[Irgendwas mit Marx usw....]
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[Irgendwas mit Marx usw....]
Da trifft es ja mal den Richtigen. Hatte diesen geleckten Liberalen immer schon im Verdacht ein heimlicher Rassist zu sein. Seine Kostümierung vor 18 Jahren zum Thema arabische Nächte zeigt deutlich wie wenig dieser Mann interkulturelle Kompetenz besitzt. Würde mich nicht wundern, wenn der Typ auch ohne Nachzudenken Sarotti-Schokolade konsumiert bzw. durch Verschenken solcher Schokolade auch für die Verbreitung seines rassistischen Gedankenguts gesorgt hat. Political Correctness ist so eine tolle Sache, funktioniert sie doch in alle Richtungen.
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 87514.html
In diesem Zusammenhang fände ich ein Fragebogen an alle Bundestagsabgeordneten aber auch Beamten im öffentlichen Dienst über den Verzehr von Negerküssen in der Kindheit und das allzu unreflektierte Lesen von Hetzschriften der verfemten Autorin Astrid Lindgren, sinnvoll. Ich möchte wetten, hier und da verstecken sich heimliche Rassisten auch in den sogenannten demokratischen Parteien. Bei der AFD kann man sich die Fragebogen aus Kostengründen sparen, das Ergebnis ist ja eh allen bekannt.
Und wenn wir schon dabei sind, plädiere ich für eine komplette Bannung aller Werke von Karl Marx. Ebenso sollten alle Portraits, Büsten, Standbilder etc. von ihm aus dem öffentlichen Raum verbannt werden. Straßennamen und Gebäudenamen sind unverzüglich zu entfernen. Was dieser bekennende Antisemit und Rassist so von sich gegeben hat, da kann man ohne Probleme auch auf die Geisteshaltung in seinen Schriften schließen.
Für mehr Informationen siehe hier...
https://www.n-tv.de/politik/politik_per ... 13046.html
auch geeignet für fehlgeleitete Linke, Träumer vom Weltfrieden, Kommunisten und andere Spinner die sich noch auf das Manifest und andere Schundschriften dieses Autors berufen.
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In diesem Zusammenhang fände ich ein Fragebogen an alle Bundestagsabgeordneten aber auch Beamten im öffentlichen Dienst über den Verzehr von Negerküssen in der Kindheit und das allzu unreflektierte Lesen von Hetzschriften der verfemten Autorin Astrid Lindgren, sinnvoll. Ich möchte wetten, hier und da verstecken sich heimliche Rassisten auch in den sogenannten demokratischen Parteien. Bei der AFD kann man sich die Fragebogen aus Kostengründen sparen, das Ergebnis ist ja eh allen bekannt.
Und wenn wir schon dabei sind, plädiere ich für eine komplette Bannung aller Werke von Karl Marx. Ebenso sollten alle Portraits, Büsten, Standbilder etc. von ihm aus dem öffentlichen Raum verbannt werden. Straßennamen und Gebäudenamen sind unverzüglich zu entfernen. Was dieser bekennende Antisemit und Rassist so von sich gegeben hat, da kann man ohne Probleme auch auf die Geisteshaltung in seinen Schriften schließen.
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Oha, da hat er sich aber ganz schön in die Enge treiben lassen. Sich für ein solches Kostüm zu entschuldigen, ist schon lächerlich. Daran ist doch null Komma nix rassistisch.von Moltke hat geschrieben:Da trifft es ja mal den Richtigen. Hatte diesen geleckten Liberalen immer schon im Verdacht ein heimlicher Rassist zu sein. Seine Kostümierung vor 18 Jahren zum Thema arabische Nächte zeigt deutlich wie wenig dieser Mann interkulturelle Kompetenz besitzt. Würde mich nicht wundern, wenn der Typ auch ohne Nachzudenken Sarotti-Schokolade konsumiert bzw. durch Verschenken solcher Schokolade auch für die Verbreitung seines rassistischen Gedankenguts gesorgt hat. Political Correctness ist so eine tolle Sache, funktioniert sie doch in alle Richtungen.
Wir würden den Mann nicht derartig lächerlich machen. Marx war ein kluger Kopf. Manche von seinen Analysen trafen zu, andere nicht. So geht es auch in der Wissenschaft. Man muss auch sehen, in welcher Zeit der Marxismus entstanden ist - die Zeit des Pauperismus.deltadagger hat geschrieben:Die Schriften von Marx sind von unterirdischer literarischer Qualität auf Mickey Mouse Niveau (in Fakt ist das Taschenbuch besser) und die Aussagen haben sich in der Praxis nachweislich nicht bewährt.
Heutzutage wäre er ein erfolgloser youtubber mit weniger als 100 Followern.
Insofern würden wir uns über Marx keine Gedanken machen - in 100 Jahren ist der Name maximal eine kaum auffindbare Randnotiz in einem veralteten Geschichtsbuch.
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+3
Wir bestreiten auch nicht, dass der real existierende Sozialismus/Kommunismus eine Geißel für die Menschlichkeit war und ist. Trotzdem würden wir eine Unterscheidung zwischen dem Vordenker Marx und seinen Gefolgsleuten, die auf der Grundlage seiner Ideen mit Gewalt geherrscht haben, vornehmen. Luther war auch ein übler Zeitgenosse. Trotzdem leben hunderte von Millionen Menschen nach seinen Ideen. Wir wollen Marx auch gar nicht verteidigen, ein netter Mensch war er ja nun wirklich nicht. Aber wir wollten uns dagegen wenden, ihn als dumm darzustellen. Es ist doch irgendwie das gleiche wie hier im Forum. Die meisten Regenten haben eine sehr unterschiedliche Weltsicht und für manches Gegenüber durchaus sehr wunderliche Ansichten. Deshalb würden wir sie aber nicht als dumm abstempeln und sie uns hoffentlich auch nicht. Es gibt in der Welt schon sehr merkwürdige Ansichten auch von klugen Köpfen. Unser Nachbar will uns doch tatsächlich erzählen, die Zeit wäre eine menschliche Erfindung und es gäbe nur hell und dunkel. Er ist da auch gegenüber Argumenten resistent. Das mag irgendwie absurd klingen, aber das Muster ist doch das gleiche wir zu jeder x-beliebigen Diskussion hier im Politikbereich. Keiner lässt sich von noch so guten Argumenten umstimmen. Wir ja auch nicht, es gibt einfach keine guten Argumente gegen unsere Positionen
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Er lebte halt in einer Epoche, in der solche Auseinandersetzungen ... Vormärz, Streiks, Arbeiterkämpfe ... nicht gerade gewaltfrei ausgetragen wurden. Inwiefern hätte er etwas anderes "erkennen" müssen?deltadagger hat geschrieben:dass er eigentlich hätte erkennen müssen, das Gewalt niemals die Lösung für soziale Probleme sein kann.
Und was hat Marx's "schriftstellerisches Talent" mit seinen Theorien zu tun? Habt ihr erwartet, dass Das Kapital ein spannender Roman ist?
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Marx hat ja alles richtig erkannt ... deshalb ist ja Kritik an der Theorie falsch, denn nur die Umsetzung ist ja immer fehlerhaft ... man muss halt noch mal probieren aber dann richtig. Es wird dann endlich gelingen, zu diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen hat.

Kishon sagte so trefflich:
"Kommunismus is eine tolle Theorie. Nur schade, dass sie sich in die Praxis umsetzen läßt."
Kishon sagte so trefflich:
"Kommunismus is eine tolle Theorie. Nur schade, dass sie sich in die Praxis umsetzen läßt."
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+8
Ich zitiere da lieber Bodo Wartke:Gebannter User hat geschrieben:Marx hat ja alles richtig erkannt ... deshalb ist ja Kritik an der Theorie falsch, denn nur die Umsetzung ist ja immer fehlerhaft ... man muss halt noch mal probieren aber dann richtig. Es wird dann endlich gelingen, zu diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen hat.
Kishon sagte so trefflich:
"Kommunismus is eine tolle Theorie. Nur schade, dass sie sich in die Praxis umsetzen läßt."
"Mit dem Kommunismus ist das wie mit der Zwölftonmusik: Im Prinzip 'ne gute Idee, aber leider an der Realität gescheitert."
https://www.youtube.com/watch?v=mIeptek_Ab8
3:26
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Marx war einer der bedeutendster politischen Denker des 19. Jahrhunderts, ist noch 150 Jahren nach seinem Tod inspirierend, und wenn wir unsere Kulturgeschichte nur auf echte Pazifisten beschränken wollten, wäre sie ziemlich dünn. Wobei Gewalt bei Marx gewiss nicht im Vordergrund steht. Nur gab es zu Marx' Zeiten halt keinen 8-h-Tag, Gewerkschaften, Arbeitsschutz, sozialen Wohnungsbau, Rentenversicherung und ähnliche hübsche Dinge. Die mussten erst erkämpft werden, und zufällig war die halb bürgerliche, halb noch feudale Welt des 19. Jahrhunderts ganz massiv auf direkter und auf struktureller Gewalt aufgebaut ...
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Es geht nicht um den Pazifisten Marx sondern um den Rassisten und Antisemiten Marx. In der heutigen Zeit lobende Worte für solch einen Mann zu finden, finden wir ja geradezu mutig. Und werter Private_S, müssen wir aus euren Worten etwa den Rückschluss ziehen, dass man das Werk und die Anschauungen historischer Persönlichkeiten voneinander trennen kann?Private_S hat geschrieben:Marx war einer der bedeutendster politischen Denker des 19. Jahrhunderts, ist noch 150 Jahren nach seinem Tod inspirierend, und wenn wir unsere Kulturgeschichte nur auf echte Pazifisten beschränken wollten, wäre sie ziemlich dünn. Wobei Gewalt bei Marx gewiss nicht im Vordergrund steht. Nur gab es zu Marx' Zeiten halt keinen 8-h-Tag, Gewerkschaften, Arbeitsschutz, sozialen Wohnungsbau, Rentenversicherung und ähnliche hübsche Dinge. Die mussten erst erkämpft werden, und zufällig war die halb bürgerliche, halb noch feudale Welt des 19. Jahrhunderts ganz massiv auf direkter und auf struktureller Gewalt aufgebaut ...
- [B@W] Abominus
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+25
Alta, hier geht es wieder durcheinander... Muss mal aufräumen...
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Ich will diese Aspekte im Marx´schen Denken nicht rechtfertigen, aber seine Schwerpunkte lagen zweifellos woanders. Und was den Antisemitismus betrifft, so ist zumindest dessen Ausmaß offenbar umstritten, zumal Marx selbst aus einer jüdischen Familie kam. Einige Anmerkungen hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Marx#Marx-Kritiker .von Moltke hat geschrieben:Es geht nicht um den Pazifisten Marx sondern um den Rassisten und Antisemiten Marx. In der heutigen Zeit lobende Worte für solch einen Mann zu finden, finden wir ja geradezu mutig. Und werter Private_S, müssen wir aus euren Worten etwa den Rückschluss ziehen, dass man das Werk und die Anschauungen historischer Persönlichkeiten voneinander trennen kann?
Es wird Euch ja nicht entgangen sein, dass die von Euch sehr hoch gehaltenen Preußen als fromme Protestanten den Herrn Luther sehr schätzten und achteten. Dessen Antisemitismus (oder Antijudaismus) dürfte weit mehr negative politische Wirkungskraft entfaltet haben als die Äußerungen des Herrn Marx. Gleichwohl gilt Luther als eine bedeutende Gestalt der deutschen Geschichte.
https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Lu ... _die_Juden
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