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Beitrag von Hohenlohe »

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Hohenlohe
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Das Auflösen der 18er Verbände würde ja für euch bedeuten, dass die meiste IK in die Produktion sowie den Supply gehen kann. Spätere Modernisierungen nicht miteinbezogen, ein ziemlicher Vorteil würden wir meinen. Wir sind gespannt, welches der beiden Spiele zu Beginn besser läuft... :ph:

herzlichste grüsse

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Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Beim gestrigen Weiterspielen ist Uns aufgefallen, daß Wir den gespeicherten Spielstand des AARs mit dem Unseres Testspiels überschrieben haben. :doh:
Das ist höchstdämlich und ärgert Uns äußerst. :motz:
Da eben auch die beiden autosave-Dateien von dem Testspiel mit der alternativ beschriebenen Herangehensweise überschrieben sind, ist das leider das Ende des Berichts.

Falls Interesse bei der geneigten Leserschaft besteht, schildern Wir ab Kriegsbeginn gerne die Entwicklungen des Spiels mit dem eigentlich als Test gedachten Spielstand, spielen aber auch mit dem Gedanken, die Schmach, die Wir mit Italien erlitten, wett zu machen. ;)
Wir freuen Uns über Meinungen.
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Beitrag von Der Stratege »

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Der Stratege
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Managarm hat geschrieben:
Falls Interesse bei der geneigten Leserschaft besteht, schildern Wir ab Kriegsbeginn gerne die Entwicklungen des Spiels mit dem eigentlich als Test gedachten Spielstand, spielen aber auch mit dem Gedanken, die Schmach, die Wir mit Italien erlitten, wett zu machen. ;)
Wir freuen Uns über Meinungen.
Äußerst ärgerlich, aber wir bitten inständig darum Berichte über den jetzt neuerlichen Anlauf zu hören!

Beitrag von Duke of York »

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Duke of York
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Macht doch einfach mit dem Testspiel weiter bei der Berichterstattung.
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Beitrag von Ruppich »

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Ruppich
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Das ja mal richtig ärgerlich :(
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Beitrag von thrawn »

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thrawn
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Managarm hat geschrieben: spielen aber auch mit dem Gedanken, die Schmach, die Wir mit Italien erlitten, wett zu machen. ;)
Wir freuen Uns über Meinungen.
Finden dies den interessanteren Teil.
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was lange währt, wird endlich böse.

Beitrag von Hohenlohe »

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Das mit dem Überschreiben anderer saves ist uns auch schon untergekommen...*seufz* Wir mussten dann halt nochmals einen älteren Savestand nehmen.

herzlichste grüsse

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Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Der Stratege hat geschrieben:Äußerst ärgerlich, aber wir bitten inständig darum Berichte über den jetzt neuerlichen Anlauf zu hören!
deltadagger hat geschrieben:Abschütteln und weitermachen, wir wissen, was es für einen Aufwand darstellt, längst vergangenes Spielgeschehen nochmals aufzuwärmen - kurz und bündig zusammenfassen und weiter gehts...
Duke of York hat geschrieben:Macht doch einfach mit dem Testspiel weiter bei der Berichterstattung.
Ruppich hat geschrieben:Das ja mal richtig ärgerlich :(
Danke für die Rückmeldungen, werte Herren. :)
Wir lesen hier den Wunsch heraus, die Sowjetunion zu glorreicher Stärke zu führen. :^^:
thrawn hat geschrieben:Finden dies den interessanteren Teil.
Aber auch Ihr, werter thrawn, sollt nicht enttäuscht werden. Das Vorhaben mit Italien einen zweiten Versuch zu starten, haben Wir schon länger im Hinterkopf, wird also sicherlich noch umgesetzt werden. ;)
Hohenlohe hat geschrieben:Das mit dem Überschreiben anderer saves ist uns auch schon untergekommen...*seufz* Wir mussten dann halt nochmals einen älteren Savestand nehmen.

herzlichste grüsse

Hohenlohe... :top:
Das ältere Savegame gibt es eben leider nicht, werter Hohenlohe. :schande:


Wir möchten in diesem Zuge noch eine Einschätzung der Lage geben.

Das Deutsche Reich ist extrem mächtig. Vor allem, die scheinbar nicht endende MP ist ein schweres Pfund.
Mit dem langsamen Festsetzen der Alliierten in Frankreich und der Dauerbedrohung in Finnland sahen Wir aber doch langfristig die Möglichkeit, den gemeinsamen Feind niederzuringen.
Durch die Priorisierung der DR-KI auf die Ostfront und die fehlende Schlagkraft durch den Mangel an gepanzerten Verbänden wäre dies Unserer Meinung nach aber nicht in raumgreifenden Kesselschlachten möglich gewesen. Stattdessen hatten Wir Uns auf einen harten Abnutzungskampf mit permanenten Frontprovinzwechseln eingestellt.

Fehler von Uns?
Sehr viele. :D
Das Festhalten an den alten Divisionen, kein zusätzlicher IK-Ausbau, zu sehr in die Breite geforscht, zu langsamer Abbau der Unruhe nach Kriegserklärung des DR um die Unserem Eindruck nach schwersten Verfehlungen zu nennen.

Ob dies den Kern Unserer dauernden Defensive trifft, wird dann schon bald zu lesen sein.
Da momentan mal wieder ein größeres Projekt in Unserer Firma ansteht, wissen Wir noch nicht wie detailliert die Berichterstattung sein wird.
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Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Die Kriegserklärung des Deutschen Reiches erreicht Uns am 29. Mai 1941.
Doch bevor Wir die Dramatik dieses unmenschlichen Krieges wiedergeben, ein Rückblick auf das Geschehen.

Das Spiel wurde unter den selben Bedingungen gestartet, wie der erste Versuch, also auf Schwierigkeit schwer.
Wir lösten alle Infanteriedivisionen auf und behielten alle Brigaden, eine 36er Inf, die acht Gebirgsjäger und die jeweils vier Marine- und Fallschirmjägerdivisionen. Auch die HQs und Panzerdivisionen wurden nicht aufgelöst.
Die Luftwaffe blieb ebenfalls vollständig im Dienst.
Die Marine haben Wir ausgedünnt. Insbesondere die Massen an alten U-Booten in der Ostsee und im Pazifik wurden verschrottet.

Durch diese Maßnahmen hatten Wir bis zum Säuberungsevent durch Stalin IK zur Verfügung, um Teile der Panzerwaffe um sechs der zwölf Panzerdivisionen auf das 38er Modell aufzurüsten.

Mit Stalins Paranoia und dem damit verbundenen Malus auf Modernisierungen von 200% stellten Wir die Weiterentwicklung der bestehenden Truppen ein. Stattdessen investierten Wir die freien IK in den massiven Ausbau von Fabriken im gesicherten Hinterland. In Verbindung mit den Plan-Events gelang Uns bis zum Kriegsausbruch eine Steigerung der Basis-IK auf 296 (Vorgängerspiel 273 Basis-IK zum Kriegsbeginn).

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Durch die gezielte Forschung auf Schlüsseltechnologien, wie z.B. Infanterie 39, gelang Uns die Ausbildung von 330 Infanteriedivisionen Modell 39. Diese haben Wir soweit es ging mit den Brigaden der alten Divisionen versehen.
Darüber hinaus haben Wir noch fünfzehn parallel laufende Zweierserien Infanterie 39, sowie die zu sehenden Panzer- und Gebirgsjägerdivisionen in Produktion.

In Zahlen sieht die Rote Armee zu Lande, zu Wasser und in der Luft wie folgt aus.

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Innendiplomatisch haben Wir den Schwerpunkt auf Kriegstreiber und Interventionist gesetzt. Der Sicherheitsminister (-10% Bedarf an Konsumgüter) und der Rüstungsminister (+5% IK und -10% Forschungszeit Industrie) wurden geändert.

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Ein Überblick über den Forschungsstand im Mai 1941

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Außenpolitisch ist die Lage wir folgt.
Den spanischen Bürgerkrieg haben die Republikaner auch ohne direkte Steuerung durch Uns gewonnen.
Den Winterkrieg gegen Finnland haben Wir zügig beenden können, mehr als Uns die beanspruchten Gebiete einzuverleiben, war aber wieder nicht möglich.
Japan ist in Asien bereits sehr weit vorgedrungen.

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Dänemark und Norwegen sind beide noch unabhängig und auch nicht im Krieg mit der Achse.
Italien steht in Nordafrika erneut schwer unter Druck, Äthiopien ist schon verloren.

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Unser Geheimdienst meldet Uns folgende Lage vom Deutschen Reich.

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Im Norden der Front zum Deutschen Reich sind Wir wie folgt aufgestellt.

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Im Süden gestaltet sich die Lage folgendermaßen.

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Auf die kommenden Geschehnisse in Persien sollten Wir besser vorbereitet sein, als noch zuletzt. Hier haben Wir alle leichten Infanteriedivisionen, die durch die Eingliederung der baltischen Staaten an Uns fielen, positioniert.

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Die Grenzsicherung zu Finnland ist noch im Aufbau begriffen.
Wir sehen einer Fertigstellung der Verteidigung bis zum zu erwartenden Kriegseintritt der Finnen positiv entgegen.

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Das sieht doch viel besser aus als bim letzten versuch. Viel Erfolg!
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Beitrag von Managarm »

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Managarm
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Durch die erwartet unerwartete Kriegserklärung des Deutsche Reiches steigt die nationale Unruhe um 15% auf 16,35%.

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Der neue alte Feind greift unverzüglich massiv an.
Sechs Provinzen stehen zeitgleich unter Feuer.

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Wir stellen die Nachschubproduktion ein und investieren bis auf die Produktionskosten alles in den Abbau der Unruhe.
Durch eine tägliche Verringerung um 0,19 Prozentpunkte sollten Wir nach knapp drei Monaten wieder den Malus auf Industrie- und Kampfesstärke durch den Unmut in der Bevölkerung beseitigt haben.
Die Nachschubvorräte reichen mit den momentanen Verbrauchszahlen für ca. 126 Tage.

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Nach den ersten schnellen Erfolgen des Feindes in Bialystok, Lomza und Przemysl gelingt Uns in Lutsk sogar ein kleiner Sieg.

Die Front im Baltikum müssen Wir nach anfänglich ausgeglichenen Gefechtsverläufen doch zurücknehmen.
Die Gefahr größerer Frontlücken bannen Wir durch Truppenverschiebungen aus weiter südlich gelegenen Provinzen.
Grodno wird gerade kontrolliert geräumt, um vor Minsk für stabile Verhältnisse zu sorgen.
Wenige Teile der eigentlich für Grenze zu Finnland gedachten Truppen werden in Kuressaare, der Insel vor Estland, eingesetzt, um dort einer eventuellen Überflügelung deutscher Truppen entgegenwirken zu können.
Zur zusätzlichen Sicherung der Küstenprovinzen Valmiera und Riga werden zwei Infanteriedivisionen aus Finnland momentan verlegt.
Der zuerst angedachte Mut zur Lücke wird durch aggressiv operierende Flottenverbände der Kriegsmarine im Golf von Riga als zu riskant eingestuft.

Die Frontmitte steht am schwersten unter Druck.
Nach Bialystok und Lomza dringen die feindlichen Truppen bis nach Nowogrodek und Brest-Litovsk vor.
In Pinsk helfen Uns auch nicht die günstig zu verteidigenden Sumpfregionen.
Wir hoffen dennoch in dem für Offensiven schwierigen Terrain, den Feind entscheidend einzubremsen.

An der Front zu Ungarn bestand zwischendurch die Gefahr des Totalverlustes sich zurückziehender Divisionen in das verlorengegangene Tarnopol.
Wir konnten die Provinz gegen eine kleine Vorhut des Feindes jedoch wieder freikämpfen und Unsere Truppen retten.
Weiter südlich besteht momentan kein Grund zur Sorge.
Mit einem erfolgreichen Vorstoß nach Iasi gelang Uns sogar eine Eroberung gegen das nur von wenigen rumänischen Divisionen gehaltene Grenzgebiet.

Priorität hat momentan die Sicherung so viel Provinzen wie möglich, die der IK-Verlagerung Stufe 1 zugehörig sind.
Momentan sind dies noch Wilno, Sarny, Balti, Chisinau und Ismail.

Der Abbau der Unruhe liegt momentan bei 0,16 Prozentpunkten täglich, da Wir die erlittenen Verluste ausgleichen.

Die Front am 23. Juni 1941

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Die Verluste der Roten Armee und der Wehrmacht seit dem Überfall auf die Sowjetunion

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Wir hoffen, daß der veränderte Berichtsstil gefällt.
Falls anderes Zahlen-/Bildmaterial gewünscht wird, kann dies gerne geäußert werden.
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Beitrag von Thomasius »

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Wir bitten den werten Generalissimus Stalin noch einmal darüber nachzudenken ob eine vorübergehende Umleitung der Produktionskapazitäten in Konsumgüter nicht besser wäre um die Unruhe schnellstens abzubauen.
Ratsam halten wir es den Truppen nach Verlusten die benötigten Verstärkungen zuzuführen und nicht wie im letzten Spiel die Einheiten ausbrennen zu lassen.
Wofür sind die Gebirgsjäger in der Produktion gedacht? Bereitet Ihr euch auf Kämpfe im Kaukasus oder dem Ural vor?
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Beitrag von Managarm »

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deltadagger hat geschrieben:Nettes Excel-Artwork! ;)
Habt Dank, werter Herr. :)
Wir haben vor, um das Verlustverhältnis besser nachvollziehbar zu gestalten, bei jedem Bericht diese Übersicht zu aktualisieren.
Thomasius hat geschrieben:Wir bitten den werten Generalissimus Stalin noch einmal darüber nachzudenken ob eine vorübergehende Umleitung der Produktionskapazitäten in Konsumgüter nicht besser wäre um die Unruhe schnellstens abzubauen.
Ratsam halten wir es den Truppen nach Verlusten die benötigten Verstärkungen zuzuführen und nicht wie im letzten Spiel die Einheiten ausbrennen zu lassen.
Wofür sind die Gebirgsjäger in der Produktion gedacht? Bereitet Ihr euch auf Kämpfe im Kaukasus oder dem Ural vor?
Werter Thomasius,
habt Dank für Eure Gedanken. :)
Die Produktionskapazitäten wollen Wir eigentlich nicht umleiten, da die Produktionsbonis dadurch verfallen würden. Jedoch werden die Serien Infanteriedivisionen Anfang August 1941 fertig und diese dann freien knapp 60 IK werden zusätzlich in den Abbau der Unruhe fließen.
Verstärkungen lassen Wir den Truppen in vollem Maße zukommen.
Die Gebirgsjäger sind in erster Linie zum Einsatz in Finnland gedacht. Mit deren Bonis im Wald und auch im Schnee wollen Wir im hohen Norden für mindestens stabilere, wenn nicht sogar klare Verhältnisse sorgen.
Und Einsätze im Gebirge wird es definitiv noch geben, ob defensiv im Kaukasus oder offensiv z.B. in den Karpaten muß sich jedoch noch zeigen. ;)
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Beitrag von Managarm »

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In Anbetracht der schwierigen Gesamtlage nutzen Wir den Einfluß der Kirche auf die Bevölkerung zum Abbau von Unruhe.

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Der Unmut in der Bevölkerung sinkt auf 9,43 Prozent.

Angriffe auf Panevezys im Norden und Iasi im Süden schlagen Wir erfolgreich zurück.
In Kamanets-Podolsky entwickelt sich hingegen eine lange Schlacht, in der Wir schließlich mit der vierfachen Truppenzahl gegenüber dem Feind versuchen die Verteidigung aufrecht zu halten.
Einen Parallelangriff auf das nördliche Proskurov scheinen Wir unter Kontrolle zu haben.
In Iasi hingegen will die Wehrmacht es nun wissen und attackiert Unseren bisher einzigen Gebietsgewinn massiv.

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Finnland erklärt Uns am 2. Juli 1941 den Krieg.

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Aufgrund der schlechten Schlachtenentwicklung im Süden der Front entscheiden Wir Uns zu einer Rücknahme der Front aus Proskurov, Kamenets-Podolsky, Hotin und Iasi nach Zhitomir, Vinnitsa, Mogilev-Podolsky und Balti.

In Finnland gehen Wir auch auf Nummer sicher und leiten den Rückzug aus Murmansk und Salla nach Kandalaksha ein.
Einen Angriff auf Segezha weisen Wir ab.

In Wilno entwickelt sich eine zuerst positiv verlaufende Schlacht durch den Einsatz von immer mehr feindlichen Einheiten zu Unseren Ungunsten.
Wir ziehen Uns mit einem positiven Verlustverhältnis aus der Schlacht nach Glebokie zurück und geben, um nicht inPanevezys hintergangen werden zu können, diese Frontprovinz auf und ziehen Uns kontrolliert auf Jekabpils zurück.

Bis Mitte Juli weitet der Feind seine Offensivbemühungen immer weiter aus, so daß Wir inzwischen eine Großoffensive ähnlich dem Kriegsbeginn erleben.

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Aus Jelgava ziehen Wir Uns schon bald nach Riga zurück.
In Cahul fahren Wir einen hervorragenden Sieg ein und schlagen den Feind mit hohen Verlusten zurück.
Mogilev-Podolsky halten Wir ebenfalls.
Hier haben Wir es gegen eine deutliche Unterzahl aber eben schweren Panzerdivisionen des Feindes nicht leicht gehabt.
Kämpfe in Sarny, Vilekjya und Jekabpils entscheiden Wir mit deutlich höheren Verlusten beim Feind für Uns (Abbruch nach Laden des Savegames).

Kurze Erklärung: Nach dem Laden des Spielstandes bricht das Deutsche Reich immer die laufenden eigenen Angriffe ab, unabhängig davon, wie die Erfolgschancen sind. Bei anderen Nationen hatten Wir diese Erfahrung unter TRP nicht machen können.
Am 19. Juli 1941 führen Wir die IK-Verlagerung Stufe 1 durch.

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Es gelingt Uns zwar nicht die gesamte Schwerindustrie aus den Grenzregionen zu retten, aber auch diese vier Industriekomplexe können von großer Wichtigkeit im späteren Verlauf des Spiels sein.

Ein weiterer Rückschlag im Kampf gegen den Feind widerfährt Uns.

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Die Unruhe steigt auf 18,12%.

In der Folge müssen Wir Zhitomir aufgeben.
Die so schon wackelige Verteidigung gegen den deutschen Angriff hat nun gar keinen Halt mehr.

Erste finnische Angriffe auf Viipuri, Segezha, Kestenga und Kandalaksha wehren Wir ab.

Gegen die Offensive des Deutschen Reiches haben Wir jedoch nicht diese Erfolge.
In Vinnitsa müssen Wir den Rückzug nach Cherkasy einleiten.
Dadurch bedingt erfolgt die Einleitung der kompletten Frontrücknahme an der Südfront.
Bessarabien wird geräumt und versucht am Dnjestr eine neue Auffanglinie aufzubauen.

Im Norden sieht es in Vilejka nicht gut aus. Da die eigentlich schon gewonnene Schalcht um Jekabpils durch den Einsatz neuer deutscher Panzermodelle (Elite-Panzer 42 und Panzer 40) völlig kippt, müssen Wir Uns hier und auch aus Vileijka zurückziehen.
Dem einher geht eine großräumige Truppenverschiebung beginnend von Sarny, also aus der Mitte der Front heraus, um die Gefahr entstehender Frontdurchbrüche zu verhindern.

Die Front am 26. Juli 1941

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Die Verluste der Roten Armee und der Wehrmacht seit dem Überfall auf die Sowjetunion

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Gewehre haben die Rotarmisten dabei, werter deltadagger.
Doch scheinen noch nicht genug Politkommisare in den Kampfverbänden angekommen zu sein, um den korrekten Einsatz anschaulich darzustellen. :^^: ;)

Die Verluste sind natürlich wieder enorm, doch bei der miesen GDE und dem Unruhe-Malus auch nicht verwunderlich und gefühlt deutlich besser als beim letzten Mal. Vor allem die Verluste der Wehrmacht sollten höher sein.
Auch in Bezug auf Gebietsverluste sieht es besser aus, auch weil Wir mit dem 39er In-Modell in der Lage sind, wenn auch nur sehr begrenzt, Gegenangriffe durchzuführen.
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Im Süden der Front setzen die feindlichen Einheiten zu den nächsten Offensiven an.
Insbesondere um Kiev wird es haarig.
Hier stoßen schnelle Verbände in die offene Flanke Unserer Rückwärtsbewegung und erobern Uman bevor Wir dieses erreichen.
Zum Glück operieren dort nur wenige feindliche Truppen, so daß Wir mit Unterstützung der in Mogilev-Podolsky verbleibenden Einheiten Uman attackieren.
Die kurz darauf in Cherkassy angekommenen Einheiten unterstützen den Angriff.
So gelingt es Uns Uman wieder freizukämpfen.

Zusätzlich attackieren Wir aus Korosten heraus das verlorengegangene Zhitomir mit Unterstützung der Truppen aus Kiev.
Wir siegen, marschieren in Zhitomir ein, müssen Uns jedoch wieder nach Korsten zurückziehen.
Der Konter der Wehrmacht dauert nicht lange und Korosten steht unter Feuer.
Auch Angriffe auf Zhitomir aus Kiev mit Unterstützungsfeuer aus Cherkassy reichen nicht aus, um die Kameraden in Korosten ausreichend zu entlasten.
Wir ziehen Uns nach Rechytsa zurück.

Zu Unserem Glück zogen sich die Kämpfe bis Anfang August 1941 hin.
Dadurch können Wir zwölf neu aufgestellte Infanteriedivisionen in Chernigov platzieren und so eine gefährliche Frontlücke schließen.
Die restlichen drei Divisionen werden in Finnland eingesetzt.

Die freien Ressourcen gehen vollständig in den Abbau de Unruhe.
Wir bauen täglich ca. 0,2 %-Punkte ab.

Aus Sarny ziehen Wir Uns weitestgehend kämpfend zurück und fügen dem Feind schwere Verluste zu.

Im Norden versucht die Wehrmacht Kuressaare zu erobern.
Die günstigen Geländeverhältnisse im Golf von Riga (Fluß- und Meerüberquerung) bewirken so hohe Abzüge bei den Angreifern, daß Wir hier einen ungefährdeten Sieg einfahren.
Nördlich von Minsk halten Wir Glebokie und aus Valmiera marschieren Wir momentan erfolgreich auf Jekabpils vor.
Hier stellen sich immer nur kleine deutsche Verbände Uns entgegen.
Auch einen Angriff auf Slutsk schlagen Wir zurück

Erste strukturelle Verbesserungen treten bei der Roten Armee ein.

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Die Mali Stalins auf Anführerfähigkeiten (-75%) und Modernisierungen (-200%) sind damit auch verflogen.

Am 10. August 1941 gründet das Deutsche Reich das Generalgovernement Polen.

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Den Angriff auf Zhitomir brechen Wir ab und graben Uns ein.

In Jekabpils hingegen sind Wir gegen immer wieder auftauchende Einzeldivisionen erfolgreich und erobern die Provinz zurück.
Einen weiteren Angriff auf Glebokie wehren Wir ab und auch in Kurussaare sind Wir in einem weiteren Angriff des Feindes erfolgreich.

Gegen Finnland müssen Wir Uns in Kandalaksha geschlagen geben und ziehen Uns nach Kem zurück.
Einen weiteren Angriff auf Viipuri schlagen Wir souverän zurück.

Im Gegensatz dazu sieht es in Mogilev-Podolsky beim Versuch den Mehrfrontenangriff des Feindes unter Kontrolle zu halten, nicht besonders gut aus.
Der Rückzug nach Balta und Uman wird eingeleitet.

Einen Großangriff auf Jekabpils halten Wir nicht stand und ziehen Uns am 21. August 1941 erneut nach Valmiera zurück.

Mitten in die feindlichen Angriffe auf Tirapsol im Süden und Valmiera, in dem noch nicht alle Truppen aus dem Rückzug aus Jekabpils angekommen sind, sowie Kurussaare im Norden, sind Wir in der Lage die zweite Stufe der IK-Verlagerung umzusetzen.

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Die Gefechte im Norden entscheiden Wir für Uns.

Wir fordern Uns Durchgangsrechte in Persien ein.

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Tiraspol verteidigen Wir mit schwersten, da doppelt so hohen Verlusten für den Feind.

Der Feind macht im Norden weiter Druck, Glekobie fällt, so daß Wir eiligst Truppen nach Polotsk und Borisov verschieben müssen, um keinen Durchbruch für den Feind zu ermöglichen.

Dies gelingt Uns im mittleren Frontabschnitt leider nicht.
Ein eigentlich harmlos wirkender Angriff auf Chernigov gerät im Laufe der Zeit zum Desaster.
Der Feind bricht durch, setzt über den Dnjepr und kann kann aufgrund der schweren Panzereinheiten, die hier eingesetzt werden auch nicht zurückgeschlagen werden.
Eine große Frontlücke klafft hier nun Anfang September 1941.
Chancen auf Schließung derer sehen Wir momentan keine.

Die Front am 4. September 1941

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Die Verluste der Roten Armee und der Wehrmacht seit dem Überfall auf die Sowjetunion

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Gänzlich hinnehmen wollen Wir die Lage in der Mitte der Front nicht.
Wir entschließen Uns, auch weil die deutschen Panzer im Hinterland beginnen sich aufzuspalten, einen Großangriff auf Korosten zu befehlen.

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Mit ausgeglichenen Verlustverhältnissen ringen Wir den Feind nieder.

Tiraspol ist wieder den Angriffen der Feinde ausgesetzt.
Wir stehen hier bis jetzt sehr gut und schlagen den Angriff überlegen zurück.

In Slutsk, das bisher den feindlichen Angriffen auch getrotzt hat, können Wir dem deutlich überlegenen Druck des Gegners nicht dauerhaft erwehren und treten am 16. September 1941 den Rückzug nach Bobruisk an.

Ein Versuch, den kleineren Feindverband in Gomel zu vertreiben, schlägt fehl.
Zwei Elitepanzerdivisionen der Wehrmacht sind zuviel für 20 sowjetische Infanteriedivisionen.

Korosten erobern Wir schließlich nach mehreren nachgelagerten kleineren Scharmützeln mit stets sehr positivem Ausgang für Uns am 25. September 1941.

Minsk hingegen räumen Wir nach mehreren Schlachttagen und ziehen Uns nach Orsha zurück.
Immerhin nehmen Wir fast so viele Landser mit ins Grab, wie sich Rotarmisten opferten.

Den Versuch des Feindes in Daugavpils durchzubrechen, schlagen Wir ebenfalls zurück.
Und auch in Kuressaare sieht es so aus, also ob Wir den Angriff mit mehr als doppelter feindlicher Truppenzahl im Griff haben.

Zum Monatswechsel von September auf Oktober 1941 gerät die Front nochmal kräftig unter Druck.
Zuerst versucht die Wehrmacht in Bobruisk den Durchbruch zur Öffnung des Kessels,
dann steht Korosten, eine zweite Schnittstelle zu den abgeschnittenen Feinddivisionen im Rücken der Front, und schließlich auch nochmal Tiraspol unter Feuer.
Wir halten gegen, indem Wir Minsk hauptsächlich zur Entlastung Bobriusks attackieren.
Doch gehen Wir auch in Chernigov gegen die den Angriff auf Korosten unterstützenden abgeschnittenen feindlichen Einheiten vor.

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Aus Tiraspol ziehen Wir Uns am 5. Oktober 1941 nach Balta und Odessa kontrolliert zurück.
Korosten hält dem feindlichen Druck stand, Kiev, das ebenfalls attackiert wurde, auch.
Minsk scheinen Wir vor dem Einbruch des Winters auch noch zurückzuerobern zu können.
In Chernigov sind Wir siegreich und gehen zum Angriff auf Gomel über.

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In Minsk kommen Wir aufgrund der schwierigen Witterungsverhältnisse leider nicht mehr voran und brechen den Angriff ab.
Borisov verlieren Wir auch wieder gegen massiv angreifende deutsche Truppen und ziehen Uns nach Vitebsk zurück.

Den Kessel in Gomel räumen Wir. Die Zerschlagung der insgesamt zwölf feindlichen Divisionen ist ein großer Erfolg für die Rote Armee.
Einen Angriff auf Korosten, der hauptsächlich der Sicherung der Operation hinter den eigenen Linien galt, brechen Wir ab.

Die letzte Phase der Industrieverlagerung wird eingeleitet.

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Da Wir in der Zwischenzeit die Unruhe komplett abbauen konnten, stehen Uns, abzüglich der durch die IK-Verlagerung nicht bereit stehenden Fabrikkomplexe, sämtliche Kapazitäten zur Verfügung.
Wir entscheiden Uns dazu, die Wertigkeit Unserer bestehenden Divisionen durch die Ergänzung mit Brigaden deutlich zu erhöhen.
Vorerst haben Wir je drei parallel laufende 13-er Serien Artillerie- und Panzerabwehrbrigaden in Auftrag gegeben.

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Erste Lieferungen des Leih- und Pachtabkommens erreichen Uns über den Pazifik.

In Cherkassy, den Sümpfen von Mozyr und Kuressaare schlagen Wir den Feind zurück.
Riga müssen Wir nach langem Kampf und schweren Verlusten für den Feind hingegen räumen.

Am 13. November 1941 erklärt Japan Niederländisch-Ostinden, Großbritannien und den USA den Krieg.

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Über Persien erreichen Uns am 16. November 1941 ebenfalls Unterstützungslieferungen der Alliierten.
Nach Überprüfung der diplomatischen Verhältnisse sehen Wir, daß Sowohl Großbritannien als auch Wir Durchmarscherlaubnis durch Persien haben.
Daraus schließen Wir, daß es hier keinen Krieg geben wird und Wir die 16 leichten Infanteriedivisionen von hier abziehen können.

Daß Wir diese gut an anderer Stelle gebrauchen können, zeigen die Entwicklungen in Finnland.
Gegen die im Winter bestens agierenden Spezialkräfte haben Wir in Kestenga keine Chance und sind zum Rückzug gezwungen.
Wir verlegen die leichten Infanteriedivisionen an die finnische Front.
Drei inzwischen aufgestellte Gardedivisionen werden nach Chernigov verlegt.

Einen weiteren Angriff auf Kuressaare wehren Wir nur ab, da Wir ein U-Boot in den Golf von Riga beordern.
Dadurch wird der deutsche Angriff aus Jegelva und Riga heraus unterbunden.

Die Front am 3. Dezember 1941

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Die Verluste der Roten Armee und der Wehrmacht seit dem Überfall auf die Sowjetunion

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Der Dezember verläuft relativ gesehen ruhig.
Kuressaare ist immer wieder Angriffspunkt, doch stehts unter Kontrolle.
In Polotsk wehren Wir ebenfalls Angriffsbemühungen des Gegners ab, genauso in Cherkassy.

Positiv wirkt sich Mitte Dezember 1941 dazu auch aus, daß die Rote Armee sich weiter erholt und neben diversen Verbesserungen der Organisationsstruktur und der Effizienz der Luftwaffe, sich die GDE auf 63,5% erhöht.

Doch dies hilft Uns nicht im Abwehrkampf in Daugavpils.
Hier fährt der Feind massiv Panzerdivisionen auf und drängt Uns nach langem Kampf in die Flucht nach Voru.
Die Frontlücke nutzt die Wehrmacht, um nach Pskov und Opochka durchzustoßen.
Wir organisieren Uns und schlagen am 11. Januar 1942 zurück.

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Bis zum 4. Februar dauert es, bis Wir die Kontrolle über Daugavpils zurückerlangen.
Unsere Verluste sind bedingt durch den Angriff unter schlechten Bedingungen ungefähr ein Drittel höher, als die des Feindes.
Den Angriff des Feindes auf Orsha schlagen Wir genauso zurück, wie mehrere Angriffe auf Kuressaare.

Nach der Sicherung von Daugavpils gilt es noch die einzelne abgeschnittene Infanteriedivision der Wehrmacht in Pskov zu eliminieren.
Dies gelingt Uns ohne weitere Probleme.

Zu Beginn des Jahres haben Wir neben der diplomatischen Ausrichtung auf Interventionismus Unseren Geheimdienstchef ersetzt.
Igor I. Ilichev bringt Uns ab sofort 5% mehr IK.
Jedoch müssen Wir auch ein Prozent Unruhe abbauen.

Bis auf weitere Angriffe auf Kuressaare,die Wir alle mit hohen Verlusten (das Vier- bis Fünffache Unserer) für den Feind abwehren, gibt es keine Aktivitäten an der Front.
Lediglich diverse Luftkämpfe sind zu vermelden, in denen Wir mit Unseren alten Jägern überaschend gut gegen deutsche Bomber gegenhalten können.
Im Vergleich gegen ungarische und italienische Bomberangriffe sind Wir deutlich überlegen.
Diese greifen jedoch auch nur mit einzelnen Geschwadern und nicht im Pulk an.

Vier der dreizehn Serien Artillerie- und Panzerabwehrbrigaden sind inzwischen eingesetzt.
Die dritte der neun Serien Panzer und auch die dritte Serie der Gebirgsjägerdivisionen ist auch an der Front.

Technologisch haben Wir auch einige wichtige Schritte nach vorne gemacht.
Infanteriedivision 1942 ist der neue Standard, Panzerdivision 1942 ist schon sehr weit erforscht und mit Großform-SOP ist auch die neueste Heeresdoktrin bereits eingeführt.

Anfang April 1942 beginnt langsam die Tauwetterperiode einzusetzen.
Durch die Rückeroberung von Daugavpils konnten Wir die vorhergehende Frontlinie über den Winter halten.
In Finnland kann der Feind lediglich die Einnahme des vorher schon verlorengegangenen Kestenga vermelden.

Die Front am 1. April 1942

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Die Verluste der Roten Armee und der Wehrmacht seit dem Überfall auf die Sowjetunion

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Wir verschieben Truppen aus Luban nach Bobruisk und von dort nach Orsha.
Doch kommt die angedachte Verstärkung der Provinz zu spät.
Orsha verlieren Wir durch einen schweren Angriff noch bevor die Truppen dort ankommen.
Der Versuch der Rückeroberung schlägt Mitte April 1942 fehl.
In Mogilev graben Wir Uns ein, Vitebsk verstärken Wir mit neu aufgestellten Brigaden.

Die ersten Fabrikkomplexe sind aufgebaut und werden in Betrieb genommen.

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Der Feind scheint seine Truppen in Richtung Mitte und Süden der Front zu schieben.

Gegen Finnland setzen Wir in Kestenga zu einem ersten konzentrierten Gegenangriff an.

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Schwer getroffen zieht sich der Feind Ende April 1942 zurück.

Wiederholt stehen Kuressaare und auch Cherkassy unter dem Angriffsdruck durch den Feind.
Wir wehren beide Attacken erfolgreich und mit schweren Verlusten für den Feind ab.

Anfang Mai 1942 stehen Wir sowohl in Balta als auch in Vitebsk unter Druck.
Während Wir in Balta den Feind allmählich immer weiter in seine Ausgangspositionen zurückdrängen, sehen Wir die einzige Chance zur Rettung der Lage in Vitebsk im Gegenangriff auf Orsha.
Die von dort aus Vitebsk angreifenden Truppen gehen ab dem 9. Mai 1942 in die Verteidigung über, so daß nur noch hauptsächlich Panzerdivisionen aus Borisov angreifen.
Verstärkungen aus Polotsk sind inzwischen auch angekommen.
In Balta schlagen Wir den Feind deutlich.

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Orsha erobern Wir schließlich am 12. Mai 1942 zurück.

Einen Tag später ziehen Wir Uns mir schweren Verlusten aus Vitebsk zurück.
Gegen sechs Panzerdivisionen, eine mechanisierte und eine Infanteriedivision der Wehrmacht waren zum Großteil ausgelaugte 31 Divisionen der Roten Armee chancenlos.

Angriffen auf Valmiera und Orsha begegnen Wir mit Aussendung von Verstärkungen bzw. einem Gegenangriff auf Vitebsk.

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Jedoch gelingt es Uns dadurch nicht, die sich in beiden angegriffenen Provinzen verschlechternde Lage zu verändern.
Wir ziehen Uns nach Mogilev sowie nach Voru und Tartu zurück.
Leider müssen Wir dadurch auch Kuressaare räumen, da sonst die Gefahr droht genau dort in der Folge abgeschnitten zu werden.

Einen Angriff auf Balta wehren Wir mit höheren Verlusten als der Feind aber dennoch deutlich ab.

In Anbetracht der nun deutlich höheren Industriekapazitäten setzen Wir mit Georgy M. Malenkov einen neuen Rüstungsminister ein.
Dadurch verlieren Wir zwar 5% IK und die Forschungszeit für Industrie steigt um 10%, dafür sinkt der Aufwand für Modernisierungen nun aber um 20%.
Die Unruhe steigt um einen Prozentpunkt auf 1,23% und wird mit 0,01%/Tag abgebaut.
Unsere IK liegt bei 306/249.

Von Valmiera aus brechen neun deutsche Divisionen bis nach Voru durch.
Wir gehen zum Gegenangriff auf Valmiera über und schlagen die dort nun geschwächte Verteidigung zurück.
Nach einigen weiteren kleineren Scharmützeln erobern Wir Valmiera zurück.
Die vorschnellen deutschen Divisionen sitzen in der Falle.
Einen parallel dazu laufenden Angriff der Wehrmacht auf Polotsk können Wir nicht aufhalten und ziehen Uns nach Opochka und Velikiye Luki zurück.
Truppenverschiebungen aus der Mitte der Front heraus - hauptsächlich durch das Ausdünnen der Verteidigung in Luban, der letzten Provinz der Pripjat-Sümpfe – nach Norden sollen die Frontprovinzen entsprechend verstärken.

Am 9. Juni 1942 beginnen Wir mit dem Angriff auf Voru.

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Die Eliminierung der feindlichen Divisionen gelingt Uns am 12. Juni 1942.
Allerdings müssen Wir Uns auch einem Gegenangriff auf Daugavpils seit dem 11. Juni 1942 erwehren.
Diesem können Wir jedoch nichts entgegensetzen und ziehen Uns mit schweren Verlusten nach Pskov und Opochka zurück.
Der Totalverlust der neun feindlichen Divisionen waren die Opfer aber Wert.

In Luban wird die erwähnte ausgedünnte Verteidigung vom Feind angegriffen.
Wir halten Uns in den Sümpfen gegen die doppelte Anzahl von Angreifern gut.
Obwohl Wir langsam zurückgedrängt werden, muß der Feind hier deutlich mehr Opfer für die Gebietsgewinne hinnehmen als Wir.
Einen Angriff auf Kiev und kurz darauf auf Cherkassy wehren Wir recht souverän ab.

Doch der Juni hält noch einige Überraschungen bereit, geht doch die feindlichen Offensive erst jetzt richtig los.
Angriffe auf Valmiera, Smolensk, Bobruisk, Kiev und Balta werden vom Feind mit ordentlicher Wucht geführt.
Valmiera haben Wir unter Kontrolle.
Kiev halten Wir durch das Hinzuziehen von Panzern aus Cherkassy, Smolensk durch die Unterstützung von Kavalleriedivisionen aus Mogilev.
Aus Luban ziehen Wir Uns kontrolliert nach Rechytsa zurück.
In Bobruisk ziehen Wir Uns am 21. Juni 1942 ebenfalls zurück hinter den Dnjepr nach Gomel.
Im Süden der Front, in Balta, fährt der Feind immer mehr Divisionen gegen Unsere recht stabile Verteidigung auf.
Diesem enormen Druck können Unsere tapferen Männer aber nicht dauerhaft gegenhalten.
Der Rückzug nach Ochakov wird angeordnet.
Einen zweiten Angriff auf Valmiera schlagen Wir am 23. Juni 1942 ebenfalls zurück.

Wir werden in Finnland erneut offensiv und gehen gegen die feindliche Verteidigung in Kandalaksha vor.

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Der Frontverlauf am 23. Juni 1942

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Die Verluste der Roten Armee und der Wehrmacht seit dem Überfall auf die Sowjetunion

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Unser Angriff auf Kandalaksha ist am 27. Juni 1942 erfolgreich.

Die Philippinen werden von Japan am 29. Juni 1942 annektiert.
Auf dem Festland sieht es jedoch nicht so aus, als ob sich Japan gegen China durchsetzen können wird.

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Am 2. Juli 1942 räumen Wir Valmiera nach einem sehr effektiven Panzerangriff der Wehrmacht und ziehen Uns nach Tartu zurück.

Gegenangriffe auf Voru schlagen fehl, genauso wie der Versuch, einen weiteren Angriff auf Velikiye Luki gegen deutsche Panzerverbände zu verteidigen.
Dadurch ist die Front nördlich von Smolensk aufgerissen.
Ein Gegenangriff von Uns auf Velikiye Luki scheitert kläglich.

Im Gegensatz zu den Rückschlägen an der Nordfront ist die Lage im Süden stabil.
Cherkassy steht zwar um den 20. Juli 1942 herum unter Beschuß und Wir müssen auch herbe Verluste hinnehmen, doch hält die Verteidigung gegen den deutschen Vorstoß.

Der letzte Teil der Verlagerung der Industrie ist am 24. Juli 1942 abgeschlossen.

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Unsere IK steigt auf 338/275.

Gegen Finnland sind Wir weiter auf dem Vormarsch.
Bis zum 29. Juli 1942 erobern Wir Murmansk und Kola zurück.
Und auch am anderen Ende der Front fahren Wir einen großartigen Sieg ein.
Die Verteidigung in Odessa ist stark und schickt sehr viele Angreifer nach ca. einer Woche schwerer Gefechte in den Tod.

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Doch der Feind läßt nicht locker und übt auf Tartu, Mogilev und Cherkassy immensen Druck aus, dem Unsere tapferen Männer widerstehen können.
In Opochka gelingt Uns dies jedoch nicht.
Der Rückzug nach Dno und Pskov wird eingeleitet.

In Finnland sind Wir im hohen Norden weiter auf dem Vormarsch.
Nach Murmansk und Kola erobern Wir Petsamo ohne Gegenwehr und marschieren auf das noch feindfreie Kemijarvi.

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Einem heftigen Angriff auf Parnu können Wir Mitte August 1942 nichts entgegensetzen und ziehen Uns mit schweren Verlusten nach Tallin zurück.

Es folgen Angriffe auf Pskov und Smolensk.
Pskov müssen Wir ebenfalls aufgeben und ziehen Uns nach Gdov zurück.
In Smolensk halten Wir die Stellungen mit hohen Verlusten, da Wir zum Gegenangriff auf Velikiye Luki ansetzen.
Dieses erobern Wir in der Folge zurück und haben eine motorisierte und eine Infanteriedivision, die durch die Frontlücke durchgestoßen sind, im Rückraum abgeschnitten.

Angriffe im Süden der Front werden zwar auch mit enormer Härte und Verbissenheit geführt, doch sind Unsere Stellungen hier dem Druck des Feindes gewappnet.
Sowohl in Gomel als auch wiederholt in Cherkassy behalten Wir die Oberhand.
Und auch in Ochakov wehren Wir den Versuch, Odessa abzuschneiden, ab.

Im Norden gelingt es Uns zwar in Dno den deutschen Vormarsch zu bremsen, in Tartu wiederum müssen Wir weichen und ziehen Uns nach Narva zurück.

Velikiye Luki steht erneut im Fokus der deutschen Offensive.
Der Angriff ist zu hart für Unsere Verteidigung, so daß Wir nach Staraya Russa zurückweichen.
Durch die Frontlücke stoßen mehrere deutsche Einheiten nach Nelidovo, Safonovo bis nach Roslavl im Rücken von Mogilev und Smolensk hindurch.
Dadurch haben Wir wiederum die Möglichkeit einen erfolgversprechenden Angriff auf Velikiye Luki zu starten und die Frontlücke zu schließen.
Dies gelingt ebenso, wie die Angriffe auf Mogilev in der Frontmitte und Cherkassy im Süden zurückzuschlagen.
Auch gegen finnische Offensivversuche in Viipuri sind Wir weiterhin gut gewappnet und stehen sicher.
Im Norden Finnlands gelingt Uns die Eroberung von Kemijarvi und Rovaniemi.

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Nicht sicher ist hingegen die eigentlich massive Verteidigungsstellung in Narva.
Unsere 41 Divisionen haben gegen 35 Divisionen der Wehrmacht keine Chance, das eigentlich gut zu verteidigende Waldgebiet zu halten.
Wir ziehen Uns nach Kingisepp zurück.
Ein Teil der Divisionen wird jedoch nach Gdov beordert.

Roslavl erobern Wir gegen je eine Panzer und mechanisierte Division zurück.
Unsere Bomber machen in Safonovo und Vyazma zwei weitere Panzerdivisionen, vier mechanisierte und eine motorisierte Divisionen aus.

Im Rückraum von Smolensk eilt eine vorwitzige feindliche Infanteriedivision ins unbesetzte Moskau und nimmt auch noch Vladimir und Orekhovo-Zhuyevo ein.
Wir gehen davon aus, daß Wir die Lage im gerade einsetzenden Winter unter Kontrolle bekommen.
Ärgerlich ist der vorrübergehende Verlust von ca. 20 IK dennoch.

Der Frontverlauf am 6.10.1942

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Die Verluste der Roten Armee und der Wehrmacht seit dem Überfall auf die Sowjetunion

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Hohenlohe, Der Stratege, Frankenland
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