Neues aus den Medien - The Next Generation
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- Duke of York
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+3
Weil der Putsch bereits vollzogen wurde. Etwas derartiges hatte es in der DDR nie gegeben.
Der Weg hin zu einer neuen Ordnung ist fundamental anders. Daher wären Wir vorsichtig, hier Vergleiche zu ziehen.
Und noch etwas ist anders. Die DDR hatte einen "großen Bruder" an dem sich die Bürger orientieren konnten. Wir meinen jetzt nicht den im Osten sondern den im Westen.
Mit welcher wirtschaftlich florierenden Vorzeigedemokratie soll sich denn Bolivien "wiedervereinigen"? Chile? Argentinien? Brasilien?
Der Weg hin zu einer neuen Ordnung ist fundamental anders. Daher wären Wir vorsichtig, hier Vergleiche zu ziehen.
Und noch etwas ist anders. Die DDR hatte einen "großen Bruder" an dem sich die Bürger orientieren konnten. Wir meinen jetzt nicht den im Osten sondern den im Westen.
Mit welcher wirtschaftlich florierenden Vorzeigedemokratie soll sich denn Bolivien "wiedervereinigen"? Chile? Argentinien? Brasilien?
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
- Alith Anar
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- Jorrig
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+8
"Putsch" ist aber die Wortwahl von Morales. Da muss man sich mal anschauen, was der Mann gemacht hat, um so weit zu kommen:
1. Verfassung mit dem Limit zur Wiederwahl ignorieren. Zwei steht in der Verfassung, eine dritte Amtszeit hatte er sich schon gegönnt, weil ja die erste nicht zählte, in der die neue Verfassung verabschiedet wurde. Das klingt schon komisch und stark nach Afrika oder Putin, aber nein, er wollte sich auch eine vierte Amtszeit gönnen. Das Volk hat in einer Abstimmung explizit dagegen gestimmt, er hat sich trotzdem aufstellen lassen.
2. Bei den Wahlen selber lag er in Führung, aber nicht stark genug, um einen zweiten Wahlgang zu vermeiden, in dem die Opposition sich hinter einen Gegenkandidaten stellen könnte. Die Schwelle dazu liegt bei 10%, nach vielen Umfragen lag er aber nur 4-5% vorne. Am nächsten Morgen waren daraus auf einmal 10,3% geworden, und Morales erklärt sich zum Sieger und gewählten Präsidenten.
3. Das Volk geht auf die Strasse und protestiert. Mal wieder, denn das haben die vorher natürlich auch schon gemacht. Diesmal hilft das Militär nicht und zwingt Morales "abzudanken". Um die Sache auf die Spitze zu treiben, treten auch gleich alle Vizepräsidenten zurück. Es gibt also keinen verfassungsgemässen Vertreter. Schliesslich übernimmt die Oppositionsführerin den Anspruch auf die Position, kann aber nicht darin bestätigt werden, weil Morales Partei die Mehrheit im Parlament hat und den Schritt natürlich blockiert.
Das Ganze nennt Morales nun "Putsch". Das mag jeder selbst beurteilen, für mich ist es aber das genaue Gegenteil.
1. Verfassung mit dem Limit zur Wiederwahl ignorieren. Zwei steht in der Verfassung, eine dritte Amtszeit hatte er sich schon gegönnt, weil ja die erste nicht zählte, in der die neue Verfassung verabschiedet wurde. Das klingt schon komisch und stark nach Afrika oder Putin, aber nein, er wollte sich auch eine vierte Amtszeit gönnen. Das Volk hat in einer Abstimmung explizit dagegen gestimmt, er hat sich trotzdem aufstellen lassen.
2. Bei den Wahlen selber lag er in Führung, aber nicht stark genug, um einen zweiten Wahlgang zu vermeiden, in dem die Opposition sich hinter einen Gegenkandidaten stellen könnte. Die Schwelle dazu liegt bei 10%, nach vielen Umfragen lag er aber nur 4-5% vorne. Am nächsten Morgen waren daraus auf einmal 10,3% geworden, und Morales erklärt sich zum Sieger und gewählten Präsidenten.
3. Das Volk geht auf die Strasse und protestiert. Mal wieder, denn das haben die vorher natürlich auch schon gemacht. Diesmal hilft das Militär nicht und zwingt Morales "abzudanken". Um die Sache auf die Spitze zu treiben, treten auch gleich alle Vizepräsidenten zurück. Es gibt also keinen verfassungsgemässen Vertreter. Schliesslich übernimmt die Oppositionsführerin den Anspruch auf die Position, kann aber nicht darin bestätigt werden, weil Morales Partei die Mehrheit im Parlament hat und den Schritt natürlich blockiert.
Das Ganze nennt Morales nun "Putsch". Das mag jeder selbst beurteilen, für mich ist es aber das genaue Gegenteil.
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Dankeschön, so sehen Wir das im Wesentlichen auch. Hinzuzufügen wäre aus Unserer Sicht allenfalls, dass das Militär (und die Polizei) Morales nach Unserer Kenntnis nicht etwa gezwungen hat, abzutreten, sondern ihm vielmehr verdeutlich hat, im Fall der Fälle nicht auf das Volk (bzw. den demonstrierenden Teil davon) zu schießen. Wenn das Zwang Ausüben bedeutet, nun gut....Jorrig hat geschrieben:"Putsch" ist aber die Wortwahl von Morales. Da muss man sich mal anschauen, was der Mann gemacht hat, um so weit zu kommen:
1. Verfassung mit dem Limit zur Wiederwahl ignorieren. Zwei steht in der Verfassung, eine dritte Amtszeit hatte er sich schon gegönnt, weil ja die erste nicht zählte, in der die neue Verfassung verabschiedet wurde. Das klingt schon komisch und stark nach Afrika oder Putin, aber nein, er wollte sich auch eine vierte Amtszeit gönnen. Das Volk hat in einer Abstimmung explizit dagegen gestimmt, er hat sich trotzdem aufstellen lassen.
2. Bei den Wahlen selber lag er in Führung, aber nicht stark genug, um einen zweiten Wahlgang zu vermeiden, in dem die Opposition sich hinter einen Gegenkandidaten stellen könnte. Die Schwelle dazu liegt bei 10%, nach vielen Umfragen lag er aber nur 4-5% vorne. Am nächsten Morgen waren daraus auf einmal 10,3% geworden, und Morales erklärt sich zum Sieger und gewählten Präsidenten.
3. Das Volk geht auf die Strasse und protestiert. Mal wieder, denn das haben die vorher natürlich auch schon gemacht. Diesmal hilft das Militär nicht und zwingt Morales "abzudanken". Um die Sache auf die Spitze zu treiben, treten auch gleich alle Vizepräsidenten zurück. Es gibt also keinen verfassungsgemässen Vertreter. Schliesslich übernimmt die Oppositionsführerin den Anspruch auf die Position, kann aber nicht darin bestätigt werden, weil Morales Partei die Mehrheit im Parlament hat und den Schritt natürlich blockiert.
Das Ganze nennt Morales nun "Putsch". Das mag jeder selbst beurteilen, für mich ist es aber das genaue Gegenteil.
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Ist es eigentlich üblich, dass man auch als Abonnent der Print-Ausgabe seiner Zeitung für den kostenpflichtigen Teil des Webauftritts derselben dazuzahlen muss? Wir unterhalten außer für unsere Regionalzeitung sonst keine Zeitungsabos, weder Print noch digital, und wunderten Uns zuerst, dass Wir nach dem Relaunch des Webauftritts jener Regionalzeitung nun dazuzahlen sollen, was seit Jahren für Abonnenten eine Dreingabe war (gut, ist nur ca. 1 EUR pro Monat, aber Wir waren halt irritiert ...).
- Henry Every
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die Meinungen hier scheinen recht einstimmig zu sein.
ich würde dennoch gerne etwas nuance zu eueren Punkten bringen
man muss hier erwähnen dass das bolivianische Verfassungsgericht als pro Morales gilt, aber ich muss hier auch erwähnen das ich wie bei allen anderen Ländern mir hier "nicht" das rechte nehme es als illegitim zu bezeichnen.
die Zwei Ergebnisse sind beides zwei unterschiedliche Ergebnisse der "Schnellzählung"
das erste Ergebnis bei 83.85% der ausgezählten Stimmen 45.71% zu 37.84% ein unterschied von etwas mehr als 7% hier wurde die Auszählung gestoppt als Grund angegeben das die offiziele Auszahlung begonnen hat und es wurde eine Untersuchung durchgeführt auf einen der Server.
jetzt sind die Proteste passiert und die Regierung unter Druck die Zählung fortzuführen.
das zweite Ergebnis bei 95.63% der ausgezählten stimmen ist Morales Vorsprung gestiegen von 46.86% zu Mesa’s 36.72% so über 10%
das verschärfte die Proteste und die Opposition sprach von Betrug.
aber hier, wie auch bei den Wahlen zuvor, liegt Morales Basis vorallem in ländlichen Gebieten und diese Ergebnisse tendieren erste gegen Ende der Auszählung einzutreffen, was in der Regel dazuführt das sein Vorsprung mit der Zeit wächst.
in fast allen westlichen Medien wird von Rücktritt gesprochen, aber persönlich wenn das Militär einen nahelegt abzutreten und man die Geschichte Südamerikas mit einbezieht, dann ist es schwer nicht von einem Coup zu reden.
eine Video Empfehlung BBC: 4min
und ein Twitter Thread das ich recht hilfreich fand.
https://twitter.com/kevinmcashman/statu ... 8624108544
ich würde dennoch gerne etwas nuance zu eueren Punkten bringen
das Referendum hat er verloren, allerdings erklärte dannach das bolivianische Verfassungsgericht eine Beschränkung der Amtszeit für nicht verfassungsgemäß.Jorrig hat geschrieben: 1. Verfassung mit dem Limit zur Wiederwahl ignorieren. Zwei steht in der Verfassung, eine dritte Amtszeit hatte er sich schon gegönnt, weil ja die erste nicht zählte, in der die neue Verfassung verabschiedet wurde. Das klingt schon komisch und stark nach Afrika oder Putin, aber nein, er wollte sich auch eine vierte Amtszeit gönnen. Das Volk hat in einer Abstimmung explizit dagegen gestimmt, er hat sich trotzdem aufstellen lassen.
man muss hier erwähnen dass das bolivianische Verfassungsgericht als pro Morales gilt, aber ich muss hier auch erwähnen das ich wie bei allen anderen Ländern mir hier "nicht" das rechte nehme es als illegitim zu bezeichnen.
Die bolivianische Wahl besteht aus zwei Auszählungen eine "Schnellzählung" und eine offizielle Zählung.Jorrig hat geschrieben:2. Bei den Wahlen selber lag er in Führung, aber nicht stark genug, um einen zweiten Wahlgang zu vermeiden, in dem die Opposition sich hinter einen Gegenkandidaten stellen könnte. Die Schwelle dazu liegt bei 10%, nach vielen Umfragen lag er aber nur 4-5% vorne. Am nächsten Morgen waren daraus auf einmal 10,3% geworden, und Morales erklärt sich zum Sieger und gewählten Präsidenten.
die Zwei Ergebnisse sind beides zwei unterschiedliche Ergebnisse der "Schnellzählung"
das erste Ergebnis bei 83.85% der ausgezählten Stimmen 45.71% zu 37.84% ein unterschied von etwas mehr als 7% hier wurde die Auszählung gestoppt als Grund angegeben das die offiziele Auszahlung begonnen hat und es wurde eine Untersuchung durchgeführt auf einen der Server.
jetzt sind die Proteste passiert und die Regierung unter Druck die Zählung fortzuführen.
das zweite Ergebnis bei 95.63% der ausgezählten stimmen ist Morales Vorsprung gestiegen von 46.86% zu Mesa’s 36.72% so über 10%
das verschärfte die Proteste und die Opposition sprach von Betrug.
aber hier, wie auch bei den Wahlen zuvor, liegt Morales Basis vorallem in ländlichen Gebieten und diese Ergebnisse tendieren erste gegen Ende der Auszählung einzutreffen, was in der Regel dazuführt das sein Vorsprung mit der Zeit wächst.
in fast allen westlichen Medien wird von Rücktritt gesprochen, aber persönlich wenn das Militär einen nahelegt abzutreten und man die Geschichte Südamerikas mit einbezieht, dann ist es schwer nicht von einem Coup zu reden.
eine Video Empfehlung BBC: 4min
und ein Twitter Thread das ich recht hilfreich fand.
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+3
Ergänzend noch ...
Alleine die Tatsache, dass Morales (Verfassungsbruch nun hin oder her) die Wahl zumindest einfach gewonnen hat und das insbesondere bei den tendenziell ärmeren indigenen Bevölkerungsschichten, sollte doch etwas nachdenklich machen wenn es nun heißt, "das Volk" hat gegen ihn demonstriert.
Das sind ziemlich starke Worte. Wer genau "das Volk" hier ist, wieviele es sind, was deren Beweggründe waren, aus welchem "Millieu" sie kommen, all das bleibt ziemlich unklar.Jorrig hat geschrieben:...3. Das Volk geht auf die Strasse und protestiert...
Alleine die Tatsache, dass Morales (Verfassungsbruch nun hin oder her) die Wahl zumindest einfach gewonnen hat und das insbesondere bei den tendenziell ärmeren indigenen Bevölkerungsschichten, sollte doch etwas nachdenklich machen wenn es nun heißt, "das Volk" hat gegen ihn demonstriert.
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Warum ist es jetzt wichtig was "das Volk" ist? In Leipzig haben auch "nur" ein paar tausend Leute protestiert. Nach eigenaussage geht auch am Montag immer das ganze Volk spazieren und wenn man Zitate der blauen hört wundert man sich eigentlich auch warum die nicht 100% bei einer Wahl holen.
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+2
Vielleicht einfach mal die zweite Staffel Jack Ryan schauen. Ist zwar Venezuela - aber hey, Südamerika ist Südamerika 
Man wird bei vielen versuchten und durchgeführten Regimewechseln dort nicht herausfinden, ob jemand anderes seine Finger im Spiel hatte. Jedes Szenario ist denkbar. Dafür haben wir alle hier genug Erfahrung in der realen Welt und aus diverser Literatur/Film und Fernsehen (und nicht zu letzt aus unserer ganz eigenen Welt - den Spielen).
Darum ist die Intention nicht falsch, sich die Vorgänge dort ganz genau anzuschauen. Gleichwohl sehen wir in jedem Fall nur eine Spitze des bolivianischen Eisbergs. Und ich wette, wenn ein Bolivienkenner hier wäre, hätte der richtig viel zu erzählen.
Im Endeffekt spekulieren wir hier alle lustig rum. Darum sollten wir auch alle Bälle flach halten und nicht immer gleich Verschwörungen an jeder Ecke oder abstruse Theorien in jedem Winkel als undenkbar abtun. Zugleich können es hier wohl oft nur Gedankenspiele bleiben. Das sollte man auch nicht vergessen.
Alles was geschrieben, gedreht oder programmiert wurde, ist zuguterletzt vorstellbar - und damit leider auch schwer als völlig abwegig zu bezeichnen.
Man wird bei vielen versuchten und durchgeführten Regimewechseln dort nicht herausfinden, ob jemand anderes seine Finger im Spiel hatte. Jedes Szenario ist denkbar. Dafür haben wir alle hier genug Erfahrung in der realen Welt und aus diverser Literatur/Film und Fernsehen (und nicht zu letzt aus unserer ganz eigenen Welt - den Spielen).
Darum ist die Intention nicht falsch, sich die Vorgänge dort ganz genau anzuschauen. Gleichwohl sehen wir in jedem Fall nur eine Spitze des bolivianischen Eisbergs. Und ich wette, wenn ein Bolivienkenner hier wäre, hätte der richtig viel zu erzählen.
Im Endeffekt spekulieren wir hier alle lustig rum. Darum sollten wir auch alle Bälle flach halten und nicht immer gleich Verschwörungen an jeder Ecke oder abstruse Theorien in jedem Winkel als undenkbar abtun. Zugleich können es hier wohl oft nur Gedankenspiele bleiben. Das sollte man auch nicht vergessen.
Alles was geschrieben, gedreht oder programmiert wurde, ist zuguterletzt vorstellbar - und damit leider auch schwer als völlig abwegig zu bezeichnen.
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+25
https://www.spiegel.de/wirtschaft/sozia ... 96437.html
Ich habe da meine Zweifel, ob die Proteste immer so richtig sind...
Ich habe da meine Zweifel, ob die Proteste immer so richtig sind...
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+6
Letztlich geht es bei Protesten immer um die Durchsetzung von Interessen und genau das machen die Bauern. Ob die Proteste aus der Sicht von Dritten wirklich berechtigt sind ist eine ganz andere Frage.[B@W] Abominus;1158952 hat geschrieben: Abominus;1158952"]https://www.spiegel.de/wirtschaft/sozia ... 96437.html
Ich habe da meine Zweifel, ob die Proteste immer so richtig sind...
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+25
https://www.spiegel.de/kultur/tv/queen- ... 96482.html
Ja, war mal was anderes. Habe leider wegen meiner Panne nur den Schluss gesehen, aber das hat mir all die Jahre gefehlt... Meine Frau hat mir sogar zugesagt, mit mir am 29. auf ne LGBT Party zu gehen, um mir was zu angeln. Träumchen!
Ja, war mal was anderes. Habe leider wegen meiner Panne nur den Schluss gesehen, aber das hat mir all die Jahre gefehlt... Meine Frau hat mir sogar zugesagt, mit mir am 29. auf ne LGBT Party zu gehen, um mir was zu angeln. Träumchen!
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+25
Geht so, sind auch doppelt so viele Graupen dabei...Witold Pilecki hat geschrieben:Doppelte Auswahl muss schon toll sein.![]()
Aber egal, hatte letztens ein Date (weniger reden, mehr machen) mit nem 19-Jährigen. War ok, haben uns dann zum 2. Mal getroffen, nicht viel gequatscht und ab die Lutzi. Aber der ist jünger als meine Tochter, das passt irgendwo nicht. Und meine Frau hat einen an der Hand, der ist 20 Jahr älter. Verstehe einer die Welt...
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Warum soll das nicht passen ... Tabus sind das doch schon lange nicht mehr. Leben ja nicht mehr in den 40er / 50er / 60er.
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#prinzdumm
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miles, quem dux laudat, Hispanus est.
Beneath the gold, the bitter steel.
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- Thomasius
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Wir halten eher die Polemik gegen den Typen für dumm, weil der Typ nur versucht auf gesetzlicher Grundlage seine egoistischen Interessen gegenüber der Allgemeinheit durchzusetzen. Damit verhält er sich eindeutig systemkonform.Koenigsmoerder hat geschrieben:
#prinzdumm
Der eigentliche Skandal sind die Gesetze. Das Fängt an, dass diese Leute nach ihrem Sturz 1918 nicht enteignet wurden. Auf welcher Grundlage beruhte denn das Vermögen des bis dahin herrschenden Adels? Auf jahrhunderterlanger Auspressung der "Untertanen".
Nach 1990 hat man dann sogar dieses Gesetz erlassen auf dessen Basis er jetzt für die Rückgabe und Entschädigung für die Enteignung nach 1945 durch die SU in ihrer Besatzungszone verlangt.
Der zweite Skandal ist, dass die Bundesregierung quasi Geheimverhandlungen führt nur damit, dass ganze Thema nicht öffentlichkeitswirksam durch Gerichte geklärt wird.
Das Böhmermann das Thema aufgreift finden wir gut, aber sonderlich witzig ist der Beitrag nicht.
Der Spiegel hatte das Thema vor ein paar Monaten auch mal im Heft.
Nennenswert Wellen geschlagen hat der Beitrag aber nicht.
Jeder Fall in dem ein "Muselmann" eine weiße blonde Frau schief anschaut erhält mehr mediale Aufmerksamkeit.
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