Welt im Sturm II
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Das gesamte Afrika ist wirtschaftlich weniger wert als das Kaukasusvorland. Und das ist unmittelbar bedroht. Ausserdem folgt danach Persien und der Irak. Das sind vergleichsweise wirtschaftliche Schwergewichte.
Das wichtigste an Afrika ist noch der Suez-Kanal, der aber nun für die Allies stark an Bedeutung verloren hat. Und der ist immer noch recht weit weg von der Front und kann ziemlich gut verteidigt werden.
Das wichtigste an Afrika ist noch der Suez-Kanal, der aber nun für die Allies stark an Bedeutung verloren hat. Und der ist immer noch recht weit weg von der Front und kann ziemlich gut verteidigt werden.
Marc Bloch: "Misunderstanding of the present is the inevitable consequence of ignorance of the past."
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schnell weg kommen sie aus dem Kaukasus nicht, da es keine durchgehende Bahnverbindung gibt
ich schätze, dass sich noch mehr Truppen aus Afrika im Kaukasus befinden
ich schätze, dass sich noch mehr Truppen aus Afrika im Kaukasus befinden
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Tagebuch Berthold Hartmann, 07.05.1943:
Die Bomberangriffe der Alliierten nehmen ständig zu. Fast täglich sind die Amerikaner und Briten aktiv und versuchen unsere Industrie und Infrastruktur zu zerstören. Zum Glück treffen sie nicht besonders genau, so dass Rüstungsindustrie und Wehrmacht bisher nur in geringem Ausmaß beeinträchtigt werden.
Heute kam es ganz anders. Mit Präzisionsangriffen auf die Staumauern von sechs Talsperren versuchten die Briten, das Ruhrgebiet von der Strom- und Wasserversorgung abzuschneiden. Die Staumauern von Möhnesee und Edersee konnten zerstört werden. Flutwellen rollten bis zu 100 km die Täler hinunter. Zirka 1600 Menschen kamen ums Leben, darunter etwa 1000 Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, die in einem Lager direkt unterhalb der Möhnetalsperre untergebracht waren. Von den 133 Briten in den Flugzeugen kamen 53 ums Leben und drei gerieten in Gefangenschaft.

PAZIFIK/CHINA

indische Spezialeinheiten landen bei Brunei, verursachen aber kaum Schaden (10%), gefährlicher ist der Küstenbeschuss durch ein Schlachtschiff und die Blockade des Hafens: bei Versorgung null sterben die Japaner hier langsam von selbst
hindert aber nicht dem indischen Korps 20% Schaden mitzugeben

abgeschnittene japanische Spezialeinheiten haben nach zwei Angriffen nur noch 10% Reststärke und werden am Ende der Runde wegen Nachschubmangel aufgelöst

japanische Armee überlebt mehrere Angriffe mit 30% Reststärke und wird wieder auf 70% verstärkt

chinesische Panzer in Hanoi können von 70 auf 10% zusammengeschossen werden

chinesische Angriffe auf Ichang bleiben relativ wirkungslos (20% Schaden)
NORDAFRIKA

aufklärende italienische Bomber finden Tripolis leer, Briten haben die Garnison abgezogen
Stadt wird durch Panzer eingenommen, Afrika-Korps rückt auf

Garnison ist jetzt in Sirte, El Agheila ist leer und auch in Benghasi nur eine Garnison
SKANDINAVIEN

deutsche und italienische Marinebomber beschädigen britisches U-Boot und zwingen es zum Tauchen, im Hafen von Kristiansand wird ein Flugzeugträger aufgeklärt

Tirpitz und Admiral Scheer versenken russische Zerstörer
HEERESGRUPPE NORD

zwei Bomber- und ein Panzerangriff zerstören russische Armee vor Wologda

zwei Bomber, ein Panzer und eine Armee zerstören die zweite russische Armee

zwei Bomber- und zwei Panzerangriffe fegen auch die Artillerie in der Stadt weg

Panzergrenadiere ziehen in die Stadt und verursachen bei den Jagdfliegern hinter der Stadt 40% Schaden

zwei Artillerieangriffe und die finnische Armee zerstören das abgeschnittene russische Korps in der nördlichen Stadthälfte von Leningrad und stellt damit Bahnverbindung nach Finnland her
auch das zweite abgeschnittene Korps kann durch die Panzergrenadiere in Leningrad zerstört werden
HEERESGRUPPE SÜD

keine Angriffe der Russen, Frontlinie am Fluss Richtung Kaukasus löst sich komplett auf

zwei Bomber, ein Panzer und eine Armee zerstören russisches Korps in Gurjew

schwere Panzer ziehen in die Stadt und vertreiben die russischen schweren Panzer mit 90% (!) Schaden von der Stadtgrenze (Kampfvorhersage stimmt zumindest bei den eigenen Verlusten nicht, die deutschen Panzer erleiden nur 20% Schaden)

Schockarmee im Norden kann auch noch 40% Schaden zugefügt werden

Aufklärer, Armee und Panzer fügen den Südafrikanern vor Maikop 70% Schaden zu, die Bahnlinie zwischen Krasnodar und Grozny wird unterbrochen
SONSTIGES

heftige Verluste für die Russen in dieser Runde
- Deutschland gibt Armee, Luftabwehr und vier Garnisonen in Bau
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Werter Bigfish,
Japan geht auf dem Zahnfleisch und ist mit Einnahmen von 260-270 MPP gerade noch in der Lage angeschlagene Einheiten aufzufrischen. Ich habe schon ernsthaft überlegt China zu räumen und die Truppen in Korea und Japan zu konzentrieren.
Solange die Alliierten sich massiv auf Japan stürzen, hat Japan dem nur noch wenig entgegen zu setzen.
Die Verteidigung der Heimatinseln besteht im Moment aus den Resten der Flotte, einigen Fliegern und Garnisonen.
Gruss LochLomond
Japan geht auf dem Zahnfleisch und ist mit Einnahmen von 260-270 MPP gerade noch in der Lage angeschlagene Einheiten aufzufrischen. Ich habe schon ernsthaft überlegt China zu räumen und die Truppen in Korea und Japan zu konzentrieren.
Solange die Alliierten sich massiv auf Japan stürzen, hat Japan dem nur noch wenig entgegen zu setzen.
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Gruss LochLomond
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+5
Dafür scheint der Russe auch schon zu schwimmen. Und die Norwegeninvasion macht einen halbherzigen Eindruck. Beides wohl eine Folge der Japanese-First Strategie eures Gegners.
Interessant ist es allemal.
Interessant ist es allemal.
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+6
Wir sind uns nicht sicher ob hier eine Japan-First-Strategie vorliegt. Historisch kapitulierte zu dem Zeitpunkt gerade Afrika. Da haben die Alliierten indem Spiel jetzt schon ein Füßchen (Norwegen) in der europäischen Tür.Admiral Hipper hat geschrieben:Dafür scheint der Russe auch schon zu schwimmen. Und die Norwegeninvasion macht einen halbherzigen Eindruck. Beides wohl eine Folge der Japanese-First Strategie eures Gegners.
Interessant ist es allemal.![]()
Wenn aber keine größere Landung in Europa im Sommer 43 die SU massiv entlastet geht die SU unter.
Wir sehen in der Norwegeninvasion den verzweifelten Versuch bereits 1942 die SU zu entlasten. Aufgrund der Territoriums können die Alliierten mit begrenzten Mitteln landen ohne einfach ins Meer zurückgejagt zu werden. Nachteil ist, dass von dort alliierte Offensiven kaum möglich sind.
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- Duke of York
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+3
Das sehen Wir auch so. Die Schwäche Japans resultiert ja aus dem Verlust seiner Flotte in der Seeschlacht im Golf von Bengalen. Und die war eher eine Verkettung unglücklicher Umstände, das hätte keineswegs so laufen müssen.Thomasius hat geschrieben:Wir sind uns nicht sicher ob hier eine Japan-First-Strategie vorliegt. .
Für den Moment sieht es so aus als ob der alliierte Spieler überall wo er eine Schwäche sieht nachstößt, allerdings keineswegs mit einem großen Masterplan. Siehe Norwegen. Hier wäre mit Konsequenz deutlich mehr möglich gewesen.
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+4
Werter LochLomond,
gestattet uns bitte eine Anmerkung zu dem Panzergefecht bei Astrachan.
Die Voraussage stimmt sehr wohl, aber sie ist für den Fall zu verstehen, daß die gegnerische Einheit das Territorium behauptet und zurückschießt.
Für den Fall, daß die gegnerische Einheit die Flucht antritt, sinken sie eigenen Verluste.
Ihr könnt Euch das so erklären, daß in diesem Fall nur Verluste durch den eigenen Angriff entstehen und die, die durch den Gegenschlag entstehen würden, entfallen.
Angriffe, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit den Gegner in die Flucht schlagen, sind aus diesem Grund immer vorteilhafter als solche, die das nicht run.
gestattet uns bitte eine Anmerkung zu dem Panzergefecht bei Astrachan.
Die Voraussage stimmt sehr wohl, aber sie ist für den Fall zu verstehen, daß die gegnerische Einheit das Territorium behauptet und zurückschießt.
Für den Fall, daß die gegnerische Einheit die Flucht antritt, sinken sie eigenen Verluste.
Ihr könnt Euch das so erklären, daß in diesem Fall nur Verluste durch den eigenen Angriff entstehen und die, die durch den Gegenschlag entstehen würden, entfallen.
Angriffe, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit den Gegner in die Flucht schlagen, sind aus diesem Grund immer vorteilhafter als solche, die das nicht run.
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Werter HvS,
"Angriffe, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit den Gegner in die Flucht schlagen, sind aus diesem Grund immer vorteilhafter als solche, die das nicht run." Woran erkenne ich dieses? Wird dieses angezeigt?
Glück Auf
"Angriffe, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit den Gegner in die Flucht schlagen, sind aus diesem Grund immer vorteilhafter als solche, die das nicht run." Woran erkenne ich dieses? Wird dieses angezeigt?
Glück Auf
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Klaus Täuber (Der Boxer): Wenn du Profi wirst und nur bei einem Verein spielen kannst, dann musst du nicht in Barcelona, nicht in München, nicht in Dortmund spielen. Sondern auf Schalke.
- LochLomond
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+3

Tagebuch Berthold Hartmann, 04.06.1943:
Die Einnahme von Leningrad war ein enormer Prestigeerfolg für die Wehrmacht und die verbündeten Finnen. Beide Städte mit den Namen der bedeutenden kommunistischen Führer waren nun in unserer Hand. Und das wohl gerade rechtzeitig, bevor Truppen an andere Frontbereiche abgegeben werden müssen.

PAZIFIK/CHINA

die unversorgten Spezialeinheiten in Brunei haben dem Ansturm der Inder nichts mehr entgegen zu setzen, Brunei fällt

die japanische Armee in Süd-Indochina überlebt mit nur 10% Reststärke, wird aber wieder aufgefrischt

Chinesen stoßen an Chungking vorbei und zerstören eine Garnison, der Angriff könnte sehr gefährlich werden, da Japan hier im Hinterland fast nur Flieger stehen hat

Bomber und Infanterie reduzieren die chinesische Spitzenarmee um 80%, aus Südchina wird eine Armee zur Verstärkung herangezogen

Front in Südchina wird zurück genommen
NORDAFRIKA

Sirte wird besetzt, britische Garnison hat sich weiter zurückgezogen (die restlichen Einheiten des Afrika-Korps können mit den Panzern nicht mithalten)

im Hafen von Tobruk wird ein amerikanischer Zerstörer aufgeklärt, italienische Marinebomber verlegen zwecks Aufklärung nach Rhodos
WESTEUROPA

D-Day! massive Landung amerikanischer Einheiten im Bereich der Benelux-Länder: zuerst massive strategische Bombardierungen, dann landen Fallschirmjäger in Köln und Düsseldorf - es gelingt die Garnisonen in Antwerpen und Amsterdam zu zerstören und die Städte zu besetzen, aber noch beherrscht das deutsche Korps in Den Haag die Häfen
mangelnde Versorgung (Küstenbeschuss und Blockade der Häfen durch Schlachtschiffe) schränkt die Kampfkraft des Korps allerdings ein, so dass trotz maximaler Verschanzung mit einem Verlust in der nächsten Runde gerechnet werden muss

Armee aus Paris fügt den amerikanischen Spezialeinheiten in Lille 20% Schaden zu (die Spezialeinheiten sind im Moment die gefährlichsten Einheiten, da sie als einzige noch gut versorgt sind)

der Invasionsbereich wird durch Besetzung der wichtigen Positionen abgeriegelt, um Berlin/Leipzig sammeln sich schlagkräftige Verbände
HEERESGRUPPE NORD

komplette Umgruppierung und Rückgang auf defensive Stellungen, auch die Russen haben sich komplett zurückgezogen, das russische U-Boot wird durch deutsche Zerstörer versenkt
HEERESGRUPPE MITTE

vor Moskau erkunden die Russen die deutsche Frontlinie, verzichten aber auf Angriffe und gehen in die Ausgangsstellungen zurück
HEERESGRUPPE SÜD

das südafrikanische Korps zieht sich in den Westen von Krasnodar zurück und wird dort durch deutsche Armee auf low supply vernichtet

Krasnodar wird auch von Westen her abgeschnitten, Panzer besetzen Maikop und graben zusammen mit dem Korps im Westen die verteidigenden Russen komplett aus

Bomber und Panzer zerstören russische Panzerzüge vor Grozny

Bomber klären Grozny auf und fügen der Schock-Armee in der Stadt 20% Schaden zu
SONSTIGES

Deutschland baut zwei diese Runde verlorene Garnisonen und ein Korps nach, das bei Astrachan verloren ging

- Deutschland entwickelt Flugzeuge Stufe 4
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+5
Eieiei, das ist ein harter Schlag an neuralgischer Position. Ehrlicherweise reichtlich unrealistisch mit den ganzen Kanälen, dem Rhein etc., dass die Invasionstruppen so flott ins Ruhrgebiet kommen. Naja, irgendwo muss man wohl Kompromisse machen. Nachteil für die Allies: Deutlich näher an der Ostfront als Frankreich, heißt schnelleres Eintreffen von deutschen Truppen. Könnte noch gewaltig in die Hose gehen.
Edit: Könnte dabei auch die eindrucksvolle Küstenartillerie am Atlantikwall abgeschreckt haben?
Edit: Könnte dabei auch die eindrucksvolle Küstenartillerie am Atlantikwall abgeschreckt haben?
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+16
Die Frage bei der Landung ist Unserer Meinung nach eher, ob da noch etwas nachkommt.
Wenn das alles an Material war, was der Gegner des werten LochLomond hier in den Ring geworfen hat, wird das Zurückschlagen der Landung wohl keine großen Probleme bereiten. Auch wird es ohne HQ schwer werden, den erfahrenen deutschen Einheiten etwas entgegenzusetzen.
Wir sind nicht sonderlich pessimistisch.
Wenn das alles an Material war, was der Gegner des werten LochLomond hier in den Ring geworfen hat, wird das Zurückschlagen der Landung wohl keine großen Probleme bereiten. Auch wird es ohne HQ schwer werden, den erfahrenen deutschen Einheiten etwas entgegenzusetzen.
Wir sind nicht sonderlich pessimistisch.
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+3
Es hängt alles vom Wetter ab. Auf der Insel dürften beträchtliche Mengen an Bombern und Jägern stehen die das Invasionsgebiet locker erreichen. Wenn das Wetter (für die Allies) mitspielt, pulverisieren die die Entsatztruppen, die ja noch nichtmal Vollstärke haben.
DAS ist auf jeden Fall mal eine ernst gemeinte Geschichte.
Aber dass mit der ersten Welle kein HQ mitgeschickt wurde, ist ein schwerer Fehler. Wir bekommen gerade wieder Unser nervöses Augenzucken bei dem Gedanken an das letzte Mal als Wir den Seelöwen vorgetragen haben ...

DAS ist auf jeden Fall mal eine ernst gemeinte Geschichte.
Aber dass mit der ersten Welle kein HQ mitgeschickt wurde, ist ein schwerer Fehler. Wir bekommen gerade wieder Unser nervöses Augenzucken bei dem Gedanken an das letzte Mal als Wir den Seelöwen vorgetragen haben ...
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+3
Werte Regenten,
auch ich halte die erste Landungswelle für schlecht geplant:
- so nah am deutschen Kernland kann der Gegner strategisch bomben wie er will, ich hab trotzdem ausreichend Supply
- eine Landung ohne HQ machts unnötig schwierig (nur die Spezialeinheiten sind versorgt und damit kampffähig, die Fallschirmjäger haben gerade eine Versorgung von 2)
- bei der ersten Landungswelle MUSS ein Hafen genommen werden
Ich wäre in Frankreich gelandet, da stören auch die Küstengeschütze nicht besonders. In Frankreich kann strategische Bombadierung die Achse wesentlich effektiver behindern!
Zu Atombomben: kommen per Event in Japan
Gruss LochLomond
auch ich halte die erste Landungswelle für schlecht geplant:
- so nah am deutschen Kernland kann der Gegner strategisch bomben wie er will, ich hab trotzdem ausreichend Supply
- eine Landung ohne HQ machts unnötig schwierig (nur die Spezialeinheiten sind versorgt und damit kampffähig, die Fallschirmjäger haben gerade eine Versorgung von 2)
- bei der ersten Landungswelle MUSS ein Hafen genommen werden
Ich wäre in Frankreich gelandet, da stören auch die Küstengeschütze nicht besonders. In Frankreich kann strategische Bombadierung die Achse wesentlich effektiver behindern!
Zu Atombomben: kommen per Event in Japan
Gruss LochLomond
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Wir haben mal im Editor das Wetterlayer angeschaut:

Benelux hat die gleiche Wetterzone wie Nordfrankreich. Dort sollten wenn es nötig wird, Kampfbomber stationiert werden. Das Reichsgebiet hat eine eigene Wetterzone. Von dort aus bestünde die Gefahr, nicht eingreifen zu können.
Die Insel hat sowieso ihre eigene Wetterzone. Der Brite braucht also in beiden Zonen Flugwetter. Auch ein Nachteil für ihn.

Benelux hat die gleiche Wetterzone wie Nordfrankreich. Dort sollten wenn es nötig wird, Kampfbomber stationiert werden. Das Reichsgebiet hat eine eigene Wetterzone. Von dort aus bestünde die Gefahr, nicht eingreifen zu können.
Die Insel hat sowieso ihre eigene Wetterzone. Der Brite braucht also in beiden Zonen Flugwetter. Auch ein Nachteil für ihn.
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Werter Duke of York,
sechs Bomber und mehrere Jäger kommen derzeit "zu Fuß" und befinden sich im Bereich Ostpreussen. Direktes Verlegen ist zu teuer (ca 75 MPP je Bomber)!
In Nordfrankreich wären die deutschen Flieger in Reichweite der Flieger auf der Insel und daher meiner Meinung nach zu gefährdet.
Gruss LochLomond
sechs Bomber und mehrere Jäger kommen derzeit "zu Fuß" und befinden sich im Bereich Ostpreussen. Direktes Verlegen ist zu teuer (ca 75 MPP je Bomber)!
In Nordfrankreich wären die deutschen Flieger in Reichweite der Flieger auf der Insel und daher meiner Meinung nach zu gefährdet.
Gruss LochLomond
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[Gast]
Aktuell sieht das ja mehr aus wie ein großer Raid. Mal schnell hin und wieder weg:
Ohne HQ(s) können keine schlagkräftigen Truppen Kämpfen
Nur eine Armee zu sehen.
Sowohl die Fallis als auch die Marines sind kampftechnisch wie ein Korps. Panzer Stufe 4 rollen da einfach drüber. Wo sind die amerikanischen Panzer?
Die Luftwaffe wird das Problem sein. Wir würden wahrscheinlich überreagieren und die gesamte Luftwaffe in Deutschland und Frankreich massieren, um dem entgegen zu wirken.
Um ehrlich zu sein haben wir das Gefühl, das ist nur ein Raid: Die Fallis und die Armee werden geopfert, die Marines wieder mit Booten abgezogen nach 1-2 Runden. Es geht nur darum Kräfte von der kommenden Schlacht um Moskau abzuziehen und diese so lange zu verzögern wie möglich.
Die wahre Landung kommt dann erst 44 mit 3-4 HQs und einem Großteil der amerikanischen Trägerflotte, die ja noch irgendwo im Pazifik schippert. Die einzige Gefahr sehen wir aus der Luft.
Ohne HQ(s) können keine schlagkräftigen Truppen Kämpfen
Nur eine Armee zu sehen.
Sowohl die Fallis als auch die Marines sind kampftechnisch wie ein Korps. Panzer Stufe 4 rollen da einfach drüber. Wo sind die amerikanischen Panzer?
Die Luftwaffe wird das Problem sein. Wir würden wahrscheinlich überreagieren und die gesamte Luftwaffe in Deutschland und Frankreich massieren, um dem entgegen zu wirken.
Um ehrlich zu sein haben wir das Gefühl, das ist nur ein Raid: Die Fallis und die Armee werden geopfert, die Marines wieder mit Booten abgezogen nach 1-2 Runden. Es geht nur darum Kräfte von der kommenden Schlacht um Moskau abzuziehen und diese so lange zu verzögern wie möglich.
Die wahre Landung kommt dann erst 44 mit 3-4 HQs und einem Großteil der amerikanischen Trägerflotte, die ja noch irgendwo im Pazifik schippert. Die einzige Gefahr sehen wir aus der Luft.