Angriff auf Tarent unterstützen.

Mansteins Unterstützung bringt die Entscheidung in der Schlacht um Tarent.

Kurz darauf kann Model Tarent einnehmen. Das Schicksal der amerikanischen Italien-Armee, und somit von rund 60 US-Divisionen, dürfte damit besiegelt sein. Positiver Nebeneffekt: Bei Tarent werden auch eine Vielzahl westalliierter Kampfflieger am Boden erwischt.

Die in Italien eingeschlossenen US-Truppen versuchen noch einmal zur Küste auszubrechen um dort vielleicht doch noch evakuiert zu werden.

Ist aber zwecklos.

Das Jahr 1944 beginnt mit einem weiteren amerikanischen Versuch die auf dem italienischen Festland eingeschlossenen Verbände zu befreien, diesmal von Sizilien aus.

Verdammt ! Es gelingt den Amerikanern tatsächlich Manstein vom Reggio weg zu drängen.

Deutscherseits bringt man dann noch einmal das XXXX. Panzerkorps an den Reggio, quasi die letzte Reserve.

Vietinghoff kann sich mit seinem XXXX. Panzerkorps tatsächlich knapp am Reggio halten.

Zum Ende der Berichtswoche trifft mit dem XXXXV. Armeekorps aus Nord-Frankreich kommend im Raum Pescara weitere Verstärkung ein.

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- Kardinalinfant
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Kleine Anmerkung: Reggio di Calabria ist eine Stadt. Bei Euch liest es sich immer so, als wäre es ein Berg o.ä. ( am Reggio...). Wir drücken davon abgesehen die Daumen, dass Ihr Reggio halten könnt, bis der Kessel geputzt ist. 
Der alte Fritz: "Kerls, wollt ihr das ewige Leben haben?"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
Ein Grenadier: "Fritze, ich dächte, um dreizehn Pfennig Löhnung wäre es für heute genug!"
- Der Stratege
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- Brummbär
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Werter Kardinalinfant,Kardinalinfant hat geschrieben:Kleine Anmerkung: Reggio di Calabria ist eine Stadt. Bei Euch liest es sich immer so, als wäre es ein Berg o.ä. ( am Reggio...)
man lernt ja nie aus. Und wir dachten bisher tatsächlich Reggio meint sowas wie "Zipfel" (von Kalabrien)oder so ähnlich.
- Brummbär
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Werter Stratege,Der Stratege hat geschrieben:Hervorragende Arbeit werter Brummbär!
Gehen wir recht in der Annahme, dass die Truppen in Süditalien nach Bereinigung des Kessels nach Nordfrankreich verlegt werden, um die Invasion zu erwarten?
Oder plant ihr vewegenes wie einen gigantischen Kessel in Russland?![]()
auch wenn wir den Kessel auf dem Festland räumen. Sizilien werden wir nicht knacken können. Da werden die alliierten Seestreitkräfte jeden Versuch über die Messina-Straße anzugreifen vereiteln. Umgekehrt gilt die Einschränkung nicht. D.h. wir werden am "Reggio"
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- Brummbär
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Woche 131 - 03.01. bis 09.01.1944 - Teil 1 "Jahresrückblick 1943, Ausblick" und "Der Osten"
Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 984 Divisionen (+251 !) darunter 189 Panzer-Divisionen (+49)
British Army 272 Divisionen (+24) darunter 3 Panzer-Division (0)
US Army 297 (-10) Divisionen darunter 7 Panzer-Division (-12 )
Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 157 Divisionen (0) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 77 Divisionen (+1) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Insgesamt 252 Divisionen (+1) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)
Der neueste Aufklärungsbericht der Abteilung „Fremde Heere“ ist einmal mehr niederschmetternd. Wieder überrascht die Rote Armee damit, das quasi aus dem Nichts neue Feind-Horden auftauchen. Deutscherseits weiß man nichts darüber was im Ural und weiter dahinter passiert. Aber offenbar findet dort ein gigantisches Rüstungsprojekt weit jenseits aller deutschen Vorstellungen statt. Wie man diese Horden jemals aufhalten soll weiß im deutschen Oberkommando so langsam keiner mehr.
Überhaupt war das zurückliegende Jahr 1943 eine strategische Niederlage. Zwar hat man sowohl im Westen wie auch im Osten große taktische Erfolge eingefahren, insbesondere auch indem es bisher gelungen ist jeden alliierten Versuch auf dem westeuropäischen Festland Fuß zu fassen zu vereiteln. Aber das große Hauptziel, die Sowjetunion endlich vollständig zu schlagen ist nun ferner denn je. Lag die Rote Armee Anfang 1943 noch völlig am Boden, ist sie nun fast 3 mal so stark. Deutscherseits konnte man im Verlaufe des Jahres die Front noch einmal ein bisschen nach Osten schieben. Aber mehr als der Don-Bogen und ein paar Gebiete im Kaukasus konnten über das Jahr hinweg nicht eingenommen werden. Stalingrad war immer in Blickweite und letztendlich doch unerreichbar. Und im Kaukasus ist man über Tiflis nicht hinaus gekommen, und hier geht es jetzt wohl auch nur noch zurück.
Die strategische Niederlage im Westen war im Grunde genommen durch den Abfall Italiens noch schlimmer. Deutscherseits ist man nun gezwungen erhebliche Truppenmengen zur Sicherung Italiens abzustellen. Die fehlen dann natürlich woanders, nämlich in Frankreich und vor allem auch im Osten. Der endgültige Verlust von Nord-Afrika für die Achse war eigentlich nur Nebensache. Wobei, eine Achse existiert jetzt ja gar nicht mehr, denn Japan kocht weiter sein eigenes Süppchen und weigert sich weiterhin mit dem Reich in irgendeiner Form zu kooperieren. Dabei wäre es so einfach gewesen. Schließlich stehen die Japaner nach wie vor in Persien und im Irak. Eigentlich nur ein Katzensprung bis Tiflis ...
An der Ostfront beginnt die neue Berichtswoche mit der obligatorischen Schlüsselübergabe bei Balashov.

Gegenstoß !

Penza hält, Balashov fällt …

Neue deutsche Säuberungsvorstöße nach Kotelnich und Saransk.

Kesselrings Flieger haben inzwischen wieder auf die Krim verlegt. Sie sollen helfen den drohenden sowjetischen Vormarsch in das Don-Kuban-Gebiet zu unterbinden, und darüberhinaus nun auch die Reste der sowjetischen Schwarzmeer-Flotte zu vernichten. Letztere behindert nämlich weiter den ungestörten Übergang deutscher Truppen über die Kerch-Straße. Für den Fall, dass es im Kaukasus zum Äußersten kommt ist der freie Übergang über die Kerch-Straße für die deutschen Verbände überlebenswichtig.

Die Säuberungsaktionen im Norden der Ostfront laufen hervorragend.

Im Schwarzen Meer gibt es wohl noch einiges aufzuräumen. Vor allem die Vernichtung der vielen U-Boote dürfte aber ein schwieriges Unterfangen werden.

Nach längerer Ruhe wird mal wieder die 9. Armee bei Borisglebsk angegriffen.

Der Angriff kann gut abgewehrt werden.

Nächster Angriff der Roten Armee im Don-Bogen.

Kleist kann den Angriff aber abweisen, auch dank eines Flankengegenangriffs der 17. Armee.

Das nächste Wechselspielchen.


Saransk wechselt wieder den Besitzer.

Das nächste Wechselspiel.


Die Rote Armee hat Kuznetsk exponiert. Das nutzt man deutscherseits gleich aus.

Nächster Feind-Angriff bei Morozovsk.

Den kann die 1. Panzerarmee aber souverän abwehren.

Sowjetischer Gegenangriff bei Saransk. Das LXVII. Panzerkorps wird sich zurück ziehen.

Und auch Kleist wird noch einmal bei Morozovsk angegriffen. Hier könnte es jetzt noch einmal gefährlich werden.

Ist dann aber doch schnell eine klare Angelegenheit.

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 984 Divisionen (+251 !) darunter 189 Panzer-Divisionen (+49)
British Army 272 Divisionen (+24) darunter 3 Panzer-Division (0)
US Army 297 (-10) Divisionen darunter 7 Panzer-Division (-12 )
Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 157 Divisionen (0) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 77 Divisionen (+1) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Insgesamt 252 Divisionen (+1) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)
Der neueste Aufklärungsbericht der Abteilung „Fremde Heere“ ist einmal mehr niederschmetternd. Wieder überrascht die Rote Armee damit, das quasi aus dem Nichts neue Feind-Horden auftauchen. Deutscherseits weiß man nichts darüber was im Ural und weiter dahinter passiert. Aber offenbar findet dort ein gigantisches Rüstungsprojekt weit jenseits aller deutschen Vorstellungen statt. Wie man diese Horden jemals aufhalten soll weiß im deutschen Oberkommando so langsam keiner mehr.
Überhaupt war das zurückliegende Jahr 1943 eine strategische Niederlage. Zwar hat man sowohl im Westen wie auch im Osten große taktische Erfolge eingefahren, insbesondere auch indem es bisher gelungen ist jeden alliierten Versuch auf dem westeuropäischen Festland Fuß zu fassen zu vereiteln. Aber das große Hauptziel, die Sowjetunion endlich vollständig zu schlagen ist nun ferner denn je. Lag die Rote Armee Anfang 1943 noch völlig am Boden, ist sie nun fast 3 mal so stark. Deutscherseits konnte man im Verlaufe des Jahres die Front noch einmal ein bisschen nach Osten schieben. Aber mehr als der Don-Bogen und ein paar Gebiete im Kaukasus konnten über das Jahr hinweg nicht eingenommen werden. Stalingrad war immer in Blickweite und letztendlich doch unerreichbar. Und im Kaukasus ist man über Tiflis nicht hinaus gekommen, und hier geht es jetzt wohl auch nur noch zurück.
Die strategische Niederlage im Westen war im Grunde genommen durch den Abfall Italiens noch schlimmer. Deutscherseits ist man nun gezwungen erhebliche Truppenmengen zur Sicherung Italiens abzustellen. Die fehlen dann natürlich woanders, nämlich in Frankreich und vor allem auch im Osten. Der endgültige Verlust von Nord-Afrika für die Achse war eigentlich nur Nebensache. Wobei, eine Achse existiert jetzt ja gar nicht mehr, denn Japan kocht weiter sein eigenes Süppchen und weigert sich weiterhin mit dem Reich in irgendeiner Form zu kooperieren. Dabei wäre es so einfach gewesen. Schließlich stehen die Japaner nach wie vor in Persien und im Irak. Eigentlich nur ein Katzensprung bis Tiflis ...
An der Ostfront beginnt die neue Berichtswoche mit der obligatorischen Schlüsselübergabe bei Balashov.

Gegenstoß !

Penza hält, Balashov fällt …

Neue deutsche Säuberungsvorstöße nach Kotelnich und Saransk.

Kesselrings Flieger haben inzwischen wieder auf die Krim verlegt. Sie sollen helfen den drohenden sowjetischen Vormarsch in das Don-Kuban-Gebiet zu unterbinden, und darüberhinaus nun auch die Reste der sowjetischen Schwarzmeer-Flotte zu vernichten. Letztere behindert nämlich weiter den ungestörten Übergang deutscher Truppen über die Kerch-Straße. Für den Fall, dass es im Kaukasus zum Äußersten kommt ist der freie Übergang über die Kerch-Straße für die deutschen Verbände überlebenswichtig.

Die Säuberungsaktionen im Norden der Ostfront laufen hervorragend.

Im Schwarzen Meer gibt es wohl noch einiges aufzuräumen. Vor allem die Vernichtung der vielen U-Boote dürfte aber ein schwieriges Unterfangen werden.

Nach längerer Ruhe wird mal wieder die 9. Armee bei Borisglebsk angegriffen.

Der Angriff kann gut abgewehrt werden.

Nächster Angriff der Roten Armee im Don-Bogen.

Kleist kann den Angriff aber abweisen, auch dank eines Flankengegenangriffs der 17. Armee.

Das nächste Wechselspielchen.


Saransk wechselt wieder den Besitzer.

Das nächste Wechselspiel.


Die Rote Armee hat Kuznetsk exponiert. Das nutzt man deutscherseits gleich aus.

Nächster Feind-Angriff bei Morozovsk.

Den kann die 1. Panzerarmee aber souverän abwehren.

Sowjetischer Gegenangriff bei Saransk. Das LXVII. Panzerkorps wird sich zurück ziehen.

Und auch Kleist wird noch einmal bei Morozovsk angegriffen. Hier könnte es jetzt noch einmal gefährlich werden.

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Woche 131 - 03.01. bis 09.01.1944 - Teil 2 "Der Westen"
Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 984 Divisionen (+251 !) darunter 189 Panzer-Divisionen (+49)
British Army 272 Divisionen (+24) darunter 3 Panzer-Division (0)
US Army 297 (-10) Divisionen darunter 7 Panzer-Division (-12 )
Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 157 Divisionen (0) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 77 Divisionen (+1) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Insgesamt 252 Divisionen (+1) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)
Das XXXVI. Armeekorps kommt nun ebenfalls in Italien an.

Und am Monte Cassino wird das AOK 14 aufgestellt.

Die Amerikaner unternehmen einen neuen Befreiungsversuch.

Aber auch der Versuch kann vereitelt werden.

Ziemlich sinnloses Kommando-Unternehmen.

Dürfte sich binnen kürzester Zeit erledigt haben.

Die bei Potenza eingeschlossenen US-Truppen werden nun endgültig zerschlagen.

Nach nur 2 Stunden ist es vorbei. Danach ist nur noch eine einsame, versprengte US-Division auf dem italienischen Festland unterwegs.

Das LVI. Panzerkorps kommt in Potenza an. Die Kampf um Italien ist damit (erst einmal) zu Ende.

Britischen Bomberverbänden gelingt es mal wieder in den Luftraum über Berlin vorzudringen. Sie erleiden zwar heftige Verluste, können aber den deutschen Kernforschungsreaktor beschädigen.

Das deutsche Oberkommando verlegt die 2. und die 3. Fallschirm-Division von der Ostfront nach Italien. Nur für den Fall, dass sich im Hinblick auf Sizilien eine Gelegenheit ergibt …

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 984 Divisionen (+251 !) darunter 189 Panzer-Divisionen (+49)
British Army 272 Divisionen (+24) darunter 3 Panzer-Division (0)
US Army 297 (-10) Divisionen darunter 7 Panzer-Division (-12 )
Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 157 Divisionen (0) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 77 Divisionen (+1) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Insgesamt 252 Divisionen (+1) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)
Das XXXVI. Armeekorps kommt nun ebenfalls in Italien an.

Und am Monte Cassino wird das AOK 14 aufgestellt.

Die Amerikaner unternehmen einen neuen Befreiungsversuch.

Aber auch der Versuch kann vereitelt werden.

Ziemlich sinnloses Kommando-Unternehmen.

Dürfte sich binnen kürzester Zeit erledigt haben.

Die bei Potenza eingeschlossenen US-Truppen werden nun endgültig zerschlagen.

Nach nur 2 Stunden ist es vorbei. Danach ist nur noch eine einsame, versprengte US-Division auf dem italienischen Festland unterwegs.

Das LVI. Panzerkorps kommt in Potenza an. Die Kampf um Italien ist damit (erst einmal) zu Ende.

Britischen Bomberverbänden gelingt es mal wieder in den Luftraum über Berlin vorzudringen. Sie erleiden zwar heftige Verluste, können aber den deutschen Kernforschungsreaktor beschädigen.

Das deutsche Oberkommando verlegt die 2. und die 3. Fallschirm-Division von der Ostfront nach Italien. Nur für den Fall, dass sich im Hinblick auf Sizilien eine Gelegenheit ergibt …

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Woche 132 - 10.01. bis 16.01.1944 - Teil 1 "Der Osten"
Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 910 Divisionen (-74) darunter 188 Panzer-Divisionen (-1)
British Army 273 Divisionen (+1) darunter 3 Panzer-Division (0)
US Army 257 (-40) Divisionen darunter 3 Panzer-Division (-4 )
Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 155 Divisionen (-2) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 78 Divisionen (+1) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Westen 2 Divisionen (+2)
Insgesamt 253 Divisionen (+1) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)
Die Berichtswoche beginnt außergewöhnlich ruhig. Entsprechend kann die 2. Panzerarmee ungehindert ihren Aufklärungsvorstoß nach Kuznetsk abschließen.

Der erste sowjetische Gegenangriff beginnt schwach.

Als nächstes wird die Verteidigung der Roten Armee bei Frolovo angetestet.

Der sowjetische Angriff bei Kuznetsk läuft weiter nur halbherzig. Dadurch ermutigt werden nun der Rest der 2. Panzerarmee und die 6. Armee nachgezogen. Bei Frolovo zeigt sich einmal mehr, das Infanterie gegen Panzer keine gute Idee ist. Entsprechend hat die 17. Armee ihren Vorstoß schnell wieder abgebrochen.

Guderians Speerspitze kann sich locker halten. Und der Rest der 2. Panzerarmee wird schon am nächsten Morgen eintreffen.

Auch im Kaukasus verhält sich die Rote Armee seltsam passiv. Das hat auch Hoth ermutigt wieder nach Armavil vorzustoßen,welches die Sowjets bisher nicht wieder besetzt haben.

Aber hier ist die Rote Armee doch hartnäckiger. Insoweit wird Hoth doch gleich wieder zurückgehen. Und auch bei Morozovsk geht es wieder los.

Kleist sollte aber keine Probleme kriegen.

Im Norden kann das Marine-Sturm-Korps Cheboksary wieder einnehmen.

Täglich grüßt das Murmeltier. Leider ist die 17. Armee noch nicht wieder bereit zum Gegenangriff.

Jetzt aber. Das sollte keine Schwierigkeiten bereiten.

Die Rote Armee rückt mal wieder bis auf Höhe Pavlovsk vor. Die 9. Armee setzt von Norden her zum Gegenstoß an.

Die Rote Armee greift in dem Zuge ihrerseits die Stellungen der 17. Armee bei Bokovskaya an.

Die 17. Armee kann sich gut behaupten. Aber die sowjetischen Panzer-Verbände bei Pavlovsk verteidigen sich gegen die 9. Armee sehr ausdauernd.

Im Norden klärt das XXXIX. Panzerkorps Richtung Kotelnich eine weitere große feindliche Kräftegruppe auf.

Bei Pavlovsk unterstützt jetzt auch die 17. Armee den Angriff auf die sowjetischen Panzer-Truppen.

Das XXXIX. Panzerkorps wird sich natürlich aus Kotelnich zurückziehen.

Kesselring führt immer noch den Kampf gegen die sowjetischen U-Boote im Schwarzen Meer, wobei dies wie erwartet eine sehr zähe Angelegenheit ist. Im Kaukasus fährt die Rote Armee unterdessen beeindruckende Truppenmassen auf.

Die Kämpfe bei Pavlovsk dauern weiter an. Sowjetischerseits versucht man die Verteidigung durch einen Flankengegenangriff auf die 9. Armee zu unterstützen.

Dann ist es bei Pavlovsk aber geschafft. Damit dürfte dann auch der sowjetische Flankenangriff Richtung Borisglebsk in sich zusammenfallen.

Die 6. Armee ist mittlerweile auch bis Kuznetsk aufgerückt. Zusammen mit Teilen der 2. Panzerarmee versucht man nun einen Säuberungsvorstoß Richtung Ulyanovsk.

Die sowjetische Armee in Ulyanovsk kann erst einmal vertrieben werden.

Das Marine-Sturm-Korps wird bei Cheboksary angegriffen und wird sich zurückziehen.

Dann wieder die nächste Feind-Aktion im Don-Bogen.

Reicht aber für die 1. Panzerarmee.

Hier wird es jetzt ernst. Die 4. Panzerarmee setzt zum sofortigen Gegenstoß an. Aus Richtung Maikop soll mit Flankenangriffen unterstützt werden.

Das könnte zäh werden.

Aber am Ende kann man sich deutscherseits dann doch relativ deutlich durchsetzen. Allerdings waren die sowjetischen Panzer-Divisionen ja schon relativ stark angeschlagen. Wenn die Rote Armee in großer Zahl frische Kräfte nach Armavil bringt, kann das schnell hässlich werden. Die Mittel dazu hätte der Feind im Kaukasus auf jeden Fall.

Kesselrings Flieger greifen dann am nächsten Morgen die aus Armavil zurückweichenden sowjetischen Panzer-Divisionen an, wobei zunächst nur eine einzelne Division herausgepickt werden kann.

Die 17. Armee wird erneut attackiert ...

...kann sich aber wieder gut halten.

Mehr noch wird die 17. Armee selbst aktiv und versucht die sowjetische Position bei Surovikino zu säubern, bevor sich dort eine nicht mehr beherrschbare feindliche Kräftekonzentration einstellt.

Klappt fürs erste auch ganz gut.

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 910 Divisionen (-74) darunter 188 Panzer-Divisionen (-1)
British Army 273 Divisionen (+1) darunter 3 Panzer-Division (0)
US Army 257 (-40) Divisionen darunter 3 Panzer-Division (-4 )
Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 155 Divisionen (-2) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 78 Divisionen (+1) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Westen 2 Divisionen (+2)
Insgesamt 253 Divisionen (+1) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)
Die Berichtswoche beginnt außergewöhnlich ruhig. Entsprechend kann die 2. Panzerarmee ungehindert ihren Aufklärungsvorstoß nach Kuznetsk abschließen.

Der erste sowjetische Gegenangriff beginnt schwach.

Als nächstes wird die Verteidigung der Roten Armee bei Frolovo angetestet.

Der sowjetische Angriff bei Kuznetsk läuft weiter nur halbherzig. Dadurch ermutigt werden nun der Rest der 2. Panzerarmee und die 6. Armee nachgezogen. Bei Frolovo zeigt sich einmal mehr, das Infanterie gegen Panzer keine gute Idee ist. Entsprechend hat die 17. Armee ihren Vorstoß schnell wieder abgebrochen.

Guderians Speerspitze kann sich locker halten. Und der Rest der 2. Panzerarmee wird schon am nächsten Morgen eintreffen.

Auch im Kaukasus verhält sich die Rote Armee seltsam passiv. Das hat auch Hoth ermutigt wieder nach Armavil vorzustoßen,welches die Sowjets bisher nicht wieder besetzt haben.

Aber hier ist die Rote Armee doch hartnäckiger. Insoweit wird Hoth doch gleich wieder zurückgehen. Und auch bei Morozovsk geht es wieder los.

Kleist sollte aber keine Probleme kriegen.

Im Norden kann das Marine-Sturm-Korps Cheboksary wieder einnehmen.

Täglich grüßt das Murmeltier. Leider ist die 17. Armee noch nicht wieder bereit zum Gegenangriff.

Jetzt aber. Das sollte keine Schwierigkeiten bereiten.

Die Rote Armee rückt mal wieder bis auf Höhe Pavlovsk vor. Die 9. Armee setzt von Norden her zum Gegenstoß an.

Die Rote Armee greift in dem Zuge ihrerseits die Stellungen der 17. Armee bei Bokovskaya an.

Die 17. Armee kann sich gut behaupten. Aber die sowjetischen Panzer-Verbände bei Pavlovsk verteidigen sich gegen die 9. Armee sehr ausdauernd.

Im Norden klärt das XXXIX. Panzerkorps Richtung Kotelnich eine weitere große feindliche Kräftegruppe auf.

Bei Pavlovsk unterstützt jetzt auch die 17. Armee den Angriff auf die sowjetischen Panzer-Truppen.

Das XXXIX. Panzerkorps wird sich natürlich aus Kotelnich zurückziehen.

Kesselring führt immer noch den Kampf gegen die sowjetischen U-Boote im Schwarzen Meer, wobei dies wie erwartet eine sehr zähe Angelegenheit ist. Im Kaukasus fährt die Rote Armee unterdessen beeindruckende Truppenmassen auf.

Die Kämpfe bei Pavlovsk dauern weiter an. Sowjetischerseits versucht man die Verteidigung durch einen Flankengegenangriff auf die 9. Armee zu unterstützen.

Dann ist es bei Pavlovsk aber geschafft. Damit dürfte dann auch der sowjetische Flankenangriff Richtung Borisglebsk in sich zusammenfallen.

Die 6. Armee ist mittlerweile auch bis Kuznetsk aufgerückt. Zusammen mit Teilen der 2. Panzerarmee versucht man nun einen Säuberungsvorstoß Richtung Ulyanovsk.

Die sowjetische Armee in Ulyanovsk kann erst einmal vertrieben werden.

Das Marine-Sturm-Korps wird bei Cheboksary angegriffen und wird sich zurückziehen.

Dann wieder die nächste Feind-Aktion im Don-Bogen.

Reicht aber für die 1. Panzerarmee.

Hier wird es jetzt ernst. Die 4. Panzerarmee setzt zum sofortigen Gegenstoß an. Aus Richtung Maikop soll mit Flankenangriffen unterstützt werden.

Das könnte zäh werden.

Aber am Ende kann man sich deutscherseits dann doch relativ deutlich durchsetzen. Allerdings waren die sowjetischen Panzer-Divisionen ja schon relativ stark angeschlagen. Wenn die Rote Armee in großer Zahl frische Kräfte nach Armavil bringt, kann das schnell hässlich werden. Die Mittel dazu hätte der Feind im Kaukasus auf jeden Fall.

Kesselrings Flieger greifen dann am nächsten Morgen die aus Armavil zurückweichenden sowjetischen Panzer-Divisionen an, wobei zunächst nur eine einzelne Division herausgepickt werden kann.

Die 17. Armee wird erneut attackiert ...

...kann sich aber wieder gut halten.

Mehr noch wird die 17. Armee selbst aktiv und versucht die sowjetische Position bei Surovikino zu säubern, bevor sich dort eine nicht mehr beherrschbare feindliche Kräftekonzentration einstellt.

Klappt fürs erste auch ganz gut.

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+1
Woche 132 - 10.01. bis 16.01.1944 - Teil 2 "Der Westen" und "Sonstiges"
Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 910 Divisionen (-74) darunter 188 Panzer-Divisionen (-1)
British Army 273 Divisionen (+1) darunter 3 Panzer-Division (0)
US Army 257 (-40) Divisionen darunter 3 Panzer-Division (-4 )
Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 155 Divisionen (-2) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 78 Divisionen (+1) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Westen 2 Divisionen (+2)
Insgesamt 253 Divisionen (+1) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)
Das westalliierte Kommando-Unternehmen in der zurückliegenden Woche hat dann wohl doch für weitere Partisanen-Motivation gesorgt. Aber auch diese Aktion dürfte schnell zerschlagen werden.

Die noch in Süd-Italien stehenden deutschen Panzer-Truppen versuchen einmal die amerikanische Verteidigung von Sizilien anzutesten.

Der Angriff über die Messina-Straße läuft eigentlich gar nicht schlecht, bis westalliierte Kriegsschiffe die Straße wieder blockieren, und der Angriff somit automatisch abgebrochen wird.

Zwei Tage später setzen die 3. und die 6. Panzerarmee den nächsten Nadelstich Richtung Sizilien.

So weit, so gut. Wahrscheinlich wird der Übergang über die Straße am Ende nicht erfolgreich sein, da die westalliierten Seekräfte etwas dagegen haben. Aber in ca. 3 Wochen werden die deutschen Fallschirmjäger verfügbar sein …

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 910 Divisionen (-74) darunter 188 Panzer-Divisionen (-1)
British Army 273 Divisionen (+1) darunter 3 Panzer-Division (0)
US Army 257 (-40) Divisionen darunter 3 Panzer-Division (-4 )
Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 155 Divisionen (-2) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 78 Divisionen (+1) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Westen 2 Divisionen (+2)
Insgesamt 253 Divisionen (+1) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)
Das westalliierte Kommando-Unternehmen in der zurückliegenden Woche hat dann wohl doch für weitere Partisanen-Motivation gesorgt. Aber auch diese Aktion dürfte schnell zerschlagen werden.

Die noch in Süd-Italien stehenden deutschen Panzer-Truppen versuchen einmal die amerikanische Verteidigung von Sizilien anzutesten.

Der Angriff über die Messina-Straße läuft eigentlich gar nicht schlecht, bis westalliierte Kriegsschiffe die Straße wieder blockieren, und der Angriff somit automatisch abgebrochen wird.

Zwei Tage später setzen die 3. und die 6. Panzerarmee den nächsten Nadelstich Richtung Sizilien.

So weit, so gut. Wahrscheinlich wird der Übergang über die Straße am Ende nicht erfolgreich sein, da die westalliierten Seekräfte etwas dagegen haben. Aber in ca. 3 Wochen werden die deutschen Fallschirmjäger verfügbar sein …

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Werte Regenten,
wir haben leider betrübliche Nachrichten.
Vor Weihnachten haben uns mechanische Probleme an unserem Notebook ereilt, die einen Umzug auf ein neues Gerät erforderlich gemacht haben.
Der Umzug hat eigentlich auch ganz gut geklappt, allerdings sind ausgerechnet die Save-Files aus nicht nachvollziehbaren Gründen verloren gegangen und bis heute nicht auffindbar.
Wir haben die "Suche" mittlerweile eingestellt. Insofern müssen wir müssen daher mitteilen, dass unserer AAR an dieser Stelle damit wohl leider beendet ist.
Dies ist umso ärgerlicher ist, als dass wir es im Vorfeld des Umzuges (eigentlich wider besseren Wissens) versäumt haben die Saves zu sichern.
Das mag dem vorweihnachtlichen Stress geschuldet sein, war aber im Grunde genommen saudämlich.
Nichts desto trotz werden wir in kürze einen neuen HOI2 - AAR starten. Weil irgendwie kann das ja nicht das Ende gewesen sein ...
wir haben leider betrübliche Nachrichten.
Vor Weihnachten haben uns mechanische Probleme an unserem Notebook ereilt, die einen Umzug auf ein neues Gerät erforderlich gemacht haben.
Der Umzug hat eigentlich auch ganz gut geklappt, allerdings sind ausgerechnet die Save-Files aus nicht nachvollziehbaren Gründen verloren gegangen und bis heute nicht auffindbar.
Wir haben die "Suche" mittlerweile eingestellt. Insofern müssen wir müssen daher mitteilen, dass unserer AAR an dieser Stelle damit wohl leider beendet ist.
Dies ist umso ärgerlicher ist, als dass wir es im Vorfeld des Umzuges (eigentlich wider besseren Wissens) versäumt haben die Saves zu sichern.
Das mag dem vorweihnachtlichen Stress geschuldet sein, war aber im Grunde genommen saudämlich.
Nichts desto trotz werden wir in kürze einen neuen HOI2 - AAR starten. Weil irgendwie kann das ja nicht das Ende gewesen sein ...
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+16
Verdammt, werter Brummbär, verdamtt. 
Wir sind aber bereits schon jetzt gespannt auf Euer neues Werk.
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Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)
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+1
Werter Managarm,Managarm hat geschrieben:Verdammt, werter Brummbär, verdamtt.![]()
seit gewiss, wir waren/sind auch mehr als genervt.
Aber eins können wir dadurch doch bestätigen: HOI2 läuft auch unter Windows 10 ...
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