HOI2 Doomsday NFM

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Brummbär
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Großkreuz des VeteranenordenVictoriakreuzVerdienstorden der Fremdenlegion+1

Woche 104 - 24.06. bis 30.06.1943

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 497 Divisionen (-1) darunter 88 Panzer-Divisionen (-10)
British Army 234 Divisionen (+1) darunter 1 Panzer-Division (0)
US Army 144 (+1) Divisionen darunter 1 Panzer-Division (0)


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 162 Divisionen (0) darunter 30 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 56 Divisionen (+1) darunter 5 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 10 Divisionen (0)

Insgesamt 238 Divisionen (+1) darunter 35 Panzer-Divisionen (0)


Nächster Säuberungsvorstoß Richtung Morozovsk.

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In Griechenland: Das LI. Armeekorps versucht Kefalonia zu säubern.

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Die nächste Säuberungsaktion Richtung Pavlovsk ...

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… und Salsk.

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In Griechenland setzt sich das LI. Armeekorps durch.

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Die 3. Panzerarmee wird bei Kostroma angegriffen. Das hatten wir den ganzen Winter 42/43 über. Die Armeegruppe Kluge unterstützt die Verteidigung mit Flankengegenangriffen Richtung Cheboksary.

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Ein klarer Verteidigungserfolg.

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Nächster Vorstoß: Diesmal wieder die 12. Armee Richtung Tuapse.

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Zhukov gegen Rundstedt, das wird spannend.

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Die 12. Armee setzt sich vor Tuapse durch.

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Die nächste Säuberungsaktion Richtung Salsk.

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Das LVI. Panzerkorps kommt zu Rundstedts Unterstützung nach Bokovskaya. Das dürfte den Ausschlag geben für einen deutschen Verteidigungserfolg, wenn auch nur knapp.

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Puuh, der Erfolg stand auf Messers Schneide.

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Das nächste Wechselspiel bei Armavil.

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Die Armeegruppe Bock greift wieder Richtung Balashov an.

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Die 1. Panzerarmee greift erneut Richtung Salsk an um eine sich dort bildende feindliche Truppenkonzentration zu zerstreuen. Und auch die 12. Armee will Armavil wieder säubern.

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Die 1. Panzerarmee setzt sich bei Salsk durch, wie zuvor schon die 12. Armee bei Armavil. Mit der 1. Panzerarmee hat das deutsche Oberkommando nun weitergehende Pläne.

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Die 16. Armee führt auch mal wieder eine Säuberungsaktion Richtung Kotlas durch.

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In Griechenland ist Kefalonia wieder eingenommen. Das LI. Armeekorps geht wieder aufs Festland, wird aber bis auf weiteres erst einmal auf dem Balkan bleiben.

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Das wars dann wohl in Nordafrika. Kesselrings Flieger werden nun nach Sizilien verlegt werden müssen. Ob von dort aus noch sinnvolle Luftunterstützung gegeben werden kann wird sich zeigen. Die nun um ein vielfaches längeren Anflugwege werden den alliierten Luftstreitkräfte viele Gelegenheiten geben die deutschen Flieger abzufangen.

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Im Don-Gebiet hat die 1. Panzerarmee Salsk erreicht und stößt nun weiter nach Norden Richtung Morozovsk vor. Aus westlicher Richtung greift auch die 3. Kavallerie-Division an und von Norden unterstützt Hoths Panzerkorps den Angriff. Kleist wird allerdings auch selbst in der Flanke angegriffen. Mal sehen wie sich die Lage hier entwickelt.

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Die Feindverbände bei Morozovsk können schnell vertrieben werden. Jetzt muss Kleist nur noch den Angriff in seiner Flanke abwehren. Das sieht aber ganz gut aus.

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Passt.

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Das XVIII. Gebirgskorps säubert Armavil ...

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… und zieht sich dann wie üblich wieder zurück.

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Die Armeegruppe Bock säubert Richtung Borisglebsk.

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Die letzten Jagdgeschwader der Luftwaffe sind auf das neueste Jagdflugzeug-Modell umgerüstet. Die deutsche Jagdwaffe ist wieder topmodern.

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Die 1. Panzerarmee nimmt Morozovsk ein und greift dann weiter Richtung Surovikino an.

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Die sowjetischen Verbände bei Surovikino werden weggefegt.

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Die Gruppe Hoth erreicht Surovikino und greift nun über den Don hinweg nach Kalach an.

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Die Gruppe Hoth setzt sich Richtung Kalach durch, wird dann aber noch auf dem Westufer des Don stehend selbst angegriffen. Die 17. Armee antwortet sofort mit einem Flankengegenangriff Richtung Frolovo.

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Hoth kann den Angriff bei Surovikino abwehren. Hoths Panzer sind nun kurz davor Kalach einzunehmen und in dem Zuge die aus Surovikino vertriebenen Feindverbände durch überholende Verfolgung zu zerschlagen.

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Die Gruppe Hoth erreicht Kalach. 19 Feind-Divisionen ist damit der Rückzug abgeschnitten. Weiter nördlich greift die in den Raum Penza verlegte 2. Panzerarmee Richtung Balashov an.

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Selbsterklärend.

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Ooh, Ooh. Was immer auch das bedeutet.

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In Libyen: Den Italienern ist es offensichtlich gelungen die Briten von der Einnahme Tripolis abzuhalten.

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Droht jetzt Gefahr an der Südflanke ?

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Ganz schön beweglich die Statik, tapferer Brummbär. ;) :top:
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Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. (Friedrich Nietzsche)

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Bigfish
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Ja - das OKW muss nur sagen das es nicht voran geht und schon wird marschiert...
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Beitrag von Brummbär »

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Brummbär
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Großkreuz des VeteranenordenVictoriakreuzVerdienstorden der Fremdenlegion+1

Woche 105 - 01.07. bis 07.07.1943

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 738 Divisionen (+241 ! ) darunter 100 Panzer-Divisionen (+12)
British Army 232 Divisionen (-2) darunter 1 Panzer-Division (0)
US Army 146 (+2) Divisionen darunter 1 Panzer-Division (0)


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 162 Divisionen (0) darunter 30 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 56 Divisionen (0) darunter 5 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 10 Divisionen (0)

Insgesamt 238 Divisionen (0) darunter 35 Panzer-Divisionen (0)


Die Abteilung „Fremde Heere“ im deutschen Oberkommando macht eine niederschmetternde Entdeckung. Die Rote Armee hat binnen kürzester Zeit über 240 neue Divisionen aufgestellt. Das ist mehr als die gesamte deutsche Wehrmacht an Divisionen zählt. Dass man unter diesen Gegebenheiten im Osten nun noch einen Sieg erzielen kann glaubt im Oberkommando jetzt niemand mehr.

Dennoch muss es weitergehen. Die Armeegruppe Kluge unternimmt einen Säuberungsangriff nach Saransk.

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Die 2. Panzerarmee erreicht Balashov und klärt dabei eine Menge an Feind-Verbänden bei Ulyanovsk auf. Die abgeschnittenen Rot-Armee-Verbände bei Surovikino haben sich im Übrigen unverständlicherweise noch nicht aufgelöst.

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Guderians Panzer-Divisionen bekommen das gleich zu spüren, und werden sich sofort nach Penza zurückziehen.

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Mehrere Dinge die gleichzeitig passieren. Die 3. Fallschirm-Division nimmt im Norden Kotlas weg um den Puffer zur 16. Armee zu vergrößern. Und das Oberkommando „spendiert“ aufgrund des unerwarteten Wiederauflebens der Roten Armee zwei neue Panzer-Divisionen. Aber ob das die Sowjets beeindruckt ?

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Auf jeden Fall ist die deutsche Front nur semi-begeistert, da die beiden neuen Panzer-Divisionen nur mit drittklassigem Material ausgerüstet sind. Eine Division geht in den Westen zur 6. Panzerarmee.

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Die zweite Division geht in den Osten und soll dort den Südabschnitt im Don-Bogen verstärken. Beide Divisionen müssen jetzt aber erst einmal so schnell wie möglich mit neuem Material ausgestattet werden.

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Die 3. Panzerarmee versucht Yoskar Ola zu säubern. Dafür greift die Rote Armee im Don-Bogen an.

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Morozovsk wird natürlich geräumt.

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Surovikino muss dagegen gehalten werden. So werden zum Einen aus Bokovskaya Verstärkungen von der 17. Armee in marsch gesetzt, …

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… und zum Anderen wird durch die 1. Panzerarmee ein Flankengegenangriff Richtung Kotelnikovo lanciert.

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Im Norden kann sich die 3. Panzerarmee schon mal durchsetzen.

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Aber am Don-Bogen ist Nägelkauen angesagt. Hier wird es sehr knapp.

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Dann aber treffen erleichternde Nachrichten beim deutschen Oberkommando ein.

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Und auch der Angriff nach Kotelnikovo ist letztlich erfolgreich.

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Borisglebsk kann wieder eingenommen werden.

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Ebenso Frolovo, obwohl es hier wohl gleich wieder zurück gehen wird.

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Tuapse wird wieder gesäubert ...

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… und anschließend auch gleich wieder geräumt.

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Noch einmal ein Blick in den Don-Bogen. Die aus Surovikino vertriebenen und von Hoth überholten 19 Feind-Divisionen haben sich inzwischen doch noch vollständig aufgelöst. Insofern war die Aktion der 1. Panzerarmee doch noch ein guter Erfolg. Nördlich des Don-Bogens steht übrigens immer noch unbehelligt das IX. Armeekorps bei Borisglebsk.

Wenn die 17. Armee ausgeruht und intakt wäre hätte man vielleicht doch noch einen Frontalangriff auf Stalingrad starten können, oder aber die deutschen Kampfflieger in den Südraum der Ostfront verlegen um dort mehr Druck aufzubauen. Aber das Unvermögen der Ita(lienischen) Ka(meraden) die Westalliierten trotz numerischer Überlegenheit in Nordafrika alleine in Schach zu halten lässt hier keinen Spielraum. Hätte, hätte, Fahrradkette ...

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Die 1. Panzerarmee nimmt Kotelnikovo ein. Dabei werden die südlich von Stalingrad stehenden Feind-Kräfte aufgeklärt.

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Das war zu erwarten.

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Allgemeiner Rückzug.

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Weitere deutsche Säuberungsvorstöße, diesmal wieder nach Cheboksary und nach Kuznetsk.

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Frolovo und Tikhoretsk sind mittlerweile wieder von der Roten Armee besetzt. Richtung Tikhoretsk startet die 12. Armee einen Gegenstoß.

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Erfolgreich.

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Morozovsk wechselt wieder den Besitzer. Die 3. Kavallerie-Division wird den Gegenstoß anführen.

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Mal wieder ein Blick nach Libyen. Tripolis ist momentan wieder relativ sicher. Allerdings macht die westalliierte Jägerpräsenz in Malta Kesselring große Sorgen. Deutscherseits erwägt man die Kampfflieger wieder nach Tripolis zu verlegen.

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Das alte Wechselspiel bei Armavil.

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Die Armeegruppe Kluge startet einen weiteren Störangriff Richtung Cheboksary.

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Die Lage in Libyen. Kesselrings Flieger beharken weiter die britischen Truppen westlich und südlich von Tripolis. Unterdessen können die Italiener Bengazi wieder einnehmen. Aus dem Osten rückt aber schon wieder eine neue britische Armee heran. Um die zu bekämpfen werden die deutschen Kampfflieger jetzt wieder nach Tripolis verlegt.

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Neue deutsche Stör- bzw. Säuberungsangriffe, verteilt über die gesamte Front.

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Die Rote Armee antwortet mit einem massiven Angriff über den Don hinweg auf die deutschen Stellungen bei Surovikino.

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Verdammt, das war so nicht geplant.

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Bigfish
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Rote Armee 738 Divisionen (+241 ! ) darunter 100 Panzer-Divisionen (+12)



WTF?
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Frankenland
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Der Russe schafft es nicht die bestehenden Einheiten aufzufüllen und bekommt jetzt 241 neue dazu. Sowas dümmliches.
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Beitrag von Brummbär »

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Brummbär
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Frankenland hat geschrieben:Der Russe schafft es nicht die bestehenden Einheiten aufzufüllen und bekommt jetzt 241 neue dazu. Sowas dümmliches.
Werter Frankenland,

der werte Mantikor hat halt seinerzeit nicht vorgesehen, dass die Rote Armee sang-und klanglos untergeht ... :nono:
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Beitrag von Brummbär »

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Brummbär
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Woche 106 - 08.07. bis 14.07.1943

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 659 Divisionen (-79) darunter 86 Panzer-Divisionen (-14)
British Army 235 Divisionen (+3) darunter 2 Panzer-Division (+1)
US Army 146 (0) Divisionen darunter 1 Panzer-Division (0)


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 163 Divisionen (+1) darunter 31 Panzer-Divisionen (+1)
Im Westen einschließlich Dänemark 57 Divisionen (+1) darunter 6 Panzer-Division (+1)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 10 Divisionen (0)

Insgesamt 240 Divisionen (+2) darunter 37 Panzer-Divisionen (+2)


Bei der Roten Armee sind offenbar wieder gigantische strategische Truppenverlegungen im Gange. Anders lassen sich die aktuellen Beobachtungen der Abteilung „Fremde Heere“ sonst nicht erklären. Nur das die deutschen Aufklärungsspezialisten keine Ahnung haben, wo diese Truppen an die Front kommen.

Die Armeegruppe Kluge startet den nächsten Störangriff Richtung Cheboksary. Hier geht es weiter nur darum bei der Roten Armee maximale Verluste zu erreichen.

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Tikhoretsk wird wieder gesäubert.

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Armavil auch.

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Die aus Charkow herangeführte 4. Kavallerie-Division versucht Svoboda zu säubern.

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Pferde gegen Panzer klappt aber nicht. Die Aktion wird also schnell abgebrochen.

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Dafür wird deutscherseits wieder massivst Richtung Borisglebsk angegriffen.

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Bei Borisglebsk gibt es keine Schwierigkeiten. Schweppenburgs noch bei Morozovsk stehendes Panzerkorps wird sich dagegen zurückziehen.

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In Libyen: Kesselring entscheidet seine Flieger kurzerhand noch einmal zu verlegen. Von Bengazi aus soll nun der britische Aufmarsch weiter östlich schnell zerschlagen werden.

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Dadurch ist Tripolis natürlich ungedeckt, was die Briten auch sogleich ausnutzen. Diesmal wird Tripolis wohl verloren gehen. Zudem drohen weitere „Unanehmlichkeiten“.

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Das wars dann wohl mit Tripolis. Also muss der Kampf in Nordafrika von Bengazi aus weiter geführt werden.

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An der Ostfront hat die 2. Panzerarmee inzwischen wieder Borisglebsk eingenommen.

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Die Rote Armee nimmt Surovikino wieder ein. Hier muss jetzt sofort gegen gehalten werden.

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Noch ist das kein Problem. Aber etwas weiter südlich bei Kotelnikovo tritt die Rote Armee sehr massiv auf. Mal sehen ob diese Verbände Richtung Morozovsk oder weiter südwestlich nach Salsk marschieren. Letzteres wäre dann für die 12. Armee unangenehm, die nach der Verlegung der 1. Panzerarmee in den Don-Bogen jetzt ein bisschen exponiert da steht.

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Das im deutschen Hinterland marodierende schwache sowjetische Panzerkorps besetzt nun auch noch Boguchar im Rücken der 17. und der 1. Panzerarmee. Extrem nervig.

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Im Norden gehen die Säuberungsaktionen weiter.

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Wie befürchtet steigt jetzt auch der Druck auf die 12. Armee. Schörner wird sich natürlich zurückziehen.

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Säuberungsangriff Richtung Morozovsk. Im Westen kommt übrigens die 178. Reserve-Panzer-Division heran und soll dann gleich Boguchar wieder freikämpfen.

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Nächster Säuberungsvorstoß, diesmal wieder nach Kuznetsk.

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Kleists Panzer müssen wieder ran, obwohl sie alles andere als ausgeruht sind.

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Das war zu erwarten. Hoffentlich kann die 12. Armee aushalten.

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Tripolis ist verloren, weiterhin stehen die Briten auch in Aujila. Mal sehen was Kesselrings Flieger jetzt noch ausrichten können.

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Die 12. Armee kann sich knapp behaupten. Die 1. Panzerarmee konnte sich im Don-Bogen im Übrigen auch erst einmal durchsetzen. Im Kuban-Gebiet geht es jetzt auch nur noch darum den Brückenkopf bei Novorossisk zu halten. Die Eroberung des Kaukasus hat man sich im deutschen Oberkommando längst abgeschminkt.

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Weitere Säuberungsangriffe im Norden. Wieder Yoskar Ola und Cheboksary.

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Die 4. Kavallerie-Division nimmt Svoboda wieder ein. Vielleicht löst sich dadurch auch das aus Boguchar vertriebene Marodeur-Panzerkorps der Roten Armee auf.

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Die Lage im Südabschnitt der Ostfront spitzt sich zu.

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Die 1. Panzerarmee nimmt Surovikino wieder ein und stößt dann weiter nach Morozovsk vor, wird dabei aber selber in der Flanke angegriffen.

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Flankengegenangriff der 17. Armee zur Unterstützung der 1. Panzerarmee.

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Sehr gut !

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Säuberungsaktion Richtung Saransk. Dabei zeigt sich, dass die Rote Armee wieder zu der Praxis zurückgekehrt ist bewegungsunfähige Garnisons-Divisionen an die Front zu verlegen, welche sich nach verlorenen Kämpfen aber nicht zurück ziehen können. Dem deutschen Oberkommando ist dies nur recht.

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Woche 107 - 15.07. bis 21.07.1943

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 676 Divisionen (+17) darunter 85 Panzer-Divisionen (-1)
British Army 237 Divisionen (+2) darunter 2 Panzer-Division (0)
US Army 147 (+1) Divisionen darunter 1 Panzer-Division (0)


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 163 Divisionen (0) darunter 31 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 57 Divisionen (0) darunter 6 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 10 Divisionen (0)

Insgesamt 240 Divisionen (0) darunter 37 Panzer-Divisionen (0)


Nach dem Verlust von Tripolis haben die Italiener immer noch nicht die Versorgung wieder hergestellt. Entsprechend lässt Kesselring nun doch seine Luftstreitkräfte aus Nordafrika ausfliegen, zu groß wären sonst die täglichen Organisationsverluste. Ob sie noch mal wieder kommen ?

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An der Ostfront: Boguchar geht noch einmal verloren. Hoths Panzerkorps soll die Lage bereinigen.

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Weiterer Säuberungsangriff Richtung Cheboksary. Auch hier hat die Rote Armee 3 Garnisons-Divisionen an die Front gestellt, die nun vollständig vernichtet werden.

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Nächster Säuberungsvorstoß: Balashov. Das was hier jetzt schon seit Wochen präsentiert wird ist zwar alles anderes als große Kriegskunst, erscheint aber trotzdem effektiv. Abnutzung der Roten Armee ist die Devise. Das hat 1942 schon einmal funktioniert.

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Aber jetzt 1943 droht auch jederzeit ein Eingreifen der Westalliierten. Aus einer Ahnung heraus gibt das deutsche Oberkommando Weisung die 6. Panzerarmee nach Nord-Italien zu verlegen.

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Der Kuban-Brückenkopf wird von der Roten Armee noch ein stück weiter eingeschnürt.

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Boguchar ist wieder eingenommen.

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Die Italiener können die Versorgung für Nordafrika wieder herstellen. Damit können auch Kesselrings Flieger noch einmal nach Bengazi zurückkehren.

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Deutscher Gegenschlag am Don-Bogen: Pavlovsk wird angegriffen. Im Süden rückt Hoths Panzerkorps auf Konstatinovsk vor.

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Oh Mann, was soll das ? Es war zuvor nicht ersichtlich, dass sich eine der sowjetischen Panzer-Divisionen auf Rostov zu bewegt.

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Über Bengazi bringen die Westalliierten ihre Jäger-Überlegenheit nun voll zur Geltung. Eine Jagdflieger-Flotte nach der anderen greifen Kesselrings Kampfflieger an.

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Die Folgen des Verlustes von Rostov.

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General Paulus wird neuer Befehlshaber der 17. Armee.

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Kesselrings Fliegerkorps sind nun vollends abgekämpft. Schweren Herzens verlassen sie Nordafrika und verlegen zur Auffrischung ins Reich. Das wird dann wohl das endgültige Aus der Italiener in Libyen bedeuten.

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Daher nun Zeit sich auf die Ostfront zu konzentrieren. Kleist hat inzwischen Salsk wieder besetzt und marschiert nun Richtung Armavil. Parallel dazu ist Hoth auf dem Weg nach Konstatinovsk. Vielleicht gelingt es die jetzt schon abgeschnittenen sowjetischen Panzer-Verbände zu zerschlagen und in dem Zuge auch Rostov wieder einzunehmen.

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Im Norden der Ostfront gehen die deutschen Störmanöver weiter.

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Im Süden: Hoth nimmt Konstatinovsk ein und greift dann mit Unterstützung der 12. Armee Tikhoretsk an.

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Nördlich den Don-Bogens nimmt die 4. Kavallerie-Division Pavlovsk wieder ein.

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Kleists Panzer-Divisionen werden in Salsk angegriffen. Eigentlich ist es schon nicht mehr von Bedeutung ob die 1. Panzerarmee hier aushält, da weiter westlich Hoth schon Richtung Tikhoretsk erfolgreich war und sich der Ring um die sowjetische Panzerarmee nördlich des Kuban-Brückenkopfes schon weiter geschlossen hat. Aber Kleist will trotzdem aushalten. Dem erwarteten Gegenangriff bei Pavlovsk wird die 4. Kavallerie-Division im Übrigen ausweichen.

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Kleist kann sich behaupten und erleidet dabei nahezu keine Verluste, auch wenn die Organisation nun schon bedenklich niedrig ist.

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Hoth nimmt Tikhoretsk wieder ein.

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Deutscherseits will man das gleich ausnutzen. Hoth greift nun Richtung Rostov an …

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… und die 12. Armee Richtung Krasnodar. Das sieht alles sehr gut aus. Insgesamt dürfte das die Rote Armee 12 weitere Panzer-Divisionen kosten, einschließlich der 2 bei Salsk noch „rumeiernden“ 2 Divisionen.

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Sehr gut !

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Weitere Störmanöver bei Kuznetsk und Kotelnich.

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Kleist wird noch einmal bei Salsk angegriffen.

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Kleist wird geschlagenen und zieht sich nach Morozovsk zurück. Verdammt, dass war so nicht geplant. Hoffentlich geht das gut.

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Borisglebsk wechselt wieder den Besitzer.

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Ebenso Surovikino.

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Die 17. Armee setzt zum Gegenangriff Richtung Surovikino an um der 1. Panzerarmee zumindest in der Richtung den Rücken freizuhalten. Wenn die Rote Armee aber eine schnelle Division aus Richtung Kotelnikovo nach Morozovsk geschickt hat, ist der Ofen für die 1. Panzerarmee aus. Das werden jetzt 3 übelst bange Tage für das deutsche Oberkommando.

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Soweit so gut.

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Weitere Störangriffe. Diesmal wieder bei Cheboksary. Und auch Borisglebsk soll wieder freigekämpft werden.

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Schörner nimmt Krasnodar ein. Und die 3. Kavallerie-Division versucht bei Morozovsk eine Auffangstellung für die 1. Panzerarmee einzurichten.

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Das sieht aber nicht gut aus.

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Hoth nimmt Rostov am Don wieder ein.

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Morozovsk ist weg. Auweia !

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Das XXI. Armeekorps kann Morozovsk noch einmal freikämpfen bevor sich Kleists 1. Panzerarmee auflöst. Letztere ist aber immer noch lange nicht aus dem Schneider.

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Woche 108 - 22.07. bis 28.07.1943

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 659 Divisionen (-17) darunter 75 Panzer-Divisionen (-10)
British Army 237 Divisionen (0) darunter 2 Panzer-Division (0)
US Army 152 (+5) Divisionen darunter 1 Panzer-Division (0)


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 163 Divisionen (0) darunter 31 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 57 Divisionen (0) darunter 6 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 10 Divisionen (0)

Insgesamt 240 Divisionen (0) darunter 37 Panzer-Divisionen (0)


Bahnt sich da etwas an ? Immerhin ist die 6. Panzerarmee inzwischen in Nord-Italien eingetroffen.

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Die nächsten Störangriffe: Saransk und Yoskar Ola.

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Wechselspiel bei Pavlovsk.

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Gegenstoß.

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Borisglebsk ist wieder gesäubert.

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Kleist ist in Morozovsk angekommen. Damit hat die 1. Panzerarmee den Hals gerade noch einmal aus der Schlinge ziehen können.

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Weitere Störangriffe.

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In Nordafrika wird es nun schnell zu Ende gehen. Deutscherseits kann man nichts mehr tun.

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Feind-Angriffe bei Morozovsk und Borisglebsk. Deutscherseits wird man ausweichen.

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Der nächste Störangriff geht wieder Richtung Balashov.

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Das nächste Störmanöver erfolgt von 17. und 1. Panzerarmee Richtung Frolovo.

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Die 4. Kavallerie-Division nimmt Pavlovsk wieder ein.

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Dem obligatorischen Gegenangriff wird man wieder ausweichen.

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Die 12. Armee unternimmt mal wieder einen Säuberungsvorstoß Richtung Tuapse. Das dürfte einfach sein. Generell scheint die Rote Armee im Kaukasus wieder ein paar Truppen abgezogen zu haben.

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Bei Konstatinovsk wird der Vorposten der 3. Kavallerie-Division angegriffen. Auch hier wird man sich deutscherseits zurückziehen.

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Weitere Säuberungsangriffe, wobei sich bei Kuznetsk schon eine ordentliche feindliche Kräftegruppe gebildet hat.

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Weiter nördlich hat die Rote Armee dagegen derzeit nur eine leichte Vorposten-Kette an der Front. Insofern gibt das die Gelegenheit hier ein bisschen auszuruhen und weiter Organisation aufzubauen.

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Bei Surovikino setzt man sich schnell durch. Bei Kuznetsk läuft es dagegen zäher als gedacht.

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Aber letztlich setzt man sich deutscherseits auch hier durch.

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Im Norden räumt die 3. Panzerarmee nun doch den sowjetischen Vorpost bei Yoskar Ola weg.

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Das Ende ist nah.

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Bigfish hat geschrieben:Italien - immer Italien...
Werter Bigfish,

im Ergebnis habt Ihr natürlich recht. Italien ist halt immer der "weiche Unterleib" der Achse. In der Gesamtschau haben sich die Italiener aber ganz ordentlich geschlagen. :fecht:
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Beitrag von Brummbär »

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Brummbär
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Woche 109 - 29.07. bis 05.08.1943

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 659 Divisionen (0) darunter 75 Panzer-Divisionen (0)
British Army 238 Divisionen (+1) darunter 2 Panzer-Division (0)
US Army 154 (+2) Divisionen darunter 1 Panzer-Division (0)


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 163 Divisionen (0) darunter 31 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 57 Divisionen (0) darunter 6 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 10 Divisionen (0)

Insgesamt 240 Divisionen (0) darunter 37 Panzer-Divisionen (0)


Morozovsk wechselt wieder den Besitzer. Die 3. Kavallerie-Division unternimmt mit Unterstützung der 17. Armee den üblichen Gegenstoß.

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Weitere Säuberungsaktionen im Norden. Bei Yoskar Ola ist es wie in der Woche zuvor bei Kuznetsk. Auch hier hat sich eine starke feindliche Kräftegruppe versammelt. Mit der erhofften Ruhe im Norden der Ostfront ist es somit schon wieder vorbei.

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Aber Mansteins 3. Panzerarmee leistet ganze Arbeit. Bei relativ wenig eigenen Verlusten können sogar einige schon angeschlagene Feind-Divisionen komplett vernichtet werden.

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Die nächste Säuberungsaktion.

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Die Aufstellung von 2 weiteren Infanterie-Divisionen ist abgeschlossen. Eine Division geht in den Westen zum LII. Armeekorps. Die andere in den Osten zur 18. Armee im Raum Gorkij.

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Das deutsche Oberkommando hat Nordafrika nun endgültig aufgegeben, wenn auch schweren Herzens. Dafür sind nun Kesselrings wieder erstarkte Kampfflieger wieder an die Ostfront in den Raum Kostroma verlegt worden. Von dort aus sollen sie nun dazu beitragen, dass man deutscherseits noch einmal die Initiative an der Ostfront zurückgewinnt.

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Und Kesselring legt gleich schon ordentlich los.

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Etwas weiter nördlich unternimmt die Armeegruppe Kluge zeitgleich einen weiteren Säuberungsangriff.

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Auch im Don-Bogen gibt es neue Aktivität.

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So in etwa hatte man sich das vorgstellt, nämlich das pro Angriffsflug 2 – 3 angeschlagene Feind-Divisionen vernichtet werden. Mal sehen was die Rote Luftwaffe dazu sagt. 4 feindliche Jagdflieger-Regimenter versuchen schon mal gegen zu halten.

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Die Rote Armee rückt wieder bis Borisglebsk vor. Die 4. Kavallerie-Division führt den deutschen Gegenstoß an.

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Das gleiche Spiel bei Pavlovsk.

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Manstein greift eine sowjetische Panzer-Armee bei Kotelnich an. Mal sehen ob die Blutmühlen jetzt wieder richtig in gang kommen.

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Das Zusammenwirken mit Kesselrings Fliegern klappt prächtig.

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Perfekt ! Die sowjetische Panzer-Armee bei Kotelnich wird in einem Zug nahezu ausgelöscht.

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Weitere Kämpfe im Don-Bogen bei Morozovsk.

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Um Arzamas wird sich die Armeegruppe Kluge kümmern müssen.

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Nächste Säuberungsaktion der 3. Panzerarmee.

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Borisglebsk ist wieder eingenommen.

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Ebenso Pavlovsk. Dafür ist nördlich angrenzend das XXXX. Panzerkorps schon wieder auf dem Rückzug.

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Deutscher Rundumschlag am Don-Bogen. Auch hier gilt es jetzt Druck aufzubauen.

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Brummbär
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Woche 110 - 06.08. bis 12.08.1943

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 642 Divisionen (-17) darunter 76 Panzer-Divisionen (+1)
British Army 242 Divisionen (+4) darunter 2 Panzer-Division (0)
US Army 152 (-2) Divisionen darunter 1 Panzer-Division (0)


Eigene Kräfte (inklusive Heerestruppen):
Im Osten 164 Divisionen (+1) darunter 31 Panzer-Divisionen (0)
Im Westen einschließlich Dänemark 58 Divisionen (+1) darunter 6 Panzer-Division (0)
Norwegen 10 Divisionen (0)
Polen und Balkan 10 Divisionen (0)

Insgesamt 242 Divisionen (+2) darunter 37 Panzer-Divisionen (0)


Das XVI. Panzerkorps hat unterdessen Konstatinovsk wieder eingenommen. Der feindliche Gegenangriff dürfte abzuwehren sein.

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Neben Tuapse versucht die 12. Armee nun auch Maikop mal wieder zu säubern.

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Wechselspiel bei Borisglebsk. Der deutsche Gegenstoß folgt auf dem Fuß.

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Arzamas ist auch wieder eingenommen.

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Die 12. Armee setzt sich bei Maikop durch. Und auch bei Tuapse wird wieder gekämpft.

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Das hatten wir auch schon eintausend mal.

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Auch bei Morozovsk gehen die Wechselspielchen weiter.

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Mal ein Blick auf den äußersten Norden der Ostfront. Die Rote Armee nimmt Kotlas wieder ein. Die 16. Armee versucht daher die Sowjet-Verbände dort wieder zu vertreiben.

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Bei Cheboksary hat sich wieder eine größere feindliche Kräftegruppe versammelt, die von der 3. Panzerarmee und der Armeegruppe Kluge wieder zerstreut werden soll.

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Und auch bei Armavil geht’s wieder rund.

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Weitere Kämpfe auch bei Borisglebsk. Überall an der Front laufen jetzt mehr oder weniger große Blutmühlen. Bei Armavil konnte sich die Panzergruppe Hoth mit Hilfe der 12. Armee schon wieder durchsetzen.

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Bei Cheboksary wird es für die Rote Armee äußerst blutig, und auch die Luftblutmühle bei Kotlas läuft, nachdem die 16. Armee die Sowjets dort zurückgeworfen hat.

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Die Rote Armee findet sich mit der Defensive aber nicht ab und geht ihrerseits nun wieder zum Angriff über.

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Kesselrings Flieger schlagen zur Abwechslung mal im Süden bei Borisglebsk zu. Zusammen mit der Armeegruppe Bock nehmen sie hier eine weitere sowjetische Kräftegruppe in die Mangel.

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Mansteins 3. Panzerarmee kann den feindlichen Angriff bei Kostroma abwehren, auch dank eines gut laufenden Flankengegenangriffs der Armeegruppe Kluge nach Cheboksary.

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Die nächste Blutmühle bei Cheboksary.

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Am Kuban hatte Hoth zwischenzeitlich Armavil wieder gesäubert, wird sich aber mit Beginn eines feindlichen Gegenangriffs wieder zurück fallen lassen.

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Die nächste Blutmühle mahlt wieder im Don-Bogen bei Surovikino.

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Bei Borisglebsk geht das Gemetzel auch weiter.

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Apropos Gemetzel. Hier mal ein „kleineres“ im Westraum. Gegen solche Gegner sieht die Luftwaffe super aus.

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Nächster Feind-Angriff bei Kostroma. Wieder versucht die Armeegruppe Kluge bei Cheboksary in die Flanke zu stoßen.

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Die Aufstellung eines weiteren Jagdflieger-Geschwaders ist abgeschlossen. Das JG 50 wird dann zum XIV. Fliegerkorps in den Raum Orel verlegen.

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Blöde Situation. Kesselrings Flieger haben sich entgegen der üblichen Doktrin aufspalten lassen, eine Gelegeneheit auf die die Roten Jagdflieger nur gewartet haben. Das wird für die Luftwaffe teuer.

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Weitere Kämpfe im Don-Bogen.

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Bei Pavlovsk geht es hin und her.

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Nochmal Arzamas. Und weiter südlich auch Borisglebsk.

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Kurfürst Moritz
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17 Divisionen haben die Russen eingebüßt.
Wir vermuten mal, dass dies überwiegend der Luftwaffe zuzuschreiben ist.

Sobald Afrika futsch ist, wird es vermutlich in Italien rund gehen..
:ph:
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Der Kesselring läßt's ordentlich kesseln an der Ostfront. :eek:
Dem scheinen die neuen Rotarmistenmassen gerade recht gekommen zu sein. ;)
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Kurfürst Moritz hat geschrieben:17 Divisionen haben die Russen eingebüßt.
Wir vermuten mal, dass dies überwiegend der Luftwaffe zuzuschreiben ist.

Sobald Afrika futsch ist, wird es vermutlich in Italien rund gehen..
:ph:
Managarm hat geschrieben:Der Kesselring läßt's ordentlich kesseln an der Ostfront. :eek:
Dem scheinen die neuen Rotarmistenmassen gerade recht gekommen zu sein. ;)
Werter Kurfürst Moritz, werter Managarm,

die Kampfflieger sind vor allem gut darin, bereits angeschlagene Feind-Divisionen "aufzuwischen". Das es so viele angeschlagene Rot-Armee-Divisionen gibt ist dann aber doch überwiegend dem Heer zuzurechnen.
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Woche 111 - 13.08. bis 19.08.1943

Feindlage zu Beginn der Woche:
Rote Armee 602 Divisionen (-40) darunter 67 Panzer-Divisionen (-9)
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US Army 151 (-1) Divisionen darunter 1 Panzer-Division (0)


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Im Westen einschließlich Dänemark 58 Divisionen (0) darunter 6 Panzer-Division (0)
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Insgesamt 242 Divisionen (0) darunter 37 Panzer-Divisionen (0)


Alliiertes Störmanöver in Frankreich.

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Dieppe ist wieder von den britischen Fallschirm-Jägern gesäubert.

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Hoth nimmt bei Tikhoretsk eine vorgeschobene Verteidigungsposition ein.

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Und Guderian säubert wieder Borisglebsk.

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Die Rote Armee gibt keine Ruhe.

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Beide Angriffe sollen durch Flankengegenangriffe gekontert werden.

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Was auch gut klappt.

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Schörner säubert Maikop.

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Die 12. Armee baut gleich weiteren Druck Richtung Tuapse auf.

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Sowjetischer Gegenangriff bei Borisglebsk. Guderian wird ausweichen.

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Und auch Schörner wird sich wieder aus Maikop zurückziehen.

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Das XXI. Armeekorps besetzt Surovikino.

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Allerdings wird der Gegenangriff weh tun, da sich das XXI. Armeekorps nicht vom Feind lösen kann.

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Surovikino ist wieder unter sowjetischer Kontrolle.

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Arzamas dafür wieder unter deutscher.

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Nächstes deutsches Störmanöver Richtung Saransk.

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Das XVI. Panzerkorps wird bei Konstatinovsk angegriffen.

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Hoth unternimmt einen Flankengegenangriff, worauf der sowjetische Angriff aber schnell zusammenbricht.

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Weitere Aktion im Don-Bogen.

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Deutscherseits kein Problem.

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Kostroma wird wieder angegriffen. Die Armeegruppe Kluge startet den Flankengegenangriff nach Cheboksary.

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Abgewehrt !

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Saransk soll zur nächsten Blutmühle werden.

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Die Rote Armee wirft immer mehr Divisionen in die Schlacht um Saransk. Da die Kämpfe somit zwischendurch nicht aufhören wird dabei eine Feind-Division nach der anderen ausgelöscht, ohne das man deutscherseits große Verluste erleidet.

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Aber dann ist das Inferno doch erst einmal vorbei.

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Die 16. Armee räumt ein weiteres mal bei Kotlas auf.

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Bei Surovikino krachts auch weiter.

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Das alte Wechselspiel bei Pavlovsk.

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Gegenstoß bei Pavlovsk. Und auch bei Surovikino gibt es weitere Kämpfe.

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Das nächste Wechselspiel bei Borisglebsk.

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Die Rote Armee greift wieder bei Arzamas an. Das Marine-Sturm-Korps wird sich nach Gorkij zurückziehen.

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Wir haben einiges von euch gelernt. Dies nutzen wir in unserem Abessinienspiel, dass wir übers savegame gemoddet haben... :D Jetzt wollen wir aber unser Italienspiel von vorne beginnen. Mal sehen wie weit wir dabei kommen werden... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :)
In memoriam Stauffenberg, jota und CJ...
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Hohenlohe hat geschrieben: Jetzt wollen wir aber unser Italienspiel von vorne beginnen. Mal sehen wie weit wir dabei kommen werden... :ph:

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :)
Werter Hohenlohe,

dann wünschen wir Euch viel Erfolg. Und wir glauben wir sprechen für viele der Mit-Regenten wen wir sagen, dass wir gerne mal einen AAR darüber aus Eurer Feder sehen würden. ;)
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