HOI2 Doomsday NFM

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Brummbär
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Großkreuz des VeteranenordenVictoriakreuzVerdienstorden der Fremdenlegion+1

Woche 125 - 21.11. bis 27 .11.1943 - Teil 2 "Der Westen" und "Sonstiges"

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 753 Divisionen (+13) darunter 136 Panzer-Divisionen (+1)
British Army 262 Divisionen (+1) darunter 2 Panzer-Division (0)
US Army 249 (+1) Divisionen darunter 13 Panzer-Division (0Die )


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 148 Divisionen (0) darunter 16 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 65 Divisionen (0) darunter 7 Panzer-Division (-2)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Westen 9 Divisionen (-9) darunter 8 Panzer-Division (-5)
Im Transfer nach dem Osten 9 Divisionen (+9) darunter 7 Panzer-Division (+7)

Insgesamt 249 Divisionen (0) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)


Die ersten Truppenteile der 3. Panzerarmee kommen im Westen an. Sobald sich die 3. Panzerarmee im Raum Freiburg komplett versammelt hat geht es dann nach Italien. Ob die japanische Annektion Persiens etwas positives für die japanische Kriegsführung mit sich bringt kann deutscherseits nicht abgeschätzt werden.

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Im Raum Freiburg kommt das nächste Panzerkorps an. Die Amerikaner bauen ihre Position auf dem italienischen Festland derweil weiter aus.

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Die Amerikaner nehmen Neapel ein rücken somit bis zur „Gustav-Linie“ auf.

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Die 6. Panzerarmee unternimmt erste Störangriffe um die amerikanischen Verbände an der „Gustav-Linie“ nicht zu stark werden zu lassen. Mit einer größeren Offesive soll aber solange gewartet werden bis die US-Army den Großteil ihrer Verbände aufs Festland gebracht haben. Zusammen mit der noch nicht vor Ort befindlichen 3. Panzerarmee sollen die US-Kräfte dann möglichst komplett so auf dem Festland eingekesselt werden, dass ein Rückzug nach Sizilien nicht möglich ist. Von dort aus wird man die Alliierten angesichts ihrer Überlegenheit zur See nämlich nur schwerlich vertreiben können.

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Die US-Panzer-Truppen können schnell geschlagen werden. Einmal mehr zeigt sich, dass die Amerikaner den Veteranen der Wehrmacht (noch) nicht viel entgegen zu setzen haben. Und auch die Ausrüstung ist nicht das „gelbe vom Ei“. Die amerikanischen „Sherman“-Panzer können einem deutschen „Panther“ oder einem sowjetischen „T 34-85“ nicht das Wasser reichen.

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Mansteins Pz-AOK ist nun auch im Raum Freiburg angekommen, die 3. Panzerarmee mithin komplett. Jetzt geht es nach Italien weiter.

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Dann überschlagen sich die Ereignisse !

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Der italienische Verrat dürfte nicht nur für den Kampf um Europa drastische Folgen haben. Auch die Japaner werden im mittleren Osten nun zu spüren bekommen, das auf den Schlag in Libyen 60 britische Divisionen frei werden. Von Libyen bis in den Irak ist es nicht weit. Und deutscherseits wird man erst einmal auf dem Balkan aufräumen müssen. Immerhin hat die im Zuge des italienischen Seitenwechsels vorgenommene Entwaffnung des ehemaligen Verbündeten dazu geführt, dass in der deutschen Wehrmacht erst einmal bis auf weiteres der Überfluss Einzug hält.

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Das XIV. Panzerkorps unternimmt einen Aufklärungsvorstoß nach Foggia ...

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… und wird sich auch gleich wieder zurückziehen, nicht weil man mit den Amerikanern nicht fertig werden würde sondern um die US-Truppen an die „Gustav-Linie“ in durch das mehrmalige hin-und-her dann schlecht versorgtes Gelände zu locken.

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Auch wenn die amerikanischen „Shermans“ nicht so kampfkräftig sind wie ein „Panther“, schnell sind sie allemal.

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Auch Richtung Neapel erfolgen deutsche Aufklärungsvorstöße.

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Doch die Amerikaner verstärken ihre Position bei Neapel schneller als gedacht.

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Die deutsche Aufklärung kann mittlerweile mindestens 44 US-Divisionen in unmittelbarer Frontnähe ausmachen, darunter 14 Panzer-Divisionen. Der Kampf um Italien fängt erst jetzt so richtig an.

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Die 6. Panzerarmee muss sich mächtig anstrengen. Das könnte insgesamt zäher werden als gedacht. Ob die Verstärkung durch die 3. Panzerarmee überhaupt ausreicht ? Vielleicht hätte man Guderians 2. Panzerarmee doch nicht so voreilig in den Osten zurückschicken sollen.

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Dennoch kann die erste amerikanische Welle dann doch erst einmal gebrochen werden.

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Allerdings hat die deutsche Zuversicht im Hinblick auf die kommenden Kämpfe in Italien einen kleinen Dämpfer bekommen.
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Beitrag von Managarm »

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Die Verluste von Kesselrings Bomber halten sich in Anbetracht der unglaublichen Übermacht ja noch in Grenzen.
Fraglich ist jedoch, ob die deutsche Bomberwaffe angesichts solcher Gegenwehr überhaupt wieder die gewohnte Schlagkraft entwickeln kann?

Ansonsten scheint es ja mit steigender Gegnerzahl und Herausforderungen immer besser voranzugehen?!

Viel Feind, viel Ehr, werter Brummbär. :top:

EDIT:
Merke, es macht Sinn erst alle Beiträge zu lesen, bevor die Antwort geschrieben wird. :rolleyes: ;)
Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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Beitrag von Brummbär »

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Brummbär
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Managarm hat geschrieben:
Ansonsten scheint es ja mit steigender Gegnerzahl und Herausforderungen immer besser voranzugehen?!
Werter Managarm,

dass müssen wir ernstlich bezweifeln. :nono:

Im Osten haben wir die Initiative eigentlich schon länger verloren. Außer Wahrung des derzeitigen Status Quo ist hier erst einmal nicht mehr viel möglich. Daran wird auch die Rückkehr der 2. Panzerarmee oder das Auffrischen von Kesselrings Fliegern nicht viel ändern.

Im Westen ist der Kampf um Italien bei weitem kein Selbstläufer. Anders als in Süd-Frankreich kann sich die alliierte KI in Italien aufgrund der geographischen Gegebenheiten auch nicht so leicht "verzetteln". Insofern kann das dort schnell zu "verhärteten Fronten" und Stellungskrieg führen.

Und irgendwo lauert ja auch noch der D-Day ... :uhoh:
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Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Dann ist Unsere Wahrnehmung positiver. Für den Verlauf des AARs ist das natürlich nicht von Nachteil. :^^: ;)
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Beitrag von Brummbär »

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Brummbär
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Woche 126 - 28.11. bis 04.12.1943 - Teil 1 "Der Osten"

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 747 Divisionen (-6) darunter 127 Panzer-Divisionen (-9)
British Army 262 Divisionen (-28) darunter 2 Panzer-Division (0)
US Army 292 (+43) Divisionen darunter 19 Panzer-Division (+6 )


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 148 Divisionen (0) darunter 16 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 74 Divisionen (+9) darunter 15 Panzer-Division (+8)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Osten 9 Divisionen (0) darunter 7 Panzer-Division (0)

Insgesamt 249 Divisionen (0) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)


Die Woche startet mit neuen deutschen Säuberungsvorstößen, bei Surovikino ...

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… und Cheboksary.

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Guter deutscher Wochenauftakt.

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Vorpostensäuberung auch Richtung Balashov.

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Nächster Säuberungsangriff Richtung Surovikino.

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Bei Kuznetsk taucht eine sowjetische Panzergruppe auf. Das kann für die 6. Armee im Raum Penza potentiell gefährlich werden.

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Und wieder Surovikino.

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Wieder mal können der Roten Armee schwere Verluste zugefügt werden.

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Kleist ist wieder bis Morozovsk vorgerückt.

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Der sowjetische Gegenangriff ist stärker als erwartet. Hier bleibt nur das neuerliche Ausweichen.

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Im Norden der Ostfront gibt es einen neuen deutschen Säuberungsvorstoß nach Yoskar Ola.

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Das II. Armeekorps säubert Saransk und wird sich dann im Falle eines Gegenangriffes gleich wieder zurückziehen.

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Die 3. Kavallerie-Division macht das gleiche bei Surovikino. Ansonsten ist es in den letzten Tagen an der Ostfront außergewöhnlich ruhig geworden. Es scheint fast so als würden die Sowjets abwarten wie sich die Kämpfe in Italien entwickeln.

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Woche 126 - 28.11. bis 04.12.1943 - Teil 2 "Der Westen" und "Sonstiges"

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 747 Divisionen (-6) darunter 127 Panzer-Divisionen (-9)
British Army 262 Divisionen (-28) darunter 2 Panzer-Division (0)
US Army 292 (+43) Divisionen darunter 19 Panzer-Division (+6 )


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 148 Divisionen (0) darunter 16 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 74 Divisionen (+9) darunter 15 Panzer-Division (+8)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Osten 9 Divisionen (0) darunter 7 Panzer-Division (0)

Insgesamt 249 Divisionen (0) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)


Bei Neapel soll die nächste US-Formation zerstreut werden.

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Erfolgreich.

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Die Amerikaner massieren weitere Truppen im Raum Neapel.

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Kleiner Stoß nach Foggia. Die Konzentration von US-Truppen bei Neapel schreitet weiter voran. Schon jetzt dürfte es schwierig werden die Amerikaner von dort zu vertreiben.

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Die Westalliierten legen in Italien eine weitere Schippe drauf.

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30 weitere US-Divisionen landen bei Anzio.

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Die Schlacht um Anzio beginnt.

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Wieder Erwarten kann man deutscherseits den Strand von Anzio problemlos halten.

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So schnell wie sie gekommen sind, sind die US-Truppen bei Anzio dann auch wieder verschwunden. Hat man sich das deutscherseits nur eingebildet ?

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Auch in Italien geht die Berichtswoche dann nahezu gespenstisch ruhig zu Ende. Die amerikanischen Truppen müssen wohl erst einmal die gescheiterte Landung ihrer Kameraden bei Anzio verdauen. Mansteins 3. Panzerarmee steht im Übrigen kurz vor Rom. Insofern kann man deutscherseits im Laufe der nächsten Woche in die Offensive gehen.

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Woche 127 - 05.12. bis 11.12.1943 - Teil 1 "Der Osten"

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 750 Divisionen (+3) darunter 129 Panzer-Divisionen (+2)
British Army 249 Divisionen (-13) darunter 2 Panzer-Division (0)
US Army 298 (+6) Divisionen darunter 19 Panzer-Division (0 )


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 148 Divisionen (0) darunter 16 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 74 Divisionen (0) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Osten 9 Divisionen (0) darunter 7 Panzer-Division (0)

Insgesamt 249 Divisionen (0) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)


Die Rote Armee greift dann doch das bei Saransk stehende II. Armeekorps an, dass sich natürlich sofort nach Penza zurückziehen wird.

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Die 1. Panzerarmee besetzt wieder die vorgeschobenen Stellungen bei Morozovsk am unteren Don.

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Die Rote Armee hat natürlich was dagegen und geht sofort zum Angriff über.

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Und auch die 4. Panzerarmee wird bei Armavil mal wieder angegriffen.

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Hoth kann den Angriff schon mal gut abwehren. Auch bei Kleist sieht es ganz gut aus.

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Auch die 1. Panzerarmee bleibt siegreich. Und die 12. Armee versucht noch einmal einen Stand bei Tiflis, diesmal aber mit insgesamt 7 Divisionen.

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Und wieder scheint es bei Tiflis nicht zu reichen.

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Die Rote Armee wacht langsam wieder auf. Der nächste Angriff richtet sich mal wieder gegen die 17. Armee bei Bokovskaya.

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Wieder räumt man deutscherseits Tiflis. Schörners Truppen ziehen sich jetzt aber nach Maikop zurück. Von dort aus ist nun List mit der Masse der 12. Armee im Anmarsch nach Tiflis.

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Der Angriff auf Bokovskaya kann abgewehrt werden.

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Die Rote Armee scheint ihre Angriffe die Front entlang von Süden nach Norden anzusetzen, ganz so als ob man eine Schwachstelle in den deutschen Linien suchen würde.

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Die 9. Armee kann den Angriff mit wenig mühe abwehren, auch weil die 6. Armee weiter nördlich einen Flankengegenangriff durchführt.

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Das alte Wechselspiel bei Pavlovsk.

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Gegenstoß.

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Der nächste Versuch der Roten Armee eine Schwachstelle in der deutschen Front zu finden.

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Auch der Angriff wird abgewehrt.

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Die 1. Panzerarmee wird erneut bei Morozovsk angegriffen.

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Bei Balashov flammen die Kämpfe auch wieder auf.

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Deutsche Siege sowohl bei Morozovsk als auch Balashov.

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Die ersten Teile der 2. Panzerarmee kommen wieder an der Ostfront im Raum Lipetsk an.

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Zum Ende der Berichtswoche gibt es an der Ostfront noch einmal ein paar deutsche Säuberungsangriffe, bei Cheboksary …

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… und Surovikino.

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Und die Rote Armee greift noch einmal Kleists 1. Panzerarmee bei Morozovsk an.

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Bis zum Abend hat die deutsche Wehrmacht alle Kämpfe für sich entschieden, zuletzt den Angriff auf Surovikino.

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Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 750 Divisionen (+3) darunter 129 Panzer-Divisionen (+2)
British Army 249 Divisionen (-13) darunter 2 Panzer-Division (0)
US Army 298 (+6) Divisionen darunter 19 Panzer-Division (0 )


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 148 Divisionen (0) darunter 16 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 74 Divisionen (0) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Osten 9 Divisionen (0) darunter 7 Panzer-Division (0)

Insgesamt 249 Divisionen (0) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)


Stillstand in Italien. Die 3. Panzerarmee ist noch nicht angriffsbereit, muss erst noch weiter Organisation aufbauen.

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Die Aufstellung von 2 weiteren Infanterie-Divisionen ist abgeschlossen. Das deutsche Oberkommando entscheidet sich dafür die beiden Divisionen in Italien am Monte Cassino einzusetzen.

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Die 3. Panzerarmee rückt nun zum Ende der Berichtswoche nach Anzio in die vordersten Bereitstellungsräume vor. Der Angriff auf die amerikanischen Stellungen bei Neapel soll am nächsten Morgen erfolgen. Es ist auch allerhöchste Zeit. Die US-Army hat in Italien mittlerweile 62 Divisionen an der vordersten Front.

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Woche 128 - 12.12. bis 18.12.1943 - Teil 1 "Der Osten"

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 820 Divisionen (+70) darunter 145 Panzer-Divisionen (+16)
British Army 254 Divisionen (+5) darunter 2 Panzer-Division (0)
US Army 304 (+6) Divisionen darunter 19 Panzer-Division (0 )


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 153 Divisionen (+5) darunter 20 Panzer-Divisionen (+4)
Im Westen einschließlich Dänemark 76 Divisionen (+2) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Osten 4 Divisionen (-5) darunter 3 Panzer-Division (-4)

Insgesamt 251 Divisionen (+2) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)


Der Blick auf die Feindlage zeigt, dass die Rote Armee ihre strategischen Truppenbewegungen abgeschlossen zu haben scheint.

Die 16. Armee startet mal wieder eine Säuberungsaktion Richtung Kotlas.

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Der Angriff bei Kotlas ist erfolgreich.

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Die 90. Panzergrenadier-Division kommt im Raum Lipetsk an.

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Die nächsten sowjetischen Angriffe im Don-Bogen.

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Das III. Armeekorps säubert ein weiteres mal Balashov.

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Deutscherseits startet man den nächsten Säuberungsangriff bei Yoskar Ola, sollte kein Problem sein. Bei Bokovskaya kann unterdessen der sowjetische Angriff abgewehrt werden.

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Und auch die 1. Panzerarmee kann sich bei Morozovsk erfolgreich verteidigen.

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Der erwartete Gegenangriff der Roten Armee bei Balashov. Das III. Armeekorps wird Balashov natürlich sofort wieder räumen.

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Und auch das LXVII. Panzerkorps kommt in Lipetsk an. Die 2. Panzerarmee ist damit wieder komplett an der Ostfront. Im Kaukasus erhalten Schörners Gebirgsjäger neue Ausrüstung.

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Kesselrings Flieger sind nach der längeren Zwangspause wieder einsatzbereit und können wieder in die Kämpfe an der Ostfront eingreifen.

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Hoths 4. Panzerarmee wird wieder bei Armavil angegriffen.

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Pavlovsk wird wieder gesäubert.

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Auch die 4. Panzerarmee verteidigt sich erfolgreich.

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Die 3. Kavallerie-Division zieht sich kampflos wieder aus Pavlovsk zurück.

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Im Norden unternimmt die 18. Armee den nächsten Säuberungsangriff, diesmal Richtung Kotelnich. Auch das dürfte kein Problem sein.

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Saransk wird durch ein sowjetisches Panzerkorps besetzt.

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Die 4. und die 6. Armee gehen sofort zum Gegenangriff über. Das dürfte eine klare Angelegenheit werden.

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Die Rote Armee greift erneut bei Morozovsk an.

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Weiter im Don-Bogen: Neue Kämpfe bei Surovikino, Abwehrerfolg bei Morozovsk.

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Surovikino wechselt mal wieder den Besitzer. Das XXIX. Armeekorps wird bei dem kommenden Gegenangriff natürlich auch hier sofort wieder ausweichen.

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Zum Ende der Berichtswoche wird es im Kaukasus noch einmal spannend. Die 4. Panzerarmee wird abermals bei Armavil angegriffen.Und List ist mit der Masse der 12. Armee noch einmal bei Tiflis aufgezogen, dass die Rote Armee immer noch nicht zurückgenommen hat.

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Hoth kann sich bei Armavil wieder sicher halten, und auch List wird bei Tiflis bis jetzt nicht ernsthaft angegriffen.

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Wie ist denn die Feindlage im Kaukasus...?? Wieviele Divisionen haben die Sowjets in etwa dort...?? Scheint nämlich noch ein langer Weg bis Baku... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der Etappenhengst... ;)
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In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Hohenlohe hat geschrieben:Wie ist denn die Feindlage im Kaukasus...?? Wieviele Divisionen haben die Sowjets in etwa dort...?? Scheint nämlich noch ein langer Weg bis Baku... :ph:
Werter Hohenlohe,

wir können leider überhaupt nicht abschätzen was die Sowjets jeweils direkt an der Front haben. Die Aufklärung zeigt bei den Sowjets immer nur ?/?. Genaue Zahlen bekommen wir nur wenn wir angreifen. Im Übrigen ist ein weiterer Vormarsch im Kaukasus (wie überall an der Ostfront) absolut illusorisch. :nein:
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Woche 128 - 12.12. bis 18.12.1943 - Teil 2 "Der Westen" und "Sonstiges"

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 820 Divisionen (+70) darunter 145 Panzer-Divisionen (+16)
British Army 254 Divisionen (+5) darunter 2 Panzer-Division (0)
US Army 304 (+6) Divisionen darunter 19 Panzer-Division (0 )


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 153 Divisionen (+5) darunter 20 Panzer-Divisionen (+4)
Im Westen einschließlich Dänemark 76 Divisionen (+2) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Osten 4 Divisionen (-5) darunter 3 Panzer-Division (-4)

Insgesamt 251 Divisionen (+2) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)


Die nächste Stufe in der Kernforschung wird erreicht.

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Am Morgen des 12. Dezembers 1943 hat die Schlacht um Neapel und damit um Italien begonnen. Schon bis zum Mittag zeigt sich aber, dass der amerikanische Widerstand viel zu stark ist. Man hat deutscherseits zu lange mit dem Beginn der Offensive gewartet. Der Angriff muss abgebrochen werden.

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Zwei Tage später unternehmen die 3. und die 6. Panzerarmee einen neuen Angriff Richtung Neapel. Ziel ist es nun aber zunächst die US-Truppen nach und nach zu zermürben. Ein Durchbruch ist mit diesem Angriff nicht geplant. Der Angriff wird also auch schnell wieder eingestellt werden.

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Nochmal zwei Tage später haben sich die US-Truppen bei Foggia ein bisschen exponiert. Entsprechend unternimmt die 6. Panzerarmee hier den nächsten Zermürbungsangriff.

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Das sieht gar nicht mal so schlecht aus.

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Die Amerikaner bringen bei Foggia weitere Panzer-Divisionen an die Front. Entsprechend wird man deutscherseits den Zermürbungsangriff erst einmal abbrechen.

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Dann ist die 3. Panzerarmee wieder Richtung Neapel dran. Die US-Truppen sollen jetzt nicht mehr zur Ruhe kommen.

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Unerhoffter deutscher Sieg in Neapel.

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Die Amerikaner werfen immer wieder tröpfchenweise einzelne Divisionen nach Neapel um sich den vorrückenden deutschen Panzer-Divisionen entgegenzustellen, werden aber natürlich sofort zurück geworfen.

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Das nächste US-Korps stellt sich bei Neapel zum Kampf.

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Die US-Truppen erhalten nun immer mehr Verstärkungen, sind aufgrund des unkoordinierten Vorgehens aber im Hintertreffen.

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Auch die letzten amerikanischen Panzer-Echelons können weggeräumt werden. Am späten Nachmittag des 18. Dezembers erreichen Mansteins Panzer Neapel. Könnte das schon die Entscheidung in der Schlacht um Italien gewesen sein ?

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Die Amerikaner sind sich des Ernstes der Lage bewusst und starten einen sofortigen Gegenangriff. Dieser ist jedoch einmal mehr schlecht koordiniert. Zudem leiden die US-Truppen augenscheinlich unter fehlender Nachtkampferfahrung.

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Entsprechend kann Manstein diesen ersten Angriff gut abwehren. Allerdings sind die deutschen Panzer-Truppen nach den vorangegangen heftigen Kämpfen auch erst einmal deutlich angeschlagen. Insofern bleibt abzuwarten wie sie den nächsten feindlichen Gegenangriff überstehen.

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Wir drücken euch weiterhin die Daumen und sind schon gespannt wie Ihr Sommer 44 Overlord meistert.
Weiß einer der Regenten ob es in Italien und in Frankreich dem Scheitern von den großen historischen Landungsoperationen später ahistorische Landungen in dem Mod gibt?
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Beitrag von Kurfürst Moritz »

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In Italien scheint es spannend zu werden. Wäre es vielleicht eine Option, die Truppen in Kalabrien auch noch zu werfen und mit einer schnellen Truppe dort einzurücken, um Einheiten von der Hauptfront wegzulocken?
Dann könnte wieder in Foggia angegriffen werden.
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Kurfürst Moritz hat geschrieben:In Italien scheint es spannend zu werden. Wäre es vielleicht eine Option, die Truppen in Kalabrien auch noch zu werfen und mit einer schnellen Truppe dort einzurücken, um Einheiten von der Hauptfront wegzulocken?
Dann könnte wieder in Foggia angegriffen werden.
Werter Kurfürst, dies wäre für die deutschen Panzerverbände wohl kaum machbar, da die ORG und evtl. auch die Moral bereits aufgrund der vorausgehenden Kämpfe doch sehr gelitten haben dürfte. Hinzukommt, dass die vorhandnen Kräfte einen höheren Erfahrungswert haben als die Amis, aber letztlich machts die Masse frei nach dem Motto: steter Tropfen höhlt den Stein... :ph: Bislang funzt die Taktik der Zermürbung, aber der Mod hat die KI doch erheblich verbessert. Also weiss man nicht, was noch alles kommt an Verstärkung für die Alliierten.

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der nur etwas geschlafen hat und nun Nachteule spielt... :top:
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Thomasius hat geschrieben:
Weiß einer der Regenten ob es in Italien und in Frankreich dem Scheitern von den großen historischen Landungsoperationen später ahistorische Landungen in dem Mod gibt?
Werter Thomasius,

wir hoffen doch nicht ... :rolleyes:

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Hohenlohe hat geschrieben:Werter Kurfürst, dies wäre für die deutschen Panzerverbände wohl kaum machbar, da die ORG und evtl. auch die Moral bereits aufgrund der vorausgehenden Kämpfe doch sehr gelitten haben dürfte. Hinzukommt, dass die vorhandnen Kräfte einen höheren Erfahrungswert haben als die Amis, aber letztlich machts die Masse frei nach dem Motto: steter Tropfen höhlt den Stein... :ph: Bislang funzt die Taktik der Zermürbung, aber der Mod hat die KI doch erheblich verbessert. Also weiss man nicht, was noch alles kommt an Verstärkung für die Alliierten.

herzlichste grüsse

Hohenlohe, der nur etwas geschlafen hat und nun Nachteule spielt... :top:

Werter Kurfürst, werter Hohenlohe,

genau diese Überlegungen haben wir auch angestellt. Zunächst kommt aber gleich erst einmal der nächste Wochenbericht von der Ostfront. :fecht:
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Woche 129 - 19.12. bis 25.12.1943 - Teil 1 "Der Osten"

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 728 Divisionen (-92) darunter 134 Panzer-Divisionen (-11)
British Army 246 Divisionen (-8) darunter 3 Panzer-Division (+1)
US Army 310 (+6) Divisionen darunter 19 Panzer-Division (0 )


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 157 Divisionen (+4) darunter 23 Panzer-Divisionen (+3)
Im Westen einschließlich Dänemark 76 Divisionen (0) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Osten 0 Divisionen (-4) darunter 0 Panzer-Division (-3)

Insgesamt 251 Divisionen (0) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)


Die Rote Armee führt scheinbar wieder neue große strategische Truppenbewegungen durch. Allerdings ist von der deutschen Aufklärung keine richtige Schwerpunktbildung zu erkennen. Die Frage ist gleichwohl, ob das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist.

Im Norden der Ostfront beginnen die 4. und die 18. Armee die Berichtswoche mit einem weiteren Störangriff Richtung Cheboksary. Das dürfte wieder eine klare Angelegenheit werden.

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Sowjetischerseits wird der dieswöchentliche Angriffs-Reigen bei Bokovskaya eröffnet.

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Die 17. Armee kann den Angriff auf Bokovskaya gut abwehren.

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Balashov wird wieder von einer sowjetischen Panzerarmee besetzt. Hier wird die 9. Armee zum Gegenstoß ran müssen.

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Hier der Gegenangriff der 9. Armee unterstützt von Teilen der 6. Armee aus Richtung Penza.

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Mit vereinten Kräften können die 9. und die 6. Armee die sowjetischen Panzertruppen wieder aus Balashov vertreiben, gleichwohl das zäher lief als gedacht.

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Bei Saransk taucht ein neues sowjetisches Panzerkorps auf, wird aber sofort zurückgeworfen.

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Ein weiterer Störangriff der 18. Armee.

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Und Kesselrings Flieger malträtieren die am Tag zuvor bei Balashov vertriebene Panzerarmee. Etwas weiter westlich sieht man Guderians 2. Panzerarmee die etwas näher an die Front heranrückt.

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Im Kaukasus bringt die Rote Armee wieder Truppen nach Voroshilovsk. Hier muss Schörners XVIII. Gebirgskorps mit Unterstützung der 4. Panzerarmee ran.

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Das wird nicht einfach.

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Aber die sowjetische Armee bei Voroshilovsk kann dann doch relativ schnell niedergekämpft werden.

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Viel zu spät kommt der sowjetische Flankengegenangriff auf Hoths 4. Panzerarmee, denn die sowjetische Armee bei Voroshilovsk ist geschlagen.

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Hoth hat erneut keine Probleme den Angriff abzuwehren. Im Übrigen ist das XXXXIX. Gebirgskorps unterwegs nach Tiflis um dort die Position von Lists 12. Armee weiter zu stärken.

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Surovikino wechselt den Besitzer. Kesselrings Flieger kreisen weiter über Balashov.

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Die 17. Armee führt den Gegenangriff bei Surovikino.

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Die sowjetische Armee unter Marschall Vlassov wird dabei gründlich zerschlagen.

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Zum Ende der Berichtswoche muss die 4. Panzerarmee noch einmal einen heftigen Angriff über sich ergehen lassen.

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Die 4. Kavallerie-Division kann Balashov zurück nehmen.

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Das XVIII. Gebirgskorps kann Voroshilovsk säubern und in dem Zuge auch eine große sowjetische Kräftegruppe bei Grozny aufklären. Baut sich hier der neue, deutscherseits bisher noch nicht identifizierte, sowjetische Schwerpunkt auf ?

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Schörner wird sich natürlich gleich wieder zurück ziehen.

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Zum Ende der Woche steht Hoth bei Armavil weiter unter Druck.

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Woche 129 - 19.12. bis 25.12.1943 - Teil 2 "Der Westen" und "Sonstiges"

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 728 Divisionen (-92) darunter 134 Panzer-Divisionen (-11)
British Army 246 Divisionen (-8) darunter 3 Panzer-Division (+1)
US Army 310 (+6) Divisionen darunter 19 Panzer-Division (0 )


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 157 Divisionen (+4) darunter 23 Panzer-Divisionen (+3)
Im Westen einschließlich Dänemark 76 Divisionen (0) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)
Im Transfer nach dem Osten 0 Divisionen (-4) darunter 0 Panzer-Division (-3)

Insgesamt 251 Divisionen (0) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)


Die Amerikaner wollen Teile ihrer Truppen an den Reggio di Calabria verlegen. Dem will man deutscherseits zuvor kommen und greift daher selbst in diese Richtung an. Vielleicht gelingt es somit auch die Masse der US-Truppen auf dem italienischen Festland von dem vermuteten Hauptversorgungsdepot auf Sizilien abzuschneiden.

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Die beiden US-Infanterie-Divisionen die dort „Wache schieben“ sind schnell verscheucht. Nun kommt es darauf an, dass das LVI. Panzerkorps schneller am südlichsten Zipfel von Italien eintrifft als die US-Truppen.

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Die US-Panzer sind doch schneller, …

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… aber Manstein wirft noch mal alles zur Unterstützung des LVI. Panzerkorps nach vorne.

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Es ist ein kurzer heftiger Kampf. Aber wieder behält man deutscherseits die Oberhand.

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Zwischendurch mal wieder eine Impression vom Luftkrieg über dem Reich. Die fortwährenden westalliierten Luftangriffe im Großraum Berlin hat man deutscherseits mittlerweile ganz gut im Griff.

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Das LVI. Panzerkorps kommt am Reggio di Calabria an und offenbart, dass die Amerikaner noch einiges an Reserven haben. 15 Divisionen auf Sizilien und 14 weitere im Raum Tarent. Insgesamt können nun 84 US-Divisionen auf dem italienischen Festland und Sizilien identifiziert werden.

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Der erste spontane amerikanische Versuch eines unmittelbaren Gegenangriffs scheitert.

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Dann startet man amerikanischerseits von Sizilien aus einen zweiten Entsatzversuch, ...

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… der dann auch schnell zusätzliche Unterstützung von den US-Truppen auf dem Festland bekommt.

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Das LVI. Panzerkorps verteidigt sich verbissen und äußerst zäh, muss dann aber doch zurückweichen, Schade ! Immerhin ist es vorübergehend gelungen die US-Truppen auf dem Festland von ihrer Versorgung abzuschneiden.

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Das Pz-AOK 6 ist mit 2 weiteren Panzer-Divisionen vom Monte Cassino kommend in Neapel eingetroffen. Zusammen mit dem XXXX. Panzerkorps sollen diese Kräfte noch einmal zum Reggio di Calabri vorrücken, um die Wiederverbindung der amerikanischen Festlands- mit den Sizilienkräften zu unterbinden. Noch haben die Amerikaner auf dem Festland keine neue Versorgungsbasiss einrichten können, sind also weiter schlecht versorgt.

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Das XXXX. Panzerkorps hatte die abgekämpfte 10. Panzer-Division an das XXXXVI. Panzerkorps abgegeben und dafür im Gegenzug von dort die noch einigermaßen frische 24. Panzer-Division bekommen. Mal sehen ob Dietrich und Vietinghoff schnell genug am Reggio sein und sich dann auch dort halten können.

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Die Amerikaner haben bei Tarent ein neues Nachschubdepot errichtet und die Versorgung ihrer Festlandstruppen somit wieder hergestellt.

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Dietrich und Vietinghoff erreichen den Reggio.

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Jetzt gilt's !

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Der erste Angriff wird abgewehrt.

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Das deutsche Oberkommando hat zwischenzeitlich das AOK 15 mit 4 Infanterie-Divisionen aus Süd-Frankreich auf den italienischen Schauplatz herangeführt. Zudem sind aus Nord-Frankreich 2 weitere Armeekorps unterwegs, die aber erst nach dem Jahreswechsel in Italien eintreffen werden.

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Der Rumpf der 399. Infanterie-Division ist aufgestellt und geht sofort zum LIV. Armeekorps am Monte Cassino.

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Nächster amerikanischer Versuch Dietrich und Vietinghoff vom Reggio weg zu drängen.

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Die deutschen Kräfte geraten gehörig unter Druck.

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Dietrich und Vietinghoff können sich zunächst knapp durchsetzen.

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Kurz darauf kommt aber schon der nächste US-Angriff.

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Zum Ende der Berichtswoche sind die Kämpfe am Reggio nicht entschieden.

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Woche 130 - 26.12.1943 bis 02.01.1944 - Teil 1 "Der Osten"

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 733 Divisionen (+5) darunter 140 Panzer-Divisionen (+6)
British Army 248 Divisionen (+2) darunter 3 Panzer-Division (0)
US Army 307 (-3) Divisionen darunter 19 Panzer-Division (0 )


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 157 Divisionen (0) darunter 23 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 77 Divisionen (+1) darunter 15 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 8 Divisionen (0)


Insgesamt 252 Divisionen (+1) darunter 38 Panzer-Divisionen (0)


Balashov die nächste. Die 4. Kavallerie-Division wird natürlich ausweichen.

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Die 4. Panzerarmee braucht das dagegen nicht. Hoth kann den Kampf bei Armavil für sich entscheiden.

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Das nächste Wechselspiel bei Surovikino.

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Sowjetischer Großangriff im Kaukasus. Und im Don-Bogen erfolgt bei Surovikino auch der erwartete feindliche Gegenstoß.

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Surovikino wird natürlich wieder geräumt. Und Hoth kann sich bei Armavil leicht halten.

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List hat bei Tiflis ein weitaus schwereren Stand.

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Bei Kotlas wird deutscherseits die 16. Armee wieder aktiv. Kesselrings Flieger unterstützen durch Luftangriffe.

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Und auch bei Cheboksary wird wieder angegriffen.

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Hoth wird bei Armavil abermals attackiert. Im Norden der Ostfront haben die deutschen Truppen bei Kotlas und Cheboksary dagegen keine Probleme.

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In Tiflis halten Lists Truppen tapfer aus.

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Die 12. Armee kann sich bei Tiflis gerade so halten. Für Hoth kommt es bei Armavil aber unerwartet dick.

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Dann ist es passiert. Nicht gut.

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Die Rote Armee wird immer aktiver. Jetzt ist die 17. Armee bei Bokovskaya wieder dran.

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Die kann sich aber erfolgreich verteidigen.

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Das II. Armeekorps säubert Saransk.

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Saransk wird natürlich auch gleich wieder geräumt werden.

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In Tiflis erfolgt der nächste Angriff auf die 12. Armee. Und Surovikino wechselt wieder den Besitzer.

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Wieder verteidigt sich List äußerst zäh. Aber die neuesten Aufklärungsberichte lassen schlimmes befürchten.

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Letztendlich reicht es nicht. Das dürfte es für die deutschen Bemühungen sich dauerhaft im Kaukasus festzusetzen gewesen sein.

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Im Don-Bogen gibt’s den nächsten Feind-Angriff, diesmal wieder bei Kleists 1. Panzerarmee. Die 17. Armee unternimmt einen Flankengegenangriff.

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Der Flankengegenangriff ist erfolgreich. Damit dürfte auch Kleist kein Problem mehr haben.

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Die 4. Panzerarmee versucht noch einmal einen Stand bei Armavil.

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Macht aber angesichts der sowjetischen Panzer-Massen keinen Sinn. Hoth wird sich wieder zurückziehen.

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Zum Ende der Berichtswoche wird noch einmal die 17. Armee bei Bokovskaya angegriffen.

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Diese kann den Angriff abermals leicht abwehren.

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Dann wird auch die 6. Armee bei Penza angegriffen und zwar u.a. aus Richtung Saransk, das die Rote Armee kurz zuvor wiederbesetzt hat. Aus Tambov wird die ausgeruhte 2. Panzerarmee zur Unterstützung in Marsch gesetzt.

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